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Liegt der Arzt richtig?
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Gast
Rang: Gastam 05.04.2014 20:02:12
Ich hoffe niemand ist sauer wenn ich mich hier mal einklicke.
Hier wird ein Mist erzählt von allen Seiten die schwer zu ertragen ist. Zum ersten zu Herrn Schulz: Ichhoffe sie glauben die Dinge die sie dort schreiben nicht selbst. Die DDG ist daran interessiert die bestmöglichen Diagnosekriterien zu stellen und sie sieht den hba1c genauso wie die WHO und die Amerikanische Gesellschaft (ADA) an erster Stelle zur Diagnose eines Diabetes bzw. zum Ausschluß eines Diabetes. Die DDG sichert sich sogar nochmal ab und hat den Wert mit 5,7 zum Ausschluß tiefer gesetzt als die Amerikaner die sogar bei untr 6,5 davon ausgehen dass kein Diabetes vorliegt. Aus Studien ist eindeutig erkennbar dass der hba1c am wenigsten variiert und die genausten Ergebnisse bringt, Daher komme ich nun zu der person ´Vorsorge oder auch purea´, die die andere hier im Forum als ..................tituliert. Natürlich gibt es immermal Außnahmen und zwar in jedem Diagnoseschritt, nur sind die beim hba1c seltener als bei der Glucose, daher wurde zum hba1c gewechselt. Deswegen muß ich die Leute nicht als Trolle bezeichnen, genauso wenig wie die andere person, die ständig mit Beleidigungen um sich wirft. Ich kann diesen agressiven Ton nicht nachvollziehen, kann man nicht respektvoll miteinander umgehen; und noch mal, der hba1c gibt den Glucoseverlauf der letzten 12 Wochen wieder und stellt diesen normalerweise sehr genau dar; aber wie gesagt es gibt immer Außnahmen und diese sind seltener als falsche Werte beim ogtt oder NBZ. Ich hoffe keine fühlt sich verletzt, aber ich finde es anmaßend Richtlinien von Fachärzten die seit Jahren ausgearbeitet wurden, als Laie in Frage zu stellen. Dies Leute tun Ihr bestes zum Wohle der Gesundheit.
Gruß Niklas Schröder -
Gast
Rang: Gastam 06.04.2014 20:49:05
Ich glaube der einzige der gerade Mist erzählt hat bist Du; der hba1c ist wegen vielen Faktoren nicht geeignet einen Diabetes auszuschliessen; schreib hier bitte nicht so einen Quatsch, das ist wirklich die pure verunsicherung der Leute. Es gibt seit Jahrzehnten Glucosewerte die dafür genommen werden. Also unterlasst bitte die falsche Forcierung eines Wertes in der Öffentlichkeit welcher unter Diabetologen und Allgemeinmedizineren ebenso der Degam keinen Stellenwert zum Aussschluß eines Diabetes besitzt.
Gruß Mischa -
am 06.04.2014 22:05:23
Moin Mischa,
Du hast Recht: im vergangenen Sommer hatte ich sogar HBA1c 4,8 und bin doch seit über 20 Jahren Diabetiker, mehr als 10 davon insulinpflichtig. Und ich kenne auch einige Diabetiker, die mit LC oder LCHF einen HBA1c-Wert um 5,5 und besser schaffen.
Aber darum geht es doch bei der Frage nach dem Ausschluss oder nicht gar nicht. Wenn ein Mensch die stellt, der keine Medis nimmt, die den Blutzucker senken, und sich ganz normal KH-betont-gesund ernährt, dann geht es IMMER um die Erstdiagnose. Und wenn Du nun argumentierst, dass im Rahmen eines HBA1c-Wertes von 5,3 ein diagnosereifer Diabetes mit normal KH-betonter Ernährung möglich ist, dann erklär doch mal hier bitte, wie das gehen soll.
Bin neugierig, Jürgen
Und völlig unabhängig davon bleibt es doch jedem unbenommen, den Nüchern-Blutzucker zu messen und zu schauen, ob der bei 126mg/dl oder gar höher ist, oder ob er in der Spitze nach viiiiielen KHs 200mg/dl und mehr messen kann. - Wieso dieses verrückte Festbeißen am HBA1c-Wert?
Bearbeitet von User am 06.04.2014 22:06:53. Grund: Ergänzung -
Gast
Rang: Gastam 07.04.2014 07:05:07
Soviel dazu, sogar Jürgen gibt mir recht dass der hba1c bei den Diabetologen keienen wert hat. Soviel dazu
Gruß Mischa -
Gast
Rang: Gastam 07.04.2014 07:11:37
am 08.03.2014 12:29:44
Moin Alex,
noch einmal ausführlicher für Dich:
Der Langzeit-Wert HBA1c 5,2% schließt Blutzucker-Werte über gesund mit der Ausnahme aus, dass Du gerade dabei bist, im noch nicht messbaren Hintergrund eine diabetische Störung zu entwickeln.
Mit dem aktuellen Blutzucker-Wert von morgens nüchtern 5,2mmol/l, den Deine Bekannte wahrscheinlich gemeint hat, hättest Du einen Langzeit-Wert HBA1c von wahrscheinlich über 5,7%, und der könnte weiter überprüft werden.
Bisdann, Jürgen
Hi Jürgen dann hast du deine meinung zum hba1c zum Ausschluß ja schnell geändert, wie kommt es?
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 07.04.2014 07:59:55
Guten morgen
Ich versuche mal zu erklären was Jürgen gesagt hat:
Laut Jürgen ist ein hba1c nicht geeignet einen Diabetes auszuschliessen; er ist durch zuviele Dinge beeinflussbar und daher schliesst auch ein Wert unter 5,7 einen Diabetes seiner Meinung nach nicht aus. Daher tendiert er dazu Glucose zu messen. Dies war ja wohl nicht schwierig zu übersetzen und ich hoffe ich habe es richtig gemacht. Gruß an Jürgen
Marc -
Gast
Rang: Gastam 07.04.2014 09:21:58
weshalb labert ihr eigentlich um meinungen ?
die ddg und die diabetologen die nutzen den hba1c zur diagnose und zum ausschluß.
und das nicht erst seit gestern.
was allgemeinmediziner da meinen ist genauso uninteressant wie die meinung von laien hier.
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am 07.04.2014 09:41:56
Moin Mischa,
Du wirfst da was in einen Topf, was nicht in einen Topf gehört:
Es geht AUASSCHLIESSLICH um die Erst-Diagnose! Wenn sich jemand ganz normal ernährt und keine BZ-senkenden Medis nimmt und keine akuten diabetischen Symptome zeigt, ist praktisch unmöglich, gleichzeitig einen anderen Diagnose-Wert zu übersteigen, und gleichzeitig einen HBA1c-Wert von 5,5 und besser zu messen.
Es geht bei der DDG-Aussage DEFINITIV NICHT um den HBA1c-Wert bei bestehendem und in der sehr guten Behandlung befindlichen Diabetes.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 10.04.2014 15:27:53
Hi Nina
Dein Arzt liegt richtig.
lass dich hier nicht verunsichern; bei hba1c unter 5,7 ist ein Diabetes im Normalfall ausgeschlossen (Aussnahmen kanns immer geben und die sind sogar beim Fließschema der ddg beschrieben), auch wenns hier Frau purea gibt :)
Gruß Sven -
Gast
Rang: Gastam 13.04.2014 12:27:21
Also bezahlen für den hba1c Wert musste ich noch nie. Der hba1c wird bei mir alle 3 Monate genommen. Wird wohl Unterschiede geben zwischen Diabetiker und nicht Diabetiker. Mein Arzt sagte mir mal vor Jahren (bevor ich Diabetes hatte) das er alle 2 Jahre die ganz große Blutuntersuchung machen darf und dort eigentlich alles wichtige erfasst wird. Natürlich gibt es dann noch die Blutuntersuchungen die nur von der KK bezahlt werden wenn ein konkreter Verdacht auf etwas vorliegt. Aber das könnte natürlich von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich sein.
LG Oldie