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Nüchternblutzucker

  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.08.2014 16:32:46
    wobei die aussage quatsch ist und dadurch nur wieder mal bestätigt wird dass der hba1c zum ausschluß nichts taugt aber wer das hier schreibt ist automatisch ein troll
  • der Mixer

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 00:05:25
    Hallo, ich bin kein Betroffener. Ich habe lediglich mal aus Neugierde die Beiträge überflogen.
    Grund hierfür: meine Tante (76 Jahre) erzählte bei einem Besuch: ich bin jetzt bei 7,6 (langzeitmessung), wenn es noch höher steigt, muß ich spritzen!
    Dies alles sagte mir nichts. Allerdings erinnerte ich mich an einen älteren Herrn, der mich beim Schlehenpflücken ansprach und etwas über Sanddorn wissen wollte. Nachdem wir 5 Min. gesprochen hatten, landeten wir zufällig bei seiner Aussage: "Der Tiroler Vermieterin sagte ich: das kann ich nicht essen, ich habe Zucker!" Ihre Antwort: "Das muß nicht sei, das macht man weg"!. Heute bin ich gesund. Nach einem Jahr mußte ich nicht mehr spritzen und heute ist alles ok. Da ich überhaupt keine Ahnung / keinen Bezug zu Diabetes hatte, sagte mir das nicht viel. Ich hörte aber weiter zu, als er mir erklärte, was die Tiroler-Hüttenwirtin als Therapie / Hausrezept ihm mit auf den Weg gab.
    An diese Rezeptur erinnerte ich mich, als meine Tante obige Ansage machte. Als sie 6 Wochen später (am 2. Weihnachtstag) wieder zu Besuch kam, hatte ich ihr eine Flasche des "Hausmittels" zurechtgemacht. Sie erklärte, in der Weihnachtszeit gesündigt zu haben, wollte aber am 01.Januar anfangen, das Mittel einzunehmen.
    Am 15.02.2014 (nächste vierteljahrliche Blutuntersucheung) war sie dann auf 7,4 - im Mai war sie dann auf 7,2 -so daß ihre Ärztin fragte: Frau K..., wie machen sie das. Jetzt hat sie das Geheimnis gelüftet. Die Ärztin war so (überrascht / zufrieden) mit den Ergebnissen einverstanden, daß jetzt eine "4-wöchige Testphase" ohne Einnahme des Hausmittels läuft. Dies weil die Ärztin wirklich wissen will, ob es tatsächlich das "Hausmittel" ist, was den Wert von 7,6 auf 7,2 heruntergebracht hat.
    Ergebnis für mich: Ich werde wohl demnächst wieder eine Flasche des "Hausmittels" herstellen müssen.
    Ihr seht also, es läßt sich was machen.
    MfG "der Mixer"

  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 07:02:20
    Gast schrieb:
    Dies weil die Ärztin wirklich wissen will, ob es tatsächlich das "Hausmittel" ist, was den Wert von 7,6 auf 7,2 heruntergebracht hat.
    Ergebnis für mich: Ich werde wohl demnächst wieder eine Flasche des "Hausmittels" herstellen müssen.
    Ihr seht also, es läßt sich was machen.
    MfG "der Mixer"





    Da muss ja ordentlich Sprit drin sein, wenn der 1c sinkt.

    Tausche hohe Werte gegen Alkohol-Leber....

    Gruß
    Andy
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 07:47:27
    dann kann ja bei einem alkoholiker der hba1c unter 5,7 sein obwohl er schon diabetes hat?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 08:17:55
    Gast schrieb:
    dann kann ja bei einem alkoholiker der hba1c unter 5,7 sein obwohl er schon diabetes hat?





    Alkohol bremst die Glukose-Ausschüttung der Leber.

    Damit kann man natürlich keinen Diabetes behandeln...

    Man hat allerdings in früheren Zeiten am Abend vor dem Arztbesuch ein paar Schnäpschen getrunken, damit der Arzt dann am nächsten Morgen nicht so über die hohen Werte schimpft.

    Und nach einer Grill-Orgie gibt's auch für mich als Typ1-er ein paar Schnäpschen... für eine guten Morgen-Wert.

  • dodo

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 16:08:42
    ich würde erst einmal Teststreifen in der Apotheke kaufen und damit an mehreren Tagen in der Woche mit dem Morgenurin den Blutzucker messen. das gibt schon mal einen Anhaltspunkt. Bei dunkelgelb sofort zum Doc
    viel Glück und hoffentlich geht es gut aus
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 16:33:46
    im urin kann man den blutzucker nicht messen, nur ob man inden letzten stunden über der nierenschwelle war, und er te hat hba1c 5,2%, und kommt nicht über die nierenschwelle, wäre also sinnlos.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.08.2014 19:40:16
    Gast schrieb:
    ich würde erst einmal Teststreifen in der Apotheke kaufen und damit an mehreren Tagen in der Woche mit dem Morgenurin den Blutzucker messen. das gibt schon mal einen Anhaltspunkt. Bei dunkelgelb sofort zum Doc
    viel Glück und hoffentlich geht es gut aus



    wie kann ein erwchsener mensch so einen quatsch schreiben wo ein hba1c in jeder arztpraxis durchzuführen ist und ein genaues erbebniss liefert, dir haben sie wohl in den kopf ge......