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Warum die Anzweiflung am hba1c?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.08.2014 19:30:14
    wieso soll sich Jürgen schämen, er sagt doch das gleiche oder spinne ich gerade?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.08.2014 21:59:22
    nein macht er nicht er ezählt einen von 5,5 und nicht 5,7
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 09:24:16
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    www.diabetesde.org/.../hba1c-test-erleichtert-erstdiagnose-typ-2-diabetes...
    www.diabsite.de › Aktuelles › Diabetes-Nachrichten › Archive › 2010
    https://www.smart-rechner.de/hba1c_diagnose/rechner.php
    micromedical.de/.../quoTestA1C/downloads/PZ39_2010HBA1Cmessen.p...
    www.bioscientia.de/de/files/2013/04/li-24_diabetes-stufendiagnostik.pdf
    www.pta-aktuell.de/themen/news/9436-Diabetes/
    www.lab-kl.de/news/news.../diabetes-diagnose-wird-einfacher.html?...
    ww.curado.de/Diabetes-16496/
    synlab.com/fileadmin/.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
    www.aerztezeitung.de › Newsletter › RSS › Mobil › Abo-Service › E-Paper
    www.mfl-weiden.synlab.de/3388.html?&L=3&cHash...tx...219
    www.diabetes-austria.com/inewspop.php?storyID=4335

    und davon gibts noch tausend links, aber dieser böse Jürgen will ja seine eigene Meinung immer durchboxen und verkauft uns schlauen Leuten den hba1c zur Diagnose. Schäm Dich Jürgen






    wobei diese alle nicht zutreffend sind und man das mittlerweile auch weiß



    Guten morgen
    Bin ein wenig überrascht darüber was hier geschrieben wird, weshalb werden diese ganzen Angaben nicht angenommen sondern hier immer wieder diskutiert und weshalb hat eine Dame wie purea dann hier überhaupt eine Plattform gefunden?
    Gruß Klaus
  • H.Schulz

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 09:47:53
    Lieber Klaus
    Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 09:59:27
    Geht das nun wieder los? Ich bin der Meinung, dieses Thema sei genügend abgehandelt, unterschiedliche Haltungen dazu sind doch völlig legitim.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 10:08:59
    Aber wo gibts denn da eine unterschiedliche Meinung zu? Denjenigen würde ich gerne hören. Der oder Die einzige die dazu eine andere Meinung hat ist purea die hier ja dann auch noch in verschiedenen Personen anscheinend aufgetreten ist (wahrscheinlich ist sie auch H.Schulz)
    Ansonsten wüßte ich hier niemanden der den hba1c Wert als Ausschlußkriterium nicht ansieht, oder ich täusche mich. Lest mal dazu was auch Dr.Keuthage bei onmeda dazu sagt, nämlich dass man dem hba1c Wert und den Leitlinien der DDG in diesem Fall vertrauen soll und einzelne Ausnahmen immer mal auftreten können. Wer hier Leuten mit einem hba1c bis 5,7 zu weiteren Glukoseuntersuchungen rät und dies mit Diabetes assoziiert hat von der Krankheit wohl nicht soviel Ahnung.
    Gruß Tatjana
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 10:15:06
    Weshalb der Verweis zu Keuthage von Omeda? Eigenartig, Tatjana....
    Könnte es sein, dass du Jürgen bist!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 10:22:40
    Nein es könnte sein das ich die Tatjana bin die auch bei onmeda schreibt, du unglaublich schlauer Mensch. Hast Du mal was gegen Deinen Verfolgungswahn probiert.
    Gruß Tatjana?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 11:11:26
    Gast schrieb:
    Nein es könnte sein das ich die Tatjana bin die auch bei onmeda schreibt, du unglaublich schlauer Mensch. Hast Du mal was gegen Deinen Verfolgungswahn probiert.
    Gruß Tatjana?



    Es tatsächlich so sein, daß manchen User in mehreren Foren schreiben. Auch ich bin gelegentlich im Onmeda-Forum. Das angenehme dort ist, daß man nicht schreiben kann, wenn man sich nicht anmeldet und dadurch solche Auswüchse wie hier nicht möglich sind.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 11:29:06
    Tja, wenn man das hier und die zig anderen Beiträge zum selben Thema so liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es anscheinend in diesem unseren Lande einige Leute gibt, die unter chronischer Langeweile leiden.

    Vielleicht wäre es mal eine Abwechslung für die Betroffenen, sich einer sinnvollen Betätigung, z.B. ehrenamtlicher Art, zu widmen? Ist ja nicht so, dass keine Leute gebraucht würden.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 11:40:23
    Gast schrieb:
    Tja, wenn man das hier und die zig anderen Beiträge zum selben Thema so liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es anscheinend in diesem unseren Lande einige Leute gibt, die unter chronischer Langeweile leiden.

    Vielleicht wäre es mal eine Abwechslung für die Betroffenen, sich einer sinnvollen Betätigung, z.B. ehrenamtlicher Art, zu widmen? Ist ja nicht so, dass keine Leute gebraucht würden.





    Welcher ehrenamtichen Beschäftigung gehst du denn nach?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 11:41:27
    Und was hat das damit zu tun dass man Leute daraufhinweisen möchte was in der Fachliteratur steht, oder seit Ihr eher Fans davon, dass Leute hier selbstständig Behauptungen aufstellen und diese durchdrücken sowie es Purea zB macht?
    Gruß Tatjana
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 12:32:52
    Dass in diesem Forum so häufig auf das Onmeda-Forum verwiesen wird, kann ja wohl nicht einfach Zufall sein. Ich gehe davon aus, dass da eine klare Strategie dahinter steckt.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 12:45:21
    Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 13:37:01
    Gast schrieb:
    Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
    Gruß


    Ohne einen paranoide Faden spinnen zu wollen: Es fällt schon auf, dass gewisse User dieses Forums stets auf die gleiche Seite verweisen. Dar riecht, ganz ohne Paranoia, doch etwas nach plumper Werbung.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 17:26:36
    und ich glaube das rainer auch der schwager von jürgen ist. Die Frau ist purea und Trauzeuge der Beobachter der dann alles meldet
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 17:38:53
    Gast schrieb:
    und ich glaube das rainer auch der schwager von jürgen ist. Die Frau ist purea und Trauzeuge der Beobachter der dann alles meldet

    geht es auch weniger schwachsinnig?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 19:30:18
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
    Gruß


    Ohne einen paranoide Faden spinnen zu wollen: Es fällt schon auf, dass gewisse User dieses Forums stets auf die gleiche Seite verweisen. Dar riecht, ganz ohne Paranoia, doch etwas nach plumper Werbung.



    Wieso Werbung? Im Onmedaforum ist ein Diabetologe zugange, der einschreitet, wenn die Beiträge allzu suspekte Formen annehmen. Das findet man nicht oft und deshalb wird gerne auf das Forum verwiesen. Warum jemand Geld dafür bekommen sollte ist absoluter Schwachsinn!!!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.08.2014 22:03:04
    Gast schrieb:
    Wieso Werbung? Im Onmedaforum ist ein Diabetologe zugange, der einschreitet, wenn die Beiträge allzu suspekte Formen annehmen. Das findet man nicht oft und deshalb wird gerne auf das Forum verwiesen. Warum jemand Geld dafür bekommen sollte ist absoluter Schwachsinn!!!


    Es wird wohl wirklich nicht um Geld gehen. Aber dass es in diesem Forum einige Onmeda-Begeisterte gibt, welche keine Möglichkeit auslassen, auf das entsprechende Forum hinzuweisen, ist unübersehbar.
    Vergleichbar, mit übrigen ¨Bezeugungen, welche hier im Forum immer und immer wieder dargelegt werden
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:09:51
    Gast schrieb:
    Lieber Klaus
    Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
    Gruß H.Schulz




    Da braucht man dringend mindestens Metformin oder besser noch einen Pen für Langzeitinsulin.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:21:11
    Guten morgen liebe user
    Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
    Gruß Klaus
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:43:32
    Der HbA1c ist zum Ausschluss (oder zu Diagnose) von Diabetes geeignet, deshalb wird dieses Verfahren auch wetlweit angewandt.
    In diesem Forum ist diese Frage leider zu einem Glaubenskrieg entartet, in welchem es nicht mehr um die Sache, sondern nur noch um das Recht haben geht.
    Da es hier nicht um rationales Wissen, sondern um Glauben und damit verbundenen Emotionen geht, wird man in diesem Forum in dieser Frage keinen Schritt weiter kommen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:55:37
    Die ist das Problem hier. Hier nehmen sich Leute heraus über medizinische Diagnosekriterien zu urteilen, die davon keinen blassen Schimmer haben Klaus. Der Vorredner hat vollkommen recht und dies wird mit tausenden Artikeln von ich sage ausdrücklich Fachleuten bestätigt. Der Nüchternblutzucker ist ein Wert, der durch unterschiedlichste Dinge auch mal falsch hoch oder falsch tief ausfallen kann. Daher wurde er immer eher kritisch beäugt. Er kann durch Krankheit, Stess etc. ähnlich wie der Blutdruck (weißkkittelefekt) fasch hoch aber auch falsch niedrig ausfallen. Bei rationalem Wissen würdest Du der DDG recht geben, die nur einer von vielen Verbänden ist der dies eingeführt hat.

    books.google.de/books?isbn=3131621915
    Diese Buch ist vom ehemaligen Vorsitzenden der DDG
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:20:03
    Gast schrieb:
    Lieber Klaus
    Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
    Gruß H.Schulz



    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:48:54
    Aha also hat man jetzt schon bei hba1c 5,0 einen Unterzucker, ist ja interessant.
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:53:01
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:54:39
    Gast schrieb:
    Guten morgen liebe user
    Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
    Gruß Klaus



    Lieber Klaus,

    der HbA1c ist hier Reizthema Nummer 1 und du hastgenau gewusst, dass es wieder eskalliert. Nicht um sonst hast du diesen Thread mit den Worten begonnen "Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache".

    Warum hast du das Fass dann aufgemacht? Wolltest du die Eskallation?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:24:26
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:45:54
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:28:54
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.



    was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:31:17
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?



    Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:33:05
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?



    Das ist nicht schwierig, aber keine Antwort auf meine Frage.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:36:07
    Gast schrieb: "was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch? "

    Dann kann ich dir leider auch nicht helfen. Meine Frage geht eindeutig aus meinem Posting hervor.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:53:03
    Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
    Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
    Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
    Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
    Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
    Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:59:31
    Manchmal frage ich mich, ob hier wirklich Diabetiker schreiben, da die einfachsten Grundbegriffe dieser Krankheit vielen Usern offenbar nicht bekannt sind. Auf so einer Basis zu "diskutieren" ist natürlich absurd.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:07:36
    Gast schrieb:
    [
    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?





    Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten?[/quote]



    Die Richtlinien hast Du aber schon gelesen?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:10:54
    Also antworten wir nicht darauf!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:15:47
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.




    Krankhafte Spitzen und ne 5,0 - das funktioniert nicht.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:42:10
    Gast schrieb:
    Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
    Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
    Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
    Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
    Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
    Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.




    das hat doch nichts mit der diagnose zu tun. das wird ja immer schlimmer hier. Klaus wollte das auf die Diagnose bezogen wissen. Ist mit sagen wir mal einen Wert unter 5,5 ein Diabetes möglich oder nicht, einfach formuliert und ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne witere Werte zu nehmen.
    Dies ist die einfache Frage.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:49:59
    ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne weitere Werte zu nehmen. -- ja