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Warum die Anzweiflung am hba1c?
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Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 14:51:18
Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache, aber ich kann das ganze irgendwie nicht verstehen. Hier gibts Leute die wettern gegen einen Wert der seit jetzt 4 Jahren immer weiteren Stellenwert und immer größeren Zuspruch in der Diagnosefindung unter den Ärzten findet. Unter 5,7 wird sogar eine Glukosetoleranzstörung weitesgehend ausgeschlossen, er gilt weltweit als viel genauer als Nüchternblutzucker, aber dennoch machen Leute wie Purea oder Schulz die meines erachtens weniger Ahnung als die Experten haben, hier seit Monaten die Leute verrückt und erzählen Ihnen dass dieser Wert trotz allen möglichen Gutachten und Expertisen nicht ausreicht und der Nüchternblutzucker genauer ist. Was steckt dahinter? Das ist mir Echt ein Rätsel? Warum diese Anfeindung gegen diese genaue Form der Diagnose? und bitte jetzt nicht wieder diesen Troll Mist, ich bin keiner und weiß auch nicht wie ich einer werden soll, aber das hier Leuten mit einem hba1c Wert um die 5 erzählt wird sie wären auf dem Weg Diabetiker zu werden, da hörts für mich auf.
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 15:04:35
Ja, so ist es. Wenn es so weitergeht, dann ist bald jeder Diabetiker. Wäre ja auch ein tolles Geschäft, so ein Volk von Diabetikern. Die Grenzwerte für Diabetes sind in den letzten Jahren immer weiter runtergegangen ohne ersichtlichen Grund. Früher war ein Mensch mit einem Langzeitwert von 6 noch kein Diabetiker, mittlerweile ist man mit so einem hba1c Wert dem Tode nah. Und alle selbsternannten "Experten" singen fröhlich in diesem Chor mit.
Ich mag schon gar nicht mehr in Diabetikerforen lesen, weil ich mich nur aufrege ohne etwas ändern zu können. Mir tun nur die "Anfänger" leid, die durch solche Foren in Panik versetzt werden und nicht wissen, wem sie nun trauen sollen. -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 15:26:31
Gast schrieb:
Wenn es so weitergeht, dann ist bald jeder Diabetiker.
Wie sieht denn die "Therapie" für einen "frischen Diabetiker" mit HbA1c kleiner 5,7 aus?
Schulungen sind ja nichts schlechtes, und Medis wird's da doch wohl nicht geben?
Sport und auf die Ernährung achten ist ja für jeden Mensch sinnvoll. -
am 28.08.2014 15:46:27
Dass da was gesunken wär, kann ich bei dem Diagnose-Grenzwert von HBA1c 6,5 nicht sehen. Der is doch völlig eindeutig höher als 6, oder?
Interessanter fände ich die Diagnose nach der Behandlung, die sich der jeweils Betroffene machen will. Warum muss bei jemandem, der mit HBA1c 8 leben will, der behandlungsbedürftige Diabetes schon bei 6,5 anfangen?
Auf der anderen Seite Leute wie ich, die ihren BZ im Rahmen bis max HBA1c 5,5 haben wollen. Für die wäre schon jede Blutuntersuchungs-Info über dieser persönlich gesunden Obergrenze und noch weit von dem Diagnose-Grenzwert interessant.
Eigentlich müssten die vehementen Verfechter gegen den Diagnose-HBA1c zum harten Kern dieser Gruppe gehören und ihre HBA1cs systematisch bei 5 und niedriger halten. -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 16:59:09
Die neueste Tendenz der Diabeteswissenschaft deutet auf höhere HbA1c-Werte und geht bei Diabetikern von folgenden Soll-Werten aus:
bis 50 Jahre max. 6
50-60 Jahre max. 7
über 60 Jahre nicht unter 6 (Gefahr von coronaren Reitzleitungsstörungen)
über 70 Jahre unter 8 (Folgeschäden werden sich dann kaum mehr entwickeln)
Ob der "gesunde Blutzucher" von 5.5 (HbA1c-Wert) wirklich in jedem Alter gesund ist, lassen wir mal offen.
In diesem Forum wird um die HbA1c-Werte, wleche zur Diagnostik eines Diabetes sehr geeignet sind, ein riesen Theamter gemacht. Erstaunlich, dass man diese HbA1c-Disskussionen eigentlich nur in Deutschland kennt. Andere Länder, welche mit Sicherheit mediznisch nicht schlechter versorgt sind als Deutschland, betrachten dies viel weniger eng.
Mit Diabetes zu leben, hat sehr viel mit Lebensqualität zu tun. Ein Leben mit mehr oder weniger konsequenten Verzichten, nur dem BZ zu liebe, schränkt die Lebensqualität doch um einiges ein.
Und wenn der Diabetes zum Lebensmittelpunkt geworden ist, ist die Lebensqualität ohnehin am A.... -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 17:50:07
hjt_Jürgen schrieb:
Dass da was gesunken wär, kann ich bei dem Diagnose-Grenzwert von HBA1c 6,5 nicht sehen. Der is doch völlig eindeutig höher als 6, oder?
Interessanter fände ich die Diagnose nach der Behandlung, die sich der jeweils Betroffene machen will. Warum muss bei jemandem, der mit HBA1c 8 leben will, der behandlungsbedürftige Diabetes schon bei 6,5 anfangen?
Auf der anderen Seite Leute wie ich, die ihren BZ im Rahmen bis max HBA1c 5,5 haben wollen. Für die wäre schon jede Blutuntersuchungs-Info über dieser persönlich gesunden Obergrenze und noch weit von dem Diagnose-Grenzwert interessant.
Eigentlich müssten die vehementen Verfechter gegen den Diagnose-HBA1c zum harten Kern dieser Gruppe gehören und ihre HBA1cs systematisch bei 5 und niedriger halten.
Aber hast Du nicht immer geschrieben dass Du einen Diabetes bei einem hba1c unter 5,5 für ausgeschlossen hälst un in dem rahmen Blutzuckerwerte über gesund auch? Das wäre ja dann ein Wiederspruch.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 17:53:46
Hallo Leute
Schön dass hier jetzt mal endlich wieder vernünftig und ruhig geschrieben wird. Mir gings in meiner Thematik jetzt aber eher darum warum hier sich so viele gegen den Wert als Diagnoseausschluß aussprechen und dabei wie die junge Dame sogar extrem agressiv wird. Gibt es einen ersichtlichen Grund den Nüchternblutzucker dem hba1c vorzuziehen obwohl (und da denke ich gebt ihr mir recht) die Mediziner in aller Wert den hba1c zumindest in der Diagnose stellung und Ausschluß als genauer ansehen als den Nüchternwert. Woher also diese massive Anfeindung, im Zweifel vielleicht ja auch nur von der Name unter verschiedenen Pseudonymen (wer weiß das schon)
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 17:56:08
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wenn es so weitergeht, dann ist bald jeder Diabetiker.
Wie sieht denn die "Therapie" für einen "frischen Diabetiker" mit HbA1c kleiner 5,7 aus?
Schulungen sind ja nichts schlechtes, und Medis wird's da doch wohl nicht geben?
Sport und auf die Ernährung achten ist ja für jeden Mensch sinnvoll.
Unter 5,7 wäre man doch gar kein Diabetiker, laut Jürgen könnte das höchstens ein schneller 1er haben (das ist dann wieder Diabetiker) und dann würde er wohl als bald im Krankenhaus landen wenn nichts gemacht würde. Ansonsten ist ja die Thematik das unter 5,7 ein Diabetes ausgeschlossen ist.
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 17:59:18
Gast schrieb:
Die neueste Tendenz der Diabeteswissenschaft deutet auf höhere HbA1c-Werte und geht bei Diabetikern von folgenden Soll-Werten aus:
bis 50 Jahre max. 6
50-60 Jahre max. 7
über 60 Jahre nicht unter 6 (Gefahr von coronaren Reitzleitungsstörungen)
über 70 Jahre unter 8 (Folgeschäden werden sich dann kaum mehr entwickeln)
Ob der "gesunde Blutzucher" von 5.5 (HbA1c-Wert) wirklich in jedem Alter gesund ist, lassen wir mal offen.
In diesem Forum wird um die HbA1c-Werte, wleche zur Diagnostik eines Diabetes sehr geeignet sind, ein riesen Theamter gemacht. Erstaunlich, dass man diese HbA1c-Disskussionen eigentlich nur in Deutschland kennt. Andere Länder, welche mit Sicherheit mediznisch nicht schlechter versorgt sind als Deutschland, betrachten dies viel weniger eng.
Mit Diabetes zu leben, hat sehr viel mit Lebensqualität zu tun. Ein Leben mit mehr oder weniger konsequenten Verzichten, nur dem BZ zu liebe, schränkt die Lebensqualität doch um einiges ein.
Und wenn der Diabetes zum Lebensmittelpunkt geworden ist, ist die Lebensqualität ohnehin am A....
Also wird in anderen Ländern der hba1c zur Diagnose und Ausschluß nicht genutzt? -
am 28.08.2014 18:06:32
Gast schrieb:
Also wird in anderen Ländern der hba1c zur Diagnose und Ausschluß nicht genutzt?
ein anderes Land http://care.diabetesjournals.org/content/37/Supplement_1/S14/T2.expansion.html -
am 28.08.2014 18:41:54
Gast schrieb:
Die neueste Tendenz der Diabeteswissenschaft deutet auf höhere HbA1c-Werte und geht bei Diabetikern von folgenden Soll-Werten aus:
bis 50 Jahre max. 6
50-60 Jahre max. 7
über 60 Jahre nicht unter 6 (Gefahr von coronaren Reitzleitungsstörungen)
Nennenswert belastbare Zahlen zu Langfrist-Behandlungs-Ergebnissen kenne ich nur ab etwa HBA1c 7,5 aufwärts. Eine Schwerpunkt-Praxis, die mit der Mehrzahl ihrer Diabetiker bis 60 Jahre mit 5 und mehr Diabetes-Dienstjahren im Bereich unter HBA1c 7 leben wollte, müsste ihre meisten Langzeit-Diabetiker in eine Bad-Praxis ausgliedern. Denn die weitaus meisten mit niedrigerem HBA1c durchlaufen noch die ersten Monate bis Jahre ihrer Diabetes-Karriere.
10 Jahre und mehr unter 6 mit einem ursprünglich voll diagnosereifen Diabetes sind zahlenmäßig statistisch völlig unbedeutend. Was sich bei den Leuten an coronaren Reizleitungen tut, wenn sie denn ihren 60.Geburtstag gefeiert haben, könnte vielleicht eher bei gleichaltrigen Nichtdiabetikern studiert werden? -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 20:25:43
Gast schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Dass da was gesunken wär, kann ich bei dem Diagnose-Grenzwert von HBA1c 6,5 nicht sehen. Der is doch völlig eindeutig höher als 6, oder?
Interessanter fände ich die Diagnose nach der Behandlung, die sich der jeweils Betroffene machen will. Warum muss bei jemandem, der mit HBA1c 8 leben will, der behandlungsbedürftige Diabetes schon bei 6,5 anfangen?
Auf der anderen Seite Leute wie ich, die ihren BZ im Rahmen bis max HBA1c 5,5 haben wollen. Für die wäre schon jede Blutuntersuchungs-Info über dieser persönlich gesunden Obergrenze und noch weit von dem Diagnose-Grenzwert interessant.
Eigentlich müssten die vehementen Verfechter gegen den Diagnose-HBA1c zum harten Kern dieser Gruppe gehören und ihre HBA1cs systematisch bei 5 und niedriger halten.
Aber hast Du nicht immer geschrieben dass Du einen Diabetes bei einem hba1c unter 5,5 für ausgeschlossen hälst un in dem rahmen Blutzuckerwerte über gesund auch? Das wäre ja dann ein Wiederspruch.
Gruß Michael
Das würde mich auch interessieren Jürgen
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 20:28:48
hjt_Jürgen schrieb:
Gast schrieb:
Also wird in anderen Ländern der hba1c zur Diagnose und Ausschluß nicht genutzt?
ein anderes Land http://care.diabetesjournals.org/content/37/Supplement_1/S14/T2.expansion.html
Danke für den Link Jürgen, aber auch da steht nichst darüber das ein bestimmter Wert einen Diabetes ausschliesst oder gehen die Amerikaner von 6,5 aus? Haben nur die Deutschen den hba1c 5,7 festgesetzt um einen Diabetes auszuschliessen?
Gruß Werner -
am 28.08.2014 20:37:24
Ich finde den Hba1c nicht sehr aussagekräftig. Man kann sich einen "guten" Wert auch erkaufen, wenn hohe Werte und Hypos einander abwechseln. Das ist noch schädlicher als ein konstanter hoher BZ.
Da ist der Nüchtern BZ schon aussagekräftiger.
Gruß, Wildflower -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 20:48:38
wildflower schrieb:
Ich finde den Hba1c nicht sehr aussagekräftig. Man kann sich einen "guten" Wert auch erkaufen, wenn hohe Werte und Hypos einander abwechseln. Das ist noch schädlicher als ein konstanter hoher BZ.
Da ist der Nüchtern BZ schon aussagekräftiger.
Gruß, Wildflower
Aber hier gehts doch um die Diagnose? Ein gesunder hat doch ohne Medikamente keine Hypos oder liege ich da falsch, diese Aussage verstehe wer will
Gruß -
am 28.08.2014 20:58:27
Ah okay, wenn es nur um die Diagnose geht, trifft das wirklich nicht zu. Ohne Medikamente kann man ja keine Hypos bekommen, da hast du recht.
Ich bin der Meinung dass heutzutage viel zu zeitig mit der Diabetestherapie begonnen wird. Da werden Gesunde zu Kranken gemacht.
Aber das Thema hatten wir ja schon.... -
am 28.08.2014 21:04:41
Moin Michael,
noch mal extra für Dich:
Persönlich gehe ich beim HBA1c bis 5,5 ohne irgendwelche Nahrungskarenz von völlig gesundem BZ aus. Ausnahmen mögen vorkommen (sind offenbar möglich!), aber die halte ich für so selten, dass ich kein Familienmitglied bis 5,5 mit meinem BZ-Messer bedrohen würde.
Aber bei all den fachoffiziellen Definitionen geht es doch auch überhaupt nicht um den Ausschluss vom Diabetes oder seinem Vorlauf, sondern um den Einschluss. Also ab wo sollte behandelt werden? Klar bei den Grenzwerten für die Diagnose Diabetes.
Noch etwas schwammig für die fachoffizielle Obergrenze von gesund bis HBA1c 5,7. Die Idee dahinter: Darüber sind Betroffene, die in weniger oder mehr Jahren auf Diabetes (meistens Typ2) vorrücken. Diese Entwicklung soll möglichst ohne Medis und ohne teuren ärztlichen Aufwand mit günstigen Präventionsmaßnahmen verlangsamt bis vielleicht sogar gestoppt werden. Und jedes Jahr, das die Diagnose Diabetes auf diese Weise hinausgeschoben wird, gilt für das Gesundheitssystem als erhebliche finanzielle Entlastung. Mit solchen Programmen sind uns übrigens Länder wie GB oder auch die USA weit voraus.
Dabei scheint sich die HBA1c 6 als neue Zielmarke zu etablieren. Also nach Möglichkeit drunter bleiben. Und wer schon diagnosereif war und sie dann aber ohne Medis 1 Jahr lang hält und dazu morgens nüchtern unter 100mg/dl, wird dafür fachoffiziell mit einer kompletten Remission eingestuft. Übrigens völlig unabhängig davon, ober er in dem Jahr ganz normal isst oder LC oder LCHF oder sportelt oder nicht.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 21:23:28
Gääähn, das ewig gleiche Geschreibsel von Jürgen wirkt echt ermüdend. Dass er einfach Recht haben will wissen wir lämgst. -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 21:26:35
dieses sich einen guten hba1c erkaufen, mit hypos ist auch so ein dämlicher spruch,
ja es ist nichts als ein spruch, oder hat das wildflower schon mal gemacht ?
oder davon mal was gehört ?
mein diadoc wollte mir mal damit kommen, das macht der nie wieder. -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 21:34:20
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Michael,
noch mal extra für Dich:
Persönlich gehe ich beim HBA1c bis 5,5 ohne irgendwelche Nahrungskarenz von völlig gesundem BZ aus. Ausnahmen mögen vorkommen (sind offenbar möglich!), aber die halte ich für so selten, dass ich kein Familienmitglied bis 5,5 mit meinem BZ-Messer bedrohen würde.
Aber bei all den fachoffiziellen Definitionen geht es doch auch überhaupt nicht um den Ausschluss vom Diabetes oder seinem Vorlauf, sondern um den Einschluss. Also ab wo sollte behandelt werden? Klar bei den Grenzwerten für die Diagnose Diabetes.
Noch etwas schwammig für die fachoffizielle Obergrenze von gesund bis HBA1c 5,7. Die Idee dahinter: Darüber sind Betroffene, die in weniger oder mehr Jahren auf Diabetes (meistens Typ2) vorrücken. Diese Entwicklung soll möglichst ohne Medis und ohne teuren ärztlichen Aufwand mit günstigen Präventionsmaßnahmen verlangsamt bis vielleicht sogar gestoppt werden. Und jedes Jahr, das die Diagnose Diabetes auf diese Weise hinausgeschoben wird, gilt für das Gesundheitssystem als erhebliche finanzielle Entlastung. Mit solchen Programmen sind uns übrigens Länder wie GB oder auch die USA weit voraus.
Dabei scheint sich die HBA1c 6 als neue Zielmarke zu etablieren. Also nach Möglichkeit drunter bleiben. Und wer schon diagnosereif war und sie dann aber ohne Medis 1 Jahr lang hält und dazu morgens nüchtern unter 100mg/dl, wird dafür fachoffiziell mit einer kompletten Remission eingestuft. Übrigens völlig unabhängig davon, ober er in dem Jahr ganz normal isst oder LC oder LCHF oder sportelt oder nicht.
Bisdann, Jürgen
Sehen sie mal wie schnell Jürgen seine Meinung zum hba1c revidiert, da muss nur mal eine purea um die Ecke kommen :) und übrigends ist der Satz ja nett das es nicht um Ausschluß geht, aber die Fachgesellschaften schreiben wortwörtlich das unter hba1c 5,7 ein Diabetes ausgeschlossen ist!!!!!! also bitte nicht so einen Schmarn reden Jürgen
Gruß H. Schulz -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 22:19:02
und wollen wir wetten dass sich heute nacht garantiert purea zu wort meldet :) -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 22:19:59
Gast schrieb:
Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache, aber ich kann das ganze irgendwie nicht verstehen. Hier gibts Leute die wettern gegen einen Wert der seit jetzt 4 Jahren immer weiteren Stellenwert und immer größeren Zuspruch in der Diagnosefindung unter den Ärzten findet. Unter 5,7 wird sogar eine Glukosetoleranzstörung weitesgehend ausgeschlossen, er gilt weltweit als viel genauer als Nüchternblutzucker, aber dennoch machen Leute wie Purea oder Schulz die meines erachtens weniger Ahnung als die Experten haben, hier seit Monaten die Leute verrückt und erzählen Ihnen dass dieser Wert trotz allen möglichen Gutachten und Expertisen nicht ausreicht und der Nüchternblutzucker genauer ist. Was steckt dahinter? Das ist mir Echt ein Rätsel? Warum diese Anfeindung gegen diese genaue Form der Diagnose? und bitte jetzt nicht wieder diesen Troll Mist, ich bin keiner und weiß auch nicht wie ich einer werden soll, aber das hier Leuten mit einem hba1c Wert um die 5 erzählt wird sie wären auf dem Weg Diabetiker zu werden, da hörts für mich auf.
Gruß Klaus
schade dass niemand auf meine frage eingegangen ist, naja wünsch euch ne schöne nacht
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 28.08.2014 22:53:59
naja die antwort ist wie immer klaus, niemand vertraut dem hba1c zum ausschluß, auch mit einem hba1c von 5,2 kann dir laut jürgen niemand garantieren dass du keinen diabetes hast
gruß -
am 28.08.2014 23:07:52
Gast schrieb:
naja die antwort ist wie immer klaus, niemand vertraut dem hba1c zum ausschluß, auch mit einem hba1c von 5,2 kann dir laut jürgen niemand garantieren dass du keinen diabetes hast
gruß
Genau: Schließlich ist meiner ja aktuell auch 5,2. Und ich hab ja seit 1991 eindeutig Diabetes, damals diagnostiziert mit HBA1c über 15 :( -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 06:28:59
hjt_Jürgen schrieb:
Gast schrieb:
naja die antwort ist wie immer klaus, niemand vertraut dem hba1c zum ausschluß, auch mit einem hba1c von 5,2 kann dir laut jürgen niemand garantieren dass du keinen diabetes hast
gruß
Genau: Schließlich ist meiner ja aktuell auch 5,2. Und ich hab ja seit 1991 eindeutig Diabetes, damals diagnostiziert mit HBA1c über 15 :(
das ist ja eine dumme antwort Jürgen hier gings um den hba1c ohne Medis zur diagnose -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 07:13:34
Da übliche:
Schon die Frage ist nicht richtig formuliert, und dann werden viele Dinge falsch dargestellt und/oder falsch verstanden... -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 07:24:55
Naja gut
Dann mal so rum. Es geht jemand zum Arzt der den hba1c Wert bestimmt der bei meinetwegen 5,1 liegt, wie sollte der Hausarzt daraufhin weiter reagieren?
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 07:40:34
Gast schrieb:
Es geht jemand zum Arzt der den hba1c Wert bestimmt der bei meinetwegen 5,1 liegt, wie sollte der Hausarzt daraufhin weiter reagieren?
Gruß Klaus
Bei einem Schnitt von 84 mg/dl...
In Richtung Diabetes wird da kein vernünftiger Mensch weiterforschen. -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 08:50:17
darf ich dich verbessern ? kein "arzt" würde da noch weiterforschen, es gibt ja auch keinen grund dazu.
-
am 29.08.2014 09:26:00
Moin Klaus,
bis 5,5 ganz bestimmt und wahrscheinlich bis 5,7 würde ein Arzt ohne ausgeprägte Symptome ne weitere Überprüfung nicht als gerechtfertigt sehen. Der 1 von 100 Fällen von Diabetes, der bei dieser HBA1c-Bestimmung nicht erfasst würde, stünde in keinem Verhältnis zu den vielen tausend im Ergebnis völlig überflüssigen Untersuchungen.
Und der wäre ohnehin beim nächsten mal dabei. Denn wenn Diabetes, dann wird der HBA1c im folgenden halben bis Jahr deutlich messbar ansteigen. Aber wahrscheinlich immer noch nicht in eine Höhe über den Behandlungs-Leitlinien. Also käme behandlungsmäßig selbst bei der späteren Diagnose nicht mehr als die ärztliche Vermahnung zu Abnehmen, gesünderem Essen und mehr Bewegung.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gast -
am 29.08.2014 09:59:42
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Klaus, bis 5,5 ganz bestimmt und wahrscheinlich bis 5,7 würde ein Arzt ohne ausgeprägte Symptome ne weitere Überprüfung nicht als gerechtfertigt sehen.
Hallo Jürgen,
nach den Leitlienen sind lediglich bis 5,6 keine weiteren Untersuchungen nötig. Warum immer diese Ungenauigkeiten. -
am 29.08.2014 10:59:06
sorry, Rainer, ich sollte die Sache wirklich ernster und genauer nehmen. Damit wir alle den gleichen Infostand haben, hier mal das entsprechende Zitat aus den Leitlinien:
Zitat Leitlinien:
… haben epidemiologische Untersuchungen in den letzten Jahren
gezeigt, dass die Spezifität eines HbA1c größergleich 6,5 % groß genug ist,
dass damit die Diagnose Diabetes gestellt werden kann und,
dass die Sensitivität eines HbA1c kleiner 5,7 % groß genug ist, dass da-
mit der Ausschluss der Diagnose Diabetes möglich ist. Aus diesen
Gründen eignet sich HbA1c als primäres Diagnostikum um einen
Diabetes mit großer Sicherheit auszuschließen und die Diagnose
bei einem Teil der Patienten zu stellen. Bei Patienten mit HbA1c
5,7–6,4 % empfehlen diese Leitlinien, den Diabetes und seine Vor-
stadien durch Messung der Glukose nach herkömmlichen Krite-
rien zu stellen. -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 11:23:50
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Es geht jemand zum Arzt der den hba1c Wert bestimmt der bei meinetwegen 5,1 liegt, wie sollte der Hausarzt daraufhin weiter reagieren?
Gruß Klaus
Bei einem Schnitt von 84 mg/dl...
In Richtung Diabetes wird da kein vernünftiger Mensch weiterforschen.
und ab welchem wert würde er weiterforschen?
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 11:30:40
Gast schrieb:
und ab welchem wert würde er weiterforschen?
Gruß Klaus
Schau in die Richtlinie!
Es kann so einfach sein... -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 11:35:15
hjt_Jürgen schrieb:
Zitat Leitlinien:
… haben epidemiologische Untersuchungen in den letzten Jahren
gezeigt, dass die Spezifität eines HbA1c größergleich 6,5 % groß genug ist,
dass damit die Diagnose Diabetes gestellt werden kann und,
dass die Sensitivität eines HbA1c kleiner 5,7 % groß genug ist, dass da-
mit der Ausschluss der Diagnose Diabetes möglich ist. Aus diesen
Gründen eignet sich HbA1c als primäres Diagnostikum um einen
Diabetes mit großer Sicherheit auszuschließen und die Diagnose
bei einem Teil der Patienten zu stellen. Bei Patienten mit HbA1c
5,7–6,4 % empfehlen diese Leitlinien, den Diabetes und seine Vor-
stadien durch Messung der Glukose nach herkömmlichen Krite-
rien zu stellen.
-
am 29.08.2014 13:42:53
Es wirkt etwas erstaunlich, dass dieses Thema, welches in diesem Forum permanent mehr oder weniger qualifiziert hin. und her diskutiert wird, erneut aufgegriffen wurde.
Bezeichnend, dass es durch einen Gast (wer auch immer dieser Gast sein mag) aufgegriffen wurde.
Bezeichnend, dass sich Purea (wer auch immer Purea sein mag) zu diesem Thema noch nicht zu Wort gemeldet hat.
Bezeichnend, dass es ausgerechnet Jürgens Thema ist, in welchem er wieder zu Hochform aufläuft und seine bereits allseits bekannten Belehrungen einmal mehr kundtut.
Erstaunlich, dass sich, obwohl 1'530 registrierte User vorhanden sind, stets die gleichen, sehr wenigen User zu Wort melden. Daneben zahlreiche Gäste (wer auch immer diese Gäste sein mögen).
Ich glaube, in zahlreichen Texten vieler Gäste Einige der wenigen User, welche sich hier zu Wort melden, zu erkennen. Ebenso gibt es User, bei welchen eine Personalunion mit anderen Usern nicht ausgeschlossen werden kann.
Ich denke, die Struktur dieses Forums ist dringend überarbeitungsbedürftig. Nur ist dies bei einem Forum, welches grundsätzlich wirtschaftliche Ziele verfolgt (dieses Forum wird durch die Firma mediaspecs GmbH, welche, das Forum zum Verkauf von Werbung benutzt, betrieben) nicht so einfach möglich.
Dieses Forum ist dazu prädestiniert, Leuten eine Arena zu bieten, welche sonst wenig Möglichkeiten besitzen, ihren Bedürfnissen entsprechend ins Rampenlicht zu treten.
-
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 14:09:34
dafür präsentierst du dich aber recht ordentlich, (mehr als die meisten hier.)
aber , alles was du da von dir gegeben hast, ist uns nicht neu , daher auch du bist ein kleiner klugscheißer. und da du nichts sinvolles beizutragen hast , was suchst du hier ?
zudem dein gemecker über jürgen nervt, denn du hast nicht gemerkt , er ist der einzige gewesen der die richtlinien wortwörtlich hier reinkopiert hat, und das ist ok damit sind alle ruMTRöter wie purea schulz und konsorten weg vom fenster.
-
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 14:22:33
Gast schrieb:
dafür präsentierst du dich aber recht ordentlich, (mehr als die meisten hier.)
aber , alles was du da von dir gegeben hast, ist uns nicht neu , daher auch du bist ein kleiner klugscheißer. und da du nichts sinvolles beizutragen hast , was suchst du hier ?
zudem dein gemecker über jürgen nervt, denn du hast nicht gemerkt , er ist der einzige gewesen der die richtlinien wortwörtlich hier reinkopiert hat, und das ist ok damit sind alle ruMTRöter wie purea schulz und konsorten weg vom fenster.
Der Beobachter ging wahrscheinlich davon aus, dass die Richtlinien den Diabetikern bekannt sind. Diejenigen, welche Interesse daran haben, wären sicherlich in der Lage gewesen, dies im Internet selbst nachzulesen.
Ich denke, der Beobachter erkennt schon richtig, dass wir hier ohne Jürgen sehr gut überleben könnten. Mich nervt Jürgen mit seinem ständigen Gelabber auch.
Der Beobachter hat offensichtlich erkannt, was in diesem Forum los ist, das hat mit Tatsachen aber nicht mit Klugscheisserei zu tun. Dass die nicht jeder erträgt, ist ja naheliegend. -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 14:30:53
Beobachter schrieb:
Es wirkt etwas erstaunlich, dass dieses Thema, welches in diesem Forum permanent mehr oder weniger qualifiziert hin. und her diskutiert wird, erneut aufgegriffen wurde.
Bezeichnend, dass es durch einen Gast (wer auch immer dieser Gast sein mag) aufgegriffen wurde.
Bezeichnend, dass sich Purea (wer auch immer Purea sein mag) zu diesem Thema noch nicht zu Wort gemeldet hat.
Bezeichnend, dass es ausgerechnet Jürgens Thema ist, in welchem er wieder zu Hochform aufläuft und seine bereits allseits bekannten Belehrungen einmal mehr kundtut.
Erstaunlich, dass sich, obwohl 1'530 registrierte User vorhanden sind, stets die gleichen, sehr wenigen User zu Wort melden. Daneben zahlreiche Gäste (wer auch immer diese Gäste sein mögen).
Ich glaube, in zahlreichen Texten vieler Gäste Einige der wenigen User, welche sich hier zu Wort melden, zu erkennen. Ebenso gibt es User, bei welchen eine Personalunion mit anderen Usern nicht ausgeschlossen werden kann.
Ich denke, die Struktur dieses Forums ist dringend überarbeitungsbedürftig. Nur ist dies bei einem Forum, welches grundsätzlich wirtschaftliche Ziele verfolgt (dieses Forum wird durch die Firma mediaspecs GmbH, welche, das Forum zum Verkauf von Werbung benutzt, betrieben) nicht so einfach möglich.
Dieses Forum ist dazu prädestiniert, Leuten eine Arena zu bieten, welche sonst wenig Möglichkeiten besitzen, ihren Bedürfnissen entsprechend ins Rampenlicht zu treten.
Der Beobachter ist ein mega Spinner -
am 29.08.2014 15:03:48
Gast schrieb:
Der Beobachter ist ein mega Spinner
Wow, welche Scharfsinnigkeit und welch differenziertes Ausdrucksvermögen, lieber Gast am 29.08.2014 14:30:53! Könnte mit etwas Phantasie als unbeholfen und verletzt betrachtet werden.
Kurz zur Klärung:
Ich beobachte, mache mir meine Gedanken und fasse meine Beobachtungen kurz zusammen. Es steht euch frei, meine Beobachtungen zu verabscheuen oder gutzuheissen.
Mit Sicherheit werde ich in diesem Forum keine Diskussionen führen, auch nicht meine Beobachtungen begründen oder gar rechtfertigen.
Ich kann sehr gut damit leben, wenn meine Beobachtungen Unmut auslösen. Ich finde meinen Selbstwert nicht im Forum.
Bearbeitet von User am 29.08.2014 15:06:27. Grund: * -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 15:04:57
Gast schrieb:
Gast schrieb:
dafür präsentierst du dich aber recht ordentlich, (mehr als die meisten hier.)
aber , alles was du da von dir gegeben hast, ist uns nicht neu , daher auch du bist ein kleiner klugscheißer. und da du nichts sinvolles beizutragen hast , was suchst du hier ?
zudem dein gemecker über jürgen nervt, denn du hast nicht gemerkt , er ist der einzige gewesen der die richtlinien wortwörtlich hier reinkopiert hat, und das ist ok damit sind alle ruMTRöter wie purea schulz und konsorten weg vom fenster.
Der Beobachter ging wahrscheinlich davon aus, dass die Richtlinien den Diabetikern bekannt sind. Diejenigen, welche Interesse daran haben, wären sicherlich in der Lage gewesen, dies im Internet selbst nachzulesen.
Ich denke, der Beobachter erkennt schon richtig, dass wir hier ohne Jürgen sehr gut überleben könnten. Mich nervt Jürgen mit seinem ständigen Gelabber auch.
Der Beobachter hat offensichtlich erkannt, was in diesem Forum los ist, das hat mit Tatsachen aber nicht mit Klugscheisserei zu tun. Dass die nicht jeder erträgt, ist ja naheliegend.
Das Schlimme an Jürgen ist, daß er seine eigenen Vorstellungen, wie ein Diabetes zu handhaben ist, als allgemeingültig hinstellt. Da hilft es auch nichts, wenn er gelegentlich beteuert "jeder Diabetes ist anders". Den Rest seiner Ausführungen kann man jederzeit mit Google finden.
Mich macht das gelegentlich agressiv. -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 15:22:14
Jetzt geht's wieder gegen Jürgen...
Leute, ist es so falsch, wenn jemand einen Weg mit Diabetes gefunden hat und diese Erfahrungen interessierten Leuten erklärt?
Und zum Thema HbA1c in der Diagnostik:
Es ist echt erstaunlich, wie wenig die Fachleute sind auskennen!
Man sollte vor Änderungen der Richtlinien echt mal die "Spezialisten" hier im Forum befragen.... -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 15:39:06
Gast schrieb:
Jetzt geht's wieder gegen Jürgen...
Leute, ist es so falsch, wenn jemand einen Weg mit Diabetes gefunden hat und diese Erfahrungen interessierten Leuten erklärt?
Und zum Thema HbA1c in der Diagnostik:
Es ist echt erstaunlich, wie wenig die Fachleute sind auskennen!
Man sollte vor Änderungen der Richtlinien echt mal die "Spezialisten" hier im Forum befragen....
1. Jürgen hat seinen Umgang mit Diabetes (dabei geht es ihm ja nur um das Leberfasten und den HbA1c) bereits ausgiebig erklärt. Er sucht doch hier nur Anerkennung und Bestätigung.
2. Würden die Richtlininen nach den "Spezielaisten" in diesem Forum ausgerichtet, wären wir ein Volk von Diabetikern. Nach welchen Kriterien sollten denn die "Forenspezialisten" Änderungen entscheiden. Sie haben festgefahrene Meinungen aber kein Wissen.
Ich verstehe jeden, welchem die immergelichen und nicht enden wollenden Ausführungen von Jürgen auf den Kecks gehen. Jürgen soll sich doch seine Streicheleinheiten sonstwo, aber nicht in diesem Forum holen. -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 16:50:04
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Jetzt geht's wieder gegen Jürgen...
Leute, ist es so falsch, wenn jemand einen Weg mit Diabetes gefunden hat und diese Erfahrungen interessierten Leuten erklärt?
Und zum Thema HbA1c in der Diagnostik:
Es ist echt erstaunlich, wie wenig die Fachleute sind auskennen!
Man sollte vor Änderungen der Richtlinien echt mal die "Spezialisten" hier im Forum befragen....
1. Jürgen hat seinen Umgang mit Diabetes (dabei geht es ihm ja nur um das Leberfasten und den HbA1c) bereits ausgiebig erklärt. Er sucht doch hier nur Anerkennung und Bestätigung.
2. Würden die Richtlininen nach den "Spezielaisten" in diesem Forum ausgerichtet, wären wir ein Volk von Diabetikern. Nach welchen Kriterien sollten denn die "Forenspezialisten" Änderungen entscheiden. Sie haben festgefahrene Meinungen aber kein Wissen.
Ich verstehe jeden, welchem die immergelichen und nicht enden wollenden Ausführungen von Jürgen auf den Kecks gehen. Jürgen soll sich doch seine Streicheleinheiten sonstwo, aber nicht in diesem Forum holen.
Ihr sprecht hier ständig von Änderungen der Richtlinien in der Diagnostik, daher wird der hba1c seit 4 Jahren zur Diagnostik und Ausschluß verwendet. Jürgen geht mit den Richtlinien der Experten konform und wird dann von Euch kritisiert die den hba1c nicht anerkennen. Das ist doch schizophren????. Jürgen gibt wieder was die Experten sagen, ihr hingegen geht dagegen an, da ist doch die Frage wer seine Meinung durchdrücken will. Also ihr seit mir echt ein Rätsel, zweifelt den hba1c in der Diagnostik an und beschimpft Jürgen. Ich glaube ihr braucht Streicheleinheiten. Klar gibt er immer das gleiche wieder wenn er immer das gleiche gefragt wird, aber es ist nunmal das was weltweit verankert ist und wenns euch nicht passt dann wendet euch doch an die DDG oder an purea -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 17:09:44
merkt ihr denn nicht daß sich der beobachter selbst bewundert im nächsten post.
-
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 19:02:01
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Klaus,
bis 5,5 ganz bestimmt und wahrscheinlich bis 5,7 würde ein Arzt ohne ausgeprägte Symptome ne weitere Überprüfung nicht als gerechtfertigt sehen. Der 1 von 100 Fällen von Diabetes, der bei dieser HBA1c-Bestimmung nicht erfasst würde, stünde in keinem Verhältnis zu den vielen tausend im Ergebnis völlig überflüssigen Untersuchungen.
Und der wäre ohnehin beim nächsten mal dabei. Denn wenn Diabetes, dann wird der HBA1c im folgenden halben bis Jahr deutlich messbar ansteigen. Aber wahrscheinlich immer noch nicht in eine Höhe über den Behandlungs-Leitlinien. Also käme behandlungsmäßig selbst bei der späteren Diagnose nicht mehr als die ärztliche Vermahnung zu Abnehmen, gesünderem Essen und mehr Bewegung.
Bisdann, Jürgen
Aber damit hat er doch komplett recht, (laut den Experten)wer sagt denn das er damit was durchdrücken will?
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 20:12:34
www.diabetesde.org/.../hba1c-test-erleichtert-erstdiagnose-typ-2-diabetes...
www.diabsite.de › Aktuelles › Diabetes-Nachrichten › Archive › 2010
https://www.smart-rechner.de/hba1c_diagnose/rechner.php
micromedical.de/.../quoTestA1C/downloads/PZ39_2010HBA1Cmessen.p...
www.bioscientia.de/de/files/2013/04/li-24_diabetes-stufendiagnostik.pdf
www.pta-aktuell.de/themen/news/9436-Diabetes/
www.lab-kl.de/news/news.../diabetes-diagnose-wird-einfacher.html?...
ww.curado.de/Diabetes-16496/
synlab.com/fileadmin/.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
www.aerztezeitung.de › Newsletter › RSS › Mobil › Abo-Service › E-Paper
www.mfl-weiden.synlab.de/3388.html?&L=3&cHash...tx...219
www.diabetes-austria.com/inewspop.php?storyID=4335
und davon gibts noch tausend links, aber dieser böse Jürgen will ja seine eigene Meinung immer durchboxen und verkauft uns schlauen Leuten den hba1c zur Diagnose. Schäm Dich Jürgen
-
Gast
Rang: Gastam 29.08.2014 20:17:35
Beobachter schrieb:
Gast schrieb:
Der Beobachter ist ein mega Spinner
Wow, welche Scharfsinnigkeit und welch differenziertes Ausdrucksvermögen, lieber Gast am 29.08.2014 14:30:53! Könnte mit etwas Phantasie als unbeholfen und verletzt betrachtet werden.
Kurz zur Klärung:
Ich beobachte, mache mir meine Gedanken und fasse meine Beobachtungen kurz zusammen. Es steht euch frei, meine Beobachtungen zu verabscheuen oder gutzuheissen.
Mit Sicherheit werde ich in diesem Forum keine Diskussionen führen, auch nicht meine Beobachtungen begründen oder gar rechtfertigen.
Ich kann sehr gut damit leben, wenn meine Beobachtungen Unmut auslösen. Ich finde meinen Selbstwert nicht im Forum.
Dann piss off-du nervst Beobachter -
Gast
Rang: Gastam 30.08.2014 08:24:57
Gast schrieb:
www.diabetesde.org/.../hba1c-test-erleichtert-erstdiagnose-typ-2-diabetes...
www.diabsite.de › Aktuelles › Diabetes-Nachrichten › Archive › 2010
https://www.smart-rechner.de/hba1c_diagnose/rechner.php
micromedical.de/.../quoTestA1C/downloads/PZ39_2010HBA1Cmessen.p...
www.bioscientia.de/de/files/2013/04/li-24_diabetes-stufendiagnostik.pdf
www.pta-aktuell.de/themen/news/9436-Diabetes/
www.lab-kl.de/news/news.../diabetes-diagnose-wird-einfacher.html?...
ww.curado.de/Diabetes-16496/
synlab.com/fileadmin/.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
www.aerztezeitung.de › Newsletter › RSS › Mobil › Abo-Service › E-Paper
www.mfl-weiden.synlab.de/3388.html?&L=3&cHash...tx...219
www.diabetes-austria.com/inewspop.php?storyID=4335
und davon gibts noch tausend links, aber dieser böse Jürgen will ja seine eigene Meinung immer durchboxen und verkauft uns schlauen Leuten den hba1c zur Diagnose. Schäm Dich Jürgen
wobei diese alle nicht zutreffend sind und man das mittlerweile auch weiß -
Gast
Rang: Gastam 30.08.2014 19:30:14
wieso soll sich Jürgen schämen, er sagt doch das gleiche oder spinne ich gerade? -
Gast
Rang: Gastam 30.08.2014 21:59:22
nein macht er nicht er ezählt einen von 5,5 und nicht 5,7 -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 09:24:16
Gast schrieb:
Gast schrieb:
www.diabetesde.org/.../hba1c-test-erleichtert-erstdiagnose-typ-2-diabetes...
www.diabsite.de › Aktuelles › Diabetes-Nachrichten › Archive › 2010
https://www.smart-rechner.de/hba1c_diagnose/rechner.php
micromedical.de/.../quoTestA1C/downloads/PZ39_2010HBA1Cmessen.p...
www.bioscientia.de/de/files/2013/04/li-24_diabetes-stufendiagnostik.pdf
www.pta-aktuell.de/themen/news/9436-Diabetes/
www.lab-kl.de/news/news.../diabetes-diagnose-wird-einfacher.html?...
ww.curado.de/Diabetes-16496/
synlab.com/fileadmin/.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
www.aerztezeitung.de › Newsletter › RSS › Mobil › Abo-Service › E-Paper
www.mfl-weiden.synlab.de/3388.html?&L=3&cHash...tx...219
www.diabetes-austria.com/inewspop.php?storyID=4335
und davon gibts noch tausend links, aber dieser böse Jürgen will ja seine eigene Meinung immer durchboxen und verkauft uns schlauen Leuten den hba1c zur Diagnose. Schäm Dich Jürgen
wobei diese alle nicht zutreffend sind und man das mittlerweile auch weiß
Guten morgen
Bin ein wenig überrascht darüber was hier geschrieben wird, weshalb werden diese ganzen Angaben nicht angenommen sondern hier immer wieder diskutiert und weshalb hat eine Dame wie purea dann hier überhaupt eine Plattform gefunden?
Gruß Klaus -
H.Schulz
Rang: Gastam 31.08.2014 09:47:53
Lieber Klaus
Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
Gruß H.Schulz -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 09:59:27
Geht das nun wieder los? Ich bin der Meinung, dieses Thema sei genügend abgehandelt, unterschiedliche Haltungen dazu sind doch völlig legitim. -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 10:08:59
Aber wo gibts denn da eine unterschiedliche Meinung zu? Denjenigen würde ich gerne hören. Der oder Die einzige die dazu eine andere Meinung hat ist purea die hier ja dann auch noch in verschiedenen Personen anscheinend aufgetreten ist (wahrscheinlich ist sie auch H.Schulz)
Ansonsten wüßte ich hier niemanden der den hba1c Wert als Ausschlußkriterium nicht ansieht, oder ich täusche mich. Lest mal dazu was auch Dr.Keuthage bei onmeda dazu sagt, nämlich dass man dem hba1c Wert und den Leitlinien der DDG in diesem Fall vertrauen soll und einzelne Ausnahmen immer mal auftreten können. Wer hier Leuten mit einem hba1c bis 5,7 zu weiteren Glukoseuntersuchungen rät und dies mit Diabetes assoziiert hat von der Krankheit wohl nicht soviel Ahnung.
Gruß Tatjana -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 10:15:06
Weshalb der Verweis zu Keuthage von Omeda? Eigenartig, Tatjana....
Könnte es sein, dass du Jürgen bist! -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 10:22:40
Nein es könnte sein das ich die Tatjana bin die auch bei onmeda schreibt, du unglaublich schlauer Mensch. Hast Du mal was gegen Deinen Verfolgungswahn probiert.
Gruß Tatjana? -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 11:11:26
Gast schrieb:
Nein es könnte sein das ich die Tatjana bin die auch bei onmeda schreibt, du unglaublich schlauer Mensch. Hast Du mal was gegen Deinen Verfolgungswahn probiert.
Gruß Tatjana?
Es tatsächlich so sein, daß manchen User in mehreren Foren schreiben. Auch ich bin gelegentlich im Onmeda-Forum. Das angenehme dort ist, daß man nicht schreiben kann, wenn man sich nicht anmeldet und dadurch solche Auswüchse wie hier nicht möglich sind. -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 11:29:06
Tja, wenn man das hier und die zig anderen Beiträge zum selben Thema so liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es anscheinend in diesem unseren Lande einige Leute gibt, die unter chronischer Langeweile leiden.
Vielleicht wäre es mal eine Abwechslung für die Betroffenen, sich einer sinnvollen Betätigung, z.B. ehrenamtlicher Art, zu widmen? Ist ja nicht so, dass keine Leute gebraucht würden.
-
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 11:40:23
Gast schrieb:
Tja, wenn man das hier und die zig anderen Beiträge zum selben Thema so liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es anscheinend in diesem unseren Lande einige Leute gibt, die unter chronischer Langeweile leiden.
Vielleicht wäre es mal eine Abwechslung für die Betroffenen, sich einer sinnvollen Betätigung, z.B. ehrenamtlicher Art, zu widmen? Ist ja nicht so, dass keine Leute gebraucht würden.
Welcher ehrenamtichen Beschäftigung gehst du denn nach? -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 11:41:27
Und was hat das damit zu tun dass man Leute daraufhinweisen möchte was in der Fachliteratur steht, oder seit Ihr eher Fans davon, dass Leute hier selbstständig Behauptungen aufstellen und diese durchdrücken sowie es Purea zB macht?
Gruß Tatjana -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 12:32:52
Dass in diesem Forum so häufig auf das Onmeda-Forum verwiesen wird, kann ja wohl nicht einfach Zufall sein. Ich gehe davon aus, dass da eine klare Strategie dahinter steckt. -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 12:45:21
Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 13:37:01
Gast schrieb:
Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
Gruß
Ohne einen paranoide Faden spinnen zu wollen: Es fällt schon auf, dass gewisse User dieses Forums stets auf die gleiche Seite verweisen. Dar riecht, ganz ohne Paranoia, doch etwas nach plumper Werbung. -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 17:26:36
und ich glaube das rainer auch der schwager von jürgen ist. Die Frau ist purea und Trauzeuge der Beobachter der dann alles meldet -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 17:38:53
Gast schrieb:
und ich glaube das rainer auch der schwager von jürgen ist. Die Frau ist purea und Trauzeuge der Beobachter der dann alles meldet
geht es auch weniger schwachsinnig? -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 19:30:18
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Ich vermute auch dass hier offensichtlich eine Mache hintersteckt und jemand Geld dfür bekommt und ich vermute dass auch Kameras in jedem Haushalt eingebaut sind um zu kontrollieren dass onmeda genutzt wird. Vermutlich ist Jürgen Vorstandsvorsitzender von onmeda und Tatjana seine Chefsekretärin.
Gruß
Ohne einen paranoide Faden spinnen zu wollen: Es fällt schon auf, dass gewisse User dieses Forums stets auf die gleiche Seite verweisen. Dar riecht, ganz ohne Paranoia, doch etwas nach plumper Werbung.
Wieso Werbung? Im Onmedaforum ist ein Diabetologe zugange, der einschreitet, wenn die Beiträge allzu suspekte Formen annehmen. Das findet man nicht oft und deshalb wird gerne auf das Forum verwiesen. Warum jemand Geld dafür bekommen sollte ist absoluter Schwachsinn!!! -
Gast
Rang: Gastam 31.08.2014 22:03:04
Gast schrieb:
Wieso Werbung? Im Onmedaforum ist ein Diabetologe zugange, der einschreitet, wenn die Beiträge allzu suspekte Formen annehmen. Das findet man nicht oft und deshalb wird gerne auf das Forum verwiesen. Warum jemand Geld dafür bekommen sollte ist absoluter Schwachsinn!!!
Es wird wohl wirklich nicht um Geld gehen. Aber dass es in diesem Forum einige Onmeda-Begeisterte gibt, welche keine Möglichkeit auslassen, auf das entsprechende Forum hinzuweisen, ist unübersehbar.
Vergleichbar, mit übrigen ¨Bezeugungen, welche hier im Forum immer und immer wieder dargelegt werden -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 07:09:51
Gast schrieb:
Lieber Klaus
Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
Gruß H.Schulz
Da braucht man dringend mindestens Metformin oder besser noch einen Pen für Langzeitinsulin. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 07:21:11
Guten morgen liebe user
Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
Gruß Klaus -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 07:43:32
Der HbA1c ist zum Ausschluss (oder zu Diagnose) von Diabetes geeignet, deshalb wird dieses Verfahren auch wetlweit angewandt.
In diesem Forum ist diese Frage leider zu einem Glaubenskrieg entartet, in welchem es nicht mehr um die Sache, sondern nur noch um das Recht haben geht.
Da es hier nicht um rationales Wissen, sondern um Glauben und damit verbundenen Emotionen geht, wird man in diesem Forum in dieser Frage keinen Schritt weiter kommen. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 07:55:37
Die ist das Problem hier. Hier nehmen sich Leute heraus über medizinische Diagnosekriterien zu urteilen, die davon keinen blassen Schimmer haben Klaus. Der Vorredner hat vollkommen recht und dies wird mit tausenden Artikeln von ich sage ausdrücklich Fachleuten bestätigt. Der Nüchternblutzucker ist ein Wert, der durch unterschiedlichste Dinge auch mal falsch hoch oder falsch tief ausfallen kann. Daher wurde er immer eher kritisch beäugt. Er kann durch Krankheit, Stess etc. ähnlich wie der Blutdruck (weißkkittelefekt) fasch hoch aber auch falsch niedrig ausfallen. Bei rationalem Wissen würdest Du der DDG recht geben, die nur einer von vielen Verbänden ist der dies eingeführt hat.
books.google.de/books?isbn=3131621915
Diese Buch ist vom ehemaligen Vorsitzenden der DDG
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 10:20:03
Gast schrieb:
Lieber Klaus
Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
Gruß H.Schulz
Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.
-
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 10:48:54
Aha also hat man jetzt schon bei hba1c 5,0 einen Unterzucker, ist ja interessant.
Gruß H.Schulz -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 10:53:01
Gast schrieb:
Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.
Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier? -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 10:54:39
Gast schrieb:
Guten morgen liebe user
Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
Gruß Klaus
Lieber Klaus,
der HbA1c ist hier Reizthema Nummer 1 und du hastgenau gewusst, dass es wieder eskalliert. Nicht um sonst hast du diesen Thread mit den Worten begonnen "Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache".
Warum hast du das Fass dann aufgemacht? Wolltest du die Eskallation? -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 11:24:26
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.
Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 11:45:54
Gast schrieb:
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...
Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.
Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.
Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
Ist das jetzt wirklich so schwierig? -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:28:54
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.
Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch? -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:31:17
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...
Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.
Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.
Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
Ist das jetzt wirklich so schwierig?
Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten? -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:33:05
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...
Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.
Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.
Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
Ist das jetzt wirklich so schwierig?
Das ist nicht schwierig, aber keine Antwort auf meine Frage. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:36:07
Gast schrieb: "was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch? "
Dann kann ich dir leider auch nicht helfen. Meine Frage geht eindeutig aus meinem Posting hervor. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:53:03
Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.
-
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 12:59:31
Manchmal frage ich mich, ob hier wirklich Diabetiker schreiben, da die einfachsten Grundbegriffe dieser Krankheit vielen Usern offenbar nicht bekannt sind. Auf so einer Basis zu "diskutieren" ist natürlich absurd. -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 13:07:36
Gast schrieb:
[
Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
Ist das jetzt wirklich so schwierig?
Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten?[/quote]
Die Richtlinien hast Du aber schon gelesen? -
Gast
Rang: Gast -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 13:15:47
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
Krankhafte Spitzen und ne 5,0 - das funktioniert nicht.
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Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 13:42:10
Gast schrieb:
Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.
das hat doch nichts mit der diagnose zu tun. das wird ja immer schlimmer hier. Klaus wollte das auf die Diagnose bezogen wissen. Ist mit sagen wir mal einen Wert unter 5,5 ein Diabetes möglich oder nicht, einfach formuliert und ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne witere Werte zu nehmen.
Dies ist die einfache Frage.
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2014 13:49:59
ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne weitere Werte zu nehmen. -- ja