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Warum die Anzweiflung am hba1c?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:21:11
    Guten morgen liebe user
    Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
    Gruß Klaus
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:43:32
    Der HbA1c ist zum Ausschluss (oder zu Diagnose) von Diabetes geeignet, deshalb wird dieses Verfahren auch wetlweit angewandt.
    In diesem Forum ist diese Frage leider zu einem Glaubenskrieg entartet, in welchem es nicht mehr um die Sache, sondern nur noch um das Recht haben geht.
    Da es hier nicht um rationales Wissen, sondern um Glauben und damit verbundenen Emotionen geht, wird man in diesem Forum in dieser Frage keinen Schritt weiter kommen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 07:55:37
    Die ist das Problem hier. Hier nehmen sich Leute heraus über medizinische Diagnosekriterien zu urteilen, die davon keinen blassen Schimmer haben Klaus. Der Vorredner hat vollkommen recht und dies wird mit tausenden Artikeln von ich sage ausdrücklich Fachleuten bestätigt. Der Nüchternblutzucker ist ein Wert, der durch unterschiedlichste Dinge auch mal falsch hoch oder falsch tief ausfallen kann. Daher wurde er immer eher kritisch beäugt. Er kann durch Krankheit, Stess etc. ähnlich wie der Blutdruck (weißkkittelefekt) fasch hoch aber auch falsch niedrig ausfallen. Bei rationalem Wissen würdest Du der DDG recht geben, die nur einer von vielen Verbänden ist der dies eingeführt hat.

    books.google.de/books?isbn=3131621915
    Diese Buch ist vom ehemaligen Vorsitzenden der DDG
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:20:03
    Gast schrieb:
    Lieber Klaus
    Weil dieser Wert zum Ausschluß nicht geeignet ist. Das haben wir hier doch schon dringlichst versucht Jürgen und den anderen Befürwortern wie Rainer zu vermitteln. Vertrauen sie solch einem Wert bitte zu Ihrer Sicherheit nicht. Auch einn hba1c um die 5,0 schliesst einen Diabetes nicht aus.
    Gruß H.Schulz



    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:48:54
    Aha also hat man jetzt schon bei hba1c 5,0 einen Unterzucker, ist ja interessant.
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:53:01
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:54:39
    Gast schrieb:
    Guten morgen liebe user
    Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
    Gruß Klaus



    Lieber Klaus,

    der HbA1c ist hier Reizthema Nummer 1 und du hastgenau gewusst, dass es wieder eskalliert. Nicht um sonst hast du diesen Thread mit den Worten begonnen "Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache".

    Warum hast du das Fass dann aufgemacht? Wolltest du die Eskallation?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:24:26
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:45:54
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:28:54
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.



    was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch?