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Metformin reduzieren?
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am 04.11.2014 18:53:10
Hallo an Alle,
ich habe meinen Langzeitzucker von 6,3 auf 5,7 reduziert. Der neue Wert entstand ca. 3 Wochen nach Beginn meiner Diät. (Der langsam steigende Wert hat mir die Augen geöffnet.)
Momentan nehme ich 2x 1000 Metformin.
Nun ist es so, dass ich durch meine KH-arme Diät einen morgendlichen BZ von 100 und tagsüber (sofern ich nicht mit Süssem zuschlage) einen max. BZ von 125 erreiche. Vor dem Mittagessen teilweise 90-95.
Die BZ-Werte spielen morgens nicht mehr verrückt, tagsüber wie gesagt auch toll.
Mein Selbsttest mit Traubenzucker ergab:
zu Beginn meiner Diät:
200 nach 6 Stück Traubenzucker - nach 2 Std. 146
letzte Woche:
170 nach 6 Stück Traubenzucker - nach 2 Std. 125.
Da hier viele Langzeitgeplagte wie ich sind, ist nun meine Frage an Euch, ob ich nicht
anfangen könnte 2x 500 Metformin zu nehmen.
Natürlich werde ich auch mit meinem Arzt noch reden, aber Ärzte sind schon manchmal
sehr zögerlich wenn es um reduzieren von Medikamenten geht.
Und da ich mich gerade mit diversen Büchern rumschlage bin ich gar nicht mehr so sicher
ob diese hohe Dosierung wirklich notwendig ist.
Was ist Eure Meinung (kein Ersatz für Arzt natürlich)?
LG
Heidi
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am 04.11.2014 22:00:01
Gratuliere dir zu deinen Werten, welche nebst Ernährungsmassnahmen offenbar unter Metformin entstanden sind. Deine Frage ist berechtigt, doch ist ein Forum keinesfalls dazu geeignet, medikamentöse Umstellungen und/oder Anpassungen vorzunehmen.
Besprich doch eine allfällige Reduktion des Metformins mit deinem Arzt. Falls er mit einer Reduktion zögerlich sein sollte, kann er dir dies sicher entsprechend begründen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 10:05:46
Natürlich ist das eine Sache, die du gemeinsam mit deinem Arzt klären mußt, aber ich kann dir meine Erfahrungen schildern.
Ich nehme 2 x 1000 Metformin, zusätzlich zu meinem Insulin. Ich hatte schon Operationen, bei denen ich das Metformin kurzfristig absetzen mußte und ich habe festgestellt, daß die Wirkung von Metformin auf den BZ nicht zu unterschätzen ist. Meine Werte wurden merklich schlechter. Manche glauben, daß Metformin nicht viel taugt, weil es nicht teuer ist. Das ist ein Irrtum.
Aber wie gesagt, sprich mit deinem Arzt.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 12:49:44
Hallo Heidi,
meinem Glückwunsch zu dem guten 5,7er HbA1c. :=)
Die 3 Wochen Diät können allerdings auf den Wert noch keinen sehr großen Einfluss gehabt haben, weil das HbA1c innerhalb von 8...10 Wochen gebildet wird. Wahrscheinlich hast du auch vorher schon einiges richtig gemacht.
Selbstverständlich bist du berechtigt, dich über deine Behandlung und die Medikamente schlau zu machen und diese Frage hier im Forum zu stellen. Genauso wie jeder angemeldete User hier berechtigt ist, dir darauf mit seinen Erfahrungen zu antworten. Lass dich von Diabeti nicht irritieren. Er preist hier ständig seine Vorstellungen von einem Wissensmonopol für Ärzte an, die absolut nicht mehr in unser Jahrhundert passt. Überlies am besten einfach die Beiträge von ihm und von seinen Unterstützern, die nichts zur Klärung deiner Frage beitragen.
Ich würde, so wie Erika es empfiehlt, das Metformin zumindest zur Zeit auch nicht reduzieren oder weglassen. Das Metformin wirkt sehr stark auf die Nüchternwerte. Wenn du es reduzierst, wird der NBZ wahrscheinlich nach oben gehen. Ich halte einen Nüchternwert um die 100 und niedriger für erstrebenswert. Mit weniger Metformin wirst du das wahrscheinlich nicht halten können. Da Metformin ein sehr sicheres Medikament ist, dass von vielen Diabetikern bereits über viele Jahre genommen wird, kann ich dir die weitere Einnahme wirklich empfehlen.
Wenn du es trotzdem ausprobieren willst, dann musst du unbedingt beachten, dass das Metformin einige Tage nachwirkt. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du erst die Werte nach einer Woche mit den alten Werten vergleichen. Die 2*500 mg sind übrigens eine Dosis, von der keine allzu große Wirkung mehr ausgeht. Sollte diese Reduzierung wirklich zu keiner Verschlechterung der Werte führen, dann könntest du in einem zweiten Schritt auch gleich ausprobieren, wie es ganz ohne Metformin aussieht.
LG Rainer
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am 05.11.2014 12:53:52
Danke Euch.
Mir ist natürlich schon klar, dass ich nicht auf Metformin verzichten kann.
Ich dachte nur - vielleicht gibt es ein paar Mitglieder hier, die ihre Dosis merklich
reduzieren konnten, mit Rücksicht auf den Diabetes u. den Folgekrankheiten.
Ich muss noch mal nachlesen in dem Buch von Dr. Worm "Die Stopfleber".
Da geht es irgendwie darum, dass nach einer gewissen Abnahme das Metformin
den Fettabbau eher hindert als fördert. Aber wie gesagt, ich muss noch einmal
nachlesen.
Je mehr ich mich intensiver mit dem Thema beschäftige um so mehr merke
ich wie komplex das Thema Diabetes ist. Und das man sich nicht auf
Metformin und Insulin "ausruhen" sollte.
Bearbeitet von User am 05.11.2014 12:55:41. Grund: Vergessen -
am 05.11.2014 13:09:11
heidi69 schrieb:
Ich muss noch mal nachlesen in dem Buch von Dr. Worm "Die Stopfleber".
Da geht es irgendwie darum, dass nach einer gewissen Abnahme das Metformin
den Fettabbau eher hindert als fördert. Aber wie gesagt, ich muss noch einmal
nachlesen.
Hallo Heidi,
an so eine Stelle kann ich mich nicht erinnern. Wenn du etwas findest, dann sag mir bitte mal, wo und in welchem Zusammenhang das in dem Buch beschrieben wird.
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie Metformin den Fettabbau behindern sollte. Es gibt auch mehrere Berichte, bei denen die Abnahme trotz intensivem Sport und KH-reduzierter Ernährung erst mit Metformin in Gang gekommen ist. Wenn du abnehmen willst, dann hilft dir das Metformin eventuell auch dabei ein bisschen, behindern wird es die Abnahme aber nicht.
LG Rainer
Bearbeitet von User am 05.11.2014 15:35:34. Grund: . -
am 05.11.2014 15:07:50
Moin Heidi,
dann auch noch meine 2 Cents an Sach-Infofür Deine Entscheidung: Metformin kann bei uns Typ2 sogar bei völlig gesunden BZ-Werten noch hilfreich sein.
Denn mit unserem Regeldefekt liefert unsere Leber typ2-typisch beständig mehr Glukose aus, als gebraucht wird, und dazu muss dann immer auch entsprechend mehr Insulin ausgeliefert werden, damit der BZ möglichst gesund gehalten werden kann. Und diese beständig höhere Insulin-Anforderung auch schon bei völlig gesundem BZ gilt als auf die Dauer krankhaft überlastend für die Insulin produzierenden Beta-Zellen.
Metformin bremst mit seiner Hauptwirkung einfach die Glukose-Ausgabe der Leber und kann damit bei uns Typ2 sogar bei völlig gesundem Nüchtern-BZ im Bereich von 70-90mg/dl hilfreich sein und die Beta-Zellen schonen helfen.
Bisdann, Jürgen
….....................................................................................................................
Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 16:01:49
Ach bin ich froh mal auf Menschen zu treffen die Ahnung haben.
Es ist unglaublich schwer im Net erfahrende Diabetiker zu treffen die offen und ehrlich sind.
@Jürgen.
Ich glaube genau das war der Punkt in dem Buch. Hab's nur durcheinander gebracht.
Dadurch, dass Metformin die Glukose-Ausgabe der Leber bremst, kann die Leber nicht richtig entfetten.
Sprich: bremst man die Glukose-Ausgabe, speichert die Leber Glukose ein.
Schlagt mich nicht gleich tot, ich muss wirklich noch mal nachlesen heute Abend.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 19:51:11
Rainer schrieb:
Lass dich von Diabeti nicht irritieren. Er preist hier ständig seine Vorstellungen von einem Wissensmonopol für Ärzte an, die absolut nicht mehr in unser Jahrhundert passt.
Wer verunsichert in diesem Forum permanent User mit seinen inkompetenten Ferndiagnosen und absolut anmassenden Therapieempfehlungen?
Auch wenn das Wissensmonopol nicht den Ärzten vorbehalten ist, sind dies doch die Fachpersonen zur Diagnosestellung und für therapeutische Massnahmen.
Eigenständigkeit des Patienten bedeutet nicht, dass sie einen Rainer brauchen, welcher anstelle des Arztes sich als Diabetologe aufspielt und so Behandlungsempfehlungen abgibt.
Lebst du in einem Wahn, dass du dich durch Ärzte dermassen konkurrenziert fühlst?5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 09:10:10
Hallo Heidi,
am Ende darfst du natürlich selbst entscheiden, ob du Diabetis veralteten Ansichten teilst, oder ob du den eingschlagenen Weg weiter gehst. Wenn du dich über deinen Diabetes und über Metformin so gut wie möglich informieren willst, dann ist das absolut kein Wahnsinn und du machst damit auch deiner Ärztin keine unzulässige Konkurrenz. Du legst damit den Grundstein für eure Zusammenarbeit und die gemeinsame Entscheidung über die optimale Therapie für deinen Diabetes.
Genau so soll das Arzt-Patienten-Verhältnis heutzutage auch aussehen. Die Ärzte haben dafür den neuen Fachbegriff Adhärenz geprägt. Der soll die früher geforderte Compliance, der blinde Gehorsam des Patienten gegenüber dem Arzt, ablösen. Ich kann dich nur ermutigen, deinen Weg weiter zu gehen und bei deiner Therapie mitentscheiden zu wollen. Das ist kein Wahnsinn, das ist sehr vernünftig und hilft dir, deinen Diabetes langfristig gut im Griff zu behalten.
LG Rainer
Bearbeitet von User am 06.11.2014 09:11:54. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 09:30:18
@Rainer
Einmal mehr willst (oder kannst) du nicht verstehen, worum es überhaupt geht.
Dass der betroffene Patient bei seiner Behandlung mitentscheidet, ist heute eine Selbstverständlichkeit und eine durchwegs positive Entwicklung.
Das ist jedoch keine Rechtfertigung, dass du dich als diagnostizierende und behandlungsempfehlende Fachperson aufspielst.
Die Diskussion soll zwischen Patient und Arzt geführt werden. Dazu sein deine Diagnosen und Therapieempfehlungen absolut überflüssig.
Es geht also nicht darum, dass Heidi ihre Behandlungsvorstellungen nicht mit dem Arzt diskutieren soll, sondern lediglich darum, dass du es endlich unterlassen sollst, deinen Wahn, du seist eine diabetologische Fachperson, in diesem Forum auszuleben.5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 11:58:06
@Diabeti:
Ohne Dir nahe treten zu wollen. Ich finde die Antworten von Rainer sehr hilfreich.
Wir sind i.d.R. alle alt genug um zu wissen, dass es ohne Arzt nicht geht.
Es ist aber dennoch sehr hilfreich und wichtig auch Stimmen von selbst betroffenen zu hören,
Anregungen zu erhalten oder andere Sichtweisen.
Und ganz ehrlich: die wenigsten Ärzte haben genügend Zeit um sich eingehend mit dem
Patienten zu befassen.
Der Patient muss nicht nur Partner sein heute, sondern sollte versuchen, über welche
Medien auch immer, sich weitere Informationen zu holen.
Erstens um konkreter mit dem Arzt sprechen zu können und Zweitens um seine eigene Krankheit
besser verstehen zu lernen.
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am 06.11.2014 12:20:06
Naja, natürlich sollte man sich über seine Krankheiten informieren, das gilt übrigens nicht nur für den Diabetes. Allerdings gibt es genügend fachliche Infos im Netz, die gelegentlich gegensätzlich sind - und gerade daraus kann man lernen.
Die persönlichen Meinungen von Usern in Foren, die auch noch Therapievorschläge machen, sind in den meisten Fällen übergriffig und mit Vorsicht zu genießen. Das empfinde ich besonders bei solchen Usern so, die niemals eigene Erfahrungen posten, aber immer genau Bescheid wissen, was der andere zu tun hat.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 13:06:12
Nun gut.
Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
doch diskutiert werden.
Davon lebt ja ein Forum.
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum. -
am 06.11.2014 13:13:51
heidi69 schrieb:
Nun gut.
Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
doch diskutiert werden.
Davon lebt ja ein Forum.
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
In meinen Augen ist ein Forum dazu da, eigene Erfahrungen anderen zur Verfügung zu stellen. Eine Therapie zu empfehlen ist nicht Sache eines Forums, darum wirst du von seriösen Usern auch nur den Rat, den Arzt zu fragen, erhalten können.
Aber jeder wie er mag, schließlich geht es um deine Gesundheit und es deine Sache, wem du glauben willst oder nicht.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Diabmonarch
Rang: Gast -
am 06.11.2014 14:26:05
heidi69 schrieb:
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
Genauso sieht das aus.
Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.
An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....
Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr. -
am 06.11.2014 14:29:55
T_1_tausend schrieb:
heidi69 schrieb:
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
Genauso sieht das aus.
Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.
An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....
Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr.
Dass ich seit über 10 Jahren meinen BZ im völlig gesunden Rahmen steuern kann, verdanke ich Betroffenen, die's vor gemacht und mich dazu angeleitet haben, bis auf einen zunächst in Newsgroups und später in Foren wie diesem.
Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet. -
am 06.11.2014 18:09:06
hjt_Jürgen schrieb:
Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet.
Dass Diabetiker unter sich Erfahrungen austauschen, ist zweifelsfrei äusserst sinnvoll. Das aber in einem Forum Diagnosen gestellt und Behandlungsempfehlungen abgegeben werden, ist sehr bednlick und grob fahrlässig.
Einmal mehr kommt Jürgen mit seiner lächerlich abgedroschenen Zensurangst. Sdehsalb meine offenen Worte an Jürgen:
Ich gehe davon aus, dass du ein gesetzter Mann, irgendwo so Anfang 70 bist. Ein Alter, in welchem ein Mensch normalerweise sein persönliches Profil und seinen Stellenwert in der Gesellschaft gefunden hat. Man hatte während vielen Jahren die Möglichkeit, sich selbst darzustellen, wodurch sich eine Selbstdarstellung und Profilierungsversuche, wie sie bei Jugendlichen üblich sind, erübrigen.
Ich habe den Eindruck, dass du dich in deinem Leben offenbar nur ungenügend persönlich profilieren konntest, dadurch deinen Stellenwert nicht gefunden hast und nun versuchst über Selbstdarstellungen dies zu kompensieren. Nur ist ein Forum nicht der geeignete Ort, um diese Kompensationen vorzunehmen.
Solange in diesem Forum ohne vorgängige Registrierung geschrieben werden konnte, stellten Gäste stets passende Fragen, ich welchen du dich als Experte zu erkennen geben konntest. Danach bedankten sich Gäste bei dir für dein vermitteltes Wissen. Bei Kritiken, fanden sich sehr schnell Gäste, welche für dich eine Verteidigungshaltung einnahmen. Seit der Registrierungspflicht bleiben diese Gäste, wer immer sie auch sein mochten, aus. Lediglich dein Sekundant, Rainer, sitzt noch im gleichen Boot wie du. Er scheint die gleiche Laufbahn einzuschlagen, wie sie sich bei dir entwickelt hat.
Unter den nun registrierten Forenusern zeichnet sich unmissverständlich ab, dass du nicht mehr als „der Experte“ betrachtet wirst. Kritik wird nun zunehmend unterstützt. Dein Verhalten im Forum wird immer weniger akzeptiert.
Dies scheint dich in eine Verteidigungshaltung zu manöverieren, welche eines gesetzten Mannes nicht würdig ist. Deine Verteidigungsversuche werden zunehmend peinlicher. Leider sind keine Reflektionsfähigkeiten festzustellen. Kritiken nennst du bereits „Zensur“, ich vermute du bist nicht mehr weit davon entfernt, die Kritiken als Mobbing darzustellen. Du riskierst, dich der Lächerlichkeit auszusetzen.
Wenn ich „hjt_Jürgen“ in anderen Diabetesforen beobachte, ist dies eine Situation, welche sich für dich zum X. Male wiederholt. Es besteht lediglich der Unterschied, dass du in moderierten Foren teilweise als User gelöscht wurdest. Hier geschieht dies nicht und das beschriebene Schicksal nimmt seinen Lauf.
Jürgen, ich denke es wäre an der Zeit, dass du dir überlegst, wie lange du dich in deinem Alter noch der zunehmenden Peinlichkeit und Lächerlichkeit aussetzen willst. Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, um kürzer zu treten, aber dieser Entscheid liegt bei dir.
5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 18:21:49
Ich weiß immer noch nicht was dieses Gefetze soll.
Wie wäre es, wenn die "Gegner" von Jügen und Rainer es einfach
mir oder anderen Fragestellern überlassen ob wir die Antworten
gut oder schlecht finden?
Oder evtl. einen Tread aufmachen mit diesem Thema Jürgen
und Rainer.
Ich bekam hier keine Diagnose als Antwort. Weder von Jürgen,
noch von Rainer.
Auch keine Antworten von Betroffenen die es viell. geschafft
haben die Dosis zu reduzieren. Was ich mir eigentlich erhofft
hatte. Anregungen, Meinungen etc.
Wenn jede Aussage - außer "frag einen Arzt" - als Diagnostik
oder Behandlungsempfehlung ausgelegt wird, dann finde ich das
persönlich sehr schade.
Nochmal: ein Forum ist zur Diskussion da. Schade wenn nichts
gesagt werden darf ohne ärztliche Erlaubnis.
Die Gegner wollen sich ebenso profilieren wie sie es anderen
unterstellen.
So kommt es für mich rüber.
Bearbeitet von User am 06.11.2014 18:22:50. Grund: . -
am 06.11.2014 18:54:11
Es ist zutreffend, Heidi, bei dir haben weder Rainer noch Jürgen Diagnosen gestellt und Therapieempfehlungen abgegeben. Diese Zurückhaltung ist mit grösster Wahrscheinlichkeit der zunehmenden Kritik am Verhalten von Jürgen und Rainer zu verdanken. Es kann nicht angehen, dass Laien Therapieempfehlungen abgeben, ohne die betroffene Person zu kennen. Nur die BZ-Werte sagen wenig über eine GesaMTSituation aus.
Du darfst deine positive Meinung betreffend Jürgen und Rainer behalten, akzeptiere aber bitte, dass nicht alle User diese Begeisterung teilen und dazu sehr gute Gründe haben. Es wird ja wohl kein Zufall sein, dass Jürgen in mehreren Foren gesperrt wurde.......6 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 18:59:38
Moin Heidi,
Du musst jetzt eigentlich Rainer sein, oder am Ende doch ich? Denn in der Phantasie unserer beiden anonymisierten Oberlehrer erfinden wir beide chronisch Fragesteller, damit wir uns mit unseren Antworten beständig profilieren können.
Zur Sache: Ich hatte schon geschrieben, wie Metformin wirkt und dass es bei Typ2 sogar bei völlig gesundem BZ eine Nutzwirkung haben und unsere Insulin produzierenden Beta-Zellen schonen kann. Trotzdem würde ich's wahrscheinlich rauslassen, wenn ich regelmäßig nüchtern 70-90 und 2 Stunden nach dem Essen ebenso regelmäßig wieder unter 100mg/dl erreicht hätte.
Aber Du wolltest dazu doch auch noch mal in der Menschenstopfleber nachlesen. Hast Du denn schon mal probiert, was Du erreichen kannst, wenn Du wie darin angeregt 3 Wochen VLCD machst?
Bin neugierig, Jürgen
Bearbeitet von User am 06.11.2014 19:02:59. Grund: Ergänzung -
am 06.11.2014 19:08:13
Peinlich Jürgen, wie du deine mangelnde Reflektionsfähigkeit selbst dokumentierst.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 23:08:26
So ein anonymer Beobachter ist mehr als flüssig, er ist völlig überflüssig.
Wem nützt solch eine "Beobachtung"?
Klopf dir täglich ein mal auf die Schulter und behalte deine Beobachtungen für dich.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 23:33:04
Mein lieber und ebenfalls anonymer Opa_Hans
Bereits im August 2014 hast du mitgeteilt, dass du in diesem Forum nicht mehr mitmachen willst und du hast um deine Löschung gebeten. Weshalb besuchst du denn das Forum noch?
Aber wenn du schon die Frage gestellt hast:
Ja, wozu braucht es einen Beobachter, welcher auf die wunden Stellen dieses Forum hinweist?
Versuch mal ganz nüchtern die Abläufe hier zu verfolgen und du wirst die Antwort selbst finden.
Würde es dem Beobachter ums Schlterklopfen gehen, müsste er die Masche von Jürgen und Rainer übernehmen.
@Beobachter
Bitte halte deine Augen weiterhin offen, ich bin froh um deine klaren und mutigen Inputs.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 11:49:13. Grund: *4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 12:02:35
@ Opa_Hans,
Opa_Hans schrieb:
So ein anonymer Beobachter ist mehr als flüssig, er ist völlig überflüssig.
Der ist echt gut, nur leider schon älter als mein Ur-Opa.
schrieb:
Wem nützt solch eine "Beobachtung"?
Ich lese gerne die Beiträge des Beobachters, aber es bleibt dir selbstverständlich unbenommen diese nicht zu beachten.
lg
Paul1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 12:23:19
Hallo Heidi,
ich hoffe, dass du dich durch den ganzen Forenschrott, der leider hier vollkommen normal ist, noch durchkämpfen kannst. Du brauchst übrigens die ganzen Sachen nicht zu lesen, mit deiner Frage haben sie überhaupt nichts zu tun.
Hast du unterdessen die gesuchte Stelle in dem Buch gefunden oder konnten wir dich überzeugen, dass das Metformin die Abnahme nicht bremst, sondern in vielen Fällen sogar unterstützt?
Eine Wirkung, die bei Metformin vermutet wird, ist übrigens die Verringerung der Insulinresistenz, was eine ganz direkte Unterstützung für die Abnahme wäre. Es ist allerdings nicht sicher, dass diese Wirkung überhaupt besteht, richtig bewiesen wurde sie bisher noch nicht. Die Hauptwirkung von Metformin ist die von Jürgen beschriebene Drosselung der Glukoseausgabe aus der Leber. Dadurch verläuft der BZ insgesamt und besonders der NBZ niedriger, was für den Diabetes und für die Abnahme positiv ist.
LG und weiter viel Erfolg, Rainer
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am 07.11.2014 13:17:43
heidi69 schrieb:
Ich weiß immer noch nicht was dieses Gefetze soll.
Wie wäre es, wenn die "Gegner" von Jügen und Rainer es einfach
mir oder anderen Fragestellern überlassen ob wir die Antworten
gut oder schlecht finden?
Oder evtl. einen Tread aufmachen mit diesem Thema Jürgen
und Rainer.
Ich bekam hier keine Diagnose als Antwort. Weder von Jürgen,
noch von Rainer.
Auch keine Antworten von Betroffenen die es viell. geschafft
haben die Dosis zu reduzieren. Was ich mir eigentlich erhofft
hatte. Anregungen, Meinungen etc.
Wenn jede Aussage - außer "frag einen Arzt" - als Diagnostik
oder Behandlungsempfehlung ausgelegt wird, dann finde ich das
persönlich sehr schade.
Nochmal: ein Forum ist zur Diskussion da. Schade wenn nichts
gesagt werden darf ohne ärztliche Erlaubnis.
Die Gegner wollen sich ebenso profilieren wie sie es anderen
unterstellen.
So kommt es für mich rüber.
Wenn dich die Meinungen der anderen User nicht interessieren, warum schriebst du Rainer und Jürgen keine PN? Dann kommst du in den Genuß ihrer "Weisheiten" ohne daß andere das lesen müssen und Neulinge irritiert werden. Den meisten "alten" Usern hier sind die Ansichten von Rainer und Jürgen sowieso bekannt, da sie sie gebetsmühlenartig wiederholen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 13:24:24
EH schrieb:
Wenn dich die Meinungen der anderen User nicht interessieren, warum schriebst du Rainer und Jürgen keine PN? Dann kommst du in den Genuß ihrer "Weisheiten" ohne daß andere das lesen müssen und Neulinge irritiert werden. Den meisten "alten" Usern hier sind die Ansichten von Rainer und Jürgen sowieso bekannt, da sie sie gebetsmühlenartig wiederholen.
Bitte mal konkret:
Was in diesem Thread von Rainer oder mir sollte Neulinge irritiert haben können? -
am 07.11.2014 13:28:36
Rainer schrieb:
Eine Wirkung, die bei Metformin vermutet wird, ist übrigens die Verringerung der Insulinresistenz, was eine ganz direkte Unterstützung für die Abnahme wäre. Es ist allerdings nicht sicher, dass diese Wirkung überhaupt besteht, richtig bewiesen wurde sie bisher noch nicht.
Bleib doch bitte bei den Fakten und verkünde nicht Vermutungen, welche jeglicher Grundlage entbehren. Genau solches verunsichert Leser.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 13:30:04. Grund: *3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 13:46:52
hjt_Jürgen schrieb:
Bitte mal konkret:
Was in diesem Thread von Rainer oder mir sollte Neulinge irritiert haben können?
Ach Jürgen, einmal mehr verlangst du Begründungen für angebrachte Kritik, als ob diese nicht schon mehr als genügend begründet wurden. Es geht nicht nur um diesen Thread. Eure abgedroschenen, eigentlich immer gleich lautenden Ausführungen hängen vielen Usern zum Hals heraus. All das was ihr berichtet, kann der interessierte Diabetiker selbst im Internet nachlesen. Mit Erfahungsaustausch hat dies wenig zu tun. Vorallem, wenn du dich in einem anderen Thread langatmig über Schwangerschaftsdiabetes auslässt.
Akzeptiert doch endlich mal, dass eure Zeit als Forengurus abgelaufen ist. Ihr beide, du und Rainer, habt euren Zenith längst überschritten. Heidi mag ein willkommenes Opfer für euch sein, um euch vor ihr erneut zu profilieren.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 14:14:37
Diabeti schrieb:
Bleib doch bitte bei den Fakten und verkünde nicht Vermutungen, welche jeglicher Grundlage entbehren. Genau solches verunsichert Leser.
Macht der Rainer doch. Die Vermutung, die er anspricht, findet sich in vielen Veröffentlichungen hochrangiger Wissenschaftler. Zudem wäre diese Wirkung sehr positiv, und ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso das Schreiben darüber verunsichern könnte? -
am 07.11.2014 14:28:14
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Wenn dich die Meinungen der anderen User nicht interessieren, warum schriebst du Rainer und Jürgen keine PN? Dann kommst du in den Genuß ihrer "Weisheiten" ohne daß andere das lesen müssen und Neulinge irritiert werden. Den meisten "alten" Usern hier sind die Ansichten von Rainer und Jürgen sowieso bekannt, da sie sie gebetsmühlenartig wiederholen.
Bitte mal konkret:
Was in diesem Thread von Rainer oder mir sollte Neulinge irritiert haben können?
Sorry Jürgen, ich bin dir keine Rechenschaft schuldig über das, was ich schreibe. -
am 07.11.2014 14:35:25
hjt_Jürgen schrieb:
Diabeti schrieb:
Bleib doch bitte bei den Fakten und verkünde nicht Vermutungen, welche jeglicher Grundlage entbehren. Genau solches verunsichert Leser.
Macht der Rainer doch. Die Vermutung, die er anspricht, findet sich in vielen Veröffentlichungen hochrangiger Wissenschaftler. Zudem wäre diese Wirkung sehr positiv, und ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso das Schreiben darüber verunsichern könnte?
Und welchem konkreten Sinn soll diese Vermutung für einen Diabetes-Neuling haben? Da niemand die Ursachen von Typ2 kennt, sind alle Vermutungen in dieser Richtung sinnlos und nutzlos für die praktische Handhabung des Diabetes. Und darum sollte es in diesem Forum gehen. Irgendwelche "wissenschaftliche" Vermutungen oder gar Aussagen, sollte jeder Laie tunlichst vermeiden. Dir ist offensichtlich nicht klar, welche wissenschaftliche Kenntnisse dafür nötig sind. Ein self-made-Experte kann da nicht mithalten und das sollte ihm auch bewußt sein.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 15:46:35
EH schrieb:
Und welchem konkreten Sinn soll diese Vermutung für einen Diabetes-Neuling haben?
Und wenn der Sinn nur eine etwas positivere Grundeinstellung im Sinne von "man kann vielleicht etwas verbessern" wäre, wäre das schon ein Gewinn :)
EH schrieb:
Da niemand die Ursachen von Typ2 kennt, sind alle Vermutungen in dieser Richtung sinnlos und nutzlos für die praktische Handhabung des Diabetes.
Da missverstehst Du was gründlich: Hier geht es nicht um die Ursachenforschung und Ursachenerklärung, sondern hier geht es schlicht und einfach um systematische Beobachtungen von Behandlungsergebnissen und deren Erklärungsmöglichkeiten.
Und wenn mit Metformin weniger Insulin-Umsatz beobachtet wird, als sich allein aus der damit verringerten Glukose-Ausgabe der Leber erklären lässt, ist legitim und interessant für die praktische Handhabung, wie man's vielleicht erklären kann.
EH schrieb:
Irgendwelche "wissenschaftliche" Vermutungen oder gar Aussagen, sollte jeder Laie tunlichst vermeiden.
Die hat hier auch niemand angestellt bzw. getroffen. Selbstverständlich darf und soll jeder Laie wissenschaftliche Aussagen und Vermutungen gebrauchen, so lange er die als solche kenntlich macht. Das lernt jedes Kind in der Schule.
EH schrieb:
...die praktische Handhabung des Diabetes. Und darum sollte es in diesem Forum gehen.
Siehste, das hätte ich doch beinahe vergessen: Ich hab in 2013 im Sommer einen Durchgang Leberentfettung gemacht und damit nicht nur sofort den Bolus, sondern innerhalb von wenigen Tagen meinen basalen Insulin-Bedarf um gut 70% gesenkt.
NEIN, das hat erstmal nix mit der Ursache von Diabetes zu tun, sondern ist einfach die hervorranged erfolgreiche Erfahrung in der praktischen Handhabung meines Diabetes. Und genau darum geht es entsprechend Deiner Forderung an dieser Stelle in diesem Forum, wenn ich schreibe:
Wenn ich im Sommer 2013 vor dem Leberfasten Durchgang auf Heidis gegenwärtigem Stand gewesen wäre, könnte ich mir mit ähnlichem Erfolg gut vorstellen, dass ich heute überhaupt keine Medikation für den gesunden Blutzucker brauchte und vielleicht sogar mit weniger BZ-Anstieg als heute KHs essen könnte.
Bisdann, Jürgen -
am 07.11.2014 16:51:54
Hätte... wäre.... könnte.....
Bitte verschon mich mit deiner Leberentfettung. Zum einen gibt es diesen Begriff gar nicht und mir ist auch nicht klar, was du darunter verstehst. Nach deinem Beitrag im anderen Forum ist das laut deiner Beschreibung nichts weiter als eine stark reduzierte Ernährung.
Ich hab ja keine Ahnung wie groß deine Essensportionen sind, meine sind nicht besonders groß. Wenn ich die noch reduzieren würde, würde ich langsam aber sicher verhungern.
Daß du durch deine merkwürdige "Leberentfettung" plötzlich 70% Basalinsulin weniger brauchst, kannst du deiner Großmutter erzählen - ich nehme dir das nicht ab.
Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Daß man die mit solchen Mätzchen verbessern oder gar heilen könnte ist eine Fehlinformation, die ihresgleichen sucht.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 17:09:34
Jürgens bekanntes Muster: Er rechtfertigt sich und sein Verhalten, Kritik kann er nicht annehmen. Er muss einfach Recht haben. Diskussionen mit ihm sind absolut sinnlos.
Jürgen, ich empfehle dir, zusammen mit Rainer in eurem Leberentfettungsforum zu bleiben, dort passt ihr hin. D Hat es das Lebeentfettungsform dermassen nötig, dass ihr jetzt hier dafür Werbung machen müsst? Wenn ihr Werbeträger des Leberentfettungsforums seid, ist das nicht die beste Referenz dafür.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 17:31:44. Grund: *3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 18:03:08
Ja lest Ihr denn keine Fachbücher?
Dr. Worm, Dr. Strunz, oder wie Übergewicht entsteht und wie man es los wird? Und viele andere mehr. Selbstverständlich gibt es eine "Leberentfettung" icnl. Bauspeicheldrüse, wodurch der Insulinspiegel tatsächlich - nachgewiesen - sinkt. Das eine greift ins andere. Mit anfänglicher Formulardiät. Sehr effektiv. Und man verhungert weiß Gott nicht dabei. Muss man selber lesen. Hier reicht der Platz nicht aus um alles zu erklären.
Ich selbst bin ja auch auf Diät. Ein Mittelding zwischen Dukan und Dr. Strunz. Radikal, aber wirksam und notwendig. Später wird dann wieder auf Mischkost umgestellt. Langsam. Nach 3 Monaten habe ich jetzt 18 kg weniger - ohne Hungern. Und das allermeiste was weg ist ist das Bauchfett. Juhee. Von geschämter KG 48 auf jetzt 42. Ziel ist 38.
Bin ja auch kein Neuling in dem Sinne. In der SS bekam ich Diabetes und schlage mich nun über 4 Jahre mit herum. NUR Internet-Infos bringen nichts. Selbst Literatur besorgen und sich damit auseinandersetzen. Ich war verzweifelt weil ich nicht abgenommen habe mit WW und Co.
Erst das Buch "Wie Übergewicht entsteht...." hat mir die Augen geöffnet und erklärt wieso das mit Abnehmen mit Diabetes mit herkömmlicher Diät nix wird. Und dass ich eben NICHT zu blöd oder zu inkonsequent war bei meinen Diätversuchen.
Fakt ist: ohne Gewichtsreduktion, weniger KH und wenn möglich Sport wird man den Diabetes behalten und erweitern. Und auf Folgeerkrankungen und Spritzen hatte ich einfach keine Lust. Darauf lief die Entwicklung meiner Durchschnittswerte nämlich raus. Zumindest will ich es so weit als möglich auschieben.
Und nun such(t)e ich Leute zum Austausch - und keine Streithähne.
@Jürgen: wenn man sucht, dann findet man es nicht. Ich konnte die Stelle in dem Buch partout nicht finden. Wenn ich sie habe melde ich mich.
@Andere: ich will keine PN's schreiben. Aber wenn ich nur verwertbare Antworten von 2 Leuten erhalte, dann isses so. Ich warte auf weitere.
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am 07.11.2014 18:10:08
EH schrieb:
Bitte verschon mich mit deiner Leberentfettung....
Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Daß man die mit solchen Mätzchen verbessern oder gar heilen könnte ist eine Fehlinformation, die ihresgleichen sucht.
Reversing Type 2 Diabetes
Our work has shown that type 2 diabetes is not inevitably progressive and life-long. We have demonstrated that in people who have had type 2 diabetes for 4 years or less, major weight loss returns insulin secretion to normal.
A clinical study designed to test the hypothesis was funded by Diabetes UK. The results were very clear. Weight loss averaging 15kg (2 stone 5lb) achieved over 8 weeks caused two distinct sets of changes. Within 7 days, liver fat had fallen by 30%, liver insulin sensitivity had returned to normal and fasting blood glucose had become normal. By 8 weeks, pancreas fat content had returned to normal and insulin secretion by the pancreas had returned to normal. Read the full scientific paper, Reversal of type 2 diabetes and the related Newcastle University Press Release, Diet Reverses Type 2 Diabetes.
schrieb:
Typ2 Diabetes zurückdrehen
Unsere Arbeit zeigt, dass Typ2 nicht unumgänglich selbstverstärkend und lebenslang ist. Wir haben gezeigt, dass bei Menschen mit bis zu 4 Jahren Typ2 eine größere Gewichtsabnahme die Insulin-Ausgabe normalisiert.
Abnehmen um im Durchschnitt 15kg über 8 Wochen bewirkte 2 eindeutige Veränderungen. Innerhalb von 7 Tagen hatte das Leberfett um 30% abgenommen und die Insulinempfindlichkeit der Leber und der Nüchtern-Blutzucker waren wieder normal. Nach 8 Wochen waren Fettbelastung und Insulinausgabe des Pankreas wieder normal.
In GB läuft eine Studie in mehreren Diabetes-Zentren, in der dieser Ansatz mit der bisher üblichen Behandlung von neu diagnostizierten Typ2 verglichen wird. Auch wenn er bei 2 oder 3 von 10 Betroffenen nicht ganz so überzeugend ausfallen könnte, bin mir recht sicher, dass er wenigstens als Standard neben dem bisher üblichen eingerichtet und auch in die Behandlungleitlinien der DDG aufgenommen werden wird.
Ok, das Spiel bringt mit mehr als 20 Jahren Typ2 nur noch begrenzten Erfolg, wie mein Beispiel zeigt, und mit mehr als 40 Jahren vielleicht gar keinen mehr. Und aus meiner Sicht nehmen die Vertreter dieser neuesten Behandlungs-Möglichkeit den Mund ein bisschen zu voll, wenn sie daraus gleich DIE Heilung machen. Aber solche maßlosen Übertreibungen sind wir doch aus allen Lebensbereichen gewöhnt ;) -
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am 07.11.2014 18:45:03
@heidi
Netter Werbeslogan, Jürgen und Rainer werden es dir danken.
@Jürgen
Bitte verschone uns mit deinen Rechtfertigungen und Geleier.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 18:46:08
Womit wir wieder mal beim Gewicht angekommen wären. Wie ich schon des öftern schrieb, meldete sich der Diabetes bei mir als ich Ende Zwanzig war und einen BMI von 18 hatte (glaubt mir zwar keiner, ist aber trotzdem wahr). Heute würde ich verdächtigt magersüchtig zu sein, war ich aber nicht, sondern nur schlank und völlig gesund.
Was also hätte mir eine Gewichtsabnahme (die im übrigen völlig unmöglich gewesen wäre) bringen sollen?
Mag sein, daß in England Studien dazu laufen, aber ohne zu wissen, wie das abläuft, glaub ich gar nichts. Ich hab nämlich schon selbst eine Studie mitgemacht und war ziemlich überrascht wie es da zuging.
Seinerzeit mit meinen 50kg hätten sie mich gar nicht zu der Studie zugelassen, so wie es meinen Mann erging, der nach seiner Bypass-OP eine Studie mitmachen sollte, aus der er aber wieder ausgeladen wurde, weil seine Cholesterinwerte zu niedrig waren. Das paßte nicht zum überstandenen Herzinfarkt.
Ich bin zu alt um auf solche Stories reinzufallen.
@Heidi
Sie schrieb: "Fakt ist: ohne Gewichtsreduktion, weniger KH und wenn möglich Sport wird man den Diabetes behalten und erweitern. Und auf Folgeerkrankungen und Spritzen hatte ich einfach keine Lust. Darauf lief die Entwicklung meiner Durchschnittswerte nämlich raus. Zumindest will ich es so weit als möglich auschieben."
Also, FAKT ist das nicht, lediglich eine Behauptung, die bestimmt nicht auf alle Diabetiker zutrifft. Ich hab auch nach 40 Jahren Diabetes noch keine Folgeerkrankungen. Ich spritze Insulin, was ich durchaus als Verbesserung der Lebensqualität sehe.
Ich dachte, die dümmliche Behauptung, Typ2 sein "angefressen" wäre endlich vom Tisch. Ganz offensichtlich feiert sie fröhliche Urständ. Wann werden die Leute endlich begreifen, daß auch Typ2 nur am Rande mit der Ernährung zu tun hat.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 18:54:21. Grund: Nachtrag -
am 07.11.2014 18:58:54
@Diabeti:
kein Werbeslogan.
Mein Arzt hat bei mir letztes Jahr eine "leichte" Fettleber diagnostiziert. Nicht schlimm.
Was?????????? Nicht schlimm???????
Das war der Anlass mich wirklich eingehender mit Diabetes zu beschäftigen und nicht
Folgeerkrankungen wie Fettleber, ständige Magenschmerzen hinzunehmen, nur
weil ich Diabetes habe und eben damit leben muss. Ich wollte wissen warum das so
ist und was ich tun kann. Meine momentanen Messungen geben mir auch Recht.
Das Buch von Dr. Worm bzgl. der Mastleber und Leberentfettung habe ich aber
erst vor 4 Wochen entdeckt.
@EH: steht auch in den Büchern, dass man nicht zwangsläufig dick sein muss um
an Diabetes 2 zu erkranken. Nur die Mehrheit IST übergewichtig und kann etwas
tun um den Diabetes nicht ausufern zu lassen. -
am 07.11.2014 19:04:18
Zuckerle schrieb:
@Jürgen - hattest du denn eine Fettleber?
Ja, ich hatte. Ist übrigens auch bei Leuten mit BMI 18 nicht ausgeschlossen. Und deswegen denke ich wie EH, dass das Gewicht nicht die Ursache für eine auffällige Fetteinlagerung in der Leber sein kann, sondern z.B. eher eine krankhafte Fehlsteuerung der Triglyzeride.
Und es gibt auch Typ2 (weniger als die Hälfte und werden vielleicht einmal anders benannt), die keine Fettleber haben und die mit so einer 3-Wochen-Entfettungskur nichts erreichen.
Aber noch einmal ausdrücklich: Es geht hier nicht um heilen, sondern im Sinne von Heidis Thread-Titel um einen möglichst gesunden BZ-Verlauf mit möglichst wenig Medis. Was daran sollte nicht in dieses Forum passen? -
am 07.11.2014 19:42:21
heidi69 schrieb:
@EH: steht auch in den Büchern, dass man nicht zwangsläufig dick sein muss um
an Diabetes 2 zu erkranken. Nur die Mehrheit IST übergewichtig und kann etwas
tun um den Diabetes nicht ausufern zu lassen.
Du begreifst offenbar die Schlußfolgerung nicht. Wieso soll Abnehmen helfen, wenn man sowieso schon Normal- oder Untergewicht hat. Bei den meisten Typ2 wird die Krankheit erst nach geraumer Zeit entdeckt und da sind sie schon dick. Man nimmt nämlich durch die Krankheit zu und das hat nichts mit dem Essen zu tun.
Ich wiederum begreife nicht, warum man den Ärzten einfach so vertraut ohne die Geschichte mal zu hinterfragen und zu verlangen, daß sie von der (für sie) bequemen Therapie "abnehmen und Sport treiben" Abstand nehmen und versuchen hinter die wahren Gründe für diese Erkrankung zu kommen.
Diese Stoffwechselkrankheit ist nämlich weitaus umfangreicher und problematischer als es den Anschein hat. Man kann nicht einfach ein Symptom herausgreifen (das Übergewicht) und darauf rumreiten und sämtliche anderen Symptome ignorieren.
Aber so lange sich das Patienten gefallen lassen und auch noch Lobeshymnen singen, wird sich wohl nichts ändern. -
am 07.11.2014 20:07:20
hjt_Jürgen schrieb:
Zuckerle schrieb:
@Jürgen - hattest du denn eine Fettleber?
Ja, ich hatte. Ist übrigens auch bei Leuten mit BMI 18 nicht ausgeschlossen. Und deswegen denke ich wie EH, dass das Gewicht nicht die Ursache für eine auffällige Fetteinlagerung in der Leber sein kann, sondern z.B. eher eine krankhafte Fehlsteuerung der Triglyzeride.
Und es gibt auch Typ2 (weniger als die Hälfte und werden vielleicht einmal anders benannt), die keine Fettleber haben und die mit so einer 3-Wochen-Entfettungskur nichts erreichen.
Aber noch einmal ausdrücklich: Es geht hier nicht um heilen, sondern im Sinne von Heidis Thread-Titel um einen möglichst gesunden BZ-Verlauf mit möglichst wenig Medis. Was daran sollte nicht in dieses Forum passen?
War deine Fettleber selbst diagnostiziert, oder hat das ein Arzt festgestellt?
Ich hab ein Bisschen gegoogelt und festgestellt, dass es den Begriff "Leberentfettung" nur von dir und Dr. Worm gibt.
Nun, Dr. Worm wird von Ärzten und Fachleuten nicht ernst genommen, bzw. es wird sogar ausdrücklich vor seinen "Lehren" und Empfehlungen gewarnt. Und du @Jürgen bist ja bekennender Worm-Jünger... -
am 07.11.2014 20:38:41
EH schrieb:
Diese Stoffwechselkrankheit ist nämlich weitaus umfangreicher und problematischer als es den Anschein hat. Man kann nicht einfach ein Symptom herausgreifen (das Übergewicht) und darauf rumreiten und sämtliche anderen Symptome ignorieren.
Aber so lange sich das Patienten gefallen lassen und auch noch Lobeshymnen singen, wird sich wohl nichts ändern.
Noch einmal: Es geht hier nicht um Krankheitsursache und Heilung, wie Du praktisch immer unterstellst, sondern lediglich um die möglichst einfache und gesunde Behandlung mit dem Ziel des möglichst gesunden BZ-Verlaufs bei möglichst gesunder Insulin-Ausgabe.
Und es geht auch nicht darum, dass die Behandlung für ALLE Betroffenen gleich gut funktioniere (das tun auch die besten und teuersten Medikamente höchst selten), sondern lediglich darum, dass die für viele nachgewiesen und nachgemessen gut funktioniert :)
Bearbeitet von User am 07.11.2014 20:44:19. Grund: Ergänzung -
am 07.11.2014 20:40:07
Ist demnach z.B. die DGIM (Deutsche Gesllschaft für Innere Medizin) auch eine Bande von gefährlichen Spinnern?
Hier eine entsprechende Pressemitteilung der DGIM: http://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2011/110323d.html -
am 07.11.2014 23:36:51
Lasst doch eure ekelhafte Missioniererei, Rainer und Jürgen. Ihr seid ja schlimmer als fundamentalistische Fromme. Sucht euch eure Anhänger anderswo.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 23:43:52. Grund: *6 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2014 09:36:46
Diabeti schrieb:
Lasst doch eure ekelhafte Missioniererei, Rainer und Jürgen. Ihr seid ja schlimmer als fundamentalistische Fromme. Sucht euch eure Anhänger anderswo.
Missionieren wäre, wenn wir schreiben würden, dass ALLE es so machen MÜSSEN, auch Du und EH. Und auf Grund von Glauben und nicht auf Grund von jederzeit wiederholbar nachprüfbaren Fakten. Ja, genau wie Ihr das macht, EH und Du sogar wissentlich GEGEN wiederhol- und nachprüfbare Fakten, indem Ihr die einfach für ungültig erklärt. Schon mal auf die Idee gekommen, dass Du im Spiegel einen Missionar sehen könntest?
Mit Vergnügen ;) Opa Jürgen
…........................................................................................................................
Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;) -
am 08.11.2014 10:14:46
hjt_Jürgen schrieb:
Diabeti schrieb:
Lasst doch eure ekelhafte Missioniererei, Rainer und Jürgen. Ihr seid ja schlimmer als fundamentalistische Fromme. Sucht euch eure Anhänger anderswo.
Missionieren wäre, wenn wir schreiben würden, dass ALLE es so machen MÜSSEN, auch Du und EH. Und auf Grund von Glauben und nicht auf Grund von jederzeit wiederholbar nachprüfbaren Fakten. Ja, genau wie Ihr das macht, EH und Du sogar wissentlich GEGEN wiederhol- und nachprüfbare Fakten, indem Ihr die einfach für ungültig erklärt. Schon mal auf die Idee gekommen, dass Du im Spiegel einen Missionar sehen könntest?
Mit Vergnügen ;) Opa Jürgen
…........................................................................................................................
Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)
Mach dich nicht lächerlich, was sollten denn das für "nachprüfbare Fakten" sein. Daß man weniger Insulin braucht, wenn man keine KH ißt, ist ja wohl bekannt und wirklich keine weltbewegende Entdeckung.
Wir machen gar nichts. Ich habe bis jetzt nur eigene Erfahrungen geschildert, daß du die nicht nachprüfen kannst, liegt auf der Hand. Wenn du glaubst, ich erzähl eine Story vom Pferd, dann brauchst du das ja nicht zu glauben. Ich "erkläre" auch nichts für ungültig, ich sage lediglich, daß die Story, daß der Grund für Diabetes in der falschen Ernährung liegt, einfach lächerlich ist. Das ist Schnee von vorgestern. Eigentlich müßtest du gemerkt haben, daß dich niemand ernst nímmt.
Diabeti ist meines Wissens Typ1 und hat keine Erfahrungen mit Typ2. Er hat bestimmt noch nicht missioniert. Er wendet sich gegen deine und Rainers Therapieempfehlungen und deine Penetranz und Unbelehrbarkeit. Im Gegensatz zu dir erhält er viel Zustimmung, das sollte dir zu Denken geben.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2014 10:17:28
Ach Jürgen, lass doch deine unbeholfenen Rechtfertigungen. Nimm doch einfach mal eine Kritik an. Ich habe den Eindruck, dass du dich nach einem Forum für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung mal umsehen solltest.
Bearbeitet von User am 08.11.2014 11:30:48. Grund: *4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2014 11:35:19
Original EH;72089
EH schrieb:
Daß du durch deine merkwürdige "Leberentfettung" plötzlich 70% Basalinsulin weniger brauchst, kannst du deiner Großmutter erzählen - ich nehme dir das nicht ab.
Original EH;72115
EH schrieb:
Ich "erkläre" auch nichts für ungültig, ...
Fällt Dir da vielleicht auch ein eklatanter Widerspruch in Deinen Aussagen auf?
Bin neugierig, Opa Jürgen)*
@Diabeti: Danke ;)
-
am 08.11.2014 11:48:42
In den Aussagen von EH liegt kein Widerspruch, indem sie dir deine Aussagen nicht abnimmt, erklärt sie diese nicht als ungültig. Ich denke, deine Frage hängt eng mit deinem offensichtlich massiv eingeschränkten Auffassungsvermögen zusammen. Wenn du dich schon Opa Jürgen nennst: Zeichen einer senilen Demenz? Auch dein Perseverieren würde dazu passen. Dass Menschen mit zunehmenden Alter eine Karikatur ihrer selbst werden können, ist auch nicht ganz unbekannt. Die Zeit deiner Hochblüte scheint definitiv vorüber zu sein. Erspare dir doch deine permanenten Peinlichkeiten.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2014 12:08:29
Super, Diabeti,
dann brauch ich ja EH nicht fragen, sondern dann kann ich ja gleich Dich fragen. Schau, EH wirft mir hier zum wiederholten Mal vor:
Original EH;72115
EH schrieb:
daß die Story, daß der Grund für Diabetes in der falschen Ernährung liegt, einfach lächerlich ist.
Zum Grund von Diabetes hab ich meines Wissens noch nie geschrieben. Warum also der Vorwurf?
Bin neugierig, Opa Jürgen)*
)* danke Dir ;) -
am 08.11.2014 12:24:49
Es sollte dir bekannt sein, dass ich der Überzeugung bin, dass Diskussionen mit dir absolut sinnlos sind und diese deshalb auch unterlasse.
Oder schon wieder vergessen, Opa Jürgen? -
am 08.11.2014 14:50:49
Moin EH,
dann muss ich Dich doch direkt fragen: Warum wirfst Du mir beständig vor, dass ich verbreite, dass der Grund für Diabetes in der falschen Ernährung liege?
In Foren wie diesem geht es doch nirgendwo um den Grund für Diabetes. Sondern es geht immer nur darum, wie wir das Haupt-Symptom vom Diabetes, den ungesund hohen Blutzucker, alltäglich im für uns jeweils persönlich ausreichend gesunden Rahmen halten können.
Diesen Thread hat Heidi mit der Frage nach der Möglichkeit der Verringerung ihrer Medikation angefangen. Ich hab dazu meine Erfahrung mit dem Leberfasten eingebracht. Dabei habe ich mit keiner Silbe behauptet, dass die fette Leber meinen Typ2 verursacht hätte, und mit keiner Silbe, dass der damit nun beseitigt wäre.
Hab nur geschrieben, dass ich jetzt sehr viel weniger Insulin für meinen gesunden BZ brauche, als mit den weniger KHs zu erwarten gewesen wäre (was Du so nett als Märchen für meine Großmutter vom Tisch gewischt hast – neinein, Du bestreitest niemandem seine Erfahrung, wie könntest Du?).
Und ich hab geschrieben, dass ich mir mit meinem Leberfasten-Erfolg gut vorstellen kann, dass jemand, der diese Behandlungs-Möglichkeit sehr viel zeitnäher zu seiner Diagnosereife zum Typ2 nutzt (in den entsprechenden Programmen geht man einstweilen von bis zu 4 Jahren aus, in denen die eigene Insulin-Ausgabe mengenmäßig noch weit über der stoffwechselgesunder Menschen liegt), seinen BZ auf dieser Grundlage ohne Medis allein mit der passenden Essen-Auswahl im gesunden Rahmen halten kann. Am liebsten für immer, aber niemand weiß bisher, unter welchen Umständen für wie lange.
Wo siehst Du da von mir irgendeine Aussage zum Grund von Diabetes?
Bin neugierig, Opa Jürgen )*
)*@Diabeti: Danke ;)
Bearbeitet von User am 08.11.2014 14:57:10. Grund: Ergänzung -
am 09.11.2014 01:06:51
Jürgen, du langweilst mit deinem stets wiederkehrenden Geleier und deinem Bedürfnis, auf jeden Fall Recht zu haben.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2014 20:03:57
Meine Güte Jürgen, hör doch endlich mit diesem Quatsch und der Korinthekackerei auf.
Du verbreitest hier ständig die Behauptung, du könntest mit einer reduzierten Ernährung deinen Dieabetes bessern und hast doch sogar mal (den Beitrag suche ich allerdings nicht raus, das ist mir zu mühsam, weil es ja doch nichts bringt) zu der Behauptung verstiegen, wenn du von Anfang an so gehandelt hättest, dann hättest du womöglich gar keinen Diabetes bekommen.
Auch wenn es dir nicht paßt, ist die Schlußfolgerung aus deinen Behauptungen, daß ein Diabetes durch falrsche Ernährung entsteht und dagegen wende ich mich ganz entschieden.
Ich bin dafür, auch bei Typ2 baldmöglichst Insulin einzusetzen um die BSD zu schonen, damit sie nicht nach ein paar Jahren total ausgepumpt ist und kein Insulin mehr produzieren kann. Mir ist es leider so ergangen weil man seinerzeit eben Typ2 kein Insulin gab. Bei Typ2, der einem in jungen Jahren erwischt, sollte das Standard sein. Wenn ich dagegen mit 70 Diabetes bekomme, wird das wohl nicht mehr nötig sein, da genügt es, ein wenig maßzuhalten.
Versuch mal, ein bißchen logisch zu denken (hat nichts mit LOGI zu tun!).
3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2014 22:13:00
Moin EH,
dann noch mal ne kleine Runde Korinthenk...:
Anno Frühjahr 91 über 400mg/dl nüchtern und HBA1c über 15, dazu die Aussage vom Nephrologen, dass charakteristische Nierenerweiterungen auf Jahre langen übergroßen Wasserumsatz hinwiesen. Schon damals keine Chance, da über 5 und mehr Jahre zurück etwas zum falschen oder richtigen Essen zu sagen.
Mit der Diagnose gab's Euglucon und gegen den Willen des Arztes nach meinem Willen Essen nach dem Messer. Damals mit 6BEs am Tag nach nem guten halben Jahr praktisch nen gesunden BZ ohne Medis, im Frühjahr 92 HBA1c unter 6.
Und jetzt brauchst Du nicht weiter zu suchen, denn ich spekuliere seit wenigstens nem guten halben Jahr in einigen Beiträgen, dass ich vielleicht heute noch kein Insulin und vielleicht sogar gar kein Medikament für meinen gesunden BZ brauchte, wenn ich damals in dieser Art mit Essen & Bewegen nach dem Messer weiter gemacht und das halt ggf. noch ein bisschen intensiviert hätte, so wie heute: Nur noch 3 BEs und 1-2 Stunden intensive Bewegung am Tag.
Natürlich hätte ich dann immer noch Diabetes. Auch wenn das dann fachoffiziell vollständige Remission genannt würde. Und das hab ich bisher noch nirgendwo anders dargestellt.
Bisdann, Opa Jürgen)*
)*@Diabeti: Danke ;) -
am 10.11.2014 07:24:15
Natürlich ist Diabetes eine Stoffwechselkrankheit.
Ich hatte sie gewiss schon lange vor meiner Schwangerschaft, da ich innerhalb eines Jahres unnatürlich schnell zugenommen hatte, ohne mehr zu essen.
Was aber auch eben Tatsache ist: mit extremer Beschränkung der KH lässt sich der Zucker unten halten. Ja. Nix neues.
Aber warum sollten alle Ärzte plemplem sein, die da behaupten, dass sich die Diabetes wie eine Epidemie ausbreitet, gerade weil wir immer Übergewichtiger werden. Und das sagen nicht in Kritik stehende Ärzte wie Worm oder Strunz.
Grund/Auslöser sind gewiss nicht immer übermäßiges Essen, sondern unser heutiges, teil genverändertes Essen, Blechdosen etc. Dazu immer weniger Bewegung.
Typ2 Diabetiker mit Normalgewicht sollen nach manchen Meinungen auch anders eingestuft werden (anderen Namen erhalten), weil die Hintergründe scheins anders sind als bei den Übergewichtigen. Nur das Ergebnis ist gleich. Sie forschen ja.
Es ist verdammt unbequem sich selbst mit um seine Gesundheit zu kümmen. Blöd die KH zu reduzieren (war ja ein Junkie), evtl. mit NEm's die Ernährung optimieren. Man braucht Wille, Ausdauer und Geld noch dazu.
Und bis die Forschung so weit ist, die genaue Ursache zu erkennen und auszuschalten, muss man sich eben mit KH-Beschränkung, NEM's und Sport selbst helfen um nicht unter 60 in den Teufelskreis Metformin/Spritzen zu kommen (oder zu bleiben), weil jedes Medikament hat eine Auswirkung auf den Körper bzw. andere Organe. Kann man nicht wegdiskutieren. -
am 10.11.2014 09:43:20
@ Heidi
Das ist so typisch. Warum ist spritzen ein Teufelskreis und warum diese Verteuflung von Medikamenten?
Der BSD eines Typ2 produziert immer mehr Insulin und hohe BZ-Werte verlangen immer mehr, also produziert sie immer mehr - aber eines Tage ist Schluß. Ich behaupte ja nicht, daß man sich als Diabetiker von Schweinshaxe und Schokotorte ernähren sollte, aber diese unsägliche Einschränkung der Ernährung ist absurd und bringt nichts.
Ich wäre vor 40 Jahren froh gewesen, hätte ich meine BSD mit Insulin unterstützen können, dann wäre sie nämlich heute immer noch funkrionsfähig und ich hätte es leichter und bräuchte weitaus weniger Insulin.
Aber wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen. Wäre schön, wenn du wenigstens aufhören würdest die Ansichten von Jürgen zu verbreiten.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
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am 10.11.2014 11:40:21
@EH
Mir ist nicht klar warum Du so bissig auf Selbstinitative reagierst.
Du gehst weder auf Antworten ein, noch gibst Du irgendwelche Ratschläge wie es besser werden könnte.
Nö. Dein Credo heißt ja: iss ruhig normal weiter, Überlaste ruhig weiter die BSD und Deine Leber etc. mit Zucker - dafür gibt's dann als Ausgleich 'ne höhere Dosis an Insulin. Schön. Wenn man das so will und akzeptiert. (habe es überspitzt formuliert, aber so kommst Du rüber)
Ich verteufle Insulin und Metformin keineswegs. Im Gegenteil.
Es muss aber erlaubt sein (selbst) nachzuforschen, wie und wodurch man mit weniger an Medikamenten zurecht kommen kann UND dabei gesund bleibt.
Sollten meine Ansichten die gleichen wie die von Jürgen sein, dann tut es mir leid. Die habe ich unabhängig von ihm. Und die werde ich Dir zuliebe nicht aufgeben.
@Zuckerle:
NEM = Nahrungsergänzungsmittel.
So gut wie jeder Diabetiker hat einen latenten Mangel an Nährstoffen/Vitaminen/Mineralstoffen. Magnesium, Selen, Vitamin D etc.
Stimmt auch nicht, ich weiß. Der Salat bringt's. -
am 10.11.2014 12:03:45
Danke für die Erklärung. Aber trotzdem meine Bitte, vielleicht kannst du dich künftig gleich klar ausdrücken und auf Abkürzungen verzichten.
Wer sagt denn, dass so gut wie jeder Diabetiker latenten Mangel hat?
Gerade wenn man seinen Diabetes ernst nimmt und sich abwechslungsreich und gut ernährt, hat man solche Mangelerscheinungen eigentlich nicht. Einzige Ausnahmen sind Vitamin B12 und Folsäure, das kann durch Metformin geschehen. -
am 10.11.2014 12:07:28
heidi69 schrieb:
@EH
Mir ist nicht klar warum Du so bissig auf Selbstinitative reagierst.
Du gehst weder auf Antworten ein, noch gibst Du irgendwelche Ratschläge wie es besser werden könnte.
Nö. Dein Credo heißt ja: iss ruhig normal weiter, Überlaste ruhig weiter die BSD und Deine Leber etc. mit Zucker - dafür gibt's dann als Ausgleich 'ne höhere Dosis an Insulin. Schön. Wenn man das so will und akzeptiert. (habe es überspitzt formuliert, aber so kommst Du rüber)
Ich verteufle Insulin und Metformin keineswegs. Im Gegenteil.
Es muss aber erlaubt sein (selbst) nachzuforschen, wie und wodurch man mit weniger an Medikamenten zurecht kommen kann UND dabei gesund bleibt.
Sollten meine Ansichten die gleichen wie die von Jürgen sein, dann tut es mir leid. Die habe ich unabhängig von ihm. Und die werde ich Dir zuliebe nicht aufgeben.
Es wäre von Vorteil, wenn du meine Beiträge lesen würdest, bevor du sie beantwortest. Was du da als mein "Credo" anführst ist blanker Unsinn. Etwas derartiges habe ich nie behauptet.
Und nein, Ratschläge wie es (was? der Diabetes?) besser werden könnte, ,kann ich dir leider nicht geben. Das kann niemand.
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
Ich sehe schon, du bist unbelehrbar. Ich möchte dich allerdings bitten, hier keine Verfälschungen meiner Beiträge zu verbreiten und mir eine Meinung zu unterstellen, die nicht habe und die ich auch niemals geäußert habe.
Vielleicht begreifst du in ein paar Jahren, was ich gemeint habe, dann aber ist dieser Zug abgefehren. -
am 10.11.2014 12:08:56
Zuckerle schrieb:
Danke für die Erklärung. Aber trotzdem meine Bitte, vielleicht kannst du dich künftig gleich klar ausdrücken und auf Abkürzungen verzichten.
Wer sagt denn, dass so gut wie jeder Diabetiker latenten Mangel hat?
Gerade wenn man seinen Diabetes ernst nimmt und sich abwechslungsreich und gut ernährt, hat man solche Mangelerscheinungen eigentlich nicht. Einzige Ausnahmen sind Vitamin B12 und Folsäure, das kann durch Metformin geschehen.
So ist es. Nahrungsergänzungsmittel sind eine feine Sache - für den, der sie vertreibt. -
am 10.11.2014 12:39:30
heidi69 schrieb:
So gut wie jeder Diabetiker hat einen latenten Mangel an Nährstoffen/Vitaminen/Mineralstoffen.
latenter Mangel an Nährstoffen...... was immer dies auch heissen soll....
Auch ich habe nach sehr vielen Jahren mit Diabetes keinerlei Mangel an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, auch sind mir die zahlreichen Diabetiker mit Nährstoffmangel noch nicht begenet.
Nicht auszuschliessen, dass sich ein Nährstoffmangel bilden kann, wenn sich ein Mensch nach ganz sepeziellen Ernährungsrichtlinen ernährt. Ein Diabetiker kann sich, unter Beachtung der Kohlenhydrate, ganz normal ernähren. -
am 10.11.2014 12:41:34
EH schrieb:
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
So als wenn Altkanzler Helmut Schmidt schreiben würde, dass er ja seit 40plus X Jahren ohne Raucherschäden Kette raucht und dass Rauchen daher sooo falsch ja nun wirklich nicht sein könnte, oder? -
am 10.11.2014 12:48:13
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
So als wenn Altkanzler Helmut Schmidt schreiben würde, dass er ja seit 40plus X Jahren ohne Raucherschäden Kette raucht und dass Rauchen daher sooo falsch ja nun wirklich nicht sein könnte, oder?
Merkst du eigentlich noch was du schreibst? Ich habe selten einen so blödsinnigen Vergleich gehört.
Insulin ist kein Nikotin, offensichtlich verwechselst du da etwas. -
am 10.11.2014 12:49:45
hjt_Jürgen schrieb:
Bisdann, Opa Jürgen)*
)*@Diabeti: Danke ;)
Du steigerts dich Jürgen, jetzt bist du nich nur peinlich, sondern dazu auch echt kindlich!3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2014 12:58:00
EH72175 schrieb:
Merkst du eigentlich noch was du schreibst? Ich habe selten einen so blödsinnigen Vergleich gehört.
Insulin ist kein Nikotin, offensichtlich verwechselst du da etwas.
Du hast recht: Ich hab mich bei dem Vergleich missverständlich ausgedrückt. Insulin hab ich nicht wirklich gemeint. Aber Nikotin ist übrigens bei den Zigaretten eigentlich recht ungefährlich. Insofern Blödsinn zurück ;)
Fehlfunktion und Ableben der Insulin produzierenden Beta-Zellen (übrigens nur ein winziger Anteil an der Bauchspiecheldrüse) werden bei Typ2 ihrer beständigen Überlastung angelastet. Diese Überlastung lässt sich am einfachsten in dem Maße senken, in dem man auf KHs verzichtet.
Ich erkenne immer an, wenn jemandem so ein Verzicht nicht schmeckt und er den für sich persönlich ablehnt.
Aber ich hab absolut kein Verständnis dafür, wenn man die Möglichkeit, weil man sie denn selbst nicht nutzten mag, mit aller Macht und Verbissenheit anderen ausreden will.
Bisdann, Opa Jürgen)*
)*@Diabeti: Danke ;)
Und Dank auch an den Beobachter, der mich so nett erinnert ;)
Bearbeitet von User am 10.11.2014 13:09:34. Grund: Ergänzung -
am 10.11.2014 13:06:58
hjt_Jürgen schrieb:
EH72175 schrieb:
Merkst du eigentlich noch was du schreibst? Ich habe selten einen so blödsinnigen Vergleich gehört.
Insulin ist kein Nikotin, offensichtlich verwechselst du da etwas.
Du hast recht: Ich hab mich bei dem Vergleich missverständlich ausgedrückt. Insulin hab ich nicht wirklich gemeint. Aber Nikotin ist übrigens bei den Zigaretten eigentlich recht ungefährlich. Insofern Blödsinn zurück ;)
Fehlfunktion und Ableben der Insulin produzierenden Beta-Zellen (übrigens nur ein winziger Anteil an der Bauchspiecheldrüse) werden bei Typ2 ihrer beständigen Überlastung angelastet. Diese Überlastung lässt sich am einfachsten in dem Maße senken, in dem man auf KHs verzichtet.
Ich erkenne immer an, wenn jemandem so ein Verzicht nicht schmeckt und er den für sich persönlich ablehnt.
Aber ich hab absolut kein Verständnis dafür, wenn man die Möglichkeit, weil man sie denn selbst nicht nutzten mag, mit aller Macht und Verbissenheit anderen ausreden will.
Ich hab dein kindisches Getue satt und ich werde bestimmt nicht auf diesem Niveau mit dir "diskutieren".
Nach einmal zum mitschreiben: Man kann nicht ein Leben lang auf KH verzichten, das wäre eine völlig ungesunde und unnatürliche Ernährung, die auf Dauer ungute Folgen haben würde. Außerdem ist es völlig nutzlos, weil der Verzicht auf KH die Ursache des Diabetes nicht beseitigt, sondern lediglich am Symptom operiert. Die Unterstützung der BSD mit leichten Insulingaben sollte möglichst früh angegangen werden. Jeder vernünftige Diabetologe wird dir das sagen, in der Regenbogenpresse steht das allerdings anders.
Hör endlich mit dem Versuch auf, meine Postings lächerlich zu machen, bloß weil du nicht ertragen kannst, daß ich recht habe.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2014 13:20:19
EH schrieb:
Nach einmal zum mitschreiben: Man kann nicht ein Leben lang auf KH verzichten, das wäre eine völlig ungesunde und unnatürliche Ernährung, die auf Dauer ungute Folgen haben würde.
Ist eine bisher nirgendwo auch nur entfernt bewiesene Behauptung
EH schrieb:
Außerdem ist es völlig nutzlos, weil der Verzicht auf KH die Ursache des Diabetes nicht beseitigt, sondern lediglich am Symptom operiert. Die Unterstützung der BSD mit leichten Insulingaben sollte möglichst früh angegangen werden.
Und was macht das anders, als lediglich - genauso wie der KH-Verzicht - am Symptom operieren?[/quote]
Bisdann, Opa Jürgen)*
)*@Diabeti: Danke ;)
Und Dank auch an den Beobachter, der mich extra so nett an diesen Schluss erinnert ;) -
am 10.11.2014 13:23:12
hjt_Jürgen schrieb:
Ich erkenne immer an, wenn jemandem so ein Verzicht nicht schmeckt und er den für sich persönlich ablehnt.
Aber ich hab absolut kein Verständnis dafür, wenn man die Möglichkeit, weil man sie denn selbst nicht nutzten mag, mit aller Macht und Verbissenheit anderen ausreden will.
Bisdann, Opa Jürgen)*
)*@Diabeti: Danke ;)
Und Dank auch an den Beobachter, der mich so nett erinnert ;)
Hallo Opa Jürgen
Nach zwischenzeiltich doch recht umfangreichen Lesens in diesem Forum habe ich nicht den Eindruck, dass EH versucht, jemandem den KH-Verzicht auszureden, vielmehr fällt mir auf, dass du versuchst, deine Ernährungstheorienen hier mit aller Gewalt zu implizieren.
Deiner Fusszeile nach zu urteilen, muss ich davon ausgehen, dass du völlig durchgeknallt bist. Sorry, dass ich das einfach so schreibe, ohne dass wir uns näher kennen, aber du machst auf mich doch einen sehr (negativ) auffälligen Eindruck. Unter Erfahrungsaustausch stelle ich mit etwas völlig anderes vor, das schient mit dir aber, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, nicht möglich zu sein. Es gibt "Originale", welche für ein Forum eine Bereicherung sind, dich empfinde ich eher als Zumutung!5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2014 13:35:26
EH schrieb:
Nach einmal zum mitschreiben: Man kann nicht ein Leben lang auf KH verzichten, das wäre eine völlig ungesunde und unnatürliche Ernährung, die auf Dauer ungute Folgen haben würde.
passt wie zu
Jan_T1 schrieb:
Nach zwischenzeiltich doch recht umfangreichen Lesens in diesem Forum habe ich nicht den Eindruck, dass EH versucht, jemandem den KH-Verzicht auszureden, vielmehr fällt mir auf, dass du versuchst, deine Ernährungstheorienen hier mit aller Gewalt zu implizieren.
-
am 10.11.2014 13:51:05
Es gibt einen Unterschied zwischen KH-reduziertem Essen und dem völligen Verzicht auf KH. Schließlich hat selbst Gemüse KHs.
Selbst fleischfressende Tiere kommen nicht ganz ohne KH aus und deren Verdauungstrakt ist auf so eine Ernährung eingerichtet, im Gegensatz zum menschlichen. -
am 10.11.2014 15:22:22
hjt_Jürgen72160 schrieb:
Mit der Diagnose gab's Euglucon und gegen den Willen des Arztes nach meinem Willen Essen nach dem Messer. Damals mit 6BEs am Tag nach nem guten halben Jahr praktisch nen gesunden BZ ohne Medis, im Frühjahr 92 HBA1c unter 6.
Und jetzt brauchst Du nicht weiter zu suchen, denn ich spekuliere seit wenigstens nem guten halben Jahr in einigen Beiträgen, dass ich vielleicht heute noch kein Insulin und vielleicht sogar gar kein Medikament für meinen gesunden BZ brauchte, wenn ich damals in dieser Art mit Essen & Bewegen nach dem Messer weiter gemacht und das halt ggf. noch ein bisschen intensiviert hätte, so wie heute: Nur noch 3 BEs und 1-2 Stunden intensive Bewegung am Tag.
EH72188 schrieb:
Es gibt einen Unterschied zwischen KH-reduziertem Essen und dem völligen Verzicht auf KH. Schließlich hat selbst Gemüse KHs.
Selbst fleischfressende Tiere kommen nicht ganz ohne KH aus und deren Verdauungstrakt ist auf so eine Ernährung eingerichtet, im Gegensatz zum menschlichen.
Genau, ich esse Gemüse, 6BE=72g KH, 3BE=36g KH. Ein Stück Haxe, wie Du hier schon mal (eher abschreckend?) angesprochen hattest, und Sauerkraut wär da ganz nach meinem Geschmack. Und damit würde mein BZ auch ohne Spritzen kaum bis gar nicht ansteigen :) -
am 10.11.2014 16:49:42
Also, dann Geniesse deine Haxe mit Sauerkraut und verzichze auf weiteres Geschreibsel.5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Diabmonarch
Rang: Gastam 10.11.2014 17:24:43
Hallo Diabeti,
herzlichen Dank für diese Antwort auf den Eintrag dieses eigenartigen Mitglieds "hit_jürgen".
Aus meiner Sicht ist das ein ganz armes Kerlchen, dem ich für seine eigentliche Krankheit, die dringend behandelt werden sollte, eine Therapie (gerne auch zwangsweise) empfehlen würde.
Aber: Wenn er nicht schon im normalen Leben aufgefallen (unvorstellbar) ist, dann bedarf es sicher nicht mehr sehr langer Zeit bis ihm von amtlicher Seite das Verbreiten von Unsinn "abgewöhnt" wird.
Hoffen und wünschen wir ihm doch einfach nur einen angenehmen Aufenthalt in einer für sein "Leiden" geeigneten Anstalt. Nach seinen Auftritten hier dürften wir dann für sehr lange Zeit kaum mehr etwas von ihm lesen müssen.
Bearbeitet von User am 10.11.2014 17:39:26. Grund: korrektur -
am 10.11.2014 17:35:03
hjt_Jürgen schrieb:
Genau, ich esse Gemüse, 6BE=72g KH, 3BE=36g KH. Ein Stück Haxe, wie Du hier schon mal (eher abschreckend?) angesprochen hattest, und Sauerkraut wär da ganz nach meinem Geschmack. Und damit würde mein BZ auch ohne Spritzen kaum bis gar nicht ansteigen :)
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt. -
am 10.11.2014 17:40:20
EH schrieb:
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt.
ooooch EH, sei nicht so eigen - ich finde mit Kartoffelbrei kann das auch ganz wunderbar schmecken ;-)) -
am 10.11.2014 18:20:49
Zuckerle schrieb:
EH schrieb:
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt.
ooooch EH, sei nicht so eigen - ich finde mit Kartoffelbrei kann das auch ganz wunderbar schmecken ;-))
Klar, mit Kartoffelbrei ist es auch ok. der muß aber mit Vollmilch und Butter angemacht werden, möglichst noch mit einem Ei. Und das Sauerkraut mit Speck.
Das ist einfach zu viel für mich. -
am 10.11.2014 22:08:32
Heinz-Hermann schrieb:
Aus meiner Sicht ist das ein ganz armes Kerlchen, dem ich für seine eigentliche Krankheit, die dringend behandelt werden sollte, eine Therapie (gerne auch zwangsweise) empfehlen würde.
Armes Kerlchen? Ich gehe davon aus, dass er im Wahn lebt, mit seinem unendlichen und allen überlegenen Wissen die Welt retten zu können. Wahrscheinlich gefällt er sich selbst ausgezeichnet und ist von sich absolut überzeugt. Er kann hier seinen Wahn täglich ausleben.
Die armen Kerlchen sind wir, die hier sein Geschreibe, welche mit verbalen Orgasmen zu vergleichen ist, über uns ergehen lassen müssen, wenn wir im Forum mitlesen wollen.
Nachdem ich als noch neuer Forenuser doch schon zahlreiche Postings von hjt_Jürgen gelesen habe, komme ich zur Überzeugung, dass es für dieses Forum einen Gewinn darstellen würde, wenn sich hjt_Jürgen und die Seinesgleichen verabschieden würden. Ich gehe davon aus, dass dann ein Austausch unter Diabetikern möglich wäre. Wer will denn schon etwas Schreiben, mit dem Bewusstsein, dass es hjt_Jürgen auf jeden Fall besser weiss und sein "Wissen" in Wortschwallen kundtut?4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 09:17:32
@all:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Ich lese hier nur Rumgeschimpfe, aber auf meine eigentliche Frage
weder eine vernünftige Antwort noch einen Erfahrungsaustausch.
Wieder ein Spinner-Forum wo jeder seinen Frust rauslasen muss,
anstatt Andersdenkende zu akzeptieren oder zu ignorieren.
Viel Spaß Euch noch.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 10:35:48
heidi69 schrieb:
@all:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Ich lese hier nur Rumgeschimpfe, aber auf meine eigentliche Frage
weder eine vernünftige Antwort noch einen Erfahrungsaustausch.
Wieder ein Spinner-Forum wo jeder seinen Frust rauslasen muss,
anstatt Andersdenkende zu akzeptieren oder zu ignorieren.
Viel Spaß Euch noch.
Naja, wenn du unter Erfahrungsaustausch verstehst, daß alle deiner vorgefaßten Meinung zustimmen, mußt du dir halt ein anderes Forum suchen, ob du eins findest sei dahingestellt. Ich könnte mir vorstellen, daß du in anderen Forum weitaus unfreundlicher behandelt wirst.
Hier geht es nicht um irgendeine Denkweise, sondern um eine ganz konkrete Krankheit und es sind Fakten da, die sich nicht wegdiskutieren lassen. -
am 11.11.2014 10:43:55
heidi69 schrieb:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Die Belehrungsversuche von Jürgen, Rainer und Purea widersprechen einem Erfahrungsaustausch unter Betroffenen diametral. Erfahrungsautausch bedeutet, sich nicht in äusserst slebstgefälligen Weise in den Vordergund zu stellen. Erfahrungsausteauch bedetuet nicht, auf jeden Fall Recht zu haben, sonern auch andere Meinungen akzeptieren zu können, ohne diese zu zerreden.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 12:36:09
Diabeti schrieb:
Erfahrungsausteauch bedetuet nicht, auf jeden Fall Recht zu haben, sondern auch andere Meinungen akzeptieren zu können, ohne diese zu zerreden.
... und das von Diabeti - das finde ich nun wirklich witzig. :lol:
Du hast natürlich Recht, dass du dich noch nie mit einer fachlichen Aussage in den Vordergrung gedrängt hast. Wahrscheinlich könntest du auch zu Typ2-Fragen überhaupt keine fachlichen Hinweise geben. Deine rechthaberischen zensorischen Aussagen kann man aber auf keinen Fall als Hinweise interpretieren, mit denen du dich dezent im Hintergrund hältst.
Wäre schön, wenn du auch mal eine andere Meinungen akzeptieren könntest - aber eher friert wohl die Hölle zu.
Bearbeitet von User am 11.11.2014 13:18:06. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 12:40:28
Moin Heidi,
zu Deiner/Deinen Fragen einfach mal zusammen gefasst:
LowCarb/LOGI kennst Du, auch die Erfahrungen, von denen es da im Forum reichlich zu lesen gibt. Wenn Die BZ-schonende Wirkung von LOGI nicht reichte, bliebe da noch LCHF zum Ausprobieren. Auch da ein Forum mit vielen Erfahrungen. Ein Quartal damit würde wahrscheinlich zum Eingewöhnen und dazu ausreichen zu schauen, wie viel gesünder sich Dein BZ damit halten lässt. Persönlich komme ich mit vorwiegend LCHF super aus, allerdings bei meinem Diabetes-Dienstalter nicht ohne Insulin.
Zu den Ergebnissen:
Auch im besten Fall alltäglich gesunder BZ ohne Medis nur mit dem Einhalten der jeweiligen KH-Beschränkung. Eine vollständige Wiederherstellung der Blutzucker-Automatik ist meines Wissens bislang nicht nachvollziehbar erreicht und nachgewiesen worden.
Manchmal wird beobachtet, dass einzelne Überschreitungen dieser persönlichen KH-Beschränkung vom System erstaunlich gut ausgeglichen werden. Aber alle, von denen ich weiß, dass sie mit dieser Erfahrung ihre KH-Grenzen dann weiter gesteckt haben, haben sie entweder schnell wieder zurück oder eben dann Medi(s) dazu genommen.
Die medifreie (Wieder)Herstellung des nahe gesunden bis gesunden BZs ist als Programm noch vergleichsweise sehr neu. Ergeben hat sie sich aus den überraschenden Entdeckungen im Zusammenhang mit bariatrischen Operationen bei schwerstgewichtigen Typ2. Die zeigen schon wenige Tage nach der OP und vor jedem ernsthaften Gewichtsverlust häufig völlig normale BZ- und auch Insulin-Werte, also einen normalen HOMA-Index, und damit keine Insulin-Resistenz mehr. In 2010 oder/und 2011 hat Professor Taylor in Newcastle(GB) zum ersten Mal den selben Erfolg mit einer Gruppe freiwilliger Typ2 ohne OP mit VLCD erreicht. Dr. Worm hat alle Erkenntnisse dazu recherchiert und in der Menschenstopfleber allgemein lesbar aufbereitet. Und was in GB als Newcastle Protocol schon ein bisschen Platz in der staatlichen Diabetes-Behandlung hat, wird hier als Leberfasten/Leberentfetten nach Dr. Worm einstweilen nur privat angeboten.
Zur Perspektive:
Mit dem Abstand zur Intervention (bislang meistens OP) nimmt die positive BZ-Wirkung ab. Das liegt sicher zu einem großen Teil daran, dass die Betroffenen halt in der Tendenz zunehmend so wie vor der OP essen, nach meinem Eindruck häufig noch KH-betonter.
Das wird genauso aber auch daran liegen, dass die typ2-diabetische Entwicklung zwar verlangsamt, aber doch eben weiter läuft. Was tatsächlich mit welchem Ergebnis und etwas Glück unter welchen Umständen für welche Zeit(en) gelingen kann, wird sich frühestens in 10-20 Jahren mit einiger Wahrscheinlichkeit sagen lassen.
Bis dahin sehe ich das persönlich als Sport: Was kann ich mit meinen über 20 Jahren nach der Diagnose und über 10 Jahren mit Insulin auf diese Weise noch erreichen und wie halten? Kann gut verstehen, wenn man mit jüngerer Diagnose und noch ohne Insulin mehr erwartet.
Und neudiagnostiziert würde mich natürlich ebenso sportlich interessieren, wie lange ich auf diese Weise mit welchem Einsatz völlig ohne Medis für meinen gesunden BZ auskommen könnte. Wahrscheinlich sogar umso brennender, je mehr erfahrene Typ2 und vor allem Typ1 ohne Ahnung von Typ2 mir ohne jedes sachlich haltbare Argument davon abraten wollten ;)
Bisdann, Opa Jürgen -
am 11.11.2014 17:33:14
Rainer schrieb:
Wahrscheinlich könntest du auch zu Typ2-Fragen überhaupt keine fachlichen Hinweise geben.
Da könntest du dich aber täuschen......
Ich finde meinen Selbstwert nicht darin, in Foren als Fachexperte aufzutreten. Zumal es mir schlichtweg zu blöd ist, mit denjenigen, welche sich hier als Experten aufspielen, in eine Diskussion zu treten. Umal mit eure Fachkompetenz mehr als fragwürdig erscheint.
Das ist genau der Faktor, welchen ich anspreche, wenn ich davon ausgehe, dass ein Erfahrungsaustausch hier nicht möglich ist.
Interessant, dass du Jürgens Wortwahl verwendest. Ihr müsst euch sehr nahe stehen.....
@Jürgen
Es wäre toll, wenn du die oben gepostete Botschaft in drei leicht lesbaren Sätzen formuliert hättest. Soviel zur Langatmigkeit......
Bearbeitet von User am 11.11.2014 17:34:58. Grund: .5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 18:03:54
Hätte mich auch gewundert, wenn der Herr Oberlehrer diesmal kein Haar in meiner Suppe gefunden hätte.
Deswegen hier nur kurz nachgetragen zur Bewegung, die Heidi weiter oben kurz angesprochen hatte. -
am 11.11.2014 20:03:42
hjt_Jürgen schrieb:
Hätte mich auch gewundert, wenn der Herr Oberlehrer diesmal kein Haar in meiner Suppe gefunden hätte..
Mensch Jürgen, checkst du denn tatsächlich nicht, dass dein Beitrag einmal mehr viel zu lange ausgefallen ist? Wenn eier das Prädikat Oberleher verdient, dann bist du das und nicht Diabeti, welcher völlig richtg festgestellt hat. Du lieferst den Beweis, dass du absolut kritikunfähig bist.
Ich habe den Eindruck, dass du dir als "Opa Jürgen " ein Übermass an Narrenfreiheit herausnimmst.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 20:43:45
Und warum lest Ihr nicht #twitter, wenn Euch das Format eher zusagt? -
am 11.11.2014 21:02:57
hjt_Jürgen schrieb:
Und warum lest Ihr nicht #twitter, wenn Euch das Format eher zusagt?
Mann Jürgen, du bist ja wirklich völlig durchgeknallt, merkst du überhaupt noch, welchen Unsinn du schreibst?
Auf eine Beantwortung meiner Frage kannst du verzichten....
Bearbeitet von User am 11.11.2014 22:26:45. Grund: korr5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Diabmonarch
Rang: Gastam 10.12.2014 10:37:25
Dieser Beitrag kann nur im "Kopf" der Partei entstanden sein, auf die der Absender mit seinen Grüßen hinweist. Dabei wird mir speiübel! -
am 10.12.2014 10:39:02
Heinz-Hermann schrieb:
Dieser Beitrag kann nur im "Kopf" der Partei entstanden sein, auf die der Absender mit seinen Grüßen hinweist. Dabei wird mir speiübel!
Mir auch. Ich habe den Beitrag gemeldet, bin gespannt, ob der Admin (falls das Forum so jemanden hat) löscht.
Nazipropaganda braucht kein Mensch. -
am 10.12.2014 11:05:40
Interessante Webseite!
Germanische Nieten....
Ich wusste gar nicht, dass man aus der "Geschlossenen" ins Internet darf. -
am 10.12.2014 11:18:27
Echt übel, was der Herr hier schreibt. Hab den Beitrag auch gemeldet - zumal auch der angegebene Link übelste Propaganda ist... -
Kato01
Rang: Gastam 10.12.2014 20:53:35
.????????
Welcher Beitrag?
Oder ist der schon gelöscht??? -