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Metformin reduzieren?
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am 04.11.2014 18:53:10
Hallo an Alle,
ich habe meinen Langzeitzucker von 6,3 auf 5,7 reduziert. Der neue Wert entstand ca. 3 Wochen nach Beginn meiner Diät. (Der langsam steigende Wert hat mir die Augen geöffnet.)
Momentan nehme ich 2x 1000 Metformin.
Nun ist es so, dass ich durch meine KH-arme Diät einen morgendlichen BZ von 100 und tagsüber (sofern ich nicht mit Süssem zuschlage) einen max. BZ von 125 erreiche. Vor dem Mittagessen teilweise 90-95.
Die BZ-Werte spielen morgens nicht mehr verrückt, tagsüber wie gesagt auch toll.
Mein Selbsttest mit Traubenzucker ergab:
zu Beginn meiner Diät:
200 nach 6 Stück Traubenzucker - nach 2 Std. 146
letzte Woche:
170 nach 6 Stück Traubenzucker - nach 2 Std. 125.
Da hier viele Langzeitgeplagte wie ich sind, ist nun meine Frage an Euch, ob ich nicht
anfangen könnte 2x 500 Metformin zu nehmen.
Natürlich werde ich auch mit meinem Arzt noch reden, aber Ärzte sind schon manchmal
sehr zögerlich wenn es um reduzieren von Medikamenten geht.
Und da ich mich gerade mit diversen Büchern rumschlage bin ich gar nicht mehr so sicher
ob diese hohe Dosierung wirklich notwendig ist.
Was ist Eure Meinung (kein Ersatz für Arzt natürlich)?
LG
Heidi
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am 04.11.2014 22:00:01
Gratuliere dir zu deinen Werten, welche nebst Ernährungsmassnahmen offenbar unter Metformin entstanden sind. Deine Frage ist berechtigt, doch ist ein Forum keinesfalls dazu geeignet, medikamentöse Umstellungen und/oder Anpassungen vorzunehmen.
Besprich doch eine allfällige Reduktion des Metformins mit deinem Arzt. Falls er mit einer Reduktion zögerlich sein sollte, kann er dir dies sicher entsprechend begründen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 10:05:46
Natürlich ist das eine Sache, die du gemeinsam mit deinem Arzt klären mußt, aber ich kann dir meine Erfahrungen schildern.
Ich nehme 2 x 1000 Metformin, zusätzlich zu meinem Insulin. Ich hatte schon Operationen, bei denen ich das Metformin kurzfristig absetzen mußte und ich habe festgestellt, daß die Wirkung von Metformin auf den BZ nicht zu unterschätzen ist. Meine Werte wurden merklich schlechter. Manche glauben, daß Metformin nicht viel taugt, weil es nicht teuer ist. Das ist ein Irrtum.
Aber wie gesagt, sprich mit deinem Arzt.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 12:49:44
Hallo Heidi,
meinem Glückwunsch zu dem guten 5,7er HbA1c. :=)
Die 3 Wochen Diät können allerdings auf den Wert noch keinen sehr großen Einfluss gehabt haben, weil das HbA1c innerhalb von 8...10 Wochen gebildet wird. Wahrscheinlich hast du auch vorher schon einiges richtig gemacht.
Selbstverständlich bist du berechtigt, dich über deine Behandlung und die Medikamente schlau zu machen und diese Frage hier im Forum zu stellen. Genauso wie jeder angemeldete User hier berechtigt ist, dir darauf mit seinen Erfahrungen zu antworten. Lass dich von Diabeti nicht irritieren. Er preist hier ständig seine Vorstellungen von einem Wissensmonopol für Ärzte an, die absolut nicht mehr in unser Jahrhundert passt. Überlies am besten einfach die Beiträge von ihm und von seinen Unterstützern, die nichts zur Klärung deiner Frage beitragen.
Ich würde, so wie Erika es empfiehlt, das Metformin zumindest zur Zeit auch nicht reduzieren oder weglassen. Das Metformin wirkt sehr stark auf die Nüchternwerte. Wenn du es reduzierst, wird der NBZ wahrscheinlich nach oben gehen. Ich halte einen Nüchternwert um die 100 und niedriger für erstrebenswert. Mit weniger Metformin wirst du das wahrscheinlich nicht halten können. Da Metformin ein sehr sicheres Medikament ist, dass von vielen Diabetikern bereits über viele Jahre genommen wird, kann ich dir die weitere Einnahme wirklich empfehlen.
Wenn du es trotzdem ausprobieren willst, dann musst du unbedingt beachten, dass das Metformin einige Tage nachwirkt. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du erst die Werte nach einer Woche mit den alten Werten vergleichen. Die 2*500 mg sind übrigens eine Dosis, von der keine allzu große Wirkung mehr ausgeht. Sollte diese Reduzierung wirklich zu keiner Verschlechterung der Werte führen, dann könntest du in einem zweiten Schritt auch gleich ausprobieren, wie es ganz ohne Metformin aussieht.
LG Rainer
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am 05.11.2014 12:53:52
Danke Euch.
Mir ist natürlich schon klar, dass ich nicht auf Metformin verzichten kann.
Ich dachte nur - vielleicht gibt es ein paar Mitglieder hier, die ihre Dosis merklich
reduzieren konnten, mit Rücksicht auf den Diabetes u. den Folgekrankheiten.
Ich muss noch mal nachlesen in dem Buch von Dr. Worm "Die Stopfleber".
Da geht es irgendwie darum, dass nach einer gewissen Abnahme das Metformin
den Fettabbau eher hindert als fördert. Aber wie gesagt, ich muss noch einmal
nachlesen.
Je mehr ich mich intensiver mit dem Thema beschäftige um so mehr merke
ich wie komplex das Thema Diabetes ist. Und das man sich nicht auf
Metformin und Insulin "ausruhen" sollte.
Bearbeitet von User am 05.11.2014 12:55:41. Grund: Vergessen -
am 05.11.2014 13:09:11
heidi69 schrieb:
Ich muss noch mal nachlesen in dem Buch von Dr. Worm "Die Stopfleber".
Da geht es irgendwie darum, dass nach einer gewissen Abnahme das Metformin
den Fettabbau eher hindert als fördert. Aber wie gesagt, ich muss noch einmal
nachlesen.
Hallo Heidi,
an so eine Stelle kann ich mich nicht erinnern. Wenn du etwas findest, dann sag mir bitte mal, wo und in welchem Zusammenhang das in dem Buch beschrieben wird.
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie Metformin den Fettabbau behindern sollte. Es gibt auch mehrere Berichte, bei denen die Abnahme trotz intensivem Sport und KH-reduzierter Ernährung erst mit Metformin in Gang gekommen ist. Wenn du abnehmen willst, dann hilft dir das Metformin eventuell auch dabei ein bisschen, behindern wird es die Abnahme aber nicht.
LG Rainer
Bearbeitet von User am 05.11.2014 15:35:34. Grund: . -
am 05.11.2014 15:07:50
Moin Heidi,
dann auch noch meine 2 Cents an Sach-Infofür Deine Entscheidung: Metformin kann bei uns Typ2 sogar bei völlig gesunden BZ-Werten noch hilfreich sein.
Denn mit unserem Regeldefekt liefert unsere Leber typ2-typisch beständig mehr Glukose aus, als gebraucht wird, und dazu muss dann immer auch entsprechend mehr Insulin ausgeliefert werden, damit der BZ möglichst gesund gehalten werden kann. Und diese beständig höhere Insulin-Anforderung auch schon bei völlig gesundem BZ gilt als auf die Dauer krankhaft überlastend für die Insulin produzierenden Beta-Zellen.
Metformin bremst mit seiner Hauptwirkung einfach die Glukose-Ausgabe der Leber und kann damit bei uns Typ2 sogar bei völlig gesundem Nüchtern-BZ im Bereich von 70-90mg/dl hilfreich sein und die Beta-Zellen schonen helfen.
Bisdann, Jürgen
….....................................................................................................................
Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 16:01:49
Ach bin ich froh mal auf Menschen zu treffen die Ahnung haben.
Es ist unglaublich schwer im Net erfahrende Diabetiker zu treffen die offen und ehrlich sind.
@Jürgen.
Ich glaube genau das war der Punkt in dem Buch. Hab's nur durcheinander gebracht.
Dadurch, dass Metformin die Glukose-Ausgabe der Leber bremst, kann die Leber nicht richtig entfetten.
Sprich: bremst man die Glukose-Ausgabe, speichert die Leber Glukose ein.
Schlagt mich nicht gleich tot, ich muss wirklich noch mal nachlesen heute Abend.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.11.2014 19:51:11
Rainer schrieb:
Lass dich von Diabeti nicht irritieren. Er preist hier ständig seine Vorstellungen von einem Wissensmonopol für Ärzte an, die absolut nicht mehr in unser Jahrhundert passt.
Wer verunsichert in diesem Forum permanent User mit seinen inkompetenten Ferndiagnosen und absolut anmassenden Therapieempfehlungen?
Auch wenn das Wissensmonopol nicht den Ärzten vorbehalten ist, sind dies doch die Fachpersonen zur Diagnosestellung und für therapeutische Massnahmen.
Eigenständigkeit des Patienten bedeutet nicht, dass sie einen Rainer brauchen, welcher anstelle des Arztes sich als Diabetologe aufspielt und so Behandlungsempfehlungen abgibt.
Lebst du in einem Wahn, dass du dich durch Ärzte dermassen konkurrenziert fühlst?5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 09:10:10
Hallo Heidi,
am Ende darfst du natürlich selbst entscheiden, ob du Diabetis veralteten Ansichten teilst, oder ob du den eingschlagenen Weg weiter gehst. Wenn du dich über deinen Diabetes und über Metformin so gut wie möglich informieren willst, dann ist das absolut kein Wahnsinn und du machst damit auch deiner Ärztin keine unzulässige Konkurrenz. Du legst damit den Grundstein für eure Zusammenarbeit und die gemeinsame Entscheidung über die optimale Therapie für deinen Diabetes.
Genau so soll das Arzt-Patienten-Verhältnis heutzutage auch aussehen. Die Ärzte haben dafür den neuen Fachbegriff Adhärenz geprägt. Der soll die früher geforderte Compliance, der blinde Gehorsam des Patienten gegenüber dem Arzt, ablösen. Ich kann dich nur ermutigen, deinen Weg weiter zu gehen und bei deiner Therapie mitentscheiden zu wollen. Das ist kein Wahnsinn, das ist sehr vernünftig und hilft dir, deinen Diabetes langfristig gut im Griff zu behalten.
LG Rainer
Bearbeitet von User am 06.11.2014 09:11:54. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 09:30:18
@Rainer
Einmal mehr willst (oder kannst) du nicht verstehen, worum es überhaupt geht.
Dass der betroffene Patient bei seiner Behandlung mitentscheidet, ist heute eine Selbstverständlichkeit und eine durchwegs positive Entwicklung.
Das ist jedoch keine Rechtfertigung, dass du dich als diagnostizierende und behandlungsempfehlende Fachperson aufspielst.
Die Diskussion soll zwischen Patient und Arzt geführt werden. Dazu sein deine Diagnosen und Therapieempfehlungen absolut überflüssig.
Es geht also nicht darum, dass Heidi ihre Behandlungsvorstellungen nicht mit dem Arzt diskutieren soll, sondern lediglich darum, dass du es endlich unterlassen sollst, deinen Wahn, du seist eine diabetologische Fachperson, in diesem Forum auszuleben.5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 11:58:06
@Diabeti:
Ohne Dir nahe treten zu wollen. Ich finde die Antworten von Rainer sehr hilfreich.
Wir sind i.d.R. alle alt genug um zu wissen, dass es ohne Arzt nicht geht.
Es ist aber dennoch sehr hilfreich und wichtig auch Stimmen von selbst betroffenen zu hören,
Anregungen zu erhalten oder andere Sichtweisen.
Und ganz ehrlich: die wenigsten Ärzte haben genügend Zeit um sich eingehend mit dem
Patienten zu befassen.
Der Patient muss nicht nur Partner sein heute, sondern sollte versuchen, über welche
Medien auch immer, sich weitere Informationen zu holen.
Erstens um konkreter mit dem Arzt sprechen zu können und Zweitens um seine eigene Krankheit
besser verstehen zu lernen.
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am 06.11.2014 12:20:06
Naja, natürlich sollte man sich über seine Krankheiten informieren, das gilt übrigens nicht nur für den Diabetes. Allerdings gibt es genügend fachliche Infos im Netz, die gelegentlich gegensätzlich sind - und gerade daraus kann man lernen.
Die persönlichen Meinungen von Usern in Foren, die auch noch Therapievorschläge machen, sind in den meisten Fällen übergriffig und mit Vorsicht zu genießen. Das empfinde ich besonders bei solchen Usern so, die niemals eigene Erfahrungen posten, aber immer genau Bescheid wissen, was der andere zu tun hat.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 13:06:12
Nun gut.
Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
doch diskutiert werden.
Davon lebt ja ein Forum.
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum. -
am 06.11.2014 13:13:51
heidi69 schrieb:
Nun gut.
Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
doch diskutiert werden.
Davon lebt ja ein Forum.
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
In meinen Augen ist ein Forum dazu da, eigene Erfahrungen anderen zur Verfügung zu stellen. Eine Therapie zu empfehlen ist nicht Sache eines Forums, darum wirst du von seriösen Usern auch nur den Rat, den Arzt zu fragen, erhalten können.
Aber jeder wie er mag, schließlich geht es um deine Gesundheit und es deine Sache, wem du glauben willst oder nicht.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Diabmonarch
Rang: Gast -
am 06.11.2014 14:26:05
heidi69 schrieb:
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
Genauso sieht das aus.
Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.
An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....
Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr. -
am 06.11.2014 14:29:55
T_1_tausend schrieb:
heidi69 schrieb:
Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
Genauso sieht das aus.
Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.
An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....
Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr.
Dass ich seit über 10 Jahren meinen BZ im völlig gesunden Rahmen steuern kann, verdanke ich Betroffenen, die's vor gemacht und mich dazu angeleitet haben, bis auf einen zunächst in Newsgroups und später in Foren wie diesem.
Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet. -
am 06.11.2014 18:09:06
hjt_Jürgen schrieb:
Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet.
Dass Diabetiker unter sich Erfahrungen austauschen, ist zweifelsfrei äusserst sinnvoll. Das aber in einem Forum Diagnosen gestellt und Behandlungsempfehlungen abgegeben werden, ist sehr bednlick und grob fahrlässig.
Einmal mehr kommt Jürgen mit seiner lächerlich abgedroschenen Zensurangst. Sdehsalb meine offenen Worte an Jürgen:
Ich gehe davon aus, dass du ein gesetzter Mann, irgendwo so Anfang 70 bist. Ein Alter, in welchem ein Mensch normalerweise sein persönliches Profil und seinen Stellenwert in der Gesellschaft gefunden hat. Man hatte während vielen Jahren die Möglichkeit, sich selbst darzustellen, wodurch sich eine Selbstdarstellung und Profilierungsversuche, wie sie bei Jugendlichen üblich sind, erübrigen.
Ich habe den Eindruck, dass du dich in deinem Leben offenbar nur ungenügend persönlich profilieren konntest, dadurch deinen Stellenwert nicht gefunden hast und nun versuchst über Selbstdarstellungen dies zu kompensieren. Nur ist ein Forum nicht der geeignete Ort, um diese Kompensationen vorzunehmen.
Solange in diesem Forum ohne vorgängige Registrierung geschrieben werden konnte, stellten Gäste stets passende Fragen, ich welchen du dich als Experte zu erkennen geben konntest. Danach bedankten sich Gäste bei dir für dein vermitteltes Wissen. Bei Kritiken, fanden sich sehr schnell Gäste, welche für dich eine Verteidigungshaltung einnahmen. Seit der Registrierungspflicht bleiben diese Gäste, wer immer sie auch sein mochten, aus. Lediglich dein Sekundant, Rainer, sitzt noch im gleichen Boot wie du. Er scheint die gleiche Laufbahn einzuschlagen, wie sie sich bei dir entwickelt hat.
Unter den nun registrierten Forenusern zeichnet sich unmissverständlich ab, dass du nicht mehr als „der Experte“ betrachtet wirst. Kritik wird nun zunehmend unterstützt. Dein Verhalten im Forum wird immer weniger akzeptiert.
Dies scheint dich in eine Verteidigungshaltung zu manöverieren, welche eines gesetzten Mannes nicht würdig ist. Deine Verteidigungsversuche werden zunehmend peinlicher. Leider sind keine Reflektionsfähigkeiten festzustellen. Kritiken nennst du bereits „Zensur“, ich vermute du bist nicht mehr weit davon entfernt, die Kritiken als Mobbing darzustellen. Du riskierst, dich der Lächerlichkeit auszusetzen.
Wenn ich „hjt_Jürgen“ in anderen Diabetesforen beobachte, ist dies eine Situation, welche sich für dich zum X. Male wiederholt. Es besteht lediglich der Unterschied, dass du in moderierten Foren teilweise als User gelöscht wurdest. Hier geschieht dies nicht und das beschriebene Schicksal nimmt seinen Lauf.
Jürgen, ich denke es wäre an der Zeit, dass du dir überlegst, wie lange du dich in deinem Alter noch der zunehmenden Peinlichkeit und Lächerlichkeit aussetzen willst. Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, um kürzer zu treten, aber dieser Entscheid liegt bei dir.
5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 18:21:49
Ich weiß immer noch nicht was dieses Gefetze soll.
Wie wäre es, wenn die "Gegner" von Jügen und Rainer es einfach
mir oder anderen Fragestellern überlassen ob wir die Antworten
gut oder schlecht finden?
Oder evtl. einen Tread aufmachen mit diesem Thema Jürgen
und Rainer.
Ich bekam hier keine Diagnose als Antwort. Weder von Jürgen,
noch von Rainer.
Auch keine Antworten von Betroffenen die es viell. geschafft
haben die Dosis zu reduzieren. Was ich mir eigentlich erhofft
hatte. Anregungen, Meinungen etc.
Wenn jede Aussage - außer "frag einen Arzt" - als Diagnostik
oder Behandlungsempfehlung ausgelegt wird, dann finde ich das
persönlich sehr schade.
Nochmal: ein Forum ist zur Diskussion da. Schade wenn nichts
gesagt werden darf ohne ärztliche Erlaubnis.
Die Gegner wollen sich ebenso profilieren wie sie es anderen
unterstellen.
So kommt es für mich rüber.
Bearbeitet von User am 06.11.2014 18:22:50. Grund: . -
am 06.11.2014 18:54:11
Es ist zutreffend, Heidi, bei dir haben weder Rainer noch Jürgen Diagnosen gestellt und Therapieempfehlungen abgegeben. Diese Zurückhaltung ist mit grösster Wahrscheinlichkeit der zunehmenden Kritik am Verhalten von Jürgen und Rainer zu verdanken. Es kann nicht angehen, dass Laien Therapieempfehlungen abgeben, ohne die betroffene Person zu kennen. Nur die BZ-Werte sagen wenig über eine GesaMTSituation aus.
Du darfst deine positive Meinung betreffend Jürgen und Rainer behalten, akzeptiere aber bitte, dass nicht alle User diese Begeisterung teilen und dazu sehr gute Gründe haben. Es wird ja wohl kein Zufall sein, dass Jürgen in mehreren Foren gesperrt wurde.......6 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 18:59:38
Moin Heidi,
Du musst jetzt eigentlich Rainer sein, oder am Ende doch ich? Denn in der Phantasie unserer beiden anonymisierten Oberlehrer erfinden wir beide chronisch Fragesteller, damit wir uns mit unseren Antworten beständig profilieren können.
Zur Sache: Ich hatte schon geschrieben, wie Metformin wirkt und dass es bei Typ2 sogar bei völlig gesundem BZ eine Nutzwirkung haben und unsere Insulin produzierenden Beta-Zellen schonen kann. Trotzdem würde ich's wahrscheinlich rauslassen, wenn ich regelmäßig nüchtern 70-90 und 2 Stunden nach dem Essen ebenso regelmäßig wieder unter 100mg/dl erreicht hätte.
Aber Du wolltest dazu doch auch noch mal in der Menschenstopfleber nachlesen. Hast Du denn schon mal probiert, was Du erreichen kannst, wenn Du wie darin angeregt 3 Wochen VLCD machst?
Bin neugierig, Jürgen
Bearbeitet von User am 06.11.2014 19:02:59. Grund: Ergänzung -
am 06.11.2014 19:08:13
Peinlich Jürgen, wie du deine mangelnde Reflektionsfähigkeit selbst dokumentierst.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 23:08:26
So ein anonymer Beobachter ist mehr als flüssig, er ist völlig überflüssig.
Wem nützt solch eine "Beobachtung"?
Klopf dir täglich ein mal auf die Schulter und behalte deine Beobachtungen für dich.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 23:33:04
Mein lieber und ebenfalls anonymer Opa_Hans
Bereits im August 2014 hast du mitgeteilt, dass du in diesem Forum nicht mehr mitmachen willst und du hast um deine Löschung gebeten. Weshalb besuchst du denn das Forum noch?
Aber wenn du schon die Frage gestellt hast:
Ja, wozu braucht es einen Beobachter, welcher auf die wunden Stellen dieses Forum hinweist?
Versuch mal ganz nüchtern die Abläufe hier zu verfolgen und du wirst die Antwort selbst finden.
Würde es dem Beobachter ums Schlterklopfen gehen, müsste er die Masche von Jürgen und Rainer übernehmen.
@Beobachter
Bitte halte deine Augen weiterhin offen, ich bin froh um deine klaren und mutigen Inputs.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 11:49:13. Grund: *4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.