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Hilfe Diabetes oder nicht

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    am 10.01.2015 20:15:08
    Moin habe ein blutzuckermessgerat und mich jetzt 24 Std beobachtet.
    8:00 nüchtern seid (20uhr)97
    9;00fruhstuck 1 1/2gekochtes ei
    1brotchen mit Butter und Honig auf beiden Seiten
    Und 1 Brötchen mit teewurrst und 1.lass milch mit Honig. Wert 223
    11;40vor dem essen 95
    13;00 wert109
    (1 Bratwurst mit Erbsen und Möhren Kartoffeln)
    14:15 111
    16:00 2 Zitronen Rolle gewesen und Glas cola Light wert 117

    18;40 uhr wert 79
    20 uhr. 2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter und Honig und 1 Scheibe mit teewurrst und 3 Tomaten. Wert 108

    Habe ich Diabetes?? Was meint ihr

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    am 10.01.2015 20:33:07
    Was hälst du von einem Arztbesuch?
    Wenns heilig Blechle stottert, dann gehst du doch auch in die Werkstatt und nicht zum Stammtisch!


    „Jeder Mensch hat die Chance, jeden Tag einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst“(Paul Anton de Lagarde)
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    am 10.01.2015 23:28:46
    Aus meiner Laiensicht sehen die werte perfekt aus. Dass zwei Weizenbrötchen (noch mit honig) über die allgemein übliche Grenze hinausschießen, ist bei Gesunden nicht selten. Die Dauer des Anstieges hat mehr Aussagekrft, was bei dir in Ordnung ist.
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    am 11.01.2015 10:31:45
    Shanni schrieb:
    Aus meiner Laiensicht sehen die werte perfekt aus. Dass zwei Weizenbrötchen (noch mit honig) über die allgemein übliche Grenze hinausschießen, ist bei Gesunden nicht selten. Die Dauer des Anstieges hat mehr Aussagekrft, was bei dir in Ordnung ist.



    Dem kann ich mich nur anschließen. Darüber hinaus frage ich mich, warum du glaubst Diabetes zu haben. Hast du irgendwelche Symptome oder Diabeteserkrankungen in der Familie?
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    am 11.01.2015 11:28:25
    Ich denke, weil der pp-Frühstückswert etwas höher ausgefallen ist. Aber in einem Nichtdiabetiker-Forum gab es mehrere Personen, die nach dem Essen über die festgelegten Werte hinausschießen.
    Die Zeit, wie lange sich der höhere Wert hält, ist aussagekräftig. Und in diesem Fall hier ist alles OK.
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    am 11.01.2015 15:10:42
    Mit 300 und mehr in der Spitze ne Stunde nach dem Essen oder OGTT hat man noch nicht einmal Prädiabetes, wenn nüchtern unter 110 und nach 2 Stunden wieder unter 140mg/dl misst. Also fachoffiziell gesund,
    - obwohl der BZ eines wirklich gesunden Menschen auch bei extremer Glukose-Belastung immer unter der Nierenschwelle bleibt, also definitiv unter 160-180mg/dl.
    - obwohl größere Ausflüge über 140 mit zunehmender Höhe und Länge zunehmend Beta-Zellen außer Funktion setzen und killen und Nerven schädigen.
    - obwohl schon mit beständig 100mg/dl und mehr die Betas beständig überlastet sind und vermehrt intaktes Proinsulin ausgeben und damit Gefäße schädigen und selbst ihre Überlastung verstärken, weil dieses Proinsulin (wird gesund bei der Ausgabe aus den Betas in Insulin und C-Peptid getrennt) nur 10% der BZ-Wirkung von ordentlich getrenntem Insulin hat und so eine immer größere Ausgabe erzwingt.

    Gesund im Sinne von frei von möglichen glukose-bedingten krankhaften Folgen ist daher aus meiner Sicht mit nüchtern maximal 90mg/dl und nach dem Einfüllen von beliebig vielen Brötchen in der Spitze für ein paar Minuten maximal 140mg/dl begrenzt.
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    am 11.01.2015 16:50:35
    hjt_Jürgen schrieb:
    Gesund im Sinne von frei von möglichen glukose-bedingten krankhaften Folgen ist daher aus meiner Sicht mit nüchtern maximal 90mg/dl und nach dem Einfüllen von beliebig vielen Brötchen in der Spitze für ein paar Minuten maximal 140mg/dl begrenzt.



    Sorry, aber was ein Wahnsinn. Was sind das denn bitteschön für Grenzwerte ? Nüchtern z.B. 93 gilt dann schon als krankhaft ?! Und ne 160 nach ner massigen KH-Bombe als Diabetes/bzw. gefährdet ?
    Tztztz, jetzt hörts aber auf... Wenn ein neuer User DAS da liest, meinste nicht, dass es zur Verunsicherung und/oder Panikmache beitragen kann ? Also von wegen jmd. völlig Gesunden krank machen zu wollen ? Jemand der unsicher ist und nicht wirklich stabil der solche Dinge liest, rennt doch gleich total ängstlich zum Doc oder fängt an rumzugoogeln...also bitte mal die Kirche, oder besser gesagt Kirchen im Dorf lassen...
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    am 11.01.2015 17:22:53
    Und was sollte jemand mit 160 nach ner KH-Bombe beim Dok wollen, wenn er gelesen hat, dass z.B. auch 300 beim 1-Stunden-Wert beim OGTT noch nicht einmal Prädiabetes bedeuten, wenn nach 2 Stunden wieder unter 140 gemessen werden?
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    am 11.01.2015 17:32:44
    Das ist nicht der Punkt...hier gehts um unnötige Panikmache und Verunsicherung, wenn man der Meinung ist, das NüBZ über 90, aber trotzdem unter 100 und mal nen kleinen Ausflug über 140 krankhaft ist/sein soll. Ich meine, verstehe mich nicht falsch, du kannst gerne dieser Meinung sein, aber musst diese Werte dann nicht kund tun.
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    am 11.01.2015 18:17:40
    Kirstin schrieb:
    Das ist nicht der Punkt...hier gehts um unnötige Panikmache und Verunsicherung...


    Nicht Panikmache, sondern Basis-Info: Wer sich schon einen BZ-Messer zugelegt hat, sollte nach meiner Meinung so viel zum gesunden Blutzucker erfahren, dass er höher als gesunden erkennen kann, wenn er den denn ab und zu hat. Denn nur dann kann er ihn und die möglicherweise zugehörige Progression zur Krankheit doch auch systematisch verschieben bis vielleicht sogar vermeiden, so er denn mag :)
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    am 11.01.2015 18:33:33
    Nun, bei höher als gesund in DEINEN Augen, nicht in Augen der DDG, auf die doch hier gerade was die HBA1c Leier angeht, stetig verwiesen wird.



    hjt_Jürgen schrieb:
    Und was sollte jemand mit 160 nach ner KH-Bombe beim Dok wollen, wenn er gelesen hat, dass z.B. auch 300 beim 1-Stunden-Wert beim OGTT noch nicht einmal Prädiabetes bedeuten, wenn nach 2 Stunden wieder unter 140 gemessen werden?



    Derjenige der hier über deine Aussage stolpert und liest, dass ein beispielsweise 93er Wert als krankhaft dargestellt wird und sich somit unnötigerweise sorgt...
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    am 11.01.2015 19:01:34
    Kirstin schrieb:
    Derjenige der hier über deine Aussage stolpert und liest, dass ein beispielsweise 93er Wert als krankhaft dargestellt wird und sich somit unnötigerweise sorgt...


    Beim Blutzucker gibt es ein weites Niemandsland zwischen gesund, wie z.B. auch hier in Wiki schön zu sehen, und Diabetes. Nicht alles über gesund ist gleich krankhaft, wie Du das nennst. Es ist halt nur entsprechend mehr oder weniger weit auf dem Weg dorthin.

    Und je weniger weit auf diesem Weg fortgeschritten man seinen BZ über gesund entdeckt, desto leichter ist es in den meisten Fällen, ihn an die gesund kurze Leine zu nehmen und für viele Jahre so zu halten :)
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    am 11.01.2015 19:11:54
    Als in Ordnung gilt ein Blutzucker von 80 bis 100 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und zwar nüchtern, das heißt wenn man mindestens acht Stunden nichts gegessen hat.

    lg
    Paul
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    am 11.01.2015 19:20:33
    schön und gut Jürgen...eine "Früherkennung" ist bei allen Krankheiten sinnvoll. aber sollte ich mich deshalb rund um die Uhr auf den Kopf stellen lassen ? DU bezeichnest einen NüBZ von über 90, aber noch unter 100, als nicht mehr gesund ("krankhaft" magst du ja nicht). Die Betonung liegt hierbei auf DU.
    Die DDG sieht diese Grenze bei 100 und denen ist mit Sicherheit auch daran gelegen frühzeitig eine diabetische Störung aufzudecken...woher nimmst du den 90er Grenzwert ? Wer sagt dir, dass zwischen 90 - 100 eine diabetische Störung vorliegt, gar Folgeerkrankungen entstehen ?
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    am 11.01.2015 20:15:56
    Kirstin schrieb:
    Die DDG sieht diese Grenze bei 100 und denen ist mit Sicherheit auch daran gelegen frühzeitig eine diabetische Störung aufzudecken...woher nimmst du den 90er Grenzwert ? Wer sagt dir, dass zwischen 90 - 100 eine diabetische Störung vorliegt, gar Folgeerkrankungen entstehen ?


    Die DDG wird freuen, dass Du so an sie glaubst. Deswegen wird gut sein, wenn Du das weitere nicht mehr liest.

    Denn die DDG hält noch immer an Tabletten zur Behandlung von Typ2 fest, die die Produktion der nocht funktionierenden Beta-Zellen noch mehr stimulieren. D.h. die ohnehin beim Typ2 gegebene Überforderung der Betas mit der Fehlausgabe von intaktem Proinsulin wird durch diese Medikamente noch verstärkt. Und jeder in der DDG weiß das, und das Thema wird in den Gremien seit Jahrzehnten auch zunehmend kontrovers diskutiert, und immer mehr Stimmen sind dafür, die Medikamente aus den Behandlungs-Empfehlungen zu nehmen. Aber bislang haben sie noch keine Mehrheit.
    Und so lange die DDG noch Medis vertritt, die die Überforderung der Betas und ihre krankmachende Fehlfunktion verstärken, kann sie halt schlecht mit dem Argument, dass die Betas entlastet werden müssten, etwa für einen gesunden maximalen Nüchternwert von 90 eintreten :(
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    am 12.01.2015 08:13:07
    hjt_Jürgen schrieb:
    Kirstin schrieb:
    Derjenige der hier über deine Aussage stolpert und liest, dass ein beispielsweise 93er Wert als krankhaft dargestellt wird und sich somit unnötigerweise sorgt...


    Beim Blutzucker gibt es ein weites Niemandsland zwischen gesund, wie z.B. auch hier in Wiki schön zu sehen, und Diabetes. Nicht alles über gesund ist gleich krankhaft, wie Du das nennst. Es ist halt nur entsprechend mehr oder weniger weit auf dem Weg dorthin.

    Und je weniger weit auf diesem Weg fortgeschritten man seinen BZ über gesund entdeckt, desto leichter ist es in den meisten Fällen, ihn an die gesund kurze Leine zu nehmen und für viele Jahre so zu halten :)



    Aber dann verstehe ich nicht Jürgen dass Du immer schreibst dass bei einem hba1c unter 5,5 ein gesunder Blutzucker vorliegt? Dann dürfte man doch den hba1c garnicht in der Diagnose bzw. Ausschluß nutzen und sagen dass dies auch ein Fehler der DDG ist?
    Gruß Thomas
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    am 12.01.2015 10:20:44
    hjt_Jürgen schrieb:

    Und je weniger weit auf diesem Weg fortgeschritten man seinen BZ über gesund entdeckt, desto leichter ist es in den meisten Fällen, ihn an die gesund kurze Leine zu nehmen und für viele Jahre so zu halten :)



    Das, Jürgen, ist deine Theorie, die du durch nichts beweisen kannst und die auch nicht wirklich stimmt. Diabetes ist eine chronische Krankheit und die bleibt halt nun mal nicht auf einem Level stehen, sondern sie verschlechtert sich so nach und nach.

    Man kann durch vernünftiges Verhalten ihr Voransschreiten verlangsamen, das ist richtig, aber sein ganzes Leben dem Diabetes zu widmen ist nicht jedermanns Sache. Es geht hier auch um Lebensqualität. Nicht jeder hat die Möglichkeit und auch den Willen, den Diabetes zum Lebensinhalt zu machen, es gibt Menschen (und das werden wohl die meisten sein), die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und auch sonst ein Leben neben dem Diabetes haben wollen.

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    am 12.01.2015 11:26:09
    "Die DDG wird sich freuen wenn du so an sie glaubst"...also jetzt aber Moment mal...du willst also sagen, dass man sich auf diese Richtlinien nicht verlassen kann, bzw. soll ? Und das soll nun keine neuen User verunsichern ???
    Hmmm, äußerst interessant dieses mal Hü, mal Hott hier in diesem Forum...ich erinnere dunkel an die HBA1c Ausschluss Threads und wie hier manche User von der Seite angemacht wurden...
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    am 12.01.2015 11:32:08
    EH schrieb:
    Das, Jürgen, ist deine Theorie, die du durch nichts beweisen kannst und die auch nicht wirklich stimmt. Diabetes ist eine chronische Krankheit und die bleibt halt nun mal nicht auf einem Level stehen, sondern sie verschlechtert sich so nach und nach.


    Einer von den immer mehren, die die Theorie längst praktisch und leben, ist Hans Lauber, ein weiterer z.B. dieser Dr Limpinsel. Beide nehmen den Mund nur ein bisschen zu voll mit ihrer Aussage, dass sie ihren Diabetes besiegt hätten. Sie leben halt seit mehreren Jahren (klar, Ende offen!) ohne Medis gesund damit, und das finde ich toll.

    EH schrieb:
    Man kann durch vernünftiges Verhalten ihr Voransschreiten verlangsamen, das ist richtig, aber sein ganzes Leben dem Diabetes zu widmen ist nicht jedermanns Sache. Es geht hier auch um Lebensqualität. Nicht jeder hat die Möglichkeit und auch den Willen, den Diabetes zum Lebensinhalt zu machen, es gibt Menschen (und das werden wohl die meisten sein), die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und auch sonst ein Leben neben dem Diabetes haben wollen.


    Austesten, mit was an Futter der BZ im gesunden Rahmen bleibt, wenn er denn anfängt und das nicht mehr vollautomatisch macht, ist inklusive entsprechender Umgewöhnung die Frage von ein paar Tagen bis zu ein paar Wochen. Und sich danach richten, kostet in der Folge nur noch alle paar Wochen die Minute, um zu testen, ob der BZ denn noch so funzt, oder ob man was ändern sollte. Also nix Lebensinhalt, und Du weißt das :)
    Bearbeitet von User am 12.01.2015 11:36:21. Grund: Hyperlink entfernen
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    am 12.01.2015 11:53:52
    Kirstin schrieb:
    "Die DDG wird sich freuen wenn du so an sie glaubst"...also jetzt aber Moment mal...du willst also sagen, dass man sich auf diese Richtlinien nicht verlassen kann, bzw. soll ? Und das soll nun keine neuen User verunsichern ???
    Hmmm, äußerst interessant dieses mal Hü, mal Hott hier in diesem Forum...ich erinnere dunkel an die HBA1c Ausschluss Threads und wie hier manche User von der Seite angemacht wurden...


    Die Richtlinien sagen, wann man Diabetes hat und wann nicht. Diabetes ist eine Definitions-Krankheit. Wenn eine Definitions-Bedingung erfüllt ist, ist Diabetes. Wenn keine, dann nicht. ALLE Diagnose-Grenzwerte einschließlich des HBA1c-Wertes beziehen sich nicht auf das Kriegen von Diabetes, sondern auf das Haben. Ausgeschlossen bedeutet also im Richtlienienzusammenhang nicht, ausgeschlossen, dass man kriegt, sondern ausgeschlossen, dass man hat.
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    am 12.01.2015 12:11:54
    Kirstin schrieb:
    "Die DDG wird sich freuen wenn du so an sie glaubst"...also jetzt aber Moment mal...du willst also sagen, dass man sich auf diese Richtlinien nicht verlassen kann, bzw. soll ? Und das soll nun keine neuen User verunsichern ???
    Hmmm, äußerst interessant dieses mal Hü, mal Hott hier in diesem Forum...ich erinnere dunkel an die HBA1c Ausschluss Threads und wie hier manche User von der Seite angemacht wurden...



    Das ist halt dass paradoxe hier im Forum, bei den Dingen die Jürgen verfasst, sie ändern sich ständig. Bei der Diabetes Geschichte mit hba1c zum Ausschlußß schrieb er wörtlich ´Dass bei einem hba1c unter 5,5 Blutzuckerwerte über gesund (sprich 140 nach 1h bzw nüchtern über 90) ausgeschlossen sind´
    Nun wird das alles wieder schnell revidiert. Es ist halt ständig mal ne neue Meinung im Umlauf. Manchmal habe ich das Gefühl da sind zwei Meinungen in einem Menschen.
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    am 12.01.2015 12:37:15
    Thomas999 schrieb:

    Das ist halt dass paradoxe hier im Forum, bei den Dingen die Jürgen verfasst, sie ändern sich ständig. Bei der Diabetes Geschichte mit hba1c zum Ausschlußß schrieb er wörtlich ´Dass bei einem hba1c unter 5,5 Blutzuckerwerte über gesund (sprich 140 nach 1h bzw nüchtern über 90) ausgeschlossen sind´


    Nicht DDG, sondern meine Sicht, und dazu stehe ich noch immer!

    Thomas999 schrieb:
    Nun wird das alles wieder schnell revidiert. Es ist halt ständig mal ne neue Meinung im Umlauf. Manchmal habe ich das Gefühl da sind zwei Meinungen in einem Menschen.


    WO wird da WAS revidiert?
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    am 12.01.2015 12:47:31
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Das, Jürgen, ist deine Theorie, die du durch nichts beweisen kannst und die auch nicht wirklich stimmt. Diabetes ist eine chronische Krankheit und die bleibt halt nun mal nicht auf einem Level stehen, sondern sie verschlechtert sich so nach und nach.


    Einer von den immer mehren, die die Theorie längst praktisch und leben, ist Hans Lauber, ein weiterer z.B. dieser Dr Limpinsel. Beide nehmen den Mund nur ein bisschen zu voll mit ihrer Aussage, dass sie ihren Diabetes besiegt hätten. Sie leben halt seit mehreren Jahren (klar, Ende offen!) ohne Medis gesund damit, und das finde ich toll.

    EH schrieb:
    Man kann durch vernünftiges Verhalten ihr Voransschreiten verlangsamen, das ist richtig, aber sein ganzes Leben dem Diabetes zu widmen ist nicht jedermanns Sache. Es geht hier auch um Lebensqualität. Nicht jeder hat die Möglichkeit und auch den Willen, den Diabetes zum Lebensinhalt zu machen, es gibt Menschen (und das werden wohl die meisten sein), die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und auch sonst ein Leben neben dem Diabetes haben wollen.


    Austesten, mit was an Futter der BZ im gesunden Rahmen bleibt, wenn er denn anfängt und das nicht mehr vollautomatisch macht, ist inklusive entsprechender Umgewöhnung die Frage von ein paar Tagen bis zu ein paar Wochen. Und sich danach richten, kostet in der Folge nur noch alle paar Wochen die Minute, um zu testen, ob der BZ denn noch so funzt, oder ob man was ändern sollte. Also nix Lebensinhalt, und Du weißt das :)



    Allmählich fällst du der Lächerlichkeit anheim. Die beiden Typen, die du erwähnst, verdienen sich eine goldene Nase indem sie unkritische Diabetiker an derselben herumführen. So etwas gehört kritisch betrachtet und nicht noch in einem Diabetesforum hochgelobt.

    Automatisch geht bei einem Diabetes gar nichts, auch wenn du das ständig behauptest. Mag ja sein, daß dein Stoffwechsel automatisch reagiert, aber das solltest du nicht verallgemeinern. Auch wenn du es bestreitest, Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit und der Stoffwechsel reagiert bei einem Diabetiker nicht normal.

    Es hat schon seinen Grund, warum du aus etlichen Foren rausgeflogen bist.
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    am 12.01.2015 12:54:48
    Thomas999 schrieb:

    Das ist halt dass paradoxe hier im Forum, bei den Dingen die Jürgen verfasst, sie ändern sich ständig. Bei der Diabetes Geschichte mit hba1c zum Ausschlußß schrieb er wörtlich ´Dass bei einem hba1c unter 5,5 Blutzuckerwerte über gesund (sprich 140 nach 1h bzw nüchtern über 90) ausgeschlossen sind´
    Nun wird das alles wieder schnell revidiert. Es ist halt ständig mal ne neue Meinung im Umlauf. Manchmal habe ich das Gefühl da sind zwei Meinungen in einem Menschen.



    Ich kenne Jürgen ja nun schon seit Jahren aus etlichen Foren und ich konnte seine wechselnden Ansichten über lange Zeit hinweg verfolgen bis es mir zu dumm wurde. Er ist der Meinung, nur er kennt sich mit Diabetes aus und die anderen haben alle Unrecht. Viele meiner Ansichten hat er verlacht, z.B. die Meinung, daß man nicht Diabetes bekommt, weil man dick ist, sondern es geau andersherum ist oder daß man auch als Typ2 früh mit Insulin beginnen sollte. Heute vertritt er diese Ansichten als seine ureigensten.
    Mittlerweile vertritt er die Meinung, daß man seinen Diabetes am besten dadurch "behandelt" indem man keine Medikamente nimmt. Für die ersten paar Jahre mag das gelten, später nicht mehr. Er sollte das wissen, er hat ja immhin seit 20 Jahren Diabetes.
    Am besten man läßt seine langweiligen Elaborate links liegen und denkt sich sein Teil.
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    am 12.01.2015 13:10:21
    EH schrieb:
    Mittlerweile vertritt er die Meinung, daß man seinen Diabetes am besten dadurch "behandelt" indem man keine Medikamente nimmt. Für die ersten paar Jahre mag das gelten, ...


    Und genau darum geht es doch in Freds wie diesem hier, oder?