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Stimmts?
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am 10.02.2015 16:25:20
purea schrieb:
BSD-noch-Funktionierender
Das sehe ich ja erst jetzt......
Da lese ich den Typ1-Verdacht raus...
Aber ich glaube nicht, dass Du zum "Durchlauferhitzer" wirst. So wie du Kohle in Teststreifen steckst... -
am 10.02.2015 16:55:12
Mit dem Noch habe ich nur so dazugeschrieben, um es besser zu verdeutlichen.
Für Typ1 gibt es derzeit keine Anhaltspunkte außer dem guten BMI+Alter. Keine AK und c-peptid sehr hoch. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 10.02.2015 17:15:27
purea schrieb:
Mit dem Noch habe ich nur so dazugeschrieben, um es besser zu verdeutlichen.
Für Typ1 gibt es derzeit keine Anhaltspunkte außer dem guten BMI+Alter. Keine AK und c-peptid sehr hoch.
und den niedrigen hba1c bei dir, da du ja immer so sehr auf links schaust kannst du gerne mal selber lesen dass bei einem 1er diabetes bzw. lada der hba1c noch im normbereich liegen kann, dies bei einem 2er aber selten ist; aber mein Diabetologe der mir dies direkt gesagt hat dass bei einem so niedrigen hba1c von 5,2 wie bei mir damals kein 2er Diabetes vorliegen kann sondern dies ein 1er oder Lada wäre (was ja auch ein 1er ist) ist halt ein wenig dümmer als du. Übrigends wurden bei mir auch keine AK gefunden. -
am 10.02.2015 18:33:04
Und wie kann man dann nun einen Lada diagnostizieren?
Ich habe nämlich, um mal wieder den Bogen zu schlagen, bei meinem Arztbesuch vor, gezielt nach AKs (GAD und ICA) testen zu lassen und auch den C-Peptidwert bestimmen zu lassen, von mir aus auch auf eigene Kosten. Insofern muss ich mal dem Michael danken, dass er mich überhaupt auf diese "Möglichkeit", dass es LADA sein könnte, hingewiesen hat. Nach weiteren Recherchen wurde mir die LADA-Möglichkeit auch bestätigt, vor allem vor dem Hintergrund, dass sich mein BZ absolut unberechenbar verhält (2 gleiche Speisen - 2 verschiedene [gute/schlechte] Werte).
Allerdings las ich eben auch, dass 30% aller Ladas keine AKs aufweisen.
Bei mir passen aber die restlichen Kriterien der australischen Screening-Kriterien (relatives junges Alter, relativ normales Gewicht, relativ guter BMI + Eltern haben beide wat an der Schilddrüse, also Autoimmunerkrankungen, aber keinerlei Diabetes in der Familie).
Ist dann LADA also mehr eine Ausschlussdiagnose? Wobei sich ein niedriger C-Peptidwert doch auch bei Fehlen von AKs als aussagekräftig erweisen müsste, oder?
Um mal den Bogen zurück zum Thema zu schlagen - ich weiß nicht, was ihr alle auf purea einklopft. Mein Nüchternzucker ist in Ordnung - ein oGTT wird beim Hausarzt beim checkup 35 auch nicht standardmäßig durchgeführt - der hba1c zeigt auch nicht immer einen hohen Wert an, obwohl einiges im Argen liegen kann (s. Michael und LADA) -und wäre meine Blutabnahme beim Betriebsarzt nur 1 Stunde später durchgeführt worden, hätte das Labor überhaupt nix anmarkiert - und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass etwas nicht stimmen könnte!
So habe ich aber meinen Defekt GsD JETZT aufdecken können, kann JETZT handeln - ob es langfristig etwas bringt, ob ich zu den 50% oder Laubers gehöre, sei dahin gestellt - aber es wurde frühzeitig entdeckt - bei mir nur durch Zufall! Genau das kritisiert doch purea - dass es bei den meisten viel zu spät entdeckt wird. Selbst die Wissenschaft sagt heute, dass postprandiale Werte viel wichtiger und aussagekräftiger sind als der Nüchternzucker und hba1c! (Und worauf bezieht sich der oGTT? Genau diese postprandialen Werte.) Deshalb finde ich den oGTT auch viel wichtiger (ich teile auch gerne hier mit, was mein hba1c ist, dann hätten wir ein weiteres Beispiel, das 3. neben Michael und purea also, wo IN DER TAT der hab1c "gut" ist, aber die Werte nach dem Essen jenseits von gut und böse sind und schon eindeutig auf eine Störung hinweisen.)
Und ich denke, ihr alle würdet gern nochmal die Zeit in die Prädiabetes zurück drehen, wenn ihr könntet, um dann AUCH bereits handeln zu können - selbst Jürgen sagt das. Wo also ist euer Problem?
Bearbeitet von User am 10.02.2015 18:42:11. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 10.02.2015 18:53:21
Bitte, dass Thema ist so durchgekaut, mach doch mit purea eine eigene Gruppe auf und diskutiert dort darüber.. Die Wissenschaft sagt nämlich nicht dass was Du vom ogtt her erzählen möchtest, sondern sowohl Ada DDG sämtliche Verbände raten zur einmaligen Bestimmung des hba1c und nach diesem Ergebniss werden weitere Tests von den Wissenschaftlern geraten oder eben nicht. Also bitte nicht auch so einen Blödsinn reden wie purea. Dass ist der Stand der Wissenschaft heute. Und bitte dies hier ist doch kein Missionarsforum wo ich Leute ständig von einer Sache überzeugen möchte was diejenigen nicht mehr hören wollen und können. Mach doch Deinen ogtt, mach noch einen danach mit purea aber lasst doch bitte die anderen es so handhaben wie sie es mit Ihren Ärzten, die ja auch dummerweise den hba1c vertrauen handeln und ich bin kein Beispiel ich habe einen Lada dessen frühe Erkennung mir nicht die Welt gebracht hat. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.02.2015 19:05:37
Ein LADA ist nichts anderes als ein Diabetes mellitus Typ 1, nur entwickelt er sich langsamer. Beim LADA sind also, die von mir zuvor erwähnten Antikörper vorhanden. Der OGTT würde hier versage.
Bearbeitet von User am 10.02.2015 19:07:05. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 10.02.2015 19:08:56
DM1Diabetes schrieb:
Ein LADA ist nichts anderes als ein Diabetes mellitus Typ 1, nur entwickelt er sich langsamer. Beim LADA sind also, die von mir zuvor erwähnten Antikörper vorhanden. Der OGTT würde hier versage.
Sorry aber dass stimmt so nicht ganz, ich haba erwisesenermassen einen Lada, Antikörper wurden nicht gefunden was laut den Ärzten auch nicht 100 prozentig sein muss und der ogtt hat erhöhte werte ergeben.....mit Ernährung und Sport war nach 2 Jahren nichts mehr zu machen -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.02.2015 19:32:48
Siehe Klasifikation des diabetes Typ 1an darunter gibt es die Subtypen a und b. Beim Typ 1a sind Antikörker vorhanden, der wird als Imunulogisch bedingt bezeichnet beim Typ 1b sind diese Antikörper nicht vorhanden, er wird als idiopatisch bezeichnet. Beim LADA aber sind diese Antikörper vorhanden obwohl er sich am Anfang wie ein Typ 2 Diabetes zeigt, weil einige Bettazellen über Jahre noch.aktiv bleiben können. Aber verwechsle den LADA nicht mit einem Typ 2 bei dem die Bettes Atropir sind . Das phänomen was dubeschreibst hat nichts mit dem OGTT zu tun. Der OGTT kann den Typ 1 nicht vom Typ 2 unterscheiden. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 10.02.2015 19:37:51
DM1Diabetes schrieb:
Siehe Klasifikation des diabetes Typ 1an darunter gibt es die Subtypen a und b. Beim Typ 1a sind Antikörker vorhanden, der wird als Imunulogisch bedingt bezeichnet beim Typ 1b sind diese Antikörper nicht vorhanden, er wird als idiopatisch bezeichnet. Beim LADA aber sind diese Antikörper vorhanden obwohl er sich am Anfang wie ein Typ 2 Diabetes zeigt, weil einige Bettazellen über Jahre noch.aktiv bleiben können. Aber verwechsle den LADA nicht mit einem Typ 2 bei dem die Bettes Atropir sind . Das phänomen was dubeschreibst hat nichts mit dem OGTT zu tun. Der OGTT kann den Typ 1 nicht vom Typ 2 unterscheiden.
Ja da hast du recht dass ist beim ogtt nicht erkennbar ob es ein 1er oder 2er ist, trotzdem wurden bei mir zunächst keine ak festgestellt erst später als der blutzucker schlechterr wurde -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.02.2015 20:06:44
Beim mir wurde 6 Jahre vor der Diagnose Diabetes Typ 1, durch die feststellung der Antikörker, eine Warscheinlichkeit für das eintreten der Erkrankung gegeben. OGTT, HBA1C waren im gesunden Berreich. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch kein Diabetes. Erst mit der Zerstörung von ca. 80 % der Bettes stieg der hba1c und anderes an. Da beim Typ 1 aber nichts die Zerstörung der Bettes aufhalten kann, hilft das wissen um das Risiko nichts.
Bearbeitet von User am 10.02.2015 20:12:15. Grund: vertippt -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.02.2015 20:06:46
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Bearbeitet von User am 10.02.2015 20:09:51. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 10.02.2015 20:30:40
DM1Diabetes schrieb:
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Tja bei mir war es so wie bei purea, der hba1c war bei 5,2 der ogtt dann aber positiv, da sagte der Arzt schon dass dies bei einem 2er Diabetes sehr unwahrscheinlich sei (siehe auch alle Leitlinien die ja aber von purea angezweifelt werden). AK s wurden nicht erkannt, ich war um die 30, kein Diabetes in der Familie, schlank und keine sonstigen Auffälligkeiten, nach ca 2 Jahren ist der Blutzucker dann so hoch gegangen und ich musste mit Insulin beginnen, zu diesem Zeitpunkt wurden AK festgestellt. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.02.2015 21:29:50
Das erschließt sich mir physiologisch nicht; um ein auffälligen OGTT zu provozieren muss entweder 1.)eine Insulinrestenz oder 2) ein Insulinmangel vorhanden sein. Da beim LADA keine oder nur eine kleine Insulinrestenz vorhanden ist muss also ein Insulinmangel vorhanden seim. Um einen Insulinmangel zu haben muss der aller größte Teil der Bettas inaktiv sein. Dieses erhöht den hba1c. Mit ausnahme eines Falles. Der Patient steht sagen wir mal 2 oder 3 Wochen nach dem Eintretten der Schwelle beim Doc. Da müssten die Antikörper nachweisbar sein. Da beim Typ 1 Diabetes ( LADA) diese Zerstörung durch Antikörper erfolgen müssen. Man nimmt an das die Antikörper beim Typ 1b nur nicht nachweisbar sind weil der Patient etwas zu spät zum Arzt geht. Auch würde kaum eine Remision der verbleibenden Bettas erfolgen wenn der Patient nicht z.B mit Insulin behandelt würde. Also würde der hba1c spätestens im nächsten Quartal ansteigen.
Himmel. ..... -
am 11.02.2015 07:10:25
Michaelheuer schrieb:
Bitte, dass Thema ist so durchgekaut, mach doch mit purea eine eigene Gruppe auf und diskutiert dort darüber.. Die Wissenschaft sagt nämlich nicht dass was Du vom ogtt her erzählen möchtest, sondern sowohl Ada DDG sämtliche Verbände raten zur einmaligen Bestimmung des hba1c und nach diesem Ergebniss werden weitere Tests von den Wissenschaftlern geraten oder eben nicht. Also bitte nicht auch so einen Blödsinn reden wie purea. Dass ist der Stand der Wissenschaft heute. Und bitte dies hier ist doch kein Missionarsforum wo ich Leute ständig von einer Sache überzeugen möchte was diejenigen nicht mehr hören wollen und können. Mach doch Deinen ogtt, mach noch einen danach mit purea aber lasst doch bitte die anderen es so handhaben wie sie es mit Ihren Ärzten, die ja auch dummerweise den hba1c vertrauen handeln und ich bin kein Beispiel ich habe einen Lada dessen frühe Erkennung mir nicht die Welt gebracht hat.
Das ist leider an vielen Stellen sehr unschlüssig, was du angibst. Bei dir ist schließlich ein oGtt angeordnet worden, obwohl der HbA1c gut war. So wie bei mir, so wird es auch bei joralo sein. Die Wissenschaft ist sich da auch nicht einig und schon gar nicht, und das ist ausdrücklich gut so, die Praktizierenden. Was meinst du denn, warum der oGtt immer noch so einen hohen Stellenwert hat bei den Fachleuten? Warum hat dein Arzt dich zum oGtt verdonnert? Richtig, weil er in vielen Situationen, wie zB deiner, meiner, oder joralos, oder bei allen anderen (frühen) Prädiabetikern das Diagnosemittel erster Wahl ist. Warum hältst du am HbA1c für Situationen fest, wo er doch offenkundig völlig nutzlos ist und DU SELBST darüber hinaus exakt davon profitiert hast, dass man ein oGtt angeordnet hat? Die Position die du hier vertrittst ist von Widersprüchlichkeiten gezeichnet.
Zu dem Rest von dir: bleib sachlich. Willst du jetzt alle Prädiabetiker so angehen, weil sie dein Weltbild verändern? -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 07:11:49
DM1Diabetes schrieb:
Das erschließt sich mir physiologisch nicht; um ein auffälligen OGTT zu provozieren muss entweder 1.)eine Insulinrestenz oder 2) ein Insulinmangel vorhanden sein. Da beim LADA keine oder nur eine kleine Insulinrestenz vorhanden ist muss also ein Insulinmangel vorhanden seim. Um einen Insulinmangel zu haben muss der aller größte Teil der Bettas inaktiv sein. Dieses erhöht den hba1c. Mit ausnahme eines Falles. Der Patient steht sagen wir mal 2 oder 3 Wochen nach dem Eintretten der Schwelle beim Doc. Da müssten die Antikörper nachweisbar sein. Da beim Typ 1 Diabetes ( LADA) diese Zerstörung durch Antikörper erfolgen müssen. Man nimmt an das die Antikörper beim Typ 1b nur nicht nachweisbar sind weil der Patient etwas zu spät zum Arzt geht. Auch würde kaum eine Remision der verbleibenden Bettas erfolgen wenn der Patient nicht z.B mit Insulin behandelt würde. Also würde der hba1c spätestens im nächsten Quartal ansteigen.
Himmel. .....
Tja dann gehöre ich wie gesagt zu den Ausnahmen die es nunmal gibt -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 07:24:05
purea schrieb:
Michaelheuer schrieb:
Bitte, dass Thema ist so durchgekaut, mach doch mit purea eine eigene Gruppe auf und diskutiert dort darüber.. Die Wissenschaft sagt nämlich nicht dass was Du vom ogtt her erzählen möchtest, sondern sowohl Ada DDG sämtliche Verbände raten zur einmaligen Bestimmung des hba1c und nach diesem Ergebniss werden weitere Tests von den Wissenschaftlern geraten oder eben nicht. Also bitte nicht auch so einen Blödsinn reden wie purea. Dass ist der Stand der Wissenschaft heute. Und bitte dies hier ist doch kein Missionarsforum wo ich Leute ständig von einer Sache überzeugen möchte was diejenigen nicht mehr hören wollen und können. Mach doch Deinen ogtt, mach noch einen danach mit purea aber lasst doch bitte die anderen es so handhaben wie sie es mit Ihren Ärzten, die ja auch dummerweise den hba1c vertrauen handeln und ich bin kein Beispiel ich habe einen Lada dessen frühe Erkennung mir nicht die Welt gebracht hat.
Das ist leider an vielen Stellen sehr unschlüssig, was du angibst. Bei dir ist schließlich ein oGtt angeordnet worden, obwohl der HbA1c gut war. So wie bei mir, so wird es auch bei joralo sein. Die Wissenschaft ist sich da auch nicht einig und schon gar nicht, und das ist ausdrücklich gut so, die Praktizierenden. Was meinst du denn, warum der oGtt immer noch so einen hohen Stellenwert hat bei den Fachleuten? Warum hat dein Arzt dich zum oGtt verdonnert? Richtig, weil er in vielen Situationen, wie zB deiner, meiner, oder joralos, oder bei allen anderen (frühen) Prädiabetikern das Diagnosemittel erster Wahl ist. Warum hältst du am HbA1c für Situationen fest, wo er doch offenkundig völlig nutzlos ist und DU SELBST darüber hinaus exakt davon profitiert hast, dass man ein oGtt angeordnet hat? Die Position die du hier vertrittst ist von Widersprüchlichkeiten gezeichnet.
Zu dem Rest von dir: bleib sachlich. Willst du jetzt alle Prädiabetiker so angehen, weil sie dein Weltbild verändern?
Dir würde Realität gut tun. Dann würdest Du an einem stink normalen Schema erkennen welcher Wert als erstes gemessen werden sollte. Aber dies ist anscheinend schon zuviel verlangt. Bitte antworte mir nicht, mir geht es hier wie den anderen, ich mag nicht mit dir schreiben. Weil er so einen hohen STellenwert hat, hat der hba1c die Glukosemessung in der Diagnose auf den 2.ten Rang verdrängt.
Danke -
am 11.02.2015 08:38:30
Lol, bei dir war doch der HbA1c gerade NICHT aussagekräftig und ergebnissbringend. Genauso wie bei mir und anderen Prädiabetikern im frühen Stadium. Glaubst du denn, die Experten bei netdoktor oder Fachleute wie Prof. Wascher denken sich das aus? Implizit behauptest du ja sozusagen, dich würde es gar nicht geben, genauso wie mich oder joralo oder Tausende anderer Prädiabetiker. Deine Position ist unhaltbar geworden, Michael. Sieh ein, dass mindestens bei Frühdiabetes der HbA1c keine verlässlichen Hinweise geben kann. Das kann in dem Fall nur der PP Blutzuckerwert. Alternativ ginge noch der c-peptid, aber dieser wird ja nun mal beim oGtt bestimmt. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 08:46:27
purea schrieb:
Lol, bei dir war doch der HbA1c gerade NICHT aussagekräftig und ergebnissbringend. Genauso wie bei mir und anderen Prädiabetikern im frühen Stadium. Glaubst du denn, die Experten bei netdoktor oder Fachleute wie Prof. Wascher denken sich das aus? Implizit behauptest du ja sozusagen, dich würde es gar nicht geben, genauso wie mich oder joralo oder Tausende anderer Prädiabetiker. Deine Position ist unhaltbar geworden, Michael. Sieh ein, dass mindestens bei Frühdiabetes der HbA1c keine verlässlichen Hinweise geben kann. Das kann in dem Fall nur der PP Blutzuckerwert. Alternativ ginge noch der c-peptid, aber dieser wird ja nun mal beim oGtt bestimmt.
Ich gebe Dir recht purea, alle geben Dir recht, aber kannst Du es dann bitte sein lassen. Der hba1c gehört aus der Diagnose herausgenommen, alle Leute sollten einmal jährlich einen ogtt mittels einer ogtt Party machen, netdoktor ist dass neuer Sprachorgen in Zusmammenarbeit mit Dir, aber jetzt bitte bitte, hör endlich auf. -
am 11.02.2015 09:21:11
Michaelheuer schrieb:
purea schrieb:
Lol, bei dir war doch der HbA1c gerade NICHT aussagekräftig und ergebnissbringend. Genauso wie bei mir und anderen Prädiabetikern im frühen Stadium. Glaubst du denn, die Experten bei netdoktor oder Fachleute wie Prof. Wascher denken sich das aus? Implizit behauptest du ja sozusagen, dich würde es gar nicht geben, genauso wie mich oder joralo oder Tausende anderer Prädiabetiker. Deine Position ist unhaltbar geworden, Michael. Sieh ein, dass mindestens bei Frühdiabetes der HbA1c keine verlässlichen Hinweise geben kann. Das kann in dem Fall nur der PP Blutzuckerwert. Alternativ ginge noch der c-peptid, aber dieser wird ja nun mal beim oGtt bestimmt.
Ich gebe Dir recht purea, alle geben Dir recht, aber kannst Du es dann bitte sein lassen. Der hba1c gehört aus der Diagnose herausgenommen, alle Leute sollten einmal jährlich einen ogtt mittels einer ogtt Party machen, netdoktor ist dass neuer Sprachorgen in Zusmammenarbeit mit Dir, aber jetzt bitte bitte, hör endlich auf.
Tja
Dann sind ja andere Länder und Wissenschaftler wie die Schweizer und Amerikaner richtig blöd und dumm, da die sogar den hba1c zwischen 5,7 und 6,5 als Prädiabetes definieren ohne weitere Glukosemessung. Die nehmen diese meisst erst ab 6,5 durch. Blöd dass die keine purea in Ihren Reihen als Fachberater haben.
Gruß Christian -
am 11.02.2015 09:22:22
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Ist ja keine schlechte Quelle.... -
am 11.02.2015 11:03:26
purea schrieb:
dass mindestens bei Frühdiabetes der HbA1c keine verlässlichen Hinweise geben kann. Das kann in dem Fall nur der PP Blutzuckerwert. Alternativ ginge noch der c-peptid, aber dieser wird ja nun mal beim oGtt bestimmt.
Also sofort C-Peptid/Insulin. Denn werdende Typ1/LADA messen erst bei sehr viel weniger als 50% der gesunden Beta-Menge noch immer einen völlig unauffälligen pp-Verlauf. Du siehst, der OGTT ist überhaupt nicht so sicher, wie Du uns hier die ganze Zeit vor-nervst. Und der C-Peptid-/Insulin-test wird meines Wissens einstweilen noch nirgendwo automatisch mit dem OGTT mit gemacht.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Bearbeitet von User am 11.02.2015 11:05:58. Grund: Ergänzung -
am 11.02.2015 11:35:57
Es hilft ja nix, Jürgen. Wenn du erregt bist neigst du zu Fehlern ;-)
So wie bei deinem komischen Peach Beitrag, und mir dann vorwerfen ich solle mal lesen ;o
Es bleibt, wie ich es gesagt habe. Es ändert sich auch weiterhin nicht, wenn du das gerne anders hättest. Auch weiterhin oben zum Nachlesen gut dokumentiert. Hier gerne nochmals dargelegt:
Der oGtt zeigt bei (frühen) Prädiabetikern eine Störung zielsicher an im Vergleich zum HbA1c. Den Grund dafür hast du weiter oben an deinem Selbstbeispiel gut illustriert: "kurze" Blutzuckerspitzen beeinflussen den HbA1c nicht.
Wenn der oGtt versagt, weil ein Typ 1 vorliegt, dann hat das was mit meinen Ausführungen zum Prädiabetes (Typ 2) zu tun?
C-Peptid wird beim oGtt bestimmt, ansonsten machte es auch wenig Sinn. Dass er nicht bei JEDEM oGtt mitbestimmt wird, ist doch nun wirklich kein Geheimnis , oder ;-)
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am 11.02.2015 12:47:37
@Jürgen
Willst du dir wirklich weiterhin die Unverschämtheiten von purea gefallen lassen? Ihr letzter Beitrag ist einfach nur dreist.
Warum ignorierst du sie nicht, wie (fast) alle anderen auch. Ich weiß, daß das schwer ist bei dem Unsinn, den sie verzapft. Aber es ist die einzige Möglichkeit. -
am 11.02.2015 13:30:01
Moin.
Wenn ich das hier durchlese, verstehe ich auch, wieso so wenige Diabetiker gegenüber der Medikation und den Verhaltensregeln ihres Diabetologen compliant sind.
Weder verstehen viele ihre Krankheit noch sind sie willens, ihr Verhalten dem anzupassen und ihren Lebensstil zu ändern.
Lieber legen sie sich ihre eigene Philosophie zurecht (die möglichst wenig Aufwand und Mühe bei der Behandlung erfordert) und verteidigen ihren Quark auch noch in Foren.
Neudiabetikern (bzw. denjenigen, deren Diabetes frisch diagnostiziert wurde - um den Erbsenzählern unter den Lesern gerecht zu werden) empfehle ich, sich aus solchen Foren erstmal herauszuhalten und auf das, was Ihnen Ihr Diabetologe sagt und empfiehlt, zu hören.
Das halte ich allerdings für essentiell: Erst zum Diabetologen und einstellen lassen (bitte nicht wörtlich nehmen. Der Diabetologe gibt die Empfehlungen vor, die Arbeit muss der Kranke selbst erledigen.). Danach kann man sich vom Hausarzt weiter im Rahmen eines DMP monitoren lassen und Kontakt zu seinem Diabetologen halten, sofern sich irgendwelche Veränderungen ergeben.
Schade drum, aber jeder stirbt, wie er gelebt hat (Medizinerspruch).
Die haben recht.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire -
am 11.02.2015 14:43:48
@DonRWetter:
Warum nicht beides machen? Sich in professionelle Hände begeben UND den Erfahrungsaustausch mit betroffenen suchen? Ich würde das eine gegen das andere nicht ausspielen, sondern beides kombinieren und so die Früchte beider Varianten genießen.
Das lässt sich übrigens auch klasse auf die interessanten Reibereien neuerdings vorhandener Fraktionen übertragen. Es gibt nun in diesem Diabetesforum eine Fraktion Prädiabetiker, auch wenn sie zeitweise nur aus einer Person besteht. Die Vielfalt wächst mit anderen Ansprüchen dieser Betroffenen. Dass "Ihr" "Euer" Diabetesforum als Volldiabetiker als prädiabetisch befreite Zone wieder für euch alleine habt, das könnt ihr voll vergessen, das wird der Betreiber wohl kaum zulassen. Wir gehören mit unseren besonderen Ansprüchen genauso in ein Diabetesforum wir INSULINER oder Metforminer. Und wenn bei uns die Diagnosestellung aufgrund der Nicht-Auswirkung von "kurzen" (zB unter 3h) Blutzuckerspitzen auf den HbA1c (was nirgends ernsthaft bezweifelt wird) besser mit dem oGtt erfolgt, dann werdet ihr das über kurz oder lang auch überleben ;-)
Bearbeitet von User am 11.02.2015 14:44:17. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 15:47:18
Das halt ich nicht mehr aus.
Bitte erschiesst mich oder sie :( Hier gibt es nicht die Fraktion der Prädiabetiker sondern nur Dich alleine purea, sonst niemanden es sei denn du erfindest wieder eine belli oder einen MAX Mustermann....warum ist es nicht möglich diese Dame hier so zu entfernen wie es anscheinend bei onmeda möglich war. Ließ mal den letzten Bericht dort von Klaus auf eine Frage zu diesem Forum -
am 11.02.2015 16:25:26
:-)
Nagut, ich gebs zu, ich bin stetig eine Person mehr, sobald sich hier eine neue prädiabetische Person anmeldet. Insgesamt ja dann schon 4. Das hast du gut durchschaut. Deshalb attackierst du ja auch sofort jeden Prädiabetiker hier, weil du gleich durchschaust, dass ich dich durch Fake-Accounts, quasi nach deiner Manier, hinters Licht führen will ;-)
-
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 20:01:04
Wesst Du ich wollte eigentlich garnichts mehr zu Dir schreiben. Ich und ich denke andere hier haben jeden Tag mit Ihrmen Diabetes zu kämpfen, mit der Medikation, der Einstellung etc., dies hier war ein Forum wo man sich gut aufgehoben gefühlt hat, Erfahrungen ausgetauscht hat. Dann jedoch kommt jemand wie Du, der hier alles zerstört, Leute beleidigt die mit Ihren Informationen hier vielen anderen geholfen haben, auf deren Gefühlen du heruMTRampelst. Ich würde mich schämen und finde es wirklich traurig dass es hier nicht die Möglichkeit gibt wie bei onmeda wo Dich Klaus als Moderator hat entfernen lassen. -
am 11.02.2015 20:19:44
Du wirst wohl damit leben müssen, dass es jetzt auch Prädiabetiker gibt hier. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.02.2015 20:42:39
purea schrieb:
Du wirst wohl damit leben müssen, dass es jetzt auch Prädiabetiker gibt hier.
gibt hier? -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.02.2015 23:57:13
Prädiabetes ist definiert durch:
-leicht erhöhte hba1c Werte.
- leicht erhöhte Nüchtern Blutzuckerwerte
- leicht Gestörte Glucosetoleranz
Also fällt der Prädiabetes mit jeden gängigen Testfahren auf. Für die vorgehelnsweise erst den hba1c bestimmen dann eventuell ein OGTT existiert ein Triftige Grund. Ein ogtt ist bei Diabetikern kontraindiziert.
Falsch Positiv erscheint das Ergebnis eines ogtt bei:
- Frauen die Tage vor, während und 3 Tage nach ihrer Menstruation.
-Bei Menschen die sich Kohlehydratarm ernähren.
- Bei Menschen mit Infekten.
-Bei Menschen die sich ein Zeit lang zu wenig bewegt haben.
und vieles mehr
Prädiabetes muss nicht zwangsläufig zum Diabetes Typ 2 führen. Und ist also auch keine chronische Erkrankung da es komplett schwindet:
- Wenn die Betroffenen Täglich 40- 60 Minuten Ausdaursport machen.
- sich bewusst ernähren.
Bearbeitet von User am 12.02.2015 00:00:08. Grund: j -
am 12.02.2015 00:02:56
Ich oute mich ganz klar als "pro-purea" und bin nach wie vor der Meinung, dass sie eindeutig eine Bereicherung für das Forum ist. Allerdings muss ich anmerken, dass eine automatische c-peptid Bestimmung beim OGTT nicht wirklich üblich ist... -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.02.2015 00:37:35
Kirstin schrieb:
Ich oute mich ganz klar als "pro-purea" und bin nach wie vor der Meinung, dass sie eindeutig eine Bereicherung für das Forum ist. Allerdings muss ich anmerken, dass eine automatische c-peptid Bestimmung beim OGTT nicht wirklich üblich ist...
Das kann wohl nur jemand schreiben, der immer die selbe Diskussion lesen möchte. -
am 12.02.2015 06:00:19
Kirstin schrieb:
Ich oute mich ganz klar als "pro-purea" und bin nach wie vor der Meinung, dass sie eindeutig eine Bereicherung für das Forum ist. Allerdings muss ich anmerken, dass eine automatische c-peptid Bestimmung beim OGTT nicht wirklich üblich ist...
Ich oute mich als pro purea......dass wird ja immer mehr zum Kindergarten, kann dass nicht mal jemand bitte stoppen, bitte -
am 12.02.2015 07:29:16
DM1Diabetes schrieb:
Also fällt der Prädiabetes mit jeden gängigen Testfahren auf. Für die vorgehelnsweise erst den hba1c bestimmen dann eventuell ein OGTT existiert ein Triftige Grund. Ein ogtt ist bei Diabetikern kontraindiziert.
Das trifft nicht für die Anfangsphase zu! Auch nicht für Gestationsdiabetes und alle andere Formen, wo Blutzuckerspitzen nur relativ kurz, zB unter drei Stunden, vorkommen. Obiges Beispiel von Jürgen illustriert das. Der oGtt hat deshalb weiterhin in der Medizin einen hohen Stellenwert. Keinesfalls nur als nachgelagertes Diagnosewerkzeug, wie du es darstellst.
Und außerdem auch immer dann, wenn man zuverlässig PP Spitzen detektierten möchte, ist der oGtt Mittel der ersten Wahl. -
am 12.02.2015 09:00:47
Kirstin schrieb:
Allerdings muss ich anmerken, dass eine automatische c-peptid Bestimmung beim OGTT nicht wirklich üblich ist...
Ja, deshalb schrieb ich dazu, dass es nicht bei "jedem" oGtt gemacht wird. Aber wenn, dann eben beim oGtt, weil es ohne Belastung nicht so viel Sinn machen würde.
Bearbeitet von User am 12.02.2015 09:35:43. Grund: . -
am 12.02.2015 09:15:19
purea schrieb:
...alle andere Formen, wo Blutzuckerspitzen nur relativ kurz, zB unter drei Stunden, vorkommen. Obiges Beispiel von Jürgen illustriert das.
welches bitte konkret?
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 12.02.2015 09:34:22
htj_jürgen schrieb:
5,2 sagt der Dok zum HBA1c, und der bliebe auch, wenn die Stundenspitze 200 oder 300 anzeigen würde, wenn nur nach so um 3 Stunden wieder so um 80 erreicht würden. Ist mit nem über 20 Jahre alten Diabetes und Insulin aus dem Pen absolut keine Kunst.
.....ist auch mit einem (frühen) Prädiabetes, ganz ohne Pen, absolut keine Kunst. -
am 12.02.2015 10:36:01
purea schrieb:
htj_jürgen schrieb:
5,2 sagt der Dok zum HBA1c, und der bliebe auch, wenn die Stundenspitze 200 oder 300 anzeigen würde, wenn nur nach so um 3 Stunden wieder so um 80 erreicht würden. Ist mit nem über 20 Jahre alten Diabetes und Insulin aus dem Pen absolut keine Kunst.
.....ist auch mit einem (frühen) Prädiabetes, ganz ohne Pen, absolut keine Kunst.
ist Deine Behauptung! Bitte missbrauche meine INSULINER-Erfahrungen lange nach der Diagnose-Reife eben mit Insulin nicht als Beleg für Deine Behauptungen bezüglich Prädiabetes, also für Behauptungen für die Zeit vor der Diagnose-Reife und vor der Verwendung BZ-beeinflussender Medis!
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 12.02.2015 11:53:49
Also jetzt aber...an wem liegt denn bitte, dass ständig dieselbe Diskussion entsteht ? -
am 12.02.2015 13:07:19
@jürgen
Das ist nicht nur eine Behauptung. Das ist meine bewiesene Stoffwechsellage. Und auch die von joralo. Wenn dein Beispiel zeigt, dass der HbA1c eben nicht steigt bei bestimmten überhöhten Blutzuckerverläufen, dann ist dein Beispiel gut übertragbar. Denn ob das Insulin von außen kommt oder von innen und entsprechend den Spiegel senkt, spielt doch überhaupt keine Rolle. Der Punkt ist, dass der HbA1c unter bestimmten Bedingungen, zB bei den von dir genannten, keine zufriedenstellende diabetische Aussagekraft hat. Und dass das für Prädiabetiker von besonderer Bedeutung ist. -
am 12.02.2015 13:09:21
Kirstin schrieb:
Also jetzt aber...an wem liegt denn bitte, dass ständig dieselbe Diskussion entsteht ?
In diesem Faden ist ja sehr gut belegt, dass es von mir jedenfalls nicht ausging :-) -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.02.2015 17:44:47
purea schrieb:
@jürgen
Das ist nicht nur eine Behauptung. Das ist meine bewiesene Stoffwechsellage. Und auch die von joralo. Wenn dein Beispiel zeigt, dass der HbA1c eben nicht steigt bei bestimmten überhöhten Blutzuckerverläufen, dann ist dein Beispiel gut übertragbar. Denn ob das Insulin von außen kommt oder von innen und entsprechend den Spiegel senkt, spielt doch überhaupt keine Rolle. Der Punkt ist, dass der HbA1c unter bestimmten Bedingungen, zB bei den von dir genannten, keine zufriedenstellende diabetische Aussagekraft hat. Und dass das für Prädiabetiker von besonderer Bedeutung ist.
Das wirklich entscheidende würde hier gar nicht diskutiert und das ist:
Wie kann prädiabetes verhindert werden und wie werden Prädiabetiker wieder gesund. Diese ständigen Thread zum ogtt sind nichts anderes als eine Ablenkung von dem was wirklich wichtig ist. -
am 13.02.2015 17:12:27
DM1Diabetes schrieb:
Das wirklich entscheidende würde hier gar nicht diskutiert und das ist:
Wie kann prädiabetes verhindert werden und wie werden Prädiabetiker wieder gesund. Diese ständigen Thread zum ogtt sind nichts anderes als eine Ablenkung von dem was wirklich wichtig ist.
Verhindern ist bislang nicht bekannt. Und wieder gesund machen würde die Wiederherstellung des völlig ungestörten Zustandes bedeuten, und die ist bislang aus keiner Form von Diabetes mellitus möglich.
Möglich ist die komplette Remission, die bedeutet, dass sich der jeweils Betroffene bewegungs- und futtermäßig so verhält, dass seine Blutwerte für die Dauer dieses Verhaltens ohne BZ-senkende Medikamente 1 Jahr und länger unter morgens nüchtern 100mg/dl und im Rahmen von HBA1c 6 und besser bleiben.
Die Remission ist völlig logisch umso einfacher zu erreichen und zu erhalten, je früher man damit anfängt. Wie lange sie mit welchem Einsatz zu erhalten geht, kann sich aus heutiger Sicht nur sehr individuell mit den ersten Alpha-Testern wie Purea erweisen.
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 13.02.2015 19:41:35
hjt_Jürgen schrieb:
DM1Diabetes schrieb:
Das wirklich entscheidende würde hier gar nicht diskutiert und das ist:
Wie kann prädiabetes verhindert werden und wie werden Prädiabetiker wieder gesund. Diese ständigen Thread zum ogtt sind nichts anderes als eine Ablenkung von dem was wirklich wichtig ist.
Verhindern ist bislang nicht bekannt. Und wieder gesund machen würde die Wiederherstellung des völlig ungestörten Zustandes bedeuten, und die ist bislang aus keiner Form von Diabetes mellitus möglich.
Möglich ist die komplette Remission, die bedeutet, dass sich der jeweils Betroffene bewegungs- und futtermäßig so verhält, dass seine Blutwerte für die Dauer dieses Verhaltens ohne BZ-senkende Medikamente 1 Jahr und länger unter morgens nüchtern 100mg/dl und im Rahmen von HBA1c 6 und besser bleiben.
Die Remission ist völlig logisch umso einfacher zu erreichen und zu erhalten, je früher man damit anfängt. Wie lange sie mit welchem Einsatz zu erhalten geht, kann sich aus heutiger Sicht nur sehr individuell mit den ersten Alpha-Testern wie Purea erweisen.
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Es geht ja auch nicht um "Die Heilung" von Diabetes Sonden um PRÄDIABETES. Also um die vorform von Diabetes (Typ 2 nachträglich eingefügt) oder um einen Warnschuss den der Körper macht. Zu dieser Zeit sind noch keine unumkehrbare Veränderungen vorhanden.
Bearbeitet von User am 13.02.2015 19:53:07. Grund: Typ 2 -
am 13.02.2015 20:45:59
DM1Diabetes schrieb:
Es geht ja auch nicht um "Die Heilung" von Diabetes Sonden um PRÄDIABETES. Also um die vorform von Diabetes (Typ 2 nachträglich eingefügt) oder um einen Warnschuss den der Körper macht. Zu dieser Zeit sind noch keine unumkehrbare Veränderungen vorhanden.
Unser Blutzucker wird von einer Vielzahl von Prozessen und Organen gesteuert. Die gleichen erst einmal untereinander aus, wenn einer oder mehrere dieser Mitspieler nicht mehr richtig funktionieren. Und der Blutzucker fängt erst dann messbar zu steigen an, wenn die Defekte so groß gewachsen sind, dass sie von den ordentlich funktionierenden Teilen beim besten Willen nicht mehr gesund ausgeglichen werden können.
Beim Typ1 ist das lange nachdem mehr als die Hälfte aller Betas hin sind, irgendwo bei einem Restbestand von 30-20%.
Ok, Typ2 brauchen aus Typ1-Sicht nur abzuspecken. - Und wieso entwickeln gesunde Dicke zusammen mit immer mehr Speck auch immer mehr Betas, so dass ihr Blutzucker auch dann ohne Ende im völlig gesunden Bereich bleibt, wenn sie immer weiter zulegen? Könnte es daher sein, dass beim angehenden 2er ähnlich viel defekt ist wie beim 1er, nur halt anderes, wenn beim 2er der BZ anfängt, über gesund an zu steigen?
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 13.02.2015 21:25:45
hjt_Jürgen schrieb:
DM1Diabetes schrieb:
Es geht ja auch nicht um "Die Heilung" von Diabetes Sonden um PRÄDIABETES. Also um die vorform von Diabetes (Typ 2 nachträglich eingefügt) oder um einen Warnschuss den der Körper macht. Zu dieser Zeit sind noch keine unumkehrbare Veränderungen vorhanden.
Unser Blutzucker wird von einer Vielzahl von Prozessen und Organen gesteuert. Die gleichen erst einmal untereinander aus, wenn einer oder mehrere dieser Mitspieler nicht mehr richtig funktionieren. Und der Blutzucker fängt erst dann messbar zu steigen an, wenn die Defekte so groß gewachsen sind, dass sie von den ordentlich funktionierenden Teilen beim besten Willen nicht mehr gesund ausgeglichen werden können.
Beim Typ1 ist das lange nachdem mehr als die Hälfte aller Betas hin sind, irgendwo bei einem Restbestand von 30-20%.
Ok, Typ2 brauchen aus Typ1-Sicht nur abzuspecken. - Und wieso entwickeln gesunde Dicke zusammen mit immer mehr Speck auch immer mehr Betas, so dass ihr Blutzucker auch dann ohne Ende im völlig gesunden Bereich bleibt, wenn sie immer weiter zulegen? Könnte es daher sein, dass beim angehenden 2er ähnlich viel defekt ist wie beim 1er, nur halt anderes, wenn beim 2er der BZ anfängt, über gesund an zu steigen?
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Wenn der Typ 1 als Model genommen wird, dann kann gesagt werden; bei wenig Bewegung wird viel Insulin Benötigt ohne dass sich etwas im Körper schon zusätzlich verändert hat. um die BZ Werte zu senken. Nimmt man dann noch die amerikanische DPP-Studie dazu, in der durch 150 Minuten strammes gehen (in der Woche), das Diabetesrisiko von Prädiabetikern (Typ 2) um 40 % (nachhaltig ) reduziert wird, dann ist doch Bewegung eines der Schlüssel zum Erfolg.
Bearbeitet von User am 13.02.2015 21:28:33. Grund: Typ 2 -
am 13.02.2015 21:58:57
Diabetes heißt der BZ, von dem Moment an, in dem ein Arzt misst, dass er einen der dafür gesetzten Grenzwerte übersteigt. Das selbe gilt für Prädiabetes. Zwischen Prädiabetes und Diabetes gibt es keinen organisch qualitativen Unterschied, sondern nur einen zahlenmäßig quantitativen.
Mehr Bewegung ist eine sehr effiziente Form der Behandlung, die bei allen von uns die Insulin-Wirkung in sehr ähnlicher Weise intensiviert, also dafür sorgt, dass wir mit weniger auskommen. Wo dieses Weniger genau der Menge entspricht, die uns ohne Bewegung fehlen würde, haben wir dann mit der Bewegung und ohne fremdes Insulin einen gesunden BZ, auch wenn sich am grundlegenden Defekt nix geändert hat.
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 13.02.2015 22:29:09
hjt_Jürgen schrieb:
Diabetes heißt der BZ, von dem Moment an, in dem ein Arzt misst, dass er einen der dafür gesetzten Grenzwerte übersteigt. Das selbe gilt für Prädiabetes. Zwischen Prädiabetes und Diabetes gibt es keinen organisch qualitativen Unterschied, sondern nur einen zahlenmäßig quantitativen.
Mehr Bewegung ist eine sehr effiziente Form der Behandlung, die bei allen von uns die Insulin-Wirkung in sehr ähnlicher Weise intensiviert, also dafür sorgt, dass wir mit weniger auskommen. Wo dieses Weniger genau der Menge entspricht, die uns ohne Bewegung fehlen würde, haben wir dann mit der Bewegung und ohne fremdes Insulin einen gesunden BZ, auch wenn sich am grundlegenden Defekt nix geändert hat.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Es geht doch schon damit los, dass nicht jeder der die Diagnose Prädiabetes erhält, später auch die Diagnose Diabetes erhält. Anders gesagt nicht jeder der eine abnorme Nüchtern-Glukose oder eine gestörte Glukosetoleranz hat erkrankt an Typ-2-Diabetes. Bei vielen gehen die Werte von selbst (ohne Therapie) nach einer Zeit auf "Gesund" zurück und zwar dauerhaft. Es handelt sich nicht um eine kurzzeitige "Remmision" sondern um eine echte Gesundung. Mit einer Therapie wie Bewegung und Ernährung schaffen dass sogar noch mehr Menschen.
Bearbeitet von User am 13.02.2015 22:31:58. Grund: z -
am 13.02.2015 23:03:29
DM1Diabetes schrieb:
Es geht doch schon damit los, dass nicht jeder der die Diagnose Prädiabetes erhält, später auch die Diagnose Diabetes erhält. Anders gesagt nicht jeder der eine abnorme Nüchtern-Glukose oder eine gestörte Glukosetoleranz hat erkrankt an Typ-2-Diabetes. Bei vielen gehen die Werte von selbst (ohne Therapie) nach einer Zeit auf "Gesund" zurück und zwar dauerhaft. Es handelt sich nicht um eine kurzzeitige "Remmision" sondern um eine echte Gesundung. Mit einer Therapie wie Bewegung und Ernährung schaffen dass sogar noch mehr Menschen.
Kenne ich bis jetzt noch nicht. Hast Du dafür mal ne fachoffizielle URL?
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 09:01:57
Hierzu existieren viele Wissenschaftliche Abhandlungen z.B. Jaana Lindstöm, Personalised and online lifstyle Intervention for pre-diabetes.
Bearbeitet von User am 14.02.2015 09:03:50. Grund: jaana -
am 14.02.2015 10:25:29
Dass man mit mehr Bewegung und weniger KHs mit sehr viel weniger Insulin auskommt, weiß ich aus meiner eigenen Typ2-Erfahrung. Im Vergleich zu meinem Einstieg vor über 10 Jahren bei HBA1c 7,5-8 brauche ich heute nur noch ein Viertel vom Insulin bei täglich durchschnittlich eher 2 Stunden als 1 intensiver körperlicher Bewegung mit Puls 120 und mehr und LowCarbHighFat-Ernährung.
Bin bekennender Fan von Professor Schwarz in Dresden, dem weltweit anerkannten Protagonisten in Sachen Lifestyle-Prävention. Mit seinen täglich 10.000 Schritten gelingt vielen (nicht allen!), die sich konsequnet dran halten, einen Prädiabetes wieder in den völlig gesunden Bereich zurück zu drehen, so lange)* sie die überdurchachnittliche Bewegung beibehalten.
Bin bekennender Fan von Professor Taylor in Newcastle, der als erster gezeigt hat, dass ganze 3 Wochen VeryLowCarbDiet die viel zu viele Glukose-Ausgabe der Leber und die viel zu viele Insulin-Ausgabe des Pankreas bei vielen diagnose-jungen Typ2 (nicht bei allen!) normalisieren können, und dass sich diese Normalisierung häufig(nicht immer!) mit Portionen in der Größenordnung so lange)* aufrecht erhalten lässt, wie sie nach einer bariatrischen Operation noch möglich sind.
)*Die Fehlentwicklungen, die schließlich den BZ nach Typ2-Art über gesund ansteigen lassen, entwickeln sich alle im Laufe von mehreren bis vielen Jahren. Daher wird sich auch erst mit größeren Fallzahlen in mehreren bis vielen Jahren abschätzen lassen, mit welcher prozentualen und zeitmäßigen Erfolgs-Perspektive diese Behandlungen verknüpft sind.
Wie würdest Du eigentlich finden, wenn Du nur so viel Insulin kriegtest, wie Du täglich brauchst, wenn Du dich täglich 1-2 Stunden intensiv bewegst und nur LCHF isst?
Gefragt hatte ich übrigens nach Untersuchungen zu auffällig hohem BZ, der sich völlig von selbst wieder normalisiert, wie ich Deine Behauptung verstanden hatte.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 11:23:47
hjt_Jürgen schrieb:
Wie würdest Du eigentlich finden, wenn Du nur so viel Insulin kriegtest, wie Du täglich brauchst, wenn Du dich täglich 1-2 Stunden intensiv bewegst und nur LCHF isst?
.
Bei dieser persönlichen Frage bin ich der Falsche Ansprechpartner. Da ich beruflich 8 Stunden "Sport" am Tag betreibe, fällt es mir leicht.
Auch Low Carb Diäten fallen mir leicht - sie bringen aber bei Typ 1 Diabetikern nichts. Dennoch verzichte ich z.B. auf Zucker in Getränken. Die Bettas erholen sich dennoch NICHT und Insulin muss gespritzt werden.
Im oggt fallen übrigens menschen die eine Low Carb Diät betreiben durch. Nicht weil sie krank sind, sondern weil der Körper die Insulinproduktion heruntergefahren hat. Erst wenn er 2 bis 3 Tage normal ernährt wird kann er die Spitzen wieder auffangen. Der Körper ist sehr anpassungsfähig und ändert, wenn er gesund ist und nicht überstrapaziert wird, auch sein "Verhalten".
hjt_Jürgen schrieb:
Gefragt hatte ich übrigens nach Untersuchungen zu auffällig hohem BZ, der sich völlig von selbst wieder normalisiert, wie ich Deine Behauptung verstanden hatte.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Du findest diese angaben in Jeder Studie die sich mit prä-diabetes beschäftigt. Denn es erkranken pro Jahr, je nach Studie, ca 5 % bis 10% an Diabetes. Der Rest bleibt beim Status prä-diabetes oder "gesundet". -
am 14.02.2015 11:55:41
DM1Diabetes schrieb:
Bei dieser persönlichen Frage bin ich der Falsche Ansprechpartner. Da ich beruflich 8 Stunden "Sport" am Tag betreibe, fällt es mir leicht.
Auch Low Carb Diäten fallen mir leicht - sie bringen aber bei Typ 1 Diabetikern nichts. Dennoch verzichte ich z.B. auf Zucker in Getränken. Die Bettas erholen sich dennoch NICHT und Insulin muss gespritzt werden.
Nönö, komplett richtig: Beide Maßnahmen bringen bei ALLEN Menschen das gleiche Ergebnis: die intensivere Nutzung des Insulins und damit eben dafür einen verringerten Insulin-Bedarf.
Wer sich alles Insulin von außen zuführen muss, hat damit die Zuführ-Ersparnis gegenüber Nosports und HighCarb.
Bei jemandem mit zwar weniger, aber noch körpereigenem Insulin kann diese Zuführ-Ersparnis dafür ausreichen, dass er damit ohne von außen zugeführtes auskommt! - Und Blauäuglein können das als Erholung oder Wiederherstellung der Betas "verstehen".
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Bearbeitet von User am 14.02.2015 11:57:07. Grund: Ergänzung -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 14:45:44
Noch einmal: Mir fält beides leicht, sowohl Sport als auch Low Carb.
Ich betreibe 8 Stunden Sport am Tag und esse durchschnittlich 14 BE Kohlehydrate am Tag.
Aber selbst wenn ich 0 BE essen würde, müsste ich Insulin zuführen FPEs gibt es ja auch noch. Den Fehler Typ 1 Diabetiker mit prä-Diabetikern zu vergleichen haben einige Typ 1er schon mit dem Tod bezahlt. Siehe den Aktuellen Fall in Hannover. Dort hat ein Scharlatan ein 4 Jährige Kind zu Tode behandelt.
Von prä-Diabetikern-Typ 2erwartet keiner die selben Leistungen die ich erbringe. 40 Minuten spazieren gehen an 4 Tage die Woche ist keine übermäßige Anforderung finde ich. Auch haben prä-Diabetiker -Typ 2 ein größeren Vorteil als ich (Diabetiker -Typ 1). Sie könnten vollends gesund werden. -
am 14.02.2015 18:09:15
DM1Diabetes schrieb:
....Sie könnten vollends gesund werden.
gekürzt
Was wohl in erster Linie daran liegt, daß sie nie krank waren. Will sagen, daß sie nie wirklich Diabetes hatten. -
am 14.02.2015 18:25:47
@DM1Diabetes
Ich betreibe so gut ich kann 1 bis eher 2 Stunden Sport am Tag wie dieser hier, nur systematisch auf ner Hügelstrecke mit Puls durchgängig 120-140, esse etwa 3 BEs am Tag und insgesamt so viel oder wenig, dass ich mein Gewicht bei BMI 24 halte, und brauche pro Tag für meinen BZ wenigstens 20 von 24 Stunden im voll gesunden Rahmen zur Zeit um 30 Einheiten Insulin gesamt.
Nach Deiner Schreibe müsste ich meinen gesunden BZ nicht nur ohne Medis genießen können, sondern vollends gesund sein???
Übrigens: Prädiabetes ist nichts anderes, als BZ morgens nüchtern zwischen 100 und 125mg/dl oder 2 Stunden nach dem Input von 75g Glukose 140-199mg/dl oder HBA1c 5,7-6,4%. Alle Menschen mit Diabetes haben diesen Bereich durchlaufen und waren in dieser Zeit Prädiabetiker. Viele Diabetiker halten ihren BZ Zeit ihres langen Lebens nie kürzer. Kein Diabetiker stirbt davon, wenn sein BZ zuverlässig auf welche Art auch immer in diesem Rahmen gehalten wird.
Die Hannoveraner Meldung ist mithin schlicht sachlich falsch und hat mit Prädiabetes nur den sachlich völlig falsch und irreführend benutzten Begriff zu tun.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 18:30:56
hjt_Jürgen schrieb:
@DM1Diabetes
Ich betreibe so gut ich kann 1 bis eher 2 Stunden Sport am Tag wie dieser hier, nur systematisch auf ner Hügelstrecke mit Puls durchgängig 120-140, esse etwa 3 BEs am Tag und insgesamt so viel oder wenig, dass ich mein Gewicht bei BMI 24 halte, und brauche pro Tag für meinen BZ wenigstens 20 von 24 Stunden im voll gesunden Rahmen zur Zeit um 30 Einheiten Insulin gesamt.
Nach Deiner Schreibe müsste ich meinen gesunden BZ nicht nur ohne Medis genießen können, sondern vollends gesund sein???
Übrigens: Prädiabetes ist nichts anderes, als BZ morgens nüchtern zwischen 100 und 125mg/dl oder 2 Stunden nach dem Input von 75g Glukose 140-199mg/dl oder HBA1c 5,7-6,4%. Alle Menschen mit Diabetes haben diesen Bereich durchlaufen und waren in dieser Zeit Prädiabetiker. Viele Diabetiker halten ihren BZ Zeit ihres langen Lebens nie kürzer. Kein Diabetiker stirbt davon, wenn sein BZ zuverlässig auf welche Art auch immer in diesem Rahmen gehalten wird.
Die Hannoveraner Meldung ist mithin schlicht sachlich falsch und hat mit Prädiabetes nur den sachlich völlig falsch und irreführend benutzten Begriff zu tun.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Jürgen; ich denke wir schreiben aneinander vorbei. Worum er ich schreibe ist die Zeit vor Beginn des Diabetes. Also bevor die Insulinrezeptoren an den Zellen deformiert sind. Ich schreibe nicht über den Zeitpunkt einer manifestierten Diabetes Erkrankung. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 18:31:00
hjt_Jürgen schrieb:
@DM1Diabetes
Ich betreibe so gut ich kann 1 bis eher 2 Stunden Sport am Tag wie dieser hier, nur systematisch auf ner Hügelstrecke mit Puls durchgängig 120-140, esse etwa 3 BEs am Tag und insgesamt so viel oder wenig, dass ich mein Gewicht bei BMI 24 halte, und brauche pro Tag für meinen BZ wenigstens 20 von 24 Stunden im voll gesunden Rahmen zur Zeit um 30 Einheiten Insulin gesamt.
Nach Deiner Schreibe müsste ich meinen gesunden BZ nicht nur ohne Medis genießen können, sondern vollends gesund sein???
Übrigens: Prädiabetes ist nichts anderes, als BZ morgens nüchtern zwischen 100 und 125mg/dl oder 2 Stunden nach dem Input von 75g Glukose 140-199mg/dl oder HBA1c 5,7-6,4%. Alle Menschen mit Diabetes haben diesen Bereich durchlaufen und waren in dieser Zeit Prädiabetiker. Viele Diabetiker halten ihren BZ Zeit ihres langen Lebens nie kürzer. Kein Diabetiker stirbt davon, wenn sein BZ zuverlässig auf welche Art auch immer in diesem Rahmen gehalten wird.
Die Hannoveraner Meldung ist mithin schlicht sachlich falsch und hat mit Prädiabetes nur den sachlich völlig falsch und irreführend benutzten Begriff zu tun.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Jürgen; ich denke wir schreiben aneinander vorbei. Worüber er ich schreibe ist die Zeit vor Beginn des Diabetes. Also bevor die Insulinrezeptoren an den Zellen deformiert sind. Ich schreibe nicht über den Zeitpunkt einer manifestierten Diabetes Erkrankung. Zumal es aus heutiger Sicht viele Gründe gibt warum jemand Diabeteskrank wird. Beim Typ 2 scheint die Genetik eine grosse Rolle zu spielen aber auch andere Faktoren sind daran beteiligt. Manches ist noch unbekannt, anderes kennt man.
Bearbeitet von User am 14.02.2015 18:35:10. Grund: Ergenzung -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.02.2015 18:37:33
EH schrieb:
DM1Diabetes schrieb:
....Sie könnten vollends gesund werden.
gekürzt
Was wohl in erster Linie daran liegt, daß sie nie krank waren. Will sagen, daß sie nie wirklich Diabetes hatten.
Ich denke, es ist nur noch nicht chronisch aber auf dem weg dahin. -
am 15.02.2015 15:06:50
Der Weg ist das Ziel,will sagen nach dem Start,Diagnose Diabetes,gibt es kein Zurück.