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    am 09.02.2015 16:55:21
    TypEinser schrieb:



    Wie genau willst Du jetzt die Kandidaten zum Doc und dem von Dir favorisierten screening bringen?.


    Das obliegt dem jeweiligen Risikopatienten. Was ich aber in meinem bescheidenen Radius tun kann, ist zB in diesem Forum darauf hinzuweisen und so möglicherweise Interessierte zu animieren. Die manifesten Diabetiker in diesem Forum nehmen die Position des HbA1c only ein. Ich, als einzige aktive prädiabetische Person, muss das naturgemäß differenzierter sehen. Für uns ist der HbA1c erst interessant, wenn es schlecht läuft und wir zu den unglücklichen 40-50% gehören, die durch Lebensstiländerung eine Manifestation nicht verhindern konnten.

    Ob es etwas bringt zu informieren, diese Frage stelle ich mir nicht. Ergebnisfrei informieren. Was der Informierte draus macht obliegt ihm allein. Da kommt gerne ökonomisiertes Denken zum Vorschein: Es muss so und so viel bringen, damit dieser und jener Aufwand lohnt. Ein Ansatz, der in solidarischen Gesellschaften bei funktionierender Daseinsvorsorge keine dominante Stellung einzunehmen hat.

    Bearbeitet von User am 09.02.2015 16:57:57. Grund: .
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    am 09.02.2015 17:03:14
    purea schrieb:


    ....wenn es schlecht läuft und wir zu den unglücklichen 40-50% gehören, die durch Lebensstiländerung eine Manifestation nicht verhindern konnten...




    Was soll der Quatsch?
    Es gibt mit Sicherheit Krankheiten, die einen Menschen unglücklich machen können. Diabetes gehört nicht dazu und schon gar nicht Typ2.
    Ich bin immer noch der Ansicht, daß du keinen Diabetes (auch nicht Prä) hast und dich hier nur mit angelesenem Zeug wichtig machst. Deine angeblichen Erfahrungen, die du hier schilderst, lesen sich für mich mehr als seltsam.
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    am 09.02.2015 17:46:33
    Die Manifestation eines DM2 ist kein Glücksfall, EH. Man kann wahrscheinlich mit den meisten Krankheiten mehr oder weniger glücklich werden. Deshalb ist es aber im Fall des Auftretens kein Element des Glücks. Sondern in aller Regel ein Schock.

    Aber es freut mich zu hören, dass du bei deiner Diagnose vor Glück im Dreieck gesprungen bist ;-)
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    am 09.02.2015 17:50:57
    purea schrieb:
    ...Ich, als einzige aktive prädiabetische Person, muss das naturgemäß differenzierter sehen. Für uns ist der HbA1c erst interessant, wenn es schlecht läuft und wir zu den unglücklichen 40-50% gehören, die durch Lebensstiländerung eine Manifestation nicht verhindern konnten.


    Sorry, aber erstens bin ich nicht unglücklich. Zweitens hab ich nach über 20 Jahren mit diagnostiziertem Diabetes noch nicht die Spur einer der vielen Krankheiten, die Du schon mit anfangendem Prädiabetes hier für alle überlebensgroß rauf beschwörst.

    Und drittens hast Du ne Chance:
    Du kannst Deinen Fall umfassend dokumentieren. Also zuerst einmal überzeugend darlegen, dass Du nach allen Regeln der Kunst Prädiabetes hast. Und dann, was Du jetzt und in den nächsten Jahren alles tust, damit dieser Prädiabetes ein Prädiabetes bleibt.
    Und wenn sich dann dermaleinst der Deckel über Dir geschlossen hat, nachdem Du auch den letzten OGTT noch ohne Überschreiten einer Diagnose-Grenze zum Diabetes glücklich absolviert hast, ist die Medizin um den ersten Beweis reicher, dass es tatsächlich geht :)

    ------------------------------------------
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    am 09.02.2015 18:07:31
    hjt_Jürgen schrieb:

    Sorry, aber erstens bin ich nicht unglücklich. Zweitens hab ich nach über 20 Jahren mit diagnostiziertem Diabetes noch nicht die Spur einer der vielen Krankheiten, die Du schon mit anfangendem Prädiabetes hier für alle überlebensgroß rauf beschwörst.

    Und drittens hast Du ne Chance:
    Du kannst Deinen Fall umfassend dokumentieren. Also zuerst einmal überzeugend darlegen, dass Du nach allen Regeln der Kunst Prädiabetes hast. Und dann, was Du jetzt und in den nächsten Jahren alles tust, damit dieser Prädiabetes ein Prädiabetes bleibt.
    Und wenn sich dann dermaleinst der Deckel über Dir geschlossen hat, nachdem Du auch den letzten OGTT noch ohne Überschreiten einer Diagnose-Grenze zum Diabetes glücklich absolviert hast, ist die Medizin um den ersten Beweis reicher, dass es tatsächlich geht :)


    Du brauchst dich doch nicht entschuldigen ;-)
    Obwohl ich dir nicht glauben mag, genauso wenig wie EH, dass du glücklich warst bei der Diagnosestellung. Falls es aber tatsächlich so war, dann große Bewunderung dafür. Ihr gehört zu einer sehr seltenen Gruppe.

    Überhöhte Blutzuckerwerte sind mit kardiovaskulären Risiken verbunden, außerdem können sie die BSD weiter stressen und zur späteren Aufgabe derselben beitragen. Im prädiabetischen Stadium sind diese Risiken deshalb geringer, weil überhöhte BZ-Werte kürzer und weniger hoch ausfallen. Wie du daraus ein "hier für alle überlebensgroß rauf beschwörst" herausinterpretieren und polemisieren kannst, ist mir nicht ersichtlich.

    Zu deinem "drittens": Dazu fällt mir nichts ein. Da sind die letzten Monate möglicherweise an dir vorbeigegangen.
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    am 09.02.2015 18:27:30
    [quote=purea;74432

    Du brauchst dich doch nicht entschuldigen ;-)
    Obwohl ich dir nicht glauben mag, genauso wenig wie EH, dass du glücklich warst bei der Diagnosestellung. Falls es aber tatsächlich so war, dann große Bewunderung dafür. Ihr gehört zu einer sehr seltenen Gruppe.
    .[/quote]

    Wo hast du denn gelesen, daß wir glücklich waren bei der Diagnosestellung? Kein normaler Mensch ist glücklich wenn bei ihm eine Krankheit diagnostiziert wird. Ich weiß nicht, wie es Jürgen ging, aber für mich war es kein Schock, weil mir klar war, daß es mich früher oder später erwischen würde. Alles andere wäre dumm gewesen bei Diabetes von Mutter und Schwester.
    Da du offenbar nur einen Tunnelblick auf Diabetes hast, scheint dir entgangen zu sein, daß es viele sehr schwere Krankheiten gibt, die weitaus schlimmer sind. Bei Diabetes hat man die Chance selbst mitarbeiten und die Krankheit selbst beeinflussen zu können. Ein MS Kranker z.B. kann das nicht.
    Also schau endlich mal über deinen Tellerrand und hör auf hier Angst und Schrecken zu verbreiten, zumal du überhaupt nicht betroffen bist.
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    am 09.02.2015 18:31:32
    purea schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:

    Sorry, aber erstens bin ich nicht unglücklich. Zweitens hab ich nach über 20 Jahren mit diagnostiziertem Diabetes noch nicht die Spur einer der vielen Krankheiten, die Du schon mit anfangendem Prädiabetes hier für alle überlebensgroß rauf beschwörst.

    Und drittens hast Du ne Chance:
    Du kannst Deinen Fall umfassend dokumentieren. Also zuerst einmal überzeugend darlegen, dass Du nach allen Regeln der Kunst Prädiabetes hast. Und dann, was Du jetzt und in den nächsten Jahren alles tust, damit dieser Prädiabetes ein Prädiabetes bleibt.
    Und wenn sich dann dermaleinst der Deckel über Dir geschlossen hat, nachdem Du auch den letzten OGTT noch ohne Überschreiten einer Diagnose-Grenze zum Diabetes glücklich absolviert hast, ist die Medizin um den ersten Beweis reicher, dass es tatsächlich geht :)


    Du brauchst dich doch nicht entschuldigen ;-)
    Obwohl ich dir nicht glauben mag, genauso wenig wie EH, dass du glücklich warst bei der Diagnosestellung. Falls es aber tatsächlich so war, dann große Bewunderung dafür. Ihr gehört zu einer sehr seltenen Gruppe.

    Überhöhte Blutzuckerwerte sind mit kardiovaskulären Risiken verbunden, außerdem können sie die BSD weiter stressen und zur späteren Aufgabe derselben beitragen. Im prädiabetischen Stadium sind diese Risiken deshalb geringer, weil überhöhte BZ-Werte kürzer und weniger hoch ausfallen. Wie du daraus ein "hier für alle überlebensgroß rauf beschwörst" herausinterpretieren und polemisieren kannst, ist mir nicht ersichtlich.

    Zu deinem "drittens": Dazu fällt mir nichts ein. Da sind die letzten Monate möglicherweise an dir vorbeigegangen.



    Ich habe mittlerweile doch Angst vor Prädiabetes, da er anscheinend, wie bei Dir zu sehen keine Schäden kardiovaskulärer aRT ANRICHTET; SONDERN BEI dIR WOH LEIDER SCHON EINE mENGE gEHIRNZELLEN ZERSTÖRT SIND:::::::ICH PLÄDIERE DESWEITEREN FÜR OGTTS BEI SÄUGLINGEN; ALLE ZWEI MONATE
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    am 09.02.2015 19:11:05
    EH schrieb:

    Wo hast du denn gelesen, daß wir glücklich waren bei der Diagnosestellung? Kein normaler Mensch ist glücklich wenn bei ihm eine Krankheit diagnostiziert wird.


    Nunja, nichts anderes habe ich gesagt. Womöglich unklar ausgedrückt.

    Ja, EH, stell dir mal vor, ich adressiere in einem Diabetesforum Diabetes und nicht MS. Dein Hinweis auf die positiven Eigenschaften bei Mitarbeit bei Diabetes ist ein nettes, leider verstecktes Kompliment. Finde ich aber schön, dass du das endlich mal auch aussprichst. Sonst nimmst du ja gerne ziemlich harsch Positionen mit dem Tenor "Gene sind schuld, Übergewicht reduzieren bringt nichts, Ernährung hat eh keinen Einfluss" ein.
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    am 09.02.2015 19:35:00
    purea schrieb:
    EH schrieb:

    Wo hast du denn gelesen, daß wir glücklich waren bei der Diagnosestellung? Kein normaler Mensch ist glücklich wenn bei ihm eine Krankheit diagnostiziert wird.


    Nunja, nichts anderes habe ich gesagt. Womöglich unklar ausgedrückt.

    Ja, EH, stell dir mal vor, ich adressiere in einem Diabetesforum Diabetes und nicht MS. Dein Hinweis auf die positiven Eigenschaften bei Mitarbeit bei Diabetes ist ein nettes, leider verstecktes Kompliment. Finde ich aber schön, dass du das endlich mal auch aussprichst. Sonst nimmst du ja gerne ziemlich harsch Positionen mit dem Tenor "Gene sind schuld, Übergewicht reduzieren bringt nichts, Ernährung hat eh keinen Einfluss" ein.



    Doch, du hast etwas anderes geschrieben, aber offenbar ist es dir nicht möglich sinnverstehend zu lesen.
    Du hast nicht begriffen, was ich mit dem Hinweis auf MS sagen wollte und du hast keine Ahnung, daß Diabetes eine Krankheit mit vielen Gesichtern ist.
    Ja, ich bin allmählich zu der Überzeugung gekommen, daß die meisten Diabetes-Erkrankungen genetisch bedingt sind. Ich habe niemals geschrieben, daß Übergewicht reduzieren nichts bringt, aber Tatsache ist, daß Übergewicht keinen Diabetes verursacht. Und ja, bei mir hat die Ernährung keinen Einfluß auf meine BZ Werte, das habe ich geschrieben, habe es aber niemals verallgemeinert.

    Ich wiederhole mich, du hast keine Ahnung von Diabetes, außer den Dingen, die zu dir zusammengelesen hast. Und da das so ist, bleibt dir nichts weiter übrig, als andere - die es besser wissen - anzupöbeln und ihre Aussagen zu verdrehen.

    Das war's Purea, ab jetzt werde ich dich wieder ignorieren. Aber manchmal muß man Grenzen setzen und Stellung nehmen.
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    am 09.02.2015 20:08:54
    EH schrieb:

    Doch, du hast etwas anderes geschrieben, aber offenbar ist es dir nicht möglich sinnverstehend zu lesen.

    Nagut, für dich, und damit sich jeder andere auch ein Bild machen kann über deine haltlose Stimmungsmache, hier das Zitat (sind wir wieder an dem Punkt, ja?): "Für uns [Prädiabetiker] ist der HbA1c erst interessant, wenn es schlecht läuft und wir zu den unglücklichen 40-50% gehören, die durch Lebensstiländerung eine Manifestation nicht verhindern konnten."
    Die Manifestation ist nun mal kein Glücksfall. Es wird dir nichts bringen, das anders zu sehen, wenn es für die meisten nun mal eine sehr unerfreuliche Nachricht ist.

    EH schrieb:
    Du hast nicht begriffen, was ich mit dem Hinweis auf MS sagen wollte und du hast keine Ahnung...


    Doch, EH, ich habe sehr gut verstanden, was du damit sagen wolltest, und alle anderen haben es auch gut verstanden. Du wolltest damit sagen, dass ich dumm bin. Was ja übrigens deinen Ruf hier geprägt hat. Du erinnerst dich ;-)
    EH schrieb:
    Ich habe niemals geschrieben, daß Übergewicht reduzieren nichts bringt, aber Tatsache ist, daß Übergewicht keinen Diabetes verursacht. Und ja, bei mir hat die Ernährung keinen Einfluß auf meine BZ Werte, das habe ich geschrieben, habe es aber niemals verallgemeinert.


    Tut mir leid EH, aber du scheinst da die Realitäten etwas auszublenden. Du warst hier mehrfach von vielen Usern, darunter auch Jürgen, aus meiner Sicht berechtigt, Gegenstand deutlicher Kritik ob deiner extrem negativen und demotivierenden Sichtweise auf den Diabetes. Dass du heute mal einen partiell guten Tag zu haben scheinst und das Wort Eigeninitiative bei Diabetes zumindest andeutungsweise erwähnst, bessert deinen Gesamteindruck durchaus auf. Weiter so!

    EH schrieb:
    Ich wiederhole mich, du hast keine Ahnung von Diabetes, außer den Dingen, die zu dir zusammengelesen hast.


    Ja, das hatten wir schon. Alle dumm außer EH.
    Dass ich nach 11 Monaten Prädiabetes mein Wissen noch vielfach erweitern kann, ist eine tolle Sache. So kann ich jeden Tag noch was dazu lernen. Wenn man so erhaben ist wie du, dann macht das ganze offenbar keinen Spaß mehr und endet in Frustration ;-)
    EH schrieb:
    Und da das so ist, bleibt dir nichts weiter übrig, als andere - die es besser wissen - anzupöbeln und ihre Aussagen zu verdrehen.


    Ja, das haben wir mal wieder klasse gesehen, wer hier pöbelt und verdreht ;-)

    Du bist echt ne Nummer, EH....