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  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 12:45:14
    EH schrieb:
    DM1Diabetes schrieb:
    joralo schrieb:

    a) ist es LADA wie beim Michael. Dann ist sowieso der Kuchen sprichwörtlich und im wahrsten Sinn des Wortes bald gegessen und die Betas lassen sich nicht retten, egal wie sehr man sich einschränkt. Auch: bald Insulin.



    Ja, dann werden die Betas durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zerstört. Und was willst du in der Zwischenzeit machen?
    Als Typ 1 Diabetiker, der an der Nadel hängt kann ich Dir nur ein sagen. Wenn ich Kuchen essen möchte, Pizza, Nuddeln, Eis, Schokolade dann spritze ich mir das Insulin und esse es. Und weist du was das Schöne ist. Ich esse so viel wie ich möchte, wann ich möchte und was ich möchte. Und wenn ich kein bock auf essen habe, dann esse ich halt nicht : Joralo, ich lebe, ich esse was ich will und wann ich das will, ich feire, ich flirte, ich treibe Sport.



    Nun, so ähnliche mache ich es auch, auch wenn ich kein Einser bin. Ich hab das beschränkte Essen etc. lange genug mitgemacht, einfach deshalb, weil es damals (in den Siebzigern keine Alternative für Zweier gab) und ich genieße meinen jetzigen Zustand. Warum soll ich in meinem Alter mein Leben vom Diabetes beherrschen lassen, hungern und trotz Arthrose sportliche Leistungen erbringen? Wenn es mit normalem Lebensstil nicht mehr geht, dann empfehle ich jedem Zweier auch Insulin. Man muß sich dabei natürlich von der Vorstellung lösen, Typ2er seien verfressene, faule Hohlköpfe. Eine Vorstellung, die auch noch in vielen Ärzteköpfen rumspukt (dick, dumm, Diabetiker). Manche Ärzte scheinen zu glauben, Zweier seien nicht in der Lage, ihren Diabetes mit Insulin selbst zu managen und versuchen sie deshalb mit Schauergeschichten vom Spritzen abzubringen,

    Purea haßt mich wegen dieser Einstellung und beschimpft mich mit bösen Worten, obwohl es ihr egal sein könnte, wie ich meinen Diabetes händle, aber Fanatikern fehlt es meist am gesunden Menschenverstand.
    Trotzdem empfehle ich jedem Zweier, meine Einstellung mal vorurteilslos zu betrachten.
    So, es war mir ein Bedürfnis, dies mal öffentlich kundzutun.



    Purea, joralo, ich erweitere das ganze ich habe Beziehungen, bin erfolgreich im Job und mache Trendsportarten. Manche Typ 1 Diabetiker sind Weltmeister, Olympiasieger oder nehmen z.B. am Ironman teil. Wieso " ist sowieso der Kuchen sprichwörtlich und im wahrsten Sinn des Wortes bald gegessen"?
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    am 07.03.2015 14:03:35
    Aus der Perspektive des Typ2 INSULINERs kann ich EH und DM1 nur zustimmen. Der Diabetes ist eine leichte Behinderung, die man insbesondere mit Insulin so gesund ausgleichen kann, wie man das für sich tun will.
    Dabei ist der Speiseplan so weit offen, auch völlig spontan, wie das Ergebnis in den persönlichen BZ- und kg-Plan passt.

    Bedeutet:
    Wenn ich meinen BZ-Verlauf z.B. nach dem Essen im Rahmen von ner maximalen Spitze von 140mg/dl haben will, kann ich auch mit Insulin nur die KH-Portion essen, die eben mit passend gespritztem Bolus mit passendem SEA und ggf. direkt anschließender zusätzlicher Bewegung unter diesen Deckel passt.
    Und wenn ich ein Zielgewicht erreichen bzw. halten will, muss ich mich halt auf die Mengen beschränken, mit der meine Waage die gewünschte Anzeige liefert.

    Und wenn ich dann in einer Art sportlichem Wettstreit mit mir selbst um körperliche Fitness und Normalgewicht und ein mögliches Minimum an Insulin bei völlig gesundem BZ-Verlauf seit Sommer 2013 eher LCHF als LOGI esse, ist das mein freies Spiel.
    Doch, ich hab hier schon mal spekuliert, dass ich mit dem selben Einsatz seit 1991 nach meiner Diagnose mit HBA1c 15plus und Nüchtern-Bzs über 400mg/dl vielleicht nie Zuckermedis gebraucht hätte. Und wo der Einsatz auch eher 2 als 1 Stunde intensive Bewegung beinhaltet, mit der ich trotz Polio-Folgen wieder sehr mobil geworden bin, hab ich meinen Typ2 auch schon mal als meinen Gesundheits-Coach bezeichnet.

    Auf der anderen Seite sehe ich meinen Coach bei anderen durchaus auch als kaum erträgliche und vor allem auch völlig ungesunde Zwangsjacke. Denn wer sein Futter immer weiter einschränkt und dabei wie gebannt auf den BZ starrt, hat nicht wirklich wie ich eine Wahl. Und wer sich aus Angst vor der Diagnose und vor ner Medikation Monate bis Jahre mit immer kargerem Futter und immer höherem BZ immer knapper unterhalb der Diagnose-Grenzwerte plagt, kann sich allenfalls den verschrobenen mentalen Gefallen tun, der verkannten Schulmedizin möglichst lange eine Nase gedreht zu haben. Mit den Händen auf dem Rücken ne imaginäre :(

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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    am 07.03.2015 15:08:04
    DM1Diabetes schrieb:


    Ja, dann werden die Betas durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zerstört. Und was willst du in der Zwischenzeit machen?
    Als Typ 1 Diabetiker, der an der Nadel hängt kann ich Dir nur ein sagen. Wenn ich Kuchen essen möchte, Pizza, Nuddeln, Eis, Schokolade dann spritze ich mir das Insulin und esse es. Und weist du was das Schöne ist. Ich esse so viel wie ich möchte, wann ich möchte und was ich möchte. Und wenn ich kein bock auf essen habe, dann esse ich halt nicht : Joralo, ich lebe, ich esse was ich will und wann ich das will, ich feire, ich flirte,


    Das klingt extrem unattraktiv. Weißt du eigentlich wie geil es ist, wenn man Gesundheit zu seinem Lifestyle macht? Alles was du da aufzählst hat tonnenweise Cholesterin, saturierte fette, raffinierte Zucker, viele industrielle Zusatzstoffe usw usf. Ich käme gar nicht auf die Idee, mir solch ein Zeug einzuverleiben.

    Ich kann das überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wie eine solche Lebens und Ernährungsweise von manchen als "das gute Leben" stilisiert und idealisiert wird. Ein totales Auslaufmodell der Nachkriegs und Überflussmentalität.

    Verzicht ist geil.
  • Kato01

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    am 07.03.2015 15:36:18
    Dann verzichte doch mal auf deine Kommentare ))
    Das währ sowas von geil.........
  • ferrato

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    am 07.03.2015 15:39:37
    Warum ist das unattraktiv?
    Was DM1Diabetes meint, ist doch, dass er einfach alles, auf das er Lust hat jederzeit essen kann und dies einfach mit Insulin abdeckt. Mit Lifestyle hat Diabetes nun mal gar nichts zu tun, sorry.
    Ich persönlich ernähre mich nach den Richtlinien der DGE (ist aber glaube ich keine echte Neuigkeit :-) )
    Diese gibt aber nur die Richtung vor. Jeder kann nach eigenem Ermessen Anpassungen vornehmen. Beispielsweise würde ich nie auf Butter oder Pizza verzichten...
    Innerhalb dieser Bandbreite halte ich es genauso wie DM1Diabetes und meine Cholesterinwerte sind optimal, Meine BZ Werte bewegen sich im für Diabetiker üblichen Rahmen. Beim HBA1C Werte steht immer eine 6 davor. Damit bewege ich mich auch in diesem Bereich in einem Rahmen, der keine weiteren Folgeschäden mehr erwarten lässt.
    Wollte ich noch an irgendeiner Stellschraube drehen, um eine 5 vor den HBA1C zu bekommen, müsste ich dem Ratschlag von Jürgen folgen, und bei jeder Mahlzeit rechnen, wieviel KH drin sein dürfen, damit der Wert 140 nicht überschritten wird. Den Rest müsste ich durch Fett ersetzen, was für das Gewicht wegen der hohen Energiedichte kontraproduktiv ist oder durch Eiweißprodukte, welche meine aus der Anfangszeit meines DM vorgeschädigte Niere belasten würde. Und ansonsten in der Hoffnung auf eine 5 vor dem Komma beim HBA1C den BZ mit aller Macht bis zur HYPO-Schwelle niederknüppeln,
    Da frage ich Dich (und mich selbst natürlich auch), ist das etwas, was man anstreben sollte? Ist das dann Lifestyle?
    Ich lebe mit dem Diabetes, nicht für den Diabetes.

  • DM1Diabetes

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    am 07.03.2015 15:43:16
    Mit Haferbrei und Wasser gegen eine Autoimunerkrankung - viel Erfolg wünsche ich Dir! Ich mache Sport weil es mir spass macht und weill ich, dass mit meinen Freunden teilen kann.
    Von Natur aus bin ich dün und wenn ich eine Diät mache, dann aus ästhetischen gründen. Da geht es aber immer nur um 2 bis 4 Kilo. Ich weiß, das ist ein Luxusproblem. Aber so ist es nun mal. Und nur weil ich Diabetiker bin muss ich nicht darben. Solltest du mit Verzicht den Diabetes Typ 1 überwinden, dann ist dir der Nobelpreis gewiss. Wenn nicht dann das Gefängniss http://www.stern.de/panorama/sieghild-aus-hannover-eltern-sollen-diabetes-kranker-tochter-rohkost-statt-insulin-gegeben-haben-2172582.html
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    am 07.03.2015 16:19:20
    Es ist für mich völlig uninteressant, wie du lebst. Und gerne darfst du die Stelle zitieren, an der ich Haferbrei gegen Autoimunerkrankungen empfehle. Keine Sorge, wir warten!

    "Interessant" sind deine Selbstmitteilungen aber irgendwie trotzdem. Nicht dass wir dem tollen Hecht am Ende noch huldigen dürfen ;-)
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    am 07.03.2015 16:26:34
    ferrato schrieb:
    Wollte ich noch an irgendeiner Stellschraube drehen, um eine 5 vor den HBA1C zu bekommen, müsste ich dem Ratschlag von Jürgen folgen, und bei jeder Mahlzeit rechnen, wieviel KH drin sein dürfen, damit der Wert 140 nicht überschritten wird. Den Rest müsste ich durch Fett ersetzen, was für das Gewicht wegen der hohen Energiedichte kontraproduktiv ist oder durch Eiweißprodukte, welche meine aus der Anfangszeit meines DM vorgeschädigte Niere belasten würde. Und ansonsten in der Hoffnung auf eine 5 vor dem Komma beim HBA1C den BZ mit aller Macht bis zur HYPO-Schwelle niederknüppeln,...


    Widerspruch, Euer Ehren:
    1. Den möglichen KH-Rahmen testet man einmal gründlich aus und braucht dann nur noch im Zweifelsfall ab und zu mal nachzuschauen, wie gut das Schätzen noch gepasst hat.
    Nein, kein erhöhtes Hypo-Risiko, denn das nimmt mit der geringeren Schwankungsweite vom BZ eindeutig ab.
    2. LCHF gilt trotz der hohen Energiedichte längst als so erfolgreiche Abnehm-Möglichkeit, dass Ärzte dünne Typ1 davor warnen, weil sie damit noch mehr vom Fleisch fallen könnten.
    3. Im Gegensatz zum Typ1 haben wir Typ2 auch als INSULINER noch immer eine Eigenproduktion, die spätestens ab 100mg/dl volle Pulle läuft und jede Menge intaktes Proinsulin liefert.
    Und nicht nur das, sondern bei der BZ-Höhe gibt auch unsere Leber fehlgesteuert jede Menge Glukose dazu. Bedeutet schlicht, dass wir 2er erst mit nem nüchtern-BZ so um 70-90 so sicher vor Folgekrankheiten sind, wie 1er bei 100-120.

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    am 07.03.2015 16:35:51
    Michaelheuer schrieb:

    Der HbA1c hat den Vorteil, dass er sich in einer einzigen Blutprobe unabhängig von Tageszeit und Mahlzeiten bestimmen lässt. Die Spezifität eines HbA1c von 6,5 Prozent ist nach Studiendaten groß genug, dass damit die Diagnose Diabetes gestellt werden kann. Die Sensitivität eines HbA1c unter 5,7 Prozent ist groß genug, dass damit der Ausschluss der Diagnose Diabetes möglich ist. Damit eignet sich HbA1c als primäres Diagnostikum.


    Hallo Michael,

    vielleicht versuchen wir noch einmal gemeinsam, indem wir dich ein bisschen an die Hand nehmen, zu ergründen, was du nun genau nicht raffst? In dem Lowcarb Thread hatte es ja fast den Anschein, als würde der Groschen so langsam fallen. Für Prädiabetes ist die Spezifität des HbA1c, wie an hier mehrfach dargelegten echten Fallbeispielen, und aufgrund hier mehrfach zitierter Studienlage, nicht ausreichend.

    Du hast an den belegten BZ Verläufen von joralo, mir, dir selbst (!), Karl-Friedrich UND anhand vielfach zitierter Fachmeinungen mehrfach, wiederholt und auf dem Frühstücksteller, quasi in deinen Mund hinein, serviert bekommen, dass im prädiabetischen Bereich andere Regeln gelten, die im Moment nur durch den oGtt (am besten nebst c-Peptid) Zuverlässigkeit erfahren. Du hast hier LIVE mitbekommen, dass sich ein renomiertes Forschungsinstitut erst vor ein paar Tagen hier gemeldet hat und AUSDRÜCKLICH darauf hingewiesen hat, dass der HbA1c für Prädiabetiker in ihrer aktuell laufenden Studie lediglich eine untergeordnete Rolle spielen wird aufgrund der Schwächen dieses Wertes bei genannter Störung.

    Kannst du uns vielleicht noch einmal erklären, möglichst ohne kindisch zu werden, was du genau daran nicht raffst? Ich bin ja wirklich sehr neugierig :-). Vor allem ja auch deshalb, weil du hier munter eine userin ekelhaft beschimpfst, sie sei dumm. Das passt nicht so ganz, um es mal vorsichtig auszudrücken ;-)
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    am 07.03.2015 16:44:48
    ferrato schrieb:
    Meine BZ Werte bewegen sich im für Diabetiker üblichen Rahmen. Beim HBA1C Werte steht immer eine 6 davor. Damit bewege ich mich auch in diesem Bereich in einem Rahmen, der keine weiteren Folgeschäden mehr erwarten lässt.
    Wollte ich noch an irgendeiner Stellschraube drehen, um eine 5 vor den HBA1C zu bekommen, müsste ich dem Ratschlag von Jürgen folgen, und bei jeder Mahlzeit rechnen, wieviel KH drin sein dürfen, damit der Wert 140 nicht überschritten wird. Den Rest müsste ich durch Fett ersetzen, was für das Gewicht wegen der hohen Energiedichte kontraproduktiv ist oder durch Eiweißprodukte, welche meine aus der Anfangszeit meines DM vorgeschädigte Niere belasten würde. Und ansonsten in der Hoffnung auf eine 5 vor dem Komma beim HBA1C den BZ mit aller Macht bis zur HYPO-Schwelle niederknüppeln,
    Da frage ich Dich (und mich selbst natürlich auch), ist das etwas, was man anstreben sollte? Ist das dann Lifestyle?
    Ich lebe mit dem Diabetes, nicht für den Diabetes.




    Wenn ich bereits geschädigte Nieren hätte....oder schon 70 Lenze zählen würde wie die EH - würde ich VIELLEICHT genauso denken: "ach, wat solls, jetzt ist der Schaden sowieso schon da, warum da verzichten und die 5 anstreben" (wobei einige Studien zeigen, dass sich manche Schäden bei normalem BZ-Verlauf nicht nur anhalten lassen, sondern sogar regenerieren).

    ABER: ich habe noch keine Folgeschäden und habe auch keine Lust darauf! Und dafür "verzichte" ich momentan gerne, denn im Gegensatz zu 80jährigen, denen man einen hohen Wert zugesteht, da bei ihnen sowieso das Ableben VOR Eintritt möglicher Folgeschäden wahrscheinlich ist, habe ich statistisch noch gute 5 Jahrzehnte vor mir! Und wenn die ersten Folgeschäden bei ungezügeltem Verlauf im Schnitt bereits nach 7 - 10 Jahren eintreten, hätte ich mit Anfang 40 vielleicht die Dialyse vor mir, oder eine Fußamputation, oder einen Herzinfarkt. Thanks but no thanks! Sei du doch zufrieden mit deinem 6er hba1c und lebe mit deiner laissez faire Einstellung, aber versuche hier nicht, proaktive "Anfangsgestörte" zu bekehren.

    Ich halte es mit Doc Bernstein, dessen Buch ich jetzt durchhabe, und werde einen hba1c im 4er Bereich anstreben (bitte mir jetzt nicht mit dem Widerspruch zwischen "ich denke der hba1c ist nicht aussagekräftig genug!" ankommen - für mich gibts da keinen Widerspruch, aber ich habe keine Lust, das jetzt näher auszuführen. Ich könnte auch schreiben, ich strebe Werte noch enger gesteckt an, zwischen 70 - 120, später dann 110, mal sehen). Ob es mir gelingt - who knows? Im Insulinclub berichten ja Diabetiker, die schon 30 - 40 Jahre erkrankt sind, mit nem durchschnittlichen 7er herum laufen und keine Langzeitschäden haben. Klar, solche Leute gibts, ohne Frage! Genauso wie es die gibt, die schon bei geringeren Werten Folgeschäden haben. Auch wenn ich Insulin spritzen würde / müsste, würde ich trotzdem nicht essen wie ein Scheunendrescher.

    Ob ich also Folgeschäden vermeiden kann - keine Ahnung. Aber ich kann MIR dann sagen, ich habe es versucht. Der Versuch des Vermeidens ist es mir wert. In einigen Wochen stehen einige Familienfeste an, und es wird dieses Jahr auch das erste Weihnachten sein, an dem ich "getestet" werde - wer weiß schon, ob ich nicht auch mal zulange? Aber das ist dann eben in einem normalen Rahmen, der früher auch ganz normal war - es gab dieses Reinhauen MAL zu Festen, und nicht ständig dieses Gefresse im Übermaß wie heute. Diese spätrömische Dekadenz hatte ich in den letzten Jahren zur Genüge gelebt, und offensichtlich sagt mein Körper jetzt, dass er damit nicht mehr klar kommt. Warum sollte ich da nicht drauf hören? Wenn du dir das Bein brichst, hältst du ja auch Ruhe und rennst nicht 10 x um den Block, um dir dann hinterher die Schmerzen mit ner iv Elefantendosis Novalgin wegzuballern.

    Insofern würde ich nicht sagen, dass Verzicht "geil" ist...aber für mich lohnenswert mit dem Blick auf das Blutzuckergerät und im Hinblick auf mögliche Schäden.
    Bearbeitet von User am 07.03.2015 16:51:08. Grund: .
  • ferrato

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    am 07.03.2015 16:45:10
    Widerspruch abgelehnt.
    Zu 1.
    Willst Du mir hier allen Ernstes erklären, wie man KH testet und berechnet? Das kann nicht Dein Ernst sein.

    Zu 2:
    Falsch. Aber das haben wir ja schon ausgiebig ausdiskutiert. Ich wiederhole es daher hier ungern, aber wenn Du es unbedingt willst...

    Zu 3
    Das trifft möglicherweise auf Dich zu. Ich habe nur noch eine sehr geringe Eigenproduktion und leider schon einige Hypos hinter mir und dabei mehrfach seeehr viel Glück gehabt. Oder glaubst Du vielleicht, ein TYP II bekommt ohne erhöhtes HYPO Risiko eine Pumpe verordnet? Bitte halte Dich daher mit so gefährlichen Aussagen etwas zurück. Ausserdem gibt es keinerlei Gründe, warum ein TYP1 mit 100-120 und ein TYP2 mit 70-90 sicher vor Folgekrankheiten sind. Das ist völliger Humbug.

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    am 07.03.2015 16:53:58
    Und hier noch mal ein schöner prädiabetischer Verlauf von gerade eben:

    Nahrung:

    ca. 40g Vollkornhaferfocken, Sojajoghurt, 2 Orangen, 2 Kiwis, 1 Apfel, Zimt

    Verlauf:

    25min/170
    35min/130
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    am 07.03.2015 17:09:05
    Und hier das Live-Update :-)

    Mustergültiger prädiabetischer Verlauf von gerade eben:

    Nahrung:

    ca. 40g Vollkornhaferfocken, Sojajoghurt, 2 Orangen, 2 Kiwis, 1 Apfel, Zimt

    Verlauf:

    25min/170
    35min/130
    50min/87

    Zuletzt gemessener HbA1c vor wenigen Wochen: 5,0% !!!
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 17:18:14
    purea schrieb:
    Es ist für mich völlig uninteressant, wie du lebst. Und gerne darfst du die Stelle zitieren, an der ich Haferbrei gegen Autoimunerkrankungen empfehle. Keine Sorge, wir warten!


    "Interessant" sind deine Selbstmitteilungen aber irgendwie trotzdem. Nicht dass wir dem tollen Hecht am Ende noch huldigen dürfen ;-)



    Das kann Majestät gern tun , warten.
    Wenn Majestät aber zur Audienz biten , dann versteht sich das für uns einfaches Volk als Befehl. Wäre nächste Diabetiker Messe genehm?
    Eure Majistät wollen sich Huldreich daran entsinnen uns Mäßigung der Lebensweise, insbesondere bei Speis und Trank befohlen zu haben. Wir bitten um Milde wenn sich messtechnisch ergibt, dass da nichts mehr möglich ist.

    In tiefer Verbeugung und um Gnade hoffend
    Ihr Wurm DM1Diabetes

    ABerlin lesen Sie sich die Passage mit dem Lada noch mal durch. Kaiserliche Hoheitliche.
    Bearbeitet von User am 07.03.2015 17:22:11. Grund: .
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    am 07.03.2015 18:20:09
    ferrato schrieb:
    Widerspruch abgelehnt.
    Zu 1.
    Willst Du mir hier allen Ernstes erklären, wie man KH testet und berechnet? Das kann nicht Dein Ernst sein.

    Zu 2:
    Falsch. Aber das haben wir ja schon ausgiebig ausdiskutiert. Ich wiederhole es daher hier ungern, aber wenn Du es unbedingt willst...


    zu 1.
    Bei mir machen kleinere Zahlen kleinere mögliche Irrtümer. Der Bolus für pro Mahlzeit um 1 BE bringt mich zu keiner Zeit in die Nähe einer Hypo, auch wenn mein BZ sich zwischen den Mahlzeiten bei um 70-90 bewegt.

    zu 2.
    Bei mir war Gewichthalten nur mit 6-8BEs möglich. Abnehmen wurde erst mit noch weniger möglich. Und an die ca 1 BE pro Mahlzeit hab ich mich inzwischen super gewöhnt. Taugt für mich auch super, nach 25kg Abnahme die BMI 24 jetzt schon seit Weihnachten zu halten :)
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    am 07.03.2015 18:39:33
    joralo schrieb:
    ferrato schrieb:
    Meine BZ Werte bewegen sich im für Diabetiker üblichen Rahmen. Beim HBA1C Werte steht immer eine 6 davor. Damit bewege ich mich auch in diesem Bereich in einem Rahmen, der keine weiteren Folgeschäden mehr erwarten lässt.
    Wollte ich noch an irgendeiner Stellschraube drehen, um eine 5 vor den HBA1C zu bekommen, müsste ich dem Ratschlag von Jürgen folgen, und bei jeder Mahlzeit rechnen, wieviel KH drin sein dürfen, damit der Wert 140 nicht überschritten wird. Den Rest müsste ich durch Fett ersetzen, was für das Gewicht wegen der hohen Energiedichte kontraproduktiv ist oder durch Eiweißprodukte, welche meine aus der Anfangszeit meines DM vorgeschädigte Niere belasten würde. Und ansonsten in der Hoffnung auf eine 5 vor dem Komma beim HBA1C den BZ mit aller Macht bis zur HYPO-Schwelle niederknüppeln,
    Da frage ich Dich (und mich selbst natürlich auch), ist das etwas, was man anstreben sollte? Ist das dann Lifestyle?
    Ich lebe mit dem Diabetes, nicht für den Diabetes.




    Wenn ich bereits geschädigte Nieren hätte....oder schon 70 Lenze zählen würde wie die EH - würde ich VIELLEICHT genauso denken: "ach, wat solls, jetzt ist der Schaden sowieso schon da, warum da verzichten und die 5 anstreben" (wobei einige Studien zeigen, dass sich manche Schäden bei normalem BZ-Verlauf nicht nur anhalten lassen, sondern sogar regenerieren).



    Ich wiederhole mich ungern, aber offenbar lesen manchen User nur das, was sie gerne lesen wollen.

    Also nochmal: Ich habe nach 40 Jahren mit Diabetes keine Folgeschäden. Ich habe durchaus auf meine Gesundheit geachtet, ich habe mich weder mit Süßigkeiten noch mit fettreichen Speisen vollgestopft. Ich bin von Natur aus ein schwacher Esser, habe immer selbst gekocht und mehr auf Qualität denn auf Quantität geachtet. Mit anderen Worten, es ist kein besonderes Verdienst und kein Grund sich auf die Schulter zu klopfen, bloß weil man meint, ein besonders "gutes" Leben zu führen.
    Mir fehlt Insulin, dank der modernen Medizin bin ich in der Lage, dieses Hormon ersetzen zu können und genau das tue ich und ich sehe keinen Grund, weshalb das moralisch verwerflich sein sollte.

    ,
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 18:53:49
    Hallo Jürgen,

    Wenn Du für Dich entschieden hast, Dich so zu ernähren, ist das ja in Ordnung. Jeder, wie er mag. Aber jeder für sich sollte diese Entscheidung mit dem Wissen über die Empfehlungen von Ernährungsfachleuten treffen. Wenn Du dann mit diesen Empfehlungen nicht einverstanden bist und Dich für eine andere Ernährungsform entscheidest, ist doch alles ok. :-)

    Bearbeitet von User am 07.03.2015 18:54:51. Grund: Korrektur
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 18:54:21
    @purea,
    wie schaut es aus, Lust die Spannweite der Individuen die an Diabetes erkrankt sind, der individuellen und auch erfolgreichen Strategien des Lebens mit Diabetes und vieles mehr aushalb des Internets zu erleben?
    Bearbeitet von User am 07.03.2015 18:58:16. Grund: ....
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 19:02:30

    Kannst du uns vielleicht noch einmal erklären, möglichst ohne kindisch zu werden, was du genau daran nicht raffst? Ich bin ja wirklich sehr neugierig :-). Vor allem ja auch deshalb, weil du hier munter eine userin ekelhaft beschimpfst, sie sei dumm. Das passt nicht so ganz, um es mal vorsichtig auszudrücken ;-)[/quote]


    schrrib dass doch mehnert und nicht mir...er schreibt dass der hb wert ab 5, 7 erst praediabetes anzeigt.....ich glaube da eher dir ald einem fachmann......najs schreib xheute nacht einfach weiter...freunde scheinst du ja keine zu haben.......und bisschen hohl in der birne trifft gut zu.....und lern mal wir. gibts nicht dass bist du und die andrre kranke birne
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 34
    Mitglied seit: 16.02.2015
    am 07.03.2015 20:22:47
    Michaelheuer schrieb:

    Natürlich seit ihr paranoid joraldo und ihr macht andere auch zu dem. Was Jürgen doch dagt ist dass bei werten unter 5,5 der blutzuckerlverlauf gesund ist, nüchtern unter 90, nach 1 stunde unter 140, die ärzte raten zur einmaligen bestimmung des hba1c wertes obwohl dieser teurer ist als der nbz. Nun erklär mir doch mal in deiner weißheit weshalb sie dies tun.........wollen sie mehr diabetiker später haben? und in der medizin gibt es immer außnahmen. Es haben auch schon leute die krebsdiagnose erhalten die später keinen hatten und umgekehrt. Es gibt Außnahmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Sorry Michael, eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr melden, nach Deinen Kommentaren, dem Tonfall und Reaktionen bzgl. zu Deinen Vermutungen, ich wäre jemand anders, ein Fake, oder sonst was. Ich kann es leider nicht beweisen, außer ein Moderatur, das ist sehr schade.

    Deshalb nur zum Protokoll für die vielen anderen, stillen Lesern (egal oder registriert oder nicht):
    Mein Hba1c lag bei 5,1, der NBZ um die 100 (oder darüber) und der oGGT wies schädigende Spitzen von mehr als 170 nach einer Stunde auf und blieb selbst nach 2 Stunden über 150.

    Dann bin ich offensichtlich auch nur so eine "rare" Ausnahme, wie hier schon andere in diesem Forum. Wenn man nun davon ausgeht, daß sich hier nur ein kleiner Bruchteil zu Worte melden, sind mir das extrapoliert einfach zu viele Ausnahmen, die im Irrglauben in vermeintlicher Sicherheit ihr Schiff wie einst die Titanic mit Volldampf an den nächsten Eisberg rammen und damit zügig untergehen, obwohl sie sonst, in der Gewissheit der Gefahren, womöglich noch viele, lange Jahren in sicheren Gewässern kreuzen könnten.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 21:01:52
    purea schrieb:

    ca. 40g Vollkornhaferfocken, Sojajoghurt, 2 Orangen, 2 Kiwis, 1 Apfel, Zimt
    Verlauf:
    25min/170
    35min/130
    50min/87
    Zuletzt gemessener HbA1c vor wenigen Wochen: 5,0% !!!



    Hallo,

    Das ist kein typischer Verlauf. Nach 25 Min. können Vollkornprodukte noch nicht verstoffwechselt sein. Der Anstieg müsste also vom Fruchtzucker des Obstes kommen. Oder ganz profan von Rückständen des Obstes auf der Fingerkuppe beim messen???
    Zitat Prof. Dr. med.Werner Scherbaum, Deutsches Diabetes-Zentrum Düsseldorf:

    Maximale Blutzuckerwerte erscheinen bei Nicht-Diabetikern ca. 1 Stunde nach dem Beginn der Mahlzeit. Sie steigen nur selten über 140 mg/dl und fallen innerhalb von 2-3 Stunden auf einen Normwert von 100 mg/dl zurück

    Zitat Ende.
    Es kommt zwar nur selten vor, aber auch gesunde können kurzfristig Werte über 140 erreichen.
    Du solltest eigentlich froh sein, dass Du gesund bist.


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    am 07.03.2015 21:12:36
    DM1Diabetes schrieb:


    Das kann Majestät gern tun , warten.
    Wenn Majestät aber zur Audienz biten , dann versteht sich das für uns einfaches Volk als Befehl. Wäre nächste Diabetiker Messe genehm?
    Eure Majistät wollen sich Huldreich daran entsinnen uns Mäßigung der Lebensweise, insbesondere bei Speis und Trank befohlen zu haben. Wir bitten um Milde wenn sich messtechnisch ergibt, dass da nichts mehr möglich ist.


    Und nochmals, auch für dich, zum wiederholten Male, die dringliche Bitte um Zitation der Stelle, an der dein Vorwurf (in diesem Fall ganz neu und originell im Sortiment: ich würde andere zu spezieller Ernährung drängen (genauer: befehligen)) belegt ist.

    Dein mäßig originelles Geschreibe wirkt vor dem Hintergrund deiner Selbstmitteilungen über mehrere Posts (siehe oben: "ich bin übrigens Wissenschaftler; ich bin übrigens sozial integriert; ich bin übrigens körperlich ganz nah am Idealbild") ein wenig grotesk ;-)
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    am 07.03.2015 21:18:40
    DM1Diabetes schrieb:
    @purea,
    wie schaut es aus, Lust die Spannweite der Individuen die an Diabetes erkrankt sind, der individuellen und auch erfolgreichen Strategien des Lebens mit Diabetes und vieles mehr aushalb des Internets zu erleben?


    Wie ist das zu verstehen? Ich habe Lowcarb und Highfat ausprobiert, ein Jahr lang. Nun bin ich vegan und selektiv Highcarb bei Lowfat. Mach so einen Flügelsprung erstmal selbst vor, wenn du schon von Spannweite sprichst ;-)
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    am 07.03.2015 21:28:16
    Michaelheuer schrieb:

    schrrib dass doch mehnert und nicht mir...er schreibt dass der hb wert ab 5, 7 erst praediabetes anzeigt.....ich glaube da eher dir ald einem fachmann......najs schreib xheute nacht einfach weiter...freunde scheinst du ja keine zu haben.......und bisschen hohl in der birne trifft gut zu.....und lern mal wir. gibts nicht dass bist du und die andrre kranke birne


    Wenn du das nochmal auf deutsch verfassen könntest, wäre ich dir sehr dankbar :-)

    Welche Werte du übrigens als derzeitige Grenzlinie irgendwo im Internet aufgeschnappt hast ist einerlei. Die Normativität des Faktischen ist eine wesentlich kräftigere Nummer. Vergiss mal nicht, dass du hier mit Leuten sprichst, die dir NACHWEISLICH krankhafte Werte um die Ohren klatschen, und dies trotz HbA1c WEIT unter jeglicher Diagnoseschwelle.

    Du kämpfst einen völlig aussichtslosen Kampf, mein Lieber. Denn was ist, das ist. Und das macht mich so relaxt, dass wir das Spielchen auch gerne noch ein Jahr weiter führen können.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 07.03.2015 22:03:20
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:

    schrrib dass doch mehnert und nicht mir...er schreibt dass der hb wert ab 5, 7 erst praediabetes anzeigt.....ich glaube da eher dir ald einem fachmann......najs schreib xheute nacht einfach weiter...freunde scheinst du ja keine zu haben.......und bisschen hohl in der birne trifft gut zu.....und lern mal wir. gibts nicht dass bist du und die andrre kranke birne


    Wenn du das nochmal auf deutsch verfassen könntest, wäre ich dir sehr dankbar :-)

    Welche Werte du übrigens als derzeitige Grenzlinie irgendwo im Internet aufgeschnappt hast ist einerlei. Die Normativität des Faktischen ist eine wesentlich kräftigere Nummer. Vergiss mal nicht, dass du hier mit Leuten sprichst, die dir NACHWEISLICH krankhafte Werte um die Ohren klatschen, und dies trotz HbA1c WEIT unter jeglicher Diagnoseschwelle.

    Du kämpfst einen völlig aussichtslosen Kampf, mein Lieber. Denn was ist, das ist. Und das macht mich so relaxt, dass wir das Spielchen auch gerne noch ein Jahr weiter führen können.



    Du, ich wünscht dir echt gute Besserung, das wird ganz schnell wieder, wirst sehen!! Nur, verschone mich mit deinem lifestyle-terror. Du kannst essen was du magst Angst haben, dass Brot Acrylamide enthält, Bio-Lebensmittel EHEC verseucht sind und so weiter. Dein Kampf ist aussichtslos.Ich zeige Dir das du falsch liegst.