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    am 26.03.2015 15:32:33
    Hallo liebe Gemeinde
    Abwelchem hba1c würde man denn dann von Prädiabetes sprechen können oder hat der hba1c da keine Bedeutung?
    Gruß Thomas
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    am 26.03.2015 15:47:27
    http://www.diabetes.org/diabetes-basics/diagnosis/

    ------------------------------------------
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    am 26.03.2015 16:13:39
    seh da jetzt nicht die antwort zum hba1c wenn ich ehrlich bin
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.03.2015 16:17:49
    Thomas999 schrieb:
    seh da jetzt nicht die antwort zum hba1c wenn ich ehrlich bin



    Beantworten dier kompetent Deine Fragen 24 h am Tag auch am Wochenende. http://www.aok.de/nordost/gesundheit/behandlung-clarimedis-159559.php
    Bearbeitet von User am 26.03.2015 16:21:54. Grund: .
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    am 26.03.2015 16:32:15
    dort bin ich leider nicht versichert, danke
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    am 26.03.2015 16:36:21
    Thomas999 schrieb:
    seh da jetzt nicht die antwort zum hba1c wenn ich ehrlich bin


    Prediabetes 5.7% to 6.4% hab ich hier gerade draus kopiert - was fehlt Dir da noch konkret?

    ------------------------------------------
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    Bearbeitet von User am 26.03.2015 16:37:24. Grund: Ergänzung
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.03.2015 16:51:31
    Thomas999 schrieb:
    dort bin ich leider nicht versichert, danke



    Gibt es von fa st jeder Krankenkasse
    hier zum Beispiel https://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Versicherte/Rundum-gutversichert/Beratung/Persoenliche-Beratung/Teledoktor/Teledoktor__.html
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    am 26.03.2015 19:19:43
    Hallo,
    ein HbA1c Wert von 5.7 % gilt als Grenzwert zu einem prädiabetischen Zustand, aber auch nüchterne Glukosewerte über 100 mg/dl oder Glukosewerte über 140 mg/dl 2 Stunden nach einem Glukosebelastungstest weisen auf einen solchen Zustand hin. Außerdem muß man berücksichtigen wieviel Proinsulin im Verlauf eines Glukosebelastungstests produziert wird und wie dieses Proinsulin weiter umgewandelt wird. Erst all diese Faktoren zusammen erlauben eine Aussage über den Status der Bauchspeicheldrüse. HbA1c Werte reflektieren durchschnittliche Blutzuckerwerte über Wochen und sind oftmals im "gesunden" Bereich wenn man sich ausreichend bewegt und der beginnenden Erkrankung entsprechend ernährt.
    Grüße
    Noch ein Hinweis in eigener Sache: als Prüfärztin an einer Forschungsklinik in Neu-Ulm möchte ich auf unsere Probensammelstudie für Prädiabetiker und Typ II Diabetiker hinweisen (nur Blutabnahmen, kein Medikament). www.nuvisan.de
  • Michaelheuer

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    am 27.03.2015 07:11:49
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(
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    am 27.03.2015 07:50:06
    beateklausmd schrieb:
    HbA1c Werte reflektieren durchschnittliche Blutzuckerwerte über Wochen und sind oftmals im "gesunden" Bereich wenn man sich ausreichend bewegt und der beginnenden Erkrankung entsprechend ernährt.



    Du würdest also, als Prüfärztin einer Forschungsklinik in Neu-Ulm, jedem, mit einem unauffälligen hba1c-Wert unter 5,7, weiterführende Tests empfehlen?

    Mit der Aussage ''...und der beginnenden Erkrankung entsprechend ernährt.'' setzt du ja voraus, dass sich der Betreffende der (möglicherweise) beginnenden Erkrankung bewusst ist (also bei einem Wert zwischen 5,7 und 6,4 (Prädiabetes)), so dass es logisch ist, mit Bewegung und Ernährung, dagegen zu steuern.

    P.S.: Irgendwie bin ich irritiert, dass es immer wieder neue (lancierte?) Threads zu diesem Thema gibt...scheint ja doch nicht so eindeutig zu sein, wie *****, *****, ********* usw. behaupten.
    ________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 27.03.2015 08:05:10
    Ich verstehe die irritattion nicht. Nur Interesse halber.
    Meines erachtens nach aber geht dieser Ansatz mit den oGGT nicht weit genug. Warum wird ein veraltetes Verfahren (oGGT weiterentwickelt), welches auch Schwächen hat anstatt auf Biomarker zu setzen. Der Ansatz mit dem C-Peptid ist klar aber warum werden die Adiponektinwerte ausser acht gelassen?
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    am 27.03.2015 08:21:24
    Ist doch schön, wenn sich auf dem Gebiet "Früherkennung" was tut.
  • DM1Diabetes

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    am 27.03.2015 08:46:40
    TypEinser schrieb:
    Ist doch schön, wenn sich auf dem Gebiet "Früherkennung" was tut.



    Finde ich auch, noch besser wäre aber nicht nur die Früherkennung zu verbessern sondern auch dieProphylaxe und die Therapie.
  • Michaelheuer

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    am 27.03.2015 08:54:11
    Gut, dann sagen wir ab jetzt dass der hba1c überhaupt nichts mehr aussagt und daher garnicht zum Ausschluss genutzt werden darf, so wie es hunderte Ärzte weltweit schon machen, bzw. die ddg sogar rät auf den hba1c anstelle der Glukose zu setzen; dass ist ja wirklich nicht schlecht dass hier jetzt die AdA die DDG Diabetologen etc. alle wiederlegt werden. Also hat ab jetzt der hba1c nur noch seinen Sinn bei Werten über 5,7 und darunter gar keinen mehr.
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    am 27.03.2015 08:56:41
    Die Zahlen in allen Flussdiagrammen können und sollen nur sagen, ab wann etwas wie definiert ist. Sie können NICHTS über die Prozesse aussagen, die tatsächlich organisch ablaufen. Dafür sind sie auch nicht gemacht. Sondern sie sind für die jeweils akute ärztliche Diagnose- und Behandlungs-Orientierung gemacht.

    Einfaches Beispiel ist der werdende Typ1. Dem frisst sein eigenes Immunsystem die Beta-Zellen weg. Wenn der nur noch 50% der normalen Menge hat, ist dieser Prozess unstreitig schon sehr weit fortgeschritten. Trotzdem würde KEINER der Werte im Flussdiagramm auch nur den geringsten Hinweis darauf geben. Sie wären alle inkl. HBA1c und OGTT noch völlig perfekt gesund.

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    am 27.03.2015 09:01:54
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Zahlen in allen Flussdiagrammen können und sollen nur sagen, ab wann etwas wie definiert ist. Sie können NICHTS über die Prozesse aussagen, die tatsächlich organisch ablaufen. Dafür sind sie auch nicht gemacht. Sondern sie sind für die jeweils akute ärztliche Diagnose- und Behandlungs-Orientierung gemacht.

    Einfaches Beispiel ist der werdende Typ1. Dem frisst sein eigenes Immunsystem die Beta-Zellen weg. Wenn der nur noch 50% der normalen Menge hat, ist dieser Prozess unstreitig schon sehr weit fortgeschritten. Trotzdem würde KEINER der Werte im Flussdiagramm auch nur den geringsten Hinweis darauf geben. Sie wären alle inkl. HBA1c und OGTT noch völlig perfekt gesund.

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    es geht abrr nunmal um werte und sagtest du nicht dass bei einem hba1c unter 5,5 keine anderen werte erhöht sein könnten? also wäre nach deiner philosophie der hba1c doch geeignet oder nicht?
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    am 27.03.2015 09:08:08
    Michaelheuer schrieb:
    es geht abrr nunmal um werte und sagtest du nicht dass bei einem hba1c unter 5,5 keine anderen werte erhöht sein könnten? also wäre nach deiner philosophie der hba1c doch geeignet oder nicht?


    Genau. Der werdende Typ1 hätte mit nur noch der Hälfte der normalen Beta-Menge einen HBA1c unter 5,5 und nüchtern unter 100mg/dl, in der Spitze nach dem Zuckerwasser unter 140 und nach 2 Stunden auch wieder unter 100.

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    am 27.03.2015 09:15:51
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Zahlen in allen Flussdiagrammen können und sollen nur sagen, ab wann etwas wie definiert ist. Sie können NICHTS über die Prozesse aussagen, die tatsächlich organisch ablaufen
    ....
    Einfaches Beispiel ist der werdende Typ1.
    ...

    Trotzdem würde KEINER der Werte im Flussdiagramm auch nur den geringsten Hinweis darauf geben. Sie wären alle inkl. HBA1c und OGTT noch völlig perfekt gesund.




    Das stimmt. Allerdings ist dann irgendwann der Punkt erreicht, an dem man zum "Durchlauferhitzer" wird und man wegen "fix & fertig mit der Bereifung" beim Hausarzt vorstellig wird.
    Insofern ist man dann recht schnell mit der Therapie dran und kann böses verhindern oder rauszögern.

    Typ 2er werden leider auch heute noch oft erst wegen Folgeschäden erkannt...
  • DM1Diabetes

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    am 27.03.2015 10:08:47
    hjt_Jürgen schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    es geht abrr nunmal um werte und sagtest du nicht dass bei einem hba1c unter 5,5 keine anderen werte erhöht sein könnten? also wäre nach deiner philosophie der hba1c doch geeignet oder nicht?


    Genau. Der werdende Typ1 hätte mit nur noch der Hälfte der normalen Beta-Menge einen HBA1c unter 5,5 und nüchtern unter 100mg/dl, in der Spitze nach dem Zuckerwasser unter 140 und nach 2 Stunden auch wieder unter 100.

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    Bei mir Warren es bei noch 68% Betas Nüchtern 66, 1 Stunde 103, 2 h irgend etwas um die 70.

    Und auch heute, ab und an habe ich Werte über 300 oder 400 (Damit kann man überleben und stirbt nicht gleich und Folgekrankheiten habe ich auch nicht). Gelingt es mir diese Rasch zu reduzieren und kommt es nicht oft vor drückt sich dass kaum im hba1c aus.
    Bearbeitet von User am 27.03.2015 10:11:36. Grund: .
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    am 27.03.2015 10:37:53
    Es geht beim Prädiabetes ja auch nicht ums Sterben, auch wenn die hier häufig verbreitete Untersuchungs-Hysterie die Angst davor nahelegen kann. Sondern es geht doch vielmehr darum, beim werdenden 2er, so die betroffene Person denn kann und will, den BZ möglichst lange ohne Medis allein mit zusätzlicher Bewegung und angepasster Futterauswahl im völlig gesunden bis gut eingestellten Rahmen zu halten. Das funzt tendenziell umso mehr Jahre, je eher man die ersten höheren BZ-Ausflüge entdeckt und in der Folge auf gesunder Spitzenhöhe kappt.

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    am 27.03.2015 14:14:54
    hjt_Jürgen schrieb:
    Es geht beim Prädiabetes ja auch nicht ums Sterben, auch wenn die hier häufig verbreitete Untersuchungs-Hysterie die Angst davor nahelegen kann. Sondern es geht doch vielmehr darum, beim werdenden 2er, so die betroffene Person denn kann und will, den BZ möglichst lange ohne Medis allein mit zusätzlicher Bewegung und angepasster Futterauswahl im völlig gesunden bis gut eingestellten Rahmen zu halten. Das funzt tendenziell umso mehr Jahre, je eher man die ersten höheren BZ-Ausflüge entdeckt und in der Folge auf gesunder Spitzenhöhe kappt.

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    Warum fängst du immer wieder mit diesem Blödsinn an? Für Einser ist es sowieso uninteressant und für Zweier ein mehr als schlechter Rat. Wenn ein Diabetes diagnostiziert ist, dann sollte man als Zweier lieber darauf achten, daß man seine BSD nicht auspowert mfn indem allzulange auf Insulin verzichtet. Wir kennen das aus der Vergangenheit, als Insulin für Zweier ein no go war. Die Folgen dieser Art "Behandlung" spüre ich am eigenen Leib und ich bin alles andere als glücklich darüber.
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    am 27.03.2015 14:31:06
    Michaelheuer schrieb:
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(



    Lieber Michael,

    du solltest vielleicht einfach nicht in den Ring steigen, wenn deine Kontrahentin mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

    Ihr Vorgehen macht absolut Sinn, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten bekannt gewordenen Betroffeneberichte, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten hier vielfach zitierten Studien, bestätigt überdies den gesunden Laienverstand.


    TypEinser schrieb:
    Abwelchem hba1c würde man denn dann von Prädiabetes sprechen können oder hat der hba1c da keine Bedeutung?


    Der HbA1c hat dann eine Bedeutung, wenn er die derzeit definierte Schwelle von 5,7% reißt. Es handelt sich aber in Sachen beginnendem Diabetes um keinen zulässigen Schluss, dass bei unter 5,7% eine diabetische Störung ausgeschlossen werden kann. Dies kann nur aufgrund weiterer Parameter erfolgen. Der Überschuss an (Pro)Insulin z.B., der eine Resistenz anzeigt, wenn die Menge der verzuckerten Blutkörperchen noch lange nicht überschießt (eben weil ja Massen an Insulin eine Verzuckerung noch verhindern können). Frau Klaus hat ja zum vollständigen Bild der diabetischen Lage alles verständlich erklärt soweit.

    Das Beispiel von DM1, dass auch Jürgen mal anbrachte, zeigt ja auch, dass kurze und heftige Spitzen keinen Niederschlag im HbA1c finden. Wie im Übrigen oft von uns zitiert auch von externen Quellen. So langsam scheint der Groschen zu fallen.
  • Michaelheuer

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    am 27.03.2015 14:49:12
    was mich jetzt ein wenig wundert purea ist, dass du mit uns dietikernazis überhaupt noch sprichst, du weisst doch dass wir mit deinem zitierten schwerbehindertenausweiss Probleme haben überhaupt irgendwas von dir mitzubekommen......könntest du uns nicht mal einfach in unserem leid alleine zurück lassen. Desweiteren wäre es wirklich angemessen deine rechtsradikalen Äusserungen hier bitte zu unterlassen, ich glaube nicht dass Frau Klaus es witzig findet mit einem Leopard 2 verglichen zu werden der herumschiesst. Ich weiss dass Du hier gerne Diabetiker beleidigst, aber ich bitte Dich Eva, halt Dich ein wenig verbal zurück.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 27.03.2015 14:54:22
    DM1Diabetes schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    es geht abrr nunmal um werte und sagtest du nicht dass bei einem hba1c unter 5,5 keine anderen werte erhöht sein könnten? also wäre nach deiner philosophie der hba1c doch geeignet oder nicht?


    Genau. Der werdende Typ1 hätte mit nur noch der Hälfte der normalen Beta-Menge einen HBA1c unter 5,5 und nüchtern unter 100mg/dl, in der Spitze nach dem Zuckerwasser unter 140 und nach 2 Stunden auch wieder unter 100.

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.



    Bei mir Warren es bei noch 68% Betas Nüchtern 66, 1 Stunde 103, 2 h irgend etwas um die 70.

    Und auch heute, ab und an habe ich Werte über 300 oder 400 (Damit kann man überleben und stirbt nicht gleich und Folgekrankheiten habe ich auch nicht). Gelingt es mir diese Rasch zu reduzieren und kommt es nicht oft vor drückt sich dass kaum im hba1c aus.



    Hi Diabetes, dass bestätigt ja Jürgens AUssage dass dort selbst der ogtt nichts anzeigen würde. Was bringts wenn ich zwei Monate bevor mein hba1c hoch geht einen ogtt mache der in dem moment prädiabetisch ausfällt; spätestens ein paar WOchen später wäre dies der hba1c auch. Ich frage mich übrigends zunehmend ob nicht mal ein paar nazistisch angehauchte Beiträge von purea vom Betreiber gelöscht werden könnten, irgendwann gehts dann doch unter die Gürtellinie selbst wenn man ein phsychisches Problem hat.
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    am 27.03.2015 15:06:32
    purea schrieb:
    mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

    Ihr Vorgehen macht absolut Sinn, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten bekannt gewordenen Betroffeneberichte, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten hier vielfach zitierten Studien, bestätigt überdies den gesunden Laienverstand.





    Dein Geschreibsel bringt nun wirklich keinem was.

    Du kannst Dich ja gerne mit Frau Doktor Klaus in Verbindung setzen und bei der Auswertung der Studien helfen.

    Vielleicht findet man ja bei Dir ganz besondere Biomarker...

    Im Alltag sind die Leitlinien der DDG im großen und ganzen prima anzuwenden.
    Was sich in nächster Zeit in Sachen Vorbeugen und Früherkennung tut, das werden wir interessierten Diabetiker ja dann mitbekommen.


    Da fällt mir ein: Kannst Du mal einen Link zu Deinen (digitalisierten) Tagebüchern posten?
    Ich hab mir meinen schönen 1c mit kurzen Spitzen gründlich versaut, und würde gerne mal sehen, wie das bei Dir so aussieht.
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    am 27.03.2015 15:12:51
    hjt_Jürgen schrieb:
    Es geht beim Prädiabetes ja auch nicht ums Sterben, auch wenn die hier häufig verbreitete Untersuchungs-Hysterie die Angst davor nahelegen kann. Sondern es geht doch vielmehr darum, beim werdenden 2er, so die betroffene Person denn kann und will, den BZ möglichst lange ohne Medis allein mit zusätzlicher Bewegung und angepasster Futterauswahl im völlig gesunden bis gut eingestellten Rahmen zu halten. Das funzt tendenziell umso mehr Jahre, je eher man die ersten höheren BZ-Ausflüge entdeckt und in der Folge auf gesunder Spitzenhöhe kappt.

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    Damit setzt Du den hba1c ja dann wieder unter den ogtt
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    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 27.03.2015 15:14:50
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(



    Lieber Michael,

    du solltest vielleicht einfach nicht in den Ring steigen, wenn deine Kontrahentin mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

    Ihr Vorgehen macht absolut Sinn, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten bekannt gewordenen Betroffeneberichte, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten hier vielfach zitierten Studien, bestätigt überdies den gesunden Laienverstand.


    TypEinser schrieb:
    Abwelchem hba1c würde man denn dann von Prädiabetes sprechen können oder hat der hba1c da keine Bedeutung?


    Der HbA1c hat dann eine Bedeutung, wenn er die derzeit definierte Schwelle von 5,7% reißt. Es handelt sich aber in Sachen beginnendem Diabetes um keinen zulässigen Schluss, dass bei unter 5,7% eine diabetische Störung ausgeschlossen werden kann. Dies kann nur aufgrund weiterer Parameter erfolgen. Der Überschuss an (Pro)Insulin z.B., der eine Resistenz anzeigt, wenn die Menge der verzuckerten Blutkörperchen noch lange nicht überschießt (eben weil ja Massen an Insulin eine Verzuckerung noch verhindern können). Frau Klaus hat ja zum vollständigen Bild der diabetischen Lage alles verständlich erklärt soweit.

    Das Beispiel von DM1, dass auch Jürgen mal anbrachte, zeigt ja auch, dass kurze und heftige Spitzen keinen Niederschlag im HbA1c finden. Wie im Übrigen oft von uns zitiert auch von externen Quellen. So langsam scheint der Groschen zu fallen.




    Puuhhhh, das nenne ich mal niveaulos, sind wir hier im Krieg sag mal? Desweiteren finde ich eine Ärztin schon interessant die in einem Forum wie diesem schreibt. Die scheint sehr qualifiziert zu sein :(
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    am 27.03.2015 15:21:54
    Hallo Sturmbine!


    Diabetes ist so ein ganz besonderer Fall.
    Und ist bei JEDEM Patienten etwas anders – ich habe noch keine zwei Diabetiker gesehen, die auf Bewegung, Ernährung, Krankheit, Stress, Trauer oder Freude BZ-technisch gleich reagiert haben.

    Sei doch einfach froh, dass es verschiedene Wege in der Diagnostik gibt.

    Was genau bezweckst Du denn mit den Diskussionen um den HbA1c, der einen guten Einblick in den BZ der letzten Wochen bringt?

    Einen oGTT ordentlich durchzuführen ist auch nicht einfach. Der Deliquent muss in den Tagen vorher einige Dinge beachten, und der Arzt muss sich darauf verlassen, dass die Anweisungen auch befolgt werden. Erfahrungsgemäß wissen etliche Leute es besser und der oGTT fällt falsch aus...
    Nüchtern-Blutzucker lassen sich auch manipulieren.... Alter Tipp: Am Abend vor dem NBZ ein paar Schnaps und der Doc ist zufrieden... (was dem Patienten aber nun gar nicht hilft).


    Es wäre wirklich schön, wenn Du und Deine Zweitnicks mit dem Thema endlich aufhören.
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    am 27.03.2015 17:34:33
    TypEinser schrieb:


    gekürzt.....

    Es wäre wirklich schön, wenn Du und Deine Zweitnicks mit dem Thema endlich aufhören.



    Dem kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Mich langweilen diese endlosen und sinnlosen Diskussionen unglaublich.

    Die meisten User hier sind doch manifeste Diabetiker, gibt es da wirklich kein anderes Thema?
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    am 27.03.2015 18:21:00
    sturmbine schrieb:

    Puuhhhh, das nenne ich mal niveaulos....
    [und dann]
    Desweiteren finde ich eine Ärztin schon interessant die in einem Forum wie diesem schreibt. Die scheint sehr qualifiziert zu sein :(


    :-))))))))))))

    Teile uns doch bitte mal deinen Bildungs- und Berufsstand mit.
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    am 27.03.2015 18:43:45
    Michaelheuer schrieb:

    Hi Diabetes, dass bestätigt ja Jürgens AUssage dass dort selbst der ogtt nichts anzeigen würde. Was bringts wenn ich zwei Monate bevor mein hba1c hoch geht einen ogtt mache der in dem moment prädiabetisch ausfällt; spätestens ein paar WOchen später wäre dies der hba1c auch.


    Lieber Michael,

    wie dir bereits mehrfach von mittlerweile vielen Seiten aus anschaulich erklärt wurde, sprechen wir bei Typ2 Prädiabetes nicht von wenigen Wochen, sondern unter Umständen von vielen Jahren, da der BZ-Verlauf sich nach dem Essen und morgens sukzessive verschlechtert. Bis dann endlich auch der HbA1c über die Diagnoseschwelle rutscht. Dein radikaler Starrsinn ist zwar irgendwie sympathisch und lässt dich jugendlich keck, quietsch-fidel und angenehm rotz-frech erscheinen. Leider aber ändert das nichts an dem Sachverhalt ;-)
    Und ob es den Patienten etwas bringt, von ihrer Störung zu wissen, das überlässt du mal besser den Patienten selbst.

    Falls du Fragen hastt, sag gerne Bescheid.
  • Michaelheuer

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    am 27.03.2015 18:52:32
    mal gespannt wann dich deine betreuer mal wieder aus dem verkehr ziehen ?
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 27.03.2015 19:09:39
    Wenn sie doch bloß Betreuer hätte.............!!!
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    am 27.03.2015 19:13:07
    Michaelheuer schrieb:
    mal gespannt wann dich deine betreuer mal wieder aus dem verkehr ziehen ?


    Meinst du so, wie sie hier letztens deine Beiträge gelöscht haben? ;-)))

    Lass den Zahnstocher doch lieber stecken. Sonst tuste dir noch weh, mein Bester ;-)
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 27.03.2015 23:22:52
    Ich wurde seinerzeit diagnostiziert, als mir wegen starker Sehstörungen vom Augenarzt zu einem Test geraten wurde. Meine Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung sind damals wohl auch erstmals mit der Diagnose Diabetes konfrontiert worden. Ich kann mich erinnern, dass wir einmal nach dem Mittagessen ein "Massenscreening" durchgeführt haben. Zwei Kollegen hatten damals das, was unsere möchtegern Diabetiker hier im Forum "auffällige Werte" nennnen. Ein Kollege lag knapp über 160 , ein weiterer bei Anfang 170.
    Das ganze ist jetzt nahezu 20 Jahre her und bei keinem von beiden ist jemals Diabetes diagnostiziert worden. Keiner hat (zumindest, soweit mir bekannt ist) irgend was an seiner Ernährung oder seinem Lebensstil geändert. Es ist nun einmal Fakt, dass auch gesunde unter bestimmten Umständen und möglicherweise auch zeitlich begrenzt Spitzen über 140 bekommen können, die innerhalb kürzester Zeit wieder normalisiert sind.
    Wäre bei diesen Kollegen damals ein oGTT gemacht worden, wären diese zum damaligen Zeitpunkt sicher auch auffällig gewesen und beide demnach auch als "Prädiabetiker" geführt worden. Der Zustand "Prädiabetes" besagt also allenfalls, dass ein erhöhtes Risiko besteht, in Zukunft tatsächlich als Diabetiker diagnostiziert zu werden. Es ist keinesfalls ein zwingender Automatismus. Und es ist auch kein Zustand, in dem eine Therapie in irgendeiner Form notwendig wäre, ausser dem freiwilligen Engagement des einzelnen Betroffenen, ggf seine Ernährung anzupassen und mehr Sport zu treiben. Beides ist aber nicht verordenbar. Die beiden Kollegen sind heute, zumindest bezogen auf die Diagnose Diabetes, völlig gesund!
    Aus diesem Grund betrachte ich auch alle sogenannten Prädiabetiker(Innen), die hier im Forum ihre Panikmache verbreiten, als noch Gesund und wahrscheinlich bleiben sie das auch in Zukunft. Aber anstatt über das Ergebnis froh zu sein und das Leben zu genießen, verbreiten sie hier eine Panikmache übelster Art und das teilweise mit einer Wortwahl, mit welcher sie sich nicht nur betreffs ihrer geistigen Gesinnung outen sondern auch für jede sachliche Diskussion selbst disqualifizieren.

    Ignorieren wir sie doch einfach.

  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 28.03.2015 07:39:03
    ferrato schrieb:
    Ich wurde seinerzeit diagnostiziert, als mir wegen starker Sehstörungen vom Augenarzt zu einem Test geraten wurde. Meine Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung sind damals wohl auch erstmals mit der Diagnose Diabetes konfrontiert worden. Ich kann mich erinnern, dass wir einmal nach dem Mittagessen ein "Massenscreening" durchgeführt haben. Zwei Kollegen hatten damals das, was unsere möchtegern Diabetiker hier im Forum "auffällige Werte" nennnen. Ein Kollege lag knapp über 160 , ein weiterer bei Anfang 170.
    Das ganze ist jetzt nahezu 20 Jahre her und bei keinem von beiden ist jemals Diabetes diagnostiziert worden. Keiner hat (zumindest, soweit mir bekannt ist) irgend was an seiner Ernährung oder seinem Lebensstil geändert. Es ist nun einmal Fakt, dass auch gesunde unter bestimmten Umständen und möglicherweise auch zeitlich begrenzt Spitzen über 140 bekommen können, die innerhalb kürzester Zeit wieder normalisiert sind.
    Wäre bei diesen Kollegen damals ein oGTT gemacht worden, wären diese zum damaligen Zeitpunkt sicher auch auffällig gewesen und beide demnach auch als "Prädiabetiker" geführt worden. Der Zustand "Prädiabetes" besagt also allenfalls, dass ein erhöhtes Risiko besteht, in Zukunft tatsächlich als Diabetiker diagnostiziert zu werden. Es ist keinesfalls ein zwingender Automatismus. Und es ist auch kein Zustand, in dem eine Therapie in irgendeiner Form notwendig wäre, ausser dem freiwilligen Engagement des einzelnen Betroffenen, ggf seine Ernährung anzupassen und mehr Sport zu treiben. Beides ist aber nicht verordenbar. Die beiden Kollegen sind heute, zumindest bezogen auf die Diagnose Diabetes, völlig gesund!
    Aus diesem Grund betrachte ich auch alle sogenannten Prädiabetiker(Innen), die hier im Forum ihre Panikmache verbreiten, als noch Gesund und wahrscheinlich bleiben sie das auch in Zukunft. Aber anstatt über das Ergebnis froh zu sein und das Leben zu genießen, verbreiten sie hier eine Panikmache übelster Art und das teilweise mit einer Wortwahl, mit welcher sie sich nicht nur betreffs ihrer geistigen Gesinnung outen sondern auch für jede sachliche Diskussion selbst disqualifizieren.

    Ignorieren wir sie doch einfach.




    Danke ferrato
    Dies ist der beste Beitrag den ich hier seit langer Zeit lesen durfte!!!!!!!!!!
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    Mitglied seit: 02.04.2015
    am 03.04.2015 18:08:06
    Michaelheuer schrieb:
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(



    Wo finde ich dieses Flußdiagramm?
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 03.04.2015 18:34:30
    Und was hast du davon wenn du noch weitere Tests machst?