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    am 27.03.2015 14:14:54
    hjt_Jürgen schrieb:
    Es geht beim Prädiabetes ja auch nicht ums Sterben, auch wenn die hier häufig verbreitete Untersuchungs-Hysterie die Angst davor nahelegen kann. Sondern es geht doch vielmehr darum, beim werdenden 2er, so die betroffene Person denn kann und will, den BZ möglichst lange ohne Medis allein mit zusätzlicher Bewegung und angepasster Futterauswahl im völlig gesunden bis gut eingestellten Rahmen zu halten. Das funzt tendenziell umso mehr Jahre, je eher man die ersten höheren BZ-Ausflüge entdeckt und in der Folge auf gesunder Spitzenhöhe kappt.

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    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.



    Warum fängst du immer wieder mit diesem Blödsinn an? Für Einser ist es sowieso uninteressant und für Zweier ein mehr als schlechter Rat. Wenn ein Diabetes diagnostiziert ist, dann sollte man als Zweier lieber darauf achten, daß man seine BSD nicht auspowert mfn indem allzulange auf Insulin verzichtet. Wir kennen das aus der Vergangenheit, als Insulin für Zweier ein no go war. Die Folgen dieser Art "Behandlung" spüre ich am eigenen Leib und ich bin alles andere als glücklich darüber.
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    am 27.03.2015 14:31:06
    Michaelheuer schrieb:
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(



    Lieber Michael,

    du solltest vielleicht einfach nicht in den Ring steigen, wenn deine Kontrahentin mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

    Ihr Vorgehen macht absolut Sinn, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten bekannt gewordenen Betroffeneberichte, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten hier vielfach zitierten Studien, bestätigt überdies den gesunden Laienverstand.


    TypEinser schrieb:
    Abwelchem hba1c würde man denn dann von Prädiabetes sprechen können oder hat der hba1c da keine Bedeutung?


    Der HbA1c hat dann eine Bedeutung, wenn er die derzeit definierte Schwelle von 5,7% reißt. Es handelt sich aber in Sachen beginnendem Diabetes um keinen zulässigen Schluss, dass bei unter 5,7% eine diabetische Störung ausgeschlossen werden kann. Dies kann nur aufgrund weiterer Parameter erfolgen. Der Überschuss an (Pro)Insulin z.B., der eine Resistenz anzeigt, wenn die Menge der verzuckerten Blutkörperchen noch lange nicht überschießt (eben weil ja Massen an Insulin eine Verzuckerung noch verhindern können). Frau Klaus hat ja zum vollständigen Bild der diabetischen Lage alles verständlich erklärt soweit.

    Das Beispiel von DM1, dass auch Jürgen mal anbrachte, zeigt ja auch, dass kurze und heftige Spitzen keinen Niederschlag im HbA1c finden. Wie im Übrigen oft von uns zitiert auch von externen Quellen. So langsam scheint der Groschen zu fallen.
  • Michaelheuer

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    am 27.03.2015 14:49:12
    was mich jetzt ein wenig wundert purea ist, dass du mit uns dietikernazis überhaupt noch sprichst, du weisst doch dass wir mit deinem zitierten schwerbehindertenausweiss Probleme haben überhaupt irgendwas von dir mitzubekommen......könntest du uns nicht mal einfach in unserem leid alleine zurück lassen. Desweiteren wäre es wirklich angemessen deine rechtsradikalen Äusserungen hier bitte zu unterlassen, ich glaube nicht dass Frau Klaus es witzig findet mit einem Leopard 2 verglichen zu werden der herumschiesst. Ich weiss dass Du hier gerne Diabetiker beleidigst, aber ich bitte Dich Eva, halt Dich ein wenig verbal zurück.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 27.03.2015 14:54:22
    DM1Diabetes schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    es geht abrr nunmal um werte und sagtest du nicht dass bei einem hba1c unter 5,5 keine anderen werte erhöht sein könnten? also wäre nach deiner philosophie der hba1c doch geeignet oder nicht?


    Genau. Der werdende Typ1 hätte mit nur noch der Hälfte der normalen Beta-Menge einen HBA1c unter 5,5 und nüchtern unter 100mg/dl, in der Spitze nach dem Zuckerwasser unter 140 und nach 2 Stunden auch wieder unter 100.

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    Bei mir Warren es bei noch 68% Betas Nüchtern 66, 1 Stunde 103, 2 h irgend etwas um die 70.

    Und auch heute, ab und an habe ich Werte über 300 oder 400 (Damit kann man überleben und stirbt nicht gleich und Folgekrankheiten habe ich auch nicht). Gelingt es mir diese Rasch zu reduzieren und kommt es nicht oft vor drückt sich dass kaum im hba1c aus.



    Hi Diabetes, dass bestätigt ja Jürgens AUssage dass dort selbst der ogtt nichts anzeigen würde. Was bringts wenn ich zwei Monate bevor mein hba1c hoch geht einen ogtt mache der in dem moment prädiabetisch ausfällt; spätestens ein paar WOchen später wäre dies der hba1c auch. Ich frage mich übrigends zunehmend ob nicht mal ein paar nazistisch angehauchte Beiträge von purea vom Betreiber gelöscht werden könnten, irgendwann gehts dann doch unter die Gürtellinie selbst wenn man ein phsychisches Problem hat.
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    am 27.03.2015 15:06:32
    purea schrieb:
    mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

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    Dein Geschreibsel bringt nun wirklich keinem was.

    Du kannst Dich ja gerne mit Frau Doktor Klaus in Verbindung setzen und bei der Auswertung der Studien helfen.

    Vielleicht findet man ja bei Dir ganz besondere Biomarker...

    Im Alltag sind die Leitlinien der DDG im großen und ganzen prima anzuwenden.
    Was sich in nächster Zeit in Sachen Vorbeugen und Früherkennung tut, das werden wir interessierten Diabetiker ja dann mitbekommen.


    Da fällt mir ein: Kannst Du mal einen Link zu Deinen (digitalisierten) Tagebüchern posten?
    Ich hab mir meinen schönen 1c mit kurzen Spitzen gründlich versaut, und würde gerne mal sehen, wie das bei Dir so aussieht.
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    am 27.03.2015 15:12:51
    hjt_Jürgen schrieb:
    Es geht beim Prädiabetes ja auch nicht ums Sterben, auch wenn die hier häufig verbreitete Untersuchungs-Hysterie die Angst davor nahelegen kann. Sondern es geht doch vielmehr darum, beim werdenden 2er, so die betroffene Person denn kann und will, den BZ möglichst lange ohne Medis allein mit zusätzlicher Bewegung und angepasster Futterauswahl im völlig gesunden bis gut eingestellten Rahmen zu halten. Das funzt tendenziell umso mehr Jahre, je eher man die ersten höheren BZ-Ausflüge entdeckt und in der Folge auf gesunder Spitzenhöhe kappt.

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    Damit setzt Du den hba1c ja dann wieder unter den ogtt
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    am 27.03.2015 15:14:50
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    schau dir doch einfach das flussdiagramm der ddg an, dort ist alles erklärt, auch wenn beate dir hier erklären will mit 5,2 einen prädiabetes zu haben :(



    Lieber Michael,

    du solltest vielleicht einfach nicht in den Ring steigen, wenn deine Kontrahentin mit einem Leopard II aufwartet und du als Hemd mit einem Zahnstocher versuchst, ihr bei voller Fahrt das Geschütz vom Geschützturm abzuschrauben.

    Oder anders gesagt: es macht dich wirklich sympathisch, dass du versuchst, einer promovierten Prüfärztin mit jahrelanger Erfahrung und täglicher Praxis in einem Forschungsinstitut zu erklären, wie sie Prädiabetiker zu detektieren hat. Du bist ein lustiger frecher Forums-Fratz :-)

    Ihr Vorgehen macht absolut Sinn, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten bekannt gewordenen Betroffeneberichte, bestätigt die in den letzten Wochen und Monaten hier vielfach zitierten Studien, bestätigt überdies den gesunden Laienverstand.


    TypEinser schrieb:
    Abwelchem hba1c würde man denn dann von Prädiabetes sprechen können oder hat der hba1c da keine Bedeutung?


    Der HbA1c hat dann eine Bedeutung, wenn er die derzeit definierte Schwelle von 5,7% reißt. Es handelt sich aber in Sachen beginnendem Diabetes um keinen zulässigen Schluss, dass bei unter 5,7% eine diabetische Störung ausgeschlossen werden kann. Dies kann nur aufgrund weiterer Parameter erfolgen. Der Überschuss an (Pro)Insulin z.B., der eine Resistenz anzeigt, wenn die Menge der verzuckerten Blutkörperchen noch lange nicht überschießt (eben weil ja Massen an Insulin eine Verzuckerung noch verhindern können). Frau Klaus hat ja zum vollständigen Bild der diabetischen Lage alles verständlich erklärt soweit.

    Das Beispiel von DM1, dass auch Jürgen mal anbrachte, zeigt ja auch, dass kurze und heftige Spitzen keinen Niederschlag im HbA1c finden. Wie im Übrigen oft von uns zitiert auch von externen Quellen. So langsam scheint der Groschen zu fallen.




    Puuhhhh, das nenne ich mal niveaulos, sind wir hier im Krieg sag mal? Desweiteren finde ich eine Ärztin schon interessant die in einem Forum wie diesem schreibt. Die scheint sehr qualifiziert zu sein :(
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    am 27.03.2015 15:21:54
    Hallo Sturmbine!


    Diabetes ist so ein ganz besonderer Fall.
    Und ist bei JEDEM Patienten etwas anders – ich habe noch keine zwei Diabetiker gesehen, die auf Bewegung, Ernährung, Krankheit, Stress, Trauer oder Freude BZ-technisch gleich reagiert haben.

    Sei doch einfach froh, dass es verschiedene Wege in der Diagnostik gibt.

    Was genau bezweckst Du denn mit den Diskussionen um den HbA1c, der einen guten Einblick in den BZ der letzten Wochen bringt?

    Einen oGTT ordentlich durchzuführen ist auch nicht einfach. Der Deliquent muss in den Tagen vorher einige Dinge beachten, und der Arzt muss sich darauf verlassen, dass die Anweisungen auch befolgt werden. Erfahrungsgemäß wissen etliche Leute es besser und der oGTT fällt falsch aus...
    Nüchtern-Blutzucker lassen sich auch manipulieren.... Alter Tipp: Am Abend vor dem NBZ ein paar Schnaps und der Doc ist zufrieden... (was dem Patienten aber nun gar nicht hilft).


    Es wäre wirklich schön, wenn Du und Deine Zweitnicks mit dem Thema endlich aufhören.
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    am 27.03.2015 17:34:33
    TypEinser schrieb:


    gekürzt.....

    Es wäre wirklich schön, wenn Du und Deine Zweitnicks mit dem Thema endlich aufhören.



    Dem kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Mich langweilen diese endlosen und sinnlosen Diskussionen unglaublich.

    Die meisten User hier sind doch manifeste Diabetiker, gibt es da wirklich kein anderes Thema?
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    am 27.03.2015 18:21:00
    sturmbine schrieb:

    Puuhhhh, das nenne ich mal niveaulos....
    [und dann]
    Desweiteren finde ich eine Ärztin schon interessant die in einem Forum wie diesem schreibt. Die scheint sehr qualifiziert zu sein :(


    :-))))))))))))

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