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Vitamin D 3 - Trotz 20000 I.E.Vitamin D 3 täglich nur 104 ng/ml als Blutwert
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am 11.04.2015 13:44:31
Hallo,
seit 6 Monaten nehme ich täglich 1 Kapsel Dekristol mit 20.000 I.E. Vitamin D 3 ein. Ausgangswert 25 OH D war im Oktober 2014 noch 66 ng/ml.
Am 9. April 2015 gab es einen neuen Blutwert mit nur 104 ng/ml.
Wenn ich 5000 I.E. oder 10.000 I:E. als Tagesdosis gehabt hätte bei deutlich niedrigeren Ausgangswerten wäre Resorptionsschwäche wahrscheinlich eine gute Erklärung gewesen. Angesichts meiner konkreten Resorption (immerhin Steigerung bis 104 ng/ml) ist der theoretische Ansatz, es könnte bei mir an einer Resorptionsschwäche liegen, vermutlich zu hypothetisch. Ich halte es für möglich, daß meine VDRen (VitaminD Rezeptoren) in den einzelnen Zellen außerhalb des Knochenstoffwechsels einen hohen Verbrauch des Colecalciferols (nicht des Calcidiols) hatten -
s.dazu: Prof. Dr. med. Bruce Hollis - Vitamin D Dosing Interval
The Role of the Parent Compound Vitamin D with Respect to Metabolism and Function: Why Clinical Dose Intervals Can Affect Clinical Outcomes
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/
Wie wäre folgende Arbeitshypothese:
Das geschilderte Phänomen konnte nur deshalb auftreten,
weil die üblichen Empfehlungen so deutlich überschritten wurden, das der Calcidiolspiegel erstmals vollständig abgesättigt wurde, was wiederum eine Vorausetzung für den direkten Colecalciferol - Verbrauch direkt durch VDRen ermöglichte. Wenn diese Hypothese zuträfe, hätte das allerdings erhebliche Konsequenzen für Krebspräventionswerte und Herz-Kreislauf Aspekte in der Vitamin D 3 Forschung.
Hat jemand eine Theorie, warum der neue Wert nicht höher ausfiel?
Volker H. Schendel
Isernhagen
www.vitamind3.info
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Michaelheuer
Rang: Gastam 11.04.2015 14:13:19
volkervitamind3 schrieb:
Hallo,
seit 6 Monaten nehme ich täglich 1 Kapsel Dekristol mit 20.000 I.E. Vitamin D 3 ein. Ausgangswert 25 OH D war im Oktober 2014 noch 66 ng/ml.
Am 9. April 2015 gab es einen neuen Blutwert mit nur 104 ng/ml.
Wenn ich 5000 I.E. oder 10.000 I:E. als Tagesdosis gehabt hätte bei deutlich niedrigeren Ausgangswerten wäre Resorptionsschwäche wahrscheinlich eine gute Erklärung gewesen. Angesichts meiner konkreten Resorption (immerhin Steigerung bis 104 ng/ml) ist der theoretische Ansatz, es könnte bei mir an einer Resorptionsschwäche liegen, vermutlich zu hypothetisch. Ich halte es für möglich, daß meine VDRen (VitaminD Rezeptoren) in den einzelnen Zellen außerhalb des Knochenstoffwechsels einen hohen Verbrauch des Colecalciferols (nicht des Calcidiols) hatten -
s.dazu: Prof. Dr. med. Bruce Hollis - Vitamin D Dosing Interval
The Role of the Parent Compound Vitamin D with Respect to Metabolism and Function: Why Clinical Dose Intervals Can Affect Clinical Outcomes
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/
Wie wäre folgende Arbeitshypothese:
Das geschilderte Phänomen konnte nur deshalb auftreten,
weil die üblichen Empfehlungen so deutlich überschritten wurden, das der Calcidiolspiegel erstmals vollständig abgesättigt wurde, was wiederum eine Vorausetzung für den direkten Colecalciferol - Verbrauch direkt durch VDRen ermöglichte. Wenn diese Hypothese zuträfe, hätte das allerdings erhebliche Konsequenzen für Krebspräventionswerte und Herz-Kreislauf Aspekte in der Vitamin D 3 Forschung.
Hat jemand eine Theorie, warum der neue Wert nicht höher ausfiel?
Volker H. Schendel
Isernhagen
www.vitamind3.info
Puuh mir wird schlecht.
Warum wird hier diese billige Werbung zugelassen? -
am 11.04.2015 16:00:08
das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.04.2015 16:03:01
volkervitamind3 schrieb:
das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.
Wozu?
Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium? -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.04.2015 16:04:17
volkervitamind3 schrieb:
das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.
Wozu?
Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium?
Leg dich unter Solarium oder im Garten und dann reden wir weiter. Eventuell bezahlt das die Krankenkasse. -
am 12.04.2015 13:19:07
DM1Diabetes schrieb:
volkervitamind3 schrieb:
das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.
Wozu?
Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium?
Leg dich unter Solarium oder im Garten und dann reden wir weiter. Eventuell bezahlt das die Krankenkasse.
Was ein physiologisch gesunder D 3 Blutwert ist internationational heftig umstritten. Die mittelalterlichen Vorstellungen der DGE oder meines Hausarztes lasse ich da besser unkommentiert. Die Forschergruppe um Prof. Michael Holick empfiehlt zu Präventionszwecken bei Gesunden 40-60 ng/ml. Die LEF empfiehlt 50-80 ng/ml. Dr. Eisenstein empfiehlt 80-100 ng/ml. Wohlgemerkt für Gesunde zu Präventionszwecken.
Angesichts meiner bereits manifesten chronischen Krankheiten folge ich denselben Experten, die unisono beim Einsatz von Vitamin D 3 zu therapeutischen Zwecken sehr viel höhere Dosierungen anraten.
In Brasilien z.B. behandelt Prof. Coimbra MS Patienten mit täglichen Dosen von Vitamin D 3 von bis zu
200.000 I.E. täglich über mehr als 12 Monate, also dem zehnfachen meiner täglichen Dosis.
Mein Zielwert ist momentan 120 ng/ml, da ich therapeutische Zwecke verfolge - mein Arzt verschreibt das Rezept, gibt aber ehrlicherweise zu, daß er von Vitamin D 3 nichts versteht.
Unter Bezug auf die Forschung von Prof. Hollis meinte ich nicht einen höheren Verbrauch von Calcitriol , sondern wirklich das Colecalciferol, das dann direkt in der Zelle, also nicht in der Niere zu Calcitriol hydroxiliert wird.
Hinausgehen in die Sonne als Alternative:- von Oktober bis März kann in ganz Deutschland durch die Sonne keinerlei Vitamin D3 in der Haut gebildet werden.
Von April bis September kann ab einem UV Index von 3 oder mehr grundsätzlich, aber altersabhängig Vitamin D 3 in der Haut gebildet werden. Eine kerngesunde 20 Jährige im Bikini bildet zwischen 10.000 und 20.000 I.E. Im Alter 65 idR nur noch 25% davon. Da bleibt dann nur die Supplementierung.
Volker H. Schendel
Isernhagen
www.vitamind3.info
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.04.2015 13:32:16
Und welche Bedeutung hat diese Gelabere für mich- Typ 1 Diabetiker -? -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.04.2015 13:34:38
Nachtrag: Ich Sonne mich gern und ernähre mich ausgewogen. Demnächst bin ich in Sonnigeren Gefilden.
Bearbeitet von User am 12.04.2015 13:36:10. Grund: Tablet PC und Dateneingabe. -
ferrato
Rang: Gastam 12.04.2015 14:00:35
volkervitamind3 schrieb:
Was ein physiologisch gesunder D 3 Blutwert ist internationational heftig umstritten. Die mittelalterlichen Vorstellungen der DGE oder meines Hausarztes lasse ich da besser unkommentiert. Die Forschergruppe um Prof. Michael Holick empfiehlt zu Präventionszwecken bei Gesunden 40-60 ng/ml. Die LEF empfiehlt 50-80 ng/ml. Dr. Eisenstein empfiehlt 80-100 ng/ml. Wohlgemerkt für Gesunde zu Präventionszwecken.
Angesichts meiner bereits manifesten chronischen Krankheiten folge ich denselben Experten, die unisono beim Einsatz von Vitamin D 3 zu therapeutischen Zwecken sehr viel höhere Dosierungen anraten.
In Brasilien z.B. behandelt Prof. Coimbra MS Patienten mit täglichen Dosen von Vitamin D 3 von bis zu
200.000 I.E. täglich über mehr als 12 Monate, also dem zehnfachen meiner täglichen Dosis.
Mein Zielwert ist momentan 120 ng/ml, da ich therapeutische Zwecke verfolge - mein Arzt verschreibt das Rezept, gibt aber ehrlicherweise zu, daß er von Vitamin D 3 nichts versteht.
Unter Bezug auf die Forschung von Prof. Hollis meinte ich nicht einen höheren Verbrauch von Calcitriol , sondern wirklich das Colecalciferol, das dann direkt in der Zelle, also nicht in der Niere zu Calcitriol hydroxiliert wird.
Hinausgehen in die Sonne als Alternative:- von Oktober bis März kann in ganz Deutschland durch die Sonne keinerlei Vitamin D3 in der Haut gebildet werden.
Von April bis September kann ab einem UV Index von 3 oder mehr grundsätzlich, aber altersabhängig Vitamin D 3 in der Haut gebildet werden. Eine kerngesunde 20 Jährige im Bikini bildet zwischen 10.000 und 20.000 I.E. Im Alter 65 idR nur noch 25% davon. Da bleibt dann nur die Supplementierung.
Volker H. Schendel
Isernhagen
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Hallo Volker,
darf ich mal fragen, was hier eigentlich bezweckt wird?
Dein Hausarzt versteht nichts von Calciferolen und Du doch offensichtlich auch nicht, da Du ansonsten hier nicht nachfragen würdest.
Dennoch qualifizierst Du Aussagen der DGE zur Versorgung mit Calciferolen als mittelalterlich ab??? Wer sich ein solches Urteil erlaubt, sollte schon
a) den Nachweis der eigenen Qualifikation, die zu Deiner genannten Beurteilung führt und, wenn diese vorliegt,
b) die Begründung dieser Beurteilung
liefern können.
Oder ist das hier tatsächlich nur Werbung? Denn den Zusammenhang mit Diabetes erschließt sich mir nicht ganz. -
am 13.04.2015 09:10:43
Internet vom Feinsten. An welcher Stelle habe ich auch nur angedeutet, daß ich keine Ahnung von VitaminD3 habe.
"Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –
Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“"
Wer dieser Aufforderung folgt, konnte unschwer erkennen, daß ich mich mit den Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand in der Vitamin D 3 Forschung sehr wohl vertraut bin. Daß aber diese Kenntnisse für meine eigenen Blutwerte und und mein Therapieziel zur Erklärung nicht ausreichten.
Zu meiner Fragestellung gibt s leider keine Bücher und schon gar nicht von mir. Selbst Gröber/Holick, Spitz, Wormer, Rubin, Wishart,Grant,und selbst von Helden schreiben in ihren Büchern nichts, was Erklärungen zum Verfehlen meines Zielwerts trotz täglicher 20.000 I.E. anbieten könnte.
Die Verächtlichmachung ist halt einfacher, als inhaltlich zu antworten.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info
P.S. Auch auf meiner Homepage kann ich leider inhaltlich nichts zu dem Problem anbieten, da selbst die dort verlinkten Videobeitrage der Vitamin D 3 Forscher auf der internationalen D 3 Konferenz im Dezember 2014 in San Diego leider dazu nichts ausagen.
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am 13.04.2015 09:12:20
DM1Diabetes schrieb:
Und welche Bedeutung hat diese Gelabere für mich- Typ 1 Diabetiker -?
Ich denke , daß es hier:
http://www.vitamindwiki.com/VitaminDWiki
auch Studien zu Diabetes I gibt.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info -
ferrato
Rang: Gastam 13.04.2015 13:37:01
volkervitamind3 schrieb:
Internet vom Feinsten. An welcher Stelle habe ich auch nur angedeutet, daß ich keine Ahnung von VitaminD3 habe.
"Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –
Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“"
Wer dieser Aufforderung folgt, konnte unschwer erkennen, daß ich mich mit den Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand in der Vitamin D 3 Forschung sehr wohl vertraut bin. Daß aber diese Kenntnisse für meine eigenen Blutwerte und und mein Therapieziel zur Erklärung nicht ausreichten.
Zu meiner Fragestellung gibt s leider keine Bücher und schon gar nicht von mir. Selbst Gröber/Holick, Spitz, Wormer, Rubin, Wishart,Grant,und selbst von Helden schreiben in ihren Büchern nichts, was Erklärungen zum Verfehlen meines Zielwerts trotz täglicher 20.000 I.E. anbieten könnte.
Die Verächtlichmachung ist halt einfacher, als inhaltlich zu antworten.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info
P.S. Auch auf meiner Homepage kann ich leider inhaltlich nichts zu dem Problem anbieten, da selbst die dort verlinkten Videobeitrage der Vitamin D 3 Forscher auf der internationalen D 3 Konferenz im Dezember 2014 in San Diego leider dazu nichts ausagen.
Aber wen Duals Fachmann schon keine Informationen in der Literatur oder sonstwo findest, was erwartest Du dann hier in einem Diabetesforum? Und wo, bitteschön habe ich etwas verächtlich gemacht?
Ich bin davon ausgegangen, dass Du Dich eben aus dem Grund, dass Du Dich nicht auskennst, hier an das Forum wendest. Und dass Dein Arzt sich nicht auskennt, hast Du selbst geschrieben. Aber so wie Du das gerade darstellst, können auch die größten Kapazitäten keine Auskunft erteilen, was erwartest Du also von uns?
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 13.04.2015 21:27:17
volkervitamind3 schrieb:
DM1Diabetes schrieb:
Und welche Bedeutung hat diese Gelabere für mich- Typ 1 Diabetiker -?
Ich denke , daß es hier:
http://www.vitamindwiki.com/VitaminDWiki
auch Studien zu Diabetes I gibt.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info
Dann müsstest Du als Fachmann doch auch wissen, dass alle Studien zu Keiner Heilung oder zu keinem Aufhalten eines Beginnenden DMT1 geführt haben. Und müsstest dich vor einen Patienten nicht vorführen lassen, oder?
ERGÄNZUNG
Weil möglicherweise der Vitamin D3 Mangel eine Folge der Autoimunerkrankungen ist und nicht Auslöser dieser Reaktion. Was bedeutet, dass das zuführen von Vitamin D3 zu nichts führt.
Bearbeitet von User am 13.04.2015 21:40:15. Grund: erweiterung -
am 14.04.2015 08:46:20
[/quote] Dann müsstest Du als Fachmann doch auch wissen, dass alle Studien zu Keiner Heilung oder zu keinem Aufhalten eines Beginnenden DMT1 geführt haben. Und müsstest dich vor einen Patienten nicht vorführen lassen, oder?
ERGÄNZUNG
Weil möglicherweise der Vitamin D3 Mangel eine Folge der Autoimunerkrankungen ist und nicht Auslöser dieser Reaktion. Was bedeutet, dass das zuführen von Vitamin D3 zu nichts führt.[/quote]
Hier:
Prevention of Type 1 Diabetes with Vitamin D and Sunshine
https://www.youtube.com/watch?v=MOPxeA1QLOA
und hier:
Vitamin D and Diabetes-Can We Prevent it?
https://www.youtube.com/watch?v=wTtmvMvgfl0
gibt es die mich überzeugenden Erkenntnise.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info
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am 14.04.2015 12:54:47
Hallo!
Hab in der Linkliste gleich mal "Zentrum der Gesundheit" gefunden...
Zum Vitamin D3 und allen anderen Vitaminen:
Zuwenig ist nix und zuviel auch nicht.
Und wenn der Organismus trotz extremer Zufuhr nix anreichert - wer weiß das schon?
In Sachen Typ1-Prophylaxe tappt man auch beim Thema Vitamin D im Dunklen. Da ist dann noch Milch, Mehl, dunkle Stellen an Kartoffeln und einiges mehr im Gespräch, inklusive Kaiserschnitt und daraus höherem Riskio.
Ich persönlich habe eine geringe Restleistung der Betazellen, und nach einem "Grippalen Infekt" ist dann eine deutliche Erhöhung des Basal/Bolusinsulin nötig.
Da ist wohl noch einiges an seriöser Forschung nötig.
Zentrum der Gesundheit ist definitv nicht das richtige Portal....
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am 14.04.2015 17:30:08
TypEinser schrieb:
Hallo!
In Sachen Typ1-Prophylaxe tappt man auch beim Thema Vitamin D im Dunklen. ...
Da ist wohl noch einiges an seriöser Forschung nötig.
...
Reicht diese Forschung nicht:
Hier:
Prevention of Type 1 Diabetes with Vitamin D and Sunshine
https://www.youtube.com/watch?v=MOPxeA1QLOA
und hier:
Vitamin D and Diabetes-Can We Prevent it?
https://www.youtube.com/watch?v=wTtmvMvgfl0
gibt es die mich überzeugenden Erkenntnise.
Volker H. Schendel
www.vitamind3.info -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 14.04.2015 20:35:02
Da veröffentlicht die Firma Hoffmann la Roche ein Ergebniss eines Versuches am sogenannten Mausmodell ( Eine künstlich zum Typ 1 Diabetiker gemachte Maus) wonach sie es Schaft eine DMT1 Maus, mit Vitamin D3, zu heilen. Schon 2000 hat das Heimholz Zentrum und weltweite viele andere Univärsitäten, versuche mit Menschen die an Typ 1 Diabetes erkrankt sind gestartet. Das Ergebniss - Keine Heilung. Genauso das gleiche Ergebniss bei der Prophylaxe mit hilfe von D3 Vitaminen - Kein Erfolg....
Eine Korelation z.B. viele DMT1 Patienten leiden an D3 Mangel vor ihrem Diabetes. MUSS NICHT die Ursache der Erkrankung anzeigen sondern kann die Folge der Autoimunerkrankungen sein. Deswegen kann man mit Vitamin D3 auch kein Diabetes Typ 1 heilen.
Bearbeitet von User am 14.04.2015 20:39:19. Grund: Rechtschreibung -
am 15.04.2015 06:44:59
Guten Morgen Volker,
mir wurde ebenfalls Vitamin D3 verschrieben aber nur 1 mal pro Woche eine Tablette Dekristol 20.000
Einheiten. Der Hersteller des Präparates hat sich eine lange Beratungszeit genommen und mir klargemacht das täglich nur Einheiten von 500 bis maximal 1000 eingenommen werden soll. Alles andere sei Unsinn, da es vom Körper ausgeschieden wird und als Dauermedikation sogar Schäden anrichten kann.
Bitte sei also vorsichtig.
Ein Anruf bei der Patientenberatung der Firma wird Dich aufklären.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 17.04.2015 10:20:59
Lighthouse schrieb:
Guten Morgen Volker,
mir wurde ebenfalls Vitamin D3 verschrieben aber nur 1 mal pro Woche eine Tablette Dekristol 20.000
Einheiten. Der Hersteller des Präparates hat sich eine lange Beratungszeit genommen und mir klargemacht das täglich nur Einheiten von 500 bis maximal 1000 eingenommen werden soll. Alles andere sei Unsinn, da es vom Körper ausgeschieden wird und als Dauermedikation sogar Schäden anrichten kann.
Bitte sei also vorsichtig.
Ein Anruf bei der Patientenberatung der Firma wird Dich aufklären.
LG Rolf
.
Hallo Rolf, objektiv ist das Dir Erzählte Unsinn.
Ich verweise auf die zahlreichen Forschungsbeiträge auf meiner Unter Seite D 3 Forscher
bei
www.vitamind3.info
LGr.
Volker -
am 17.04.2015 11:17:27
volkervitamind3 schrieb:
Hallo Rolf, objektiv ist das Dir Erzählte Unsinn.
Ich verweise auf die zahlreichen Forschungsbeiträge auf meiner Unter Seite D 3 Forscher
bei
www.vitamind3.info
LGr.
Volker
...und ich höre auf mich für solche Themen zu interessieren wenn ich Seiten wie diese finde auf denen riesiger Müll steht...
Ich zitier mal:
schrieb:
„Vor sechs Tagen lag ich im Sterben und das ist kein Witz! Ich habe die letzten achtzehn Jahre furchtbar gelitten. Ich bin nun fünfundzwanzig Jahre alt. In den Jahren 2012/13 habe ich insgesamt dreißig Tage in diversen Notaufnahmen verbracht und fünfunddreißig unentgeltlich tätige kanadische Ärzte aufgesucht, von denen mir keiner helfen konnte.“ Mit diesen Worten begann eine Email, die Jeff Bowles, Autor des Buches Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, eines schönen Tages erhielt. „Ich hatte bereits 75 Prozent meiner Muskelkraft, 30 Prozent meiner Muskelkoordination und 99 Prozent meiner muskulären Ausdauer eingebüßt. Ich zitterte die ganze Zeit, konnte mich nicht vorbeugen und schon gar keine Liegestütze machen, hatte schwere Depressionen, wurde während meiner hypoglykämischen Anfälle oft blind, litt an schwerer Hypoglykämie, Insulinresistenz, Vitiligo an meinem Penis und an äußerst schmerzhaften Problemzonen; einem Knochensplitter in meinem Fuß, der sich beim Gehen anfühlte, als würde ich auf einen spitzen Stein treten; einem Schmerz im Rücken und schrecklichen Schmerzen im Handgelenk; ebenso litt ich unter Schmerzen in der rechten Fußsohle und hatte starke Kieferschmerzen, die nach Entfernung eines Weisheitszahnes vor sieben Jahren bestehen blieben. Außerdem hatte ich eine Hörschwäche. Mein ganzes Leben lang hatte ich Hunger und aß unentwegt vier bis zehn Mahlzeiten am Tag. Am ersten Tag meines Selbstversuches beschloss ich, 50‘000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D3 einzunehmen, am zweiten und dritten Tag waren es 150‘000 IE, am vierten dann 400‘000 IE, am fünften 714‘000 (eine absolut irre Dosis), am sechsten Tag 200‘000 IE. – Plötzlich heilen alle Problemzonen in meinem Körper, der Knochensplitter im Fuß verschwindet über Nacht, ich wache rot am ganzen Körper auf, alles verheilt, ich spüre ein Brennen in den Schmerzzonen, auch auf den Ohren, ich schlafe länger und merke, dass ich doppelt so gut höre, mein Blutzuckerwert ist jetzt so stabil, dass ich ihn nicht mehr messen muss, ich fühle mich energiegeladen, habe keine Depressionen, die Hypoglykämie ist weg (ich hätte mein ganzes Geld dafür gegeben, diese grauenhafte Krankheit zu heilen). Ich werde nicht mehr phasenweise blind, meine Libido ist sagenhaft angestiegen, der Vitiligo beginnt zu heilen.
Dazu möchte ich erwähnen, dass nicht nur Vitamin D3 für diesen Erfolg verantwortlich ist. Ich habe auch noch Vitamin K2, Kalzium und Magnesiumchlorid in sehr hohen Dosen zu mir genommen.
Auch meine Muskelschwäche hat sich fast ganz gegeben. Die Muskelkoordination ist viel besser, das Muskelzittern ist zwar noch da, nimmt aber stetig ab. Ein Wahnsinn, dabei bin ich erst am sechsten Tag!”
Besser ist aber Folgendes:
schrieb:
In den letzten Jahren hat eine Flut wissenschaftlicher Forschungen enthüllt, dass Vitamin D-Mangel, Krebs, Osteoporose, Depressionen, Diabetes, Herzkrankheiten und Nierenleiden verursacht.
Werter Volker, eine einfache Frage an dich...Ich kann mit der Einfuhr von (hoch)dosiertem Vitamin D3 meinen Diabetes heilen? Kannst du mir auch mit einfachen, unwissenschaftlichen Worten erläutern, wie der Vitamin D-Mangel Diabetes verursacht?
Ich freue mich auf deine Antwort.
_________________________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
Bearbeitet von User am 17.04.2015 11:20:01. Grund: Tags1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 17.04.2015 11:34:39
DungeonKeeper schrieb:
Werter Volker, eine einfache Frage an dich...Ich kann mit der Einfuhr von (hoch)dosiertem Vitamin D3 meinen Diabetes heilen? Kannst du mir auch mit einfachen, unwissenschaftlichen Worten erläutern, wie der Vitamin D-Mangel Diabetes verursacht?
Da schließe ich mich der Frage gleich mal an.
Scheint ein sagenhaftes Zeug zu sein. Die Erfahrungsberichte sind wohl eindeutig. Funktioniert wohl immer? -
am 17.04.2015 13:09:18
TypEinser schrieb:
DungeonKeeper schrieb:
Werter Volker, eine einfache Frage an dich...Ich kann mit der Einfuhr von (hoch)dosiertem Vitamin D3 meinen Diabetes heilen? Kannst du mir auch mit einfachen, unwissenschaftlichen Worten erläutern, wie der Vitamin D-Mangel Diabetes verursacht?
Da schließe ich mich der Frage gleich mal an.
Scheint ein sagenhaftes Zeug zu sein. Die Erfahrungsberichte sind wohl eindeutig. Funktioniert wohl immer?
Ich habe meinen jungen und sicherlich auf den neuesten Wissenstand befindlichen Diabetologen bzgl. dem Vitamin D3 angesprochen. Seine komprimierte Aussage: Bisher gibt es keine gesicherten Studien in Zusammenhang mit Diabetes. Ich glaube ihm. Er empfiehlt jedoch einen ausreichenden Vitamin D3-Spiegel, ggf. durch Supplementation.
Einen Mangel/Insuffizienz könnte jeder austesten, Kostenpunkt im Labor um die 30 € ("Langzeitwert": 25-OH D3), empfehlenswert im Frühjahr, wenn der Spiegel bei uns in Deutschland am niedrigsten ist. Bei einem erwiesenen Mangel, wie bei mir, zahlt zukünftig die KK weitere Kontrolluntersuchungen. Die ggf. sich daraus ergebende Supplementation richtet sich indivuell nach dem Patienten und sollte auch die Lebensumstände berücksichtigen. Pauschale Empfehlungen halte ich persönlich für Quatsch.
Tip: DGE-Stellungnahme: Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten: https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/stellungnahme/DGE-Stellungnahme-VitD-111220.pdf
Bearbeitet von User am 17.04.2015 13:18:24. Grund: . -
am 18.04.2015 11:38:44
Julian70 schrieb:
TypEinser schrieb:
DungeonKeeper schrieb:
Werter Volker, eine einfache Frage an dich...Ich kann mit der Einfuhr von (hoch)dosiertem Vitamin D3 meinen Diabetes heilen? Kannst du mir auch mit einfachen, unwissenschaftlichen Worten erläutern, wie der Vitamin D-Mangel Diabetes verursacht?
Abschließend:
Es ist mit Zeitaufwand verbunden, unter D 3 Forscher in der Site
www.vitamind3.info
sich über die Fragestellung Vitamin D 3 und Diabetes zu informieren.
Es ist ausgeschlosen, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse dr D 3 Forschung hier zusammenzufassen.
Volker H. Schendel
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am 18.04.2015 23:24:12
volkervitamind3 schrieb:
Abschließend:
Es ist mit Zeitaufwand verbunden, unter D 3 Forscher in der Site
www.vitamind3.info
sich über die Fragestellung Vitamin D 3 und Diabetes zu informieren.
Es ist ausgeschlosen, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse dr D 3 Forschung hier zusammenzufassen.
Volker H. Schendel
Du bist also nicht in der Lage 2 einfache Fragen mit einfachen Worten zu beantworten? Dann sehe ich mich in der Position deine Werbung als Müll zu bezeichnen.
Warum sollte ich Dir etwas 'abkaufen', wenn Du es mir nicht 'verkaufen' kannst?
_________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P. -
am 19.04.2015 04:02:20
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Bearbeitet von User am 19.04.2015 04:04:50. Grund: Korektur