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Tja............
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am 04.05.2015 09:52:30
.Wieder mal ein schönes neues Beispiel bei onmeda zu lesen.
Eine junge Frau die beim ogtt Werte über 200 hat und nur einen hba1c von 5,5 (laut Aussagen von ferrato, jürgen, rainer............................................................................................................völlig gesund)
Da gibts dann noch einen Klaus, der ansonsten alle abwimmelt die sich negativ zum hba1c äussern und Leute wie purea sogar entfernen lässt. Also liebe Kenner der Szene, wieder mal ein beeindruckendes Beispiel in wie weit purea mit Ihren Aussagen richtig liegt, vielleicht bringt Euch dass endlich mal so weit hier nicht nur Mist zu erzählen. Der hba1c hat bei Ihr garnichts angezeigt und hätte sie in Sicherheit gewogen. (DDG: unter 5,7 ist ein Diabetes ausgeschlossen: Super!!!!!!!!!!!!)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.05.2015 10:12:50
Mit Lesen und gleichzeitig verstehen hast Du es wohl nicht so richtig...
Die Vorgeschichte der Dame (falls Du jetzt nicht auch noch katriene heißt) hat ja nun gar nichts mit dem "klassischen" Verlauf von Diabetes Typ2 zu tun.
Aber was soll's. Du bist hatl Prof. Dr. Schlaubi. -
am 04.05.2015 11:07:36
TypEinser schrieb:
Mit Lesen und gleichzeitig verstehen hast Du es wohl nicht so richtig...
Die Vorgeschichte der Dame (falls Du jetzt nicht auch noch katriene heißt) hat ja nun gar nichts mit dem "klassischen" Verlauf von Diabetes Typ2 zu tun.
Aber was soll's. Du bist hatl Prof. Dr. Schlaubi.
Blöd wenn man nichtmal was zugeben kann, oder? -
am 04.05.2015 11:28:56
Prof. Dr. P. Urea Sturmbiene!
Hier mal was zum lesen:
"
nach Schwangerschaftsdiabetes nun diabetes, bin sehr schlank
Gestern, 21:16
Hallo,
bei mir wurde Ende April Diabetes Typ 2 festgestellt.
Folgende Werte wurden gemessen: Hba1C 5 ,5.
nach dem ogtt: 1 stunde 243!!!!, und 2 stunden später 221!!!!, weitere 2,5 stunden später hatte ich einen wert von 81.
Ich bin 39 jahre alt, sehr schlank (1,65 / 55 kg), ich rauche nicht und trinke keinen alkohol.
Sportlich bin ich zwar auch nicht, aber ich bin kein typischer typ 2er, in meiner familie hat keiner diabetes.
In meiner ersten schwangerschaft vor 6 jahren musste ich nur auf meine ernährung achten, da mußte ich mich noch nicht spritzen. Und danach war alles wieder i.o.
Ich hatte jetzt in meiner zweiten schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes (ich hab mir in den letzten 10 wochen der schwangerschaft vor den mahlzeiten insulin actrapid gespritzt, also 3 x täglich, manchmal auch nichts, wenn ich keine Kohlenhydrate gegessen hab, mehr als 20 Insulineinheiten hatte ich mir nie spritzen müssen)
Mein Sohn ist jetzt 9 Wochen alt.
"
Zitat aus Deinem "Beweis-Thread".
Nach SS-Diabetes kommt das durchaus mal vor. Den Einsatz von Insulin hast Du wohl einfach überlesen?
Überhaupt: Was soll das Theater um den HbA1c? Wirst Du für das Geschreibsel bezahlt? Ist das Dein Fetisch? -
Kato01
Rang: Gastam 04.05.2015 11:49:54
Bezahlt?😂😂😂
Das ist wohl keinen Euro wert!!!
Lass sie einfach labern,Pubspürierte Irre........)) -
am 04.05.2015 12:07:41
@TypEinser, Kato...
Habt ihr keine Ahnung von der Materie? DAS nennt man selektives Lesen. Man sortiert einfach aus, was man nicht gebrauchen kann.
Als, von pHarnstoff/strunzbirne geadelter, Diabetes-Nazi gehört Selektion zu meinem Anforderungsprofil...
_______________________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.05.2015 12:11:28
ACHSO!
Selektives Lesen. Da werde ich mal die letzten Steuerbescheide hervorkramen und denen mal gehörig was schreiben... ,-))
Unser Stumbine / P.Urea / Tatjana1976 scheint aber dann noch mehr Probleme neben dem selektiven Lesen zu haben. -
Kato01
Rang: Gastam 04.05.2015 12:46:22
Ich kann selektives hören ,
ich höre seltene Töne,
z.B.weg.
Lesen lern ich grad😜 -
am 04.05.2015 13:28:44
TypEinser schrieb:
Prof. Dr. P. Urea Sturmbiene!
Hier mal was zum lesen:
"
nach Schwangerschaftsdiabetes nun diabetes, bin sehr schlank
Gestern, 21:16
Hallo,
bei mir wurde Ende April Diabetes Typ 2 festgestellt.
Folgende Werte wurden gemessen: Hba1C 5 ,5.
nach dem ogtt: 1 stunde 243!!!!, und 2 stunden später 221!!!!, weitere 2,5 stunden später hatte ich einen wert von 81.
Ich bin 39 jahre alt, sehr schlank (1,65 / 55 kg), ich rauche nicht und trinke keinen alkohol.
Sportlich bin ich zwar auch nicht, aber ich bin kein typischer typ 2er, in meiner familie hat keiner diabetes.
In meiner ersten schwangerschaft vor 6 jahren musste ich nur auf meine ernährung achten, da mußte ich mich noch nicht spritzen. Und danach war alles wieder i.o.
Ich hatte jetzt in meiner zweiten schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes (ich hab mir in den letzten 10 wochen der schwangerschaft vor den mahlzeiten insulin actrapid gespritzt, also 3 x täglich, manchmal auch nichts, wenn ich keine Kohlenhydrate gegessen hab, mehr als 20 Insulineinheiten hatte ich mir nie spritzen müssen)
Mein Sohn ist jetzt 9 Wochen alt.
"
Zitat aus Deinem "Beweis-Thread".
Nach SS-Diabetes kommt das durchaus mal vor. Den Einsatz von Insulin hast Du wohl einfach überlesen?
Überhaupt: Was soll das Theater um den HbA1c? Wirst Du für das Geschreibsel bezahlt? Ist das Dein Fetisch?
Na du weisst anscheinend nicht mehr weiter und wirst nun sauer......wenn Ihr hier soviel Mist über den hba1c erzählt, dann müssen purea und ich eingreifen. Sieh uns als Sicherheitspolizei :) -
am 04.05.2015 13:38:11
Tatjana Sturmbine P. Urea....
Darf ich hier die Antwort auf dein rumgestänker bei onmeda posten?
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"Re: nach Schwangerschaftsdiabetes nun diabetes, bin sehr schlank
hallo tatjana,
du wolltest doch dein schwachsinniges geschwurbel woanders vollziehen.
nochmal ganz deutlich "bitte lerne verstehendes lesen bevor du dich äußerst" du hast absolut nichts verstanden aber laberst schon wieder dummes zeug. hast du "das" jetzt verstanden !
klaus "
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dem schließen sich hier Forum wohl alle an....
Bearbeitet von User am 04.05.2015 13:39:07. Grund: . -
Kato01
Rang: Gast -
am 04.05.2015 16:54:37
TypEinser schrieb:
Tatjana Sturmbine P. Urea....
Darf ich hier die Antwort auf dein rumgestänker bei onmeda posten?
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"Re: nach Schwangerschaftsdiabetes nun diabetes, bin sehr schlank
hallo tatjana,
du wolltest doch dein schwachsinniges geschwurbel woanders vollziehen.
nochmal ganz deutlich "bitte lerne verstehendes lesen bevor du dich äußerst" du hast absolut nichts verstanden aber laberst schon wieder dummes zeug. hast du "das" jetzt verstanden !
klaus "
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Dem schließen sich hier Forum wohl alle an....
Sorry ich bin nicht bei onmeda angemeldet -
am 04.05.2015 17:13:29
sturmbine schrieb:
TypEinser schrieb:
Tatjana Sturmbine P. Urea....
Darf ich hier die Antwort auf dein rumgestänker bei onmeda posten?
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"Re: nach Schwangerschaftsdiabetes nun diabetes, bin sehr schlank
hallo tatjana,
du wolltest doch dein schwachsinniges geschwurbel woanders vollziehen.
nochmal ganz deutlich "bitte lerne verstehendes lesen bevor du dich äußerst" du hast absolut nichts verstanden aber laberst schon wieder dummes zeug. hast du "das" jetzt verstanden !
klaus "
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Dem schließen sich hier Forum wohl alle an....
Sorry ich bin nicht bei onmeda angemeldet
Natürlich nicht, die haben dich ja da rausgeworfen.
Vermutlich haben sie dein geballtes Wissen nicht verkraftet! (Vorsicht Ironie) -
am 05.05.2015 23:51:27
TypEinser schrieb:
Folgende Werte wurden gemessen: Hba1C 5 ,5.
nach dem ogtt: 1 stunde 243!!!!, und 2 stunden später 221!!!!, weitere 2,5 stunden später hatte ich einen wert von 81.
Das ist ein VÖLLIG typischer Verlauf für einen gesunden HbA1c bei drastischer Überschreitung der Grenzwerte im oGtt unter 3-4 Stunden.
So steht es mittlerweile implizit ja selbst bei Wikipedia. Dazu musst du nicht mal die ganzen Studien durchgehen, die hier von mir und anderen gepostet wurden ;-).
Dein Abwehrhaltung ist vollkommen absurd. -
ferrato
Rang: Gastam 06.05.2015 07:37:04
purea schrieb:
Dazu musst du nicht mal die ganzen Studien durchgehen, die hier von mir und anderen gepostet wurden ;-).
Wieso auch von anderen?
Das warst doch immer Du, nur unter verschiedenen Namen.
Und es ist einmal mehr der Beweis Deiner Unfähigkeit, einen geschriebenen Sachverhalt in Gänze zu erfassen und geistig zu verarbeiten.
Der zitierte HBA1C von 5,5 kam aufgrund eines Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes zustande. Das wirst Du nie verstehen. -
am 06.05.2015 07:44:30
purea schrieb:
Dazu musst du nicht mal die ganzen Studien durchgehen, die hier von mir und anderen gepostet wurden ;-).
Dein Abwehrhaltung ist vollkommen absurd.
Deine Wahn ist vollkommen behandlungswürdig! -
Michaelheuer
Rang: Gastam 06.05.2015 08:14:23
TypEinser schrieb:
purea schrieb:
Dazu musst du nicht mal die ganzen Studien durchgehen, die hier von mir und anderen gepostet wurden ;-).
Dein Abwehrhaltung ist vollkommen absurd.
Deine Wahn ist vollkommen behandlungswürdig!
Hi Typ Einser
Dass haben wir ihr doch schon häufiger vorgeschlagen, sie geht jedoch dort nicht drauf ein. In diesem Sachverhalt gebe ich ihr aber recht es sind schon auffällig viele aufgetreten bei denen der hba1c und Glukose nicht zusammen gepasst haben und ein Diabetes trotz Werten um die 5,0 auftraten und ich will und kann nicht glauben dass purea soviele Zeitnamen produziert.
Gruß Michael -
am 06.05.2015 08:39:45
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren... -
Michaelheuer
Rang: Gastam 06.05.2015 10:20:35
TypEinser schrieb:
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren...
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund. Ansonsten fähre es meineserachtens fahrlässig dass die DDG diesen Wert postuliert.
Gruß Michael -
am 06.05.2015 11:46:26
Michaelheuer schrieb:
TypEinser schrieb:
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren...
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund. Ansonsten fähre es meineserachtens fahrlässig dass die DDG diesen Wert postuliert.
Gruß Michael
Merkst schon das Du Dich hier zum kleinen Deppen machst michilein :).....den QUatsch den Du hier schreibst glaubt noch nicht mal Deine ferrato Jürgen Gang, sei doch nicht so dumm das schmerzt ja schon. Super purea, wieder mal alles richtig beschreiben................12 Points go to Purea! -
am 06.05.2015 13:09:06
Michaelheuer schrieb:
TypEinser schrieb:
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren...
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund. Ansonsten fähre es meineserachtens fahrlässig dass die DDG diesen Wert postuliert.
Gruß Michael
Mit dem HbA1c wird doch der Glukosewert (Blutzuckerwert) errechnet. Oder gibt's da Unterschiede? Falls ja, blicke ich überhaupt nicht mehr durch :-(
Und warum muß immer eine 5 vor dem Komma stehen...reicht nicht auch eine 7 ???
________________________________________
- Diabetestyp 2
- Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg
Bearbeitet von User am 06.05.2015 13:10:28. Grund: * -
am 06.05.2015 13:36:07
Günter schrieb:
Michaelheuer schrieb:
TypEinser schrieb:
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren...
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund. Ansonsten fähre es meineserachtens fahrlässig dass die DDG diesen Wert postuliert.
Gruß Michael
Mit dem HbA1c wird doch der Glukosewert (Blutzuckerwert) errechnet. Oder gibt's da Unterschiede? Falls ja, blicke ich überhaupt nicht mehr durch :-(
Und warum muß immer eine 5 vor dem Komma stehen...reicht nicht auch eine 7 ???
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Oh mein Gott! -
am 06.05.2015 13:50:42
sturmbine schrieb:
Oh mein Gott!
Bezieht sich das auf Deine sinnentleerten Kommentare (auch "Beiträge" genannt)?
@Günter
Je nach Alter und Zielsetzung/Absprache mit dem Arzt kann auch eine 7 vor dem Komma OK sein.
Kommt individuell drauf an... je Älter, desto weniger sollte der HbA1c runtergepusht werden. -
am 06.05.2015 13:52:56
sturmbine schrieb:
Günter schrieb:
Michaelheuer schrieb:
TypEinser schrieb:
Hi Michael!
Gewiss gibt es solche Fälle.
Wenn man am Anfang der Zucker-Karriere steht und man – rein zufällig – Messorgien feiert kann man natürlich im frühesten Stadium mit dem BE-Zählen/Messen/Tagebuchführen starten.
Der Normalfall wäre aber, im Rahmen der Vorsorge und gemäß der Anamese alle zwei Jahre/jährlich den 1c zu nehmen.
Wer dann irgendwann mal über die 5,7 hüpft wird dann automatisch mehr Zeit beim Doc verbringen.
Und wer sowas auf jeden Fall umgehen will, der achtet halt schon im Vorfeld auf Ernährung, treibt Sport und hält sein Gewicht in Schach.
Was anderes kann auch der Prä-Diabetiker nicht machen... es sei denn, man möchte in den Purea-Sturmbine/Tatjana-Wahn verfallen und Zimt in rauhen Mengen während der Quark-Ausmess-Orgie konsumieren...
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund. Ansonsten fähre es meineserachtens fahrlässig dass die DDG diesen Wert postuliert.
Gruß Michael
Mit dem HbA1c wird doch der Glukosewert (Blutzuckerwert) errechnet. Oder gibt's da Unterschiede? Falls ja, blicke ich überhaupt nicht mehr durch :-(
Und warum muß immer eine 5 vor dem Komma stehen...reicht nicht auch eine 7 ???
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Oh mein Gott!
Ups...ich fühle mich geschmeichelt, daß Du mich als Gott ansiehst.
Aber Du kannst "Günter" zu mir sagen....habe nix dagegen.
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- Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.05.2015 16:54:46
ferrato schrieb:
Wieso auch von anderen?
Das warst doch immer Du, nur unter verschiedenen Namen.
Achso, ja, ich vergas. Ich bin ja deiner um die dreifache Ecke zurecht gebogenen Denkweise zufolge: purea, joralo, karl-friedrich, belly, sturmbine, kirsten, Tatjana und noch 4-5 andere, deren Namen mir gerade nicht einfallen.
Ich bin geradezu überwältigt von so viel Lob und fast zu Freudentränen gerührt. Allein dass du mir so viel Kreativität zutraust :-))). Ich scheine mächtig Eindruck bei dir hinterlassen zu haben, danke :-)
ferrato schrieb:
Der zitierte HBA1C von 5,5 kam aufgrund eines Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes zustande. Das wirst Du nie verstehen.
Ich versuche mich vorsichtig auszudrücken. Du scheinst da irgendwie nicht ganz auf der Höhe gerade. Nach deiner krummen Logik beeinflusst also ein nicht eingenommenes Medikament, das vor vielen Wochen abgesetzt wurde, den HbA1c positiv und das trotz heftiger Blutzuckerspitzen weit über den Grenzwerten.
Du könntest mal Ritalin probieren. Das soll die Konzentrationsfähigkeit erhöhen ;-)
Bearbeitet von User am 06.05.2015 17:06:07. Grund: . -
am 06.05.2015 17:05:34
Michaelheuer schrieb:
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund.
So ein Quatsch, Michael. Es steht doch mittlerweile sogar bei Wikipedia!
Und nein, weder purea noch joralo noch karl-friedrich noch belly noch sturmbine noch kirsten oder Tatjana haben diesen Eintrag vorgenommen :-))
Bearbeitet von User am 06.05.2015 17:08:37. Grund: . -
am 06.05.2015 18:08:25
purea schrieb:
Michaelheuer schrieb:
Hi Typ Einser
Ich habe es bissher anders gesehen und denke es gibt nur absolute AUssnahmefälle bei denen der hba1c noch unter 5,7 ist aber der Glukosewert über gesund.
So ein Quatsch, Michael. Es steht doch mittlerweile sogar bei Wikipedia!
Und nein, weder purea noch joralo noch karl-friedrich noch belly noch sturmbine noch kirsten oder Tatjana haben diesen Eintrag vorgenommen :-))
Du bist einfach herrlich purea und deswegen finden Dich auch alles klasse. Neben Deinen Fachkenntnissen vergisst Du auch nie etwas HUmor mit einzustreuen. Einfach herrlich!!!! Vielleicht werden diese Experten von der DDG und WHO nun auch mal bei wikipedia lesen und sich weiterbilden. Unglaublich daß die das System nicht schnallen. Weiter so kleine Rebellin der Herzen :) -
Kato01
Rang: Gastam 06.05.2015 18:36:19
Jaaaaaaaaaa genau,
Experten wie ihr bilden sich mit Wiki weiter😂😂😂
Und der Humor erst.......
😂😂😂😂
Ihr seid wirklich die geilsten!
Weiter so!!!!!!! -
ferrato
Rang: Gastam 06.05.2015 20:16:26
purea schrieb:
ferrato schrieb:
Der zitierte HBA1C von 5,5 kam aufgrund eines Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes zustande. Das wirst Du nie verstehen.
Ich versuche mich vorsichtig auszudrücken. Du scheinst da irgendwie nicht ganz auf der Höhe gerade. Nach deiner krummen Logik beeinflusst also ein nicht eingenommenes Medikament, das vor vielen Wochen abgesetzt wurde, den HbA1c positiv und das trotz heftiger Blutzuckerspitzen weit über den Grenzwerten.
Tja, und schon wieder ein Beweis, dass Du nicht lesen kannst:
Zitat aus dem Originalbeitrag:
Ich hatte jetzt in meiner zweiten schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes (ich hab mir in den letzten 10 wochen der schwangerschaft vor den mahlzeiten insulin actrapid gespritzt, also 3 x täglich, manchmal auch nichts,
In den letzten 10 Wochen gespritzt, das heisst, exakt in dem Zeitraum, der für den gemessenen HBA1C Wert von Relevanz ist. Ich hab mal einen gut gemeinten Tipp für Dich parat: Hör bei einem nicht von Dir verfassten Beitrag nicht mit dem Lesen auf, sobald das Wort HBA1C ausgeschrieben erscheint. Wie Du hier an diesem Beispiel sehr anschaulich sehen kannst, überliest Du enementare Inhalte.
Ich weiß auch nicht, unter wie vielen Namen Du hier schreibst, aber zumindest Deine Idendität mit sturmbine ist ja mittlerweile erwiesen, der Drops ist gelutscht. Es ist eben schwer, sich unter verschiedenen Namen zu Wort zu melden und sich dabei im sprachlichen Duktus nicht zu verraten. Jeder hier im Forum braucht nur einmal zu beachten, wer alles mit wilden Beleidigungen um sich keift, wenn ihm(ihr) fundiert widersprochen wird. Man kann in bestimmten Situationen eben nicht aus seiner Haut.
Bearbeitet von User am 06.05.2015 20:17:00. Grund: Korrektur -
am 06.05.2015 22:59:22
schrieb:
Mein Sohn ist jetzt 9 Wochen alt.
Hm, ferrato, wie sich das jetzt wohl anfühlt ;-)
Mach dir nichts draus. Du bist wenigstens bemüht. Das möchte ich dir mal zugute halten.
-
am 07.05.2015 06:52:26
purea schrieb:
schrieb:
Mein Sohn ist jetzt 9 Wochen alt.
Hm, ferrato, wie sich das jetzt wohl anfühlt ;-)
Mach dir nichts draus. Du bist wenigstens bemüht. Das möchte ich dir mal zugute halten.
Tja purea......haben wir ihn wieder mal ausgeklickt. Ich glaub er fühlt nur noch Verzweiflung daß er uns nicht das Wasser reicht :) Er übt noch;) -
am 07.05.2015 07:16:43
sturmbine schrieb:
purea schrieb:
schrieb:
Mein Sohn ist jetzt 9 Wochen alt.
Hm, ferrato, wie sich das jetzt wohl anfühlt ;-)
Mach dir nichts draus. Du bist wenigstens bemüht. Das möchte ich dir mal zugute halten.
Tja purea......haben wir ihn wieder mal ausgeklickt. Ich glaub er fühlt nur noch Verzweiflung daß er uns nicht das Wasser reicht :) Er übt noch;)
Tatjana1976 wedelt zuhause mit dem Weihrauch... TOLL! -
ferrato
Rang: Gastam 07.05.2015 07:59:42
sturmbine schrieb:
Tja purea......haben wir ihn wieder mal ausgeklickt. Ich glaub er fühlt nur noch Verzweiflung daß er uns nicht das Wasser reicht :) Er übt noch;)
Wer einen Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes mit dem daraus resultierenden, guten HBA1C Wert als Beweis nehmen will, dieser Wert sei zur zum Ausschluss eines Diabetes nicht geeignet, muss schon mit einer gegen Unendlich tendierenden Dummheit gesegnet sein. Denn das würde ja bedeuten, dass jeder gut behandelte TYP1'er mit Werten unter 5,7 (ich kenne einige) gar keinen Diabetes haben. Hast Du denn nicht begriffen, dass nur bei der Erstdiagnose ein Diabetes bei einen HBA1C unter 5,7 per Definition der DDG ausgeschlossen werden kann? Wird ein Diabetes erst einmal behandelt, ist der HBA1C Wert ein Indikator zur Einstellungskontrolle. Da kannst Du noch so hämische Beiträge einstellen, egal unter welchem Namen, an dieser Tatsache ändert es nichts. Aber das hast Du nie verstanden, verstehst es immer noch nicht und wirst es auch nie verstehen. Darum trifft hier ein bekanntes Zitat von Schiller besonders zu: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens...
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am 07.05.2015 13:12:02
ferrato schrieb:
sturmbine schrieb:
Tja purea......haben wir ihn wieder mal ausgeklickt. Ich glaub er fühlt nur noch Verzweiflung daß er uns nicht das Wasser reicht :) Er übt noch;)
Wer einen Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes mit dem daraus resultierenden, guten HBA1C Wert als Beweis nehmen will, dieser Wert sei zur zum Ausschluss eines Diabetes nicht geeignet, muss schon mit einer gegen Unendlich tendierenden Dummheit gesegnet sein. Denn das würde ja bedeuten, dass jeder gut behandelte TYP1'er mit Werten unter 5,7 (ich kenne einige) gar keinen Diabetes haben. Hast Du denn nicht begriffen, dass nur bei der Erstdiagnose ein Diabetes bei einen HBA1C unter 5,7 per Definition der DDG ausgeschlossen werden kann? Wird ein Diabetes erst einmal behandelt, ist der HBA1C Wert ein Indikator zur Einstellungskontrolle. Da kannst Du noch so hämische Beiträge einstellen, egal unter welchem Namen, an dieser Tatsache ändert es nichts. Aber das hast Du nie verstanden, verstehst es immer noch nicht und wirst es auch nie verstehen. Darum trifft hier ein bekanntes Zitat von Schiller besonders zu: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens...
Tja wenn man nicht mehr weiter weiss *grins Ich dachte purea sei Max Mustermann bei onmeda, jetzt soll sie auch noch Tatjana sein.....bist Du nicht Eh ferrato? -
am 07.05.2015 13:35:39
sturmbine schrieb:
Tja wenn man nicht mehr weiter weiss *grins Ich dachte purea sei Max Mustermann bei onmeda, jetzt soll sie auch noch Tatjana sein.....bist Du nicht Eh ferrato?
Mach doch einfach einen Selbstbeweihräucherungsthread auf...dann können sich deine Persönlichkeiten selbst beklatschen...oder noch besser...setz dich vor den PC und beklatsch dich selbst...dann betreib(s)t du/er/sie/es/ihr auch nicht mehr soviel geistige Tieffliegerei in einem öffentlichen Forum.
__________________________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.05.2015 13:35:46
sturmbine schrieb:
Tja wenn man nicht mehr weiter weiss *grins Ich dachte purea sei Max Mustermann bei onmeda, jetzt soll sie auch noch Tatjana sein.....bist Du nicht Eh ferrato?
Zum Thema kommt nix?
Geballtes Wissen halt...
Liebe Tatjana/Sturmbine/Purea und wer noch so alles,
such Dir bitte eine vernünftige Beschäftigung.
Saug mal die Teppiche, geh an der frischen Luft spazieren, mach was vernünftiges.
Tu uns den Gefallen! ;) -
am 07.05.2015 14:24:35
ferrato schrieb:
Wer einen Insulinbehandelten Schwangerschaftsdiabetes mit dem daraus resultierenden, guten HBA1C Wert als Beweis nehmen will, dieser Wert sei zur zum Ausschluss eines Diabetes nicht geeignet, muss schon mit einer gegen Unendlich tendierenden Dummheit gesegnet sein.
Aber die Betroffene hat doch gar keinen Schwangerschaftsdiabetes. Denn sie ist nicht schwanger. Und Insulin nimmt sie seit mindestens 9 Wochen nicht mehr. Was ja nach deiner Aussage oben GENAU der Zeitraum ist, der für den HbA1c maßgeblich ist.
Nimm's mir nicht übel, ferrato. Du drehst dich da auf seltsame Weise im Kreis. Ich streite mich ja sonst wirklich gern, aber in dem Fall....
Zusammenfassend:
1. Die Betroffene ist nicht schwanger.
2. Die Betroffene nimmt seit mindestens 9 Wochen kein Insulin.
3. Es kam nachweislich zu heftigen Blutzuckerspitzen weit über 200.
4. Diese Spitzen unterschritten die Dauer von 3-4 Stunden.
5. Diese Spitzen hatten demnach auch korrekterweise praktisch keinerlei Auswirkung auf den HbA1c.
So legen es unzählige Quellen, die hier ausgiebig gepostet wurden, nahe. Interessanterweise ist diese Erkenntnis mittlerweile sogar auf populären Medien wie Wikipedia eingetragen.
Vor diesem Hintergrund ist euer Verhalten natürlich besonders spannend zu beobachten :-)
Eine kleine, unverbesserliche Armee von uneinsichtigen Diabetes-Polizisten, die den wissenschaftlichen Diskurs und obendrein noch die hier und andernorts immer wieder vorgebrachten Betroffenenbeispiele verhöhnen und verballhornen.
Der stille Mitleser wird sich mal wieder sein ganz eigenes Bild machen können :-)
-
am 07.05.2015 14:41:05
hier mal der Thread aus onmedia
onmedia
Besonders die Antworten sind interessant...hervorzuheben die von trantjana1974...deren geschreibesel mich...erinnert...erinnert...erinnert...ach ich kommt nicht drauf an wen...muss irgendjemand unwichtiges sein...
________________________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.05.2015 14:51:33
Aus dem Faden:
..................................................................
Nach der geburt waren die werte in ordnung. Klar waren noch ab und zu mal ein 7er (126) oder 8er (144) wert nach 1 stunde nach dem essen erschienen. Aber ich dachte, dass es sich erst einpendeln muss.
Ich hab trotzdem noch vollkornbrötchen gegessen, aber auch mal einen döner (auch hier war der wert wieder 109 nach 1 stunde) oder kuchen.
Da ich meinen sohn voll stille habe ich auch imens hunger und war immer nur am essen. Gleich mal 10 löffel nutella waren keine seltenheit.
-----------
Mitte April sind die werte plötzlich explodiert hatte werte nach kuchen bis 200.
-----------
komischerweise kann ich nun auch früh mein vollkornbrötchen nicht mehr essen. Hatte hier auch 153 nach 1 stunde nach dem essen gemessen, trotz 20 min spaziergangs nach dem essen.
Selbst abends meine 2 scheiben vollkornbrot am abend sind plötzlich ein problem.
Nun esse ich immer weniger, hab immer mehr hunger und die werte sind 1 stunde nach dem essen, trotzdem bei 140.
z.b. hab ich 200 gr magerquark gegessen mit 22 gr haferkleie, ½ kiwi, ein mini-stück banane und zimt und hab trotz spaziergang eine stunde später 7,3 (131).
Nach 2 stunden war der wert bei 6,0 (108).
..................................................................
Da hält sich jemand Prima an's gelernte. So erreicht man die 5,5....
Blöd nur, dass der SS-Diabetes direkt zum Typ2 (wahrscheinlich) geführt hat.
Da kann man mal sehen, wie wichtig die Nachsorge ist.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/842699/gestationsdiabetes-vorbote-typ-2-diabetes.html -
am 07.05.2015 22:29:12
Und die 5,5% erreicht man, weil man ein paar Tage auf seine PP Werte achtet aber ansonsten viele Wochen davor mit Werten um die 200 nach dem Essen kämpfte?
Oder ist es so - lass uns da mal gaaaaaanz kreativ und wild denken - man erreicht die 5,5%, weil Kurzspitzen unter 3-4 Stunden, wie sie die Betroffene schildert, kaum bis gar nicht in den HbA1c beeinflussen?
:-)))) -
am 08.05.2015 07:01:55
Liebe Purea
Lass die andern doch in Ruhe. Ich persönlich glaube daß sie alle Trolls sind, denn sonst würden sie daß was Du liest verstehen und schätzen. Natürlich ist ein Diabetes bzw eine Störung unter 5,7 nicht ausgeschlossen und das wissen sie auch, aber sie wollen Dich nur weiter provozieren, weil sie sauer und gefrustet sind. Laß es doch einfach stehen , nich es ab und belieb in dem Wissen daß wir es besser wissen.
WIe Du schon mal sagtest Du bist hier eine Ikone und dass kann Dir keiner nehmen :-)
Deine Biene -
ferrato
Rang: Gastam 08.05.2015 07:55:55
purea schrieb:
Und die 5,5% erreicht man, weil man ein paar Tage auf seine PP Werte achtet aber ansonsten viele Wochen davor mit Werten um die 200 nach dem Essen kämpfte?
Oder ist es so - lass uns da mal gaaaaaanz kreativ und wild denken - man erreicht die 5,5%, weil Kurzspitzen unter 3-4 Stunden, wie sie die Betroffene schildert, kaum bis gar nicht in den HbA1c beeinflussen?
:-))))
Naja, mach ich halt noch einen letzten Versuch:
1. Wenn die definierten Diabetes Grenzwerte überschritten sind, hat ein Betroffener Diabetes!
2 Werden die Grenzwerte nicht erreicht, aber Messwerte sind auffällig, dann wird mittels HBA1C Bestimmung überprüft, wie der Durchschnittliche BZ Verlauf der letzten 8-12 Wochen war. Ist dieser Wert im grünen Bereich, liegt Kein Diabetes vor. Unabhängig von einzelnen Messwertspitzen, die auch andere Ursachen haben können.
3. Je näher die Grenzwerte erreicht werden, desto höher ist das Risiko, einmal einen Diabetes zu entwickeln, Es ist aber keinesfalls eine zwangsläufige Folge. Genauso, wie jemand, der in den Skiurlaub fährt, ein erhöhtes Risiko hat, mit nem gebrochenen Bein wieder heimzukommen, sich aber nicht zwangsläufig das Bein brechen wird.
4. Die Untersuchungen beim Diabetologen erfolgen primär nicht, um die Diagnose Diabetes zu bestätigen, schon gar nicht einen Prä-Diabetes. Die Untersuchungen erfolgen, um einen Diabetes auszuschließen Und für diesen Ausschluss ist der HBA1C Wert der am wenigsten Fehlerbehaftete, da nicht beeinflussbare Wert. Die Fehlerquote beim oGTT liegt deutlich höher.
5. Sind die Ergebnisse nicht eindeutig oder im Grenzbereich, wird mit dem Arzt vereinbart, was weiter passiert. Es liegt spätestens jetzt im Interesse des Patienten, ggf. durch mehr Bewegung und/oder Ernährungsumstellung die Einstellung zu verbessern. Diese wird dann vom Arzt jährlich durch Überprüfung des HBA1C zu überwachen. Keinesfalls sind tägliche oGTT-Tests oder Messorgien erforderlich. -
ferrato
Rang: Gastam 08.05.2015 08:03:10
sturmbine schrieb:
Liebe Purea
Lass die andern doch in Ruhe. Ich persönlich glaube daß sie alle Trolls sind, denn sonst würden sie daß was Du liest verstehen und schätzen. Natürlich ist ein Diabetes bzw eine Störung unter 5,7 nicht ausgeschlossen und das wissen sie auch, aber sie wollen Dich nur weiter provozieren, weil sie sauer und gefrustet sind. Laß es doch einfach stehen , nich es ab und belieb in dem Wissen daß wir es besser wissen.
WIe Du schon mal sagtest Du bist hier eine Ikone und dass kann Dir keiner nehmen :-)
Deine Biene
Wenn die Aussage stimmt, dass Zucker Hirnnahrung ist, solltest Du eigentlich ein gut funktionierendes Denkorgan besitzen, bei dem vielen Zuckerwasser, das Du bei Deinen permanenten Haus-oGGT's reinhaust. Wie kann es dann sein, dass sich das nicht auf die Qualität Deiner Beiträge auswirkt?
-
am 08.05.2015 14:47:58
ferrato schrieb:
sturmbine schrieb:
Liebe Purea
Lass die andern doch in Ruhe. Ich persönlich glaube daß sie alle Trolls sind, denn sonst würden sie daß was Du liest verstehen und schätzen. Natürlich ist ein Diabetes bzw eine Störung unter 5,7 nicht ausgeschlossen und das wissen sie auch, aber sie wollen Dich nur weiter provozieren, weil sie sauer und gefrustet sind. Laß es doch einfach stehen , nich es ab und belieb in dem Wissen daß wir es besser wissen.
WIe Du schon mal sagtest Du bist hier eine Ikone und dass kann Dir keiner nehmen :-)
Deine Biene
Wenn die Aussage stimmt, dass Zucker Hirnnahrung ist, solltest Du eigentlich ein gut funktionierendes Denkorgan besitzen, bei dem vielen Zuckerwasser, das Du bei Deinen permanenten Haus-oGGT's reinhaust. Wie kann es dann sein, dass sich das nicht auf die Qualität Deiner Beiträge auswirkt?
Herrlich wie suess; Du willst Dich uns annähern da Du merkst dass Du nicht weiter kommst gegen unser WIssen. Purea und ich haben uns Tage und Nächtelang im Internet mit Diabetes ausseinandergesetzt und wir wissen was Sache ist. WEnn Du es nicht verstehst ist es Dein Problem, aber bitte ich sage Dir lass uns unser Wissen okay -
ferrato
Rang: Gastam 08.05.2015 15:52:17
sturmbine schrieb:
Herrlich wie suess; Du willst Dich uns annähern da Du merkst dass Du nicht weiter kommst gegen unser WIssen. Purea und ich haben uns Tage und Nächtelang im Internet mit Diabetes ausseinandergesetzt und wir wissen was Sache ist. WEnn Du es nicht verstehst ist es Dein Problem, aber bitte ich sage Dir lass uns unser Wissen okay
...in Internet mit Diabetes auseinandergesetzt....
na, das erklärt alles. Im Internet findest Du auch Beweise, dass der Mond aus Marzipan ist. Wenn das Deine Wissensquelle darstellt, hab ich wahrscheinlich mehr von Diabetes vergessen als Du Dir je an Wissen aneignen kannst :-)
Und das mit dem Annähern hättest Du wohl gern, kann ich verstehen. Aber das kannste vergessen..... -
Tino
Rang: Gastam 08.05.2015 18:19:51
sturmbine schrieb:
Herrlich wie suess; Du willst Dich uns annähern da Du merkst dass Du nicht weiter kommst gegen unser WIssen. Purea und ich haben uns Tage und Nächtelang im Internet mit Diabetes ausseinandergesetzt und wir wissen was Sache ist. WEnn Du es nicht verstehst ist es Dein Problem, aber bitte ich sage Dir lass uns unser Wissen okay
Ein wacher und klarer Geist benötigt genügend Schlaf, Sturmbine und Purea. Ihr würdet gut daran tun, nachts zu schlafen, statt vor dem Internet zu sitzen. Ich habe den Eindruck eure geistige Verfassung deutet auf akuten Schlaf- und andere Mängel hin. -
am 09.05.2015 08:06:03
Tino schrieb:
sturmbine schrieb:
Herrlich wie suess; Du willst Dich uns annähern da Du merkst dass Du nicht weiter kommst gegen unser WIssen. Purea und ich haben uns Tage und Nächtelang im Internet mit Diabetes ausseinandergesetzt und wir wissen was Sache ist. WEnn Du es nicht verstehst ist es Dein Problem, aber bitte ich sage Dir lass uns unser Wissen okay
Ein wacher und klarer Geist benötigt genügend Schlaf, Sturmbine und Purea. Ihr würdet gut daran tun, nachts zu schlafen, statt vor dem Internet zu sitzen. Ich habe den Eindruck eure geistige Verfassung deutet auf akuten Schlaf- und andere Mängel hin.
Woher sollen denn purea und ich sonst unsere Kenntnisse haben. WObei ich überzeugt bin daß purea jede Diabetologin in die Tasche stecken wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Sie ist eine Perle der Diabetologie!!!!!!! -
am 09.05.2015 09:59:17
sturmbine schrieb:
Tino schrieb:
sturmbine schrieb:
Herrlich wie suess; Du willst Dich uns annähern da Du merkst dass Du nicht weiter kommst gegen unser WIssen. Purea und ich haben uns Tage und Nächtelang im Internet mit Diabetes ausseinandergesetzt und wir wissen was Sache ist. WEnn Du es nicht verstehst ist es Dein Problem, aber bitte ich sage Dir lass uns unser Wissen okay
Ein wacher und klarer Geist benötigt genügend Schlaf, Sturmbine und Purea. Ihr würdet gut daran tun, nachts zu schlafen, statt vor dem Internet zu sitzen. Ich habe den Eindruck eure geistige Verfassung deutet auf akuten Schlaf- und andere Mängel hin.
Woher sollen denn purea und ich sonst unsere Kenntnisse haben. WObei ich überzeugt bin daß purea jede Diabetologin in die Tasche stecken wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Sie ist eine Perle der Diabetologie!!!!!!!
Natürlich, natürlich! Gute Diabetologen bilden sich selbst im Internet aus, das Medinzinstudium wird sowieso gewaltig überschätzt. -
am 09.05.2015 10:19:49
Mir geht diese permanente Selbstbeweihräucherung und das übersteigerte Geltungsbedürfns von purea und ihren Sockenpuppen gewaltig auf den Keks.
Ist es denn gar nicht mehr möglich, sich hier normal auszutauschen? -
Tino
Rang: Gastam 09.05.2015 12:19:35
Zuckerle schrieb:
Ist es denn gar nicht mehr möglich, sich hier normal auszutauschen?
Nein, das scheint in diesem Forum tatsächlich nicht möglich zu sein, es scheint eine Ansammlung von Leuten zu sein, welche in anderen Daibetesforen nicht toleriert werden.
Manchmal unterhaltend, hier mitzulesen, aber AUSTAUSCH NEIN DANKE.
Dazu gibt es glücklicherweise geeignetere Foren im deutschsprachigen Raum, in welchen diese Leute nicht anzutreffen sind.. -
am 09.05.2015 15:38:42
Tino schrieb:
... Foren im deutschsprachigen Raum, in welchen diese Leute nicht anzutreffen sind..
z.B.
http://www.diabetesclub.ch/
http://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php
http://insulinclub.de/
------------------------------------------
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 09.05.2015 23:35:44
Zuckerle schrieb:
Mir geht diese permanente Selbstbeweihräucherung und das übersteigerte Geltungsbedürfns von purea
Oh, das klingt aber interessant. Zeig mir doch mal eben den Eintrag, der nach deiner Meinung Selbstbeweihräucherung darstellt. Keine Sorge, ich warte....lange ;-))
Ein ganzes Forum vor sich her treiben zu können, vermag manchen zu der Annahme verleiten, ich hätte besondere Kräfte. Vielleicht ist es aber auch eher so: Wer nicht einmal in der Lage ist, als Diabetiker und selbsternannter Hobby-Koch die gängigsten Zuckerersatzstoffe gescheit auseinander zu halten, Zuckerle, der fordert Kritik ja bereits auf der aller einfachsten Kritikstufe heraus ;-)))
Mit dem HbA1c verhält es sich ja in angenehm witziger Weise ganz ähnlich. Da werden unzählige Betroffenbeispiele sichtbar, astreine Studien zitiert, sogar eine promovierte Ärztin eines Forschungsinstituts hat sich hier eindeutig positioniert, nun steht es ja sogar bei WIKIPEDIA schwarz auf weiß....und ihr schmeißt euch wie kleine Kinder auf den Boden und strampelt mit den Beinen :-)))))))
-
Kato01
Rang: Gastam 09.05.2015 23:41:12
Wie allgemein bekannt,
kann bei Wikipedia jeder editieren...................)) -
am 10.05.2015 00:03:20
ferrato schrieb:
1. Wenn die definierten Diabetes Grenzwerte überschritten sind, hat ein Betroffener Diabetes!
2 Werden die Grenzwerte nicht erreicht, aber Messwerte sind auffällig, dann wird mittels HBA1C Bestimmung überprüft, wie der Durchschnittliche BZ Verlauf der letzten 8-12 Wochen war. Ist dieser Wert im grünen Bereich, liegt Kein Diabetes vor. Unabhängig von einzelnen Messwertspitzen, die auch andere Ursachen haben können.
3. Je näher die Grenzwerte erreicht werden, desto höher ist das Risiko, einmal einen Diabetes zu entwickeln, Es ist aber keinesfalls eine zwangsläufige Folge. Genauso, wie jemand, der in den Skiurlaub fährt, ein erhöhtes Risiko hat, mit nem gebrochenen Bein wieder heimzukommen, sich aber nicht zwangsläufig das Bein brechen wird.
4. Die Untersuchungen beim Diabetologen erfolgen primär nicht, um die Diagnose Diabetes zu bestätigen, schon gar nicht einen Prä-Diabetes. Die Untersuchungen erfolgen, um einen Diabetes auszuschließen Und für diesen Ausschluss ist der HBA1C Wert der am wenigsten Fehlerbehaftete, da nicht beeinflussbare Wert. Die Fehlerquote beim oGTT liegt deutlich höher.
5. Sind die Ergebnisse nicht eindeutig oder im Grenzbereich, wird mit dem Arzt vereinbart, was weiter passiert. Es liegt spätestens jetzt im Interesse des Patienten, ggf. durch mehr Bewegung und/oder Ernährungsumstellung die Einstellung zu verbessern. Diese wird dann vom Arzt jährlich durch Überprüfung des HBA1C zu überwachen. Keinesfalls sind tägliche oGTT-Tests oder Messorgien erforderlich.
Zu 1)
Nicht krumm denken, sondern logisch und gerade aus. Diabetes T2 ist eine schleichende Erkrankung. Sie beginnt mit sich stetig erhöhenden Blutzuckerwerten. Eine Definitionsgrenze ist in diesem Fall rein willkürlich, was sich auch daran gut zeigen lässt, wie oft diese Grenzen modifiziert wurden. Ein Prädiabetes ist der Beginn eines Diabetes. Ob dies in 5 Jahren offiziell als Voll-Diabetes eingestuft wird oder nicht, ist überdies völlig irrelevant für den Patienten. Das einzige was zählt: Blutzuckerautomatik im Arsch.
Zu 2)
Deine Unwissenheit ist einfach erschreckend. Mehr kann man dazu kaum sagen und mag wohl der Tatsache geschuldet sein, dass du als Typ 1er andere Prioritäten beim Wissenserwerb in Sachen Diabetes hast. Da sei nur an die Praxis bei Schwangeren erinnert, wo ausschließlich der oGtt weiterhin gängiges Verfahren ist. Aufgrund der einfachen Tatsache, dass die Sensitivität höher liegt. Die höhere Sensitivität macht den oGtt unschlagbar auch bei der Früherkennung von Diabetes allgemein, selbstverständlich nicht nur bei Schwangeren.
Zu 3)
Es ist praktisch zwangsläufige Folge, wenn nicht gehandelt wird. Je früher gehandelt wird, desto leichter und wahrscheinlicher ist es, einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Ein Beinbruch ist keine schleichende Erkrankung! Erzähl hier nicht so einen unglaublichen Bullshit.
Zu 4)
Die letzten Wochen sind wohl spurlos an dir vorbeigegangen. Seit geraumer Zeit sprechen wir gerade davon: Früherkennung des T2. Und das fängt selbstverständlich beim Prädiabetes an, auch wenn das für dich groteskerweise kein be-handlungsnotwendiger Zustand ist.
Der HbA1c ist übrigens ein Durchschnittswert, der aufgrund dieser Natur ein Wert mit (on purpose) geringerer Sensitivität ist als Momentwerte. Das ist übrigens der Grund, warum du als T1er ständig und vielfach am Tage misst.
Zu 5)
Tägliche oGtts....soso, das ist also dein Niveau. Vielen Dank für die erneute Offenbarung ;-) -
am 10.05.2015 00:05:54
Kato schrieb:
Wie allgemein bekannt,
kann bei Wikipedia jeder editieren...................))
Netdoktor auch?
("Hohe Blutzuckerspitzen, die weniger als vier Stunden andauern, beeinflussen den HbA1c-Wert nicht. Der angelagerte Zucker verschwindet wieder von der Oberfläche des Hämoglobins, ohne dauerhafte Spuren zu hinterlassen.")
Bearbeitet von User am 10.05.2015 00:14:51. Grund: . -
ferrato
Rang: Gastam 10.05.2015 00:55:42
purea schrieb:
Kato schrieb:
Wie allgemein bekannt,
kann bei Wikipedia jeder editieren...................))
Netdoktor auch?
("Hohe Blutzuckerspitzen, die weniger als vier Stunden andauern, beeinflussen den HbA1c-Wert nicht. Der angelagerte Zucker verschwindet wieder von der Oberfläche des Hämoglobins, ohne dauerhafte Spuren zu hinterlassen.")
Leute, es ist völlig Sinnlos und absolute Zeitverschwendung, einen Troll mit Argumenten überzeugen zu wollen. Es wurde ja schon mehrfach angeregt, einfach nicht mehr zu antworten und ihn so auszuhungern. Ich weiß, der Geist ist willig doch immer wieder neue provokationen verleiten doch zum Widerspruch. Doch ich werde das ab sofort so halten. Keine Antwort mehr auf Beiträge von dem Forentroll. und seinen Sockenpuppen.
-
am 10.05.2015 08:01:49
purea schrieb:
..Seit geraumer Zeit sprechen wir gerade davon: Früherkennung des T2. Und das fängt selbstverständlich beim Prädiabetes an, auch wenn das für dich groteskerweise kein be-handlungsnotwendiger Zustand ist.
Wenn Du von Anfang an klar geschrieben hättest, dass es Dir um das möglichst frühzeitige Behandeln von/Handeln bei Prädiabetes geht, hättest Du uns einen großen Teil der Streitereien um die besonders richtigen Diagnose-Werte zum Diabetes ersparen können.
------------------------------------------
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 10.05.2015 09:24:47
hjt_Jürgen schrieb:
purea schrieb:
..Seit geraumer Zeit sprechen wir gerade davon: Früherkennung des T2. Und das fängt selbstverständlich beim Prädiabetes an, auch wenn das für dich groteskerweise kein be-handlungsnotwendiger Zustand ist.
Wenn Du von Anfang an klar geschrieben hättest, dass es Dir um das möglichst frühzeitige Behandeln von/Handeln bei Prädiabetes geht, hättest Du uns einen großen Teil der Streitereien um die besonders richtigen Diagnose-Werte zum Diabetes ersparen können.
------------------------------------------
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Jetzt machst Du Dich aber lächerlich jürgen
dys steht überall geschrieben bei purea und mit diesem satz zeigst du ja gerade, dass du den hba1c auch nicht als 1.wahl siehst...danke schatzz :) -
am 10.05.2015 15:08:44
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du von Anfang an klar geschrieben hättest, dass es Dir um das möglichst frühzeitige Behandeln von/Handeln bei Prädiabetes geht, hättest Du uns einen großen Teil der Streitereien um die besonders richtigen Diagnose-Werte zum Diabetes ersparen können.
Hm, Jürgen, nun muss ich sturmbine durchaus recht geben. Kaum ein Beitrag von mir, der sich nicht klar zur Prophylaxe, zur Früherkennung des DM2 positionieren würde. Schließlich lebe ich das selber vor. Hier mal exemplarisch ein Auszug eines Beitrags vom 8.2.2015:
purea schrieb:
Wichtig ist allein die Früherkennung eines gestörten Blutzuckerverlaufs spätestens im Stadium des Prädiabetes. Es besteht dann eine mehr als 50%ige Chance, durch Lebenstiländerung eine Manifestation weit oder gar für immer zu verschieben.
Und ich habe auch immer gesagt, dass sich bei eindeutigen HbA1c-Werten (z.B. 7,8%) ein oGtt zur Diagnosestellung erübrigt.
Ist aber interessant, dass sogar dir dieses Überlesen bzw. selektive Wahrnehmen passiert. Ich würde mal keck behaupten, dass sogar du noch - in Sachen Früherkennung und Prophylaxe - einiges dazulernen kannst.
Bearbeitet von User am 10.05.2015 15:22:25. Grund: . -
am 10.05.2015 15:13:14
purea schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du von Anfang an klar geschrieben hättest, dass es Dir um das möglichst frühzeitige Behandeln von/Handeln bei Prädiabetes geht, hättest Du uns einen großen Teil der Streitereien um die besonders richtigen Diagnose-Werte zum Diabetes ersparen können.
Hm, Jürgen, nun muss ich sturmbine durchaus recht geben. Kaum ein Beitrag von mir, der sich nicht klar zur Prophylaxe, zur Früherkennung des DM2 positionieren würde. Schließlich lebe ich das selber vor. Hier mal exemplarisch ein Auszug eines Beitrags vom 8.2.2015:
purea schrieb:
Wichtig ist allein die Früherkennung eines gestörten Blutzuckerverlaufs spätestens im Stadium des Prädiabetes. Es besteht dann eine mehr als 50%ige Chance, durch Lebenstiländerung eine Manifestation weit oder gar für immer zu verschieben.
Und ich habe auch immer gesagt, dass sich bei eindeutigen HbA1c-Werten (z.B. 7,8%) ein oGtt zur Diagnosestellung erübrigt.
Ist aber interessant, dass sogar dir dieses Überlesen bzw. selektive Wahrnehmen passiert. Ich würde mal keck behaupten, dass sogar du noch - in Sachen Früherkennung und Prophylaxe - einiges dazulernen kannst.
und zwar von Dir purea......wieder mal hast Du alle eines Bessern belehrt....Danke -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.05.2015 15:42:16
Der Sinn dieser Diskosion erschließt sich mir nicht:
1. Der Fall beruht auf eine Person mit einem erhöhten Risiko Diabetes zu entwickeln.
2.. Ein Arzt hat eine Diagnose gestellt, die keiner anzweifelt.
3. blau, blau, blau
4. Usw.
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)