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LowCarb/LOGI?
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am 22.05.2015 11:32:10
Tino schrieb:
Weiterer Vorschlag zur Aufgabenverteilung:
Purea kümmert sich um Fragesteller, welche Probleme damit bekunden, keinen Diabetes zu haben. Sie wird mit Sicherheit bei jedem einen hochdramatischen Prädiabetes diagnostizieren.
Die tatkräftige und fachkompetente Unterstützung durch Sturmbine ist ihr dabei gewiss.
Rainer übernimmt die Aufsicht über die Verordnungen Der Diabetologen und leistet diesen in medizinischen Fragen den notwenigen Support. Es soll ihm die Kompetenz erteilt werden, selbst Rezepte auszustellen.
Jürgen entscheidet bei divergenten Antworten über die richtige Antwort, welche in der Regel nur er kennt. Dabei hat er auf die ausführliche Darlegung des Sachverhaltes zu achten. Sollte ein Leser vor lauter Text den Inhalt nicht mehr erkennen, ist Jürgens aufopfernde Haltung, diesen nochmals und nochmals und… darzulegen ja bestens bekannt.
Das Team Rainer und Jürgen sorgt dafür, dass sämtliche Diabetiker, Prädiabetiker und sonst so sehr Leidenden umgehend der lebensnotwendigen LOGI-Diät zugeführt werden. Bei Weigerung sollen sie befugt werden, die notwendigen Zwangsmannahmen anzuordnen.
finde das sehr kindisch
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Kato01
Rang: Gastam 22.05.2015 12:02:50
..........das passt- weil -nicht zu dir???????????😂😂😂😂😂😂😂😂😂 -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 22.05.2015 20:47:22
Eigendlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht äußern weil ich die Diskussion derzeit für überspitzt und Teilweise für eine Diskusion von Anhängern irgend eines Gurus halte. Ich denke die langfristige Lösung wird irgenddwo zwischen den alten Blutglukose - Orientierten aber kurzfristigen denken mit späteren gegenteiligen Effekt, wie es die Vertreter von LOGI bzw Lowcarb, immer wieder Propagieren und der aktuellen Empfehlung der DDG liegen. Eine geselschaft wie DDG muss sehr vorsichtig mit ihren Empfehlungen sein und ist deswegen etwas langsamer. Die Blutzuckerspitzen, die hier erwehnt werden lassen sich genau so gut mit der Empfehlung der DDG abfangen, wie mit LOGI. Von VLC halte ich nichts da dieses strenge entsagen von Nährstoffen zu einem Mangel führen dürfte . Die These das allein das Vermeiden von Kohlehydraten den Typ 2 Diabetes verhindert oder eindemmt halte ich für Aberglaube weil die Prozesse die die Blutzuckerhöhung fördern ausser acht gelassen werden.
Bei allen Diäten -für Typ 2 Diabetiker mit übergewicht- geht es um ein langfristiges Ziel. Das Abnehmen. UND DAS funktioniert sowohl mit LOGI als auch mit einer Gesunden volwärtigen Erneuerung. Genau das selbe muss auch zu den Blutzuckerspitzen gesagt werden. Alles andere sind bödsinnige Werbeaussagen. So wie das Abnehmen im Schlaf.
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
Bearbeitet von User am 22.05.2015 21:48:52. Grund: . -
am 24.05.2015 14:45:50
Wie heißen die beiden alten Herren hier in derDia-Forum-Muppet-Show?
Die beiden alten Quälgeister heißen Jürgen und Rainer sind in ihrem Altersstarrsinn nicht mehr therapierbar.
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 24.05.2015 15:08:38
Das hat doch nichts mit dem Alter zu tun, vielmehr mit einer alten Denkweise, die auch sehr junge Menschen haben, diese Denkweise ist aber schon früher gescheitert. Z.B.folgte der wissenschaftliche Stand der 80er und 90 er Jahre solch einem glucozetristischen Weltbild. Dieses Weltbild hält sich bis heute sehr hartnäckig als Volksglaube. Würde man dieses Weltbild mit anderen Altagspfänomenen vergleichen müsste man sagen das sind diejenigen, die denken das sich die Sonne um die Erde dreht und nicht die Erde um die Sonne.
Das hat auch länger gedauert den Menschen begreiflich zu machen, dass die Erde sich um die Sonne dreht.
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
Bearbeitet von User am 24.05.2015 15:17:49. Grund: .... -
am 30.05.2015 13:09:46
Tino schrieb:
Das Team Rainer und Jürgen sorgt dafür, dass sämtliche Diabetiker, Prädiabetiker und sonst so sehr Leidenden umgehend der lebensnotwendigen LOGI-Diät zugeführt werden. Bei Weigerung sollen sie befugt werden, die notwendigen Zwangsmannahmen anzuordnen.
Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Danke an Tino!
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am 31.05.2015 01:41:18
Viele an Diabetes erkrankte Menschen suchen Rat und Hilfe in Foren und hoffen auf verständliche Beiträge, die man auch versteht.
Übertriebene Fachsimpeleien aufgrund von Streitigkeiten sind in einem Forum wie dieses fehl am Platz und verschrecken Ratsuchende.
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- Diabetestyp 2
- Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 31.05.2015 09:04:00
Günter,
übergewichtige, auch wenn sie keine Diabetiker sind, brauchen bis zu 20 mal mehr Insulin als schlanke Menschen für das gleiche Essen . Ob jemand eine Scheibe Brot ist (2 Broteinheiten) oder eine Pizza (ca 8 bis 10 Broteinheiten) das sind nur 4 bis 5 mal mehr Insulin. Also ist das efektivste, wenn es um Insulinsparen geht, Gewicht zu reduzieren.
Bearbeitet von User am 31.05.2015 09:33:11. Grund: .... -
am 01.06.2015 19:57:42
Meinen Insulinbedarf vergleiche ich wie folgt:
Seit Sommer 2013 25kg leichter mit BMI 24 brauche ich mit LCHF etwa ein Drittel von der Menge an Insulin vor dem Abschmelzen mit LC. Mit LC würde ich heute rein rechnerisch eben für die mehr KHs gut die Hälfte bis zwei Drittel von der Menge vor dem Abschmelzen brauchen.
Vielleicht weil ich in Mathe im Abi ne 5 hatte, krieg ich das einfach nicht mit dem Allgemein-Beispiel zusammen, das Du gefunden hast?
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Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :( -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 01.06.2015 21:17:42
Gut Jürgen,
dann machen wir mal einen Vergleich.
Ich habe eine eigenproduktion beim C-Peptid von weniger als 0,0001 ng/ml, für 12 g Kohlehydrate benötige ich ,morgens, 0,5 I.E. aus dem Pen, weitere Medikamente nehme ich nicht. Wenn ich nach dem Frühstück Sport mache benötige ich für die 12 g Kohlehydrate 0,25 I.E. aus dem Pen. Wie sind deine C-Peptid Werte und dein Insulinbedarf aus. Warum gibt es diesen Unterschied?
Bearbeitet von User am 01.06.2015 21:20:19. Grund: .... -
Tino
Rang: Gastam 01.06.2015 21:21:01
hjt_Jürgen schrieb:
Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :(
Hey hjt_jürgen, hast du dich unter die wenig begabten Poeten begeben? Peinlich, dass deine Fusszeile einmal mehr deiner Rechtfertigung diesen soll.
Eine grosse Bitte: Achte darauf, dass deine Fusszeile den Umfang von 2 Seiten nicht überschreitet, du labberst und schon mit deinem übrigen Geschreibe genügend voll. -
am 01.06.2015 22:31:59
Moin DM1Diabetes,
hab vor dem Abschmelzen 40 IE Basal pro Tag gebraucht, 2x18IE Lantus plus 4IE Apidra morgens auf der Bettkante. Brauche heute 14IE Lantus so um 22.00 rum bei meistens 80-100mg/dl für's Aufstehen um 7.30 mit 80-120.
Hab vor dem Abschmelzen 5IE/BE gebraucht und 1IE pro 10mg/dl beim Absenken nach dem Bolus-Auslauf. Brauche heute pro BE 2-3IEs, und 1IE senkt den BZ heute so um die 15-20mg/dl.
Die einmal 14IE Lantus werden nicht die Nacht UND den ganzen Tag funzen, und so werden die heute z.B. gesamt 15IE Apidra auch einen Teil Basal mit abgedeckt haben.
In dem Tag waren 90 Minuten Bewegung mit Puls um 120 mit dem Handrad nach dem Mittagessen (dafür nur die Hälfte Bolus) und über den Tag verteilt 13.000kg gestemmt.
C-Peptid wurde bis heute nicht bestimmt. Ein Insulin-Auslassversuch nach der Leberentfettung im Herbst 2013 brachte über die 3 Tage, die ich's durchhalten mochte, den BZ-Verlauf mit Fleisch, Eisbergsalat und Gurken zwischen 200 und 300mg/dl, mit leicht steigender Tendenz.
Sagt mir, dass da noch Insulin produziert wird. Aber Glaskugel, wie viel. Für meine tägliche BZ-Steuerung nur so weit wichtig, dass ich möglichst viele Stunden am Tag unter 100mg/dl anstrebe, um möglichst wenig intaktes Proinsulin zu provozieren.
Dein Interpretations-Spiel, Jürgen
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Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :( -
am 02.06.2015 16:09:55
Hey hjt_jürgen, ein guter sachlicher Beitrag von dir. Haste selber erlebt, gelle. Dann kann man auch gut darüberschreiben.
Bearbeitet von User am 02.06.2015 16:11:52. Grund: * -
am 02.06.2015 19:07:41
hjt_Jürgen schrieb:
und über den Tag verteilt 13.000kg gestemmt
da hast du dir aber ganz schön Zeit gelassen. Wenn ich von einem 12h Tag ausgehe dann waren das ja nur 0,14mm pro Minute. ;-)
Grüße H4
--- von den kWh reden wir besser nicht ;-) --- -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 02.06.2015 20:12:31
Jürgen,ich habe auch mal einen Auslasversuch gemacht, der Endete aber im Krankenhaus.
Als Teenager gab es eine Zeit in der ich kein Diabetiker sein wollte. Also habe ich kein Insulin mehr gesprizt und nicht mehr gemessen. Aus meiner Liste habe ich mir die Lebensmittel ausgesucht, die den Blutzuckerspiegel nicht anheben. Tja, was soll ich sagen? Schon am 2ten Tag fing ich an sehr, sehr viel Wasser zu trinken (ca 12 L am Tag) dennoch war mein Mund immer Trocken und ich musste alle paar Minuten aufs Klo. Irgend wann bekam ich Bauchschmerzen und musste Erbrechen. Beim Sportuntericht dann, bin ich umgekippt...... Das war ein blöder Versuch. Irgend wie scheint der Mensch das Insulin wirklich zu Benötigen egal was er isst, oder?
Bearbeitet von User am 02.06.2015 20:15:31. Grund: .... -
am 02.06.2015 23:31:03
Klar, was haben wir nicht alles als TeeNager zwingen wollen ;)
Mein Typ2-Rest an eigenem Insulin verhindert das Umkippen des Stoffwechsels in die Ketoazidose. Und wer von uns Zweiern dann immer ausreichend trinkt, kann auch noch mit 1000mg/dl=10g Glukose/Liter Blut höchstselbst wegen andauernder fürchterlicher Schlappheit ins kranke Haus gehen, wenn er's zwischen den Klogängen schafft.
Ich wollte aufs fortgeschrittene Alter mit meinem Auslassen nix zwingen, sondern praktisch mit Hausmitteln schauen, ob da bei mir noch Insulin kommt.
Muss ja wohl. Denn völlig ohne noch nennenswerte Restproduktion wär's mir wie Dir gegangen. Aber ich bin mir einigermaßen sicher, dass ich auch bei 500 oder 600 noch ohne besondere Beschwerden hier am Compi gesessen hätte. Ok, mit viel Trinken und Wegbringen, aber das hab ich ja in den Jahren auf meine Diagnose hin mit nüchtern 400und damals Ende 80 Anfang 90 auch schon gemacht.
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Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :(