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Mein persönlicher Behandlungsspielraum--selbst aufgestellt

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    am 20.05.2015 18:27:03
    Behandlungsplan für Erwin XXX, ab Ende April 2015
    Situation nach oralem Glukosetoleranztest in der Praxis Dres. YYYYY/ZZZZ
    Nüchternglukose 108, 1-Stunden-Wert 221, 2-Stunden-Wert 162, HbA1C 5,5 %
    Bewertung: abnorme Nüchternglukose, gestörte Glukosetoleranz, Prädiabetes
    Empfehlung ärztlicherseits: Gewicht halten, Bewegung, HbA1c wie oben anstreben

    Eigene Zielsetzung darüber hinaus: Ernährung umstellen, Gewicht verringern (Fettleber?), Bewegung nach wie vor viel
    Grundsätze zur Ernährung: Kohlenhydrate reduzieren und modifizieren, Blutzuckerspitzen vermeiden durch Verwendung von Kohlenhydraten mit niedrigem bis mittlerem Glyx, Fett modifizieren, verstärkt ungesättigte Fette, Eiweißanteil erhöhen (bin Eiweiß-Typ laut einem Stoffwechseltest), viel Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, hohe Ballaststoffanteile, auf Vorhandensein von Zink, Magnesium, Chrom achten, u.a.m., Getränke: Kaffee, Wasser, Tee, Bier 1 mal pro Woche. Gestrichen: Fruchtsäfte, Cola, Limonade, Süßigkeiten aller Art. Kuchen nur bei besonderen Anlässen.
    Kohlenhydrate zum Frühstück und frühen Abendessen(bis 17 Uhr): Vollkornbrötchen und –brot, Knäckebrot, Haferflocken. Dazu Käse, Quark, Joghurt, Tomaten, Radieschen, Gurken. Gestrichen: Butter, Marmelade, Wurst.
    Mittagessen: Fisch, mageres Fleisch, immer mal wieder fleischlos, Miniportionen der gängigen „Sättigungsbeilagen“ Nudeln, Reis, Kartoffeln, es sei denn als Vollkornprodukte. Viel Salate und Gemüse. Knäckebrot als Zugabe, wenn sonst keine Kohlenhydrate.
    Zielvorstellung Gewicht: reduzieren auf 73 Kg (von 76 bis 77)
    Wandern, Radeln wie bisher ausgiebig
    HbA1c senken (bis Mitte/Ende Juli 2015)---Ultraschall auf „Fettleber“ im Sommer
    Bemerkungen,Ergänzungen, Veränderungen, Entwicklungen:
    7.Mai: 73 Kilo bereits erreicht
    nach mehreren kurzen Erhöhungen am 20.Mai wieder bei 72,7 Kilogramm


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    am 20.05.2015 19:09:41
    Sieht doch wie ein guter Anfang aus. Alles Weitere wirst du anhand deiner kontinuierlichen Selbstbeobachtung/-überwachung nach einiger Zeit noch besser einschätzen können.

    Meine Gedanken zu deiner Vorgehensweise:

    -Zusätzliches Fett brauchst du nicht. Das nimmst du bei deiner Ernährungsform mehr als genug auf. Z.B. durch Fisch. Bei Salaten kannst du das Dressing auf Balsamicobasis probieren, ohne Öl. Leinsamen dazu versorgen dich hervorragend mit ungesättigten Fettsäuren.
    -Mit Knäckebrot vorsichtig sein, es täuscht. Es wird sehr stark erhitzt, damit es so knackig wird. Viel Acrylamid. Versuche es mit Roggenvollkornschrot. Das wäre dann z.B. Pumpernickel. Hat nur einen mittleren GI. Auch das Roggenvollkornbrot von DM ist nur aus Roggenvollkornschrot, Hefe und Wasser. Ebenso das Pumpernickel REWE Bio. Manche Pumpernickel enthalten zusätzlich Sirup, hinten mal drauf schauen.
    -Vollkornbrötchen wenn möglich durch Pumpernickel/reines Roggenvollkornschrotbrot ersetzen
    -Morgens könntest du auch Oat meal probieren. Ein Teil Haferflocken zu 2 Teilen Wasser im Topf kurz erwärmen, auf den Teller geben und frische Früchte dazugeben. Das ganze kann mit Cassiazimt garniert werden. Früchte gemäß Glyx (z.B. Orange, Kiwi, Birne, Apfel, Heidelbeeren, Erdbeeren etc etc). Es hält sehr lange satt und täglich Hafer wirkt sich langfristig bei den meistern sehr positiv auf den Blutzucker aus.
    -Um weiter Gewicht zu reduzieren, ohne FDH zu praktizieren, könntest du die Anteile an tierischen Produkten weiter reduzieren zugunsten von Hülsenfrüchten.
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    am 20.05.2015 22:22:16
    Mir ist mal gesagt worden:...lieber eine Tafel Vollmilchschokolade, als eine Scheibe Pumpernickel.

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    - Diabetestyp 2
    - Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg
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    am 20.05.2015 23:53:23
    In welchem Kontext denn? Vielleicht ging es um etwas anderes als Diabetes. Denn in diabetischer Hinsicht ist Pumpernickel anderen Brotbackwaren überlegen. Schau mal in die Glyxtabelle.

    Ich könnte mir noch vorstellen, dass es um Typ 1 und weit fortgeschrittenen, spritzpflichtigen Typ 2 ging. Möglicherweise ist Pumpernickel schwer zu "bespritzen", weil es die KH anders ausgibt? Es ist ja kein normales Brot in dem Sinne. Es wird mindestens 16 Stunden gebacken und die Inhaltsstoffe karamellisiseren teilweise.

    Aber wie dem auch sein, aus prädiabetischer Sicht ist Pumpernickel wohl das empfehlenswerteste Brot. Würde mich aber trotzdem interessieren, was deine Quelle genau meinte.
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    am 21.05.2015 00:25:12
    Ein Arzt erzählte mir, daß Pumpernickel eines der schädlichsten Brote für Diabetiker ist. Der Zuckeranteil ist sehr hoch...ähnlich wie bei Limonaden u.ä.

    Ich glaube ihm, aber das muß jeder selbst für sich entscheiden.

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    am 21.05.2015 07:55:04
    Hi purea
    Klasse Beitrag mal wieder :)
    Günter, wenn purea schreibt daß Pumpernikel geeignet ist, dann ist dß auch so !!!!!!!! Lass bitte Deine unqualifizierten Bemerkungen bzw. die Deines Arztes für Dich stehen aber nicht für andere. Purea beschäftigt sich schliesslich mit diesem Thema und ist dadurch zu einer Art Mehnert der Prädiabetes geworden die übrigends auch ausserhalb dieses Forums Anerkenneung findet.!!!!
  • Kato01

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    am 21.05.2015 07:59:23
    😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
    Sehr geil Strunzbombe,Danke
    (you make my Day)😎
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    am 21.05.2015 08:18:56
    http://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Finger-weg-von-Pumpernickel-302637.html


    Die Forentrolle schreiben sich wieder einen Mist zusammen...
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    am 21.05.2015 08:32:31
    TypEinser schrieb:
    http://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Finger-weg-von-Pumpernickel-302637.html


    Die Forentrolle schreiben sich wieder einen Mist zusammen...



    Dort steht dass pumpernickel sinnvoll ist du spezialist
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    am 21.05.2015 08:32:50
    Erwin1950 schrieb:
    Behandlungsplan für Erwin XXX, ab Ende April 2015
    Situation nach oralem Glukosetoleranztest in der Praxis Dres. YYYYY/ZZZZ
    Nüchternglukose 108, 1-Stunden-Wert 221, 2-Stunden-Wert 162, HbA1C 5,5 %
    Bewertung: abnorme Nüchternglukose, gestörte Glukosetoleranz, Prädiabetes
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    Eigene Zielsetzung darüber hinaus: Ernährung umstellen, Gewicht verringern (Fettleber?), Bewegung nach wie vor viel
    Grundsätze zur Ernährung: Kohlenhydrate reduzieren und modifizieren, Blutzuckerspitzen vermeiden durch Verwendung von Kohlenhydraten mit niedrigem bis mittlerem Glyx, Fett modifizieren, verstärkt ungesättigte Fette, Eiweißanteil erhöhen (bin Eiweiß-Typ laut einem Stoffwechseltest), viel Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, hohe Ballaststoffanteile, auf Vorhandensein von Zink, Magnesium, Chrom achten, u.a.m., Getränke: Kaffee, Wasser, Tee, Bier 1 mal pro Woche. Gestrichen: Fruchtsäfte, Cola, Limonade, Süßigkeiten aller Art. Kuchen nur bei besonderen Anlässen.
    Kohlenhydrate zum Frühstück und frühen Abendessen(bis 17 Uhr): Vollkornbrötchen und –brot, Knäckebrot, Haferflocken. Dazu Käse, Quark, Joghurt, Tomaten, Radieschen, Gurken. Gestrichen: Butter, Marmelade, Wurst.
    Mittagessen: Fisch, mageres Fleisch, immer mal wieder fleischlos, Miniportionen der gängigen „Sättigungsbeilagen“ Nudeln, Reis, Kartoffeln, es sei denn als Vollkornprodukte. Viel Salate und Gemüse. Knäckebrot als Zugabe, wenn sonst keine Kohlenhydrate.
    Zielvorstellung Gewicht: reduzieren auf 73 Kg (von 76 bis 77)
    Wandern, Radeln wie bisher ausgiebig
    HbA1c senken (bis Mitte/Ende Juli 2015)---Ultraschall auf „Fettleber“ im Sommer
    Bemerkungen,Ergänzungen, Veränderungen, Entwicklungen:
    7.Mai: 73 Kilo bereits erreicht
    nach mehreren kurzen Erhöhungen am 20.Mai wieder bei 72,7 Kilogramm



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    am 21.05.2015 08:33:23
    Wieder mal der Beweiß
    hba1c taugt garnix in der Diagnose
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    am 21.05.2015 08:41:10
    Pumpernickel ist besser als Weißmehlprodukte...


    "Die „ideale“ Wahl wären normale Roggen- oder Weizenvollkornbrote: Sie enthalten ebenso viele Ballaststoffe, aber weniger Zucker als Pumpernickel. Vollkornprodukte sättigen übrigens auch länger, was beim Abnehmen hilft. Auch für die Blutfettwerte sind sie günstig, weil die Aufnahme von Fett ebenfalls verzögert wird."


    @Forentroll:
    Bitte LANGSAM lesen, dann klappt's auch mit dem Verstehen.
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    am 21.05.2015 08:56:00
    TypEinser schrieb:
    Pumpernickel ist besser als Weißmehlprodukte...


    "Die „ideale“ Wahl wären normale Roggen- oder Weizenvollkornbrote: Sie enthalten ebenso viele Ballaststoffe, aber weniger Zucker als Pumpernickel. Vollkornprodukte sättigen übrigens auch länger, was beim Abnehmen hilft. Auch für die Blutfettwerte sind sie günstig, weil die Aufnahme von Fett ebenfalls verzögert wird."


    @Forentroll:
    Bitte LANGSAM lesen, dann klappt's auch mit dem Verstehen.



    Aber purea hat geschrieben dass es besser ist, die weiss es wohl besser
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    am 21.05.2015 10:55:24
    http://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Finger-weg-von-Pumpernickel-302637.html schrieb:
    Daher würde ich eher zu Pumpernickel raten als zu Weißbrot.

    Die „ideale“ Wahl wären normale Roggen- oder Weizenvollkornbrote: Sie enthalten ebenso viele Ballaststoffe, aber weniger Zucker als Pumpernickel. Vollkornprodukte sättigen übrigens auch länger, was beim Abnehmen hilft. Auch für die Blutfettwerte sind sie günstig, weil die Aufnahme von Fett ebenfalls verzögert wird.


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    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
    Bearbeitet von User am 21.05.2015 10:56:00. Grund: Tags
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    am 21.05.2015 11:04:48
    DungeonKeeper schrieb:
    http://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Finger-weg-von-Pumpernickel-302637.html schrieb:
    Daher würde ich eher zu Pumpernickel raten als zu Weißbrot.

    Die „ideale“ Wahl wären normale Roggen- oder Weizenvollkornbrote: Sie enthalten ebenso viele Ballaststoffe, aber weniger Zucker als Pumpernickel. Vollkornprodukte sättigen übrigens auch länger, was beim Abnehmen hilft. Auch für die Blutfettwerte sind sie günstig, weil die Aufnahme von Fett ebenfalls verzögert wird.


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    danke dungeon
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    am 21.05.2015 11:22:51
    Hi Erwin!

    Dein Plan sieht gut aus!

    Wichtig ist, dass Du auch Spaß dabei hast.
    Die Nummer mit dem Glyx ist soweit gut, allerdings ist die glykämische Last entscheidender!
    Ab und zu Butter/Marmelade kann, darf und MUSS sein wenn Du solche Dinge magst.

    Deine "Therapie" ist ja nun für eine laaaaaange Zeit ausgelegt, und dann endet so eine Nummer sonst in Frust und genau dem Gegenteil...

    Viel Spaß beim Umstellen und Ausprobieren!
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    am 21.05.2015 12:12:22
    Günter schrieb:
    Ein Arzt erzählte mir, daß Pumpernickel eines der schädlichsten Brote für Diabetiker ist. Der Zuckeranteil ist sehr hoch...ähnlich wie bei Limonaden u.ä.

    Ich glaube ihm, aber das muß jeder selbst für sich entscheiden.


    Moin Günter,

    das traditionelle Rezept für Pumpernickel enthält manchmal Zuckerrübensirup. Manche Sorten aber, wie das oben von mir eingeworfene REWE Bio Pumpernickel, enthält keinen zusätzlichen Zucker. Pumpernickel ist außerdem extrem fettarm im Vergleich zu allen anderen Brotbackwaren (gerade mal 1% Fett!) und ist deshalb ebenfalls als günstig zu betrachten. Es hat deshalb auch den geringsten kalorischen Energiegehalt und hilft so beim Abnehmen, wobei es wegen seines sehr hohen Ballaststoffgehaltes außerdem lange sättigt. Pumpernickel ist aufgrund seines Herstellungsprozesses darüber hinaus sehr bekömmlich. Der Roggen wird einige Tage verquollen, um alle Pflanzengiftstoffe natürlich zu entfernen. Dadurch wird eine geringere Backtemperatur möglich, die 16 Stunden nicht unterschreiten darf. Dieses Tiefbackverfahren (kennt man auch von der Weihnachtsganz, die 14 Stunden bei 80 Grad hauchzart gebacken wird) macht das Brot weiter bekömmlicher und belässt es unverarbeiteter als andere Brotbackwaren.

    Pumpernickel ist deshalb auch für Diabetiker durchaus als sehr wertvolles Lebensmittel zu betrachten. Wenn es ungezuckert zu bekommen ist, dann ist es allen anderen Brotbackwaren meist überlegen. Das gilt auch für den GI/GL. In beidem schlägt Pumpernickel Vollkornbrote (siehe Glyxtabelle). Eine Ausnahme stellt das von mir oben bereits eingeworfene, _reine_ Roggenvollkornschrotbrot dar. Dieses ist praktisch nichts anderes als Pumpernickel light (also (leider) ohne Verquellung und ohne Tiefbackverfahren). Allerdings ist es schwer zu bekommen, ich habe als Beispiel DM genannt, die Roggenvollkornschrotbrot führen. Du kannst mal hinten auf's Label gucken im Supermarkt und wirst feststellen, dass so gut wie alle Roggenvollkornbrote neben Roggenvollkornschrot auch Roggenvollkornmehl und Weizenvollkornmehl enthalten.

    Zusammengefasst deshalb aus meiner Sicht:

    1. Wahl: Pumpernickel (ungezuckert, z.B. REWE Bio)
    2. Wahl: Roggenvollkornschrotbrot (z.B. bei DM)
    Bearbeitet von User am 21.05.2015 12:23:00. Grund: .
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    am 21.05.2015 12:27:32
    Das traditionelle, also ursprüngliche, Rezeptur enthält nichts außer Roggenschrot, Wasser und Salz. Das Verquellen erfolgt nicht über Tage und auch nicht um Pflanzengiftstoffe herauszuschwemmen, sondern um die harten Körner backfähig zu machen. Entweder in warmen Wasser über Nacht oder über mehrere Stunden in heißem Wasser. Die lange Backzeit wird benötigt, da die Hitze sonst nicht bis in das Innere des Brotes eindringen kann...der größte Teil der Infos meines Vorposters sind kompletter Blödsinn...

    Übrigens existiert das Wort 'Tiefbackverfahren' erst seit dem Post der vor diesem erstellt wurde. Die Bezeichnung Tiefbackverfahren ist in der Gilde der Bäcker und Konditoren unbekannt...Nuhr mal so...

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    Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
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    Bearbeitet von User am 21.05.2015 12:41:50. Grund: Tags
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    am 21.05.2015 12:33:48
    [quote=purea;77694Es wird mindestens 16 Stunden gebacken und die Inhaltsstoffe karamellisiseren teilweise.[/quote]



    Karamell... was war das doch gleich....
  • Tino

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    am 21.05.2015 12:39:12
    TypEinser schrieb:
    [quote=purea;77694Es wird mindestens 16 Stunden gebacken und die Inhaltsstoffe karamellisiseren teilweise.





    Karamell... was war das doch gleich....[/quote]
    Bei Purea werden mit Sicherheit auch Wasser und Salt karamellisieren.....
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    am 21.05.2015 13:08:22
    DungeonKeeper schrieb:
    Das traditionelle.....


    Hi Düngi,

    das hast du dir aber gut schnell zusammengeklaut aus Wikipedia :-))))

    Rübensirup wird schon laaange vielen Pumpernickelrezepturen beigemengt. Der Grund liegt ja auf der Hand, denn wenn man z.B. das Aufquellen verkürzt, oder die Backzeit, muss man das irgendwo wieder wett machen. Du kannst ja gucken, ob du ein Pumpernickel ohne Sirupzugabe findest. Und nein, dass von REWE Bio zählt nicht, das hatte ich dir ja schon verraten ;-)

    Das Tiefbackverfahren, oder auch Tiefgarverfahren, ist eine tolle Variante der schonenden Zubereitung. Ich habe das mal mit einer Gans gemacht - als ich noch tote Tiere fraß - und sie 14 Stunden bei 80 Grad in der Röhre belassen. Das war in der Tat die beste Gans ever.

    Pumpernickel ist ja schon seit Jahrhunderten bekannt. Deiner Vorstellungskraft dürfte deshalb schnell entspringen, dass das Verquellen von Roggen in heißem Wasser über Nacht........ Na, kommste von selber drauf? ;-)



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    am 21.05.2015 13:45:19
    purea schrieb:
    DungeonKeeper schrieb:
    Das traditionelle.....


    Hi Düngi,

    das hast du dir aber gut schnell zusammengeklaut aus Wikipedia :-))))

    Rübensirup wird schon laaange vielen Pumpernickelrezepturen beigemengt. Der Grund liegt ja auf der Hand, denn wenn man z.B. das Aufquellen verkürzt, oder die Backzeit, muss man das irgendwo wieder wett machen. Du kannst ja gucken, ob du ein Pumpernickel ohne Sirupzugabe findest. Und nein, dass von REWE Bio zählt nicht, das hatte ich dir ja schon verraten ;-)

    Das Tiefbackverfahren, oder auch Tiefgarverfahren, ist eine tolle Variante der schonenden Zubereitung. Ich habe das mal mit einer Gans gemacht - als ich noch tote Tiere fraß - und sie 14 Stunden bei 80 Grad in der Röhre belassen. Das war in der Tat die beste Gans ever.

    Pumpernickel ist ja schon seit Jahrhunderten bekannt. Deiner Vorstellungskraft dürfte deshalb schnell entspringen, dass das Verquellen von Roggen in heißem Wasser über Nacht........ Na, kommste von selber drauf? ;-)



    [Edith hat sicherheitshalber gelöscht]...kannst du dir vorstellen, dass es auch Lebensläufe, neben deinen jobcenterbesuchen gibt? Menschen die, im Gegensatz zu dir, etwas sinnvolles gelernt haben und Andere nicht zwingend mit gefährlichem Halbwissen terrorisieren?

    ...und was wikipedia betrifft...ja...da ist es recht gut erklärt...das was ich postete war noch aus meiner Kochausbildung anno dazumal...und nochmal, es gibt kein Tiefbackverfahren, ebensowenig gibt es in der Gastronomie ein Tiefgarverfahren...hier versuchst du von deinem Halbwissen abzulenken...genau genommen ist Letzteres aus dem englischen deep fried entlehnt, was nicht anderes als fritiert bzw. in viel Fett ausgebacken bedeutet...aber sicherlich wissen du da besser Bescheid...ihr habt ja genug Zeit.

    Was Rübensirup betrifft kannst du mir mit Sicherheit erläutern, warum dieser im Zusammnehnag mit der Backzeit und geringerem verquellen steht...ich lerne immer wieder gerne dazu...und nein, meine Vorstellungskraft reicht nicht aus um deinen Halbsatz zu beenden...also du darfst nochmals an die Tastatur

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    Bearbeitet von User am 21.05.2015 13:46:23. Grund: Tags
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    am 21.05.2015 14:18:48
    Wenn du wüsstest, was ich gelernt habe..... :D

    So, und jetzt reißen wir uns mal ein bisschen zusammen und versuchen uns wieder auf das Wesentliche zu fokussieren, gell Kleiner ;-)

    1. Pumpernickel ist in der von mir vorgestellten Variante sehr nahrhaft, gut bekömmlich und gemäß Glyx und GL anderen Vollkornbroten überlegen. Roggenvollkornschrotbrot stellt eine Ausnahme dar, was aber auch nichts anderes als Pumpernickel light ist.

    2. Das Tiefgarverfahren ist in der Hobbyküche bei Geflügelbraten absolut kein Geheimnis und hinlänglich bekannt. Dass du es trotz Kochausbildung nicht kanntest, ist sehr bemerkenswert. Deep fried hat damit _überhaupt nix_ zu tun. Ich habe selbst mal eine Gans in diesem Verfahren zubereitet, sie wird dadurch hauchzart und lässt sich quasi mit der Zunge am Gaumen "zerkauen", wie man es auch von sehr gut zubereitetem Gulasch kennt. Aber das weißt du ja sicherlich als Koch :D

    3. Durch den Rübensirup kann man die Backzeit deshalb verkürzen, da z.B. die typische Pumpernickel-Bräunung schneller einsetzt, ähnlich wie bei Malz. (hier nachzulesen: http://pumpernickel-brot.de/pumpernickel-backen/)

    4. Wenn du schreibst, dass traditionell Pumpernickel über Nacht in heißem Wasser verquollen wird, dann fragt sich doch der aufmerksame Leser, wie das bitte z.B. 1603 prozesstechnisch realisiert worden sein will :-))
    Oder man schließt, dass man damals aus schlichten praktikablen Gründen, sofern keine Sklaven zum Feuerholz nachlegen vorhanden waren, kaltes Wasser genommen hat und sich dann die Quellzeit entsprechend erheblich verlängern muss. Sicherlich keine Woche, aber 24 Stunden waren es wohl locker.
    Bearbeitet von User am 21.05.2015 14:21:39. Grund: .
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    am 21.05.2015 14:28:25
    Zurück zum Thema bitte!

    Das Kluggescheiße mittels frisch ergoogeltem "Wissen" braucht keiner.
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    am 21.05.2015 15:02:11
    1. nicht allen Vollkornbroten

    2. Muss ich dir Allwissendem wesen den Unterschied zwischen Hobbyküche und professioneller Küche erläutern? Letztere hat andere, genauere Begriffe dafür...aber auch das wusstest du schon...

    3. Der Rübensirup ist nur für die Bräunung zuständig, nicht für den schnelleren Bckvorgang, das macht der zugesetzte Sauerteig und die Hefe. Diese lockern den Teig auf, so dass die Wärme schneller in den Kern kommt.

    4. Habe ich so nie geschrieben...quellen über Nacht in warmen Wasser (was ich mit normaler Umgebungstemperatur innerhalb einer Bäckerei gleichstelle), oder schneller über mehrere Stunden in heißem Wasser

    ....offensichtlich verdrehst du die Aussagen Anderer so, dass sie deiner Argumentation nützen...

    @TypEinser...entschuldige, aber alles kann man nicht unkommentiert stehen lassen.

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    am 21.05.2015 15:13:23
    @ DungeonKeeper

    Kein Ding!

    Unser Trollchen ist schon ein echter Tausendsassa... im Google-Bedienen.

    Ich wette, außer Pizza (Dr. Oetker) hat ihr Backofen noch nix zu tun gehabt...
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    am 21.05.2015 16:00:59
    TypEinser schrieb:
    @ DungeonKeeper

    Kein Ding!

    Unser Trollchen ist schon ein echter Tausendsassa... im Google-Bedienen.

    Ich wette, außer Pizza (Dr. Oetker) hat ihr Backofen noch nix zu tun gehabt...



    Nur weil purea und ich keine Ahnung von der Sache haben heisst es nicht das wir uns nicht auch was bei google anlesen dürfen, oder? Das ist so arrogant, wir lernen halt noch dazu
  • Tino

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    am 21.05.2015 16:40:06
    sturmbine schrieb:

    Nur weil purea und ich keine Ahnung von der Sache haben ...


    Wie wahre Worte!
    Wer ist denn "Purea und ich"? Purea und ihre zweite Persönlichkeit? Dass bei Purea eine Parnaoia vorliegt, ist ja unschwer erkennbar, dass ihre zweite Persönlichkeit hier mitschreibt, ist allerdings bemerkenswert.
    Bearbeitet von User am 21.05.2015 16:41:02. Grund: .
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    am 21.05.2015 18:05:57
    DungeonKeeper schrieb:
    1. nicht allen Vollkornbroten

    2. Muss ich dir Allwissendem wesen den Unterschied zwischen Hobbyküche und professioneller Küche erläutern? Letztere hat andere, genauere Begriffe dafür...aber auch das wusstest du schon...

    3. Der Rübensirup ist nur für die Bräunung zuständig, nicht für den schnelleren Bckvorgang, das macht der zugesetzte Sauerteig und die Hefe. Diese lockern den Teig auf, so dass die Wärme schneller in den Kern kommt.

    4. Habe ich so nie geschrieben...quellen über Nacht in warmen Wasser (was ich mit normaler Umgebungstemperatur innerhalb einer Bäckerei gleichstelle), oder schneller über mehrere Stunden in heißem Wasser

    ....offensichtlich verdrehst du die Aussagen Anderer so, dass sie deiner Argumentation nützen...


    -1) Wie bitte? Versuche mal, in vollständigen Sätzen zu sprechen. Was ist in nicht allen Vollkornbroten? Beziehst du dich auf GI/GL? Vielleicht hast du ja versehentlich überlesen, dass ich ausdrücklich eine weitere Vollkorn(schrot)brotart erwähne ;-)

    -2) LOL. Du kommst hier breitschultrig in ein Diabetesforum rein und erzählst uns was von deiner tollen professionellen Ausbildung blabla. Beeindruckend, umso mehr, da du nicht einmal das Tiefgarverfahren kennst. Erzähle nicht so einen Quatsch, dass professionelle Köchte das nicht kennen und anwenden würden. Nur weil Tiefgarverfahren nicht im Duden steht, heißt das noch lange nicht, dass es das nicht gibt, du Scherzkeks :-). Da steht nämlich auch Bullshit nicht drin, gibts aber trotzdem ;-)

    -3) Die Bräunung durch Zuckersirup macht die natürliche Bräunung über die lange Backzeit bei Pumpernickel überflüssig. Im Grunde hast du es ja implizit selbst geschrieben. Nur den logischen Schluss daraus, nämlich dass durch schnellere Bräunung die Backzeit reduziert werden kann, hast du irgendwie nicht durchblickt. Das ist schade.

    -4)
    Dungeon schrieb:
    Entweder in warmen Wasser über Nacht...


    Ja, gut, als Koch brauchst du Physik nicht. In sofern hier kein LOL für dich ;-)
    Ein LOL kriegst du aber nachträglich für die Spaßbemerkung, bei warmen Wasser handelte es sich um im bei Zimmertemperatur gelagertes Wasser. Sag beim nächsten Mal gerne vorher Bescheid, was du als Einzelperson als warm und/oder kalt betrachtest :-)

    Aber wie dem auch sei, Pumpernickel selbst herzustellen wäre natürlich das Beste, was man machen könnte. Das dauert dann auch 2-3 Tage, wenn man es traditionell macht. Andernfalls sollte man darauf achten, dass kein Sirup beigemengt ist. Wie z.B. beim Pumpernickel von REWE Bio.

    Dem Thememersteller, das ist dir vermutlich versehentlich entgangen in deiner offtopic-Fokussierung auf die Herstellungsprozesse von Pumpernickel ;-), ist Gewichtsreduktion ein zentrales Anliegen. Daher ist Pumpernickel durchaus empfehlenswert, da es am wenigsten Fett enthält und geringkalorisch ist im Vergleich zu anderen Broten. Auch aus GI/GL Gesichtspunkten ist Pumpernickel für den TE sinnvoll. Eine Alternative ist, wie ich bereits mehrfach dargelegt habe, eine echtes Roggenvollkornschrotbrot. Damit bleibt der TE im niedrigen GI/GL Bereich. Es ist außerdem günstiger, weil der Herstellungsprozess von reinem Pumpernickel natürlich ganz schön kostet.

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    am 21.05.2015 18:19:31
    Durch Pöbelei und Beleidigungen wirst du auch nicht überzeugender, purea. Ganz im Gegenteil, daß du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast, wird dadurch erst recht auffällig.
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    am 22.05.2015 00:21:24
    Ganz ehrlich und "unter uns", EH, dein negatives Auftreten hier wiegt sicher etwas unangenehmer im Magen vieler als meine wortscharfen Einlagen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Tino

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    am 22.05.2015 06:36:02
    purea schrieb:
    Ganz ehrlich und "unter uns", EH, dein negatives Auftreten hier wiegt sicher etwas unangenehmer im Magen vieler als meine wortscharfen Einlagen.


    Nicht zutreffend, Purea! Deine weitgehend sinnlosen Wortergüsse sind absolut überflüssig.
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    am 22.05.2015 08:17:14
    1. meine Antwort auf 'anderen Vollkornbroten' überlegen

    2. Bitte verlinke den Text, in dem ich etwas von meiner 'tollen, professionellen' Kochausbildung postete. Nochmal für dich...in der professionellen Gastronomie gibt es die Bezeichnung 'Tiefgarverfahren' nicht, weil die Bezeichnung einfach zu ungenau ist. In der professionellen Gastronomie heißt es 'Niedrigtemperaturgaren'. Aber du kannst mir das 'Tiefgarverfahren' und das 'Tiefbackverfahren' bestimmt definieren.

    3. Der Zuckersirup reduziert die Backzeit nicht. Vielleicht solltest du versuchen Zusammenhänge vestehen zu lernen...Also nochmal für dich 'Ahnungslose' (Zitat von strunzbirne vom 21.05.2015 16:00:59 Uhr)...Sauerteig und/oder Hefe machen den Teig des Backstücks lockerer. Durch die Lockerung kommt die Hitze schneller in den Kern des Backstücks, so dass die Garzeit verringert wird, was zu lasten der gewünschten Bräunung geht. Diese wird nunmehr durch die Zugabe von Rübensirup erreicht...ohne die Zugabe der Lockerungsmittel bleibt die Backzeit gleich...

    Zur logischen Schlussfolgerung, die ich ziehen sollte, nur so viel: Knete ich in einen Vollkornteigling ausreichend Zuckerrrübensirup, so dass die gewünschte Bräunungs(farbe) durch die Zugabe des Sirups erreicht ist, brauch ich den gar nicht mehr backen? (überspitzte Darstellung um deutlich zu machen, dass pureas Aussage jeglicher Grundlage entbehrt)

    4. Selbst dir sollte bewusst sein, dass die Temperatur innerhalb einer Bäckerei/Küche um einiges höher liegt, als bei normaler 'Zimmertemperatur'. Gleichzeitig führst du in einem anderen Beitrag das Jahr 1603 an. Bilde dich mal durch google weiter und gehe nicht davon aus, dass die Bäcker damals die Glut löschten, so dass die Umgebeungstemperatur innerhalb einer Bäckerei sogar noch höher gewesen sein könnte, als in modernen abgeschirmten Backfabriken. Wie siehts eigentlich aus mit der Ausnutzung der Restwärme des Ofens (wie bei Petit Fours) beim Quellen lassen der Körner?

    Liebes purea...dein Tellerrand muss nicht zwingend deinen Horizont darstellen...und jetzt können wir gerne zurück zum Topic den du selbst, so wie auch ich, verlassen hast.

    An alle Anderen...entschuldigt bitte mein Abschweifen...aber wie jemand in einem anderem Thread schon schrieb...man kann nicht immer alles unkommentiert stehen lassen....sorry

    _______________________________________________________________________________________
    Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
    Bearbeitet von User am 22.05.2015 08:19:30. Grund: Tags
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    am 23.05.2015 00:09:32
    -1) Aber genau das habe ich doch bereits in meinem Post, der übrigens der einzige ist, der auf den Frager eingeht, bereits dargelegt. Vielen Dank für die Zustimmung :-). Gerne wiederhole ich mich: Echtes Pumpernickel ist aus GI/GL Sicht gut geeignet und anderen Vollkornbroten deshalb überlegen. Das einzige Brot, was da ebenfalls gut rankommt, das ist Roggenvollkornschrotbrot, was aber auch nichts anderes ist als Pumpernickel light ;-)

    -2) -3) Lies dir mal die 4 Seiten einer Nachricht an, Schulz von Thun. Deine Selbstaussage....der tolle professionelle Koch :-). Deine Haarspalterei mit Niedrigtemperaturverfahren statt Tiefgarverfahren....wieder ganz toll.
    Der Zuckersirup reduziert die Backzeit, du Profi, weil die Bräunung viel schneller einsetzt. Echtes Pumpernickel wird natürlich braun, aber leider erst nach Backzeiten jenseits von gut und böse. Industriell kürzt man deshalb mit Sirup ab. Der Sirup sorgt außerdem für mehr Flüssigkeit im Backgut, weshalb sich die Hitze besser und schneller verteilt.

    Wenn Pumpernickel normalerweise 16 Stunden in der Backröhre zu belassen wäre und durch die Zugabe von Sirup beispielsweise auf 8 Stunden verkürzt wird, dann ist das industriell sehr wünschenswert. Und genau deshalb macht man das auch. Weshalb das Pumpernickel als Aktionsware bei ALDI 89 Cent für 500g kostet. Das echte Pumpernickel z.B. von REWE Bio kostet exakt das Doppelte. Aber entbehrt ja in deiner "Logik" jedweder Grundlage :D

    -4) Selbst mir...aha :-))). Versuche doch mal lieber überhaupt irgendetwas zu Themen im Forum beizutragen. Von dir kommt ja leider auffällig wenig, wie man auch in diesem Thread sehr deutlich sieht. Ergeiferst dich hier an Pumpernickel und betreibst unsägliche Haarspalterei (Tiefgarverfahren vs. Niedriggarverfahren...pfffff), wo jeder in der Glyxtabelle sehr gut sehen kann, wie sinnvoll dieses Brot für Diabetiker ist im Vergleich zu den meisten anderen Broten, auch Vollkornbroten.

    Hier übrigens ein tolles Rezept für eine Gans, blöderweise im Tiefgarverfahren :-) http://www.elisabethenquelle.com/gut_essen/gut_kochen/kochen_mit_michael_beck/rezept/34
    Hab ich mal gemacht, als ich noch Tiere fraß. Wird echt hauchzart das gute Stück.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 23.05.2015 00:27:07
    purea schrieb:
    Hier übrigens ein tolles Rezept für eine Gans, blöderweise im Tiefgarverfahren :-)


    Ach, wenn man nur dich so zubereiten könnte.... und ruhig wär's!
    Du würdest viele damit glücklich machen, wenn Beiträge nicht mehr durch dienen Stumpfsinn unterbrochen würden.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 26.05.2015 07:50:39
    zu -2 -3: Bitte den Link, in dem ich schrieb, daß ich ein 'toller, professioneller Koch' sei. Das Tiefgar- und dein selbst erfundenes Tiefbackverfahren gibt es nicht in der professionellen Gastronomie...wie du selbst geschrieben hast...ist es ein Ausdruck aus der Hobbyküche.

    Der Zuckersirup lässt die Bräunung nicht schneller einsetzen. Durch die Zugabe des Zuckersirups wird der gewünschte Bräunungsgrad künstlich erzeugt, da die Backzeit des Pumpernickels durch die Nutzung von Sauerteig/Hefe, auf Grund der dadurch entsehenden Lockerung des Teiges, verringert wird.

    zu -4) Du hast recht...wenn ich mich äussere, dann zu Dingen die ich verstehe und von denen ich Ahnung habe...purea/strunzbirne haben ja schon desöfteren mitgeteilt, dass eure Ahnungslosigkeit den Grenzwert von pumpernickel unterschreitet...Theoretiker...angelesenes Wissen...super...und dennoch nichts auf die Reihe bekommen...komisch...oder einfach nur Neid?
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    am 26.05.2015 08:07:57
    das mit dem hba1c haben wir äuch ja wohl für die diagnose ausreichend erklärt , so dass ihr wisst dass er nicht zur diagnose zu nutzen ist, wo bleibt da ein wenig der Dank?
  • Tino

    Rang: Gast
    am 26.05.2015 10:19:29
    sturmbine schrieb:
    ... haben wir äuch ja wohl für die diagnose ausreichend erklärt...


    Wer ist eigentlich "wir"???
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 26.05.2015 12:15:49
    Tino schrieb:
    sturmbine schrieb:
    ... haben wir äuch ja wohl für die diagnose ausreichend erklärt...


    Wer ist eigentlich "wir"???



    Na du und ich
  • Tino

    Rang: Gast
    am 26.05.2015 12:33:57
    sturmbine schrieb:
    Tino schrieb:
    sturmbine schrieb:
    ... haben wir äuch ja wohl für die diagnose ausreichend erklärt...


    Wer ist eigentlich "wir"???



    Na du und ich


    Mit dir zusammen ein "wir"???? Das wäre mein absoluter Albtraum
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 26.05.2015 13:56:45
    Tino schrieb:
    sturmbine schrieb:
    Tino schrieb:
    sturmbine schrieb:
    ... haben wir äuch ja wohl für die diagnose ausreichend erklärt...


    Wer ist eigentlich "wir"???



    Na du und ich


    Mit dir zusammen ein "wir"???? Das wäre mein absoluter Albtraum



    Na komm schon, du hast doch anscheinend sonst den ganzen tag nichts zu tun als hier rumzuspinnen; ist dir hier noch garnicht aufgefallen das jeder über dich lästert. Bist hier ein wenig der Clown vom Forum
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 26.05.2015 15:19:49
    http://www.diabetes-online.de/a/1623235


    Schöner Link zum Thema vom Micha.

    Da unsere Strunzbirne wohl "nüchtern" weder/noch schafft, ist ihm/ihr/ihnen ein heftiges Umdenken nahe gelegt.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 26.05.2015 15:21:23
    sturmbine schrieb:
    ... Bist hier ein wenig der Clown vom Forum


    Der Clown zu sein macht mir nichts aus. Wenn ich mir aber vorstelle, ich müsste sturmbine sein. packt mich das helle Grauen ....
    So, ich denke wir beide haben genügen miteinander kommuniziert, mein Bedarf ist jedenfalls gedeckt.
    Bearbeitet von User am 26.05.2015 15:22:19. Grund: .
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 26.05.2015 15:26:41
    TypEinser schrieb:
    http://www.diabetes-online.de/a/1623235


    Schöner Link zum Thema vom Micha.

    Da unsere Strunzbirne wohl "nüchtern" weder/noch schafft, ist ihm/ihr/ihnen ein heftiges Umdenken nahe gelegt.



    Hi Typ Einser, ich habe den Text so verstanden, dass die DDG hier ganz klar sagt, dass der hba1c die bessere variante ist.