Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Was ist wichtiger? HbA1C oder OGTT?

  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 138
    Mitglied seit: 01.05.2015
    am 21.05.2015 17:46:10
    Ich hab ja schon gemerkt, dass in diesem Forum sehr konträr diskutiert wird, ein Dauerbrenner dabei scheint die diagnostische Wertigkeit des HbA1c zu sein. Für einige der wichtigste Wert, für andere eher ein Wert, der zu Mißverständnissen führt Etc. Selbst bilde ich mir eine Meinung so nahc und nach. Bin ja erst seit kurzem im Besitz des Prädikats "Prädiabetiker".

    Heute nun noch einmal meine Ergebnisse incl. sonstigen Laborwerten mit dem zweiten Arzt der diabetoligischen Gemeinschaftspraxis besprochen. Der Arzt erkannte einen Widerspruch zwischem dem testergebnis des OGTT (Nü 108, 1.Std 221, 2.Std 160) und dem HbA1c von 5,5, %. ER konnte sich nicht erklären, wieso der Wert 5,5 % so gut sei, er hätte bei den Werten des OGTT eher auf 5,8 bis 5,9 getippt.
    Nun gut, hab auch darüber nachgedacht, ob nicht vielleicht doch beides richtig sein kann. Aber zunächst einmal wollte ich gerne eure Meinung hören.
    Ach so: Ich sagte dem Arzt auch, dass ich zum Beginn der Blutabnahme einen Blutdruck von 170/ größer 1oo (als Zweitwert) hatte, weil ich großen Stress hatte bei der Anfahrt zur Praxis (falsche Autobahnabfahrt bejnutzt, dadaurch unter Zeitdruck geraten etc.) Ob das vielleicht den Test verfälscht haben könne, wollte ich vom Arz wissen. Der meinte: na ja, der erste Wert könnte dadurch beeinflusst gewesen sein, also überhöht. Maßgebend abers ei der 2-Std-wert.......Doch jetzt seid ihr dran!!!
  • Tino

    Rang: Gast
    am 21.05.2015 17:59:16
    Erwin1950 schrieb:
    .......Doch jetzt seid ihr dran!!!


    Davon werden einige mit Hochgenuss Gebrauch machen.....
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 238
    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 21.05.2015 21:14:10
    Tino schrieb:
    Erwin1950 schrieb:
    .......Doch jetzt seid ihr dran!!!


    Davon werden einige mit Hochgenuss Gebrauch machen.....



    geh zum arzt und gut ist, scheinst ein troll zu sein erwin
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 138
    Mitglied seit: 01.05.2015
    am 22.05.2015 07:24:24
    Entschuldige, aber wie kommst du darauf, ich sei ein Troll? Und was ist das?

    Ich bin noch neu in der Materie Diabets/Prädiabetes, deshalb frage ich gern hier. Ich dachte, dafür sei dieses Forum da.-
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 22.05.2015 07:42:17
    Erwin1950 schrieb:
    Entschuldige, aber wie kommst du darauf, ich sei ein Troll? Und was ist das?

    Ich bin noch neu in der Materie Diabets/Prädiabetes, deshalb frage ich gern hier. Ich dachte, dafür sei dieses Forum da.-



    Lieber Erwin
    Dass ist hier ein so durchgekautes Thema dank der Trolle. Schau Dir doch mal bitte bei onmeda nen Beitrag von Klaus dazu an. Dann kannst Du Dir einfach selbst Deinen Reim drauf machen. Du bist ein erwachsener Mann, bist in ärztlicher Behandlung und vertraust auf Aussagen von Forenmitgliedern bei denen mehrere mit verschiedenen Namen schreiben. Vertrau doch einfach Deinem Arzt. Ja Stress kann den Blutzucker sehr beeinflussen, dies ist auch ein Grund weshalb der hba1c mit in der Diagnose aufgenommen wurde und Dein Arzt hat Dir doch dazu ne Aussage gegeben, nun liegt es an Dir wem Du glaubst.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 138
    Mitglied seit: 01.05.2015
    am 22.05.2015 08:20:07
    Natürlich höre ich auf die Ärzte.

    Onmeda--je. da hab ich auch schon gelesen. Wer ist Klaus?
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 22.05.2015 23:30:22
    Was wichtiger ist, kann man nicht pauschal sagen. Beides hat seine Vor- und Nachteile und ist in bestimmter Konstellation entweder besser oder weniger besser geeignet. In deinem Fall lässt sich klar sagen, dass der oGtt maßgeblich ist. Für Menschen mit manifestem Diabetes ist wiederum der HbA1c sehr hilfreich, weil er ein gutes Mittel zur Verlaufskontrolle darstellt.

    Der HbA1c ist bei Prädiabetikern deshalb nur sehr eingeschränkt aussagekräftig, weil kurze Blutzuckerspitzen bekanntermaßen nicht den HbA1c beeinflussen. Deshalb ist dein HbA1c so gut, obwohl du eindeutig eine gestörte Blutzuckerautomatik hast.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 23.05.2015 00:31:04
    purea schrieb:
    Der HbA1c ist bei Prädiabetikern deshalb nur sehr eingeschränkt aussagekräftig, weil kurze Blutzuckerspitzen bekanntermaßen nicht den HbA1c beeinflussen. Deshalb ist dein HbA1c so gut, obwohl du eindeutig eine gestörte Blutzuckerautomatik hast.


    Deine "Spitzen" müssten mit einem EEG diagnostiziert werden. Deine Angetriebenheit spricht dafür, dass irgendwo im Temporallappen ein bedeutender Defekt vorhanden sein muss.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 15.03.2015
    am 23.05.2015 01:05:20
    Hallo Tino,

    Du bist bestimmt ein toller Typ, mit dem man gerne mal ein Bierchen trinkt oder in der Pommesbude so richtig die Sau raus läßt.

    Aber schreibe doch mal sachbezogen oder positiv, sonst bekommt man einen falschen Eindruck von Dir. Das Rumgemeckere bringt doch nix ;-)


    ________________________________________
    - Diabetestyp 2
    - Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 23.05.2015 08:04:22
    Günter schrieb:

    Aber schreibe doch mal sachbezogen oder positiv, sonst bekommt man einen falschen Eindruck von Dir....


    Der Eindruck stimmt schon: Ich will meinen Daumen auf die wunden Punkte dieser Plattform halten und dies sind schwerpunktmässig Purea, sturmbine, hjt_Jürgen und Rainer ...