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Pharmaindustrie ...

  • Uli

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 17:33:10
    2. Pharmaindustrie unterwandert Patienten-Blogs

    In Blogs und Foren von Patientenorganisationen wirbt die Pharmaindustrie verdeckt für ihre Produkte. PR-Mitarbeiter melden sich dort als Betroffene an und berichten von ihren guten Erfahrungen mit den Medikamenten ihrer Auftraggeber. Für echte Patienten ist dies nicht transparent. Obwohl das Sponsoring von Selbsthilfegruppen vor einigen Jahren Medienthema war, wird diese neue Dimension von schmutzigem Marketing nicht thematisiert. Mehr in Kürze... von der Initiative InA.

    Im übrigen ist ja bekannt, daß die Pharmaindustrie auch SHG schon seit langem zu beeinflussen versucht - natürlich in ihrem Sinne.
    von Uli
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 17:58:06
    du liebe Güte ihr habt Sorgen,
    unsere Sorgen liegen bei der debilen Ulla,
    bei dem ausgeflippten Sawicki,
    Wer unterstützt den die SHG ??
    Ihr haltet die Betroffenen für dof, wenn etwas nicht wirkt,
    ein Gerät nicht zur Zufriedenheit funktioniert dann bekommt der Sponsor das gesagt, und das wirkt !!
    Wir brauchen keine Bevormundung von solchen Irren
    wie euch.
    Ihr seid es die die Selbsthilfe zerstören.
  • dipa

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 18:58:43
    Hallo Anonym,

    in welcher SHG bist du?
    Die meisten Diabetiker schlucken alles, was der Arzt sagt. Wenn die Pharmaindustrie etwas sagt, schlucken die das auch.
    Das die Pharmaindustrie etwas gegen Sawicki hat, ist verständlich!
    Weniger verschriebene Teststreifen heisst weniger Umsatz!

    Die Unterstützung von SHGs von der Pharmaindustrie ist reiner Eigennutz!
    Altruismus gibt es nicht bei der Pharmaindustrie.

    mfg dipa

    P.S. Wäre ich Pharmavertreter, würde ich um kritische SHGs einen weiten Bogen machen!
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 19:16:05
    hallo dipa,
    du spritzt nicht, ob du diabetiker bist weißt du nicht so genau.
    ich kann die sorgen nachvollziehen.
    sawicki ist ja auch nur partei nämlich von der schlimmen ulla. und was er von sich läßt nutzt mir absolut nichts.
    eine weiße weste hat er auch nicht, die ulla ist kommunistischer als die linke, und hat das gesundheitssystem gespengt. jetzt haben wir den fonds, also verhältnisse wie in der damaligen ddr.
    da brauche ich nicht noch so eine tröte wie den da oben.
    und, nein bei uns nimmt keiner irgendwas/alles, wir habe einen oa der diab abteilung im kh als berater
    und da geht es sehr kritisch zu.
    mfg. klaus von klausdn
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 19:22:13
    Pharmaindustrie unterwandert Patienten-Blogs

    Schone Aufmachung, Bild schafft es nicht besser!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ja wird wohl vorkommen, falsche Beratung auch. Sind ausnahmen.

    Aber wenn wir die Pharma-Industrie nicht hätten wären wir fast allen Tot, minimal sehr Krank.

    Es ist leicht immer die Pharma Industrie zu verketteren.

    LG

    Hajo Janse

  • Gr

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 21:49:47
    Was ist denn Sinn und Zweck eines Pharmaunternehmens? Profit zu machen!! Und womit? Mit Medikamenten (die man braucht oder auch nicht!) ! Wie war der gleich: "Es gibt heute schon Medikamente, für die die Krankheit erst noch entdeckt werden muss!" Wenn eine Auto-Bude ihre "Uralt"-Modelle nicht mehr gewinnbringend absetzen kann, kommt ein neues, angeblich besseres Modell auf den Markt...und Auto-Firmen haben KEIN Marketing bzw. PR-Leute? Die haben sogar " eigene" Vertriebsfirmen (Autohaus genannt!). Und wenn offensichtlich wird, dass ein ganzer Typ Macken hat, gibt's 'ne Rückrufaktion! Was ist da bei den Pharmas soooo anders?? Übrigens gehört "Trommeln" zum Handwerk! Und sollte ein "Produkt" nicht den angegebenen Kriterien entsprechen, wird sich der Nutzer aber sowas von Luft machen (wenn er es so empfindet, oder anders: jedem "sein" Insulin), aber mein Auto, mit dem ich zufrieden bin, lasse ich mir nicht wegnehmen - auch nicht von einem Leut, der meint, man merkt nicht, wenn das Licht ausgeht!!!
  • dipa

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 22:04:01
    Hallo Klaus,

    ich bin als insulinpflichtiger Typ2 diagnostiziert worden. Ich war lange Zeit theoretisch insulinpflichtig, aber nicht in der Praxis. Dies ist ausgezeichnet geeignet Ärzten Kopfschmerzen zu bereiten.
    Ich kann den Status insulinpflichtig durchaus loswerden, aber auf die Frage: Was bin ich? kriege ich keine klare Antwort.
    Mit den Werten, die ich jetzt habe, würde kein Arzt, ohne Kenntnis meiner Diagnose, Diabetes diagnostizieren!
    Also ich kann nicht genau sagen, was ich bin und die Ärzte erst recht nicht.

    Du hast einen Arzt, der sich mit Diabetes auskennt, in deiner SHG? Super!
    Ich hätte den damals Löcher in den Bauch gefragt.
    In deiner SHG würde ein Pharmavertreter wie ein bunter Hund auffallen.

    Uli hat schon recht, aber Hajo auch schon.
    Ohne Pharmaindustrie wären wir tot.

    Meine persönliche Meinung:
    Die Pharmaindustrie will mein Geld. Ich bin bereit für meine Gesundheit zu zahlen. Ist das Geschäft gut, bin ich zufrieden.
    Kurzum: Ich toleriere die Pharmaindustrie.

    mfg dipa

  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 22:22:23
    hallo dipa,
    ich hatte dir schon mal geschrieben, als was du mal diagnostiziert wurdest ist eigentlich unwesentlich.
    ob jemand insulinpflichtig ist oder nicht kannst du doch an dir feststellen , da du ohne auskommst bist du es nicht, das ist doch erfreulich.(ohne wenn und aber)
    ich komme nicht ohne aus, das ist eine tatsache , macht aber auch nicht viel aus. damit kommt man sehr gut klar.
    zitat -
    insulin ist ein medikament vorzugsweise für die intelligenten und nicht für die dofen, egal ob sie patienten oder ärzte sind. (e.p. joslin 1923- ein pionier der diabetestherapie)
    und da insulin auch aus der pharmaindustrie stammt,
    und bis es von der pharmaindustrie bereitgestellt wurde,
    der dm grundsätzlich tödlich endete. ist der erste verdienst an die beiden kanadier , der zweite verdienst im sinne der beiden an die pharmaindustrie.
    mfg. klaus von klausdn
  • Anke

    Rang: Gast
    am 21.02.2009 21:17:31
    Contergan
    Lipobay
    Vioxx
    Trasylol
    Humaninsulin u.v.a.m.


    Wenn es die Pharmaindustrie nicht geben würde wäre wir alle tot?

    2007 gab es 25.000 Todesfälle durch Medikamente und ihre teils schweren Nebenwirkungen.Wie hoch wird da wohl die Dunkelziffer sein ?

    Im Totenschei steht die Diagnose "Diabetes mellitus" aber nicht die "unbemerkte Hypoglykämie.
    Warum ?
    Weil die Todesursache vom herbeigerufenen Notarzt nicht feststellbar ist.
    Warum ?
    Er ist kein Gerichtsmediziner und Biochemiker(evtl. Pathologe).
    Ob das wohl die Pharmaindustrie weiß ?

    Es gibt viel zu verbergen -lügen und betrügen wir weiter ! von Anke
  • fr

    Rang: Gast
    am 21.02.2009 22:18:35
    Daran sieht man wieder deutlich, daß du von Insulin absolut keine Ahnung hast. Wie will man denn Humaninsulin im Körper nachweisen? Das konnte man schon bei Schweineinsulin nicht! Ist nämlich ein Hormon, daß sich relativ schnell abbaut und körpereigen ist. Und wenn einer tot ist, wie will man nachweisen, daß es eine "unbemerkte" Hypo war?
    "Diabetes mellitus" wird als Todesursache nicht erscheinen, weil an DM noch nie jemand gestorben ist - höchstens an dessen "Spätschäden". Wenn die Todesursache nicht feststellbar ist wird obduziert!

    "Wenn es die Pharmaindustrie nicht gäbe, wären wir alle tot" - wir alle nicht, nur die, die sie brauchen!
    Und da daß entscheidend mehr sind, als die, die an Medikamenten-Nebenwirkungen sterben....

    "lügen und betrügen wir weiter!" - Prima, nun gibst du es wenigstens mal zu, daß DU lügst und betrügst. Denn in WIR bist DU eingeschlossen - allerdings solltest du nicht für andere reden!