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Warum vertrauen laut diesem Forum Ärzte dem hba1c zur Diagnose nicht
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Michaelheuer
Rang: Gastam 21.07.2015 10:24:09
Naja ich weiss es ist nervig aber ich verstehe es nicht weshalb es anscheinend in Deutschland so ist. In Amerika wird diesem Wert vertraut und er sogar als sicherer angesehen als die Glukoserergebnisse. Weshalb ist dies in Deutschland nicht der Fall und es würde abhängig vom hba1c gesagt werden dass unter 5,7 kein Diabetes vorliegt und über 6,5 schon?
Gruß Michael -
am 21.07.2015 10:46:19
Es ist nicht zu glauben...irgendeiner muss immer diese Sinnlos-Diskussion anstacheln...
Mich würde mal interessieren, warum??? -
am 21.07.2015 10:56:50
...und jetzt rekapitulieren wir kurz...lesen nochmal die entprechenden Threads...brechen die Beiträge auf diejenigen herunter, die Ärzte für inkompetent halten...checken noch mal deren Anzahl...lehnen uns kurz zurück...lächeln wissend...und stellen fest, dass eine Handvoll nicht ausreicht um die Masse darzustellen...danke...soviel dazu
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Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.07.2015 12:03:13
Gut erkannt Michilein
Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch? -
am 21.07.2015 12:05:01
Moin Michael,
mein aktueller HBA1c-Wert ist 5,3. Trotzdem hab ich Diabetes. Den gesunden HBA1c-Wert mach ich mir mit überdurchschnittlich viel Bewegung, ketogener Ernährung und täglich mehreren Injektionen an Insulin.
Selbst wenn ich für die 5,3 kein Insulin bräuchte, hätte ich immer noch Diabetes, wenn ich dafür immer noch ketogene Ernährung und überdurchschnittlich viel Bewegung bräuchte. Das Ding würde nur Diabetes in Remission heißen.
Keinen Diabetes hätte ich mehr, wenn ich jetzt wenigstens in meinem aktuellen Gewichtsrahmen von BMI 24-25 nicht nur kein Insulin mehr bräuchte, sondern wieder üppig nach DGE essen könnte und ohne Bewegung alle Jahre wieder einen HBA1c-Wert von 5,3 und besser produzieren würde.
Unter solchen von jeder Rücksichtnahme auf den Blutzucker völlig unbeeinflussten Umständen ist der HBA1c-Wert weltweit und auch in D eine anerkannte und inzwischen bewährte Diagnose-Größe, mit der sich im Rahmen der bekannten Skala auf einen Blick recht sicher nach kein Diabetes, Prädiabetes und Diabetes sortieren lässt.
Darauf verlassen sich alle Ärzte, die ich kenne. Deine Eingangs-Behauptungs-Frage scheint dem zu widerspreche. Wie kommst Du dazu?
Bin neugierig, Jürgen
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden. -
am 21.07.2015 12:08:24
sturmbine schrieb:
Gut erkannt Michilein
Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?
na denn man tau strunzbirne...welche Ärzte?
Namen des Arztes, Wohnort/Praxis, offizielle Stellungnahmen...sollte ja kein Geheimnis sein...
Edith: Du schreibst ja selbst 'Warum vertraut denn kein Arzt dem hba1c? ...Also meine Diabetologin kannst du da schon mal rausnehmen...wirst ja sicherlich wissen wer diese eine Abweichlerin ist.
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Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
Bearbeitet von User am 21.07.2015 12:12:41. Grund: Edith:2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
ferrato
Rang: Gastam 21.07.2015 12:29:21
sturmbine schrieb:
Gut erkannt Michilein
Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?
Sag mal, Dein Gedächtnis lässt Dich aber ganz schön hängen...
Wohl schon vergessen, dass Du schon zugegeben hast, auch als "Purea" zu schreiben...
sturmbine schrieb:
(Aus dem Thread "zum verstehen")
Ob ich jetzt purea schreibe oder sturmbine, der inhalt ist der gleiche.der name wohl echt egal
Also lass jetzt mal den Quatsch, das ist nur noch peinlich...
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am 21.07.2015 12:44:25
Zuckerle schrieb:
Es ist nicht zu glauben...irgendeiner muss immer diese Sinnlos-Diskussion anstacheln...
Mich würde mal interessieren, warum???
Würde mich auch interessieren.
Mir verursacht das Thema Gähnkrämpfe. Aber vielleicht vermißt Michael Purea und ihre alter egos. Warum, ist mir allerdings auch ein Rätsel. -
am 21.07.2015 13:56:40
sturmbine schrieb:
Gut erkannt Michilein
Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?
In Deinem Köpfchen scheint alles zu klappen...
Zu mehr fehlt da einfach ein bisschen was an CPU-Leistung, das haben wir hier schon mitgekriegt.
Oder hat man Dich als Kind immer 3x hochgeworfen und nur 2x aufgefangen? -
am 21.07.2015 13:59:38
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Michael,
mein aktueller HBA1c-Wert ist 5,3. Trotzdem hab ich Diabetes. Den gesunden HBA1c-Wert mach ich mir mit überdurchschnittlich viel Bewegung, ketogener Ernährung und täglich mehreren Injektionen an Insulin.
Selbst wenn ich für die 5,3 kein Insulin bräuchte, hätte ich immer noch Diabetes, wenn ich dafür immer noch ketogene Ernährung und überdurchschnittlich viel Bewegung bräuchte. Das Ding würde nur Diabetes in Remission heißen.
Keinen Diabetes hätte ich mehr, wenn ich jetzt wenigstens in meinem aktuellen Gewichtsrahmen von BMI 24-25 nicht nur kein Insulin mehr bräuchte, sondern wieder üppig nach DGE essen könnte und ohne Bewegung alle Jahre wieder einen HBA1c-Wert von 5,3 und besser produzieren würde.
Unter solchen von jeder Rücksichtnahme auf den Blutzucker völlig unbeeinflussten Umständen ist der HBA1c-Wert weltweit und auch in D eine anerkannte und inzwischen bewährte Diagnose-Größe, mit der sich im Rahmen der bekannten Skala auf einen Blick recht sicher nach kein Diabetes, Prädiabetes und Diabetes sortieren lässt.
Darauf verlassen sich alle Ärzte, die ich kenne. Deine Eingangs-Behauptungs-Frage scheint dem zu widerspreche. Wie kommst Du dazu?
Bin neugierig, Jürgen
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
Danke Jürgen, vielleicht schnallt er jetzt wie beeinflussbar der hba1c ist und dass er nicht zu gebrauchen ist bei der Erstdiagnose. Daumen hoch für Dich -
am 21.07.2015 14:12:01
sturmbine schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Michael,
mein aktueller HBA1c-Wert ist 5,3. Trotzdem hab ich Diabetes. .
Danke Jürgen, vielleicht schnallt er jetzt wie beeinflussbar der hba1c ist und dass er nicht zu gebrauchen ist bei der Erstdiagnose. Daumen hoch für Dich
Oje, Strunzbiene, Du bist echt ne dumme Nuss.
Es geht um die DIAGNOSE – das ist was VÖLLIG anderes als die Überprüfung der Therapie...
Was soll's, DU begreifst das eh nicht...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.07.2015 16:42:48
Nach dem was ich weiß, ist es wohl so, dass für Leute mit Diabetes und Leute im Grenzbereich der HbA1C schon einiges aussagt, jedenfalls mehr als nur ein etwas erhöhter NBZ.
Für ganz klar Gesunde muss man den Wert nicht messen. Für Kranke dagegen zeigt er an, ob die BZ-Einstellung Ok ist oder zu wünschen übrig lässt.
Ich habe seit der Untersuchung vor einer Woche nun wieder 5,4 % und zusammen mit dem 2-SAtd-Wert beim OGTT von 125 heißt das: Kein Diabetes, auch kein Prädiabetes. Ich weiß aber, dass ich erblich vorbelastet bin. Wenn ich nun gar nicht mehr mich bewege, wandere, radle etc. und drauf los futtere ohne jede Einschränklung, steigen die Werte wieder an.
Ich gehe auf Nummer sicher und halte die Ernährungsumstellung, Life-Style wie bisher ein, und werde deshalb auch den HbA1c immer wieder messen lassen, schon allein, weil der NBZ immer wieder schwankt.
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am 21.07.2015 16:46:28
Erwin1950 schrieb:
Nach dem was ich weiß, ist es wohl so, dass für Leute mit Diabetes und Leute im Grenzbereich der HbA1C schon einiges aussagt, jedenfalls mehr als nur ein etwas erhöhter NBZ.
Für ganz klar Gesunde muss man den Wert nicht messen. Für Kranke dagegen zeigt er an, ob die BZ-Einstellung Ok ist oder zu wünschen übrig lässt.
Ich habe seit der Untersuchung vor einer Woche nun wieder 5,4 % und zusammen mit dem 2-SAtd-Wert beim OGTT von 125 heißt das: Kein Diabetes, auch kein Prädiabetes. Ich weiß aber, dass ich erblich vorbelastet bin. Wenn ich nun gar nicht mehr mich bewege, wandere, radle etc. und drauf los futtere ohne jede Einschränklung, steigen die Werte wieder an.
Ich gehe auf Nummer sicher und halte die Ernährungsumstellung, Life-Style wie bisher ein, und werde deshalb auch den HbA1c immer wieder messen lassen, schon allein, weil der NBZ immer wieder schwankt.
danke erwin für deine verdeutlichung wie sinnlos der hba1c zum ausschluss diabetes ist.......daumen hoch für dich -
am 21.07.2015 17:53:16
Purea strunzbiene in Höchstform.
Bist Du überhaupt geschäftsfähig? -
am 21.07.2015 18:00:04
sturmbine schrieb:
Danke Jürgen, vielleicht schnallt er jetzt wie beeinflussbar der hba1c ist und dass er nicht zu gebrauchen ist bei der Erstdiagnose. Daumen hoch für Dich
Ok, dann probieren wir mal, den Dok trotz HBA1c zum oGTT, zu überreden. Als erstes misst er den Nüchtern-BZ - z.B. heute morgen 82.
Zusammen mit dem HBA1c-Wert von 5,3 könnte kein Arzt der Welt von sich aus auf die Idee kommen, dass ich tatsächlich seit über 20 Jahren Diabetes habe und seit über 10 Jahren dafür Insulin spritze.
Mit diesen Ausgangswerten würde ich keinen Dok zu nem oGTT überreden können. Und wenn doch, dann würde jeder Dok meinen diabetisch hohen 2-Stunden-Wert als deswegen falsch viel zu hoch erklären, weil ich ketogen zu essen gewöhnt bin.
Schnallst Du jetzt, wie beeinflussbar die BZ-Werte im oGTT sind und dass die zur Diagnose überhaupt nicht besser als der HBA1c-Wert zu gebrauchen sein können?
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden. -
am 21.07.2015 18:48:58
Zur Diagnose ist der OGTT besser, zur Therapiekontrolle bei Kranken und Grenzwertigen das HbA1c.
Es wird ja auch ganz was anderes gemessen: Beim OGTT darf ich mich noch nicht mal groß bewegen, um das Testregebnis nicht zu verfälschen. Bei der Therapie dagegen heißt es, soviel Bewegung wie möglich, um den Hba1c niedrig zu halten.
Und wer trinkt im Nomalen Alltag schon 75 g Traubenzuckerlösung in 300 ml Wasser?
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Tino
Rang: Gastam 21.07.2015 18:57:57
Wie lange wird denn hier auf dieses Troll-Thema noch eingetreten?
Wer muss sich, nebst hjt_Jürgen, denn mit seinen Antworten noch profilieren?
Der nächste gleichlautende Thread wird mit Sicherheit demnächst eröffnet.... -
am 21.07.2015 21:38:03
hjt_Jürgen schrieb:
sturmbine schrieb:
Danke Jürgen, vielleicht schnallt er jetzt wie beeinflussbar der hba1c ist und dass er nicht zu gebrauchen ist bei der Erstdiagnose. Daumen hoch für Dich
Ok, dann probieren wir mal, den Dok trotz HBA1c zum oGTT, zu überreden. Als erstes misst er den Nüchtern-BZ - z.B. heute morgen 82.
Zusammen mit dem HBA1c-Wert von 5,3 könnte kein Arzt der Welt von sich aus auf die Idee kommen, dass ich tatsächlich seit über 20 Jahren Diabetes habe und seit über 10 Jahren dafür Insulin spritze.
Mit diesen Ausgangswerten würde ich keinen Dok zu nem oGTT überreden können. Und wenn doch, dann würde jeder Dok meinen diabetisch hohen 2-Stunden-Wert als deswegen falsch viel zu hoch erklären, weil ich ketogen zu essen gewöhnt bin.
Schnallst Du jetzt, wie beeinflussbar die BZ-Werte im oGTT sind und dass die zur Diagnose überhaupt nicht besser als der HBA1c-Wert zu gebrauchen sein können?
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
Hi Jürgen Danke dass Du denen auch mal klar machst dass der hba1c zum Ausschluss nicht zu gebrauchen ist; ich glaube aber dass wir nicht ans Ziel kommen -
am 21.07.2015 21:39:31
Erwin1950 schrieb:
Zur Diagnose ist der OGTT besser, zur Therapiekontrolle bei Kranken und Grenzwertigen das HbA1c.
Es wird ja auch ganz was anderes gemessen: Beim OGTT darf ich mich noch nicht mal groß bewegen, um das Testregebnis nicht zu verfälschen. Bei der Therapie dagegen heißt es, soviel Bewegung wie möglich, um den Hba1c niedrig zu halten.
Und wer trinkt im Nomalen Alltag schon 75 g Traubenzuckerlösung in 300 ml Wasser?
Hi Erwin Du sprichst mir aus der Seele; der ogtt ist die Nummer 1 wie Du sagst und der hba1c ist nur sinnvoll bei Diabetikern. Daumen hoch für Dich von Bine uns purea -
am 22.07.2015 11:12:56
sturmbine schrieb:
Erwin1950 schrieb:
Zur Diagnose ist der OGTT besser, zur Therapiekontrolle bei Kranken und Grenzwertigen das HbA1c.
Es wird ja auch ganz was anderes gemessen: Beim OGTT darf ich mich noch nicht mal groß bewegen, um das Testregebnis nicht zu verfälschen. Bei der Therapie dagegen heißt es, soviel Bewegung wie möglich, um den Hba1c niedrig zu halten.
Und wer trinkt im Nomalen Alltag schon 75 g Traubenzuckerlösung in 300 ml Wasser?
Hi Erwin Du sprichst mir aus der Seele; der ogtt ist die Nummer 1 wie Du sagst und der hba1c ist nur sinnvoll bei Diabetikern. Daumen hoch für Dich von Bine uns purea
Hmm sorry, aber ich habe jetzt mal ne Frage dazu.
Ich neige dazu sehr emotional oder aufgeühlt (erregt) auf Dinge zu reagieren. Daher habe ich auch einen erhöhten Blutdruck, da ich doch nicht sehr stressresistent bin. Mein Nüchternblutzucker liegt immer über 100, mein hba1c der dann aber mitbestimmt wurde, bei 5,3.... Nun sieht es so aus dass mein Arzt es so sieht dass ich durch den Stress den ich mir verursache einen erhöhten Blutzucker schaffe, bei einem Langzeitwert von 5,3 dies aber garnicht sein kann... Er würde mir keinen ogtt empfehlen da ich bei einem solchen Test nicht die nötige Ruhe mitbringen würde und ich mir nachher aufgrund meiner mangelnden stressresistenz einen diabetes im ogtt zaubern würde, den ich eigentlich garnicht hätte (siehe hba1c),,was ist denn davon zu halten, er meint das mein blutzucker komplett in Ordnung sei bei solch einem hba1c und das dieser auch auf Grund solcher Situationen wie ich sie mit meinem Körper erlebe in die Diagnose aufgenommen wurde. Danke für die Antworten im Vorraus1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.07.2015 11:45:48
Das ist bei mir #ähnlich. Auch ich habe den Eindruck, dass mein BZ nur wegen Aufregungen etc. leicht erhöht ist, so etwas über 100 meistens. Mit dem Blutdruck ist es ähnlich. Bei jeder Kleinigkeit geht er hoch, ist aber in Ruhe und stressfrei bei grad mal 12 o mittlerweile ohne Medis.
Die wiederholte OGTT erbrachte eine Verbesserung des 2-Std-Werts auf 125, während beim ersten Mal noch 160 gemessen wurden. Das war seinerzeit nach viel Stress im Vorfeld der Blutabnahme. Deshalb meinte einer der beiden beteiligten Ärzte, dass dieses Ergebnis nicht so recht zum Hba1c von 5,5 passen würde. Deshalb sollte der test wiederholt werden. Was jetzt geschehen ist. Und der Hba1 c war mittlerwiele sogar nur noch 5,4, denn ich hatte auch etwas abgenommen zwischenzeitlich.
Gibt es das Phänomen des stressbedingten Blutzuckers in der Medizin bzw. hat jemand einen Link dazu? -
am 22.07.2015 16:56:19
Erwin1950 schrieb:
Das ist bei mir #ähnlich. Auch ich habe den Eindruck, dass mein BZ nur wegen Aufregungen etc. leicht erhöht ist, so etwas über 100 meistens. Mit dem Blutdruck ist es ähnlich. Bei jeder Kleinigkeit geht er hoch, ist aber in Ruhe und stressfrei bei grad mal 12 o mittlerweile ohne Medis.
Die wiederholte OGTT erbrachte eine Verbesserung des 2-Std-Werts auf 125, während beim ersten Mal noch 160 gemessen wurden. Das war seinerzeit nach viel Stress im Vorfeld der Blutabnahme. Deshalb meinte einer der beiden beteiligten Ärzte, dass dieses Ergebnis nicht so recht zum Hba1c von 5,5 passen würde. Deshalb sollte der test wiederholt werden. Was jetzt geschehen ist. Und der Hba1 c war mittlerwiele sogar nur noch 5,4, denn ich hatte auch etwas abgenommen zwischenzeitlich.
Gibt es das Phänomen des stressbedingten Blutzuckers in der Medizin bzw. hat jemand einen Link dazu?
Hi Erwin, dann ists ja genauso wie mein Arzt gesagt hat bei Dir -
am 22.07.2015 19:16:11
Erwin1950 schrieb:
Gibt es das Phänomen des stressbedingten Blutzuckers in der Medizin bzw. hat jemand einen Link dazu?
Ja, das gibt es.
Mit einem Link kann ich nicht dienen, aber mir eigenen Erfahrungen. Bei einem besonders stressigen Arztbesuch (weite Fahrt, knappe Zeit, stressige Parkplatzsuche und dann noch Ärger in der Praxis) ist mein Nüchternwert mal 40 mg/dl über meinem normalen Wert angekommen. Bei einem Handmessgerät hätte ich es als Messfehler abgetan. Der Wert wurde aber im Labor bestimmt, deshalb muss ich es wohl glauben.
Beste Grüße, Rainer2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.07.2015 07:01:03
Rainer schrieb:
Erwin1950 schrieb:
Gibt es das Phänomen des stressbedingten Blutzuckers in der Medizin bzw. hat jemand einen Link dazu?
Ja, das gibt es.
Mit einem Link kann ich nicht dienen, aber mir eigenen Erfahrungen. Bei einem besonders stressigen Arztbesuch (weite Fahrt, knappe Zeit, stressige Parkplatzsuche und dann noch Ärger in der Praxis) ist mein Nüchternwert mal 40 mg/dl über meinem normalen Wert angekommen. Bei einem Handmessgerät hätte ich es als Messfehler abgetan. Der Wert wurde aber im Labor bestimmt, deshalb muss ich es wohl glauben.
Beste Grüße, Rainer
Hat mein Arzt denn nun recht? -
ferrato
Rang: Gastam 23.07.2015 08:00:46
JoachimL schrieb:
Hat mein Arzt denn nun recht?
Jetzt muss ich mal nachfragen...
Erwartest Du im Ernst, dass wir Laien in diesem Forum die Diagnose Deines Arztes bestätigen oder infrage stellen?
Mir sind Diabetiker bekannt, bei denen Stress durchaus den BZ Wert beeinflusst. Bei anderen scheint es gar keine Effekte zu haben. Es kann also so sein, muss aber nicht.
Dein Arzt kennt Dich, daher kann er es am besten beurteilen. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 23.07.2015 10:55:56
Hi Joachim
Ja Stress beeinflusst den Blutzucker auch bei gesunden, dies ist kein Geheimniss sondern ist wissenschaftlich erwiesen. Nur ist dass nicht bei jedem so da nicht ein Körper wie der andere ist. Schon zu Zeiten des Uhrmensches hat der Körper in Gefahrensituationen mehr Glukose ausgegeben um den Überlebenskampf zu gewinnen. Das kannst Du überall googeln. Bei dem niedrigen hba1c den Du hast halte ich persönlich auch Blutzuckerspitzen über gesund, wie auch Jürgen immer schreibt, eher für ausgeschlossen und Deinem Stress geschuldet -
am 23.07.2015 11:04:43
Sorry, aber wer war denn der Uhrmensch? Ich hab da echt keinen Namen im Kopf, wer die Uhr erfunden hat...und dann hatte der noch Diabetes? *staun* -
am 23.07.2015 12:03:25
ferrato schrieb:
JoachimL schrieb:
Hat mein Arzt denn nun recht?
Jetzt muss ich mal nachfragen...
Erwartest Du im Ernst, dass wir Laien in diesem Forum die Diagnose Deines Arztes bestätigen oder infrage stellen?
Mir sind Diabetiker bekannt, bei denen Stress durchaus den BZ Wert beeinflusst. Bei anderen scheint es gar keine Effekte zu haben. Es kann also so sein, muss aber nicht.
Dein Arzt kennt Dich, daher kann er es am besten beurteilen.
Diese Erwartung überrascht mich auch. Wenn ich einem Arzt nicht traue, dann suche ich mir einen anderen oder ich hole zumindest eine zweite Meinung bei einem anderen Arzt ein - aber was soll diese Frage in einem Forum?
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.07.2015 14:05:03
"Warum vertrauen laut diesem Forum Ärzte dem hba1c zur Diagnose nicht"
Antwort:
Weil in diesem Forum Trolle der online-Masturbation frönen: Sturmbine/Purea und andere diverse Sockenpüppchen dürfen hier frei und unfromm ihr Unwesen treiben – der Forenbetreiber wird schon wissen warum.
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Tino
Rang: Gastam 23.07.2015 19:17:16
TypEinser schrieb:
Weil in diesem Forum Trolle der online-Masturbation frönen: Sturmbine/Purea und andere diverse Sockenpüppchen dürfen hier frei und unfromm ihr Unwesen treiben – der Forenbetreiber wird schon wissen warum.
Purebine und ihre Sockenpuppen sind nicht die einzigen, welche auf dieser Plattform in onanistisch-genüsslicher Weise ihre verbalen Ergüsse präsentieren. Da wüsste ich noch weitere Namen zu nennen...
Dass hier offensichtlich Fragen platziert werden, mit deren Beantwortung Forenonanisten ihre Triebe befriedigen, mutet bereits inzestuös an.
Vielleicht ist das eine Möglichkeit der Triebbefriedigung, wenn allenfalls aufgrund organisch-physiologischen Gegebenheiten keine anderen Möglichkeiten mehr bestehen. -
am 23.07.2015 20:05:17
Tino schrieb:
Vielleicht ist das eine Möglichkeit der Triebbefriedigung, wenn allenfalls aufgrund organisch-physiologischen Gegebenheiten keine anderen Möglichkeiten mehr bestehen.
So deutlich hättest Du uns Deine Situation aber wirklich nicht zu beichten brauchen ;)
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Tino
Rang: Gastam 23.07.2015 20:16:30
Habe ich bei dir eine gewisse Betroffenheit ausgelöst, hjt_Jürgen? Falls ja, war das nicht unbeabsichtigt.
Übrigens ist die ein kleiner Tippfehler unterlaufen (nicht schlimm., es handelt sich ja nur um zwei Buchstaben):
hjt_Jürgen schrieb:
So deutlich hättest Du uns Deine Situation aber wirklich nicht zu beichten brauchen
Korrekt wäre:
So deutlich hättest Du uns meine Situation aber wirklich nicht zu berichten brauchen
Bearbeitet von User am 24.07.2015 10:36:15. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 24.07.2015 12:53:41
Hi Erwin
Hier ein link auch wenn er von 1981 ist; der ogtt wird aber immer noch genauso durchgeführt
http://www.zeit.de/1981/06/zu-viele-fehldiagnosen
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Symptome/Stress/News/14963.php
http://gmcd.alfahosting.org/SET/index.php/krankheiten-und-set/set-bei-diabetes/10-krankheiten-und-set/57-diabetes-fehldiagnose
Gruß Michael
Denke dass ist das auch was deine ärzte sagen und in diesen Fällen ist der hba1c dem ogtt oder nbz überlegen. -
am 24.07.2015 15:58:26
Einen größeren Quatsch hat hier noch niemand von sich gegeben Michael; Respekt dazu!! -
am 24.07.2015 19:27:32
Michaelheuer schrieb:
Hi Erwin
Hier ein link auch wenn er von 1981 ist; der ogtt wird aber immer noch genauso durchgeführt
http://www.zeit.de/1981/06/zu-viele-fehldiagnosen
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Symptome/Stress/News/14963.php
http://gmcd.alfahosting.org/SET/index.php/krankheiten-und-set/set-bei-diabetes/10-krankheiten-und-set/57-diabetes-fehldiagnose
Gruß Michael
Denke dass ist das auch was deine ärzte sagen und in diesen Fällen ist der hba1c dem ogtt oder nbz überlegen.
da lachen sich hier alle drüber kaputt oder? -
am 25.07.2015 08:32:40
Michaelheuer schrieb:
Hi Erwin
Hier ein link auch wenn er von 1981 ist; der ogtt wird aber immer noch genauso durchgeführt
http://www.zeit.de/1981/06/zu-viele-fehldiagnosen
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Symptome/Stress/News/14963.php
http://gmcd.alfahosting.org/SET/index.php/krankheiten-und-set/set-bei-diabetes/10-krankheiten-und-set/57-diabetes-fehldiagnose
Gruß Michael
Denke dass ist das auch was deine ärzte sagen und in diesen Fällen ist der hba1c dem ogtt oder nbz überlegen.
Heisst daß dann das der blutzucker bei einem Gesunden durch Stresssituationen so dolle ansteigen kann ? -
am 25.07.2015 09:32:38
JoachimL schrieb:
Heisst daß dann das der blutzucker bei einem Gesunden durch Stresssituationen so dolle ansteigen kann ?
Ich würde sagen, auch bei einem Gesunden steigt der BZ bei Stress an, aber die gesunde BSD sorgt dafür, daß er schnell wieder im Normalbereich ist.