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Durchhalten?
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am 27.12.2015 11:19:01 | IP (Hash): 1024613647
Tarabas schrieb:
Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.
Klar. Es gibt auch "etliche" (was ein relativer Begriff ist)Nichtraucher die an Lungenkrebs erkranken.
Und: Jemand der an Diabetes erkrankt ist ist MEIST übergewichtig.
Natascha -
am 27.12.2015 12:09:22 | IP (Hash): 1144444285
@Natascha
Die Diagnose Diabetes ist mit sehr viel höher als gesundem Blutzucker definiert, also wenn der Prozess, der den höher als gesunden Blutzucker beim Typ2 macht, schon sehr weit fortgeschritten ist.
Dann liegen der Beginn des zunehmend höheren Anstiegs und seine Ursache(n) schon mehr oder weniger viele Jahre zurück.
Welches Gewicht ein Betroffener zu dieser Zeit hatte, bleibt selbst dann weitgehend Spekulation, wenn man den von Kind auf persönlich kennt.
Viele Schilderungen nach dem Muster "ich war mein ganzes Leben schlank, dann hab ich plötzlich angefangen zuzunehmen, ohne dass der Arzt einen Grund finden konnte, und dann wurde schließlich Diabetes diagnostiziert" legen nahe, dass die Zunahme eher von der Ursache kommen kann, mit der auch der Blutzucker zunimmt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 12:22:39 | IP (Hash): 399431537
Rainer schrieb:
EH schrieb:
Wie kommst du auf Remission bei Typ2? Das gibt es nicht.
Hier ist die Definition der ADA zur Remission, WIE SIE IN DEN WISSENSCHAFTLICHEN SPRACHTEBRAUCH ÜBERNOMMEN WURDE]: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2768219/table/T1/
Demnach ist Remission von Diabetes definiert durch:
BZ-Werte unter den Diagnoseschwellen für Diabetes (teilweise Remission) bzw. normale BZ-Werte (komplette Remission) ohne Diabetesmedikamente für mindestens 1 Jahr. Ab 5 Jahren wird die Remission als lang andauernd bezeichnet.
@Werner und Melanie,
ihr könnt zu Recht stolz auf die Remission von euerm Diabetes stolz sein - meinen Glückwunsch. Ich wünsche euch eine sehr lang andauernde Remission.
Rainer
Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" und genau das trifft auf Typ2 eben nicht zu.
Mein Diabetologe jedenfalls verwendet diesen Begriff nicht - aber woher soll er es auch wissen, er ist ja nur ein Arzt gegenüber all den Koryphäen hier im Forum (io)
Bearbeitet von User am 27.12.2015 12:25:37. Grund: :1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 13:06:16 | IP (Hash): 1442009777
EH schrieb:
Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" ...
Das siehst du falsch. Die amarikanische Diabetesorganisation ADA ist faktisch die Leitorganisation. Der Begriff Remission wird für Diabetes seit dieser Klarstellung weltweit so verwendet und verstanden.
Im übrigen weicht diese Definition auch nicht von der Bedeutung laut Duden ab. Die Symptome für Diabetes sind erhöhter BZ über dei Diagnosegrenzen hinaus. Wenn das gelingt, und zwar nach den Festlegungen für mindestens 1 Jahr ohne Diabetesmedikamente, dann kann das sowohl in den USA als auch in D eine Remission bezeichnet werden.
Warum sollte dein Diabetologe diesen Begriff dir gegenüber verwenden? Wenn ich richtig gelesen habe, dann verringerst du dein BZ durch regelmäßiges Spritzen von Insulin. Das hat dann natürlich nichts mehr mit Remission zu tun wie bei Werner und Melanie.
@Werner und Melanie,
euch kann es übrigens vollkommen egal sein, ob man das Ergebnis als Remission bezeichnen darf oder nicht. Eurer tollen Leistung tut das keinen Abbruch. Und ob EH das von euch Erreichte anerkennt oder nicht, spielt noch viel weniger eine Rolle.
Bearbeitet von User am 27.12.2015 14:42:15. Grund: . -
am 27.12.2015 13:27:58 | IP (Hash): 1144444285
EH schrieb:
Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" und genau das trifft auf Typ2 eben nicht zu.
Mein Diabetologe jedenfalls verwendet diesen Begriff nicht - aber woher soll er es auch wissen, er ist ja nur ein Arzt gegenüber all den Koryphäen hier im Forum (io)
sogar auf Deutsch und in München :)
http://diabetesstiftung.de/uploads/media/DDS_REPORT_02-2013.pdf
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 27.12.2015 14:02:08 | IP (Hash): 1470052047
Hallo Werner,
vielen Dank für deine motivierende und aufmunternde Antwort. Auch für deine Glückwünsche die ich gerne zurück geben kann und möchte!!! Ich habe natürlich auch deine Beiträge gelesen und informiere mich immer wieder und weiterhin über Diabetes. Ich habe mich einfach dafür entschieden mein Leben zu ändern denn ich war nicht glücklich mit 35 Kilo übergewicht. Ich bekomme mitlerweile sooo viele Komplimente und fühle mich immer besser und kann mir auch sehr schöne neue Kleidung (was für eine Frau toll ist) kaufen. Aber an erster Stelle mache ich mir sehr viele Gedanken über meine Gesundheit!!! Ich habe am Anfang sehr streng nach meinen BZ-Werten gelebt und bin sehr froh das ich endlich meinen Schalter im Kopf umgelegt habe und mit dem Sport angefangen habe. Natürlich mache ich mir auch meine Gedanken ob ich weiterhin durchhalte und ob es weiterhin fruchtet. Aber das werden wir in 5-10 Jahren erst sehen. Wiederrum denke ich auch "ich habe eine Krankheit" die ich mit meinen Mitteln (Sport und Ernährung) wie ich Glücklich bin zum jetztigen Zeitpunkt "im Gesunden" Rahmen halten kann. Sollte das doch in 10 Jahren oder früher nicht mehr funktionieren (bei gleicher Ernährung und Bewegung) wüsste ich nicht ob ich anfangen würde weniger KH zu essen und 5x die Woche Sport zu machen. Denn es muss ja auch irgendwie in meinen Alltag mit Familie passen. Ich denke, dann müssen eben mehr Medikamente her oder eben Insulin. Natürlich hoffe ich das wir noch so weiter machen können aber ich versteife mich nicht darauf. Ich sehe es so. Ich habe jetzt Diabetes (was ich vielleicht verhindern hätte können) vielleicht bin ich selber dran Schuld und muss jetzt das beste machen. Mein Diadoc meinte noch letztens ich soll glücklich sein, ich hätte eine KRANKHEIT für die ich nichts kann. Aber er findet es sehr toll wie ich das bis jetzt gemanagt habe. Wenn nur 50% seiner Diabetiker so handeln würden wäre er fast Arbeitslos!!! Weiterhin möchte ich abnehmen, weil ich es schön finde endlich wieder dünn zu sein (12 Jahre war das nicht so). Der Sport macht mir Spaß und das ist ganz wichtig. Weiterhin auch dir alles Gute und viel Erfolg. Auch ein großes Lob von mir!!! Auch vielen Dank an Rainer!!!
LG Melanie (die auch an Weihnachten gesündigt hat und trotzdem alles im Rahmen halten konnte ;0)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 14:28:51 | IP (Hash): 399431537
@Jürgen und Rainer
Eigentlich solltest ihr es besser wissen, aber offenbar hab ich euere Kompetenz in Sachen Diabetes gewaltig überschätzt. Ihr verkündet, was der mainstream momentan über diese Krankheit verkündet. Die Konsequenzen werden nicht auf sich warten lassen - aber dann könnt ihr euere Mäntelchen ja wieder nach dem Wind drehen, darin habt ihr ja Übung.
Ich jedenfalls hab keine Lust auf diesen Unsinn. Ich kann nur hoffen, daß diejenigen, die hier euren "Ratschlägen" folgen, rechtzeitig bemerken, um was es wirklich geht.
Was euere Selbstdarstellungssucht anrichten kann, das müßt ihr mit eurem Gewissen ausmachen.
Aber - wie gesagt - vielleicht wißt ihr es wirklich nicht besser.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 15:01:55 | IP (Hash): 1024613647
Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....
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am 27.12.2015 15:14:55 | IP (Hash): 399431537
Natascha schrieb:
Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....
Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich und er selbst hat auch die Konsequenzen zu tragen.
Der Diabetestiftung wird das relativ egal sein, aber offenbar hat sich das noch nicht rumgesprochen.
Mein Mann ist beinahe daran gestorben, daß ihm kein Arzt seinen Herzinfarkt geglaubt hat. Er ist schlank, hat niedrigen Blutdruck und normale Cholesterinwerte. Die Herzstifung, die so einen Menschen niemals als infarktgefährdet einstufen würde, hat das auch nicht weiter interessiert. -
am 27.12.2015 15:27:13 | IP (Hash): 1024613647
Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen? -
am 27.12.2015 16:12:23 | IP (Hash): 399431537
Natascha schrieb:
Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen?
Die Herzstiftung war lediglich ein Beispiel dafür, daß sie - genau wie die Diabetesstifung, die du angeführt hat - eben nur allgemeine Informationen anbieten können und das auch tun. Man kann sie doch nicht für irgendwelche Einzelschicksale verantwortlich machen. Etwas deraratiges habe ich nie behauptet.
Im Gegensatz dazu werden hier im Forum einzelne User hinsichtlich ihres Diabetes "beraten". Alle werden über einen Kamm geschert und das alles von Laien, die wenig kompetent sind und sich ihr "Wissen" im Internet angeignet haben.
Ich habe lange versucht, dagegen anzugehen, aber es ist sinnlos. Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
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am 27.12.2015 17:02:33 | IP (Hash): 1024613647
JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 17:10:51 | IP (Hash): 399431537
Natascha schrieb:
JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.
Natürlich kann jeder entscheiden, wo er sich beraten läßt. Man kann zum Gesundbeter gehen oder auch zu einem Medizinmann. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Beratung durch Laien in Foren gehört auch dazu.
Die Ärzte - die natürlich keine wirkliche Ahnung haben - können dann den angerichteten Schaden wieder in Ordnung bringen, dank der Krankenkassen auf Kosten der Allgemeinheit.
Wenn sie dann keine Wunder wirken können, weil zu viel versäumt wurde, kann man ihnen immer noch unterstellen, daß sie keine Ahnung haben.
Ich geb's auf.
PS: Wie es geht hat uns Jürgen doch in diesem Strang vorgeführt. Die Ärzte sind schuld! Jawohl!
Bearbeitet von User am 27.12.2015 17:19:07. Grund: . -
am 27.12.2015 17:15:16 | IP (Hash): 1024613647
Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen..... -
am 27.12.2015 17:22:09 | IP (Hash): 399431537
Natascha schrieb:
Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.....
Das hab ich allerdings noch nie gehört. Im Normalfall wird eine Schulung empfohlen. Da besteht immerhin die Möglichkeit, daß ein einigermaßen kompetenter Mensch anwesend ist. -
am 27.12.2015 17:28:16 | IP (Hash): 1024613647
Das Eine schließt das Andere ja nicht aus. -
am 27.12.2015 17:30:16 | IP (Hash): 1144444285
@EH
Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.
Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.
Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.
Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.12.2015 17:41:58 | IP (Hash): 399431537
hjt_Jürgen schrieb:
@EH
Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.
Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.
Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.
Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Verschon mich doch mit diesem Unsinn. Du spritzt seit 20 Jahren Insulin und jetzt fällt dir plötzlich ein, daß du deinen Diabetes mit low carb viiieel besser hättest handhaben können. War dir seinerzeit nicht klar, daß Kohlehydrate Insulin brauchen? Warum also hast du nicht auf KH verzichtet und dir somit das Insulin erspart? Du wärst heute geheilt und mußtest nicht durch die Foren tingeln. (io) -
am 27.12.2015 21:40:17 | IP (Hash): 69997691
Natascha schrieb:
Tarabas schrieb:
Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.
Klar. Es gibt auch "etliche" (was ein relativer Begriff ist)Nichtraucher die an Lungenkrebs erkranken.
Und: Jemand der an Diabetes erkrankt ist ist MEIST übergewichtig.
Natascha
Ich schrieb: "mal ganz davon abgesehen ..."
In dem nicht zitierten Teil steckt die entscheidendere Information:
"Anderer Ansicht nach ist Übergewicht nicht (immer) Ursache sondern Auswirkung dessen, was letztlich auch den Diabetes verursacht hat.
Beispiel: http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4863270/Forschung_Ist-der-Darm-Schuld-an-Uebergewicht-und-Diabetes-" -
am 27.12.2015 23:17:45 | IP (Hash): 1024613647
Selbst in dem von dir zitierten Satz wird durch die Klammersetzung relativiert. Soll ich jetzt auch einen Link setzen, aus dem hervorgeht, dass eine ungesunde Lebensweise einen Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes darstellt? -
am 28.12.2015 07:23:57 | IP (Hash): 506448204
Dank dir auch,famzimmy.
Ich denke genau das gleiche wie du.
Sonne muss dabei sein! -
am 16.01.2016 14:25:46 | IP (Hash): 239003273
Hallo!
werner50 schrieb:
Hallo,
Gibt es Prä-Diabetiker die mit Sport,mindestens 4mal in der Woche, die Diabetes im Griff halten,ohne Tabletten? Hba1c dabei unter 5.8.
Ich muss gestehen, dass der Sport bei mir momentan leider zu kurz kommt. Allerdings habe ich es geschafft, meinen Hba1c von 5,9 auf 5,1 zu senken (das war das Ergebnis der Kontrolle drei Monate nach der Diagnose). Zwar weiß ich, dass der Hba1c umstritten ist, er stimmt jedoch mit meinen eigenen regelmäßigen Kontrollen überein. Bei mir lag die Verbesserung wohl in erster Linie an der Ernährungsumstellung und der damit verbundenen Gewichtsabnahme.
Natascha -
am 18.01.2016 12:52:07 | IP (Hash): 173287088
Glückwunsch Natascha,
du siehst wie das geht !
Klasse
Werner
Sonne muss dabei sein! -
Michael74
Rang: Gastam 18.01.2016 15:33:34 | IP (Hash): 1707227967
Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
Gruß -
am 21.01.2016 00:29:23 | IP (Hash): 807953591
EH ist ein unglücklicher Einzelfall. Das sollte man nicht zu ernst nehmen. Von 100 Prädiabetikern werden die meisten mindestens über viele Jahre durch eine konsequente Lifestyleämderumg, die Ernährung mit einschließt, Erfolge feiern.
Angefangen habe ich mit LCHF. Mein hba1c sank auf 5,0 von 5,3. Dann bin ich zu HCLF vegan übergegangen. Mit HCLF lässt sich am einfachsten Gewicht reduzieren. Das ging bei mir dann zu weit, da ich eh von schlanker Gestalt bin. Dann bin ich die letzten Monate wieder auf ziemlich viel Fett und langsame KH umgestiegen. Hba1c diese Woche bei 5,3. das Gewicht geht nun auch wieder hoch, so dass ich bald wieder die fette reduzieren kann. Denn der Cholesterinwert ist mit den ganzen tierischen Fetten ebenfalls über Normwert gestiegen. Da scheine ich veranlagt zu sein.
Fazit bisher: HCLF eignet sich für Prädiabetiker am besten. Es ist eine pflanzen-, getreide- und obstbasierte Ernährung mit niedrigem glyx. Das Gewicht wird nachhaltig und zügig reduziert, man kann so viel essen, wie man will. Der hba1c bleibt stabil, Cholesterin sinkt in den Keller, da kaum fette zugeführt werden. Die Nüchternwerte sinken dauerhaft unter die Werte von LCHF.