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    am 23.12.2015 08:15:38 | IP (Hash): 1159819005
    Hallo,
    Gibt es Prä-Diabetiker die mit Sport,mindestens 4mal in der Woche, die Diabetes im Griff halten,ohne Tabletten? Hba1c dabei unter 5.8.
    Ich meine echte 4mal in der Woche,ohne Ausnahme.Ausnahme nur bei Krankheit und das ganze 5Jahre
    oder länger!!
    Ich denke die meisten die so viel Sport machen ,hören mit der Zeit doch auf sich das an zu tun.Es gehört schon ein starker Wille und vor allem Zeit dazu.
    Mich Interessiert ,was macht die Diabetes?Ich habe schon gehört bei 50% bleibt der Hba1c-Wert gut auch ohne Tabletten.Bei den anderen 50% verschlechtert er sich.
    Sind diese 50% ,die mogeln und das Training nicht zu 100% erfüllen über Jahre?Ich meine ,,sind das die Leute die immer wieder größere Lücken im Training hinter lassen,,
    Ich hatte schon ein Haba1c von 6.9.Durch KH auf 6BH am Tag und 23kg. Gewichtsverlust und wirklich mindestens 4mal die Woche Sport den Wert auf 5.1 drücken können,mit einem Einbruch wegen Urlaub auf 5.6,ich hatte damals echt nicht auf das Essen geachtet.
    Meine Werte spielen hier keine Rolle,ich möchte nur wissen gibt es solche Prä-Diabetiker.Mein Doc meint,es gäbe dazu noch keine Erfassung .



    Sonne muss dabei sein!
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    am 23.12.2015 08:50:23 | IP (Hash): 1373969088
    Ja, die gibt es.
    Mich z.B.
    Allerdings unternehme ich meine Wanderungen und Radtouren nicht erst seit kurzem, sondern schon seit 35 Jahren. Täglich ist die Regel.

    Ich bin aber kein Diabetiker, wohl aber erblich gefährdet.

    Im August 2014 betrug mein Hba1c 5,6, im April 2015 5,5. Damals war allerdings der OGTT nicht ganz so gut, so dass ich das Essen etwas umstellte udn auch etwas abnahm. 4 Kilogramm. Im Juli 2015 lag der Hba1c bei 5,4 und im September sogar bei 5,3,
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    am 23.12.2015 09:51:05 | IP (Hash): 1873095589
    Betroffene, die sich so verhalten, werden häufig als Berufsdiabetiker abqualifiziert, auch hier im Forum. Und veröffentlicht erfolgreichere auch als gemeine Geschäftemacher diffamiert, z.B. Hans Lauber. Der hatte einen schon recht fortgeschrittenen Typ2 und stand vor der Umstellung von Tabletten auf Insulin, als er vor inzwischen mehr als 10 Jahren sein gezieltes und systematisches Fitt-wie-ein-Diabetiker Be-Handlungs-Verhalten (Bewegen und Essen) angefangen hat.

    Persönlich hab ich nach mehr als 20 Jahren Typ2 und mehr als 10 Jahren INSULINER vor zweieinhalb Jahren ein bisschen spät damit angefangen. Hab zwar leicht erschwerte Bedingungen, weil ich infolge Polio nicht mehr laufen kann, aber mit täglich wenigstens 1 Stunde intensiver Bewegung und angepasstem Essverhalten hab ich
    + meinen Insulin-Bedarf auf ein Drittel der Menge gesenkt, die mir der Dok vor mehr als 10 Jahren für HBA1c 7und verordnet hatte. Hab dabei 5und.
    + meine körperliche Konstitution so verbessert, dass mir heute auch der vorsichtigste Dok keine Tabletten mehr für Blutdruck und Blutfette verordnen will.
    + meinen alltäglichen Aktionsradius aus eigener Kraft (Handrad-Vorspann am Rollstuh) um die Wohnung auf gut 10km ausgedehnt.

    Mit diesen erheblichen Verbesserungen hab ich aufgehört, meinen Typ2 als Plage zu beklagen, und angefangen, ihn als meinen persönlichen Gesundheits-Coach zu schätzen. Und JA, ich glaube, wenn ich damit gleich nach der Entdeckung meines Diabetes in 1991 angefangen hätte und dabei geblieben wäre, bräuchte ich heute für meinen gesunden Blutzucker noch gar keine Medis :)


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    Bearbeitet von User am 23.12.2015 09:53:03. Grund: Korrektur
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    am 23.12.2015 11:16:40 | IP (Hash): 1159819005
    Geschäfte mit meiner Diabetes möchte und will ich bei Leibe nicht machen!
    Ja,von Lauber hab ich im Internet schon gelesen und finde seine Einstellung klasse.
    Ich werde von meinen Bekanntenkreis bewundert wie ich das durchziehe und keinesfalls kritisiert .--Ich schau ja auch echt besser aus mit 23kg weniger und bin fit.
    Nö" ich würde so einen "besonderen Verrückten" --wie auch ich-- hier im Forum gerne kennen lernen und den anderen Prä-Diabetiker die doch wirklich nach der Diagnose geschockt sind und nach Hilfe suchen und vielleicht in diesem Forum landen, ein wenig Mut und Unterstützung geben.
    Aber sogar ich suche immer noch eine Antwort :Kann man die Diabetes,,wohl bemerkt als Prä-Diabetiker,, wirklich bis in"s hohe Alter mit Sport und KH armer Ernährung so in Schacht halten???
    Ehrlich gesagt würde es auch mir wieder ein Schub geben,obwohl mir Rennrad fahren echt Spas macht, wenn ich losgefahren bin. Aber mein Schweinehund rührt sich fast jedes mal wieder.Komisch und ich dachte der schläft auch mal.
    Jürgen, ich weiß von dir ,du würdest es heute anders machen.


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    Bearbeitet von User am 23.12.2015 11:22:08. Grund: s
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    am 23.12.2015 16:30:56 | IP (Hash): 1873095589
    Wenn ich heute noch mal neu anfangen könnte, würde ich... . Hat allerdings auch damit zu tun, dass mich vor gut zweieinhalb Jahren jemand mit der Nase auf die entsprechenden Forschungs-Ergebnisse gestoßen hat. Die belegen nämlich seit Anfang dieses Jahrtausends zunehmend, dass sich eine Typ2-Entwicklung praktisch komplett stoppen lassen kann(!).

    Bekannt war immer schon, dass bei vielen Typ2 der Bedarf an Zuckermedis mit dem Gewicht sinkt. Und Bekannt war ja auch immer schon, dass der Blutzucker mit weniger Futter- und Trink-KHs weniger zu hohe Ausflüge macht. Und bekannt war auch immer schon, dass mehr Bewegung für eine intensivere Insulin-Wirkung sorgt, sowohl beim gespritzten wie auch beim eigenen.

    Aber gelernt hatte ich in Schulungen und Fachbüchern, dass sich die weitere Typ2-diabetische Entwicklung auf diese Weise nur ein Stückchen verlangsamen ließe, definitiv nicht stoppen.
    Das ist heute definitiv anders. Und zwar funktioniert das Verlagsamen in jedem Fall, selbst bei den 2ern, bei denen sich damit nur der Blutzucker verbessern und der Medibedarf verringern lässt.
    Aber in den meisten Fällen stellt die aktive Be-Handlung so lange man sie beibehält(!) tatsächlich das gesunde Glukose-Insulin-Verhältnis wieder her und stoppt damit nach allem, was sich bislang beobachten lässt, wirklich die weitere diabetische Entwicklung.

    Auch das Stoppen ist immer noch mit Vorsicht zu genießen. Denn in den längsten bekannten/dokumentierten Fällen reicht es gerade mal 10 Jahre zurück. Aber vor dem Hintergrund, dass man sich mit dem Stoppen der weiteren Diabetes-Entwicklung gleichzeitig auch den Zuwachs an Kilos und meistens auch an Blutfetten und Blutdruck vom Leibe halten kann, empfehle ich das heute in jedem Selbsthilfe-Zusammenhang als erste Option.


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    am 23.12.2015 17:51:37 | IP (Hash): 1619229962
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.
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    am 23.12.2015 18:14:07 | IP (Hash): 1873095589
    EH schrieb:
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.


    aus keinem von einer diabetologischen Fachkraft moderierten ;)

    Und wie jemand welche Gefahr laufen soll, der seinen Blutzucker ohne Medis im gesunden Rahmen halten kann, solltest Du bitte nachvollziehbar erklären.

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    am 23.12.2015 22:42:08 | IP (Hash): 1142727106
    EH schrieb:
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.


    Völlige Zustimmung! Es spricht ja für seine Selbsteinschätzung, wenn er in seiner Fussnote darauf hinweist, dass sein Beitrag kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung ist.....
    Bearbeitet von User am 23.12.2015 22:45:06. Grund: Korr
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    am 24.12.2015 07:11:32 | IP (Hash): 619750809
    Leute,
    ich kann nur sagen:
    Ich konnte mein Wert von 6.9 auf 5.1 durch 23kg. Gewichtsabnahme,viel weniger KH.,und Sport senken.
    Nach einen 2Wöchigen Urlaub,bei dem ich auf Sport und bewusstem Essen verzichtete, war der Wert auf 5.6 gestiegen. Was die 2Wochen anrichten können ist doch Beweis genug oder? 2Wochen--innerhalb von 3Monate !
    Ich meine auch, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht immer "wie Sau"Insulin ausschütten muss,wird das Organ damit entlastet .Wenn wir sie dabei noch unterstützen mit weniger KH essen und durch Sport die Zellen anregen den Zucker besser auf zu nehmen ,ist doch gut.
    Warum wird jetzt Jürgen deswegen so nieder gemacht?
    Fakt ist : Bewegung und weniger KH verbessern den Langzeit Wert!
    Und so wie es aussieht kann,,,wenn man es durch zieht,,, die Diabetes ,wenn sie frühzeitig bemerkt wird,
    damit auch in Schacht gehalten werden. Bei vielen zumindest .
    Wäre nett wenn sich so ein Fall melden würde.




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    Bearbeitet von User am 24.12.2015 07:13:06. Grund: s
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    am 24.12.2015 10:46:57 | IP (Hash): 1507258796
    Trolls gibt es in allen unmoderierten Foren. Die schreiben selten etwas zur Sache, haben meistens Null Ahnung und wollen nur stören ;)

    Ewiggestrige gibt es auch in allen Foren. Und es ist ja auch man gerade erst 3 Jahre her, dass ich noch wie EH argumentiert hab, dass die Typ2-Entwicklung nicht zu stoppen geht. War also selbst auch ein Stück ewiggestrig ;)
    Widersprochen haben wir einander schon, seit ich auch für Menschen mit Diabetes für den alltäglich möglichst völlig gesunden BZ-Verlauf plädiere.
    Was daran nach ihrer Ansicht so gefährlich sein soll, dass sie davor vor allem dann immer warnen muss, wenn das auch noch völlig ohne Medis funzt, hat sie allerdings noch nie erklärt.

    Mein Diabetes war im Frühjahr 1991 mit HBA1c 15und diagnostiziert worden. Morgens nüchtern über 400mg/dl. Hab mir da gleich eine Testausrüstung gekauft und angefangen, nach dem Messer zu essen. Bewegung war damals noch reichlich, und bis zum Herbst hatte ich gute 20kg weniger und HBA1c 5und wie jetzt. Damals völlig ohne Medis. Hatte mit Euglukon und Acerbose angefangen, die aber schon im Sommer nicht mehr gebraucht.

    Aus heutiger Sicht hab ich damals den Fehler gemacht, mir von allen Ärzten statt meiner intuitiv KH-reduzierten die voll KH-lastige Ernährung als unbedingt notwendig einreden zu lassen und dazu statt 5und den HBA1c 7und als völlig gesund. Damals war gerade meine einzige Niere repariert worden, und alle Weißkittel redeten auf mich ein, dass ich mir nur auf diese Weise deren Funktion zuverlässig erhalten könnte.
    Wer davon heute noch da ist, gibt gerne zu, dass das absoluter Schwachsinn war. Aber damals hat man's halt fachoffiziell nicht besser gewusst :(

    Wenn damals schon so viel gute Erfahrung mit Low Carb verfügbar gewesen wäre wie heute, wäre ich da wohl dabei geblieben und würde wahrscheinlich heute noch keine Medis für meinen gesunden BZ brauchen. Warum sollte Dir das nicht gelingen? Zumal es dafür ja heute im Netzt längst jede Menge gute Beispiele gibt! Veröffentlicht in D allen voran Hans Lauber, weltweit bekannter David Mendosa http://www.mendosa.com/blog/?p=3357 und dann natürlich jede Menge in Low-Carb Foren. Daumendrück :)


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    am 24.12.2015 16:19:56 | IP (Hash): 1142727106
    hjt_Jürgen schrieb:
    Trolls gibt es in allen unmoderierten Foren. Die schreiben selten etwas zur Sache, haben meistens Null Ahnung und wollen nur stören ;)


    Hauptsache Jürgen meint, von der Sache etwas zu verstehen und schreibt, sofern er nicht gesperrt wurde, mit seinen stets gleichlautenden Monologen zahlreiche Foren voll, einfach eine spezielle Art, zu stören.
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    am 24.12.2015 22:32:22 | IP (Hash): 1507258796
    Wer nach mehr als 20 Jahren mit Diabetes und mehr als 10 Jahren als INSULINER regelmäßig und mit in all den Jahren nur 2 schweren Unterzuckerungen einen HBA1c von 5und produziert, könnte das nicht, wenn er von der Sache nichts verstünde. Und das gilt für alle, die's bringen, nicht nur für mich.

    Danke für die Vorlage! Frohe Weihnachten, Leser ;)


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    Bearbeitet von User am 24.12.2015 22:41:38. Grund: Ergänzung
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    am 26.12.2015 12:34:51 | IP (Hash): 890186244
    Jürgen ist für seine nicht ganz unbescheidene Selbseinschätzung nicht unbekannt...
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    am 26.12.2015 20:07:41 | IP (Hash): 1449209122
    @Jürgen

    Ich kann dir ganz genau sagen, was an deinen Beiträgen gefährlich ist.

    Du wirfst sämtliche Diabetes-Erkrankungen in einen Topf und behauptest dreist und gottesfürchtig, man könne seinen Diabetes mit einer low-carb Ernährung in den Griff kriegen, ja sogar die Krankheit stoppen und womöglich sogar heilen.

    In deinen Augen ist Diabetes also eine sog. Lifestyle-Krankheit und du schwimmst kräftig im mainstream mit, mit all diesen Magazinen die diesen Unsinn ungestraft verbreiten. Du solltest es wirklich besser wissen.

    Es gibt viele Formen dieser Krankheit, was dir offenbar entfallen ist. Bei einem Typ1 wirst du mit low-carb wenig ausrichten können, so wenig wie bei den vielen genetisch bedingten Formen.
    Einer leichten BZ-Erhöhung im Alter mag man mit low-carb und ständigem Aktionismus beikommen können (das ist aber auch nicht nötig, bedrohlich ist ein Typ2 in hohem Alter nicht mehr), aber nicht einer massiven Stoffwechselstörung in jüngerem Alter. Denn genau das ist ein Diabetes, eine Erkrankung des Stoffwechsels, mit der man zwar gut leben kann, die aber durchaus ernst zu nehmen ist. Mit Ernährung und Sport kann man keine Krankheit heilen. Freilich verbrennt Bewegung Dextrose und wer keine KH mehr ißt, der braucht auch weniger Insulin, aber das ist ein „Kratzen“ am Symptom. Einen Diabetes aufhalten kann man damit nicht.

    Ich habe – offen gesagt – keine Lust mehr, in diesem Forum zu schreiben, die meisten vernünftigen User sind ja sowieso verschwunden, so daß eine Diskussion nicht mehr möglich ist. Neue User sind natürlich begeistert von deinen Behauptungen, denn du nimmst ihnen ja die Angst, daß sie krank sein könnten und spielst den Diabetes derart herunter, daß man meinen könnte, er sei so etwas wie eine vorübergehende Magenverstimmung.

    Ich kann nur jedem raten, Jürgens Behauptungen mit seinem Arzt abzuklären. Wer dann immer noch Jürgen für seinen Messias hält, dem ist nicht zu helfen.
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    am 26.12.2015 20:10:10 | IP (Hash): 1449209122
    Leser schrieb:
    Jürgen ist für seine nicht ganz unbescheidene Selbseinschätzung nicht unbekannt...



    Allerdings, woher er die Berechtigung dazu nimmt, kann ich nicht nachvollziehen. Aber offenbar ist er jetzt auch ein Anhänger des Herrn Lauber geworden - da drängt sich mir ein Verdacht auf, den ich aber nicht öffentlich kund tun will.
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    am 26.12.2015 22:21:55 | IP (Hash): 883010877
    EH schrieb:
    In deinen Augen ist Diabetes also eine sog. Lifestyle-Krankheit und du schwimmst kräftig im mainstream mit, mit all diesen Magazinen die diesen Unsinn ungestraft verbreiten. Du solltest es wirklich besser wissen.



    In Anbetracht der Tatsache, dass ein großer Teil Diabetiker übergewichtig ist, finde ich es nicht abwegig von einer Lifestyle-Krankheit auszugehen. Nicht selten geht dieser Erkrankung ein metabolisches Syndrom voraus, welches auch von Ärzten als Wohlstandssyndrom bezeichnet wird.

    Natascha
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    am 26.12.2015 23:07:53 | IP (Hash): 61535487
    EH schrieb:
    @Jürgen

    Ich kann dir ganz genau sagen, was an deinen Beiträgen gefährlich ist.

    Du wirfst sämtliche Diabetes-Erkrankungen in einen Topf und behauptest dreist und gottesfürchtig, man könne seinen Diabetes mit einer low-carb Ernährung in den Griff kriegen, ja sogar die Krankheit stoppen und womöglich sogar heilen.

    In deinen Augen ist Diabetes also eine sog. Lifestyle-Krankheit und du schwimmst kräftig im mainstream mit, mit all diesen Magazinen die diesen Unsinn ungestraft verbreiten. Du solltest es wirklich besser wissen.


    Du hast recht: Hab ich grad für nen Diabetes-Blog-Eintrag geschrieben. Und bislang noch nirgendwo was anderes :)

    Google gibt in wenigen Sekunden zu "Diabetes Typ2 heilen" über 80.000 Links aus. Das Rezept: Sehr viel weniger Körpergewicht und sehr viel mehr Bewegung. Dann sinkt der Blutzucker in der Tat in jedem Fall ein großes Stück weit und häufig sogar völlig ohne Medikamente bis unter die Grenzwerte, die für den Begriff Remission definiert sind. Die Remission erheben nun eifrige Reklame-Schreiber, auch solche mit den weißen Kitteln, nun vermehrt zur Heilung. Dabei hat bislang keiner der so "Geheilten" einen oralen Glukose Toleranztest (oGTT, internationaler fachoffizieller Test auf Diabetes) komplett ohne Befund absolvieren können.

    Alle so remissionsmäßig Geheilten haben also weiterhin Diabetes Typ2. Mit der Remission ist der Typ2 nicht weg, wie die vielen zigtausend Veröffentlichungen geradezu betrügerisch (wider besseres Wissen & die Unwissenheit der Betroffenen ausnutzend) glauben machen wollen, sondern lediglich in den diagnostischen Hintergrund gestellt. Mit jedem Ende des Remissions=Behandlungs-Verhaltens tritt der Typ2 innerhalb weniger Tage bis Wochen wieder in den Vordergrund.


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    am 27.12.2015 01:51:19 | IP (Hash): 69997691
    Natascha schrieb:

    In Anbetracht der Tatsache, dass ein großer Teil Diabetiker übergewichtig ist, finde ich es nicht abwegig von einer Lifestyle-Krankheit auszugehen. Nicht selten geht dieser Erkrankung ein metabolisches Syndrom voraus, welches auch von Ärzten als Wohlstandssyndrom bezeichnet wird.

    Natascha



    Anderer Ansicht nach ist Übergewicht nicht (immer) Ursache sondern Auswirkung dessen, was letztlich auch den Diabetes verursacht hat.

    Beispiel: http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4863270/Forschung_Ist-der-Darm-Schuld-an-Uebergewicht-und-Diabetes-

    Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.
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    am 27.12.2015 07:49:56 | IP (Hash): 1280293870
    Das es bei manchen Diabetiker2 eine Remission gibt ist wohl unumstritten,auch wenn "Leser"oder andere es hier nicht wahr haben wollen.Weiß der Geier warum nicht!
    Bei mir klappt das bis jetzt ganz gut,fast 2Jahre lang. "2jahre ist nicht lang ,deswegen noch mal mein Aufruf hier. Wer hat die Diabetes auch nach 5Jahren oder länger ""so"" im Griff ?
    Die ganze Diskussion hier wurde von mir nur eröffnet weil ich wissen möchte.::
    Leute die eine "Reission"erleben durften wegen regelmäßigen Sport und KH armen Essen,. Und bei denen auf einmal die Diabetes sich doch verschlechtert. Haben diese ihr "Programm" nicht mehr voll durchgezogen oder wollen oder können !!!
    Das gibt es doch nicht ,ist den keiner hier der mir das schreiben will?
    Es geht darum ,haben diese Leute aufgeben oder nicht?????

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    am 27.12.2015 07:55:42 | IP (Hash): 1470052047
    Guten morgen...
    Ich möchte nur meine Erfahrung euch mitteilen. (Allerdings kann ich nur für eine kurze Zeit meine Erfahrung aufschreiben)
    Aber diese Frage die Werner hat, habe ich auch mal meinem Diabetologen gefragt. Tja die Antwort war: Er kann dazu nix sagen. Es ist eine Stoffwechsel Krankheit und man kann nie sagen wie diese verläuft.
    Ich habe Anfang April ohne OGT mit einem Hba1c von 6,7 einen Diabetes diagnostiziert bekommen. Darauf hin habe ich angefangen die KH zu reduzieren, allerdings nicht weg gelassen. (Mein Tagesplan: Frühstück: 2 sch. Vollkornbrot mit Belag, Mittags: viel Gemüse oder Salat, Fleisch, wenig KH, ca 100 gr. Kartoffeln oder nur 80 gr. Nudeln usw. Abends: 2 sch. Vollkornbrot, viel Rohkost und Naturjoghurt).
    Dann habe ich 3-4 x jeweils 1 std. Sport gemacht. ( heute 3x75 min).
    Bis jetzt habe ich 17 kilo abgenommen und es sollen noch ca 10-13 kilo folgen!!! Mein Hba1c liegt nun (vom 17.12.15) bei 5,1. Meine BZ Werte gehen meist nicht mehr über 135-140 und nach zwei std sind sie bei 100. Allerdings habe ich 1x Orangensaft zum Frühstück getrunken und zwar max. 60 ml. Da ging mein BZ auf 160 hoch und war dann nach zwei std. auf 110. Ich soll trotzdem weiterhin 2x 500 Metformin nehmen.....Falls noch Fragen sind... Einfach her damit.
    LG Melanie
    Bearbeitet von User am 27.12.2015 08:03:20. Grund: etwas vergessen
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    am 27.12.2015 08:53:21 | IP (Hash): 1280293870
    Hey famzimmy
    schön das du dich meldest .
    Dein Weg ist ja so in etwa wie meiner.Ich hatte ,wie oben geschrieben ,vor 2Jahren 6.9,bekam Metformin auch,konnte diese aber wieder absetzten. Meine KH sind 6Be ca.,am Tag. Meine Geschichte bei Sport ""Schlüsselbeinbruch".
    Mein Diabetologe hat mir auch nicht antworten können,der sagt nur .Für eine Studie fehle das Geld" stehlt euch das vor!! Ich soll Metformin erst wieder bei Hba1c 5.8 nehmen,mein Wert ging damals mit Metformin auf 4.6 runter,,-der Doc schaute ganz entsetzt--.
    Find ich echt klasse von dir,dein Gewicht so runter ,Super,. ich weiß wie das ist!
    Aber mittlerweile muss ich aufpassen die 70kg. zu halten und nicht noch mehr abzunehmen durch das Rennrad fahren und mein ganzen Lebensverhalten.
    Meine Hochachtung vor dir famzimmy und.......... vielleicht schlagen wir die Diabetes ein Schnippchen!?




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    am 27.12.2015 09:36:24 | IP (Hash): 399431537
    Tarabas schrieb:
    Natascha schrieb:

    In Anbetracht der Tatsache, dass ein großer Teil Diabetiker übergewichtig ist, finde ich es nicht abwegig von einer Lifestyle-Krankheit auszugehen. Nicht selten geht dieser Erkrankung ein metabolisches Syndrom voraus, welches auch von Ärzten als Wohlstandssyndrom bezeichnet wird.

    Natascha



    Anderer Ansicht nach ist Übergewicht nicht (immer) Ursache sondern Auswirkung dessen, was letztlich auch den Diabetes verursacht hat.

    Beispiel: http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4863270/Forschung_Ist-der-Darm-Schuld-an-Uebergewicht-und-Diabetes-

    Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.



    Genau so ist es, aber das wird gerne unter den Tisch gekehrt - passt nicht ins Bild der "Lifestylekrankheit".
    Ich habe erste Anzeichen für Typ2 entwickelt, da war ich Anfang 30 und hatte einen BMI von 18. Bei meiner älteren Schwester war es ähnlich.
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    am 27.12.2015 09:40:04 | IP (Hash): 399431537
    werner50 schrieb:
    Das es bei manchen Diabetiker2 eine Remission gibt ist wohl unumstritten,auch wenn "Leser"oder andere es hier nicht wahr haben wollen.Weiß der Geier warum nicht!
    Bei mir klappt das bis jetzt ganz gut,fast 2Jahre lang. "2jahre ist nicht lang ,deswegen noch mal mein Aufruf hier. Wer hat die Diabetes auch nach 5Jahren oder länger ""so"" im Griff ?
    Die ganze Diskussion hier wurde von mir nur eröffnet weil ich wissen möchte.::
    Leute die eine "Reission"erleben durften wegen regelmäßigen Sport und KH armen Essen,. Und bei denen auf einmal die Diabetes sich doch verschlechtert. Haben diese ihr "Programm" nicht mehr voll durchgezogen oder wollen oder können !!!
    Das gibt es doch nicht ,ist den keiner hier der mir das schreiben will?
    Es geht darum ,haben diese Leute aufgeben oder nicht?????

    Sonne muss dabei sein!



    Bei Typ 2 gibt es keine sog. Remission. Wie sollte das auch gehen? Wenn du dich mit den Gründen für diese Krankheit auseinandergesetzt hättest, dann müßte dir das klar sein.
    Ich schrieb bereits, daß man den Diabetes zu Beginn mit wenig KH und viel Bewegung niedrig halten kann, das geht aber nicht auf Dauer. Ich weiß das, denn ich habe seit 40 Jahren Diabetes.
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    am 27.12.2015 09:54:25 | IP (Hash): 399431537
    @Jürgen

    Wie kommst du auf Remission bei Typ2? Das gibt es nicht. Man kann die Menge an Insulin, die man braucht durch Ernährung und Sport verringern, das ist alles. Das ist aber keine Remmissionl, die gibt es bei Typ1, dieser Typ ist aber eine völlig andere Krankheit.

    Ich kann dich nicht daran hindern, weiter diesen Blödsinn zu verbreiten. Ich kann nur warnen, dich ernst zu nehmen. Wer es vorzieht, deinen Unsinn zu glauben anstatt sich zu informieren, dem ist nicht zu helfen.
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    am 27.12.2015 10:50:25 | IP (Hash): 1442009777
    EH schrieb:
    Wie kommst du auf Remission bei Typ2? Das gibt es nicht.


    Hier ist die Definition der ADA zur Remission, wie sie in den wissenschaftlichen Sprachgebrauch übernommen wurde: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2768219/table/T1/

    Demnach ist Remission von Diabetes definiert durch:
    BZ-Werte unter den Diagnoseschwellen für Diabetes (teilweise Remission) bzw. normale BZ-Werte (komplette Remission) ohne Diabetesmedikamente für mindestens 1 Jahr. Ab 5 Jahren wird die Remission als lang andauernd bezeichnet.

    @Werner und Melanie,
    ihr könnt zu Recht stolz auf die Remission von euerm Diabetes stolz sein - meinen Glückwunsch. Ich wünsche euch eine sehr lang andauernde Remission.

    Rainer
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    am 27.12.2015 11:19:01 | IP (Hash): 1024613647
    Tarabas schrieb:
    Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.



    Klar. Es gibt auch "etliche" (was ein relativer Begriff ist)Nichtraucher die an Lungenkrebs erkranken.
    Und: Jemand der an Diabetes erkrankt ist ist MEIST übergewichtig.

    Natascha
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    am 27.12.2015 12:09:22 | IP (Hash): 1144444285
    @Natascha
    Die Diagnose Diabetes ist mit sehr viel höher als gesundem Blutzucker definiert, also wenn der Prozess, der den höher als gesunden Blutzucker beim Typ2 macht, schon sehr weit fortgeschritten ist.
    Dann liegen der Beginn des zunehmend höheren Anstiegs und seine Ursache(n) schon mehr oder weniger viele Jahre zurück.
    Welches Gewicht ein Betroffener zu dieser Zeit hatte, bleibt selbst dann weitgehend Spekulation, wenn man den von Kind auf persönlich kennt.

    Viele Schilderungen nach dem Muster "ich war mein ganzes Leben schlank, dann hab ich plötzlich angefangen zuzunehmen, ohne dass der Arzt einen Grund finden konnte, und dann wurde schließlich Diabetes diagnostiziert" legen nahe, dass die Zunahme eher von der Ursache kommen kann, mit der auch der Blutzucker zunimmt.


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    am 27.12.2015 12:22:39 | IP (Hash): 399431537
    Rainer schrieb:
    EH schrieb:
    Wie kommst du auf Remission bei Typ2? Das gibt es nicht.


    Hier ist die Definition der ADA zur Remission, WIE SIE IN DEN WISSENSCHAFTLICHEN SPRACHTEBRAUCH ÜBERNOMMEN WURDE]: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2768219/table/T1/

    Demnach ist Remission von Diabetes definiert durch:
    BZ-Werte unter den Diagnoseschwellen für Diabetes (teilweise Remission) bzw. normale BZ-Werte (komplette Remission) ohne Diabetesmedikamente für mindestens 1 Jahr. Ab 5 Jahren wird die Remission als lang andauernd bezeichnet.

    @Werner und Melanie,
    ihr könnt zu Recht stolz auf die Remission von euerm Diabetes stolz sein - meinen Glückwunsch. Ich wünsche euch eine sehr lang andauernde Remission.

    Rainer



    Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" und genau das trifft auf Typ2 eben nicht zu.
    Mein Diabetologe jedenfalls verwendet diesen Begriff nicht - aber woher soll er es auch wissen, er ist ja nur ein Arzt gegenüber all den Koryphäen hier im Forum (io)
    Bearbeitet von User am 27.12.2015 12:25:37. Grund: :
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    am 27.12.2015 13:06:16 | IP (Hash): 1442009777
    EH schrieb:
    Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" ...

    Das siehst du falsch. Die amarikanische Diabetesorganisation ADA ist faktisch die Leitorganisation. Der Begriff Remission wird für Diabetes seit dieser Klarstellung weltweit so verwendet und verstanden.

    Im übrigen weicht diese Definition auch nicht von der Bedeutung laut Duden ab. Die Symptome für Diabetes sind erhöhter BZ über dei Diagnosegrenzen hinaus. Wenn das gelingt, und zwar nach den Festlegungen für mindestens 1 Jahr ohne Diabetesmedikamente, dann kann das sowohl in den USA als auch in D eine Remission bezeichnet werden.

    Warum sollte dein Diabetologe diesen Begriff dir gegenüber verwenden? Wenn ich richtig gelesen habe, dann verringerst du dein BZ durch regelmäßiges Spritzen von Insulin. Das hat dann natürlich nichts mehr mit Remission zu tun wie bei Werner und Melanie.

    @Werner und Melanie,
    euch kann es übrigens vollkommen egal sein, ob man das Ergebnis als Remission bezeichnen darf oder nicht. Eurer tollen Leistung tut das keinen Abbruch. Und ob EH das von euch Erreichte anerkennt oder nicht, spielt noch viel weniger eine Rolle.
    Bearbeitet von User am 27.12.2015 14:42:15. Grund: .
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    am 27.12.2015 13:27:58 | IP (Hash): 1144444285
    EH schrieb:
    Das mag für Amerika zutreffen, aber trotz heftigster Bemühungen hier amerikanische Verhältnisse einzuführen, sind wir immer noch in Deutschland und hier bedeutet Remission laut Duden: "vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen" und genau das trifft auf Typ2 eben nicht zu.
    Mein Diabetologe jedenfalls verwendet diesen Begriff nicht - aber woher soll er es auch wissen, er ist ja nur ein Arzt gegenüber all den Koryphäen hier im Forum (io)


    sogar auf Deutsch und in München :)

    http://diabetesstiftung.de/uploads/media/DDS_REPORT_02-2013.pdf

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    am 27.12.2015 14:02:08 | IP (Hash): 1470052047
    Hallo Werner,

    vielen Dank für deine motivierende und aufmunternde Antwort. Auch für deine Glückwünsche die ich gerne zurück geben kann und möchte!!! Ich habe natürlich auch deine Beiträge gelesen und informiere mich immer wieder und weiterhin über Diabetes. Ich habe mich einfach dafür entschieden mein Leben zu ändern denn ich war nicht glücklich mit 35 Kilo übergewicht. Ich bekomme mitlerweile sooo viele Komplimente und fühle mich immer besser und kann mir auch sehr schöne neue Kleidung (was für eine Frau toll ist) kaufen. Aber an erster Stelle mache ich mir sehr viele Gedanken über meine Gesundheit!!! Ich habe am Anfang sehr streng nach meinen BZ-Werten gelebt und bin sehr froh das ich endlich meinen Schalter im Kopf umgelegt habe und mit dem Sport angefangen habe. Natürlich mache ich mir auch meine Gedanken ob ich weiterhin durchhalte und ob es weiterhin fruchtet. Aber das werden wir in 5-10 Jahren erst sehen. Wiederrum denke ich auch "ich habe eine Krankheit" die ich mit meinen Mitteln (Sport und Ernährung) wie ich Glücklich bin zum jetztigen Zeitpunkt "im Gesunden" Rahmen halten kann. Sollte das doch in 10 Jahren oder früher nicht mehr funktionieren (bei gleicher Ernährung und Bewegung) wüsste ich nicht ob ich anfangen würde weniger KH zu essen und 5x die Woche Sport zu machen. Denn es muss ja auch irgendwie in meinen Alltag mit Familie passen. Ich denke, dann müssen eben mehr Medikamente her oder eben Insulin. Natürlich hoffe ich das wir noch so weiter machen können aber ich versteife mich nicht darauf. Ich sehe es so. Ich habe jetzt Diabetes (was ich vielleicht verhindern hätte können) vielleicht bin ich selber dran Schuld und muss jetzt das beste machen. Mein Diadoc meinte noch letztens ich soll glücklich sein, ich hätte eine KRANKHEIT für die ich nichts kann. Aber er findet es sehr toll wie ich das bis jetzt gemanagt habe. Wenn nur 50% seiner Diabetiker so handeln würden wäre er fast Arbeitslos!!! Weiterhin möchte ich abnehmen, weil ich es schön finde endlich wieder dünn zu sein (12 Jahre war das nicht so). Der Sport macht mir Spaß und das ist ganz wichtig. Weiterhin auch dir alles Gute und viel Erfolg. Auch ein großes Lob von mir!!! Auch vielen Dank an Rainer!!!
    LG Melanie (die auch an Weihnachten gesündigt hat und trotzdem alles im Rahmen halten konnte ;0)
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    am 27.12.2015 14:28:51 | IP (Hash): 399431537
    @Jürgen und Rainer

    Eigentlich solltest ihr es besser wissen, aber offenbar hab ich euere Kompetenz in Sachen Diabetes gewaltig überschätzt. Ihr verkündet, was der mainstream momentan über diese Krankheit verkündet. Die Konsequenzen werden nicht auf sich warten lassen - aber dann könnt ihr euere Mäntelchen ja wieder nach dem Wind drehen, darin habt ihr ja Übung.
    Ich jedenfalls hab keine Lust auf diesen Unsinn. Ich kann nur hoffen, daß diejenigen, die hier euren "Ratschlägen" folgen, rechtzeitig bemerken, um was es wirklich geht.
    Was euere Selbstdarstellungssucht anrichten kann, das müßt ihr mit eurem Gewissen ausmachen.

    Aber - wie gesagt - vielleicht wißt ihr es wirklich nicht besser.
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    am 27.12.2015 15:01:55 | IP (Hash): 1024613647
    Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....

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    am 27.12.2015 15:14:55 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....




    Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich und er selbst hat auch die Konsequenzen zu tragen.
    Der Diabetestiftung wird das relativ egal sein, aber offenbar hat sich das noch nicht rumgesprochen.

    Mein Mann ist beinahe daran gestorben, daß ihm kein Arzt seinen Herzinfarkt geglaubt hat. Er ist schlank, hat niedrigen Blutdruck und normale Cholesterinwerte. Die Herzstifung, die so einen Menschen niemals als infarktgefährdet einstufen würde, hat das auch nicht weiter interessiert.
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    am 27.12.2015 15:27:13 | IP (Hash): 1024613647
    Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen?
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    am 27.12.2015 16:12:23 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen?



    Die Herzstiftung war lediglich ein Beispiel dafür, daß sie - genau wie die Diabetesstifung, die du angeführt hat - eben nur allgemeine Informationen anbieten können und das auch tun. Man kann sie doch nicht für irgendwelche Einzelschicksale verantwortlich machen. Etwas deraratiges habe ich nie behauptet.

    Im Gegensatz dazu werden hier im Forum einzelne User hinsichtlich ihres Diabetes "beraten". Alle werden über einen Kamm geschert und das alles von Laien, die wenig kompetent sind und sich ihr "Wissen" im Internet angeignet haben.
    Ich habe lange versucht, dagegen anzugehen, aber es ist sinnlos. Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

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    am 27.12.2015 17:02:33 | IP (Hash): 1024613647
    JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
    Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.
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    am 27.12.2015 17:10:51 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
    Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.



    Natürlich kann jeder entscheiden, wo er sich beraten läßt. Man kann zum Gesundbeter gehen oder auch zu einem Medizinmann. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Beratung durch Laien in Foren gehört auch dazu.
    Die Ärzte - die natürlich keine wirkliche Ahnung haben - können dann den angerichteten Schaden wieder in Ordnung bringen, dank der Krankenkassen auf Kosten der Allgemeinheit.
    Wenn sie dann keine Wunder wirken können, weil zu viel versäumt wurde, kann man ihnen immer noch unterstellen, daß sie keine Ahnung haben.

    Ich geb's auf.

    PS: Wie es geht hat uns Jürgen doch in diesem Strang vorgeführt. Die Ärzte sind schuld! Jawohl!



    Bearbeitet von User am 27.12.2015 17:19:07. Grund: .
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    am 27.12.2015 17:15:16 | IP (Hash): 1024613647
    Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.....
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    am 27.12.2015 17:22:09 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.....



    Das hab ich allerdings noch nie gehört. Im Normalfall wird eine Schulung empfohlen. Da besteht immerhin die Möglichkeit, daß ein einigermaßen kompetenter Mensch anwesend ist.
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    am 27.12.2015 17:28:16 | IP (Hash): 1024613647
    Das Eine schließt das Andere ja nicht aus.
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    am 27.12.2015 17:30:16 | IP (Hash): 1144444285
    @EH
    Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.

    Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.

    Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.

    Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(


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    am 27.12.2015 17:41:58 | IP (Hash): 399431537
    hjt_Jürgen schrieb:
    @EH
    Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.

    Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.

    Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.

    Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(
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    Verschon mich doch mit diesem Unsinn. Du spritzt seit 20 Jahren Insulin und jetzt fällt dir plötzlich ein, daß du deinen Diabetes mit low carb viiieel besser hättest handhaben können. War dir seinerzeit nicht klar, daß Kohlehydrate Insulin brauchen? Warum also hast du nicht auf KH verzichtet und dir somit das Insulin erspart? Du wärst heute geheilt und mußtest nicht durch die Foren tingeln. (io)
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    am 27.12.2015 21:40:17 | IP (Hash): 69997691
    Natascha schrieb:
    Tarabas schrieb:
    Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.



    Klar. Es gibt auch "etliche" (was ein relativer Begriff ist)Nichtraucher die an Lungenkrebs erkranken.
    Und: Jemand der an Diabetes erkrankt ist ist MEIST übergewichtig.

    Natascha



    Ich schrieb: "mal ganz davon abgesehen ..."

    In dem nicht zitierten Teil steckt die entscheidendere Information:

    "Anderer Ansicht nach ist Übergewicht nicht (immer) Ursache sondern Auswirkung dessen, was letztlich auch den Diabetes verursacht hat.

    Beispiel: http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4863270/Forschung_Ist-der-Darm-Schuld-an-Uebergewicht-und-Diabetes-"
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    am 27.12.2015 23:17:45 | IP (Hash): 1024613647
    Selbst in dem von dir zitierten Satz wird durch die Klammersetzung relativiert. Soll ich jetzt auch einen Link setzen, aus dem hervorgeht, dass eine ungesunde Lebensweise einen Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes darstellt?
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    am 28.12.2015 07:23:57 | IP (Hash): 506448204
    Dank dir auch,famzimmy.
    Ich denke genau das gleiche wie du.


    Sonne muss dabei sein!
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    am 16.01.2016 14:25:46 | IP (Hash): 239003273
    Hallo!

    werner50 schrieb:
    Hallo,
    Gibt es Prä-Diabetiker die mit Sport,mindestens 4mal in der Woche, die Diabetes im Griff halten,ohne Tabletten? Hba1c dabei unter 5.8.



    Ich muss gestehen, dass der Sport bei mir momentan leider zu kurz kommt. Allerdings habe ich es geschafft, meinen Hba1c von 5,9 auf 5,1 zu senken (das war das Ergebnis der Kontrolle drei Monate nach der Diagnose). Zwar weiß ich, dass der Hba1c umstritten ist, er stimmt jedoch mit meinen eigenen regelmäßigen Kontrollen überein. Bei mir lag die Verbesserung wohl in erster Linie an der Ernährungsumstellung und der damit verbundenen Gewichtsabnahme.

    Natascha
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    am 18.01.2016 12:52:07 | IP (Hash): 173287088
    Glückwunsch Natascha,
    du siehst wie das geht !
    Klasse
    Werner

    Sonne muss dabei sein!
  • Michael74

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    am 18.01.2016 15:33:34 | IP (Hash): 1707227967
    Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
    und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
    Gruß
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    am 21.01.2016 00:29:23 | IP (Hash): 807953591
    EH ist ein unglücklicher Einzelfall. Das sollte man nicht zu ernst nehmen. Von 100 Prädiabetikern werden die meisten mindestens über viele Jahre durch eine konsequente Lifestyleämderumg, die Ernährung mit einschließt, Erfolge feiern.

    Angefangen habe ich mit LCHF. Mein hba1c sank auf 5,0 von 5,3. Dann bin ich zu HCLF vegan übergegangen. Mit HCLF lässt sich am einfachsten Gewicht reduzieren. Das ging bei mir dann zu weit, da ich eh von schlanker Gestalt bin. Dann bin ich die letzten Monate wieder auf ziemlich viel Fett und langsame KH umgestiegen. Hba1c diese Woche bei 5,3. das Gewicht geht nun auch wieder hoch, so dass ich bald wieder die fette reduzieren kann. Denn der Cholesterinwert ist mit den ganzen tierischen Fetten ebenfalls über Normwert gestiegen. Da scheine ich veranlagt zu sein.

    Fazit bisher: HCLF eignet sich für Prädiabetiker am besten. Es ist eine pflanzen-, getreide- und obstbasierte Ernährung mit niedrigem glyx. Das Gewicht wird nachhaltig und zügig reduziert, man kann so viel essen, wie man will. Der hba1c bleibt stabil, Cholesterin sinkt in den Keller, da kaum fette zugeführt werden. Die Nüchternwerte sinken dauerhaft unter die Werte von LCHF.
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    am 21.01.2016 10:13:22 | IP (Hash): 632462949
    Michael74 schrieb:
    Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
    und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
    Gruß



    Ich weiß es in der Tat besser, das wirst du schon noch merken.
    Aber alle vernünftigen User haben dieses Forum verlassen. Ich hab wieder mal reingesehen und stelle fest, Purea ist wieder da. Das sagt wohl alles.
    Viel Spaß noch beim "Lifestyle" ändern und glaubt nur weiterhin alles, was in den Boulevardblättern steht.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 21.01.2016 12:21:02 | IP (Hash): 1370075609
    EH schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
    und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
    Gruß



    Ich weiß es in der Tat besser, das wirst du schon noch merken.
    Aber alle vernünftigen User haben dieses Forum verlassen. Ich hab wieder mal reingesehen und stelle fest, Purea ist wieder da. Das sagt wohl alles.
    Viel Spaß noch beim "Lifestyle" ändern und glaubt nur weiterhin alles, was in den Boulevardblättern steht.



    Mal ehrlich EH
    Weshalb bist Du eigentlich so gemein geworden. Man hat bei Dir den Eindruck das Du den anderen Dein Schicksal wünscht. Ich verstehe das garnicht. Woher kommt diese Kälte und diese Fiesheit. Erzählst Du Deinem Sohn eigentlich auch jeden Tag das er garantiert Diabetes bekommt? Naja Hauptsache Du hast wenigstens noch die Katze, traurig
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 21.01.2016 12:48:23 | IP (Hash): 632462949
    Michael74 schrieb:
    EH schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
    und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
    Gruß



    Ich weiß es in der Tat besser, das wirst du schon noch merken.
    Aber alle vernünftigen User haben dieses Forum verlassen. Ich hab wieder mal reingesehen und stelle fest, Purea ist wieder da. Das sagt wohl alles.
    Viel Spaß noch beim "Lifestyle" ändern und glaubt nur weiterhin alles, was in den Boulevardblättern steht.



    Mal ehrlich EH
    Weshalb bist Du eigentlich so gemein geworden. Man hat bei Dir den Eindruck das Du den anderen Dein Schicksal wünscht. Ich verstehe das garnicht. Woher kommt diese Kälte und diese Fiesheit. Erzählst Du Deinem Sohn eigentlich auch jeden Tag das er garantiert Diabetes bekommt? Naja Hauptsache Du hast wenigstens noch die Katze, traurig



    Wie kommst du eigentlich auf das dumme Zeug, daß du da schreibst? Aus meinen Beiträgen kannst du es nicht haben.
    Ist dir eigentlich klar, daß das den Tatbestand der üblen Nachrede und der Beleidigung erfüllt und ich dich dafür anzeigen könnte? Das kann man jederzeit meinen Beiträgen entnehmen, Und weder mein Sohn, noch meine Katze sind hier Gegenstand im Forum. Also halte dich zurück, sonst reißt mir mal die Geduld,
    Ich schreib zwar nicht mehr hier, aber reinschauen kann ich durchaus.

    Bearbeitet von User am 21.01.2016 13:22:52. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 21.01.2016 15:42:29 | IP (Hash): 1370075609
    Sag mal liest Du Deine Beiträge selbst?
    Du schreibst ständig hier, dass durch Sport und gesunde Ernährung Diabetes nicht in Schacht gehalten werden können und nimmst damit Leuten wie Erwin ,werner, purea etc. all das wofür sie bereit sind Opfer zu bringen und dagegen positiv angehen, durch Sport und gezielte Ernährung, wie es auch die DDG vorgibt. Du hingegen schreibst ständig, auch wenn Jürgen mal wieder von den positiven Aspekten von Ernährung und Sport auf den Blutzucker hinweisst , dass dies alles Schwachsinn ist und nur Insulin hilft. So und nun zeig mich doch liebend gerne mal an, dann kann ich hier aus der Vergangenheit hunderte Beiträge von Dir zeigen in denen Du genau dies geschrieben hast, aber gut, zeig mich mal an, den Spaß hätte ich dann gerne wenn ich dies alles an Hand Deiner Beiträge so hinlegen kann. Also pass Du lieber auf das ich Dich nicht wegen Verleumdung anzeige indem Du sagst das Du dies alles nie gesagt hättest.
    So und ich ziehe den Hut vor purea Erwin und Werner dass sie ohne Medikamente geziehlt was gegen Ihren erhöhten Blutzucker leisten. Weiter so!!!!!!!!!!!!!!!
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    Beiträge: 36
    Mitglied seit: 12.12.2015
    am 21.01.2016 17:46:40 | IP (Hash): 1646741319
    Offenbar haben meine Ärzte ihr Wissen aus der Boulevardpresse. Sie sollten dringend eine Fortbildung bei EH besuchen.
    ;)
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 21.01.2016 19:09:05 | IP (Hash): 560005496
    @EH: Ich war seit einigen Monaten nicht hier. Das letzte Mal, da warst du nach einer Forumseskalation zu einer bemüht harmlosen Beitragschreiberin mutiert. Nun schaue ich hier rein und dann das: Jürgen? Ein wahnsinniger Schlächter, der mit seinem Unsinn Mord und Totschlag verbreitet. Rainer? Ein selbstverliebter Verrückter, der zur Selbstaufwertung durch Diabetesforen schweift auf der Suche nach Lahmen und Schwachen. Michael? Den zeige ich an! Der Rest dieser miesen Bande hier? Alles Unvernünftige in darbendem Zustand, dem Untergang geweiht. Ins offene Messer rennen diesen armen Teufel, du musst sie retten! Die Ratten radikal retten, wenn es sein muss, denn sie rasteten stoisch rudernd auf dem rostenden Schiff :-)
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