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Mutter
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tamara
Rang: Gastam 05.02.2009 19:43:05
meine Mutter hat seit 20 Jahren Dieabeties Typ 2, sie spritzt Actrapid und Insulatard, seit einiger Zeit leidet sie stark an Unterzuckerungen. Sie achtet schon auf das Essen und Trinken, aber nichts hilft.
Gibt es vielleicht ein anderes Insulin, das wenig Unterzuckerungen auslöst? In Georgien wissen die Ärzte keinen Rat mehr.
Ich danke Ihnen herzlich für die Infomation.
Schöne Grüße
von tamara -
Jürgen
Rang: Gastam 05.02.2009 22:54:32
Jedes Insulin macht Unterzuckerungen, wenn man zu viel davon spritzt zeitlich oder und mengenmäßig unpassend dafür isst. Schaumal hier http://www.diabetes-news.de/info/insulin_wirkprofil.htm von Jürgen -
Grünkohl
Rang: Gastam 06.02.2009 16:36:49
Kann Jürgen nur bestätigen, genau so ist es!
Willst du uns sagen, daß die georgischen Ärzte keine Ahnung haben? Wenn deine Mutter nach 20 Jahren DM Typ2 nicht weiss, das es ohne (oder weniger) Insulin keine Hypos geben kann, bringt alles andere auch nichts - wir sind weder Hellseher, noch Scharlatane. Messen muß sie selbst.
Gruss Grüni von Grünkohl -
klausdn
Rang: Gastam 06.02.2009 17:20:10
die erste frage sollte eigentlich sein, wird in georgien überhaupt von den dmlern der blutzucker gemessen ?
oder wie hier auch früher, feste mengen gespritzt, und einmal im monat in der klinik gemessen.
die antwort,(auf eins) wenn nicht gemessen trotzdem unterzuckert wird, muß mehr gegessen werden. denn die anpassung des essens ist ohne zu wissen "wie" der bz ist, leichter als die anpassung der insulinmenge.
zweitens - wird in georgien gemessen wie bei uns , kann die insulinmenge reduziert werden - in welchem umfang sollten eigentlich diabetologen wissen.
denn wer das nie gelernt hat, ist damit überfordert.
mfg. klaus von klausdn -
Anke
Rang: Gastam 09.02.2009 16:29:09
@tam,ara:
Natürlich gibt es anderes Insulin -vom Tier !
Ich benutze es auch und ich habe keine Unterzuckerungen mehr.Meine Einstellung ist so optimal ,das ich Bz-Werte zw. 80 mg/dl und 110 mg/dl habe.
Z.B. mein Insulin stammt vom Schwein,es gibt aber auch noch Insulin vom Rind.
Beide sind sehr sanft in ihrer Wirkung.
Für einen älteren oder alten Menschen ist es sogar gefährlich Humaninsulin zu benutzen,genauso wie für Kinder(.( Kontraindikation ).
Bei deiner Mutter liegt es garantiert nicht an der Einstellung ! von Anke -
°°°
Rang: Gastam 09.02.2009 16:47:30
"Natürlich gibt es anderes Insulin -vom Tier !
Ich benutze es auch und ich habe keine Unterzuckerungen mehr." schon wieder gelogen!!
soll ich dir und den usern verlinken, wo du geschrieben hast, dass du mehrere hypos (unter schweine -i.) hattest? hypos zeugen immer von falscher handhabung des insulins (egal welcher art oder sorte). "Beide sind sehr sanft in ihrer Wirkung."
da gibt es aber auch absolut andere aussagen!!
"Bei deiner Mutter liegt es garantiert nicht an der Einstellung !" - is klar, frau doctor!!
von °°° -
Nachtrag v.Anke
Rang: Gastam 09.02.2009 17:13:12
In der Umstellungsphase war das auch so mit Hypoglykämien ...es traten aber keine(!) "unbemerkten Hypoglykämien" mehr auf und das ist der große ,wesentliche Unterschied !
Hier mal zum Nachlesen für ganz Schlaue:
"Viele Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien: Unterzuckerungen werden kaum wahrgenommen, da die üblichen Warnzeichen wie Unruhe, Schwäche und Zittern fehlen. Betroffene fallen dann unter Umständen ohne Vorankündigung des Körpers schnell in Bewusstlosigkeit. Das Versprechen einer besseren Verträglichkeit von gentechnischen Humaninsulin hat sich nicht bewahrheitet. Eine Minderheit der PatientInnen reagiert mit schweren allergischen Reaktionen, wie anhaltende Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronischen Schmerzen oder allergischen Schocks.
Das Schlimmste: Betroffenen mit solchen schweren Nebenwirkungen auf Humaninsulin wurde bei der Einführung von Humaninsulin nicht geglaubt. Anstatt eine Allergietestung vorzunehmen, wurde ihnen eingeredet, sie würden nicht richtig mit ihrer Krankheit umgehen. Krankenkassen zahlten lieber Hypoglykämie-Wahrnehmungstrainingsprogramme, in denen die Betroffenen lernen sollten, Unterzuckerungsanzeichen wahrzunehmen, als eine Umstellung auf – importiertes -tierisches Insulin. Den Betroffenen wurde immer wieder erzählt, dass man auf einen körpereigenen Stoff nicht allergisch reagieren könne
(Quelle :
.http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/179/thema/boehme/gv-insulin-versprechungen-und-realitaet )
von Nachtrag v.Anke -
Anke
Rang: Gastam 09.02.2009 18:54:24
In Ermangelung alternativer Insuline sollte Tamara sich in Georgien an eine Botschaft/Konsulat wenden.
Z.B. die Schweiz hat sicherlich eine diplomatische Vertretung in Tiflis.
Vielleicht sind die ihr behilflich bei der Beschaffung tierischen Insulins oder den Arzt darum bitten.
Tamara,nicht aufgeben -es geht um deine Mutter !
Alles Gute ! von Anke -
klausdn
Rang: Gastam 09.02.2009 22:29:40
und weshalb sollte die mutter wie vorher zuviel hi anschließend zuviel schweineinsulin, aus der schweiz spritzen ?
die hypos sind die gleichen.
von klausdn -
xxx
Rang: Gastam 10.02.2009 15:00:12
"die hypos sind die gleichen."
Woher weißt du denn das ? von xxx -
klausdn
Rang: Gastam 10.02.2009 15:36:39
wenn die gleiche menge insulin "nicht" die gleiche blutzuckersenkende wirkung hat, ist das insulin falsch deklariert.(betrug)
zudem du die einzige bist die egal wieviel sie spritzt von schweineinsulin keine hypos bekommt, alle anderen bekommen davon hypos wenn sie mehr als notwändig spritzen.
und "hier" wird zuviel gespritzt, sonst keine hypo.
von klausdn -
°°°
Rang: Gastam 10.02.2009 16:42:03
auch wenn es wieder gelöscht wird: anke hat sehr wohl hypos unter schweineinsulin und das, nachdem sie es schon 2 jahre nutzte (ich gebe nicht wieder an, wo ihr artikel darüber steht!). aber sie kann uns ruhig weiter belügen. ihrer meinung nach sind hypos ja überhaupt nicht schlimm, wenn man sie beizeiten merkt und sie haben auch absolut nix damit zu tun, dass man das insulin falsch berechnet/ nutzt. von °°° -
Anke
Rang: Gastam 11.02.2009 09:26:05
Nochmals: Ich bemerke Hypos unter Schweineinsulin rechtzeitig und kann beruhigt gegensteuern !
Das war unter Humaninsulin nicht möglich und das hatte absolut nichts mit der "Einstellung" zu tun !
von Anke -
°°°
Rang: Gastam 11.02.2009 10:40:40
und nochmal: tausende bemerke hypos unter humaninsulin rechtzeitig und können beruhigt gegensteuern ! warum sollten die ihr insulin wechseln?
"Ich benutze es auch und ich habe keine Unterzuckerungen mehr.Meine Einstellung ist so optimal ,das ich Bz-Werte zw. 80 mg/dl und 110 mg/dl habe." UND 2 Tage später "Ich bemerke Hypos unter Schweineinsulin rechtzeitig und kann beruhigt gegensteuern !" sehr glaubwürdig!!!!! von °°° -
klausdn
Rang: Gastam 11.02.2009 10:44:53
wer mit der ict vertraut ist, und nicht extrem empfindlicher typ 1 ist, sollte in der lage sein hypos ganz zu vermeiden.
das hat mit intelligenz zu tun und nicht mit dem insulin.
von klausdn -
Anke
Rang: Gastam 11.02.2009 12:20:16
Was soll die destruktive Haarspalterei ?
Laßt euch lieber mal zum Thema was einfallen ! von Anke -
°°°
Rang: Gastam 11.02.2009 13:36:02
war das jetzt als witz zu verstehen? ich habe aber gar nicht gelacht! gerade du redest von "destruktiver haarspalterei" - jemand der uns bei insulinthemen generell mit abstrusen links und behauptungen kommt (von unpassenden vergleichen z.b. mit der "unseeligen zeit" 33-45 ganz zu schweigen). aber jedesmal, wenn man dich beim lügen erwischt (siehe oben), fängst du das rumeiern an und versuchst von deinen "missetaten" abzulenken. von °°° -
klausdn
Rang: Gastam 11.02.2009 14:01:49
alles was zum thema zu schreiben war ist in den ersten drei antworten enthalten.
von klausdn -
kgjejfkdks
Rang: Gastam 11.02.2009 15:38:55
das thema ist doch längst erledigt:
anke spendet schweineinsulin nach georgien !! -
pp
Rang: Gastam 11.02.2009 16:42:46
Hallo tamara,
als Deutscher muss man sich schämen für das, was hier einer Ausländerin an unsachlichen und dummen Antworten auf eine einfache Frage gegeben wird.
Zuerst muss bei häufigen Unterzuckerungen natürlich überprüft werden, ob beide Insuline passend gespritzt wurden, d.h. richtige IE-Menge und richtiger Spritzzeitpunkt sowie passende Nahrungszufuhr. Wenn der Arzt die Dosis festgelegt hat, muss er sie in einem solchen Fall überdenken.Wenn kein Arzt erreichbar, selbstständig korrigieren.
Weniger Insulin oder ggf. mehr Kohlenhydrate zuführen.
Die Unterzuckerungen werden kaum mit anderen Insulinsorten verhindert.
Tierische Insuline sind eine Therapiemöglichkeit, wenn nachweislich Humaninsulin nicht vertragen wird.
-
klausdn
Rang: Gastam 11.02.2009 17:19:50
na das war aber was neues,
das alles stand schon wie gesagt in den ersten drei beiträgen.
nur hast du da was sehr wichtiges überlesen;
im ausgangspost stand --> "in georgien wissen die ärzte keinen rat mehr "
soetwas kommt nicht nur in georgien vor -
Tom
Rang: Gastam 12.02.2009 09:43:24
Hallo Tamara,
da Ihr wisst, dass sie unterzuckert, MUSS ja gemessen worden sein und nicht nur beim Arzt.
Das heißt, wenn sie unterzuckert, das nächste Mal weniger Insulin spritzen.
Berechnet sie denn die Insulindosen oder SCHÄTZT sie PI mal Daumen? (Der Verdacht drängt sich auf.) von Tom -
grüni
Rang: Gastam 13.02.2009 15:17:14
Immer noch keine Antwort von tamara - putzig!
Warum fragt sie dann eigentlich am 5.2. ? -
Gast (scst)
Rang: Gastam 24.10.2013 02:12:10
Diese Unterzuckerungen sind kontrollierbar.
Novorapid ist das schnellste Insulin von NovoNordisk.
Bei einer Therapie mit dem geringsten Unterzuckerungsrisiko muss man ein paar Tricks beherzigen.
1.)
Die berechneten BE der vorgesehenen Mahlzeiten ist bullshit; es sind rein spekulative Orientierungsgroessen.
Etwa bei Durchfall, Erbrechen, verzoegerte Magenentleerung werden diese spekulativen Groessen sofort ueber den Haufen geworfen und irrelevant. Denn, was vom berechneten BE aus dem Darm in das Blut gelangt, kann niemand sicher wissen .
Es sollte nur auf die tatsaeclich gemessenen Zuckerwerte im Blut reagiert werden , also nur auf die Glukose die bereits im Blut angekommen ist , sollte reagiert werden. Entscheidungsrelevant ist also nur der gemessene BZ. auf alles Spekulative sollte und muss verzichtet werden .
2.)
Man sollte sich auf eine Normskala und einen Zielwert - die der Nichtdiabetiker oder auf die unsaeglich hoehere , den Diabetiker empfohlene mit allen moeglichen Spaetfolgen festlegen.
3.)
Das schnellste Insulin macht den groessten Aerger bei den Unterzuckerungen . also muss die maximal zulaessige Dosis pro Injektion im zwei Stunden Takt fuer das schnelle Insulin genau ermittelt werden, bei dem der Zielbereich nicht unterschritten wird. Diesen maximalen Grenzwert muss jeder fuer sich selbst ermitteln . Wird der Grenzwert nach zwei Stunden ohne jede Nahrungszufuhr unterschritten, muss die IE Dosis enrsprechend reduziert und neu ermittelt werden. Die Maximaldosis ist x ; dieser experimentelle Wert liegt vielleicht zwischen 5 und 8 IE. Also niemals ueber diesen ermittelten Dosiswert korrigieren.
Er koennte vielleicht bei 7 IE liegen. Dh. unabhaenging vom hoeheren BZ darf niemals mehr gespritzt werden . Das ist ein absolutes Spritzgebot. Bei Nahrungs- Abstinenz wird nach zwei Stunden erneut der BZ gemessen und die zulaessigen Novorapid IE Dosis berechnet bis der Zielwert nach weiteren zwei Stunden usw. schliesslich erreicht wird. Das ist alles . Bei grossem Hunger nur auf Ballaststoffe (zB. Cocosmehl oder andere reine Kohlehydratprodukte aus Cellulose; frueher in Kriegszeiten gab es Holzmehl als Ersatzstoff ?? ) essen. Das ist es fast schon .
4.)
Last not least
Die im asiatischen Umfeld georteten fiesen Insulin-Antikoerper-Gebilde (vom Typ IAA-, IgG- und IgE-Komplexe; Ig steht fuer Immunglobulin ) gibts mehr oder weniger ueberall; Flecken neben den winzigen roten Punkten im Injektionsareal. Letzteres sind Einblutungen bei Gefaessverletzung im Einstichkanal der Injektionsnadel , wenn genauer hingeschaut wird. Sollten grossfaechigere blaue, gruene, gelbe Flecken erscheinen, dann besteht der Verdacht auf Antikoerperkomplexbildung.
Diese reversiblen Insulinkomplexe haben die Eigenschaften wieder spontan zu zerfallen und das gebundene Insulin frei zu geben. Eine unerwartet hoch ansteigende Insulin-Konzentration im Blut fuehrt dann zwangsläufig zu spontanen Unterzuckerungen.
Eine Gegenstrategie waere die Reduktion der Glukose freisetzenden Nahrungsmittel und insbesondere eine Reduktion der exogenen Insulindosis auf zirka 40 IE/d.
In der Praxis der intensiven Insulin Therapie kann sich das Phaenomen so bemerkbar machen , dass sich morgens, nuechtern der BZ zwei stundenlang wenig oder ueberhaupt nicht aendert. Wird nach 2 h das berechnete schnelle Insulin erneut gespritzt , kann es schon nach einer weiteren h spontan zur Unterzuckerung kommen.
Es gilt offensichtlich das Paradoxon:
Weniger Glukose in der Nahrung bedeutet weniger Unterzuckerungen, weil weniger Insulin in Umlauf gebracht werden muss.
(scst) -
Gast (scst)
Rang: Gastam 24.10.2013 02:14:48
Diese Unterzuckerungen sind kontrollierbar.
Novorapid ist das schnellste Insulin von NovoNordisk.
Bei einer Therapie mit dem geringsten Unterzuckerungsrisiko muss man ein paar Tricks beherzigen.
1.)
Die berechneten BE der vorgesehenen Mahlzeiten ist bullshit; es sind rein spekulative Orientierungsgroessen.
Etwa bei Durchfall, Erbrechen, verzoegerte Magenentleerung werden diese spekulativen Groessen sofort ueber den Haufen geworfen und irrelevant. Denn, was vom berechneten BE aus dem Darm in das Blut gelangt, kann niemand sicher wissen .
Es sollte nur auf die tatsaeclich gemessenen Zuckerwerte im Blut reagiert werden , also nur auf die Glukose die bereits im Blut angekommen ist , sollte reagiert werden. Entscheidungsrelevant ist also nur der gemessene BZ. auf alles Spekulative sollte und muss verzichtet werden .
2.)
Man sollte sich auf eine Normskala und einen Zielwert - die der Nichtdiabetiker oder auf die unsaeglich hoehere , den Diabetiker empfohlene mit allen moeglichen Spaetfolgen festlegen.
3.)
Das schnellste Insulin macht den groessten Aerger bei den Unterzuckerungen . also muss die maximal zulaessige Dosis pro Injektion im zwei Stunden Takt fuer das schnelle Insulin genau ermittelt werden, bei dem der Zielbereich nicht unterschritten wird. Diesen maximalen Grenzwert muss jeder fuer sich selbst ermitteln . Wird der Grenzwert nach zwei Stunden ohne jede Nahrungszufuhr unterschritten, muss die IE Dosis enrsprechend reduziert und neu ermittelt werden. Die Maximaldosis ist x ; dieser experimentelle Wert liegt vielleicht zwischen 5 und 8 IE. Also niemals ueber diesen ermittelten Dosiswert korrigieren.
Er koennte vielleicht bei 7 IE liegen. Dh. unabhaenging vom hoeheren BZ darf niemals mehr gespritzt werden . Das ist ein absolutes Spritzgebot. Bei Nahrungs- Abstinenz wird nach zwei Stunden erneut der BZ gemessen und die zulaessigen Novorapid IE Dosis berechnet bis der Zielwert nach weiteren zwei Stunden usw. schliesslich erreicht wird. Das ist alles . Bei grossem Hunger nur auf Ballaststoffe (zB. Cocosmehl oder andere reine Kohlehydratprodukte aus Cellulose; frueher in Kriegszeiten gab es Holzmehl als Ersatzstoff ?? ) essen. Das ist es fast schon .
4.)
Last not least
Die im asiatischen Umfeld georteten fiesen Insulin-Antikoerper-Gebilde (vom Typ IAA-, IgG- und IgE-Komplexe; Ig steht fuer Immunglobulin ) gibts mehr oder weniger ueberall; Flecken neben den winzigen roten Punkten im Injektionsareal. Letzteres sind Einblutungen bei Gefaessverletzung im Einstichkanal der Injektionsnadel , wenn genauer hingeschaut wird. Sollten grossfaechigere blaue, gruene, gelbe Flecken erscheinen, dann besteht der Verdacht auf Antikoerperkomplexbildung.
Diese reversiblen Insulinkomplexe haben die Eigenschaften wieder spontan zu zerfallen und das gebundene Insulin frei zu geben. Eine unerwartet hoch ansteigende Insulin-Konzentration im Blut fuehrt dann zwangsläufig zu spontanen Unterzuckerungen.
Eine Gegenstrategie waere die Reduktion der Glukose freisetzenden Nahrungsmittel und insbesondere eine Reduktion der exogenen Insulindosis auf zirka 40 IE/d.
In der Praxis der intensiven Insulin Therapie kann sich das Phaenomen so bemerkbar machen , dass sich morgens, nuechtern der BZ zwei stundenlang wenig oder ueberhaupt nicht aendert. Wird nach 2 h das berechnete schnelle Insulin erneut gespritzt , kann es schon nach einer weiteren h spontan zur Unterzuckerung kommen.
Es gilt offensichtlich das Paradoxon:
Weniger Glukose in der Nahrung bedeutet weniger Unterzuckerungen, weil weniger Insulin in Umlauf gebracht werden muss.
(scst) -
Gast
Rang: Gastam 24.10.2013 16:17:51
und um so einen haufen unsinniges zu schreiben hast du vier jahre gebraucht ? -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 21:40:48
Hallo Tamara,
bist du oder deine Mutter noch in Georgien? Hätte ein paar Fragen dazu, weil ich überlege dorthin zu ziehen und Diabetiker bin. Ich wär dir sehr dankbar wenn du mir ein paar Fragen beantworten könntest.
Bitte schreib an meine E-Mail: thomas.dopler@gmx.net
Danke schonmal vorab!