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Wie wollt ihr richtig behandelt werden?

  • Rang: Anfänger
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    am 20.07.2016 15:09:42 | IP (Hash): 505840041
    Hallo!
    Danke für die Anregungen. Klar ist jeder Diabetiker anders und jeder geht anders damit um.
    Aber als Antwort auf meine anfängliche Frage, hab ich jetzt am meisten rausgehört:
    "Lass ihn machen und misch dich nicht zu sehr ein, er muss wissen was er tut, er trägt ja auch die Folgen"
    Ich habe das Gefühl, dass sich (fast) alle Typ1er hier wünschen, dass man sie mit dem Thema am besten in Ruhe lässt.
    Hey, Sorry, wie könnt ihr das erwarten? Wie schon beschrieben kann ich das ganze emotionale Dilemma das mit dieser Krankheit einhergeht ganz gut nachvollziehen, deswegen wollte ich ja wissen, wie ich mich am besten verhalten kann.
    Das das Resultat heißt: am besten gar nicht. Aber damit kann ich, ehrlich gesagt, nicht umgehen.
    Wie kann man erwarten, dass sich die nächsten Angehörigen komplett raushalten, wenn sie doch DIREKT auch davon betroffen sind? So ein Scheiß Unterzucker ist für uns kein Zuckerschlecken!!! Vor allem dann, wenn man dann in extreme Situationen kommt. Davon können bestimmt viele Angehörige ein Lied singen.
    Wenn mein Partner in UZ kommt, dann MUSS ich reagieren! Denn je länger man dann wartet, desto schwieriger und langwieriger wird es ihn da wieder rauszuholen, und desto schwieriger wird es mit der Kooperation. Ich kann und will nicht jedes mal warten, bis er bewusstlos wird und ich ihm ne Spritze geben kann oder den RTW rufen muss. Das kann doch keine Lösung sein!
    Ausserdem ist es nicht nur so, dass ich aus menschlichen Gründen dann helfen will und sollte. Es gibt auch sowas wie unterlassene Hilfeleistung. Ist eine Person hilflos (und das ist man ja wohl im UZ) dann habe ich die Pflicht zu helfen. Nicht nur menschlich, auch rechtlich!
    Wenn ich dann auf meinen Partner mehr achte, damit ich den UZ auch schnell bemerke dann ist das doch auch wohl zu verstehen, oder? Aber nein, man fühlt sich gleich kontrolliert. Das ist alles was intressiert, aber nicht, dass ich bloss schlimmeres verhindern will. Und dafür werde ich angeklagt? Und dazu sagt man mir, halte dich am besten einfach raus?
    Ich halte mich schon extrem zurück und ich denke nicht daran ihn wegen dem Essen oder dem Spritzen zu korriegieren, und auch die Arztbesuche usw. soll ruhig seine Sache bleiben.
    Aber bei UZ hört das auf!!! Ist das denn so schwer zu verstehen? Im UZ passieren manchmal die Übelsten Sachen, und die muss dann ICH ausbaden! Und ich soll mich raushalten?
    DAS GEHT NICHT!!!
    Nicht nur ihr habt Stress mit dem Diabetes, die Angehörigen auch!!!
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    am 20.07.2016 15:55:09 | IP (Hash): 2108455638
    Auch Hallo!

    Unterzuckerungen, und insbesondere diese Sorte, die Dir Dein Freund präsentiert, gehören heute NICHT mehr zum normalen Alltag!

    Meine letzte Hypo "mit Wesensveränderung" liegt jetzt 3 Jahre zurück, umgekippt bin in all den Jahren noch nie. (Was nicht heißt, dass es nicht passieren kann).

    Dein Freund verlässt sich wohl ein bisschen zu viel auf Dich – Dabei ist er es, der sich um seinen Körper kümmern muss. Die vielen Hypos schädigen den Körper mehr als gelegentlich höhere Werte. Und die Blutzuckerführung ist nunmal seine Sache. Punkt.

    Wenn Dir SEINE Auffassung der Therapie solche Probleme bereitet und ER völlig uneinsichtig weiter diesen üblen Stil weiterfährt, solltest Du der Beziehung (und Dir) eine Pause gönnen.

    Ich kenne Typ1er im Leistungssport, andere sind Berufskraftfahrer – es geht mit den heutigen Hilfsmitteln WIRKLICH ANDERS.
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    am 20.07.2016 16:10:47 | IP (Hash): 505840041
    Hallo TypEinser,

    wie schaffst du es, deine Hypos so im Griff zu haben?
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    am 20.07.2016 18:16:13 | IP (Hash): 1330269405
    Wie ich Dich verstehe, verstehst Du Unterzuckerungen als den Tribut, den der beschissene Diabetes von jedem INSULINER fordert. Einfach so immer mal wieder plötzlich und unerwartet.

    So stellt sich das Leben unter all den Insulinern in meinem Bekanntenkreis dar, die sich nicht nach ihrem Diabetes richten wollen.

    Wer sich dagegen mit Bewegen und Spritzen und Essen und Trinken nach seinem Blutzucker richtet, kommt in aller Regel völlig ohne schwere und mit wenigen leichten Unterzuckerungen pro Quartal aus.


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 20.07.2016 18:54:42 | IP (Hash): 518379541
    Minnie-Maus schrieb:

    wie schaffst du es, deine Hypos so im Griff zu haben?




    Es geht nicht darum, Hypos im Griff zu haben!

    Es geht darum, Hypos zu vermeiden. Und auch hohe Werte.

    Deshalb MESSEN Insulinpflichtige regelmäßig der Blutzucker und führen ein TAGEBUCH. Diese Informationen muss man dann AUSWERTEN. Jürgen beschreibt das sehr oft.

    Leider gibt es viele, die zwar messen und schreiben, aber keine Rückschlüsse ziehen - dann läuft das so wie bei Deinem Freund. Über die Jahre geht dann alles den Bach runter... Natürlich gibt es Fälle, die nicht einfach einzustellen sind. Gerade Frauen haben schon wegen der Periode und den damit verbundenen hormonellen Schwankungen große Probleme (eine Indikation für eine Pumpe).
    Das trifft auf Deinen Freund ja wohl nicht zu... ;)

    Wenn man häufige Hypos und hohe Werte toleriert, verliert man sehr schnell die Hypowahrnehmung - deshalb der Tipp mit den Hypowahrnehmungs-Kursen.
    Setzt aber vorraus, daß der Kandidat den Fehler bei sich erkennt!

    Und die Sache mit "die Einstellung macht der Arzt".... der macht das Grund-Setup. Kohlenhydrate/Dosis berechnen und den Alltag mit berücksichtigen muss man dann schon selbst...

    Macht nicht immer Spaß. Aber was Du beschreibst kommt für mich nicht in Frage. Dann lieber täglich insgesamt ne halbe Stunde investieren als zuckend in der Ecke liegen.... oder mit dem Auto vor nen Baum oder in den Gegenverkehr.... oder im Schwimmbad /Freibad ersaufen... oder oder oder.
  • Elfe

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    am 21.07.2016 01:16:52 | IP (Hash): 101547598
    Minnie-Maus schrieb:
    Hallo TypEinser,

    wie schaffst du es, deine Hypos so im Griff zu haben?



    Antworte mal als Elfe auf deine Frage.

    Habe ja schon mehrfach geschrieben, daß das durchaus möglich ist.

    Bei einer Hypo wird hinterfragt: warum, wieso, weshalb.

    Die simple Antwort ist: Zuviel Insulin = reduzieren !

    So einfach !
    Insulin macht nichts anderes, als im richtigen Verhältnis zu Kohlenhydraten die Aufnahme zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger.
    Insulin ist als Medikament nicht so einfach zu dosieren, aber auch aufgrund der heutigen Möglichkeiten gut zu meistern.

    Daß wir hier dir schreiben, wir möchten als Betroffene selber eigenständig damit umgehen und damit unsere Angehörigen, Kollegen, Freunde und Umfeld lieber nicht belasten, ist unsere Rücksichtnahme, aber keinesfalls eine Kritik an Dir !!!

    Nun aber mal von Frau zu Frau.
    Ich hätte schon längst meinen Geduldsfaden verloren.
    Du hast doch auch Wünsche an die Beziehung mit einem Partner, ganz bestimmt nicht als Aufpasser-Rolle, was dich wahrscheinlich sogar den Nachtschlaf kostet.

    Habe auch verstanden, daß du dich rechtlich wegen Hilfeleistung sorgst.

    Und genau dieses, berechtigt dich, mit dem Arzt/Praxis deines Partners in Kontakt zu treten und einen Gesprächstermin wahrzunehmen.
    In der mich betreuenden Schwerpunkt-Praxis werden Angehörige durchaus in die Therapie mit einbezogen und werden als Begleitung für den Patienten und auch mit ihren Ängsten beraten.

    Würde dem Partner sagen: Da du nicht alleine in der Lage bist und mich nicht ernst nimmst, bespreche ich mich mit deinem Arzt !
    Die Möglichkeit seinerseits zu reagieren ist gegeben und er ist vorgewarnt, du tust nichts hinter seinem Rücken.

    Mache dich bitte nicht kleiner als du bist - als 'Minnie'.
    Du bist 'Maxi' ! mit all deiner Persönlichkeit und Mitgefühl !

    Mit besten Grüßen
    Elfe


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    am 21.07.2016 08:04:43 | IP (Hash): 2108455638
    Elfe schrieb:

    Bei einer Hypo wird hinterfragt: warum, wieso, weshalb.

    Die simple Antwort ist: Zuviel Insulin = reduzieren !




    Da muss ich Einspuch einlegen!


    Oft wird nach dem Essen zu früh korrigiert – der Bolus ist noch nicht durch, man misst aber einen hohen Wert und korrigiert. Die Folge: Hypo. Das sind dann auch meistens die üblen.

    Klassiker sind auch fehlende Anpassung an mehr Bewegung. Und das kann schon mal die Shoppingtour mit der Freundin sein...

    Gemein ist, wenn man einen steigenden Insulinbedarf hatte, ohne den Grund zu kennen. Das kann auch eine "versteckte" Entzündung sein. Ist die abgeheilt, sinkt der Insulinbedarf - Peng. Gleiches nach Erkältungen.

    Und nicht zu vergessen: Die Hypogefahr nach dem Feiern. Alkohol und Dance. Verliert man bei Alk und Mucke den Überblick hat der Sani was zu tun. Da hilft dann die Notfallspritze nicht!
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    am 21.07.2016 11:32:55 | IP (Hash): 1467949085
    Aber auch für Deinen Einspruch passt Hypo=zu viel Insulin mit der Ergänzung IN DER SITUATION!

    Die Shoppingtour verläuft nach Auslauf der Bolus-Wirkung, also mit Start gut 2 bis eher 3 Stunden nach dem letzten Essen und Spritzen eher völlig unauffällig, während mit dem Tourstart in der Stunde nach dem selben Spritzen und Essen die Hypo ohne sogenannte Sport-BEs im Zeitrahmen von anderthalb bis 3 Stunden nach dem Essen meistens schon bestellt und keineswegs unerwartet ist.

    Hintergrund: Bewegung beschleunigt den Kreislauf. Beschleunigter Kreislauf beschleunigt den Umsatz von Insulin und Glukose in der Leber.
    Wir schauen beim Stichwort Bewegung immer auf den Mehrbedarf arbeitender Muskeln. Denn wir haben irgendwie in den Schirm eingebrannt, dass Glukose aus dem Blut vorrangig dann verschwindet, wenn sie in Muskelzellen verbrannt wird.
    Das ist wohl auch so bei anhaltender besonders starker körperlicher Belastung wie beim Marathon. Aber Shopping ist selbst über 2-3 Stunden noch lange kein Marathon und sorgt wesentlich nur dafür, dass unser Blut vielleicht 2mal so schnell und schneller wie in Ruhe in unserem Körper umläuft.

    Und diese Beschleunigung liefert wahrscheinlich den Hauptgrund für den geringeren Insulin-Bedarf mit aller Bewegung. Denn Insulin hat eine Halbwertzeit von knapp 5 Minuten. Dort, wo eine Einheit 10 Minuten nach dem Eintritt in den Blutkreislauf ankommt, kann sie nur noch wie eine viertel Einheit wirken. Mit der Kreislaufbeschleunigung kommt die Einheit da aber z.B. schon nach 5 Minuten an und wirkt wie ne halbe = verdoppelte Wirksamkeit! Die verdoppelte Wirksamkeit reicht schon für die Shopping-Hypo. Und mit zunehmender Anstrengung kann sich die Umlaufgeschwindigkeit unseres Kreislaufs vervier- bis verfünffachen mit der entsprechend vervier- bis verfünffachten Wirkung des gerade aktiven Insulins.

    Und die beschleunigungsverstärkte Wirksamkeit betrifft ja nicht nur die in den Muskelzellen. Sondern sie betrifft vor allem doch die Wirksamkeit in unserem am intensivsten durchbluteten Organ, in unserer Leber. Je mehr wirksames Insulin da drin mit der Kreislaufbeschleunigung ankommt, desto mehr Glukose wird darin aus dem Blutkreislauf genommen und zur Speicherung in Glykogen oder Triglyzeride umgebaut. So wird recht leicht verständlich, warum die Typ2 Hunde-Oma mit 20 Minuten Gassigehen direkt nach dem Essen ihre BZ-Spitze auf um 100 und sogar darunter senken kann - statt über 200 im Schaukelstuhl. Und warum ne Typ1 Joggerin in meinem Bekanntenkreis zu den 2KEs direkt vor dem Lauf und den 2KEs während ihrer Laufstunde noch 4 KEs danach in Form eines leckeren Stücks Kuchen einverleiben kann für ihren BZ 2 Stunden nach dem Joggen in ihrem Zielbereich. Wo kalorienverbrauchsmäßig allein der Kuchen für das Laufen mehr als ausreichen würde.

    Da lässt sich Nichts in Formeln fassen. Aber es hilft verstehen, wenn sich unser BZ völlig anders als auf den ersten Blick erwartet und mit einfachen Apps vorhergesagt verhält. Wie viel von welchem Insulin bei uns INSULINERn jeweils gerade wirksam ist und mit unserem Kreislauf beschleunigt und BZ-wirkmäßig verstärkt wird, richtet sich nach unserer ganz individuellen wirkkurve. Die richtet sich nur sehr grob nach der allgemeinen Wirkbeschreibung der verschiedenen Insuline. Die kann auch kein noch so toller Arzt hellsehen, sondern die können wir nur mehr oder weniger fleißig uns systematisch austesten. Da können dann locker für morgens und mittags und abends recht verschiedene rauskommen und für Arbreitstage noch wieder andere als für Wochenenden und… Und für nen einigermaßen gesunden alltäglichen Blutzucker-Verlauf ohne Hypos bleibt dann immer noch, dass man sich dann auch verhaltensmäßig alltäglich danach richtet.


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    am 21.07.2016 11:51:13 | IP (Hash): 2108455638
    ...wobei man bei Typ 1 eine bis zu siebenmal höhere Insulinsensibität bis zu 12 Stunden nach einem (auch geringen) mehr der üblichen Bewegung feststellen kann!

    Und bei dem ganzen darf man die Insulin-Gegenspieler nicht vergessen. Völlig unkalkulierbar sind kleine Sportler, die mit Eifer z.B. Fußball spielen. Gewinnt die Mannschaft ist die Tendez zur Hypo höher – verliert das Team, kann man auch mal 400er messen. Und das bei gleicher Ausgangskonstellation.

    In Bezug auf Shopping kommt es tatsächlich mehr darauf an, ab die Nummer Spaß macht. Oder eben eine Pflichveranstaltung ist.... gerade bei niedrigen Faktoren/hohen Korrekturzahlen sollte man eine Zwischenmessung einlegen.

    Was für die Fragestellerin wichtig ist:

    Der Diabetiker MUSS sich selbst gut kennen. Sonst klappt die Therapie nur sehr schlecht - und das ist schlechte Lebensqualität und ist mit den heutigen Möglichkeiten wirklich nicht mehr nötig.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 22.07.2016 00:10:04 | IP (Hash): 101547598
    Oh je, was habe ich da verursacht.
    Bitte Euch, Typ Einser und Jürgen, um Entschuldigung - meine eigentliche Intention war und ist, Minnie-Maus als Angehörige den Rücken zu stärken.

    Bei dem Versuch, zu vereinfachen, habe ich nicht gut formuliert, und ihr habt reagiert.

    Könnten wir uns auf BE/Insulin, personenbezogen, situationsbedingt einigen ?

    Diese Grundsatzdiskussion wäre besser für den Partner von Minnie-Maus zielführend, aber nicht für eine/n Angehörige/n.
    Zich Parameter aufzuzählen, die den Blutzucker beeinflussen, ist mir m. E. für die Fragestellerin nicht zielführend.

    Da ich ja selbst Hypos in den Griff bekommen muss, kenne ich so einige Einflüsse wie zu früh korrigieren, Bewegung, Stress ...
    Aber, wenn mein Arzt meine Werte anhand meiner Aufzeichnungen überprüft, heißt es überwiegend,
    Insulin reduzieren = entspr. Faktor je nach Tageszeit zu BE/Insulin zu senken.

    Für 'Diabetiker' gibt es kein Allgemein-Rezept ! Wir sind keine eigene Spezies - Typ 1 und Typ 2 sind eine grobe Einteilung, mit Unterkategorien.

    Mir ist wichtig, Minnie-Maus zu sagen, daß es einem Diabetiker mit seinem Arzt durchaus möglich ist, aufgrund seiner persönlicher Anlagen und Lebensumständen diese schweren Unterzucker zu vermeiden. Zumal 'Krampfen' noch andere schwerwiegende Folgen haben kann.

    Diabetes-Behandlung ist durchaus zwischen Arzt und Patient gut möglich.

    Mit besten Grüßen
    Elfe
    Bearbeitet von User am 22.07.2016 00:28:54. Grund: .