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XIGDUO 5/1000 - eine Wunderwaffe gegen Diabetes?

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    am 04.08.2016 07:46:33 | IP (Hash): 1474885621
    Moin, Moin liebe Forianer,

    ich hatte Euch von Andreas berichtet, der derzeit dieses Präparat einnimmt. In sechs Wochen soll sein Blutbild erneut geprüft werden.

    Aktuell 11,1 HbA1c - vorherige Messung 11,4 Tabletten morgens und abends XIGDUO 5/1000 und mittags Metformin 1000

    Verändert dieses Medikament wirklich die Erkrankung. Es hört sich wie ein Traum an den Zucker einfach über die Nieren auszuscheiden.

    Auszug aus einem Artikel:

    http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/Xigduo-5-mg1000-mg-Filmtabletten-10126587.html

    Dieses Arzneimittel enthält zwei verschiedene Wirkstoffe genannt Dapagliflozin und Metformin. Beide gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man orale AntiDiabetika nennt.
    Dieses Arzneimittel wird angewendet bei der Art der Zuckerkrankheit, die als „Typ-2-Diabetes mellitus" bezeichnet wird, bei erwachsenen Patienten (im Alter von 18 Jahren und älter). Diese Art des Diabetes beginnt üblicherweise erst, wenn man älter ist. Wenn Sie Typ-2-Diabetes haben, produziert Ihre Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin oder Ihr Körper kann das von ihr produzierte Insulin nicht richtig einsetzen. Dies führt zu einem hohen Gehalt an Zucker (Glucose) in Ihrem Blut.
    Dapagliflozin wirkt, indem es überschüssigen Zucker mit dem Urin aus Ihrem Körper entfernt und Ihren Blutzucker senkt. Metformin wirkt hauptsächlich, indem es die Glucoseproduktion in der Leber hemmt.

    Habt Ihr als Experten davon schon etwas gehört? Geht die Nierenfunktion dabei nicht kaputt?

    Liebe Grüße
    Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
    Bearbeitet von User am 04.08.2016 07:55:23. Grund: Schreibfehler - Ergänzung
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    am 04.08.2016 09:02:10 | IP (Hash): 152854918
    schauma http://www.diabetes-forum.de/home/search?term=Forxiga
    Aller Pharmas haben diese Auspinkelpillen im Programm.
    ABER mehr Glukose im Urin gibt auch mehr Nährboden für Harnweginfekte.
    ABER mit dem hohen Zucker weit über der normalen Nierenschwelle pinkelt Dein Freund doch schon reichlich Glukose aus. Mit der Absenkung der Schwelle um weitere vielleicht 30-40mg/dl kann das Auspinkeln sooo viel mehr auch nicht werden.
    ABER das genauere Nachmessen im Zusammenhang mit den Auspinkelpillen hat ergeben, dass die diabetisch fehlgesteuerte Leber die erhöhte Abgabe von Glukose in den Urin mit ihrer vermehrten Ausgabe an Glukose zu etwa der Hälfte ausgleicht http://www.medpagetoday.com/endocrinology/diabetes/44014


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 04.08.2016 09:02:34 | IP (Hash): 289192391
    Träume sind Schäume.
    Meine Erfahrungen mit dem Medikament sind nicht so gut. Anfangs war ich begeistert, aber dann hatte ich doch einige Probleme damit.
    Zum einen trocknet einen das Medikament total aus, ist ja logisch, da es den Zucker ja regelrecht ausschwemmt. Und dann bekam ich eine Infektion, auch das ist eine bekannte Nebenwirkung.
    Ich nehme jetzt wieder nur Metformin und das bekommt mir weitaus besser.

    Nebenbei bemerkt, bei solchen Langzeitwerten würde ich nicht mit Tabletten rumprobieren, die schreien nach Insulin.
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    am 04.08.2016 09:07:57 | IP (Hash): 1031828707
    Naja es nichts anderes wie Trulicity. Ich nehm Trulicity selbst bin sehr zufrieden damit. Weitgehend ist der Zucker im sehr gutem Bereich und ich korrigiere nur noch die hälfte so oft. Meistens spritze ich nicht mal mehr zum Essen etwas.
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    am 04.08.2016 09:23:36 | IP (Hash): 289192391
    Sven3dfx schrieb:
    Naja es nichts anderes wie Trulicity. Ich nehm Trulicity selbst bin sehr zufrieden damit. Weitgehend ist der Zucker im sehr gutem Bereich und ich korrigiere nur noch die hälfte so oft. Meistens spritze ich nicht mal mehr zum Essen etwas.



    Das ist so nicht richtig. Trulicity bringt die BSD dazu, immer mehr Insulin auszustoßen, das ist eine völlig andere Wirkunsgsweise. Früher hat man dafür Tabletten geschluckt, die haben genau dasselbe bewirkt mit dem Erfolg, daß die BSD vorzeitig erschöpft war und überhaupt kein Insulin mehr produziert hat. Ich bin von Anfang an mit diesen Tabletten behandelt worden (vor 40 Jahren gab es nichts anderes für Typ2) und heute ist meine BSD geschrumpft und produziert gar kein Insulin mehr.
    In meinen Augen ist Trulicity ein Rückschritt und ich würde es nicht nehmen.
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    am 04.08.2016 13:40:03 | IP (Hash): 1474885621
    Hallo hit_Jürgen,

    aber XIGUO hat kein Diuretikum es besteht lediglich aus 1000 mg Metformin und 5 mg Dapagliflozin.
    Der "Pinkelprozess" ist natürlich. Hatte heute Morgen noch mit dem Hersteller Astra Seneca gesprochen.

    Liebe Grüße
    Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 04.08.2016 13:52:44 | IP (Hash): 1474885621
    Hallo EH,

    Träume sind Schäume......... Ich habe da so meine Zweifel aber die spielen sich in meinem Bauch ab und ich kann sie nicht wissenschaftlich benennen. XIGDUO hat keinen Anteil eines Diuretikum in der Substanz es ist Metformin und Dapagliflozin.

    Mit Trulicity habe ich bislang gute Erfahrungen gemacht. Mein HbA1c ist mittlerweile bei 5,6 und ich stehe kurz vor meinen 14 Fastentagen im Immanuel Hospital, Berlin-Wannsee. Mein Hauptaugenmerk ist in diesem Jahr meine Polyneuropathie, die mich sorgt. Geht es mir gut, so breche ich im Anschluss zu einer weiteren Fastenwanderung auf.

    Liebe Grüße
    Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 04.08.2016 13:55:41 | IP (Hash): 1474885621
    Moin, Moin sven3dfx,

    dann hast Du dich aber nicht mit den Präparaten beschäftigt. Die Wirkungsweisen sind völlig unterschiedlich, wenn auch in beiden Fällen der HbA1c gesenkt wird.

    Liebe Grüße
    Rolf


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    am 04.08.2016 14:12:40 | IP (Hash): 289192391
    Lighthouse schrieb:
    Hallo EH,

    Träume sind Schäume......... Ich habe da so meine Zweifel aber die spielen sich in meinem Bauch ab und ich kann sie nicht wissenschaftlich benennen. XIGDUO hat keinen Anteil eines Diuretikum in der Substanz es ist Metformin und Dapagliflozin.

    Mit Trulicity habe ich bislang gute Erfahrungen gemacht. Mein HbA1c ist mittlerweile bei 5,6 und ich stehe kurz vor meinen 14 Fastentagen im Immanuel Hospital, Berlin-Wannsee. Mein Hauptaugenmerk ist in diesem Jahr meine Polyneuropathie, die mich sorgt. Geht es mir gut, so breche ich im Anschluss zu einer weiteren Fastenwanderung auf.

    Liebe Grüße
    Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Das sind meine persönlichen Erfahrungen mit Xigduo, andere mögen andere Erfahrungen machen. Gewirkt hat es schon, aber die Nebenwirkungen waren für mich nicht akzeptabel.

    Natürlich zeigen sich die Folgen einer bis zum Limit ausgereizten BSD nicht sofort, auch nicht in einem Jahr oder zwei. Aber irgendwann ist es halt aus, ein übermäßig ausgereiztes Organ wirft halt mal das Handtuch. Eigentlich sagt einem das der gesunde Menschenverstand. Ich muß mit den Folgen so einer Behandlung leben, andere könnten sie vermeiden, aber diese Entscheidung muß jeder selbst treffen.
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    am 04.08.2016 17:14:20 | IP (Hash): 152854918
    Lighthouse schrieb:
    Hallo hit_Jürgen,

    aber XIGUO hat kein Diuretikum es besteht lediglich aus 1000 mg Metformin und 5 mg Dapagliflozin.
    Der "Pinkelprozess" ist natürlich. Hatte heute Morgen noch mit dem Hersteller Astra Seneca gesprochen.

    Liebe Grüße
    Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Stimmt, Der Pinkelprozess ist natürlich. ABER jedes Teil Glukose hält im Kreislauf 5 Teile Wasser gebunden und nimmt die ganz natürlich beim Verlassen des Kreislaufs via Nieren mit raus :(

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    am 04.08.2016 17:35:52 | IP (Hash): 152854918
    EH schrieb:
    Das ist so nicht richtig. Trulicity bringt die BSD dazu, immer mehr Insulin auszustoßen, das ist eine völlig andere Wirkunsgsweise. Früher hat man dafür Tabletten geschluckt, die haben genau dasselbe bewirkt mit dem Erfolg, daß die BSD vorzeitig erschöpft war und überhaupt kein Insulin mehr produziert hat. Ich bin von Anfang an mit diesen Tabletten behandelt worden (vor 40 Jahren gab es nichts anderes für Typ2) und heute ist meine BSD geschrumpft und produziert gar kein Insulin mehr.
    In meinen Augen ist Trulicity ein Rückschritt und ich würde es nicht nehmen.


    Im Gegensatz zu den Pillen, die die Insulinausgabe über Stunden völlig unabhängig vom Essen angetrieben haben (immer noch antreiben), treibt Dulaglutid die Insulinausgabe immer nur für die Zeit an, in der neu gegessene Glukose aus dem Darm in den Blutkreislauf übergeben wird. Es verstärkt die Insulinanforderung, die gesund in ausreichender Stärke aus der Darmwand dafür an die Betas gesendet wird, dass die Glukose und ihr Insulin Augenblicke später in der Pfortader zusammen treffen und gut gemischt zur weiteren Verarbeitung in die Leber gelangen.

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    am 05.08.2016 13:35:59 | IP (Hash): 1395248933
    Moin, Moin hit_Jürgen,

    danke für die Nachhilfe. Das wusste ich nicht. Schon wieder ein Lernprozess, der von mir gewünscht wird.
    Bin am 17. August für 14 Tage im Immanuel Hospital, Berlin-Wannsee zu einer "Naturheilkundlichen Komplextherapie.

    Berichte, wenn ich im September wieder in Brunsbüttel bin.

    LG Rolf




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    am 05.08.2016 13:38:53 | IP (Hash): 1395248933
    Moin, Moin EH,

    Du hast natürlich völlig recht mit der Bemerkung zu den Nebenwirkungen des Präparates. Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich.

    Liebe Grüße
    Rolf



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  • Elfe

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    am 05.08.2016 19:32:27 | IP (Hash): 595491201
    Lighthouse schrieb:
    Moin, Moin liebe Forianer,

    ich hatte Euch von Andreas berichtet, der derzeit dieses Präparat einnimmt. In sechs Wochen soll sein Blutbild erneut geprüft werden.

    Aktuell 11,1 HbA1c - vorherige Messung 11,4 Tabletten morgens und abends XIGDUO 5/1000 und mittags Metformin 1000

    Verändert dieses Medikament wirklich die Erkrankung. Es hört sich wie ein Traum an den Zucker einfach über die Nieren auszuscheiden.

    Auszug aus einem Artikel:

    http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/Xigduo-5-mg1000-mg-Filmtabletten-10126587.html

    Dieses Arzneimittel enthält zwei verschiedene Wirkstoffe genannt Dapagliflozin und Metformin.



    Hallo Rolf,
    bei einem Kombi-Präparat lohnt es sich, auch einzeln zu recherchieren:

    Beide erscheinen mir für Andreas nicht passend, bei 1) die Nebenwirkungen, bei 2) Kontraindikation Alkohol
    1) http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Dapagliflozin
    2) http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Metformin

    Bei diesem hohen HbA1c-Wert erscheint mir statt Tabletten eher eine Insulintherapie angebracht.

    Mit besten Grüßen
    Elfe
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    am 06.08.2016 05:09:16 | IP (Hash): 78303765
    Moin, Moin Elfe,

    die Ärztin ist jetzt 4 Wochen in Urlaub und Andreas hat seinen nächsten Termin Mitte September bei ihr.
    Ich halte mich jetzt bedeckt und warte ab.

    Liebe Grüße
    Rolf



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    am 23.11.2016 20:05:22 | IP (Hash): 509917466
    Hallo Allerseits, Will gerade von Komboglyce auf Xigduo umsteigen. Die Beiträge machen mich wenig euphorisch. Aber ich habe derzeit einen Langzeitzucker um die 9,... nach einem Jahr Komboglyce und verspreche mir da bessere Werte. Aus den Beiträgen lese ich heraus, dass ein Problem vor allem darin besteht, dass durch das Ausschwemmen des Zuckers vermehrt Wasser mit ausgeschieden wird und so Austrocknung etc. drohen. Gleichwohl spielen wohl Übelkeit und eben auch Genitalinfektionen auf Grund des besseren Nährbodens in Blase und Genitalregion Zuckeranreicherung in Niere, Blase und Harnwegen eine Rolle. Andererseits lese ich gute Blutzuckerwerte und Gewichtsabnahme heraus, die gut sind. Ich habe noch keine Erfahrung mit Xigduo, sollte aber nicht selbstverständlich vermehrt Wasser zu sich genommen werden?? Die Beiträge klingen irgendwie danach, dass Wassermangel die Beschwerden erzeugt, die hier als Nebenwirkung angegeben werden. Ich meine bei vermehrter Ausscheidung sollte vermehrt Wasser zugeführt werden, oder? Das senkt doch die Konzentration an Zucker im Urin oder sehe ich das falsch?
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    am 23.11.2016 21:02:07 | IP (Hash): 1235363470
    Hallo Nickfish,

    von der Wirkung auf den BZ hilft Xigduo bei vielen wirklich gut. Allerdings sind die Nebenwirkungen bei manchen so unangenehm, dass sie das Medikament schnell wieder absetzen müssen. Es gibt aber auch genügend Diabetiker, die damit gut zurecht kommen.

    Dass man bei dem SGTL2.Hemmer ausreichend trinken muss, versteht sich von selbst. Damit kann man aber nicht sicher stellen, dass die Nebenwirkungen nicht auftreten. Wie stark die Nebenwirkungen bei dir sind, kannst du nur ausprobieren. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 23.11.2016 21:07:28. Grund: .
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    am 29.11.2016 22:57:59 | IP (Hash): 509917466
    Hallo Rainer,
    mit vermehrtem Harndrang aber sonst keinen oder wenigen Beschwerden fühle ich mich mit Xigduo erstaunlich gut. Die Übelkeit kommt laut meinem Freund und Arzt sowieso vom Metformin, welches ich aber zu vertragen scheine, Ob Xigduo wirklich gut ist und hilft wird sich aber sicher erst beim ersten Langzeitzucker zeigen. Danke aber. Ich hoffe die Werte gehen auf die gewünschten Konstanten und lassen mich bei guten Werten halbwegs normal leben. Denn für Insulin oder strenge Diät fühle ich mich mit knapp 54 wirklich noch zu jung, schon gleich weil ich auch gern esse und koche! Allerdings habe ich noch vor Beginn der Umstellung beschlossen mich mehr zu bewegen und 1-2 mal die Woche 1200m zu schwimmen und habe letzten Freitag auch schon damit begonnen. Gruß nickfish
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    am 30.11.2016 16:03:51 | IP (Hash): 1176056158
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Das ist so nicht richtig. Trulicity bringt die BSD dazu, immer mehr Insulin auszustoßen, das ist eine völlig andere Wirkunsgsweise. Früher hat man dafür Tabletten geschluckt, die haben genau dasselbe bewirkt mit dem Erfolg, daß die BSD vorzeitig erschöpft war und überhaupt kein Insulin mehr produziert hat. Ich bin von Anfang an mit diesen Tabletten behandelt worden (vor 40 Jahren gab es nichts anderes für Typ2) und heute ist meine BSD geschrumpft und produziert gar kein Insulin mehr.
    In meinen Augen ist Trulicity ein Rückschritt und ich würde es nicht nehmen.


    Im Gegensatz zu den Pillen, die die Insulinausgabe über Stunden völlig unabhängig vom Essen angetrieben haben (immer noch antreiben), treibt Dulaglutid die Insulinausgabe immer nur für die Zeit an, in der neu gegessene Glukose aus dem Darm in den Blutkreislauf übergeben wird. Es verstärkt die Insulinanforderung, die gesund in ausreichender Stärke aus der Darmwand dafür an die Betas gesendet wird, dass die Glukose und ihr Insulin Augenblicke später in der Pfortader zusammen treffen und gut gemischt zur weiteren Verarbeitung in die Leber gelangen.

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    Naja, Jürgen, die Tatsache, daß die BSD gepusht wird, bleibt aber bestehen. Warum nicht das fehlende Insulin von außen zuführen? Es gibt keine Nebenwirkungen und das Organ wird geschont.
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    am 03.12.2016 11:36:30 | IP (Hash): 1254257692
    Meines Erachtens ist das Trulicity erst seit 2015 zugelassen. Da meine BS nur noch sehr gering arbeitet ,
    muß ich etwas Protaphan zuspritzen . Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht und möchte eigentlich
    nicht mehr zu der ICT Bahandlung zurück. Mein Blutdruck hat sich sehr verbessert , habe 7kg abgennommen . Wer behauptet mit Insulin nimmt man ab , sagt nicht die Wahrheit. Ich habe sehr diszipliniert immer gegessen und habe nicht abgenommen . Heute streiten die Ärzte es auch nicht mehr ab. Bewegung trifft auch nur bedingt zu . Es muß auch jeder für sich entscheiden. Jeder Mensch reagiert anders , zum Glück.
    B:S
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    Mitglied seit: 17.02.2016
    am 26.10.2017 06:24:49 | IP (Hash): 1639423333
    Hallo,
    lese erst jetzt die Frage.
    Ich nehme Xigduo jet seid 15 Monaten und habe keinerlei Nebenwirkungen.
    Mit den Tabletten habe ich gut 8 kg abgenommen, das freut mich natürlich.
    Man muß eben öfters mal zur Toilette, aber mein Blutzucker hat sich von 8,5 auf 6,2 verbessert.
    Ich spritze allerdings abends noch Lantus.
    Gruß
    Martina
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    am 27.10.2017 08:50:38 | IP (Hash): 1340406407
    Moin, Moin,

    ich hatte den Beitrag ins Forum gestellt aber bedingt durch persönliche Probleme vergessen die Entwicklung zu verfolgen.

    Andreas mein Nachbar wurde auf dieses "angebliche Wundermittel" eingestellt und es hat nichts gebracht, wobei ich nicht beurteilen kann, woran es liegt, weil ihm das Leben wieder einmal entglitten ist. Andreas ist Alkoholiker und war neun Monate lang trocken und stürzte jetzt wieder völlig ab. Wenn er trinkt, dann fließen bis zu 3 Flaschen Schnaps je 0,7l in ihn. Ich habe die ihn betreuende Klinik informiert
    und dort will man entscheiden, wie es mit ihm weitergeht.

    Entschuldigt bitte!!!!

    Liebe Grüße
    Rolf



    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.