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Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes

  • Elfe

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    am 30.12.2016 23:53:53 | IP (Hash): 546227330
    @Heike

    Stimmt ! Hülsenfrüchte sind ein Sonderfall.

    Diese Brösel-Dextros habe ich auch nur als praktisch für unterwegs in jeder Tasche und im Auto dabei.

    Für 2er KH-Vermeider (ev. Tabletten) ist das jedoch außerhalb deren Wissens.
    Bearbeitet von User am 31.12.2016 00:02:03. Grund: .
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    am 31.12.2016 07:43:31 | IP (Hash): 408932488
    Heike
    Wenn man so schaut, bist Du eine der wenigen welche die Diabetes gut
    handhabt und auch die Vorgabe der International Diabetes Association
    mit dem HbA1c max. 6% erfüllt. Das wo in Europa bei den Diabetologen
    als falsch HbA1c 7 bis sogar 8% als gut bezeichnet wird. Sicher kann
    man sagen, dass auch die Insulin-Pumpe Dir eine gute Hilfe ist, aber
    nicht nur und sicher hast Du nicht die zusätzlich üblichen Erkrankungen.
    Gratuliere
    .
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    am 31.12.2016 09:17:33 | IP (Hash): 2136612553
    Peter2 schrieb:
    die Vorgabe der International Diabetes Association
    mit dem HbA1c max. 6% erfüllt. Das wo in Europa bei den Diabetologen
    als falsch HbA1c 7 bis sogar 8% als gut bezeichnet wird. Sic




    Liebe Mitforisten,

    lasst euch von dem Troll (früher ChrisP) keine Flöhe ins Ohr setzen.


    Ein HbA1c von max. 6 für T1... irre.

    Wer das ohne Hypos schafft - OK, die meisten werden was um die 6,8 anpeilen, und das ist auch OK.

    Bearbeitet von User am 31.12.2016 09:18:14. Grund: .
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    am 31.12.2016 09:31:55 | IP (Hash): 2136612553
    Wie oft sollten Typ 2 den Blutzucker messen?


    Da gibt's eine Leitlinie der DDG, nach Ärzte Teststreifen verschreiben - je nach Therapie.

    Mit "nur" Metformin gibt's in der Einstellungsphase Teststreifen, dann nicht mehr.

    Wer trotzdem über seinen Blutzucker Informationen möchte und deswegen Teststreifen kauft, ist mit Tagesprofilen gut beraten.

    http://www.navigator-medizin.de/diabetes/die-wichtigsten-faqs-zu-diabetes/alltag-a-lebensstil/257-wie-oft-sollte-man-seinen-blutzucker-messen.html
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    am 31.12.2016 10:18:12 | IP (Hash): 309139860
    Obwohl super anspornend funktionieren kann, wenn man sich einen Sport draus macht, seinen BZ in der Spitze nach dem Essen möglichst wenig über 140 ansteigen zu lassen :(


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    am 31.12.2016 10:25:43 | IP (Hash): 2136612553
    hjt_Jürgen schrieb:
    Obwohl super anspornend funktionieren kann, wenn man sich einen Sport draus macht, seinen BZ in der Spitze nach dem Essen möglichst wenig über 140 ansteigen zu lassen :(
    .



    Das ist ja richtig.

    Und es gibt ja dann auch den 5er-Club ;-)


    Schau mal in T1-Foren. Da hat man meist soviele Probleme - da ist ein 140er-ansporn Lichtjahre entfernt.
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    am 31.12.2016 12:08:26 | IP (Hash): 309139860
    Kann das sein, dass es in diesem Fred dem Thema nach um den Nutzen der Selbstkontrolle für Typ2 geht?

    Dazu hab ich noch einen:
    Mit max 140 nach dem Essen liegen nüchtern und postabsorptiv auch wieder häufiger deutlich unter 100 an. Das entlastet die 2ermäßig chronisch überlasteten Betas und verbessert ihre Funktion und Lebensdauer!

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    am 31.12.2016 13:37:15 | IP (Hash): 408932488
    TypEinser – Der Foren OberTroll – Als 1/2 Typ 1 mit noch zu 1/2 funktionierendem
    Pankreas, will da den Typ 1 und 2 Diabetikern Ratschläge erteilen - LOLOL

    Der HbA1c von gesunden Menschen ist 4- 5,5% und die International Diabetes
    Association hat da bereits mit einer Zugabe den HbA1c max. 6% festgelegt.
    In Europa aber machen gewisse Diabetologen und Diabetesberater einen
    HbA1c von 7 – 8% als OK und so wird den Diabetikern eine falsche
    Sicherheit vermittelt.

    Aus eigener Erfahrung mit Typ 1 und täglich bis 6 BZ Messungen, ohne Hypos
    oder Insulin-Pumpe, wurde mit konsequenter Handhabung wie folgt erreicht.
    Während über einem Jahr :
    Mit Lantus 12-14 Einheiten und Metformin zu den Mahlzeiten von täglich
    Total ca. 1000mg, wurde der HbA1c von 5,6-5,8% erreicht !
    Anschliessend bis heute nach über 6 Jahren :
    Mit Lantus 18-20 Einheiten mit dem Apidra zu den Mahlzeiten und
    500mg Langzeit Metformin wird ein HbA1c von 5,8-6,2 erreicht !
    ( Ohne dem Metformin wäre der HbA1c über 7% )

    Dies nur zum aufzeigen was auch ohne Hypos möglich ist,
    aber mit entsprechender Handhabung und Korrekturen.

    .
    Bearbeitet von User am 31.12.2016 16:53:07. Grund: .
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    am 31.12.2016 16:15:53 | IP (Hash): 649483563
    hjt_Jürgen schrieb:
    Kann das sein, dass es in diesem Fred dem Thema nach um den Nutzen der Selbstkontrolle für Typ2 geht?

    Dazu hab ich noch einen:
    Mit max 140 nach dem Essen liegen nüchtern und postabsorptiv auch wieder häufiger deutlich unter 100 an. Das entlastet die 2ermäßig chronisch überlasteten Betas und verbessert ihre Funktion und Lebensdauer!

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    ...deswegen auch der Link zu den Tagesprofilen! ;)
  • Cracktros

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    am 31.12.2016 16:40:11 | IP (Hash): 1965156292
    Peter2 schrieb:

    wurde mit konsequenter Handhabung wie folgt erreicht.
    Während über einem Jahr :
    (...)ein HbA1c von 5,8-6,2 erreicht !


    .



    Also ganz durchschnittlicher HbA1c, wie ihn fast alle Typ 1 Diabetiker in der Remission haben.
    Da macht der Körper noch recht viel selbst und ohne viel zutun kommen HbA1c von unter 6 % heraus.
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    am 31.12.2016 16:51:04 | IP (Hash): 309139860
    wie ichs verstehe, isser n Typ2, der davon träumt, Typ1 zu werden, wenner lang genug Insulin spritzt


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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 31.12.2016 16:58:31 | IP (Hash): 1965156292
    Jürgen,
    viele Indizien sprechen für einen Typ 2. Verstehe nicht warum jemand Typ 1 Diabetes haben möchte, wenn er doch Typ 2er ist?
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    am 31.12.2016 17:03:00 | IP (Hash): 408932488
    Cracktros – Typ 1 Remission nach über 6 Jahren ?

    Übrigens die Ärzte attestierten Typ 1 !
    Bearbeitet von User am 31.12.2016 17:05:38. Grund: .
  • Cracktros

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    am 31.12.2016 17:09:02 | IP (Hash): 1965156292
    Metformin und kein Bolus mit Typ 1?
    ..Und das nach 6 Jahren?

    Wohl eher Typ 2 der zur Unterstützung, weil Metformin nicht mehr ausreicht, ein Basal dazu bekommt.
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    am 31.12.2016 17:12:08 | IP (Hash): 1332046388
    Peter2 schrieb:
    Cracktros – Typ 1 Remission nach über 6 Jahren ?

    Übrigens die Ärzte attestierten Typ 1 !



    Welcher Arzt gibt als "Bolus" Metformin bei Typ 1?

    Schau nochmal genau nach, das funktioniert nicht.


    Übrigens, 50 % "Pankreas" - das ist ein toller Honeymoon.
    Bei C-peptid 0 kann das nicht sein...
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 31.12.2016 17:17:18 | IP (Hash): 408932488
    Es ist genau so wie es beschrieben ist.
    Übrigens die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss.
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    am 31.12.2016 17:21:08 | IP (Hash): 1332046388
    Peter2 schrieb:
    Es ist genau so wie es beschrieben ist.
    Übrigens die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss.



    Wie schweifen schon wieder ab.

    Aber:

    Typ 1 = absoluter Insulinmangel
    Nach 6 Jahren kann eine Restleistung da sein die für KH-arme Ernährung mit Basal ausreichend sein könnte.. aber Metformin zu den Mahlzeiten als INSULINERsatz - nie und nimmer.

    Mit Bolus kann man sich Metformin schenken. Es sei denn man hat sich als T1 Resistenzen eingefangen... oder massive Gewichtsprobleme.


    Bearbeitet von User am 31.12.2016 17:24:06. Grund: .
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    am 31.12.2016 17:52:55 | IP (Hash): 309139860
    Cracktros schrieb:
    Jürgen,
    viele Indizien sprechen für einen Typ 2. Verstehe nicht warum jemand Typ 1 Diabetes haben möchte, wenn er doch Typ 2er ist?


    Wer glaubt, dass der Typ2 angefressen & angesessen & damit selbst verschuldet seit, kann da schon einen erheblichen Hang zum vermeintlich RICHTIGEN Diabetes verspüren ;)

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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 31.12.2016 18:01:08 | IP (Hash): 1965156292
    Ich habe mich mal durch eine Diskussion inspirieren lassen und lasse mal eine Spekulation los:
    Kann es sein, dass es für manche Typ 2 Diabetiker schwer ist zu akzeptieren, dass sie diese Erkrankung haben? Typ 2 Diabetes wird oft mit ungesunder Lebensweise in Verbindung gebracht;
    - Völlerei,
    - zu wenig Bewegung / Couch Potato / Faulheit,
    - ......,
    Eventuell ist der Übergang ,von Typ 2 diabetes mit Medikamenten zum INSULINER, der beste Zeitpunkt um eine neu Legende zu erfinden. Der Legende des Typ 1 Diabetikers.....
    Ich weiß - gewagt! Küchenpsychologie! Aber warum nicht?
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 31.12.2016 18:11:06 | IP (Hash): 546227330
    hjt_Jürgen schrieb:
    wie ichs verstehe, isser n Typ2, der davon träumt, Typ1 zu werden, wenner lang genug Insulin spritzt.



    Nun ja, mir war die Diagnose 1er jedenfalls 'lieber' als Typ 2 mit den Begleiterkrankungen Metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, 'Diäten' zur Gewichtsabnahme u.a.m.
    Bin in 2er Familie aufgewachsen und war eigentlich auf 2er vorbereitet.
    Erstens kommt es anders und anders als man denkt, Gewichtskontrolle als vermutete Prophylaxe zum 2er hat den LADA nicht verhindert.
    Bin wohl nicht so lange mit hohen Werten rumgelaufen.
    Auf jeden Fall lässt sich ein 1er unmittelbarer mit Insulin zu den KHs behandeln.

    Mein HbA1c-Wert liegt kleiner gleich 6,5 aktuell sogar bei 6,0.
    Und das mit deutlich weniger Basal/Bolus-Insulin und niemals nie Metformin.

    Von einer Einstellung von 7 - 8 hiesig kann also keine Rede sein.
    Der Austausch findet zwischen Arzt und Patient statt, wobei der Patient durchaus in Eigenverantwortung genommen wird mit Blutzucker-Zielwert, Ernährung/Insulinfaktoren u.a.m.. Diese vier-Augen-Gespräche sind jedoch vertraulich und werden nicht im Internet abgebildet, sind also aus dem Ausland gar nicht zu beurteilen.
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 31.12.2016 18:22:02 | IP (Hash): 459633150
    Hallo Leute,

    ich denke, ihr nehmt Peter2 mit seinen selbstgestrickten Diabetesberichten einfach viel zu ernst. In seinem früheren Leben als ChrisB hatte nicht er, sondern sein Sohn genau den gleichen Diabetes. Vermutlich denkt er jetzt, dass man ihm mit einen eigenen Diabetes viel eher Glauben schenkt.

    Bei der früheren Story hatte sein Sohn übrigens noch einen schön hohen C-Peptid-Wert. Theoretisch wäre es schon möglich, mit Typ1 - LADA über mehrere Jahre mit wenig Insulin auskommt. Ob das Metformin dabei eine therapeutische Bedeutung hat oder nur zum Beweis seiner Thesen dienen soll, können wir ruhig offen lassen.

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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 01.01.2017 14:08:58 | IP (Hash): 408932488
    Zum noch schönen C-Peptid Wert, wenn dem so wäre das wäre schön.
    Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
    und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind.
    Der gemessene Wert ist nicht absolut, da nahe an der Nachweisgrenze
    der Analysegeräte von 150pmol/l.

    Zum Metformin
    Alle Metformin Produkte sind registriert als Typ 2 Diabetikum, in Kombination
    mit anderen Diabetikas und Insulin. Mit und Insulin ist es nicht ausgeschlossen
    als ein möglicher Teil von Typ 1 Therapien. Vom Metformin ist bekannt, dass
    es die Glukose-Produktion der Leber reduziert und für Insulin sensibilisiert.
    Gemäss neusten Studien ist aufgezeigt, dass Metformin bei Typ 1 mögliche
    Herzprobleme reduziert.
    Vom Insulin ist bekannt, dass es nicht die Glukose-Produktion der Leber
    reduziert. Das bedeutet bei Typ 1 mit nur Basal- und Bolus- Insulin, dass
    da nichts ist welches die Glukose-Produktion der Leber reduzieren oder
    etwas kontrollieren könnte wenn nötig.
    Von einer gesunden Leber ist bekannt, dass sie täglich bis zu 500g Glukose
    produziert um Hypos abzuwenden und als Bereitstellung Reserven unterhält.
    Das kann bedeuten, dass bei der durch Diabetes gestörten Regelung, die
    Leber einfach Glukose produziert und wenn die Reserven voll sind, die als
    Überproduktion bezeichnete Glukose direkt ins Blut gibt und sich so der
    BZ Wert als Hyperglykämie erhöht ohne etwas gegessen zu haben.
    Bei uns war das der Fall und deswegen hatten die Ärzte das 500mg
    Langzeit Metformin zusätzlich verschrieben da wir damit den HbA1c Wert
    statt knapp über 7% wieder auf unseren guten um 6% halten konnten
    und das gemäss der International Diabetes Association bei welcher
    über 150 Länder angeschlossen sind, Deutschland auch.
    Uns ist es völlig egal ob mit oder ohne Metformin, aber der empfohlene
    HbA1c Wert von max. 6% ist uns nicht egal, aber gewisse starre Therapien-
    Prinzipien welche eventuell keine Lösung offerieren, sind uns auch egal.
    Die Sache mit dem Metformin ist somit einfach verständlich.

    Die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss !

    .
    Bearbeitet von User am 01.01.2017 14:40:03. Grund: .
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    am 01.01.2017 15:00:46 | IP (Hash): 1588331243
    Peter2 schrieb:
    Vom Insulin ist bekannt, dass es nicht die Glukose-Produktion der Leber
    reduziert.


    Klar, deswegen brauchen Stoffwechselgesunde ja auch Metformin - oder etwa nicht?

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    am 01.01.2017 15:26:46 | IP (Hash): 408932488
    Jürgen
    Wenn Stoffwechselgesunde gesund wären, weshalb brauchen sie dann Metformin ?
    Oder sind die doch nicht so gesund ?
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    am 01.01.2017 15:39:26 | IP (Hash): 1588331243
    Ich mein ja nur, dass Insulin dafür bekannt ist, dass es bei Stoffwechselgesunden die Glukoseausgabe der Leber begrenzt - übrigens auch bei Diabetikern. Gibt reichlich Untersuchungen dazu ;)


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