Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes
-
am 16.12.2016 12:13:43 | IP (Hash): 584290254
Hallo,
ich bin neu hier und suche Infos. Die Diabetes Typ 2 Diagnose, vor 4 Wochen, hat mich total überrascht.
Bin 70 Jahre alt, BMI von 38 und nehme 2 x täglich Metformin 1000 mg.
Meine Frage:
wann und wie oft sollte man, als Typ 2 Diabetiker, BZ messen?
Im Netz sind sehr viele und unterschiedliche Aussagen zu diesem Thema. Vermute, abhängig von der Bindung zu Teststreifen Hersteller.
LG
Christian -
am 16.12.2016 17:37:45 | IP (Hash): 421060426
Hallo Christian,
du brauchst deinen BZ gar nicht alleine zu messen. Es reicht aus, wenn du einmal im Quartal von deinem Arzt das HbA1c bestimmen lässt.
Es ist nicht verkehrt, wenn du BZ trotzdem alleine messen willst, um ihn besser unter Kontrolle zu halten. Du wirst aber wahrscheinlich von deinem Arzt keine Teststreifen (außer vielleicht den ersten 50 Stück) verschrieben bekommen, so dass du selber entscheiden musst, wieviel dir das Wert ist. Wenn du misst, dann macht das nur Sinn, wenn du mit den Werten auch etwas machst. Du kannst z.B. beobachten, wie gut dein BZ sinkt, wenn du nach dem Essen Bewegung einbaust oder du kannst beobachten, welche Speisen deinen BZ stark ansteigen lassen und welche nicht, Wenn du solche Beobachtungen anstellst und dich dann so verhältst, dass dein BZ möglichst gut verläuft, dann macht das Messen viel Sinn. Wenn du die Werte nur aufschreibst und zur Seite legst, dann bringt es dir, solange du kein Insulin spritzen musst, nicht viel.
Alles Gute, Rainer
Bearbeitet von User am 16.12.2016 19:28:51. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 16.12.2016 18:59:07 | IP (Hash): 584290254
Hallo Rainer,
vielen Dank für Deine Antwort.
Du hast mir das Ganze sehr gut erklärt. Danke dafür.
Als Neuling wusste ich nicht, dass ich die Teststreifen von der KK nicht erstattet bekomme.
Ich kaufe mir diese selbst und werde mit dem Messen nicht übertreiben.
LG
Christian
Bearbeitet von User am 16.12.2016 18:59:58. Grund: Ergänzung -
am 16.12.2016 19:46:56 | IP (Hash): 421060426
Hallo Christian,
dann würde ich dir am besten ein 4-Punkte-Tageprofil wöchentlich oder aller 2 Wochen empfehlen:
- früh nach dem Aufstehen den Nüchternwert und jeweils
- 2 Stunden nach den Mahlzeiten, gemessen ab dem Beginn der Mahlzeit.
Mit diesen Werten siehst du gut, wenn etwas aus dem Ruder läuft und kannst reagieren. Aber Achtung: mach dir um einzelne Ausreißer keine Sorgen. Wenn du sie erklären kannst, dann kannst du daraus lernen. Es kommen aber auch Ausreißer vor, die man sich nicht erklären kann und die man abhaken muss. Am unzuverlässlichsten sind in dieser Beziehung die Nüchternwerte. Bei denen ist nur interessant, wie hoch sie gewöhnlich ausfallen. Du wirst auch feststellen, dass der BZ bei Erkältungen oder Entzündungen nach oben geht. Das ist nicht weiter schlimm und normalisiert sich, nachdem du wieder gesund geworden bist.
Viel Erfolg, Rainer
Bearbeitet von User am 16.12.2016 19:49:39. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 16.12.2016 20:05:27 | IP (Hash): 584290254
Danke Rainer.
Ich muss noch viel Lernen.
Nach der Diagnose war ich schockiert und musste erst das ganze verdauen.
Die Metformin Nebenwirkungen, wie Durchfall usw, waren schon heftig, haben sich aber wieder normalisiert.
Ich habe jeden Tag 2 Stunden nach dem Frühstück BZ gemessen.
Die BZ Werte pendelten in den letzten 3 Wochen zwischen 105 bis 149 mg/dL.
Ab jetzt werde ich nur noch so machen, wie Du mir das empfohlen hast: alle 2 Wochen ein Tagesprofil.
Ein schönes Wochenende
LG
Christian -
am 18.12.2016 02:49:55 | IP (Hash): 1794196653
ChrisOB schrieb:
Als Neuling wusste ich nicht, dass ich die Teststreifen von der KK nicht erstattet bekomme.
Man sollte dazu sagen das es bei der Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen beim Typ 2 auf die Therapieform, weitere Erkrankungen u. den Verlauf ankommt - Siehe Seite 33 der "nationale Versorgungsleitlinie Diabetes Typ 2 (Kurzversion" ( http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/dm-therapie-1aufl-vers4-kurz.pdf ).
Wenn man regelmäßig "Magen-/Darm-erkrankungen u. schwere Infekte hat, dann kann der (Fach)Arzt problemlos 50 Blutzuckerteststreifen im Quartal verordnen - So als Wink mit dem Zaunpfahl. ^^
Sofern man (überhaupt!) einen größeren Bedarf hat, so kann man bei Ebay u. Co, im Vergleich zu den Apothekenpreisen, bis zu 50% sparen.
Auch wenn es Offtopic ist, aber ich fand damals (als bei mir die Diagnose gestellt wurde), die Seite http://www.diabetesinfo.de/fortgeschrittene.html sehr informativ.
Außerdem ist die "nationale Versorgungsleitlinie Diabetes Typ 2" (zum. meiner Meinung nach!) lesenswert.
Ps.: Unter http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/NVL_Therapie_DM2_lang_Aug_13_geae_Nov_2014.pdf findet man die Langversion der "nationale Versorgungsleitlinie Diabetes Typ 2".1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.12.2016 00:13:57 | IP (Hash): 1373399545
soweit mir bekannt ist bekommt ein diabetiker typ2 messtreifen wenn er insulinpflichtig ist....DAS ist die regel..aber ein arzt kann sie TROTZDEM verschreiben wenn eine diagnose es erfordert.....
bei ebay & co messtreifen zu kaufen, wäre ich sehr vorsichtig....Die dinger müssen nämlich fachgerecht gelagert werden sonst taugen die ermittelten messwerte GARNICHTS...das ist bei "ebayware" leider nicht (immer) gewährleistet.... wenn du wirklich kein geld für messtreifen haben solltes, bitte rede mit deinem arzt....soweit ich weiss sind die auch immer zuzahlungsfrei.... -
Dibein
Rang: Gastam 28.12.2016 09:40:44 | IP (Hash): 1663231086
Das kann ich so bestätigen. Ich habe auch Typ2 und habe ohne nachzufragen gleich erstmal 200 Teststreifen verschrieben bekommen. Wenn diese verbraucht sind soll ich mich bei meiner Diabetologin melden.
Ich bin Insulinpfichtig. Ich fühle mich mit der Möglichkeit jederzeit meinen BZ Wert zu ermitteln auch erheblich sicherer. Wenn ich die Teststreifen aus eigener Tasche bezahlen müsste wäre ein ordentlicher Schlag in Buget.
LG
Dirk
-
am 28.12.2016 10:24:59 | IP (Hash): 503453179
Aber der Themenstarter ist doch gar nicht insulinpflichtig. Wieso sollte ihm irgendjemand Teststreifen "schenken"? Das ist reines Privatvergnügen, wenn er seinen BZ misst. Obwohl man das auch sicher anders sehen kann, da er durch das Messen wahrscheinlich insgesamt deutlich ausgeglichenere Werte haben wird (Motivation) und dadurch auch insgesamt beiträgt, mögliche Kosten für aufwendige Eingriffe zu vermeiden (Langzeitschäden).
Du bist dagegen insulinpflichtig. Wie solltest du denn bitte das Insulin spritzen, wenn du gar nicht wüsstest wie viel? Es wäre ja absurd, wenn man dir keine Teststreifen verschreiben würde zu dem Insulin. Das wäre, als würde man einem Rollstuhlfahrer die vorderen Räder nicht gewähren. Er könnte zwar sitzen, aber das Hilfsgerät wirklich nutzen, könnte er nicht.
Zu ebay: Es ist völlig okay, die Teststreifen bei ebay zu erwerben. Die meisten dort angebotenen Streifen werden ja von Diabetikern eingestellt, die zB. bei den verordneten Streifen sparen und diese dann als kleines Zubrot dort einstellen. Die Ware ist also meist noch recht frisch und aus der Apotheke erworben. -
am 28.12.2016 11:35:47 | IP (Hash): 2108455638
purea schrieb:
Du bist dagegen insulinpflichtig. Wie solltest du denn bitte das Insulin spritzen, wenn du gar nicht wüsstest wie viel?
Das wurde jahrzehnte lang so praktiziert... Mit Teststreifen ist das ganze natürlich komfortabler und (korrekte Ausführung der ICT/CSII vorausgesetzt) der Beste Schutz vor Langzeitschäden.
purea schrieb:
Zu ebay: Es ist völlig okay, die Teststreifen bei ebay zu erwerben. Die meisten dort angebotenen Streifen werden ja von Diabetikern eingestellt, die zB. bei den verordneten Streifen sparen und diese dann als kleines Zubrot dort einstellen. Die Ware ist also meist noch recht frisch und aus der Apotheke erworben.
Das ist ÜBERHAUPT nicht OK. Da werden Teststreifen verkauft, die über die Krankenkassen bezogen wurden. Das ganze ist strafbar. Und ich habe keine Hemmungen, solche Leute anzuzeigen.
PS. Siehe auch im Verlauf diese Links ein Statement einer Krankenkasse:
http://www.insulinclub.de/index.php?page=Thread&threadID=25944&pageNo=2
Bearbeitet von User am 28.12.2016 12:10:03. Grund: Link ergänzt -
am 28.12.2016 13:04:05 | IP (Hash): 503453179
hrmmmrmm, was soll man darauf bloß antworten?
TypEinser schrieb:
Das wurde jahrzehnte lang so praktiziert...
TypEinser schrieb:
Das ist ÜBERHAUPT nicht OK. Da werden Teststreifen verkauft, die über die Krankenkassen bezogen wurden. Das ganze ist strafbar. Und ich habe keine Hemmungen, solche Leute anzuzeigen.
Interessantes, anderes Thema ;-)
Die Teststreifen auf ebay bleiben weiterhin technisch unbedenklich. Man müsste schon extrem viel Pech haben, dort eine Packung zu erwischen, die so drastisch falsch gelagert wurde, dass die Streifen erheblich andere Werte anzeigen. Also so, dass es gesundheitsschädlich werden könnte (wie oben suggeriert wurde).
Bearbeitet von User am 28.12.2016 13:06:57. Grund: . -
am 28.12.2016 13:31:25 | IP (Hash): 2108455638
purea schrieb:
hrmmmrmm, was soll man darauf bloß antworten?
TypEinser schrieb:
Das wurde jahrzehnte lang so praktiziert...
Was gibt's da für Fragen?
Man kann es durchaus völlig übertreiben. Viele Messungen bringen rein gar nichts, wenn man keinen Nutzen für die Therapie ziehen kann.
Und etliche Insulinpflichtige Diabetiker haben es durchaus hingekriegt, eine CT ohne größere Folgeschäden hinzubekommen. Was einige an Disziplin abverglangte – allerdings sind heutzutage viele "Vielmesser" auch nicht mit besonders guten BZ-Verläufen gesegnet.
Im Bezug auf Typ 2 ohne Insulin ist's dann wieder ein Messen von Werten, die man so auch aus dem eigenen Verhalten voraussagen könnte.
Siehe Deine erhöhte Fett-Zufuhr und Deine Morgenwerte... man könnte das ganze auf die Gluconeogenese schieben... -
am 28.12.2016 13:33:20 | IP (Hash): 2108455638
purea schrieb:
Die Teststreifen auf ebay bleiben weiterhin technisch unbedenklich. Man müsste schon extrem viel Pech haben, dort eine Packung zu erwischen, die so drastisch falsch gelagert wurde, dass die Streifen erheblich andere Werte anzeigen. Also so, dass es gesundheitsschädlich werden könnte (wie oben suggeriert wurde).
Es geht nicht um falsch gelagerte Teststreifen – es geht schlicht darum, dass Teststreifen auf Rezept ausschließlich für den Eigenbedarf des Patienten verwendet werden dürfen. Technisch gesehen gehören Teststreifen auf Rezept der Krankenkasse! -
am 28.12.2016 14:22:14 | IP (Hash): 1622656586
Du kannst aber erst Voraussagen treffen, wenn du ausgiebig gemessen hast ;-)
Ein bestimmtes Verhalten korreliert grob mit einem bestimmten Wert, der gemessen werden muss. Danach sagt man einen Wert lediglich aufgrund des Verhaltens voraus. Und auch das sollte man dann in bestimmten Abständen überprüfen.
Wegen ebay: Du sprichst einen morlaischen Aspekt bzw. rechtlichen Aspekt an. Das mag ja durchaus diskutabel sein. Ich bezog mich aber auf die Aussage von oben, dass ebay-Teststreifen technisch minderwertig sein könnten. Das ist wirklich nicht sehr wahrscheinlich, meiner Meinung nach. Eben weil die meisten Streifen oft über den Umweg eines Diabetikers direkt aus der Apotheke kommen. -
am 28.12.2016 14:38:26 | IP (Hash): 2108455638
Voraussagen treffen ist auch mit häufigem Messen ziemlich schwierig.
Dazu braucht man dann ein ordentlich geführtes Tagebuch mit Einträgen zu Befindlichkeit, Krankheit, Aktivitäten... für INSULINER kann häufiges Messen und (unabsichtlich) falsche Rückschlüsse dann eine heftige BZ-Achterbahn bedeuten mit viel Korekturinsulin und übermäßigem Hypo-Gegenfuttern und dann zu frühem Korrekturinsulin..
Man sollte natürlich über "typische Verläufe" an "Standard-Tagen" bescheid wissen – dann läuft der Laden relativ störungsfrei. Ich messe an manchen Tagen 2 x... andere Tage wie z.B. bei Krankheit oder viel Sport oder auch im Urlaub können dann auch 6 – 8 x messen bedeuten.
Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ 2 mit Tagesprofilen und mit Blick auf den aktuellen HbA1c ist bestimmt auch wichtig. Blöd ist dann aber, wenn man in dieser Zeit den Diätplan fein einhält und außerhalb dieser Zeiten dann fünfe gerade sein lässt... ;-))
Zum Thema EBAY-Teststreifen: Gewiss sind diese Teststreifen nicht technisch minderwertig, solange das Verfallsdatum nicht erreicht wird und die Verpackung nicht geöffnet wurde.
Und ein paar Euro sparen ist eine feine Sache.
Aber bitte nicht den Sozialbetrug unterstützen! -
Dibein
Rang: Gastam 28.12.2016 16:43:52 | IP (Hash): 1663231086
purea schrieb:
Aber der Themenstarter ist doch gar nicht insulinpflichtig. Wieso sollte ihm irgendjemand Teststreifen "schenken"? Das ist reines Privatvergnügen, wenn er seinen BZ misst. Obwohl man das auch sicher anders sehen kann, da er durch das Messen wahrscheinlich insgesamt deutlich ausgeglichenere Werte haben wird (Motivation) und dadurch auch insgesamt beiträgt, mögliche Kosten für aufwendige Eingriffe zu vermeiden (Langzeitschäden).
Das stimmt! Zu hastig gelesen.;)
LG
Dirk
-
Cracktros
Rang: Gastam 28.12.2016 16:59:42 | IP (Hash): 456135339
TypEinser schrieb:
purea schrieb:
hrmmmrmm, was soll man darauf bloß antworten?
TypEinser schrieb:
Das wurde jahrzehnte lang so praktiziert...
Und etliche Insulinpflichtige Diabetiker haben es durchaus hingekriegt, eine CT ohne größere Folgeschäden hinzubekommen. Was einige an Disziplin abverglangte – allerdings sind heutzutage viele "Vielmesser" auch nicht mit besonders guten BZ-Verläufen gesegnet.
+Off Topic+
Was ist das für ein Argument?
Es waren Ärzte die sich weigerten die Kontrolle an Patienten abzugeben obwohl schon lange bekannt war, dass eine bessere Therapiekontrolle auch zur besserer Gesundheit führt.
Letztendlich hat der wechsel von CT auf ICT sogar lebensverlängernde Wirkung, auf Typ 1 Diabetiker.
+On Topic+
Im Gegensatz zur Therapie mit Insulin, die fast Unmittelbar die Blutzuckerwerte verändert, bleiben die Möglichkeiten des Metformins beschränkt. Was kann also ein Blutzuckermessung bewirken? -
am 28.12.2016 19:28:32 | IP (Hash): 1872848557
Cracktros schrieb:
Im Gegensatz zur Therapie mit Insulin, die fast Unmittelbar die Blutzuckerwerte verändert, bleiben die Möglichkeiten des Metformins beschränkt. Was kann also ein Blutzuckermessung bewirken?
Typisches Typ1er Gequatsche - warum hältst du nicht einfach mal deinen Mund bei Sachen, von denen du nicht verstehst. ;=(
Der BZ-Verlauf ist nicht nur von den Medikamenten, sondern darüber hinas in einem hohen Maß von der geigneten Ernährung und Bewegung ab. Diese Wirkung lässt sich nur mit BZ-Selbstmessung beobachen und entsprechend nutzen. -
Cracktros
Rang: Gastam 28.12.2016 19:48:22 | IP (Hash): 456135339
Rainer schrieb:
Cracktros schrieb:
Im Gegensatz zur Therapie mit Insulin, die fast Unmittelbar die Blutzuckerwerte verändert, bleiben die Möglichkeiten des Metformins beschränkt. Was kann also ein Blutzuckermessung bewirken?
Typisches Typ1er Gequatsche - warum hältst du nicht einfach mal deinen Mund bei Sachen, von denen du nicht verstehst. ;=(
Der BZ-Verlauf ist nicht nur von den Medikamenten, sondern darüber hinas in einem hohen Maß von der geigneten Ernährung und Bewegung ab. Diese Wirkung lässt sich nur mit BZ-Selbstmessung beobachen und entsprechend nutzen.
Reiner, deswegen steht dort ein Fragezeichen und kein Punkt oder Ausrufezeichen. Es geht darum, dass ich es verstehen möchte. Oft wird Menschen mit Typ 1 Diabetes eine Überhebliche Art angedichtet. Mag sein das da etwas dran ist. Aber ich lerne gern dazu. Ich kenne mich weder mit Diäten noch mit Metfotmin und wie sie alles heißen aus. Selbst eine Therapie, die nur auf Basalinsulin setzt, ist mir fremd. In ICT, etwas was ich von Kindesbeinen an kenne, macht mir aber keiner etwas vor. :-) -
am 28.12.2016 20:32:28 | IP (Hash): 1073598512
@Cracktos
Hab mal vor Jahren ne ältere Dame betreut und hier als Hunde-Oma beschrieben. Bekam Essen auf Rädern, also DDG/DGE-gesunden Standard, und ruhte nach dem Mittag gern ne Stunde in ihrem Schaukelstuhl, bevor sie so 20-30 Minuten regelmäßig mit ihrem Hund ging. Eigentlich ging der Hund mit ihr.
Handeln sah der Dok bei nem HBA1c von 7und angezeigt, aber er hatte Bedenken, weil die gute Frau auf dem Weg in ne Demenz war und Medis nur recht unzuverlässig nahm.
Hab dann mal mein Messgerät genutzt und nach der Stunde im Schaukelstuhl jeweils zuverlässig so etwa 250-280 gemessen. Nach dem Hundegang waren dann da immer noch 150-200 und bis zum Abend laaangsam weniger als 150.
Mit dem Hundegang direkt nach dem Essen - also mit Vorbereitung und Gehen so ne 3viertel bis Stunde nach dem Essen - lagen danach dann zuverlässig nur noch 80-100 an, und normal ohne weiteres Essen blieben die auch bis zum Abend.
Hab der Oma dann mit Erfolg einreden können, dass ihr Hund genauso regelmäßig wie sie nach den Mahlzeiten aus der Hose musste. Ergebnis, zuverlässig 3 Hundegänge pro Tag jeweils direkt nach den Mahlzeiten und HBA1c zuverlässig die nächsten Jahre um 5,5.
Das gesunde Ergebnis völlig ohne Zuckermedis wäre ohne Selbstmessen und ohne die zuverlässige Konsequenz daraus nie zustande gekommen.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 28.12.2016 20:38:03 | IP (Hash): 546227330
Hallo Cracktros,
so isser der Rainer, der meint, mit Tablettchen und KH-Vermeidung alles zu wissen.
Wir als 1er sind nicht überheblich, sondern besser geschult, um Ernährung mit Inhaltsstoffen, Blutzuckerwirkung und Bewegung in Einklang zu bringen, weil wir Insulin äußerlich angewendet, fein dosieren müssen.
Solange die Bauchspeicheldrüse noch eigenes Insulin produziert, sollte das auch beachtet werden.
Gewichtsreduktion und Metformin kann durchaus einem 2er helfen, die Lage zu verbessern.
Ersetzt jedoch nicht grundsätzliches Wissen zur Ernährung, bes. Zucker/Stärke bzgl. Blutzuckersteigerung.
Bin auch ICTler, allerdings als LADA erst als Erwachsene (zu Anfang Mahlzeiteninsulin, + Basal erst später), in einem 2er Umfeld lebend bin ich schier verzweifelt, was sich die 2er so alles antun per 'Diät', festem Meß-/Insulinspritz-Plan ...
Messe den Blutzucker ca. 6 x pro Tag: Nüchtern vor Frühstück und vor zu Bett gehen als Grundwerte und ca. 3 h nach Mahlzeit.
Alle Jubeltage nur ein Tagesprofil ist zu wenig und wiegt in falscher Sicherheit.
°~° Elfe
Bearbeitet von User am 28.12.2016 20:49:18. Grund: . -
am 29.12.2016 19:50:17 | IP (Hash): 208652103
Cracktros schrieb:
Reiner, deswegen steht dort ein Fragezeichen und kein Punkt oder Ausrufezeichen.
Hallo Cracktros,
okey, das Fragezeichen kann ich akzeptieren. Da ich davon ausgehe, dass du nicht wirklich etwas darüber wissen willst, spare ich mir die Spucke. Du kannst aber getrost Erklärungen von Leuten beiseite schieben, die nichts davon verstehen und sogar noch die Dextropur-Werbung aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts für pure Wahrheit halten*).
Der Spruch meiner Vorschreiberin: "Alle Jubeltage nur ein Tagesprofil ist zu wenig und wiegt in falscher Sicherheit." ist natürlich vollkommen ohne Sinn. Man kann sich darüber streiten, ob solche Tagesprofile dem Threadertsteller etwas bringen oder nicht. Aber gefährlich sind sie nun wirklich in keinem Fall. Ich persönlich sehe keinen Grund, einem 70-jährigen mit einem noch relativ harmlosen Diabetes 6 Messungen am Tag zu empfehlen. Einem 40-jährigen Typ2-Diabetiker hätte ich das, zumindest für eine begrnzte Zeit so geraten. Ich denke auch, dass ein 70-jähriger von der Selbstmessung profitiert, indem er sich um seine BZ kümmert und nicht die Verantwortung vollständig an seinen Arzt abgibt.
Geradezu lächerlich ist ihre Behauptung "Wir als 1er sind nicht überheblich, sondern besser geschult, um Ernährung mit Inhaltsstoffen, Blutzuckerwirkung und Bewegung in Einklang zu bringen, weil wir Insulin äußerlich angewendet, fein dosieren müssen." von jemanden, der zeitlgleich in einem anderen Thread die Behauptung aus besonders schlechten Diabetikerschulungen proklamiert, Gemüse müsse nicht berechnet werden. Sie bildet sich wohl wirklich ein, dass der Körper weiß, woher die KH ursprünglich stammen und großzügig über die KH aus Gemüse wegsieht. :lol: In Diabetesforen sieht man sich dann öfter mal mit verwunderten Diabetikern konfrontiert, die nicht verstehen, dass ihr BZ so sehr gestiegen ist, obwohl sie doch nur Gemüse gegessen haben.
*) Elfe behauptet allen Ernstes und hat das hier im Forum versucht zu verteidigen, dass man mit Einwurf von Traubenzucker sein Denkvermögen steigern kann. Und das, obwohl jeder Diabetiker das ganz einfach für sich nachprüfen kann. Man braucht nur mal seinen BZ etwas höher ansteigen zu lassen, mehr und in besserer Form kann man dem Gehirn keine Glukose anbieten. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der über einen Anstieg des Denkvermögens bei hohem BZ berichtet hat - außer Dextropur in seiner Werbung aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts und bei der Elfe, die solche Werbeaussagen tatsächlich noch glaubt. :lol:
Bearbeitet von User am 31.12.2016 15:33:09. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 30.12.2016 18:14:05 | IP (Hash): 546227330
An den Dextros hängst du dich immer noch auf. Zum 1000 mal, INSULINER müssen dieses unterwegs immer bei sich haben.
Ob's dir passt oder nicht, Gemüse-KHs werden nicht mit Insulin bedacht - ist so !
Und in der Tat halte ich ein Tagesprofil alle Jubeltage für zu wenig.
Daß ich als Insuliner bis zu 6 x am Tag messe muss ein 2er nicht, ab und zu statt nur Nüchternwerte schadet bestimmt nicht.
Habe in direkter Umgebung einen 2er, der brav nach Arztanweisung selten misst, Insulin mit festen Einheiten spritzt aber nicht nach Mahlzeiten-KHs und gerade mal wieder die gesunden Mandarinchen isst - ohne Berechnung.
Und dieser Mensch hat bereits keine Füße mehr - sehr traurig, auch jenseits der 70 ! -
am 30.12.2016 19:35:14 | IP (Hash): 1220485157
Elfe schrieb:
An den Dextros hängst du dich immer noch auf. Zum 1000 mal, INSULINER müssen dieses unterwegs immer bei sich haben.!
Bin seit 36 Jahren Typ 1er, und habe schon seit vielen Jahren keine Dextros mehr dabei - erzeugen Brechreiz. Es gibt auch noch viele andere geeignete Hypohelfer!
Elfe schrieb:
Ob's dir passt oder nicht, Gemüse-KHs werden nicht mit Insulin bedacht - ist so !
Auch das kann man so pauschal nicht sagen... Die meisten Sorten in üblichen Mengen werden nicht insuliniert. Aber bei größeren Mengen und zum Beispiel Kürbis, (Zuckerschoten), Erbsen, dicke Bohnen, Linsen ... ist etwas Insulin mit dem richtigen Timing für einen optimalen Verlauf schon sinnvoll.
Bearbeitet von User am 30.12.2016 19:53:13. Grund: . -
am 30.12.2016 19:50:35 | IP (Hash): 1700907435
Warum sollte ich, wenn mein BZ mit egal welchem Essen ansteigt und ich diesen Anstieg als INSULINER mit Insulin ausgleichen will, erst fragen, ob dieser kleine "man"=irgendwelche Schulungsregeln das vorsehen oder nicht?
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 30.12.2016 23:53:53 | IP (Hash): 546227330
@Heike
Stimmt ! Hülsenfrüchte sind ein Sonderfall.
Diese Brösel-Dextros habe ich auch nur als praktisch für unterwegs in jeder Tasche und im Auto dabei.
Für 2er KH-Vermeider (ev. Tabletten) ist das jedoch außerhalb deren Wissens.
Bearbeitet von User am 31.12.2016 00:02:03. Grund: . -
am 31.12.2016 07:43:31 | IP (Hash): 408932488
Heike
Wenn man so schaut, bist Du eine der wenigen welche die Diabetes gut
handhabt und auch die Vorgabe der International Diabetes Association
mit dem HbA1c max. 6% erfüllt. Das wo in Europa bei den Diabetologen
als falsch HbA1c 7 bis sogar 8% als gut bezeichnet wird. Sicher kann
man sagen, dass auch die Insulin-Pumpe Dir eine gute Hilfe ist, aber
nicht nur und sicher hast Du nicht die zusätzlich üblichen Erkrankungen.
Gratuliere
.
-
am 31.12.2016 09:17:33 | IP (Hash): 2136612553
Peter2 schrieb:
die Vorgabe der International Diabetes Association
mit dem HbA1c max. 6% erfüllt. Das wo in Europa bei den Diabetologen
als falsch HbA1c 7 bis sogar 8% als gut bezeichnet wird. Sic
Liebe Mitforisten,
lasst euch von dem Troll (früher ChrisP) keine Flöhe ins Ohr setzen.
Ein HbA1c von max. 6 für T1... irre.
Wer das ohne Hypos schafft - OK, die meisten werden was um die 6,8 anpeilen, und das ist auch OK.
Bearbeitet von User am 31.12.2016 09:18:14. Grund: . -
am 31.12.2016 09:31:55 | IP (Hash): 2136612553
Wie oft sollten Typ 2 den Blutzucker messen?
Da gibt's eine Leitlinie der DDG, nach Ärzte Teststreifen verschreiben - je nach Therapie.
Mit "nur" Metformin gibt's in der Einstellungsphase Teststreifen, dann nicht mehr.
Wer trotzdem über seinen Blutzucker Informationen möchte und deswegen Teststreifen kauft, ist mit Tagesprofilen gut beraten.
http://www.navigator-medizin.de/diabetes/die-wichtigsten-faqs-zu-diabetes/alltag-a-lebensstil/257-wie-oft-sollte-man-seinen-blutzucker-messen.html -
am 31.12.2016 10:18:12 | IP (Hash): 309139860
Obwohl super anspornend funktionieren kann, wenn man sich einen Sport draus macht, seinen BZ in der Spitze nach dem Essen möglichst wenig über 140 ansteigen zu lassen :(
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 31.12.2016 10:25:43 | IP (Hash): 2136612553
hjt_Jürgen schrieb:
Obwohl super anspornend funktionieren kann, wenn man sich einen Sport draus macht, seinen BZ in der Spitze nach dem Essen möglichst wenig über 140 ansteigen zu lassen :(
.
Das ist ja richtig.
Und es gibt ja dann auch den 5er-Club ;-)
Schau mal in T1-Foren. Da hat man meist soviele Probleme - da ist ein 140er-ansporn Lichtjahre entfernt. -
am 31.12.2016 12:08:26 | IP (Hash): 309139860
Kann das sein, dass es in diesem Fred dem Thema nach um den Nutzen der Selbstkontrolle für Typ2 geht?
Dazu hab ich noch einen:
Mit max 140 nach dem Essen liegen nüchtern und postabsorptiv auch wieder häufiger deutlich unter 100 an. Das entlastet die 2ermäßig chronisch überlasteten Betas und verbessert ihre Funktion und Lebensdauer!
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.12.2016 13:37:15 | IP (Hash): 408932488
TypEinser – Der Foren OberTroll – Als 1/2 Typ 1 mit noch zu 1/2 funktionierendem
Pankreas, will da den Typ 1 und 2 Diabetikern Ratschläge erteilen - LOLOL
Der HbA1c von gesunden Menschen ist 4- 5,5% und die International Diabetes
Association hat da bereits mit einer Zugabe den HbA1c max. 6% festgelegt.
In Europa aber machen gewisse Diabetologen und Diabetesberater einen
HbA1c von 7 – 8% als OK und so wird den Diabetikern eine falsche
Sicherheit vermittelt.
Aus eigener Erfahrung mit Typ 1 und täglich bis 6 BZ Messungen, ohne Hypos
oder Insulin-Pumpe, wurde mit konsequenter Handhabung wie folgt erreicht.
Während über einem Jahr :
Mit Lantus 12-14 Einheiten und Metformin zu den Mahlzeiten von täglich
Total ca. 1000mg, wurde der HbA1c von 5,6-5,8% erreicht !
Anschliessend bis heute nach über 6 Jahren :
Mit Lantus 18-20 Einheiten mit dem Apidra zu den Mahlzeiten und
500mg Langzeit Metformin wird ein HbA1c von 5,8-6,2 erreicht !
( Ohne dem Metformin wäre der HbA1c über 7% )
Dies nur zum aufzeigen was auch ohne Hypos möglich ist,
aber mit entsprechender Handhabung und Korrekturen.
.
Bearbeitet von User am 31.12.2016 16:53:07. Grund: . -
am 31.12.2016 16:15:53 | IP (Hash): 649483563
hjt_Jürgen schrieb:
Kann das sein, dass es in diesem Fred dem Thema nach um den Nutzen der Selbstkontrolle für Typ2 geht?
Dazu hab ich noch einen:
Mit max 140 nach dem Essen liegen nüchtern und postabsorptiv auch wieder häufiger deutlich unter 100 an. Das entlastet die 2ermäßig chronisch überlasteten Betas und verbessert ihre Funktion und Lebensdauer!
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
...deswegen auch der Link zu den Tagesprofilen! ;) -
Cracktros
Rang: Gastam 31.12.2016 16:40:11 | IP (Hash): 1965156292
Peter2 schrieb:
wurde mit konsequenter Handhabung wie folgt erreicht.
Während über einem Jahr :
(...)ein HbA1c von 5,8-6,2 erreicht !
.
Also ganz durchschnittlicher HbA1c, wie ihn fast alle Typ 1 Diabetiker in der Remission haben.
Da macht der Körper noch recht viel selbst und ohne viel zutun kommen HbA1c von unter 6 % heraus. -
am 31.12.2016 16:51:04 | IP (Hash): 309139860
wie ichs verstehe, isser n Typ2, der davon träumt, Typ1 zu werden, wenner lang genug Insulin spritzt
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 31.12.2016 16:58:31 | IP (Hash): 1965156292
Jürgen,
viele Indizien sprechen für einen Typ 2. Verstehe nicht warum jemand Typ 1 Diabetes haben möchte, wenn er doch Typ 2er ist? -
am 31.12.2016 17:03:00 | IP (Hash): 408932488
Cracktros – Typ 1 Remission nach über 6 Jahren ?
Übrigens die Ärzte attestierten Typ 1 !
Bearbeitet von User am 31.12.2016 17:05:38. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 31.12.2016 17:09:02 | IP (Hash): 1965156292
Metformin und kein Bolus mit Typ 1?
..Und das nach 6 Jahren?
Wohl eher Typ 2 der zur Unterstützung, weil Metformin nicht mehr ausreicht, ein Basal dazu bekommt. -
am 31.12.2016 17:12:08 | IP (Hash): 1332046388
Peter2 schrieb:
Cracktros – Typ 1 Remission nach über 6 Jahren ?
Übrigens die Ärzte attestierten Typ 1 !
Welcher Arzt gibt als "Bolus" Metformin bei Typ 1?
Schau nochmal genau nach, das funktioniert nicht.
Übrigens, 50 % "Pankreas" - das ist ein toller Honeymoon.
Bei C-peptid 0 kann das nicht sein... -
am 31.12.2016 17:17:18 | IP (Hash): 408932488
Es ist genau so wie es beschrieben ist.
Übrigens die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss.
-
am 31.12.2016 17:21:08 | IP (Hash): 1332046388
Peter2 schrieb:
Es ist genau so wie es beschrieben ist.
Übrigens die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss.
Wie schweifen schon wieder ab.
Aber:
Typ 1 = absoluter Insulinmangel
Nach 6 Jahren kann eine Restleistung da sein die für KH-arme Ernährung mit Basal ausreichend sein könnte.. aber Metformin zu den Mahlzeiten als INSULINERsatz - nie und nimmer.
Mit Bolus kann man sich Metformin schenken. Es sei denn man hat sich als T1 Resistenzen eingefangen... oder massive Gewichtsprobleme.
Bearbeitet von User am 31.12.2016 17:24:06. Grund: . -
am 31.12.2016 17:52:55 | IP (Hash): 309139860
Cracktros schrieb:
Jürgen,
viele Indizien sprechen für einen Typ 2. Verstehe nicht warum jemand Typ 1 Diabetes haben möchte, wenn er doch Typ 2er ist?
Wer glaubt, dass der Typ2 angefressen & angesessen & damit selbst verschuldet seit, kann da schon einen erheblichen Hang zum vermeintlich RICHTIGEN Diabetes verspüren ;)
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Cracktros
Rang: Gastam 31.12.2016 18:01:08 | IP (Hash): 1965156292
Ich habe mich mal durch eine Diskussion inspirieren lassen und lasse mal eine Spekulation los:
Kann es sein, dass es für manche Typ 2 Diabetiker schwer ist zu akzeptieren, dass sie diese Erkrankung haben? Typ 2 Diabetes wird oft mit ungesunder Lebensweise in Verbindung gebracht;
- Völlerei,
- zu wenig Bewegung / Couch Potato / Faulheit,
- ......,
Eventuell ist der Übergang ,von Typ 2 diabetes mit Medikamenten zum INSULINER, der beste Zeitpunkt um eine neu Legende zu erfinden. Der Legende des Typ 1 Diabetikers.....
Ich weiß - gewagt! Küchenpsychologie! Aber warum nicht?
-
Elfe
Rang: Gastam 31.12.2016 18:11:06 | IP (Hash): 546227330
hjt_Jürgen schrieb:
wie ichs verstehe, isser n Typ2, der davon träumt, Typ1 zu werden, wenner lang genug Insulin spritzt.
Nun ja, mir war die Diagnose 1er jedenfalls 'lieber' als Typ 2 mit den Begleiterkrankungen Metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, 'Diäten' zur Gewichtsabnahme u.a.m.
Bin in 2er Familie aufgewachsen und war eigentlich auf 2er vorbereitet.
Erstens kommt es anders und anders als man denkt, Gewichtskontrolle als vermutete Prophylaxe zum 2er hat den LADA nicht verhindert.
Bin wohl nicht so lange mit hohen Werten rumgelaufen.
Auf jeden Fall lässt sich ein 1er unmittelbarer mit Insulin zu den KHs behandeln.
Mein HbA1c-Wert liegt kleiner gleich 6,5 aktuell sogar bei 6,0.
Und das mit deutlich weniger Basal/Bolus-Insulin und niemals nie Metformin.
Von einer Einstellung von 7 - 8 hiesig kann also keine Rede sein.
Der Austausch findet zwischen Arzt und Patient statt, wobei der Patient durchaus in Eigenverantwortung genommen wird mit Blutzucker-Zielwert, Ernährung/Insulinfaktoren u.a.m.. Diese vier-Augen-Gespräche sind jedoch vertraulich und werden nicht im Internet abgebildet, sind also aus dem Ausland gar nicht zu beurteilen. -
am 31.12.2016 18:22:02 | IP (Hash): 459633150
Hallo Leute,
ich denke, ihr nehmt Peter2 mit seinen selbstgestrickten Diabetesberichten einfach viel zu ernst. In seinem früheren Leben als ChrisB hatte nicht er, sondern sein Sohn genau den gleichen Diabetes. Vermutlich denkt er jetzt, dass man ihm mit einen eigenen Diabetes viel eher Glauben schenkt.
Bei der früheren Story hatte sein Sohn übrigens noch einen schön hohen C-Peptid-Wert. Theoretisch wäre es schon möglich, mit Typ1 - LADA über mehrere Jahre mit wenig Insulin auskommt. Ob das Metformin dabei eine therapeutische Bedeutung hat oder nur zum Beweis seiner Thesen dienen soll, können wir ruhig offen lassen.
2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.01.2017 14:08:58 | IP (Hash): 408932488
Zum noch schönen C-Peptid Wert, wenn dem so wäre das wäre schön.
Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind.
Der gemessene Wert ist nicht absolut, da nahe an der Nachweisgrenze
der Analysegeräte von 150pmol/l.
Zum Metformin
Alle Metformin Produkte sind registriert als Typ 2 Diabetikum, in Kombination
mit anderen Diabetikas und Insulin. Mit und Insulin ist es nicht ausgeschlossen
als ein möglicher Teil von Typ 1 Therapien. Vom Metformin ist bekannt, dass
es die Glukose-Produktion der Leber reduziert und für Insulin sensibilisiert.
Gemäss neusten Studien ist aufgezeigt, dass Metformin bei Typ 1 mögliche
Herzprobleme reduziert.
Vom Insulin ist bekannt, dass es nicht die Glukose-Produktion der Leber
reduziert. Das bedeutet bei Typ 1 mit nur Basal- und Bolus- Insulin, dass
da nichts ist welches die Glukose-Produktion der Leber reduzieren oder
etwas kontrollieren könnte wenn nötig.
Von einer gesunden Leber ist bekannt, dass sie täglich bis zu 500g Glukose
produziert um Hypos abzuwenden und als Bereitstellung Reserven unterhält.
Das kann bedeuten, dass bei der durch Diabetes gestörten Regelung, die
Leber einfach Glukose produziert und wenn die Reserven voll sind, die als
Überproduktion bezeichnete Glukose direkt ins Blut gibt und sich so der
BZ Wert als Hyperglykämie erhöht ohne etwas gegessen zu haben.
Bei uns war das der Fall und deswegen hatten die Ärzte das 500mg
Langzeit Metformin zusätzlich verschrieben da wir damit den HbA1c Wert
statt knapp über 7% wieder auf unseren guten um 6% halten konnten
und das gemäss der International Diabetes Association bei welcher
über 150 Länder angeschlossen sind, Deutschland auch.
Uns ist es völlig egal ob mit oder ohne Metformin, aber der empfohlene
HbA1c Wert von max. 6% ist uns nicht egal, aber gewisse starre Therapien-
Prinzipien welche eventuell keine Lösung offerieren, sind uns auch egal.
Die Sache mit dem Metformin ist somit einfach verständlich.
Die Welt der Medizin ist nicht nur schwarz-weiss !
.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 14:40:03. Grund: . -
am 01.01.2017 15:00:46 | IP (Hash): 1588331243
Peter2 schrieb:
Vom Insulin ist bekannt, dass es nicht die Glukose-Produktion der Leber
reduziert.
Klar, deswegen brauchen Stoffwechselgesunde ja auch Metformin - oder etwa nicht?
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 01.01.2017 15:26:46 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Wenn Stoffwechselgesunde gesund wären, weshalb brauchen sie dann Metformin ?
Oder sind die doch nicht so gesund ?
-
am 01.01.2017 15:39:26 | IP (Hash): 1588331243
Ich mein ja nur, dass Insulin dafür bekannt ist, dass es bei Stoffwechselgesunden die Glukoseausgabe der Leber begrenzt - übrigens auch bei Diabetikern. Gibt reichlich Untersuchungen dazu ;)
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 01.01.2017 15:51:36 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
bitte publiziere hier einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
Das wäre für alle sehr interessant.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 15:52:51. Grund: . -
am 01.01.2017 16:19:19 | IP (Hash): 1597205152
Peter2 schrieb:
Zum noch schönen C-Peptid Wert, wenn dem so wäre das wäre schön.
Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..
Ein C-Peptid-Wert von 0,48 mg/dl (160 pmol/l) tritt bei Typ 1ern bestenfalls während einer gut ausgeprägten Honeymoonphase auf und nicht mehr nach 6 Jahren - außer es handelt sich um LADA.
-
am 01.01.2017 17:14:36 | IP (Hash): 1588331243
Google-Anfrage
suppression of gluconeogenesis and insulin
Google-Ausgabe
Ungefähr 335.000 Ergebnisse
Reichlich Widerspruch zu Deiner These, dass allgemein bekannt wäre, dass Insulin die Glukoneogenese nicht bremst. Vielleicht schaust Du selbst mal, was Dir da am zuverlässigsten erscheint?
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 01.01.2017 17:27:04 | IP (Hash): 408932488
Rainer
Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir.
C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !
C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:47:56. Grund: . -
am 01.01.2017 17:41:15 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
bitte publiziere hier nur einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
. -
am 01.01.2017 18:18:49 | IP (Hash): 1588331243
Beispiel:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC151923/
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 18:19:41. Grund: Ergänzung -
am 01.01.2017 19:05:22 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Was Du vorher als auch bei Diabetikern bezeichnet hast und weshalb Du aber keinen Link
betreffend Diabetikern ( Menschen ) liefern kannst, ist dadurch zu begründen, dass bis
heute das Ganze wissenschaftlich noch sehr kontroverse ist, als in Diskussion und nach
weiteren Experimenten gefragt ist und wie in deinem präsentierten NIH.Gov Link von
Mäusen steht als Schlussfolgerung geschrieben :
We conclude that in LIRKO mice, (a) insulin, even at high concentrations, fails to suppress glucose production, indicating that both the direct and the indirect effects of insulin require an intact insulin-signaling pathway in the liver; (b) the marked hyperinsulinemia associated with primary hepatic insulin resistance leads to secondary extrahepatic insulin resistance; and (c) lowering insulin levels with STZ produces hyperglycemia and hyperlipidemia, but the improvement in extrahepatic insulin sensitivity fails to reveal the previously postulated indirect role of insulin in the suppression of glucose production.
Es hat noch vielmehr von In-Vitro, Mäusen, Ratten, Hunden und das Einzige worüber man sich einig ist,
ist dass die Insulinrezeptoren der Leber unbeschädigt funktionsfähig sein müssen, aber sind sie das bei
Diabetikern und sonst braucht es das Metformin was funktioniert.
.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 19:08:16. Grund: . -
am 01.01.2017 21:32:33 | IP (Hash): 1597205152
CrisP/Peter2/... schrieb:
Rainer, Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir. C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !
in einem Beitrag kurz davor schrieb CrisP/Peter2/... :
Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..
Es hat wohl nicht viel Sinn, einem ChrisP/Perter2/... mit so viel mathematischen Unverstand mit einer Formel kommen zu wollen. Er würde einfach wieder falsch rechnen und behaupten, dass sein Ergebnis das richtige wäre. Ich versuche es mal damit, zumindest für alle anderen dürfte das ein überzeugender Beweis für deine vollkommen unzureichenden Rechenkünste sein:
Nach deiner krummen Mathematik würde das bedeuten, dass gesunde Menschen nicht wie in der Realität mit Werten ab 1,0mg/dl (=330pmol/l) rumlaufen würden, sondern lediglich mit 0,00010000mg/dl und etwas darüber. :lol:
Die meisten von deinen anderen Weisheiten stehen übrigens auf genauso wackligen Füßen. Es ist nicht nur die Mathematik, bei der komplett keine Ahnung hast und es uns beibringen willst.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 21:45:41. Grund: . -
am 02.01.2017 00:01:41 | IP (Hash): 1980883578
Rainer
Zeigt sich wiedermal von seiner besten Seite !
LOLOL
C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:49:09. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 02.01.2017 02:16:14 | IP (Hash): 546227330
Wenn man mal unvoreingenommen zu Metformin-Gaben recherchiert zu Typ 2 und auch 1 erzielt man erstaunliche Treffer - auch vom Lauber http://www.diabetes-online.de/a/1710386
(jenseits der zitierten Tierversuche).
Besprochen werden dabei auch gefäßschützende Wirkung und sogar Verringerung des Krebsrisikos, und bedauert, daß Metformin hier nur für Typ 2 zugelassen ist.
Für mich sieht das aber eher so aus, daß einem Uralt-Medikament zusätzliche Eigenschaften zugesprochen werden, mit dem weit über hundert Generika-Firmen https://www.drugpatentwatch.com/p/generic-api/METFORMIN+HYDROCHLORIDE sich Profit versprechen.
Mir sind die Nebenwirkungen zum Metformin zu riskant, Zusatzeigenschaften sind nebulös und bleibe lieber beim mittelbaren Insulin.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 02:23:05. Grund: . -
am 02.01.2017 02:45:01 | IP (Hash): 1980883578
Elfe
Bei T1D wenn man so täglich 3x 125mg als 1/4 von runden 500mg Tabletten
mit dem Tablettenteiler einnimmt, dann hat man keine Nebenwirkungen die man
feststellen könnte. Das sind nicht die täglich 2000-3000mg wie bei T2D.
Wir machen das nun seit 3 Jahren weil was Langzeit Metformin in CH auch
nicht bekommen und das Diagemet XL aus UK doch etwas umständlich ist.
In Deutschland nicht zulässig muss etwas revidiert werden, die Krankenkassen
bezahlen es nicht für T1D aber manche Ärzte geben auch ein Rezept für das
für Selbstbezahler. Das ist so billig, dass man es noch selbst bezahlen kann.
. -
am 02.01.2017 10:59:09 | IP (Hash): 1377401491
@elfe
Warum nicht ausprobieren? Mach ich doch auch immer, aber unter eng kontrollierten Bedingungen. Hab in der Art von Jahren auch Met ausprobiert und geschaut, wie viel weniger ich damit an Lantus für meinen normalen Blutzucker brauchte. Nix weniger, und so hab ich’s wieder raus gelassen.
Bei den Benefits, die den diversen Medis zugeschrieben werden, werden nach meiner Einschätzung immer auch die dazu gerechnet, die mit jeder langfristigen Senkung der BZ Richtung Normal einher gehen. Ausnahmen bestätigen immer die Regel, sollten dann aber auch individuell oder statistisch auffällig sein.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 11:24:17 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Deine Erfahrung mit Metformin kann ich bestätigen, dass bei T1D eine kleine
tägliche Dosis von total 3x 125mg ( 375mg ) oder Langzeit Metformin
500mg, keine Reduktion beim Lantus ermöglicht, da die Dosis hierfür
zu klein ist.
Was wir aber feststellen konnten ist eine einfachere Handhabung der T1D
mit einer etwas grösseren Toleranz um bessere HbA1c Werte um 6% zu
erreichen statt knapp über 7%.
Das kann nun bei Jedem etwas anders sein und so eine Sache
des ausprobieren sein.
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 11:33:24. Grund: . -
am 02.01.2017 11:52:13 | IP (Hash): 1377401491
Ich bewege mich seit Jahren HBA1c-mäßig unter 5,5, und ich kann Dir versichern, dass mir da wirklich kleinste BZ-Tendenzen auffallen.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 12:07:25 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Da kann man Dir zum HbA1c unter 5,5% nur gratulieren
und wenn das ohne öfters Hypos zu haben gelingt.
-
am 02.01.2017 13:04:02 | IP (Hash): 1377401491
Danke. Aber wenn man sich erst einmal zum BZ mit wenig Schwankungen durchgerungen hat, vornehmlich dafür zu kleineren Antriebs-Portionen, so dass die Schwankungsbreite 24/7 meistens im Rahmen von 40-60mg/dl bleibt, ist der schöne 1c nur das automatische Sahnehäubchen.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 14:01:07 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Mit möglichem HbA1c von unter 5,5% bei Dir das zeigt deutlich, weshalb bei Dir
das Metformin keinen Effekt hatte, weil Du glücklicherweise kein Leber-Glukosen
Problem hast.
Bei uns war das ganz anders. Wir hatten alles gut im Griff mit bis 6 BZ Messungen
täglich und nach 2 ½ Std. nach dem Essen jeweils schön unter 100mg/dl wie auch
vor dem Essen, aber dann manchmal nach 3-4 Std nach dem Essen plötzlich die
Glukose hoch, dass wir die Welt nichtmehr verstanden hatten.
Als wir das mit den Ärzten diskutierten dann sind natürlich die Aspekte wie
in der Pubertät wo die Hormone verrücktspielen, mögliche Emotionen, Erkältungen,
Grippe oder mögliche Infektionen, einfach die ganze Palette erwähnt worden
und hatten dann trotzdem das 500mg Langzeit Metformin verschrieben um
auszuprobieren und siehe da von dem Moment an war das Leber-Glukosen
Problem wie weggeblasen und so wurde es auch den Ärzten klar, dass es
die Leber-Glukose war und somit hatten wird das Metformin fortgesetzt
und es hatte sich gezeigt, dass es ein mögliches Phänomen ist welches
Jeder T1D mehr oder weniger haben kann. Es ist nicht ausgeschlossen.
.
-
am 02.01.2017 14:21:31 | IP (Hash): 1377401491
Die Herausforderung hab ich immer noch. Sonst würde ich kein Lantus für die Nacht brauchen. Die gegen Morgen super zunehmende Glukose-Ausgabe bin ich los, seit ich vor gut 3 Jahren eine VLCD-Kur nach Taylor gemacht hab. Damit hab ich meinen Basalbedarf kurzfristig geviertelt und langfristig halbiert.
Ich brauche zwar immer noch Lantus, aber mein BZ verläuft in der 2. Nachthälfte schön waagerecht bis zum Aufstehen, und dabei ist egal, ob ich um 6 oder um 10 aufstehe.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 15:04:46 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Zusätzlich zum Metformin von täglich 375-500mg, hatten wir in der
Vergangenheit noch einmal täglich Actos 7,5mg als 1/2 mit Tablettenteiler
ausprobiert und sehr gute Ergebnisse mit etwas Einsparung beim Lantus,
aber weil teuer und das Actos 15mg nur mit 15 Tabletten verkauft wird
und Apotheken es nicht auf Lager hatten, haben wir es dann aufgegeben.
Die insulinsensibilisierende Wirkung kommt sofort und die Leber-Glukose
reduzierende Wirkung innerhalb 2 Monaten.
Wobei hier zu erwähnen ist, dass die Actos Standarddosierung von täglich
30-45mg wegen den möglichen Nebenwirkungen nie zu empfehlen ist !
.
-
am 02.01.2017 17:15:55 | IP (Hash): 1377401491
Richte mich seit meiner persönlichen Übernahme meiner Behandlung nicht mehr nach festen Messenszeiten, sondern nach dem Verlauf. Meistens will ich die postprandiale Spitze sehen, und die hab ich meistens etwa ne Stunde nach dem Einverleiben. Oder ich will mit körperlicher Aktivität nach dem Essen die Bewegung nach unten einschätzen, also ob ich ne Bremse essen muss oder ob der BZ auch ohne Bremse über meiner Wohlfühluntergrenze ausläuft, je nach Bewegung etwa 1,5 bis 2 Stunden nach dem Essen. Oder ich will, wenn ich bis zum Mittag nicht gemessen hab, irgendwann am Nachmittag mal sehen, wie gut bis dahin alles gepasst hat. - Ok, das war bis vor 6 Wochen. Seit 6 Wochen Libre und statt der einzelnen Messpunkte, die ich in Gedanken mit ner Kurve verbinden kann, die Kurve mit dem Verlauf der jeweils vergangenen Stunden.
Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 02.01.2017 18:03:21 | IP (Hash): 546227330
hjt_Jürgen schrieb:
Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.
Damit sind wir uns einig, du als 2er und für mich als 1er kommt das Metformin sowieso keinesfalls in Frage.
Metformin hat nicht nur Vorteile zu BZ und Gewicht (!?), sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen
http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/nebenwirkungen-medikament-10.html
und Wechselwirkungen http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/wechselwirkungen-medikament-10.html.
Sollte man abwägen.
Was nicht sein muss lassen, ansonsten immer aufmerksam Beipackzettel lesen und mit schon gegebenen Medikamenten vergleichen. -
am 02.01.2017 19:50:37 | IP (Hash): 1980883578
Elfe
Wenn man die Nebenwirkungen von Metformin anschaut, wobei onmeda
nicht gerade die Referenz ist, aber egal die aufgelisteten Nebenwirkungen
bei den meisten Produkten haben mindestens einen so hohen rechtlichen
wie gesundheitlichen Aspekt, weshalb Packzettelnebenwirkungen normaler-
weise bei den Firmen in den Rechtsabteilungen erstellt werden.
Wenn ich die Nebenwirkungen von Metformin anschaue kann man nur
staunen. Wir hatten über längere Zeit auf den Tag verteilt ca. 1000mg
täglich und ohne irgendeiner dieser aufgelisteten Nebenwirkungen und
seit nun über 6 Jahren auf den Tag verteilt max. 500mg mit auch
keinen der aufgelisteten Nebenwirkungen. Das ist die Realität.
.
-
Elfe
Rang: Gastam 03.01.2017 00:39:47 | IP (Hash): 546227330
Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.
Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.
:-( -
am 03.01.2017 00:59:58 | IP (Hash): 1976698086
Elfe
Wie es beschrieben ist; beim Metformin keine Nebenwirkungen wie wir es verwenden
und bei der Dosis. Metformin mit Ärztlichen Rezept.
Das ist doch einfach verständlich, oder nicht ?
( Unser HbA1c um nur 6% )
Was sich lange bewährt ist Gut ! auch schon davon gehört ?
Metformin als das meistverschriebene Diabetikum ! ! !
Übrigens ich hatte keinen Link zu Tierversuchen angegeben und der Link
eines Anderen mit Tierversuchen war im Zusammenhang mit Insulin was
ja allgemein für angenehme Wirkungen bekannt ist, oder nicht ?
Elfe - Dein Interpretationsversuch ist nur zum Fremdschämen.
.
Bearbeitet von User am 03.01.2017 14:24:23. Grund: . -
am 03.01.2017 08:01:17 | IP (Hash): 800987259
Elfe schrieb:
Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.
Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.
:-(
Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Wer sich davon abschrecken lassen will, darf überhaupt keine Medis nehmen.
Und "unterirdische" Tierversuche waren bis vor recht kurzer Zeit die einzige Möglichkeit, Funktionsweisen von Medis an lebendig funktionierenden Organen zu beobachten.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 04.01.2017 12:57:45 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
. -
am 05.01.2017 14:26:30 | IP (Hash): 361798095
Mit der Theorie der Insulinresistenz steh ich ein bisschen auf Kriegsfuß. Denn sie bedeutet, dass beim Stoffwechselgesunden die Leber an Glukose so viel ausgeben kann wie sie will, weil die normal insulinempfindlichen peripheren Zellen die einfach immer munter abnehmen.
Aber das funzt gesund gerade anders rum: Gesund gibt die Leber immer nur so viel aus, wie die Zellen bei gesundem BZ gerade abnehmen. D.h. die Leber füllt das Blut, das sie fortlaufend aufbereitet, beständig bis zum persönlichen Sollstand mit Glukose auf.
Und mit Insulinresistenz sollte das nun so sein, dass die Leber einfach ausgibt und die peripheren Zellen die Aufgabe hätten, die Menge dann auf den persönlichen Sollstand zu reduzieren? Das ist die sinnbefreite Vorstellung von der Ganzkörper-Leber. Denn die Leber ist das Regelorgan und liefert gesund via Blutkreislauf an alle Verbraucher im Organismus just in Time.
Aber bleiben wir getrost mal bei der idiotischen IR-Vorstellung. Angefangen hab ich meine ICT Ende der 90ger mit HBA1c 7und und um die 140-160 IE Insulin an täglichem Gesamtbedarf. Hab das mit meiner kompletten Übernahme der Einstellung auf HBA1c unter 6 und dann auch unter 5,5 auf 70-80 halbiert. Nach ärztlicher Lesart ebenso meine IR. Und wo ich den Bedarf die letzten 3 Jahre bei 30-40 IE hab, hab ich die IR also noch mal halbiert.
Mit jeder dieser Halbierungen also sehr viel mehr als solche 10-15% Verbesserungen, von denen Du schreibst :)
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 05.01.2017 15:15:38 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Ich finde das toll wie Du das machst und habe halt nur gedacht, dass
die Insulinresistenz zu reduzieren bei T2D eine gute Sache wäre, wenn
nur das Actos in der Wirkung Dosis abhängig, bei der höheren Dosis
nicht das höhere Nebenwirkungsrisiko hätte, wo ich halt vorsichtig bin.
Bei 15mg wäre es das Doppelte, aber höher würde ich nie gehen.
.
Bearbeitet von User am 05.01.2017 15:27:47. Grund: . -
am 06.01.2017 01:46:34 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
.
Actos - da suchen hier gerade Rechtsanwälte per TV Geschädigte und/oder Angehörigen von Opfern zwecks Schadenersatz.
Und was soll Jürgen denn mit Deiner "Therapiempfehlung"? Deine Thesen sind wie immer leicht wirr... und außerdem wird in D einer Pillen selbst kaufen. -
am 06.01.2017 03:18:31 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
-
am 06.01.2017 03:49:10 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
Dazu mal dieser Beitrag von Dir:
Peter2 schrieb:
Bei meinem Sohn T1D mit dem Dexcom Continuous Glucose Monitoring Gerät,
führte das dazu, dass der obere Alarm auf 120mg/dl und der untere Alarm
auf 64mg/dl eingestellt wurde und das unter Berücksichtigung, dass beim
Sohn ein Würfelzucker von 5g eine BZ Erhöhung von 26-28mg/dl verursacht
und 1 Einheit Apidra eine BZ Reduktion von 28-30mg/dl verursacht und
so jeweils auf den BZ von um 90mg/dl als Ideal kommt und/oder
dort wenn möglich gehalten wird ( Die Malzeiten ausgenommen. ).
Zu den Hauptmahlzeiten sollte es so sein, dass wenn vor dem Essen der
BZ 90mg/dl war, nach 2 ½ Std. nachdem Essen es auch wieder 90mg/dl
sein sollten und man sonst wenn nötig korrigiert.
Das ganze wohl gemessen mit den üblichen Testgeräten, Sport Anpassung Fehlanzeige, tageszeit-abhängige Faktoren unbekannt und dann noch Zielwerte die mit "normaler Ernährung" kaum erreicht werden können.
Erzähl Deine Märchen einer Parkuhr. -
am 06.01.2017 12:21:09 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Bearbeitet von User am 06.01.2017 14:58:24. Grund: . -
am 06.01.2017 15:58:32 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Deine "Einstellung" ist eine Super Anleitung zum Verlust der Hypowahrnehmung.
Was Du gut kannst: Leute beleidigen. Zieht bei mir aber nicht. Ich weiß ja von wem das kommt.
Es bleibt dabei: Deine ""Beiträge" werden korrigiert. -
am 06.01.2017 16:02:21 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
PS :
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
.
Bearbeitet von User am 06.01.2017 16:10:39. Grund: . -
am 06.01.2017 16:13:16 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
Peter Chris,
warum schreibst Du solchen Mist? Was genau hast Du davon?
Diabetikern nutzen Deine Beiträge nicht im geringsten, für Neulinge sind manche "Tipps" geradezu gefährlich (Handhabung Insulin). -
am 06.01.2017 16:20:13 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
.
Ein Zielwert von 120 mg/dl und einer Korrektur von 40 ergibt einen Zielbereich von 80 - 160 mg/dl.
Mit guter BZ-Führung liegt der HbA1c dann bei 6,5 - 6,8, man bewahrt die Hypowahrnehmung und kann als Typ 1 sehr gut am Leben teilnehmen.
Die "Anleitung" von ChrisP Peter ist schon für Fahrzeugführer nicht geeignet. Vor Antritt einer Fahrt soll der BZ über 120 mg/dl liegen.
-
am 06.01.2017 16:37:46 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Gemäss International Diabetes Association.
.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 02:47:02. Grund: . -
am 07.01.2017 01:34:30 | IP (Hash): 8018504
Peter2 schrieb:
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Angepeilt werden in D 6,5 - 6,8.
Wer weniger möchte und kann - gerne.
Deine "Tipps" taugen da recht wenig,
und Blutzucker-Messen bei Typ 2 ohne Insulin ist die beste Empfehlung ab und zu Tagesprofile zu erstellen.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 01:42:14. Grund: .