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Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes
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am 01.01.2017 15:51:36 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
bitte publiziere hier einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
Das wäre für alle sehr interessant.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 15:52:51. Grund: . -
am 01.01.2017 16:19:19 | IP (Hash): 1597205152
Peter2 schrieb:
Zum noch schönen C-Peptid Wert, wenn dem so wäre das wäre schön.
Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..
Ein C-Peptid-Wert von 0,48 mg/dl (160 pmol/l) tritt bei Typ 1ern bestenfalls während einer gut ausgeprägten Honeymoonphase auf und nicht mehr nach 6 Jahren - außer es handelt sich um LADA.
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am 01.01.2017 17:14:36 | IP (Hash): 1588331243
Google-Anfrage
suppression of gluconeogenesis and insulin
Google-Ausgabe
Ungefähr 335.000 Ergebnisse
Reichlich Widerspruch zu Deiner These, dass allgemein bekannt wäre, dass Insulin die Glukoneogenese nicht bremst. Vielleicht schaust Du selbst mal, was Dir da am zuverlässigsten erscheint?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 01.01.2017 17:27:04 | IP (Hash): 408932488
Rainer
Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir.
C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !
C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:47:56. Grund: . -
am 01.01.2017 17:41:15 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
bitte publiziere hier nur einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
. -
am 01.01.2017 18:18:49 | IP (Hash): 1588331243
Beispiel:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC151923/
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 18:19:41. Grund: Ergänzung -
am 01.01.2017 19:05:22 | IP (Hash): 408932488
Jürgen
Was Du vorher als auch bei Diabetikern bezeichnet hast und weshalb Du aber keinen Link
betreffend Diabetikern ( Menschen ) liefern kannst, ist dadurch zu begründen, dass bis
heute das Ganze wissenschaftlich noch sehr kontroverse ist, als in Diskussion und nach
weiteren Experimenten gefragt ist und wie in deinem präsentierten NIH.Gov Link von
Mäusen steht als Schlussfolgerung geschrieben :
We conclude that in LIRKO mice, (a) insulin, even at high concentrations, fails to suppress glucose production, indicating that both the direct and the indirect effects of insulin require an intact insulin-signaling pathway in the liver; (b) the marked hyperinsulinemia associated with primary hepatic insulin resistance leads to secondary extrahepatic insulin resistance; and (c) lowering insulin levels with STZ produces hyperglycemia and hyperlipidemia, but the improvement in extrahepatic insulin sensitivity fails to reveal the previously postulated indirect role of insulin in the suppression of glucose production.
Es hat noch vielmehr von In-Vitro, Mäusen, Ratten, Hunden und das Einzige worüber man sich einig ist,
ist dass die Insulinrezeptoren der Leber unbeschädigt funktionsfähig sein müssen, aber sind sie das bei
Diabetikern und sonst braucht es das Metformin was funktioniert.
.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 19:08:16. Grund: . -
am 01.01.2017 21:32:33 | IP (Hash): 1597205152
CrisP/Peter2/... schrieb:
Rainer, Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir. C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !
in einem Beitrag kurz davor schrieb CrisP/Peter2/... :
Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..
Es hat wohl nicht viel Sinn, einem ChrisP/Perter2/... mit so viel mathematischen Unverstand mit einer Formel kommen zu wollen. Er würde einfach wieder falsch rechnen und behaupten, dass sein Ergebnis das richtige wäre. Ich versuche es mal damit, zumindest für alle anderen dürfte das ein überzeugender Beweis für deine vollkommen unzureichenden Rechenkünste sein:
Nach deiner krummen Mathematik würde das bedeuten, dass gesunde Menschen nicht wie in der Realität mit Werten ab 1,0mg/dl (=330pmol/l) rumlaufen würden, sondern lediglich mit 0,00010000mg/dl und etwas darüber. :lol:
Die meisten von deinen anderen Weisheiten stehen übrigens auf genauso wackligen Füßen. Es ist nicht nur die Mathematik, bei der komplett keine Ahnung hast und es uns beibringen willst.
Bearbeitet von User am 01.01.2017 21:45:41. Grund: . -
am 02.01.2017 00:01:41 | IP (Hash): 1980883578
Rainer
Zeigt sich wiedermal von seiner besten Seite !
LOLOL
C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:49:09. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 02.01.2017 02:16:14 | IP (Hash): 546227330
Wenn man mal unvoreingenommen zu Metformin-Gaben recherchiert zu Typ 2 und auch 1 erzielt man erstaunliche Treffer - auch vom Lauber http://www.diabetes-online.de/a/1710386
(jenseits der zitierten Tierversuche).
Besprochen werden dabei auch gefäßschützende Wirkung und sogar Verringerung des Krebsrisikos, und bedauert, daß Metformin hier nur für Typ 2 zugelassen ist.
Für mich sieht das aber eher so aus, daß einem Uralt-Medikament zusätzliche Eigenschaften zugesprochen werden, mit dem weit über hundert Generika-Firmen https://www.drugpatentwatch.com/p/generic-api/METFORMIN+HYDROCHLORIDE sich Profit versprechen.
Mir sind die Nebenwirkungen zum Metformin zu riskant, Zusatzeigenschaften sind nebulös und bleibe lieber beim mittelbaren Insulin.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 02:23:05. Grund: . -
am 02.01.2017 02:45:01 | IP (Hash): 1980883578
Elfe
Bei T1D wenn man so täglich 3x 125mg als 1/4 von runden 500mg Tabletten
mit dem Tablettenteiler einnimmt, dann hat man keine Nebenwirkungen die man
feststellen könnte. Das sind nicht die täglich 2000-3000mg wie bei T2D.
Wir machen das nun seit 3 Jahren weil was Langzeit Metformin in CH auch
nicht bekommen und das Diagemet XL aus UK doch etwas umständlich ist.
In Deutschland nicht zulässig muss etwas revidiert werden, die Krankenkassen
bezahlen es nicht für T1D aber manche Ärzte geben auch ein Rezept für das
für Selbstbezahler. Das ist so billig, dass man es noch selbst bezahlen kann.
. -
am 02.01.2017 10:59:09 | IP (Hash): 1377401491
@elfe
Warum nicht ausprobieren? Mach ich doch auch immer, aber unter eng kontrollierten Bedingungen. Hab in der Art von Jahren auch Met ausprobiert und geschaut, wie viel weniger ich damit an Lantus für meinen normalen Blutzucker brauchte. Nix weniger, und so hab ich’s wieder raus gelassen.
Bei den Benefits, die den diversen Medis zugeschrieben werden, werden nach meiner Einschätzung immer auch die dazu gerechnet, die mit jeder langfristigen Senkung der BZ Richtung Normal einher gehen. Ausnahmen bestätigen immer die Regel, sollten dann aber auch individuell oder statistisch auffällig sein.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 11:24:17 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Deine Erfahrung mit Metformin kann ich bestätigen, dass bei T1D eine kleine
tägliche Dosis von total 3x 125mg ( 375mg ) oder Langzeit Metformin
500mg, keine Reduktion beim Lantus ermöglicht, da die Dosis hierfür
zu klein ist.
Was wir aber feststellen konnten ist eine einfachere Handhabung der T1D
mit einer etwas grösseren Toleranz um bessere HbA1c Werte um 6% zu
erreichen statt knapp über 7%.
Das kann nun bei Jedem etwas anders sein und so eine Sache
des ausprobieren sein.
.
Bearbeitet von User am 02.01.2017 11:33:24. Grund: . -
am 02.01.2017 11:52:13 | IP (Hash): 1377401491
Ich bewege mich seit Jahren HBA1c-mäßig unter 5,5, und ich kann Dir versichern, dass mir da wirklich kleinste BZ-Tendenzen auffallen.
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am 02.01.2017 12:07:25 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Da kann man Dir zum HbA1c unter 5,5% nur gratulieren
und wenn das ohne öfters Hypos zu haben gelingt.
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am 02.01.2017 13:04:02 | IP (Hash): 1377401491
Danke. Aber wenn man sich erst einmal zum BZ mit wenig Schwankungen durchgerungen hat, vornehmlich dafür zu kleineren Antriebs-Portionen, so dass die Schwankungsbreite 24/7 meistens im Rahmen von 40-60mg/dl bleibt, ist der schöne 1c nur das automatische Sahnehäubchen.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 02.01.2017 14:01:07 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Mit möglichem HbA1c von unter 5,5% bei Dir das zeigt deutlich, weshalb bei Dir
das Metformin keinen Effekt hatte, weil Du glücklicherweise kein Leber-Glukosen
Problem hast.
Bei uns war das ganz anders. Wir hatten alles gut im Griff mit bis 6 BZ Messungen
täglich und nach 2 ½ Std. nach dem Essen jeweils schön unter 100mg/dl wie auch
vor dem Essen, aber dann manchmal nach 3-4 Std nach dem Essen plötzlich die
Glukose hoch, dass wir die Welt nichtmehr verstanden hatten.
Als wir das mit den Ärzten diskutierten dann sind natürlich die Aspekte wie
in der Pubertät wo die Hormone verrücktspielen, mögliche Emotionen, Erkältungen,
Grippe oder mögliche Infektionen, einfach die ganze Palette erwähnt worden
und hatten dann trotzdem das 500mg Langzeit Metformin verschrieben um
auszuprobieren und siehe da von dem Moment an war das Leber-Glukosen
Problem wie weggeblasen und so wurde es auch den Ärzten klar, dass es
die Leber-Glukose war und somit hatten wird das Metformin fortgesetzt
und es hatte sich gezeigt, dass es ein mögliches Phänomen ist welches
Jeder T1D mehr oder weniger haben kann. Es ist nicht ausgeschlossen.
.
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am 02.01.2017 14:21:31 | IP (Hash): 1377401491
Die Herausforderung hab ich immer noch. Sonst würde ich kein Lantus für die Nacht brauchen. Die gegen Morgen super zunehmende Glukose-Ausgabe bin ich los, seit ich vor gut 3 Jahren eine VLCD-Kur nach Taylor gemacht hab. Damit hab ich meinen Basalbedarf kurzfristig geviertelt und langfristig halbiert.
Ich brauche zwar immer noch Lantus, aber mein BZ verläuft in der 2. Nachthälfte schön waagerecht bis zum Aufstehen, und dabei ist egal, ob ich um 6 oder um 10 aufstehe.
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am 02.01.2017 15:04:46 | IP (Hash): 1980883578
Jürgen
Zusätzlich zum Metformin von täglich 375-500mg, hatten wir in der
Vergangenheit noch einmal täglich Actos 7,5mg als 1/2 mit Tablettenteiler
ausprobiert und sehr gute Ergebnisse mit etwas Einsparung beim Lantus,
aber weil teuer und das Actos 15mg nur mit 15 Tabletten verkauft wird
und Apotheken es nicht auf Lager hatten, haben wir es dann aufgegeben.
Die insulinsensibilisierende Wirkung kommt sofort und die Leber-Glukose
reduzierende Wirkung innerhalb 2 Monaten.
Wobei hier zu erwähnen ist, dass die Actos Standarddosierung von täglich
30-45mg wegen den möglichen Nebenwirkungen nie zu empfehlen ist !
.
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am 02.01.2017 17:15:55 | IP (Hash): 1377401491
Richte mich seit meiner persönlichen Übernahme meiner Behandlung nicht mehr nach festen Messenszeiten, sondern nach dem Verlauf. Meistens will ich die postprandiale Spitze sehen, und die hab ich meistens etwa ne Stunde nach dem Einverleiben. Oder ich will mit körperlicher Aktivität nach dem Essen die Bewegung nach unten einschätzen, also ob ich ne Bremse essen muss oder ob der BZ auch ohne Bremse über meiner Wohlfühluntergrenze ausläuft, je nach Bewegung etwa 1,5 bis 2 Stunden nach dem Essen. Oder ich will, wenn ich bis zum Mittag nicht gemessen hab, irgendwann am Nachmittag mal sehen, wie gut bis dahin alles gepasst hat. - Ok, das war bis vor 6 Wochen. Seit 6 Wochen Libre und statt der einzelnen Messpunkte, die ich in Gedanken mit ner Kurve verbinden kann, die Kurve mit dem Verlauf der jeweils vergangenen Stunden.
Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 02.01.2017 18:03:21 | IP (Hash): 546227330
hjt_Jürgen schrieb:
Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.
Damit sind wir uns einig, du als 2er und für mich als 1er kommt das Metformin sowieso keinesfalls in Frage.
Metformin hat nicht nur Vorteile zu BZ und Gewicht (!?), sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen
http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/nebenwirkungen-medikament-10.html
und Wechselwirkungen http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/wechselwirkungen-medikament-10.html.
Sollte man abwägen.
Was nicht sein muss lassen, ansonsten immer aufmerksam Beipackzettel lesen und mit schon gegebenen Medikamenten vergleichen. -
am 02.01.2017 19:50:37 | IP (Hash): 1980883578
Elfe
Wenn man die Nebenwirkungen von Metformin anschaut, wobei onmeda
nicht gerade die Referenz ist, aber egal die aufgelisteten Nebenwirkungen
bei den meisten Produkten haben mindestens einen so hohen rechtlichen
wie gesundheitlichen Aspekt, weshalb Packzettelnebenwirkungen normaler-
weise bei den Firmen in den Rechtsabteilungen erstellt werden.
Wenn ich die Nebenwirkungen von Metformin anschaue kann man nur
staunen. Wir hatten über längere Zeit auf den Tag verteilt ca. 1000mg
täglich und ohne irgendeiner dieser aufgelisteten Nebenwirkungen und
seit nun über 6 Jahren auf den Tag verteilt max. 500mg mit auch
keinen der aufgelisteten Nebenwirkungen. Das ist die Realität.
.
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Elfe
Rang: Gastam 03.01.2017 00:39:47 | IP (Hash): 546227330
Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.
Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.
:-( -
am 03.01.2017 00:59:58 | IP (Hash): 1976698086
Elfe
Wie es beschrieben ist; beim Metformin keine Nebenwirkungen wie wir es verwenden
und bei der Dosis. Metformin mit Ärztlichen Rezept.
Das ist doch einfach verständlich, oder nicht ?
( Unser HbA1c um nur 6% )
Was sich lange bewährt ist Gut ! auch schon davon gehört ?
Metformin als das meistverschriebene Diabetikum ! ! !
Übrigens ich hatte keinen Link zu Tierversuchen angegeben und der Link
eines Anderen mit Tierversuchen war im Zusammenhang mit Insulin was
ja allgemein für angenehme Wirkungen bekannt ist, oder nicht ?
Elfe - Dein Interpretationsversuch ist nur zum Fremdschämen.
.
Bearbeitet von User am 03.01.2017 14:24:23. Grund: . -
am 03.01.2017 08:01:17 | IP (Hash): 800987259
Elfe schrieb:
Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.
Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.
:-(
Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Wer sich davon abschrecken lassen will, darf überhaupt keine Medis nehmen.
Und "unterirdische" Tierversuche waren bis vor recht kurzer Zeit die einzige Möglichkeit, Funktionsweisen von Medis an lebendig funktionierenden Organen zu beobachten.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 04.01.2017 12:57:45 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
. -
am 05.01.2017 14:26:30 | IP (Hash): 361798095
Mit der Theorie der Insulinresistenz steh ich ein bisschen auf Kriegsfuß. Denn sie bedeutet, dass beim Stoffwechselgesunden die Leber an Glukose so viel ausgeben kann wie sie will, weil die normal insulinempfindlichen peripheren Zellen die einfach immer munter abnehmen.
Aber das funzt gesund gerade anders rum: Gesund gibt die Leber immer nur so viel aus, wie die Zellen bei gesundem BZ gerade abnehmen. D.h. die Leber füllt das Blut, das sie fortlaufend aufbereitet, beständig bis zum persönlichen Sollstand mit Glukose auf.
Und mit Insulinresistenz sollte das nun so sein, dass die Leber einfach ausgibt und die peripheren Zellen die Aufgabe hätten, die Menge dann auf den persönlichen Sollstand zu reduzieren? Das ist die sinnbefreite Vorstellung von der Ganzkörper-Leber. Denn die Leber ist das Regelorgan und liefert gesund via Blutkreislauf an alle Verbraucher im Organismus just in Time.
Aber bleiben wir getrost mal bei der idiotischen IR-Vorstellung. Angefangen hab ich meine ICT Ende der 90ger mit HBA1c 7und und um die 140-160 IE Insulin an täglichem Gesamtbedarf. Hab das mit meiner kompletten Übernahme der Einstellung auf HBA1c unter 6 und dann auch unter 5,5 auf 70-80 halbiert. Nach ärztlicher Lesart ebenso meine IR. Und wo ich den Bedarf die letzten 3 Jahre bei 30-40 IE hab, hab ich die IR also noch mal halbiert.
Mit jeder dieser Halbierungen also sehr viel mehr als solche 10-15% Verbesserungen, von denen Du schreibst :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 05.01.2017 15:15:38 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Ich finde das toll wie Du das machst und habe halt nur gedacht, dass
die Insulinresistenz zu reduzieren bei T2D eine gute Sache wäre, wenn
nur das Actos in der Wirkung Dosis abhängig, bei der höheren Dosis
nicht das höhere Nebenwirkungsrisiko hätte, wo ich halt vorsichtig bin.
Bei 15mg wäre es das Doppelte, aber höher würde ich nie gehen.
.
Bearbeitet von User am 05.01.2017 15:27:47. Grund: . -
am 06.01.2017 01:46:34 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
.
Actos - da suchen hier gerade Rechtsanwälte per TV Geschädigte und/oder Angehörigen von Opfern zwecks Schadenersatz.
Und was soll Jürgen denn mit Deiner "Therapiempfehlung"? Deine Thesen sind wie immer leicht wirr... und außerdem wird in D einer Pillen selbst kaufen. -
am 06.01.2017 03:18:31 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
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am 06.01.2017 03:49:10 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
Dazu mal dieser Beitrag von Dir:
Peter2 schrieb:
Bei meinem Sohn T1D mit dem Dexcom Continuous Glucose Monitoring Gerät,
führte das dazu, dass der obere Alarm auf 120mg/dl und der untere Alarm
auf 64mg/dl eingestellt wurde und das unter Berücksichtigung, dass beim
Sohn ein Würfelzucker von 5g eine BZ Erhöhung von 26-28mg/dl verursacht
und 1 Einheit Apidra eine BZ Reduktion von 28-30mg/dl verursacht und
so jeweils auf den BZ von um 90mg/dl als Ideal kommt und/oder
dort wenn möglich gehalten wird ( Die Malzeiten ausgenommen. ).
Zu den Hauptmahlzeiten sollte es so sein, dass wenn vor dem Essen der
BZ 90mg/dl war, nach 2 ½ Std. nachdem Essen es auch wieder 90mg/dl
sein sollten und man sonst wenn nötig korrigiert.
Das ganze wohl gemessen mit den üblichen Testgeräten, Sport Anpassung Fehlanzeige, tageszeit-abhängige Faktoren unbekannt und dann noch Zielwerte die mit "normaler Ernährung" kaum erreicht werden können.
Erzähl Deine Märchen einer Parkuhr. -
am 06.01.2017 12:21:09 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Bearbeitet von User am 06.01.2017 14:58:24. Grund: . -
am 06.01.2017 15:58:32 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Deine "Einstellung" ist eine Super Anleitung zum Verlust der Hypowahrnehmung.
Was Du gut kannst: Leute beleidigen. Zieht bei mir aber nicht. Ich weiß ja von wem das kommt.
Es bleibt dabei: Deine ""Beiträge" werden korrigiert. -
am 06.01.2017 16:02:21 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
PS :
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
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Bearbeitet von User am 06.01.2017 16:10:39. Grund: . -
am 06.01.2017 16:13:16 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
Peter Chris,
warum schreibst Du solchen Mist? Was genau hast Du davon?
Diabetikern nutzen Deine Beiträge nicht im geringsten, für Neulinge sind manche "Tipps" geradezu gefährlich (Handhabung Insulin). -
am 06.01.2017 16:20:13 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
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Ein Zielwert von 120 mg/dl und einer Korrektur von 40 ergibt einen Zielbereich von 80 - 160 mg/dl.
Mit guter BZ-Führung liegt der HbA1c dann bei 6,5 - 6,8, man bewahrt die Hypowahrnehmung und kann als Typ 1 sehr gut am Leben teilnehmen.
Die "Anleitung" von ChrisP Peter ist schon für Fahrzeugführer nicht geeignet. Vor Antritt einer Fahrt soll der BZ über 120 mg/dl liegen.
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am 06.01.2017 16:37:46 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Gemäss International Diabetes Association.
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Bearbeitet von User am 07.01.2017 02:47:02. Grund: . -
am 07.01.2017 01:34:30 | IP (Hash): 8018504
Peter2 schrieb:
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Angepeilt werden in D 6,5 - 6,8.
Wer weniger möchte und kann - gerne.
Deine "Tipps" taugen da recht wenig,
und Blutzucker-Messen bei Typ 2 ohne Insulin ist die beste Empfehlung ab und zu Tagesprofile zu erstellen.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 01:42:14. Grund: .