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Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes

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    am 01.01.2017 15:51:36 | IP (Hash): 408932488
    Jürgen
    Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
    bitte publiziere hier einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
    Das wäre für alle sehr interessant.

    Bearbeitet von User am 01.01.2017 15:52:51. Grund: .
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    am 01.01.2017 16:19:19 | IP (Hash): 1597205152
    Peter2 schrieb:
    Zum noch schönen C-Peptid Wert, wenn dem so wäre das wäre schön.
    Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
    und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..

    Ein C-Peptid-Wert von 0,48 mg/dl (160 pmol/l) tritt bei Typ 1ern bestenfalls während einer gut ausgeprägten Honeymoonphase auf und nicht mehr nach 6 Jahren - außer es handelt sich um LADA.
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    am 01.01.2017 17:14:36 | IP (Hash): 1588331243
    Google-Anfrage
    suppression of gluconeogenesis and insulin
    Google-Ausgabe
    Ungefähr 335.000 Ergebnisse

    Reichlich Widerspruch zu Deiner These, dass allgemein bekannt wäre, dass Insulin die Glukoneogenese nicht bremst. Vielleicht schaust Du selbst mal, was Dir da am zuverlässigsten erscheint?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 01.01.2017 17:27:04 | IP (Hash): 408932488
    Rainer
    Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir.
    C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !

    C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
    C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
    ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
    C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid

    .
    Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:47:56. Grund: .
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    am 01.01.2017 17:41:15 | IP (Hash): 408932488
    Jürgen
    Dass Insulin auch die Glukose-Produktion der Leber bei Diabetikern reduzieren würde,
    bitte publiziere hier nur einen Link darüber vom NIH.Gov als glaubwürdige Referenz !
    .
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    am 01.01.2017 18:18:49 | IP (Hash): 1588331243
    Beispiel:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC151923/


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    Bearbeitet von User am 01.01.2017 18:19:41. Grund: Ergänzung
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    am 01.01.2017 19:05:22 | IP (Hash): 408932488
    Jürgen
    Was Du vorher als auch bei Diabetikern bezeichnet hast und weshalb Du aber keinen Link
    betreffend Diabetikern ( Menschen ) liefern kannst, ist dadurch zu begründen, dass bis
    heute das Ganze wissenschaftlich noch sehr kontroverse ist, als in Diskussion und nach
    weiteren Experimenten gefragt ist und wie in deinem präsentierten NIH.Gov Link von
    Mäusen steht als Schlussfolgerung geschrieben :
    We conclude that in LIRKO mice, (a) insulin, even at high concentrations, fails to suppress glucose production, indicating that both the direct and the indirect effects of insulin require an intact insulin-signaling pathway in the liver; (b) the marked hyperinsulinemia associated with primary hepatic insulin resistance leads to secondary extrahepatic insulin resistance; and (c) lowering insulin levels with STZ produces hyperglycemia and hyperlipidemia, but the improvement in extrahepatic insulin sensitivity fails to reveal the previously postulated indirect role of insulin in the suppression of glucose production.
    Es hat noch vielmehr von In-Vitro, Mäusen, Ratten, Hunden und das Einzige worüber man sich einig ist,
    ist dass die Insulinrezeptoren der Leber unbeschädigt funktionsfähig sein müssen, aber sind sie das bei
    Diabetikern und sonst braucht es das Metformin was funktioniert.

    .
    Bearbeitet von User am 01.01.2017 19:08:16. Grund: .
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    am 01.01.2017 21:32:33 | IP (Hash): 1597205152
    CrisP/Peter2/... schrieb:
    Rainer, Hast halt auch Probleme mit der Mathematik. Aber ich helfe Dir. C- Peptid 160 pmol/l = 0,0000483246 mg/dl ! ! !
    in einem Beitrag kurz davor schrieb CrisP/Peter2/... :
    Gemäss Laborberichte C-Peptid 160pmol/l bezeichnet „ausgeprägter Mangel“
    und die Referenzwerte des gesunden Menschen 330-1500pmol/l sind..

    Es hat wohl nicht viel Sinn, einem ChrisP/Perter2/... mit so viel mathematischen Unverstand mit einer Formel kommen zu wollen. Er würde einfach wieder falsch rechnen und behaupten, dass sein Ergebnis das richtige wäre. Ich versuche es mal damit, zumindest für alle anderen dürfte das ein überzeugender Beweis für deine vollkommen unzureichenden Rechenkünste sein:
    Nach deiner krummen Mathematik würde das bedeuten, dass gesunde Menschen nicht wie in der Realität mit Werten ab 1,0mg/dl (=330pmol/l) rumlaufen würden, sondern lediglich mit 0,00010000mg/dl und etwas darüber. :lol:

    Die meisten von deinen anderen Weisheiten stehen übrigens auf genauso wackligen Füßen. Es ist nicht nur die Mathematik, bei der komplett keine Ahnung hast und es uns beibringen willst.
    Bearbeitet von User am 01.01.2017 21:45:41. Grund: .
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    am 02.01.2017 00:01:41 | IP (Hash): 1980883578
    Rainer
    Zeigt sich wiedermal von seiner besten Seite !
    LOLOL

    C-Peptid 160 pmol/l = 48.3246 ng/dl = 0.0000483246 mg/dl
    C-Peptid pmol/l zu ng/dl http://unitslab.com/node/111
    ng/dl zu mg/dl http://www.endmemo.com/sconvert/ng_dlmg_dl.php
    C-Peptid Normalwerte 1,1 – 5,0 µg/l de.wikipedia.org/wiki/C-Peptid
    .
    Bearbeitet von User am 02.01.2017 01:49:09. Grund: .
  • Elfe

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    am 02.01.2017 02:16:14 | IP (Hash): 546227330
    Wenn man mal unvoreingenommen zu Metformin-Gaben recherchiert zu Typ 2 und auch 1 erzielt man erstaunliche Treffer - auch vom Lauber http://www.diabetes-online.de/a/1710386
    (jenseits der zitierten Tierversuche).

    Besprochen werden dabei auch gefäßschützende Wirkung und sogar Verringerung des Krebsrisikos, und bedauert, daß Metformin hier nur für Typ 2 zugelassen ist.

    Für mich sieht das aber eher so aus, daß einem Uralt-Medikament zusätzliche Eigenschaften zugesprochen werden, mit dem weit über hundert Generika-Firmen https://www.drugpatentwatch.com/p/generic-api/METFORMIN+HYDROCHLORIDE sich Profit versprechen.

    Mir sind die Nebenwirkungen zum Metformin zu riskant, Zusatzeigenschaften sind nebulös und bleibe lieber beim mittelbaren Insulin.
    Bearbeitet von User am 02.01.2017 02:23:05. Grund: .
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    am 02.01.2017 02:45:01 | IP (Hash): 1980883578
    Elfe
    Bei T1D wenn man so täglich 3x 125mg als 1/4 von runden 500mg Tabletten
    mit dem Tablettenteiler einnimmt, dann hat man keine Nebenwirkungen die man
    feststellen könnte. Das sind nicht die täglich 2000-3000mg wie bei T2D.
    Wir machen das nun seit 3 Jahren weil was Langzeit Metformin in CH auch
    nicht bekommen und das Diagemet XL aus UK doch etwas umständlich ist.
    In Deutschland nicht zulässig muss etwas revidiert werden, die Krankenkassen
    bezahlen es nicht für T1D aber manche Ärzte geben auch ein Rezept für das
    für Selbstbezahler. Das ist so billig, dass man es noch selbst bezahlen kann.

    .
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    am 02.01.2017 10:59:09 | IP (Hash): 1377401491
    @elfe
    Warum nicht ausprobieren? Mach ich doch auch immer, aber unter eng kontrollierten Bedingungen. Hab in der Art von Jahren auch Met ausprobiert und geschaut, wie viel weniger ich damit an Lantus für meinen normalen Blutzucker brauchte. Nix weniger, und so hab ich’s wieder raus gelassen.

    Bei den Benefits, die den diversen Medis zugeschrieben werden, werden nach meiner Einschätzung immer auch die dazu gerechnet, die mit jeder langfristigen Senkung der BZ Richtung Normal einher gehen. Ausnahmen bestätigen immer die Regel, sollten dann aber auch individuell oder statistisch auffällig sein.


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    am 02.01.2017 11:24:17 | IP (Hash): 1980883578
    Jürgen
    Deine Erfahrung mit Metformin kann ich bestätigen, dass bei T1D eine kleine
    tägliche Dosis von total 3x 125mg ( 375mg ) oder Langzeit Metformin
    500mg, keine Reduktion beim Lantus ermöglicht, da die Dosis hierfür
    zu klein ist.
    Was wir aber feststellen konnten ist eine einfachere Handhabung der T1D
    mit einer etwas grösseren Toleranz um bessere HbA1c Werte um 6% zu
    erreichen statt knapp über 7%.
    Das kann nun bei Jedem etwas anders sein und so eine Sache
    des ausprobieren sein.

    .
    Bearbeitet von User am 02.01.2017 11:33:24. Grund: .
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    am 02.01.2017 11:52:13 | IP (Hash): 1377401491
    Ich bewege mich seit Jahren HBA1c-mäßig unter 5,5, und ich kann Dir versichern, dass mir da wirklich kleinste BZ-Tendenzen auffallen.


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    am 02.01.2017 12:07:25 | IP (Hash): 1980883578
    Jürgen
    Da kann man Dir zum HbA1c unter 5,5% nur gratulieren
    und wenn das ohne öfters Hypos zu haben gelingt.
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    am 02.01.2017 13:04:02 | IP (Hash): 1377401491
    Danke. Aber wenn man sich erst einmal zum BZ mit wenig Schwankungen durchgerungen hat, vornehmlich dafür zu kleineren Antriebs-Portionen, so dass die Schwankungsbreite 24/7 meistens im Rahmen von 40-60mg/dl bleibt, ist der schöne 1c nur das automatische Sahnehäubchen.


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    am 02.01.2017 14:01:07 | IP (Hash): 1980883578
    Jürgen
    Mit möglichem HbA1c von unter 5,5% bei Dir das zeigt deutlich, weshalb bei Dir
    das Metformin keinen Effekt hatte, weil Du glücklicherweise kein Leber-Glukosen
    Problem hast.
    Bei uns war das ganz anders. Wir hatten alles gut im Griff mit bis 6 BZ Messungen
    täglich und nach 2 ½ Std. nach dem Essen jeweils schön unter 100mg/dl wie auch
    vor dem Essen, aber dann manchmal nach 3-4 Std nach dem Essen plötzlich die
    Glukose hoch, dass wir die Welt nichtmehr verstanden hatten.
    Als wir das mit den Ärzten diskutierten dann sind natürlich die Aspekte wie
    in der Pubertät wo die Hormone verrücktspielen, mögliche Emotionen, Erkältungen,
    Grippe oder mögliche Infektionen, einfach die ganze Palette erwähnt worden
    und hatten dann trotzdem das 500mg Langzeit Metformin verschrieben um
    auszuprobieren und siehe da von dem Moment an war das Leber-Glukosen
    Problem wie weggeblasen und so wurde es auch den Ärzten klar, dass es
    die Leber-Glukose war und somit hatten wird das Metformin fortgesetzt
    und es hatte sich gezeigt, dass es ein mögliches Phänomen ist welches
    Jeder T1D mehr oder weniger haben kann. Es ist nicht ausgeschlossen.

    .
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    am 02.01.2017 14:21:31 | IP (Hash): 1377401491
    Die Herausforderung hab ich immer noch. Sonst würde ich kein Lantus für die Nacht brauchen. Die gegen Morgen super zunehmende Glukose-Ausgabe bin ich los, seit ich vor gut 3 Jahren eine VLCD-Kur nach Taylor gemacht hab. Damit hab ich meinen Basalbedarf kurzfristig geviertelt und langfristig halbiert.
    Ich brauche zwar immer noch Lantus, aber mein BZ verläuft in der 2. Nachthälfte schön waagerecht bis zum Aufstehen, und dabei ist egal, ob ich um 6 oder um 10 aufstehe.


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    am 02.01.2017 15:04:46 | IP (Hash): 1980883578
    Jürgen
    Zusätzlich zum Metformin von täglich 375-500mg, hatten wir in der
    Vergangenheit noch einmal täglich Actos 7,5mg als 1/2 mit Tablettenteiler
    ausprobiert und sehr gute Ergebnisse mit etwas Einsparung beim Lantus,
    aber weil teuer und das Actos 15mg nur mit 15 Tabletten verkauft wird
    und Apotheken es nicht auf Lager hatten, haben wir es dann aufgegeben.
    Die insulinsensibilisierende Wirkung kommt sofort und die Leber-Glukose
    reduzierende Wirkung innerhalb 2 Monaten.
    Wobei hier zu erwähnen ist, dass die Actos Standarddosierung von täglich
    30-45mg wegen den möglichen Nebenwirkungen nie zu empfehlen ist !

    .
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    am 02.01.2017 17:15:55 | IP (Hash): 1377401491
    Richte mich seit meiner persönlichen Übernahme meiner Behandlung nicht mehr nach festen Messenszeiten, sondern nach dem Verlauf. Meistens will ich die postprandiale Spitze sehen, und die hab ich meistens etwa ne Stunde nach dem Einverleiben. Oder ich will mit körperlicher Aktivität nach dem Essen die Bewegung nach unten einschätzen, also ob ich ne Bremse essen muss oder ob der BZ auch ohne Bremse über meiner Wohlfühluntergrenze ausläuft, je nach Bewegung etwa 1,5 bis 2 Stunden nach dem Essen. Oder ich will, wenn ich bis zum Mittag nicht gemessen hab, irgendwann am Nachmittag mal sehen, wie gut bis dahin alles gepasst hat. - Ok, das war bis vor 6 Wochen. Seit 6 Wochen Libre und statt der einzelnen Messpunkte, die ich in Gedanken mit ner Kurve verbinden kann, die Kurve mit dem Verlauf der jeweils vergangenen Stunden.

    Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.


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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.01.2017 18:03:21 | IP (Hash): 546227330
    hjt_Jürgen schrieb:

    Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.



    Damit sind wir uns einig, du als 2er und für mich als 1er kommt das Metformin sowieso keinesfalls in Frage.
    Metformin hat nicht nur Vorteile zu BZ und Gewicht (!?), sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen
    http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/nebenwirkungen-medikament-10.html
    und Wechselwirkungen http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/wechselwirkungen-medikament-10.html.
    Sollte man abwägen.
    Was nicht sein muss lassen, ansonsten immer aufmerksam Beipackzettel lesen und mit schon gegebenen Medikamenten vergleichen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 02.01.2017 19:50:37 | IP (Hash): 1980883578
    Elfe
    Wenn man die Nebenwirkungen von Metformin anschaut, wobei onmeda
    nicht gerade die Referenz ist, aber egal die aufgelisteten Nebenwirkungen
    bei den meisten Produkten haben mindestens einen so hohen rechtlichen
    wie gesundheitlichen Aspekt, weshalb Packzettelnebenwirkungen normaler-
    weise bei den Firmen in den Rechtsabteilungen erstellt werden.
    Wenn ich die Nebenwirkungen von Metformin anschaue kann man nur
    staunen. Wir hatten über längere Zeit auf den Tag verteilt ca. 1000mg
    täglich und ohne irgendeiner dieser aufgelisteten Nebenwirkungen und
    seit nun über 6 Jahren auf den Tag verteilt max. 500mg mit auch
    keinen der aufgelisteten Nebenwirkungen. Das ist die Realität.

    .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 03.01.2017 00:39:47 | IP (Hash): 546227330
    Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.

    Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
    Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.

    :-(
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 03.01.2017 00:59:58 | IP (Hash): 1976698086
    Elfe
    Wie es beschrieben ist; beim Metformin keine Nebenwirkungen wie wir es verwenden
    und bei der Dosis. Metformin mit Ärztlichen Rezept.
    Das ist doch einfach verständlich, oder nicht ?
    ( Unser HbA1c um nur 6% )
    Was sich lange bewährt ist Gut ! auch schon davon gehört ?

    Metformin als das meistverschriebene Diabetikum ! ! !

    Übrigens ich hatte keinen Link zu Tierversuchen angegeben und der Link
    eines Anderen mit Tierversuchen war im Zusammenhang mit Insulin was
    ja allgemein für angenehme Wirkungen bekannt ist, oder nicht ?

    Elfe - Dein Interpretationsversuch ist nur zum Fremdschämen.

    .

    Bearbeitet von User am 03.01.2017 14:24:23. Grund: .
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 03.01.2017 08:01:17 | IP (Hash): 800987259
    Elfe schrieb:
    Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.

    Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
    Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.

    :-(


    Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Wer sich davon abschrecken lassen will, darf überhaupt keine Medis nehmen.

    Und "unterirdische" Tierversuche waren bis vor recht kurzer Zeit die einzige Möglichkeit, Funktionsweisen von Medis an lebendig funktionierenden Organen zu beobachten.

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