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Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes
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am 04.01.2017 12:57:45 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
. -
am 05.01.2017 14:26:30 | IP (Hash): 361798095
Mit der Theorie der Insulinresistenz steh ich ein bisschen auf Kriegsfuß. Denn sie bedeutet, dass beim Stoffwechselgesunden die Leber an Glukose so viel ausgeben kann wie sie will, weil die normal insulinempfindlichen peripheren Zellen die einfach immer munter abnehmen.
Aber das funzt gesund gerade anders rum: Gesund gibt die Leber immer nur so viel aus, wie die Zellen bei gesundem BZ gerade abnehmen. D.h. die Leber füllt das Blut, das sie fortlaufend aufbereitet, beständig bis zum persönlichen Sollstand mit Glukose auf.
Und mit Insulinresistenz sollte das nun so sein, dass die Leber einfach ausgibt und die peripheren Zellen die Aufgabe hätten, die Menge dann auf den persönlichen Sollstand zu reduzieren? Das ist die sinnbefreite Vorstellung von der Ganzkörper-Leber. Denn die Leber ist das Regelorgan und liefert gesund via Blutkreislauf an alle Verbraucher im Organismus just in Time.
Aber bleiben wir getrost mal bei der idiotischen IR-Vorstellung. Angefangen hab ich meine ICT Ende der 90ger mit HBA1c 7und und um die 140-160 IE Insulin an täglichem Gesamtbedarf. Hab das mit meiner kompletten Übernahme der Einstellung auf HBA1c unter 6 und dann auch unter 5,5 auf 70-80 halbiert. Nach ärztlicher Lesart ebenso meine IR. Und wo ich den Bedarf die letzten 3 Jahre bei 30-40 IE hab, hab ich die IR also noch mal halbiert.
Mit jeder dieser Halbierungen also sehr viel mehr als solche 10-15% Verbesserungen, von denen Du schreibst :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 05.01.2017 15:15:38 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Ich finde das toll wie Du das machst und habe halt nur gedacht, dass
die Insulinresistenz zu reduzieren bei T2D eine gute Sache wäre, wenn
nur das Actos in der Wirkung Dosis abhängig, bei der höheren Dosis
nicht das höhere Nebenwirkungsrisiko hätte, wo ich halt vorsichtig bin.
Bei 15mg wäre es das Doppelte, aber höher würde ich nie gehen.
.
Bearbeitet von User am 05.01.2017 15:27:47. Grund: . -
am 06.01.2017 01:46:34 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Jürgen
Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.
Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
Insulin als Normal vom Pankreas. )
Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
reduzieren.
Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !
Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.
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Actos - da suchen hier gerade Rechtsanwälte per TV Geschädigte und/oder Angehörigen von Opfern zwecks Schadenersatz.
Und was soll Jürgen denn mit Deiner "Therapiempfehlung"? Deine Thesen sind wie immer leicht wirr... und außerdem wird in D einer Pillen selbst kaufen. -
am 06.01.2017 03:18:31 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
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am 06.01.2017 03:49:10 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !
Dazu mal dieser Beitrag von Dir:
Peter2 schrieb:
Bei meinem Sohn T1D mit dem Dexcom Continuous Glucose Monitoring Gerät,
führte das dazu, dass der obere Alarm auf 120mg/dl und der untere Alarm
auf 64mg/dl eingestellt wurde und das unter Berücksichtigung, dass beim
Sohn ein Würfelzucker von 5g eine BZ Erhöhung von 26-28mg/dl verursacht
und 1 Einheit Apidra eine BZ Reduktion von 28-30mg/dl verursacht und
so jeweils auf den BZ von um 90mg/dl als Ideal kommt und/oder
dort wenn möglich gehalten wird ( Die Malzeiten ausgenommen. ).
Zu den Hauptmahlzeiten sollte es so sein, dass wenn vor dem Essen der
BZ 90mg/dl war, nach 2 ½ Std. nachdem Essen es auch wieder 90mg/dl
sein sollten und man sonst wenn nötig korrigiert.
Das ganze wohl gemessen mit den üblichen Testgeräten, Sport Anpassung Fehlanzeige, tageszeit-abhängige Faktoren unbekannt und dann noch Zielwerte die mit "normaler Ernährung" kaum erreicht werden können.
Erzähl Deine Märchen einer Parkuhr. -
am 06.01.2017 12:21:09 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Bearbeitet von User am 06.01.2017 14:58:24. Grund: . -
am 06.01.2017 15:58:32 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie bereits gut bekannt, kannst Du es einfach nicht besser verstehen.
Als zertifizierter OberTroll ist das nicht weiter schlimm.
Bist halt lieber zum Fremdschämen.
PS : Dass es sich hierbei unter Nutzung der heutigen Technologie mit
dem 120mg/dl Vibrationsalarm und 64mg/dl Signalalarm nur um eine
Super-Orientation handelt, darauf kommst Du gar nicht.
.
Deine "Einstellung" ist eine Super Anleitung zum Verlust der Hypowahrnehmung.
Was Du gut kannst: Leute beleidigen. Zieht bei mir aber nicht. Ich weiß ja von wem das kommt.
Es bleibt dabei: Deine ""Beiträge" werden korrigiert. -
am 06.01.2017 16:02:21 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
PS :
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
.
Bearbeitet von User am 06.01.2017 16:10:39. Grund: . -
am 06.01.2017 16:13:16 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Wie gut bekannt bist Du leider nicht qualifiziert für irgendwelche Korrekturen.
Peter Chris,
warum schreibst Du solchen Mist? Was genau hast Du davon?
Diabetikern nutzen Deine Beiträge nicht im geringsten, für Neulinge sind manche "Tipps" geradezu gefährlich (Handhabung Insulin). -
am 06.01.2017 16:20:13 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
Die Hypowahrnehmung ist nicht verloren gegangen, im Gegenteil.
Das beweist leider wiedermal so einen Schwindel von Dir.
.
Ein Zielwert von 120 mg/dl und einer Korrektur von 40 ergibt einen Zielbereich von 80 - 160 mg/dl.
Mit guter BZ-Führung liegt der HbA1c dann bei 6,5 - 6,8, man bewahrt die Hypowahrnehmung und kann als Typ 1 sehr gut am Leben teilnehmen.
Die "Anleitung" von ChrisP Peter ist schon für Fahrzeugführer nicht geeignet. Vor Antritt einer Fahrt soll der BZ über 120 mg/dl liegen.
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am 06.01.2017 16:37:46 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Gemäss International Diabetes Association.
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Bearbeitet von User am 07.01.2017 02:47:02. Grund: . -
am 07.01.2017 01:34:30 | IP (Hash): 8018504
Peter2 schrieb:
TypEinser
Noch nie was vom HbA1c von max. 6% gehört ? ? ?
Angepeilt werden in D 6,5 - 6,8.
Wer weniger möchte und kann - gerne.
Deine "Tipps" taugen da recht wenig,
und Blutzucker-Messen bei Typ 2 ohne Insulin ist die beste Empfehlung ab und zu Tagesprofile zu erstellen.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 01:42:14. Grund: .