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Nüchternwerte, Neuropathie, Prädiabetes

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    am 30.12.2016 20:28:51 | IP (Hash): 2136612553
    Peter2 schrieb:
    Hier noch 2016 vom US NIH.Gov der weltweiten Medizin Referenz :
    Table 3: Tolerable Upper Intake Levels (ULs) for Vitamin E
    Age Male Female Pregnancy Lactation
    1–3 years 200 mg (300 IU) 200 mg (300 IU)
    4–8 years 300 mg (450 IU) 300 mg (450 IU)
    9–13 years 600 mg (900 IU) 600 mg (900 IU)
    14–18 years 800 mg (1,200 IU) 800 mg (1,200 IU) 800 mg (1,200 IU)
    19+ years 1,000 mg (1,500 IU) 1,000 mg (1,500 IU) 1,000 mg (1,500 IU)

    .




    Was genau hast Du davon, in diversen Foren diesen Unsinn zu posten? Damut meine ich Deine Fehlinterpretationen....

    Du bist hier schonmal gesperrt worden...
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    am 30.12.2016 20:32:48 | IP (Hash): 408932488
    Wie gut bekannt kommen die Fehlinterpretationen nur von Dir TypEinser
    aber echte Hilfe . . . . . . ?
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    am 30.12.2016 21:37:46 | IP (Hash): 2136612553
    Peter2 schrieb:
    Wie gut bekannt kommen die Fehlinterpretationen nur von Dir TypEinser
    aber echte Hilfe . . . . . . ?




    ChrisP,

    werde wieder Deine Beiträge korrigieren.
    Versprechen muss man einhalten.

    Es wäre für alle leichter, zu wurdest schweigend mitlesen und lernen...
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    am 30.12.2016 21:57:56 | IP (Hash): 408932488
    Wie gut bekannt, bist Du TypEinser für Korrekturen leider nicht qualifiziert,
    wie auch für echte Hilfe nicht.
    Z.B. es geht hier auch darum dem purea zu helfen.
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    am 30.12.2016 22:26:26 | IP (Hash): 417723915
    purea schrieb:
    Der Knöchel am kleinen Zeh. Da, wo der Zeh in den Fußrücken mündet. Genauso, wie es auch an der Hand ist. Du stellst dich aber auch an jetzt....

    Mit hallux vlgus spreche ich davon, dass es auch an einer Verformung liegen könnte und nicht an PNP. Daher schrieb ich ja auch "so die Richtung hallux valgus".... eine Fehlstellung, hier des kleinen Zehs.

    Und nochmal, stell dich bitte nicht so kindisch an hier. Jeder weiß, was mit "Knöchel am kleinen Zeh" gemeint ist. Genauso wie jeder weiß, was mit Knöcheln an der Hand gemeint ist.



    Kindisch sind einzig deine Ausführungen...alle paar Stunden was neues...und nie passt eines zum anderen...aber alle anderen verstehen das?!?

    Ich erinnere mich gut an ähnliche Ausführungen von dir, die du vor ein paar Jahren hier zum Besten gegeben hast - ich vermute mal, deine vielfältigen Probleme gehören in die Hände eines Arztes von ganz anderem Fachgebiet.

    Aber möglicherweise hilft dir ja die von Peter2 empfohlene Therapie...einfach mal ausprobieren :-)
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    am 30.12.2016 22:26:27 | IP (Hash): 417723915
    Text gelöscht wegen Doppelpost
    Bearbeitet von User am 30.12.2016 22:27:57. Grund: -
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    am 04.01.2017 22:17:38 | IP (Hash): 1356783674
    So, heute war ich mal beim Diabetologen, HbA1c ist weiterhin stabil mit 5,4%. 5,3% war er vor 2 Jahren. Allerdings möchte er nun einen neuen oGTT durchführen, da der letzte 2-3 Jahre zurückliegt. Sollte man das unter PD Bedingungen vielleicht lieber sein lassen? Also ich meine, wie sehr stresst dieser Test die BSD? Gehen dabei viele Betazellen über den Jordan?

    Wegen des Fußes wurde nun erstmal Röntgendiagnostik angeordnet. Zumindest wirkte das Ganze wohl nicht unverdächtig. Sensititivitätsdiagnostik soll dann beim oGTT durchgeführt werden.
    Bearbeitet von User am 04.01.2017 22:21:03. Grund: .
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    am 04.01.2017 22:28:51 | IP (Hash): 1016729480
    Wenn nach Jahren mit HBA1c 8-10 noch ausreichend für ne Pillenbehandlung vorhanden sind, brauchst Du auch für'n halben Tag über 200 nix zu fürchten ;)


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 18.01.2017 14:43:48 | IP (Hash): 1234154821
    So, heute war oGTT Time. Leider ohne c-peptid, das hätte ich mal vorher noch anleiern sollen. Die Schwester konnte das dann natürlich nicht durchwinken.

    Hier die Werte vom Arzt:

    0-111
    1:15-168
    2-95

    Parallel selbst gemessene Werte:
    0:15-155
    0:30-194
    0:45-234
    1-217
    1:15-186
    1:30-185 (einziger Wert an der rechten Hand, alle anderen waren von linker Hand)
    1:45-115
    2-76
    2:15-61
    2:30-69

    Die Werte vom Arzt wurden venös abgenommen. Betrachtet man diesen grobmaschigen Verlauf von 0-1h-2h, dann ist der Belastungstest absolut top und praktisch unauffällig verlaufen. Eine Unachtsamkeit zeigt sich bei der 1h Abnahme, da hier nicht genau nach 1h abgenommen wurde, sondern ca. nach 1:15. Das macht bei mir einen gewaltigen Unterschied, wie man am Parallelverlauf gut erkennen kann. Deutlich auffällig ist dagegen wieder mal der Nüchternwert. Alles im allen hat sich die Stoffwechsellage nach diesem Test also verbessert im Vergleich zu 2-3 Jahren, da ein leicht erhöhter Nüchternwert besser beurteilt wird als überhöhte Spitzen nach Belastung (so der Arzt). Die Verbesserung ist aber recht gering und außerdem wurde damals der 1h Wert zeitlich exakt abgenommen (199), so dass man wohl sagen kann, dass der Prozess nach jetzigem Stand eingefroren wurde. Meine Bemühungen - Sport und Ernährung - sind also hervorragend angeschlagen. Abschließende Beurteilung vom Arzt: genau so weitermachen! Alle 1-2 Jahre einen oGTT zur Kontrolle veranlassen, da der Nüchternwert etwas auffällig war heute. Diagnose Glukosetoleranzstörung wurde aufgehoben, Diagnose gestörte Nüchternglukose wurde gestellt.

    Nun aber zum Parallelverlauf. Hier wird deutlich, dass eine Störung vorliegt, diese aber durch ein immer noch schnelles Reagieren der BSD kompensiert wird. Am Anfang zu träge, dann aber noch rechtzeitig, um zumindest unter allen Diagnoseschwellen zu bleiben. Der Ausreißer an der rechten Hand ist interessant, leider habe ich nicht an eine Kontrollmessung an der linken Hand gedacht. Eventuell hatte ich dort noch Glucose dran von der Mischung? Man sieht, dass der BZ bei mir im 15 Minutentakt um ca. 40mg steigt in der ersten Stunde, dann kurz auf einem Plateau verweilt, um in der zweiten Stunde rapide abzufallen bis an die Grenze zum spürbaren Unterzucker. Bei 61 wurde ich etwas zittrig, aber keinesfalls bedrohlich oder unangenehm unterzuckert.

    Als Fazit sage ich derzeit, dass die fettreduzierte und KH reiche Kost unter Beachtung es Glykämischen Index' der KH armen und fettreichen Kost unter den Bedingungen des Prädiabetes überlegen ist. Das Nahrungsangebot ist vielfältiger und der Diabetes ist trotzdem gestoppt, wie der WORM wohl sagen würde. Daher ein eindeutiges Plus für HCLF. Sport als der zweite Schlüssel bleibt natürlich unberührt für beide Varianten von erheblicher Bedeutung.
    Bearbeitet von User am 18.01.2017 15:02:06. Grund: .
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    am 18.01.2017 23:43:46 | IP (Hash): 579946563
    3 Jahre lang hatte ich gedacht, dass LCHF die einzige nennenswerte Option für nen weitgehend bis gesunden BZ-Verlauf mit wenig Insulin und passend für’s Abschmelzgewichthalten sei. Dann hast Du so realistisch von Deinem verrückten Versuch erzählt und mich damit neugierig gemacht. Musste natürlich Dr. Barnard’s Buch und von seinen Studien lesen und prompt selbst ausprobieren, was ich davon halten könnte.

    Nach ein paar Wochen damit weiß ich jetzt, dass ich für meinen weitgehend bis gesunden BZ-Verlauf mit wenig Insulin und passend für’s Abschmelzgewichthalten nicht nur 1, sondern 2 Optionen habe und dass mir die aktuelle besser schmeckt, wenigstens aktuell.

    Wo beide medizinischen Theorie-Seiten zu diesen beiden Ernährungs-Konzepten sich wechselseitig ausschließen, schließe ich für mich erst einmal, dass beide nicht wirklich wissen können, wovon sie da zu künden vorgeben ;)

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