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Nachlauf
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am 04.02.2017 15:55:26 | IP (Hash): 526608775
Wenn man die offiziellen und einzigen Stellungnahmen von Novo Nordisk
zum neuen Ultra-Rapid Insulin ( gem. Links ) anschaut, dann ist lediglich
erwähnt, dass zwei zusätzliche Substanzen zur Wirkungsbeschleunigung
verwendet werden. Weiter ist lediglich EU bestätigt, dass das neue
Ultra-Rapid Insulin für Typ 1 und Typ 2 registriert werden darf gemäss
der EU Kommissionempfehlung. Das offizielle Registrierungsdokument
mit allen Details ausgewiesen ist bis heute noch nicht publiziert.
Das bedeutet, dass die DE Apotheker Zeitung mit erwähnen der zwei
Substanzen wie Arginin zum stabilisieren ( als Stabilisator falsch ist,
da Arginin keine stabilisierende Wirkung hat. ) und NiacinAmid B3
zur Beschleunigung teilweise auch falsch ist, aber es bestätigt,
dass Jemand von Inside Novo Nordisk gegenüber der
DE Apotheker Zeitung geplaudert haben muss.
( Das könnte Novo Nordisk bei einer Patentierung noch grösste
Schwierigkeiten bereiten, wegen Vorpublikationen von welchen
die Konkurrenten Gebrauch machen könnten, da der Neuheit
Aspekt so verloren gegangen ist. )
Vorausgesetzt, dass an der DE Apotheker Zeitung Meldung etwas
dran ist, dann kann wie folgt erwähnt werden :
- Wenn es statt NiacinAmid, Niacin oder Nikotinsäure genannt als
Grundform des B3 verwendet wird, dann hätte dies zwei Funktionen.
Zwecks Stabilisierung durch den niedrigen Ph-Wert wie nur Säuren das
haben und eine Blutgefässe entspannende öffnende Wirkung wie nur
das Niacin hat, aber das NiacinAmid nicht mehr haben kann.
Das würde bedeuten, dass nach der Injektion während ca. 30 Minuten
eine Rötung mit möglichem Juckreiz, wie nach einem Mückenstich
entstehen könnte und so durch die lokale verstärkte Durchblutung
das Insulin schneller in den Blutkreislauf eindringen kann und so
auch schneller wirken kann. Die mögliche kleine Dosis kann kaum
zur Bildung des GTF beitragen wo es auch noch Chrom, etc. dazu
benötigen würde.
- Das Arginin dann als in der bekannten Funktion, um das Insulin
allgemein im Körper besser und schneller aufnehmen zu können
um so die Insulinwirkung zu verstärken in Leber, Muskelzellen,
Gehirn und Roteblutkörper, Etc.
Um die Funktion zu erfüllen, ist aber die gespritzte Menge viel
zu gering, da es hierfür täglich 4-6g aufgeteilt in zwei bis drei
Portionen benötigen würde.
( 100g Erdnüsse enthalten 4,3g L-Arginin. Ist aber dort nur als
sehr langsam schwer verdaulich enthalten und deshalb ist es
besser das L-Arginin in Reinform wassergelöst zu nehmen. )
Hier die offiziellen Novo Nordisk Publikationen von Fiasp® :
http://www.novonordisk.com/media/news-details.2070286.html
http://www.novonordisk.com/media/news-details.2056243.html
. -
am 04.02.2017 16:17:05 | IP (Hash): 518379663
Ich tippe mal darauf, dass die beiden Stoffe in's NovoRapid-Eiweiß eingebaut wurden.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sanofi oder Lilly nicht auch einfach die beiden Substanzen mit ins Wasser für Injektionszwecke kippen. -
Elfe
Rang: Gastam 04.02.2017 18:01:52 | IP (Hash): 1841726580
Maxim6 schrieb:
Wenn man die offiziellen und einzigen Stellungnahmen von Novo Nordisk
zum neuen Ultra-Rapid Insulin ( gem. Links ) anschaut, dann ist lediglich
erwähnt, dass zwei zusätzliche Substanzen zur Wirkungsbeschleunigung
verwendet werden. Weiter ist lediglich EU bestätigt, dass das neue
Ultra-Rapid Insulin für Typ 1 und Typ 2 registriert werden darf gemäss
der EU Kommissionempfehlung. Das offizielle Registrierungsdokument
mit allen Details ausgewiesen ist bis heute noch nicht publiziert.
Die Registrierungsdokumente sind sehr wohl publiziert - Recherche machts möglich °~° -
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/medicines/004046/human_med_002063.jsp&mid=WC0b01ac058001d12
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Summary_for_the_public/human/004046/WC500220889.pdf
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf
Finde die schnellere Wirkung von Fiasp im Vergleich zum Novorapid gar nicht so groß:
siehe 2. PDF ab Seite 9ff.
Bearbeitet von User am 04.02.2017 18:08:03. Grund: . -
am 04.02.2017 18:05:18 | IP (Hash): 1266695466
Unser Freund glaubt ja auch, dass 1 Gramm Glukose pro Liter Blut nichts tut, aber 0,5 Gramm zusätzlich pro Liter die roten Blutkörperchen plötzlich so stark verkleben, dass sie nicht mehr durch die Kapillaren passen :(
Ich würde der Klebetheorie ja vielleicht folgen, wenn die 0,5 Gramm sich auf einen einzigen Kubikzentimeter beziehen würden, und auf die Kubikmillimeter von ner Ultra-Rapid-Injektion bezogen könnte ich mir in der Art dann auch ne Weiterleitungs-Beschleunigung auch dann vorstellen, wenn die Beschleuniger schlicht als Zugabe in der Lösung schwimmen würden.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.02.2017 19:02:43 | IP (Hash): 526608775
Elfe
Das ist nun das eigentliche detaillierte Registrierungsdokument welches vor einer Woche noch nicht
vorhanden war als ich suchte, mit dem Link von Dir : http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf
Ich bin nun dran das zu studieren.
.
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am 04.02.2017 19:19:22 | IP (Hash): 526608775
Jürgen
Deine Mathematik von den gemäss den Fakten und eigenen Erkenntnissen gemachten
Angaben stimmen nicht bei Dir auf einen Liter Blut gerechnet.
Es wäre eigentlich auf einen Liter Blut bis 0,95g Zucker als OK aber von 1,06g Zucker als 106mg/dl oder
den neuen Standard von HbA1c 5,7+% von wann an von Diabetes und Diabetes Durchblutungsstörungen
gesprochen ist.
Vielleicht machst Du dir darüber Gedanken, statt mit Glauben zu handeln.
Dann hast Du hier auch noch einen Link vom NIH.Gov der weltweiten Medizinreferenz
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2579903/
.
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am 04.02.2017 19:43:32 | IP (Hash): 526608775
Hier über Fiasp nach was ich suchte und nun gemäss dem Link gefunden habe :
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf
6. PHARMACEUTICAL PARTICULARS
6.1
List of excipients
Phenol
Metacresol
Glycerol
Zinc acetate
Disodium phosphate dihydrate
Arginine hydrochloride
Nicotinamide (vitamin B3)
Hydrochloric acid (for pH adjustment)
Sodium hydroxide (for pH adjustment)
Water for injections
Die haben tatsächlich nutzlos NikotinAmid drin was um zu wirken zuerst
von der Leber zu NikotinSäure wieder reduziert werden muss damit im
Körper damit etwas biologisch gemacht werden kann.
Das erklärt auch weshalb kaum ein Unterschied zu NovoRapid ist und
das bischen schneller nur auf dem bischen Arginin beruht !
Phenol würde ich mir nie spritzen : https://de.wikipedia.org/wiki/Phenol
.
Bearbeitet von User am 04.02.2017 21:01:52. Grund: . -
am 04.02.2017 20:42:38 | IP (Hash): 1421465233
Maxim6 schrieb:
Elfe
Das ist nun das eigentliche detaillierte Registrierungsdokument welches vor einer Woche noch nicht vorhanden war als ich suchte.
Hallo Elfe,
Google führt den Link seit dem 16.12.2016 - das kann also nicht stimmen. -
am 04.02.2017 20:45:19 | IP (Hash): 1266695466
alternatiefe Fakten?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.02.2017 20:49:35 | IP (Hash): 1421465233
Maxim6 schrieb:
... oder den neuen Standard von HbA1c 5,7+% von wann an von Diabetes und Diabetes Durchblutungsstörungen gesprochen ist.
Hallo Jürgen,
ich habe seit vielen Jahren HbA1c-Werte um 6,0% und habe nicht die geringsten Anzeichen von Durchblutungsstörungen.
Die Behauptung von Maxim1...4/Chris/Peter, dass Durchblutungsstörungen zwangsläufig ab einem HbA1c von 5,7% auftreten müssen, kann deshalb genauso wenig stimmen, wie die meisten seiner anderen "klugen" Behauptungen.