Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Uneinstellbarer Diabetes
-
am 11.02.2017 16:07:42 | IP (Hash): 1632797380
Maxim6 schrieb:
Mit der Insulin-Injektion und sehr genauen Glukosemessung alles intravenös.
Insulin intravenös haben alte Typ1 noch gelernt, bis allgemein klar war, dass das katastrophal für die Venen wirkt. Wundert mich, dass Du das bei Deinem IQ nicht weißt???
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 11.02.2017 16:24:51 | IP (Hash): 526608775
Jürgen
LOL - Die heutigen PP - Pulspumpen mit mehreren Pulsen pro Insulineinheit und Prozessor
gesteuert über einen programmierten Zeitraum bei den verteilt so kleinen Dosen, verursachen
eben keine Venenprobleme mehr wie früher noch im Telegramm- und Radio- Zeitalter !
Das System kann an jegliche Venen angeschlossen.
.
Bearbeitet von User am 11.02.2017 17:02:40. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 11.02.2017 16:38:41 | IP (Hash): 2116288754
Rainer schrieb:
es ist leider nicht so, dass eine Pumpe jedes Problem löst. Um einen Vorteil von einer Pumpe zu haben, braucht man noch mehr Wissen und Erfahrung darüber, wie der BZ in welcher Situation reagiert. Nur wenn man das im Griff hat, kann man mit der richtigen, fein austarierten Reaktion seine BZ gut hinbekommen.
Die automatische Steuerung mit Closed Loop Systemen könnten das ändern. Es gibt dazu viele Versuche, die aber alle noch ein ganzes Stück reifen müssen. Auf diese Closed Loop Systeme beziehen sich auch die dümmlichen Bemerkungen von unserem selbsternannten PhD und Superhirn. Die brauchst du nicht allzu ernst zunehmen. Die Alternative zu Subkutaner Messung und Injektion wäre intravenös. So etwas kann man mal mit ein paar Patienten ausprobieren, die brav im Bett liegen. Alltagstauglich wird so etwas in den nächsten Jahrzehnten nicht.
Dem kann ich zustimmen. Es wird mehr Wissen abverlangt und ein höherer Therapie-Aufwand wird nötig. Auch ist die Technik empfindlicher als ICT. Das bedeutet, dass sowohl wissen vorhanden sein muss als auch Motivation und Akzeptanz.
Wenn aber das schwer Einstelbare durch fehlende Motivation, Probleme in der Akzeptanz oder fehlendem Wissen kommt wird die Pumpe keine Lösung bringen. -
Cracktros
Rang: Gastam 11.02.2017 16:54:18 | IP (Hash): 2116288754
Cracktros schrieb:
Rainer schrieb:
es ist leider nicht so, dass eine Pumpe jedes Problem löst. Um einen Vorteil von einer Pumpe zu haben, braucht man noch mehr Wissen und Erfahrung darüber, wie der BZ in welcher Situation reagiert. Nur wenn man das im Griff hat, kann man mit der richtigen, fein austarierten Reaktion seine BZ gut hinbekommen.
Die automatische Steuerung mit Closed Loop Systemen könnten das ändern. Es gibt dazu viele Versuche, die aber alle noch ein ganzes Stück reifen müssen. Auf diese Closed Loop Systeme beziehen sich auch die dümmlichen Bemerkungen von unserem selbsternannten PhD und Superhirn. Die brauchst du nicht allzu ernst zunehmen. Die Alternative zu Subkutaner Messung und Injektion wäre intravenös. So etwas kann man mal mit ein paar Patienten ausprobieren, die brav im Bett liegen. Alltagstauglich wird so etwas in den nächsten Jahrzehnten nicht.
Dem kann ich zustimmen. Es wird mehr Wissen abverlangt und ein höherer Therapie-Aufwand wird nötig. Auch ist die Technik empfindlicher als ICT. Das bedeutet, dass sowohl wissen vorhanden sein muss als auch Motivation und Akzeptanz.
Wenn aber das schwer Einstelbare durch fehlende Motivation, Probleme in der Akzeptanz oder fehlendem Wissen kommt wird die Pumpe keine Lösung bringen.
P.S.
In ganz, ganz seltenen Fällen, wenn es Probleme mit der Resorption im Unterhautgewebe gibt,wird das Insulin direkt an Bauchspeicheldrüse abgegeben. Hirzu ist eine kleine OP notwendig. Aber wir gesagt, das ist ganz ganz, ganz selten.
Bearbeitet von User am 11.02.2017 16:55:41. Grund: . -
am 11.02.2017 17:02:37 | IP (Hash): 1048425149
Maxim6 schrieb:
Jürgen
LOL - Die heutigen PP - Pulspumpen mit mehreren Pulsen pro Insulineinheit und Prozessor
gesteuert über einen programmierten Zeitraum bei den verteilt so kleinen Dosen, verursachen
eben keine Venenprobleme mehr wie früher noch im Telegramm- und Radio- Zeitalter !
.
Also Maxim, hier muss ich mal nachfragen. Was ist eine Pulspumpe? Und was hat sie mit Venenproblemen zu tun? -
am 11.02.2017 17:19:59 | IP (Hash): 526608775
Hallo Hinner
1. Es gibt eigentlich mindestens 6 verschiedene Pumpenarten wie Rotationspumpe, Schlauchpumpe,
Kolbenpumpe, Membranpumpe, Venturipumpe und Pulspumpe, Etc.
Bei der Pulspumpe wird mit Pulsen pro Puls ein bestimmtes Volumen gepumpt und das Volumen
ist bestimmt durch die Dimension oder Auslegung der Pumpe mit deren Pulshub. Die Pulspumpe
funktioniert elektromagnetisch.
2. Insulin wenn es in höherer Konzentration mit den Venenwänden in Berührung kommt, kann es
Entzündungen auslösen, weshalb es wichtig ist, dass höhere Konzentrationen vermieden werden.
.
Bearbeitet von User am 11.02.2017 17:34:00. Grund: . -
am 11.02.2017 17:35:09 | IP (Hash): 1048425149
Maxim6 schrieb:
Hallo Hinner
1. Es gibt eigentlich mindestens 6 verschiedene Pumpenarten wie Rotationspumpe, Schlauchpumpe,
Kolbenpumpe, Membranpumpe, Venturipumpe und Pulspumpe, Etc.
Bei der Pulspumpe wird mit Pulsen pro Puls ein bestimmtes Volumen gepumpt und das Volumen
ist bestimmt durch die Dimension oder Auslegung der Pumpe mit deren Pulshub.
2. Insulin wenn es in höherer Konzentration mit den Venenwänden in Berührung kommt, kann es
Entzündungen auslösen, weshalb es wichtig ist, dass höhere Konzentrationen vermieden werden.
.
Alles ok, dann habe ich also eine Pulspumpe! Scheinbar setze ich meine Katheter seit 1998 falsch.
Ich sollte es doch mal versuchen die Vene zu benutzen...... Nein, keine Sorge, so bescheuert bin ich nicht.
Eventuell solltest Du das mit den Insulinpumpen nochmals überprüfen.
-
am 11.02.2017 17:50:58 | IP (Hash): 526608775
Hinner
Bitte benütze deine Pumpe nur wie durch den Hersteller vorgeschrieben ! ! !
Was ich mir erlaubte zu erwähnen ist ein komplett neues System welches
für die intravenöse Anwendung ausgelegt ist und vorerst nur für Kliniken.
Es wird Publikationen über das System geben welche abzuwarten sind.
.
-
Dibein
Rang: Gastam 11.02.2017 18:11:40 | IP (Hash): 575969914
.
Bearbeitet von User am 11.02.2017 18:30:43. Grund: war mir zu blöd - darum gelöscht. -
Cracktros
Rang: Gastam 11.02.2017 18:12:33 | IP (Hash): 1278706621
Der natürliche Weg des Insulin ist die Bauchspeicheldrüse und dort wird das Insuli auch heute, wenn es nötig ist und nichts anderes funktioniert, eingebracht.
Für die aller, aller,aller meisten andren Patienten geht das Insulin über das Unterhautgewebe, entweder über Pen oder Insulinpumpe. Egal wo, oder wie das Insulin injeziert wird, es wird Wissen zur Therapie und Motivation/Akzeptanz verlangt. Ausreichend BZ Messen (ob Blutig oder mit CGM/FGM), die richtigen BE/IE Faktoren, die richtige Basal-Einstellung, die Anpassung von Bolus und Basal, Diabetes Management und Analyse sowie handlungen nach den neuen erkentnissen halt das 1×1 für Typ 1und andere INSULINER wird immer gefordert