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Hilfe für eine gute Sache

  • Sandy

    Rang: Gast
    am 21.10.2010 17:27:33
    Hallo,

    ich weiß nicht, ob es hier schon bekant ist, das es Diabetikerwarnhunde gibt.
    Ein Verein, der solche "Lebensretter" ausbildet hat zur Zeit finanzielle Schwierigkeiten bekommen.
    Da ich selbst gerne das Angebot nutzen möchte liegt mir die Sache persönlich am Herzen.

    Daher stelle ich hier mal den Link ein und hoffe ich kann etwas zur Verbreitung dieser Hunde und zur Rettung der Ausbildungstelle beitragen!

    http://www.diabetikerwarnhund.de/

    LG Sandy
  • Lilo

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 10:11:52
    Hi,

    ich habe mir die Seite mal angesehen und bekomme eine Frage leider nicht beantwortet.

    WELCHER Diabetiker benötigt denn so einen Hund? Da steht z.B., dass der für Menschen im Rollstuhl ist. Bitte sei mir nicht böse, aber diese Argumentation erscheint mir persönlich leider in eine komische fadenscheinige Richtung zu gehen, denn es suggeriert ja, dass Rollstuhlfahrer nur im Rollstuhl rumsitzen und nix mehr können.

    Menschen im Rollstuhl sind oft noch im fulltime-job, sie fahren Auto und bekommen ihr BZ. Management gut geregelt.

    Warum sollte ein Rollstuhlfahrer, der Diabetiker ist, einen Hund benötigen, der eine Unterzuckerung anzeigt?

    Warum sollte ein Diabetiker die Verantwortung für sein BZ-Managament in die Hände eines Hundes geben?

    Ich persönlich halte so eine Ausbildung für überflüssig, lass mich aber gern eines Besseren belehren.

    3 Jahre Wartezeit auf so einen Hund? Und der wird dann kostenlos abgegeben? Der Verein hat kein Geld, gibt die Hunde aber kostenlos ab.

    Dieser Ruf nach Geld wirkt auf mich nicht sehr seriös, tut mir leid.

    DAS ist nur meine ganz persönliche Meinung und die kann falsch sein, das möchte ich betonen.

    Ich möchte keine Kritik üben, ich möchte es nur verstehen und nachvollziehen können.
    Bitte nicht böse sein. von Lilo
  • peter

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 10:26:54
    in diesem geschäft sind ja zwei unternehmen am fischen.
    grundsätzlich sollte man einen hund nur halten wenn man hundeliebhaber ist, und dem tier auch den entsprechenden auslauf verschaffen kann.
    etwas gänzlich anderes ist ein blindenhund, denn der hat etwas das sein führer nicht hat -das sehvermögen-
    was in der vergangenheit immer sehr mißtrauisch gemacht hat sind die jeweils neu ausgewürfelten kosten der ausbildung die von 4000 bis 20000¤ je ach laune angegeben wurden.
    und was ist wenn sich herausstellt -nein der struppi ist doch nicht geeignet ? wer bezahlt, aber noch viel schlimmer was wird aus dem tier ?
    ex und hop ? tierheim?
    da wird zuviel im trüben gefischt.
  • tgtg4tg

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 13:15:14
    wie war der mit dem feuerlöscher? "dieser ist ganz grosser mist, wenn man nicht zu hause ist!" - ich stelle mir gerade vor, wie toll es sein muss, dass tier (nix gegen viehzeug!) rund um die uhr neben sich zu haben, egal was man tut oder wo man ist, denn eine hypo schaut nicht auf die uhr! ein ordentliches handling des dm fände ich besser! aber man hat auch die atombombe, die kein mensch braucht!
  • Sandy

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 13:51:03
    Schade, das Ihr das so seht.

    Natürlich halte ich mir einen Assistenzhund nur, wenn ich mit Hunden klar komme und nicht, wenn ich Hundenicht mag, oder eine Allergie etc. habe.

    Ein Blindenhund begleitet seinen "Führer" auch überall hin. Es ist normal, das ein Assistenzhund die ganze Zeit bei einem ist.

    Ich sehe schon eine Nützlichkeit in solchen Hunden (natürlich nicht für jeden Diabetiker).
    Mir selbst zum Beispiel geht es so, dass ich eine nahende Unter- und vorllem Überzuckerung nicht früh genug merke. Es ist so, dass ich bei einer Überzuckerung erst etwas merke, wenn ich bereits Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen hab und nicht in der Lage bin mir selbst zu helfen, da ich meinen Körper und meine Gedanken dann nicht mehr richtig unter Kontrolle bekomme. Das passiert bereits bei Werten von 240mg/dl Bisher war zumindest nach ein zwei Stunden jemand da, der mir helfen konnte. Ich bin alleinstehend...daher ist nicht immer jemand bei mir.
    Ich bin erst 30 Jahre und möchte möglichst aktiv am Leben teilnehmen. Leider ist es bei mir auch so, das bei Sport und Bewegung der Zucker steigt (leider immer unterschiedlich doch meist recht hoch).

    Ich habe bereits einen Hund (kein Ausgebildeter); es würde mir also helfen können diesen Hund ausbilden zu lassen. (Auch das ist möglich)

    Es steht auf der Seite auch beschrieben, was mit den Hunden geschieht, die sich nicht eignen (und das merkt man recht schnell; ohne das hohe Kosten entstehen): Sie werden ganz normal an Familien vermittelt. Auch sind alle HUnde, die dort ausgebildet werden bereits aus dem Tierschutz und aus Tierheimen geholt und müssten, wenn sie nicht ausgebildet werden eh im Tieheim sitzen, oder eben auch dann an Familien vermittelt werden.

    Naja, wie schon geschrieben nicht für Jeden Diabetiker geeignet aber ich denke für manche schon und daher auch eine gute Sache. Das sie die HUnde kostenfrei abgeben finde ich eine gute Sache (Solange noch keine Kasse zahlt kann ihn sich sonst keiner Leisten) Die unterschiedlichen Beträge haben natürlich auch etwas mit der unterschiedlichen Ausbildung zu tun: Was soll der Hund anzeigen; Soll er auch noch andere "Behinderungen" ausgleichen etc.

    Bei Blindenhunden hat es auch lange gedauert, bis sie akzeptiert waren...ich dachte daraus hätte man gelernt.

    In den USA und der Schweiz gibt es schon lange solche Hunde. Einer der ersten deutschen Diabetikerwarnhunde wurde von Bayer in einem "Wettbewerb" für sinnvolle Inovationen im Diabetesbereich unterstützt.

    Liebe Grüße


  • Nicol

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 14:25:10
    @ Lilo,

    wo hast du das mit dem Rollstuhl gelesen?
    Auf die genannte Seite über Diabetikerhunde wird unter "Diabetikerwarnhund" genannt:
    Diabetikerwarnhunde hilfreich und lebensrettend für wen?
    - Für jeden Typ1 Diabetiker der Probleme mit seinem Diabetes hat
    - Für alleinlebende Diabetiker
    - Für Diabetiker die nachts unterzuckern
    - Für Diabetiker mit Hypowahrnehmungs- störungen
    - Für diabetische Kinder, denen ein Diabetikerwarnhund ein Stück normales Leben ermöglicht und für die Eltern Sicherheit und ein Durchschlafen in der Nacht, weil sie nicht ständig das Kind überwachen und Blutzucker messen müssen
    - Für Diabetiker mit Begleiterkrankungen die Einfluss auf den Blutzucker haben

    Ausserdem sind nicht alle Hunde die Unterzuckerungen wahrnehmen können geeignet:

    Was sind Diabetikerwarnhunde?
    Diabetikerwarnhunde sind richtig anerkannte Assistenzhunde die neben dem erkennen der Unterzuckerungen noch mindestens 3 weitere Aufgaben erfüllen müssen um ihrem Menschen mit Diabetes zu helfen. Ausserdem müssen Diabetikerwarnhunde perfekt sozialisiert und erzogen sein für die Mitnahme in der Öffentlichkeit nach den Standards und Richtlinien für alle Assistenzhunde. Sowie ein Mindestmass an bestimmten Trainingsstunden erhalten haben.

    Ich kann den Sinn von so einen Hund gut verstehen.
    Ich habe eine Hypokatze. Einer meiner Katzen, Minoush. warnt mir wenn der Zucker zu schnell
    oder zu tief senkt. Sie springt auf meinem Schoss und legt ihre Pfote auf meinem Mund. Das macht sie anders nie!
    Ich empfinde das als sehr beruhigend, da sie mir schneller warnt als mein Körper.

    Mein Tipp, lese die Seite noch ein mal:
    www.diabetikerwarnhund.de


    Liebe Grüsse, Nicol.
  • shrgfhrth

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 18:04:41
    warum die seite noch mal lesen - so als spam? mir persönlich kommen die fell-verlierenden menschen-freunde wie ein schlag ins genick vor - uns hat man gelehrt, dass der diabetiker ein "ganz normaler" mensch ist, der sich unter gewissen "regeln" als gesund betrachten kann und ihr kommt mit lebenden warngeräten (á la cgm mit min/max) und anstatt euere fehlende hypowahrnehmung zu regeln oder hypos zu vermeiden (insulinwechsel, schulung etc.) verlasst ihr euch auf ein tier. nicht dass ich etwas gegen tiere hätte, aber tut das not? ich bin heilfroh, dass ich keine hilfe im täglichen leben brauch und lass mir statt cgm kein hund aufschwatzen.
  • Nicol

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 18:34:35
    Ich bin froh das du dein Diabetes so gut im griff
    hast. Es gibt leider auch Diabetiker die das nicht so gut schaffen.

    Viele Grüsse, Nicol.
  • peter

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 19:21:16
    hallo nicol, bitte lies den post auf den du geantwortet hast nochmal in ruhe durch , da steht nämlich viel mehr drin, auf das du nicht reagiert hast.
    und bitte was nutzt es die werbung abzuschreiben,
    werbung ist werbung, die braucht man weder zweimal zu lesen noch zu glauben. damit rechnen die auch garnicht.
    denn heute ist mit schulung dem richtigen insulin und aufmerksamkeit der verlust der hypowahrnehmung zu vermeiden.
    das war früher nicht so
    von peter
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 20:06:27
    Hm....
    Ich bin 2geteilter Meinung. Einerseits ist es richtig, dass das Dm-Management gut sein muss, andererseits finde ich den Warnhund gegenüber des CGMS eine nette Sache, da es etwas Lebendiges ist, das mir auch die Seele trösten kann.

    Trotzdem würde ich das CGM vorziehen, denn ich dürfte keinen Hund mit auf Arbeit nehmen, das arme Tier müsst mit mir in vollgepressten U-Bahnen und Bussen mitfahren und dann noch meine Hypos zwischen dem Parfüm-, Schweiß- und wasweißich-Gestank erkennen können..

    Wer dort spenden will, bitte, und die, die es nicht wollen, müssen die Sache deswegen nicht schlecht machen..

    LG, Daniela
  • Nicol

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 21:31:09
    @Peter,

    Werbung ist Werbung. Aber auch die sollte
    richtig gelesen werden. Wenn mann daran falsch referiert, auch versehentlich, darf da doch auf hingewiesen werden? In diesem Fall geht es u.a. nicht um Hunde (nur) für Diabetiker in Rollstühle.

    Natürlich sollte mann sein Diabetes auch ohne
    Hunde gut regulieren. Hunde können dabei ein, komplementairen, Hilfsmittel sein, kein Ersatz.
    Richtige Schulung, da hast du recht, ist nicht zu ersetzen.

    Ich habe meinem Messgerät auch nicht im Schrank gelegt. Ein Blinder benutzt haüfig auch nebenbei einen Stock. Nur wenn mann den Hilfehund auch überall (z.b. öffentliche Gebaüde) mitnehmen will, muss der Hund zertifiziert sein.

    Wie sollte mann vernüftig reagieren auf ein Bericht von einen Anonym, die in ein so negativen Ton geschrieben ist, das diskutieren
    schwierig wird?

    von Nicol
  • peter

    Rang: Gast
    am 22.10.2010 21:48:34
    so negativ war der post nicht , er enthielt ne ganze menge anregungen, nur daher hatte ich darauf hingewiesen.
    und bitte nicht vergessen einige hier haben das video und die zeitungsberichte über den -ersten-
    diahund damals verfolgt, und das war ganz miserabel, ein kind und eine völlig sinnlos agierende mutter, die null durchblick hatte,
    devise ich spritze dem kind immer die gleiche menge, trotzdem unterzuckert es dauernd.
    und grundsätzlich immer davon ausgehen , daß von werbung maximal 5% meist weniger wahr sind.
    der sinn von werbung liegt im verkaufen nicht im informieren. von peter
  • Lilo

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 11:05:18
    Hallo Nicol,

    wo das mit dem Rollstuhl steht? Auf der Seite, die du genannt hast...

    Zitat:Wir haben aktuell eine Warteliste von 3 Jahren von Menschen mit Diabetes oder einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder Menschen die im Rollstuhl sitzen und eine Kombination des vorigen haben, die auf einen Diabetikerwarnhund oder Assistenzhund warten. So viele Menschen warten bereits! Zitatende.
    ---------
    Sei nicht böse, wenn sich die Leser kritisch damit auseinandersetzen.
    Es gibt viele Punkte, die komisch erscheinen.

    1.Eine Warteliste von 3 Jahren? In 3 Jahren hat der Letzte gelernt, ein gutes BZ-Management zu führen.

    2. Wenn der Verein finanziell so schlecht da dasteht, dann liegt das doch sicher hochprozentig daran, dass er kein Finanzkonzept hat.

    3. Du schreibst, der Hund wird dann in gute Familien vermittelt.

    Und vorher werden die teilweise aus den Tierheimen geholt?

    Das Ganze finde ich bedenklich. Man kann davon ausgehen, dass jeder Hund oder jede Katze aus dem Tierheim besonders psychisch geschädigt ist. Oder sagen wir, die haben alle durchweg einen "seelischen" Knacks. Dann wir das Tier ausgebildet, wieder vermittelt. Passt es nicht, wird es zum 3. MAl!!! vermittelt.

    4.Es werden -natürlich - wissenschaftliche Studien benannt. Natürlich keine in Deutschland sondern von "irgendwo".

    Die Verhaltensweisen, die dort aufgezählt werden, die hypo-Geschichten zugeordnet werden, sind überwiegend Verhaltensweisen, die der "normale" Hund auch zeitig, ohne Hypo des Besitzers.

    5. Ist der Vergleich zu einem Begleithund für blinde Menschen aus meiner Sicht völlig unzulässig.

    6. Macht mich DEIN Engagement sehr stutzig...es scheint, du hast hier nicht nur mal so eben einen link reingesetzt, weil dir der Verein am Herzen liegt und du ihn nur mal so kennst...

    Es lässt eher vermuten, dass DU in dem Verein beschäftigt bist und Spenden einwirbst, also ganz eigenes Interesse verfolgst.

    Es tut mir leid, Nicol, ICH glaube dir einfach nicht.
    von Lilo
  • Sandy

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 12:51:09
    Hallo, nicht Nicol,sondern ich Sandy habe zu beginn den Link hier rein gesetzt...natürlich habe ich auch ein persönliches intetesse, denn ich halte es für nützlich u würde gerne selbst einen solchen hund bekommen...bzw eigentlich meinen Hund ausbilden lassen. Ich kenne den Verein auch nicht, er ist mir aber unter anderem wie zB Hundeschulen im Netz aufgefallen. NICOL UND ICH SIND ALSO ZWEI PERSONEN DIE SICH NICHT KENNEN...NUR EINE ÄHNLICHE MEINUNG VERTRETEN
    LG sandy
  • nicol

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 14:55:01
    @Lilo,

    den Nachteil eines Forum ist das mann einander
    nicht gegenüber sitzt. Da passiert es mal das mann Personen durcheinander würfelt.
    Vorteil ist aber das mann die Texte in Ruhe lesen
    kann, bevor mann reagiert.
    Gutes Lesen ist eine Kunst. Bevor einer an einen Artikel referiert soll den Text richtig gelesen werden und wen's geht verstanden werden.
    Und ja, bleibe immer kritisch und bilde deine eigene Meinung.

    Ich bin kein grosser Fan von Diabeteshunde für jeden Diabetiker, aber kann mir vorstellen das es für manche eine Lösung wäre. Zb. bei Hypo-unwarness bei Alleinstehenden.

    Viele Grüsse, Nicol. von nicol
  • peter

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 18:37:05
    hallo sandy und auch nicol,
    bitte mal suchen es gibt noch eine zweite stelle die diese hunde ausbildet , bitte mal auf diabetesinfo nachschauen, da war es ausführlich beschrieben und diskutiert.
    trotzdem sollte an erster stelle die vermeidung (durch know how) von hypos stehen, dazu ist die beste adresse teupe/althausen. es ist kein besserer bekannt um die schwachpunkte in der therapie zu erkennen und auszuräumen.
    und bitte vergeßt bei der hundeeuphorie nie es ist ein wesen für das ihr die verantwortung übernehmt.
    und ganz besonders und an erster stelle ist der einwand von lilo zu beachten, was erwartet ihr /
    der trainer, von einem tierheimhund die wie oben erwähnt alle nicht wie normale hausgenossen reagieren, deren selbstvertrauen = 0 , deren angst groß etc.... und die sollen diabetikern mit hypo die dann meist nicht normal reagieren, helfen ?
    der tierheimhund wird nach mm nicht aus tierliebe sondern aus preisgründen gesucht.
    und das ist nicht richtig.
  • Sandy

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 18:51:35
    Hallo,
    bitte den link zur zweiten Ausbildungsstätte hier reinsetzen,da ich bisher sonst nur Hundeschulen gefunden habe.
    Mir ist die Verantwortung für einen Hund bewusst...ich habe ja einen. Tierheimhunde haben nicht zwangsläufig Probleme...woher habt ihr denn diese info? Ich kenne viele Hunde aus dem Tierheim,die ein ganz normales Verhalten zeigen.
    Mir zb ginge es ja auch darum MEINEN Hund ausbilden zu lassen,wenn das möglich ist.
    Ich erwarte nicht,dass ein solcher Hund mir alles abnimmt...ich kümmere mich selbst ganz bewusst um mich und meinen Körper. Ich achte dabei auf weit mehr als nur den diabetes...und ich habe auch eine Schulung besucht u regelmässige Besuche beim Facharzt u nicht beim Hausarzt. Bei mir sind eben psychische Einflüsse stark für Schwankungen verantwortlich...und das bekommt man nicht so leicht durch therapieumstellungen in Griff...bisher leider garnicht.
  • peter1

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 20:04:23
    bitte bitte, tut doch selber was,
    gogel gibt antwort wenn ihr den og namen eingebt,
    das og forum verfügt über eine suchfunktion, und wenns garnicht klappt über hilfsbereite user. einen hilfsbeteiten moderator.
    auch auf -insulinclub- sind die adressen zu finden.
    auch auf -diabetes kids - ist zz eine diesbezügliche diskussion im gang.
  • Meinung

    Rang: Gast
    am 26.10.2010 14:53:26
    Zitat:der tierheimhund wird nach mm nicht aus tierliebe sondern aus preisgründen gesucht. und das ist nicht richtig. Ende.

    -------
    ooohhh, das ist aber ein Irrtum, denn Tiere aus dem Tierheim werden sicher auch nicht an den Verein kostenlos abgegeben, die kosten zwischen 200 und 250 Euro!

    Ich bleibe dabei, wenn dieser Verein hier nach Geld "jammert", sorry, dann hat er kein Finanzkonzept, das funktioniert, oder verwendet die Gelder für andere Dinge.
    Aber, wer will, kann ja spenden, das bleibt unbenommen.

    Ich wollte nur eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und dem Verein bewirken. Ich schreib Euch so eine website in ein paar Stunden.....

    Ein einfache Frage an die Erstposterin?
    Bist du Miglied in dem von dir genannten Verein?

    Ich kenne andere Vereine, die werben Gelder durch Aktionen ein...Tag der off. Tür usw. von Meinung
  • Sandy

    Rang: Gast
    am 26.10.2010 18:05:57
    Hm, ganz schön lange Mail zur Aufforderung selber was zu tun...als wenn man nicht schon sekbst gegoogelt hätte...u Mitglieder aus anderen Foren sollen dann weiterhelfen...

    GANZ EHRLICH: EINFACH DEN LINK REIN ZU SETZEN WÄRE KÜRZER GEWESEN.

    schade.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.09.2011 15:11:30
    wieviele Hunde wurden denn bisher kostenlos an Betroffene abgegeben ?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.09.2011 22:48:17
    Ich habe einen davon vor Wochen erhalten. Gestern gab es "türkischen" Gulasch...
    ...der Hund hiess "Sultan".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.08.2012 12:57:59
    Hallo Leute :)

    Interessiere mich grundsätzlich für das Thema und würde gerne wissen ob jemand schon Erfahrung mit dem Verein Menschen für Hunde, Hunde für Diabetiker gemacht hat? Oder ob es hier sogar jemanden gibt, der einen Hund von dort hat?

    Liebe Grüße :)