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Welche Krankenkasse ist die Beste...
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Dibein
Rang: Gastam 07.03.2017 12:55:21 | IP (Hash): 706496351
Na guck;)
Also es müssen ja nicht alle Faktoren bei der Entstehung der Krankheit gegeben sein. Aber dein, wenn auch moderates Übergewicht, zeigt das du da schon sichergestellt hast das dein KH Bedarf mehr als gedeckt ist.;)
Und du weißt ja selber wo deine Ernährungsfehler lagen. Und nun de Frage: Hättest du, wenn du keine Beschwerden hast, auf die 2-3 Bierchen und das Schnäpschen danach verzichtet? Die Risiken von z.B. Alkohol wirst du kennen. Denn wahrscheinlich wird der Sofanachbar oft genug mit den freundlichen Worten "SAUF NICHT SOVIEL!!" darauf hingewiesen haben?;)
Du fährst zu "Frikadellenbrötchen König" und seinem Kumpel McDonald obwohl du weißt was die da so verkaufen.
Eigentlich will ich nur sagen das wir für vieles was wir tun als erstes mal selber verantwortlich sind.
Der eine Fährt auf die Philippinen obwohl er da schon einmal entführt und freigekauft wurde und ihm geraten wird "nie wieder da hin zu fahren" und wundert sich dann, als er doch wieder dahin fährt, das man seine Frau erschießt und ihm den Kopf demontiert. Was soll man da machen Bundeswehreinsatz? Die kommen noch Nichtmal bis dahin weil nun auch der letzte der neuen Transportflieger kaputt ist.
Und der andere schaufelt sich die Chips in den Kopf auch wenn der Dr. tausend mal sagt "ISS KEINE CHIPS DIE TÖTEN DICH!!" Was soll man machen die Bundeswehr nach CHIO schicken? Wird wahrscheinlich auch nicht klappen weil die Soldaten vor der Xbox hocken und FIFA zocken.;)
Ach es ist ein Dilemma.
viele Grüße
Dirk
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Bearbeitet von User am 07.03.2017 12:56:35. Grund: Korrektur -
am 07.03.2017 13:52:13 | IP (Hash): 283702437
Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
Grüße
Frühling !
Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
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Dibein
Rang: Gastam 07.03.2017 14:06:50 | IP (Hash): 706496351
General_Lee schrieb:
Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
Grüße
Frühling !
Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
Also ich hoffe nicht das ich Sucht vorgeworfen habe.:) Das soll auch hier nicht das Thema sein. Aber der Alkohol vor allem der mit den vielen Kalorien ist da immer in beiden Richtungen Kontraproduktiv.
- macht fett
- Behindert die Leber bei der Fettumwandlung
- problematisch mit Metformin
- Verändert den BZ verlauf schwer kalkulierbar
+ macht blau;)
Aber wenn du deine alten Gewohnheiten mit deinen aktuelle Vergleichst wirst du sicher viele Punkte finden die du verändert hast die du ohne die Diagnose wahrscheinlich beibehalten hättest weil du sie als unproblematisch gesehen hast.
Und es gibt da leider auch die Leute die immer noch den Edbeerkäse favorisieren weil sie halt isch sage mal "einfach gestrickt" sind. Aber auch die dürfen Frei rumlaufen und sind für sich selbst verantwortlich.
https://www.youtube.com/watch?v=AyXlAbaBqug
Anschauen, das lohnt wenn du das noch nicht kennst.
Gruß
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 07.03.2017 14:11:33. Grund: Korrektur -
am 07.03.2017 19:56:16 | IP (Hash): 2144585442
hjt_Jürgen schrieb:
Vor 40 Jahren war 1977. Den Blutzucker messen ging damals nicht mal beim Diabetologen, den es damals noch gar nicht gab, weil es außerhalb von Laboren in Kliniken noch keine Messmöglichkeit vom Blutzucker gab. Und es gab auch noch keine allgemein gültige Definition dafür, von welchem BZ man das Ding Diabetes nennen wollte. -
Sorry, aber ALLE, die mit der gesunden Vergangenheit ohne Diabetes argumentieren, verwechseln das Nichtnachweisenkönnen mit Nichtvorkommen. Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, wenn es was nicht sehen will ;)
Wie wäre es mal mit einer etwas differenzierteren Betrachtungsweise. Natürlich spielt auch das bei der Statistik eine Rolle. aber darauf reduzieren kann man es nun wirklich nicht.
Die Möglichkeiten zur Messung von Gewicht und Bauchumfang waren auch vor 40 Jahren schon genauso gut wie heute. Die Statistik über den Anstieg von Übergewicht, einem nicht unerheblichem Risikofaktor für Typ2-Diabetes, kannst du nicht auf die gleiche Weise in Frage stellen - es sei denn, du hältst dir wie ein kleines Kind einfach die Augen zu.
Die Statistik über den Anstieg von Typ1-Diabetes lässt sich deine Überlegung übrigens auch nicht mit deinen Überlegungen begründen. Ich hoffe, dass dir das wenigstens klar ist.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.03.2017 20:25:51 | IP (Hash): 1590201415
Soso, jetzt weißt Du auch schon, dass Typ2 von Gewicht und Bauchumfang kommt. Komisch an der Begründung, dass der Typ2 mit Normalgewicht und Normalumfang bislang noch nie verschwunden ist ;(
Seit der BZ einigermaßen zuverlässig gemessen und Diabetes nach recht einheitlichen Richtlinien diagnostiziert wird, lässt sich ein erstaunlich paralleler Anstieg von Typ1 und Typ2 beobachten. Darauf weist Du ja auch hin. Nur vergisst Du bei Deinem Hinweis, dass die 2er nicht parallel zum Typ1, sondern seeehr viel schneller an Anzahl zunehmen müssten, wenn Gewicht und Bauchumfang ursächlich für die 2er wären ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 08.03.2017 07:54:28 | IP (Hash): 283702437
Mooorgen allerseits,
70er Jahre, das ist ein gutes Stichwort,
was mich mal interessieren würde wie der prozentuale Anstieg der Diabeteserkrankungen seit,... sagen wir mal in den letzten 40 Jahren war, nur mal so zum Vergleich !
Gibt es da so eine Kurvenblatt / Diagramm wo man das mal ablesen kann ?
Frühling !
Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
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am 08.03.2017 08:56:14 | IP (Hash): 2108455638
Guten Morgen!
Gibt es wirklich mehr Diabeteserkrankungen?
Oder werden einfach nur mehr Diabetiker "entdeckt"?
Selbst "dicke Kinder mit Typ 2" wird es auch früher schon gegeben haben, dazu kommen einheitliche Grenzwerte (das war früher auch anders) und steigende Lebenserwartung.
http://www.diabetesinfo.de/homepage/geschichte-des-diabetes/geschichte-des-diabetes-1550-v-chr-100n-chr.html
(aus Diabetes-Info . de)
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http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
am 08.03.2017 09:43:24 | IP (Hash): 1782479777
Es wird auch mehr Diabetes-Fälle geben, genauso wie es von vielen weiteren anderen Erkrankungen insbesondere da mehr Fälle gibt, wo die Ursachen für diese Erkrankungen bislang praktisch völlig unbekannt sind.
Und bitte jetzt nicht einwerfen, dass die aber bei Typ1 mit den autoimmun abgemurkselten Betas bekannt sei. Denn die Ursache für’s Abmurkseln ist nach wie vor völlig unbekannt, und das Abmurkseln ist ganz eindeutig nicht die Ursache der Krankheit, sondern ein erstes auffälliges Symptom.
Bislang können wir Typ1 und Typ2 ausschließlich symptomatisch behandeln und neigen in guter Medizinmann-Tradition dazu, auffällige Symptome mit den Ursachen zu verwechseln.
Praktisch ALLE Erfolge in der Diabetes-Behandlung des letzten Viertel Jahrhunderts gehen auf die früher einsetztende und bessere Behandlung von diabetischen Folgen zurück, praktisch KEINE auf eine irgendwie verbesserte Diabetes-Behandlung/Blutzucker-Einstellung/-Führung. Und die Folgekrankheiten nehmen mit der Zunahme der Betroffenen und dem durch ihre immer besserer Behandlung immer längeren Leben exponentiell zu.
Apropos Folgekrankheiten: Offene Beine waren unter den älteren Leuten (spätestens ab 40) in meiner Kindheit in den 50ger Jahren sehr verbreitet. Die würde ich heute als zu spät bis unbehandelte PNP interpretieren. Also als Diabetes-Folge, die damals noch nicht im Zusammenhang mit Diabetes gesehen wurde.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 08.03.2017 19:17:47 | IP (Hash): 789200154
[quote=General Lee;89499]Mooorgen allerseits,
70er Jahre, das ist ein gutes Stichwort,
was mich mal interessieren würde wie der prozentuale Anstieg der Diabeteserkrankungen seit,... sagen wir mal in den letzten 40 Jahren war, nur mal so zum Vergleich !
Gibt es da so eine Kurvenblatt / Diagramm wo man das mal ablesen kann ?
Frühling !
Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
[/quote]
Welche Daten und welche Steigerung?
Bis dato agieren alle mit Daten die, die AOK einmal ( im jahr 2000) veröffentlicht hat und einigen Stichproben. Die AOK warnte vor der Verwendung Ihrer Daten um eine Hochrechnungen auf die Gesamtbevölkerung zu initiieren, denn die AOK versichert besonders viele Diabetiker. Bei den Stichproben kommt ein grosser regionaler Unterschied in der Persistenz des Diabetes hervor. Also über welche Daten reden wir?
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Bearbeitet von User am 08.03.2017 19:24:21. Grund: , -
Cracktros
Rang: Gastam 08.03.2017 19:22:51 | IP (Hash): 789200154
hjt_Jürgen schrieb:
Seit der BZ einigermaßen zuverlässig gemessen und Diabetes nach recht einheitlichen Richtlinien diagnostiziert wird, lässt sich ein erstaunlich paralleler Anstieg von Typ1 und Typ2 beobachten. Darauf weist Du ja auch hin. Nur vergisst Du bei Deinem Hinweis, dass die 2er nicht parallel zum Typ1, sondern seeehr viel schneller an Anzahl zunehmen müssten, wenn Gewicht und Bauchumfang ursächlich für die 2er wären ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.
Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.
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Bearbeitet von User am 08.03.2017 19:42:07. Grund: , -
am 08.03.2017 19:47:09 | IP (Hash): 1782479777
Cracktros schrieb:
Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.
Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.
finde ich wo?
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Cracktros
Rang: Gastam 08.03.2017 19:57:55 | IP (Hash): 789200154
hjt_Jürgen schrieb:
Cracktros schrieb:
Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.
Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.
finde ich wo?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Literatur
1. IDF Diabetes Atlas (6th ed.) International Diabetes Federation, Brussels, Belgium
(2013).
2. Tamayo T, Rosenbauer J, Wild SH et al. Diabetes in Europe: an update. Diabetes Res
Clin Pract. 2014; 103 (2): 206–17.
3. Kowall B, Rathmann W, Heier M et al. Categories of glucose tolerance and conti-
nuous glycemic measures and mortality. Eur J Epidemiol 2011; 26: 637–45.
4. Heidemann C, Du Y, Schubert I, Rathmann W, Scheidt-Nave C. Prevalence and tem-
poral trend of known diabetes mellitus: results of the German Health Interview and
Examination Survey for Adults (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung
Gesundheitsschutz. 2013; 56: 668–77.
5. Schipf S, Werner A, Tamayo T et al. Regional differences in the prevalence of known
type 2 diabetes mellitus in 45–74 years old individuals: Results from six population-
based studies in Germany (DIAB-CORE Consortium). Diabet Med 2012; 29: e88–95.
6. Robert Koch-Institut: Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie »Gesundheit in
Deutschland aktuell 2010«. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes.
Robert Koch-Institut, 2012, Berlin.
7. Wilke T, Ahrendt P, Schwartz D, Linder R, Ahrens S, Verheyen F. Incidence and pre-
valence of type 2 diabetes mellitus in Germany: an analysis based on 5,43 Million
patients. Deutsch Med Wschr 2013; 138: 69–75.
8. Müller N, Heller T, Freitag MH, Gerste B, Haupt CM, Wolf G, Müller UA. Healthcare
utilization of people with Type 2 diabetes in Germany: an analysis based on health
insurance data. Diabet Med. 2015; 32 (7): 951–7.
9. Rathmann W, Scheidt-Nave C, Roden M, Herder C. Type 2 diabetes: prevalence and
relevance of genetic and acquired factors for its prediction. Dtsch Arztebl Int. 2013;
110: 331–7.
10. Rathmann W, Haastert B, Icks A, Löwel H, Meisinger C, Holle R, Giani G. High pre-
valence of undiagnosed diabetes mellitus in Southern Germany: target populations
for efficient screening. The KORA survey 2000. Diabetologia 2003; 46: 182
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Cracktros
Rang: Gastam 08.03.2017 19:59:13 | IP (Hash): 789200154
...und immer bedenken es sind nur Schätzungen und Hochrechnungen.
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Cracktros
Rang: Gastam 08.03.2017 20:26:50 | IP (Hash): 789200154
Und im Netz
http://www.diabetesde.org/system/files/documents/gesundheitsbericht_2017.pdf
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am 08.03.2017 21:10:35 | IP (Hash): 1874671218
hjt_Jürgen schrieb:
Soso, jetzt weißt Du auch schon, dass Typ2 von Gewicht und Bauchumfang kommt. Komisch an der Begründung, dass der Typ2 mit Normalgewicht und Normalumfang bislang noch nie verschwunden ist ;(
Du erweist dich wieder mal als Meister der einseitigen Betrachtungsweise. :lol:
Nein, Diabetes kommt nicht vom gestiegenen Bauchumfang, aber die Steigerung des Bauchumfangs und Steigerung des Risikos für eine Typ2-Diabetes haben gemeinsame Ursachen. Deine Schlussfolgerung, dass Adipositas und Typ2-Diabetes überhaupt nichts miteinander zu tun haben können, weil es auch andere Diabetesursachen gibt, entbehrt jeglicher Logik.
Ich behaupte nicht, dass die bessere Erkennbarkeit von Diabetes in der Statistik keine Rolle spielt, aber den Anstieg nur darauf zurückzuführen zu wollen. ist auf jeden Fall nicht richtig. -
am 09.03.2017 10:40:47 | IP (Hash): 586958000
Je nach statistischer Interpretation sind seit Jahrzehnten um 86-94, also im Schnitt um 90 von 100 Menschen mit Diabetes Typ2 und die übrigen vorwiegend Typ1.
Dabei verzerren die absoluten Zahlen schnell den allgemeinen Eindruck: Wenn die Inzidenz pro Jahr in beiden Gruppen um Hausnummer 3% ansteigt, sind das bei 10 Betroffenen nur 3 mehr und in dem selben Jahr bei 90 Betroffenen immerhin 27. Das ist ein gewaltiger zahlenmäßiger Unterschied, aber ein erstaunlich gleicher Anstieg.
Ein schnellerer Anstieg des Typ2 wäre statt der Hausnummer 3% bei beiden Typen eben bei Typ2 z.B. einer um 4% mit 36 Neuerkrankungen pro 90. Oder gar 5% mit 45 neuen 2ern mehr in 2018, wo in diesem Jahr nur 90 gezählt werden. - Damit hätten wir aber schon längst statt der um 90 Typ2 von 100 Menschen mit Diabetes 99 von 100 oder gar 999 von 1000.
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am 09.03.2017 12:05:34 | IP (Hash): 283702437
Habe da jetzt was zur Statistik gefunden:
http://docmed.tv.vitanet.de/diabetes-typ-2/video-Krankheitsbild
In den 70er Jahren betrug die Anzahl der Diabetes Erkrankten ca. 2 Mio. in
Deutschland, und im Jahr 2012 waren es bereits über 6 Mio. Deutsche !!
Die Ursachen kennt man ja, die immer fettreichere und überzuckerte Nahrung
und auch die fehlende Bewegung. Nur 13 % der Deutschen bewegen sich regelmäßig min. eine halbe Stunde am Tag.
Frühling !
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am 09.03.2017 12:35:52 | IP (Hash): 586958000
Solche Aussagen sind schlichte Fakes. Und sie werden mit noch so häufiger Wiederholung - doch, Du hast Recht, alternatiefe Fakten ;)
Denn erst seit Mitte der 90ger Jahre wird bei uns in D wenigstens jede Nüchternblutspende beim Dok automatisch auf Glukose untersucht. Von Mitte der 80ger bis dahin nur auf ausdrücklichen Wunsch des Doks. Und bis Mitte der 80ger nur in Krankenhäusern.
Für den größten Teil des Anstiegs könntest Du daher getrost die Vermehrung und Verbesserung und Vereinfachung der Bluttest "verantwortlich" machen.
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am 09.03.2017 12:49:23 | IP (Hash): 586958000
Rainer schrieb:
Nein, Diabetes kommt nicht vom gestiegenen Bauchumfang, aber die Steigerung des Bauchumfangs und Steigerung des Risikos für eine Typ2-Diabetes haben gemeinsame Ursachen. Deine Schlussfolgerung, dass Adipositas und Typ2-Diabetes überhaupt nichts miteinander zu tun haben können, weil es auch andere Diabetesursachen gibt, entbehrt jeglicher Logik.
Ich behaupte nicht, dass die bessere Erkennbarkeit von Diabetes in der Statistik keine Rolle spielt, aber den Anstieg nur darauf zurückzuführen zu wollen. ist auf jeden Fall nicht richtig.
Aber es gibt nun mal sehr viel mehr Adipositas ohne als mit Diabetes. Trotzdem kannst Du Recht haben, dass in den Fällen, in denen beide bei einem Menschen zusammentreffen, irgendwo in dem eine gemeinsame Ursache haben :)
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Cracktros
Rang: Gastam 09.03.2017 19:05:58 | IP (Hash): 1217042755
Wer sich wirklich um die Epediomologie des Diabetes Gedanken macht sollte, so meine Meinung, dieses hier gelesen haben.
Es geht um den Anteil der Diagnose Diabetes mellitus bei allen GK Versicherten
In den Jahren 2009 wurde die Diagnose Diabetes Mellitus an
9,8 % der GK Versicherten gestellt.
Im Jahr 2010 wurde die Diagnose schon an
10,1 % der Versicherten gestellt.
An beiden Jahren war der Anteil der Diagnose Diabetes mellitus Typ 1 0,3 % der Versicherten,
der des Unklaren Diabetes war in beiden Jahren 2,5 %der Versicherten und der,
des Typ 2 war im Jahre 2009 6,9 % und im Jahre 2010 7,3 % der Versicherten.
Quelle: http://m.aerzteblatt.de/print/175332.htm
Fällt da etwas auf?
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Bearbeitet von User am 09.03.2017 19:42:23. Grund: , -
am 09.03.2017 20:35:44 | IP (Hash): 586958000
Und wie passt dann dazu dies aus dem Gesundheitsbericht 2017 S21
"In Deutschland wird die Gesamtinzidenz des Typ-1-Diabetes bei den unter 20-Jährigen auf 22,9 pro 100.000 PJ geschätzt. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von 3,4 Prozent."
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Cracktros
Rang: Gastam 09.03.2017 20:39:54 | IP (Hash): 1217042755
Schau mal nach den Bevölkerungszahlen und den Geburtenraten. Und dann bereinige es.
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am 09.03.2017 22:29:16 | IP (Hash): 586958000
Cracktros schrieb:
Schau mal nach den Bevölkerungszahlen und den Geburtenraten. Und dann bereinige es.
Siehst Du das weiße Tempo auf meinem Keyboard?
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am 20.02.2018 19:19:25 | IP (Hash): 414436061
Schau mal auf https://www.baby-krankenversicherung.de/ nach der BKK VBU