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Welche Krankenkasse ist die Beste...

  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 04.03.2017 19:47:44 | IP (Hash): 1602406486
    ...für Diabetiker?

    Bis dato bin ich, als Student, bei der Krankenkasse, bei der meine Eltern schon versichert waren. Nie habe ich mir Gedanken gemacht ob es gesetzliche Krankenkassen gibt, die für Diabetiker mehr leisten als andere gesetzliche Krankenkassen oder ges. Ersatzkrankenkassen. Durch einen anderen Thread bin ich auf die Idee gekommen, die Krankenkassen -und ihre Leistungen- vergleichen zu wollen. Nur, mir erscheint das Ganze sehr unübersichtlich, die Anzahl der Krankenkassen zu groß und die Unterschiede schwer zu finden.
    Welche Erfahrungen mit Krankenkassen habt ihr und welche, meint ihr, bietet am meisten für Diabetiker?

    ----'--'-----''-
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 04.03.2017 21:46:56 | IP (Hash): 1151038681
    Da muss ich erst nochmal ein wenig nachschlagen. Aber bisher fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Aber ich will das gerne auch an ein paar Fakten festmachen, aber wie gesagt da will ich nochmal ein wenig abwarten bevor ich das beurteile. Meine Kasse ist die DAK.

    Gruß

    Dirk


    ---
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    am 05.03.2017 06:26:36 | IP (Hash): 1367430629
    Moin, Moin Cracktos,

    Du stellst eine Frage, die niemand beantworten kann. Welche Krankenkasse ist die Beste?
    Was ist die oder das Beste für Dich? Muss die Geschäftsstelle vor Ort sein? Brauchst Du
    einen persönlichen Ansprechpartner oder reicht es dir per Computer Deine Fragen zu er-
    ledigen?

    Ich bin in der BARMER GEK und fühle mich dort rundherum sehr gut aufgehoben?

    Mit herzlichen Grüßen
    Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 08:46:27 | IP (Hash): 752609635
    Hier mal ein Beispiel aus meinem bisherigen Vergleichen:

    Die DAK übernimmt die Kosten für das FreeStyle Libre, für Insulinpflichtige Diabetiker. Bei der AOK ist die Übernahmen der Kosten für das FreeStyle Libre ausgeschlossen.

    Dafür bezahlt die AOK die professionelle Zahnreinigung, oder kosten für Homäopathie und Alternative Arzneimittel der Anthroposophie.

    Mir persönlich, und für meinen Diabetes, ist das Libre nicht nur lieber sondern Wertvoller.

    ..Aber mir fehlt die Übersicht über die vielen Krankenkassen und deren Leistungen.

    ----'--'-----''-
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    am 05.03.2017 09:01:08 | IP (Hash): 1367430629
    Moin, Moin,

    dann gehst du auf Leistungsvergleich gesetzliche Krankenversicherungen und guckst:

    http://www.verivox.de/gesetzliche-krankenversicherung/
    https://www.check24.de/gesetzliche-krankenversicherung/
    https://www.1averbraucherportal.de/versicherung/gesetzliche-krankenversicherung#

    so kannst du die Liste noch beliebig erweitern.

    LG Rolf



    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 09:23:39 | IP (Hash): 755516915
    Besten Dank!
    Genau das suchte ich.

    ----'--'-----''-
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    am 05.03.2017 10:57:59 | IP (Hash): 907398160
    Hi,

    ich denke dass diese Frage unmöglich zu beantworten ist.
    Jeder hat andere Vorstellungen, andere Voraussetzungen, ein anderes Gesundheitsbild.

    Ich vertrete sehr aggressiv die Meinung, auch wenn man es könnte, niemals in die private Krankenversicherung ! Was anfangs sehr lukrativ aussieht kann sich sehr schnell wandeln.Trotz meiner Selbständigkeit während meiner Berufstätigkeit war ich nie privat versichert - ein Glück sondersgleichen denn meine Einnahmen fielen nach einem schweren Unfall für mehr als 1 Jahr auf Null (!), trotz dessen Vorauszahlung fürs Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Miete fürs Geschäft, Telefongebüphren und viele andere Kosten für nix. Dafür kleine Beiträge in der gesetzlichen KKH, meine DAK senkte mir auf Antrag sogar denn Beitrag für die Zeit meiner Genesung - bei voller Leistung. Aber dennoch Beitrgszahlung ohne Einnahmen, also ohne Verdienst - ein Fluch der Selbständigkeit.
    Nachdem ich dann die Notbremse entgüldig zog, meine Selbständigkeit aufgab, mich arbeitslos meldete und nur (!!!!) vom Gehalt meiner Frau leben konnte, war es möglich als familienversichertes Mitglied weiterhin in der DAK zu bleiben, ohne Beitragszahlung, Als ehemals Selbständiger hast Du in diesem Sozialstaat keinerlei Anspruch auf Arbeitslosenhilfe, Hartz IV oder Sonstiges. Heute soll es wohl mit entsprechen teueren Versicherung möglich sein. Ich hätte mich scheiden lassen müssen damit kein Familieneinkommen da ist.
    Dennoch, die DAK zahlte für mich als Diabetiker Typ 2 weiterhin Alles, bis zum FreeStyleLibre.

    Ist deshalb nun die DAK die Beste ?
    Für mich schon - muß aber nicht für Andere zutreffen. Also einen Urlaubstag opfern und informieren, suchen, vergleichen.
    Mein Tipp: höre niemals auf Freunde, gute Bekannte, Verwandte - sie alle wissen Alles besser - aber sie wissen nicht Alles!

    Viel Freude beim vergleichen.
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    am 05.03.2017 11:21:29 | IP (Hash): 283702437
    Welche Krankenkasse ist die beste ?
    Das möchte ich auch gerne wissen !
    Die Frage müsste anders lauten " welche KK zahlt am meisten und bescheißt am wenigsten " ?
    Bin Privat schon seit vielen Jahren beim Münchner Verein und zahle aktuell jetzt
    inkl. Pflegevers. und meiner Frau etwas über 900 € im Monat. Jetzt habe ich mal bei meinem Vers. - fuzzy angefragt ob denn das auch billiger geht, klar doch,
    meinte der !
    Es folgten 3 Angebote ein ganz billiges ein mittleres und ein teureres, wobei es da nicht wirklich einen Unterschied zum jetzigen Vertrag gibt.
    es folgte das ausfüllen eines 20 seitigen Fragebogens mit so Fragen was ich verdiene , was ich wiege , fehlte nur noch die Frage über die Beschaffenheit und Konsistenz meines Stuhlgangs !
    Der Antrag wurde jetzt kurzfristig auf Eis gelegt, weil ich den Kameraden von dieser Versicherung noch etwas zu schwer bin.
    Im Klartext, ich habe jetzt umgerechnet auf Körpergröße und Alter ein Gewicht vorgeschrieben bekommen von 95 KG, sonst wird das nichts !
    Aktuell bin ich kurz vor der Schallgrenze bei 101 KG
    Mal schauen was noch so kommt, das Gewicht wird einem schon mal vorgeschrieben !


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
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    am 05.03.2017 11:26:42 | IP (Hash): 1367430629
    Moin, Moin falkreiner1948,

    interessant was Du so von Dir gibst. Du schreibst:
    Ich vertrete sehr aggressiv die Meinung, auch wenn man es könnte, niemals in die private Krankenversicherung!
    Ich bin selber fast 30 Jahre meines Lebens privat kranken versichert gewesen und habe
    nicht eine Minute bereut, da das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung
    wesentlich größer ist, wie das der GKV. Aber wie alles im Leben hat auch die private Kranken-
    versicherung ihre Schattenseiten. Aber es sind nicht die Gründe, die Du in den Vordergrund
    schiebst.

    Die von Dir angeführte Begründung: ein Glück sondersgleichen denn meine Einnahmen fielen nach einem schweren Unfall für mehr als 1 Jahr auf Null (!), trotz dessen Vorauszahlung fürs Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Miete fürs Geschäft, Telefongebüphren und viele andere Kosten für nix.
    Richtig in der PKV versichert wären Deine Einnahmen annähernd so hoch, wie zu Zeiten deiner Erwerbstätigkeit.

    https://www.1averbraucherportal.de/versicherung/private-krankenversicherung/krankentagegeld#

    Übrigens hast Du ohne Krankentagegeldabsicherung in der GKV als Selbstständiger oder freiwillig
    Versicherter ebenfalls keinen Anspruch in der GKV. Das kannst Du dem Link ebenfalls entnehmen.

    Bitte sei mir nicht böse aber bevor Du Ratschläge an andere gibst solltest Du dich vorher informieren.
    Ein gutes Argument wäre beispielsweise, wenn der PKV Versicherte Sozialhilfeempfänger wird. Erläutere den Forenlesern, was dann passiert..... Damit kannst Du punkten.

    LG Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
    Bearbeitet von User am 05.03.2017 17:09:36. Grund: Schreibfehler
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    am 05.03.2017 11:41:23 | IP (Hash): 1367430629
    Moin, Moin General Lee,

    da fuzzy im Wilden Westen lebte wird man die Versicherungssysteme zweier Länder nicht miteinander
    vergleichen könntest. Sollten diese Angebote den deutschen Versicherungsmarkt betreffen, so zeigen unterschiedliche Preise unterschiedlich Leistungen an, die gravierend sein können. Vom Selbstbehalt über die Bindung an die GOÄ und über differenzierte Leistungsangebote

    Was das Gewicht angeht ist die Argumentation Blödsinn, denn Bodybuilder beispielsweise bringen durch ihre Muskeln wesentlich mehr Gewicht auf die Waage als andere Mitmenschen. Bist Du lediglich fett, dann hast du jedoch recht. Solltest Du Vorerkrankungen haben, so wünsche ich Dir viel Vergnügen beim Wechsel. Bitte an die vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung denken.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 05.03.2017 12:08:30 | IP (Hash): 283702437
    Hallo Lighthouse
    ich versteh den Hintergrund der Gewichtsfrage nicht !
    Ich wiege jetzt 101 KG und bin rein äusserlich alles andere als Fett.
    O.K. sagen wir mal ich hungere mir die 6 KG noch runter ( was ich sowieso vor habe )
    da geh ich zum Arzt lass mir meine 95 KG bestätigen, und geh anschließend nach Hause meine Kilos wieder drauf fressen , wo ist denn da die Logik, bitte ?
    Oh, KKV´s und Logik, ich glaube da prallen zwei Welten aufeinander ! LOL


    Frühling !
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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 12:21:16 | IP (Hash): 1033794873
    Wie gesagt ich habe mich noch nie richtig mit Versicherungen auserneindergesezt, bis auf einmal.
    Der Typ 1 Diabetes begleitete mich ab meinem 5. Geburtstag. Als ich einen längeren Auslandsaufenthalt plante, dachte ich an eine private KK . Die Aufschläge die, die Privaten, für mein Diabetes, haben wollten waren Überirdisch hoch. Ich konnte mich entscheiden ob ich diese Horrenden Beiträge zahle oder meinen Diabetes nicht versichere.

    Ihr könnt euch vorstellen wofür ich mich entscheiden habe.
    Von daher fällt die private aus, wenn für die Versicherung in Deutschland ähnliche Bedingungen herschen.

    ----'--'-----''-
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    Bearbeitet von User am 05.03.2017 12:51:54. Grund: -
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    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 05.03.2017 13:22:49 | IP (Hash): 417723915
    Hallo Cracktros...ich glaube, die Frage, welche Krankenkasse die Beste für Diabetiker ist, ist nicht die richtige Fragestellung. Die Frage muss lauten, welche Krankenkasse ist am leistungsfähigsten und hat den geringsten Bürokratismus?

    Ich z. B. bin bei der BKK eines großen Unternehmens, bei dem ich vor vielen Jahren auch mal beschäftigt war und aus dieser Zeit wusste, wie unbürokratisch man da vorgeht. 1996 mussten sich die BKKen liberalisieren, also für alle Pflichtversicherten öffnen. Trotzdem ist nach wie vor die überwiegende Mehrzahl der dort versicherten in dem jeweiligen Unternehmen beschäftigt.

    Das hat den Vorteil, dass die Mehrheit der Versicherten in einem Beschäftigungsverhältnis mit hohem Einkommen stehen. Somit ist das Beitragsaufkommen verhältnismäßig hoch und man kann gewissermaßen großzügig sein.

    Bei der BKK, in der ich versichert bin, genügt meist ein Anruf, ich trage mein Anliegen vor, man sagt mir, man werde sich besprechen und mir Rückmeldung geben. Dies geschieht dann innerhalb weniger Tage. Vor Jahren habe ich mal an einem Programm teilgenommen, bei dem alle anderen Teilnehmer umfangreiche wiederholte Untersuchungen über sich ergehen lassen mussten, jede Menge Anträge stellen mussten, Widersprüche einlegen usw...am Ende bekamen sie nur einen Bruchteil der Kosten erstattet. Bei mir war das alles ruckizucki passiert, ein Schreiben meines Hausarztes und noch ein Termin bei einer Diätberaterin der Krankenkasse und man hat mir telefonisch mitgeteilt, dass das Programm für mich sinnvoll sei und man die Kosten übernimmt. Erst war ich dann mal verunsichert, weil ich im Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern keine schriftliche Kostenübernahme oder ähnliches hatte und habe nochmal nachgefragt und konnte feststellen, dass bereits alles erledigt war. Man hatte der Arztpraxis, die das Programm durchführte ein Schreiben geschickt, dass man die Kosten übernimmt und was der Arzt auf die Rechnung schreiben sollte...fertig.

    Zwischenzeitlich ist auch meine Tochter mit der gesamten Familie dort versichert. Sie hat eine schwere chronische Erkrankung...und auch bei ihr läuft alles unkompliziert, sie bekommt unbürokratisch viele Dinge bezahlt, die andere bei anderern Krankenkassen gar nicht bekommen.

    Sieh dich mal auf dieser Seite um:

    http://www.krankenkasseninfo.de/krankenkassen/liste/bkk.html

    ich glaube, da findest du alle Infos, die du brauchst...

    Viel Erfolg!
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 13:31:18 | IP (Hash): 274279984
    [quote=General Lee;89409]Hallo Lighthouse
    ich versteh den Hintergrund der Gewichtsfrage nicht !
    Ich wiege jetzt 101 KG und bin rein äusserlich alles andere als Fett.
    O.K. sagen wir mal ich hungere mir die 6 KG noch runter ( was ich sowieso vor habe )
    da geh ich zum Arzt lass mir meine 95 KG bestätigen, und geh anschließend nach Hause meine Kilos wieder drauf fressen , wo ist denn da die Logik, bitte ?
    Oh, KKV´s und Logik, ich glaube da prallen zwei Welten aufeinander ! LOL


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
    [/quote]

    Die privaten KVs haben Mitarbeiter, im Hintergrund, die nichts anderes machen als Risikoprognosen und Risikofaktoren zu ermitteln. Dabei sind die wenigsten, fleißigen Bienen, Mediziener, aber gute Statistiker. Übergewicht stellt, wenn man die Statistik, oberflächlich, anschaut ein hohes Risiko da.
    ....und du hast absolut recht. Dabei geht das Risiko nicht vom BMI aus, sondern von der sogenannten Waist to Hip Ratio. Tja, offt ist eine scheinbare Relation, auch wenn sie Signifikant ist, nicht gleichbedeutend mit der Kausalität.

    ----'--'-----''-
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    am 05.03.2017 15:16:10 | IP (Hash): 283702437
    .....und morgen könnte mich ein betrunkener Autofahrer überfahren !
    Ehrlich gesagt, da gefällt mir schön langsam das amerikanische System fast wieder besser, da hat man 3 Jobs und man zahlt seinen Schei.. sleber !


    Frühling !
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 15:50:08 | IP (Hash): 987565154
    General_Lee schrieb:
    .....und morgen könnte mich ein betrunkener Autofahrer überfahren !
    Ehrlich gesagt, da gefällt mir schön langsam das amerikanische System fast wieder besser, da hat man 3 Jobs und man zahlt seinen Schei.. sleber !


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !


    Die Leute die in den USA ihren "Scheiss" selber zahlen tun das aber nicht weil es die billigste und beste Lösung ist sondern bei den 3 Gehältern die sie verdienen sich immer noch keine KV leisten können. Daher waren doch die unteren und mittleren Schichten froh das endlich Obama Care kam.
    Hier ist es halt das Los der Privatversicherten. Will oder kann man sich teure all inclusive Tarife nicht mehr leisten wird halt neu bewertet. Tja und dann passt man nicht ins Schema und bezahlt am Ende mehr oder das gleiche für weniger Leistung.

    Und zum Thema selber zahlen. Hast du schon mal addiert was du bis jetzt gekostet hast und hast du mal kalkuliert was du der Kasse wahrscheinlich noch kosten wirst? Da muss auch ein alter General lange für kommandieren.;)

    viele Grüße

    Dirk
    ---
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    Bearbeitet von User am 05.03.2017 16:11:13. Grund: Korrektur
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    Mitglied seit: 27.01.2017
    am 05.03.2017 18:01:19 | IP (Hash): 283702437
    Hi Dirk
    na ja, werden schon nicht gleich am Hungertuch nagen , wenn man bedenkt das ich von denen seit 1998 so gut wie nie etwas wollte, eher gabs immer am Jahresende etwas Geld zurück.
    O.k. der Augenarzt wird summa summarum ca. 3000 Onken kosten mit den ganzen Spritzen und so, aber dann werden nur noch die Teststreifen für mein BZ Messgerät und das Metformin übrigbleiben. Also sooo schlimm wird es nicht werden wenn man bedenkt das ich über 900 Euronen pro Monat zahle.
    Oder kann sich dann die Geschäftsleitung der KK etwa am Wochenende die Peitschenhiebe bei der Stammdomina nicht mehr leisten ? LOL Ich schmeiß mich weg ! Ich lach ja immer noch !


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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 18:11:44 | IP (Hash): 1266004178
    Na, warte es ab. Allein mein Insulin kostet dort das 10fache. 1200 €/ Quartal nur für das Insulin, ohne Katheter, Sensoren und Testreifen oder Arztbesuch. Dort ist alles was mit Diabetes zu tun hat viel teurer als hier.

    Ich kann nur sagen der, der das US Gesundheitssystem präferiert sollte, der sollte als Diabetiker 1 Jahr dort Leben.
    ----'--'-----''-
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    Bearbeitet von User am 05.03.2017 18:14:32. Grund: -
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 05.03.2017 18:42:08 | IP (Hash): 153965021
    General_Lee schrieb:
    Hi Dirk
    na ja, werden schon nicht gleich am Hungertuch nagen , wenn man bedenkt das ich von denen seit 1998 so gut wie nie etwas wollte, eher gabs immer am Jahresende etwas Geld zurück.
    O.k. der Augenarzt wird summa summarum ca. 3000 Onken kosten mit den ganzen Spritzen und so, aber dann werden nur noch die Teststreifen für mein BZ Messgerät und das Metformin übrigbleiben. Also sooo schlimm wird es nicht werden wenn man bedenkt das ich über 900 Euronen pro Monat zahle.
    Oder kann sich dann die Geschäftsleitung der KK etwa am Wochenende die Peitschenhiebe bei der Stammdomina nicht mehr leisten ? LOL Ich schmeiß mich weg ! Ich lach ja immer noch !


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !



    Uhh ich glaube das geht nicht auf. Wenn ich das was ich seit meinem 14.(!) Lebensjahr in die KK eingezahlt habe und meine Krankheitsfälle dagegen rechne dann ist die KK noch in der Gewinnzone. Das wird sich aber u.U. zu meinem und zum Leidwesen der Kasse nun ändern. Da werde schnell horrende Summen für Arztkosten, Medis und Heilmittel fällig. Ganz davon abgesehen das ich jetzt auch Sozialhilfeempfänger wäre da ich bereits aus der Lohnfortzahlung bin und KG beziehe.
    Ein US System wird prima funktionieren solange man Gesund ist, gut verdient und immer einen potenten Unfallgegner im Falle eines Falles trifft.
    Aber leider hat das mit einer Solidargemeinschaft nicht viel zu tun und daher funktioniert das in den USA auch so gar nicht. Denn leider funktioniert auch Obama Care nur sehr rudimentär da es zu wenig Einzahler in das System gibt.
    Ich bin, auch wenn ich nicht immer alles Toll finde, heilfroh das unsere Kassen so da sind wie sie da sind. Auch wenn da sicher einiges im argen liegt und es immer was zu verbessern gibt.
    Der Missbrauch durch Funktionäre, Mitglieder, Ärzte, Pharma usw. gehört natürlich dazu. Also der Missbrauch muss nicht verbessert sondern ausgemerzt werden.;)

    Gruß

    Dirk


    ---
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    Bearbeitet von User am 05.03.2017 18:43:36. Grund: _ eingefummelt
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    Mitglied seit: 27.06.2015
    am 06.03.2017 17:46:15 | IP (Hash): 907398160
    Lighthouse schrieb:
    Moin, Moin falkreiner1948,

    interessant was Du so von Dir gibst. Du schreibst:
    Ich vertrete sehr aggressiv die Meinung, auch wenn man es könnte, niemals in die private Krankenversicherung!
    Ich bin selber fast 30 Jahre meines Lebens privat kranken versichert gewesen und habe
    nicht eine Minute bereut, da das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung
    wesentlich größer ist, wie das der GKV. Aber wie alles im Leben hat auch die private Kranken-
    versicherung ihre Schattenseiten. Aber es sind nicht die Gründe, die Du in den Vordergrund
    schiebst.

    Die von Dir angeführte Begründung: ein Glück sondersgleichen denn meine Einnahmen fielen nach einem schweren Unfall für mehr als 1 Jahr auf Null (!), trotz dessen Vorauszahlung fürs Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Miete fürs Geschäft, Telefongebüphren und viele andere Kosten für nix.
    Richtig in der PKV versichert wären Deine Einnahmen annähernd so hoch, wie zu Zeiten deiner Erwerbstätigkeit.

    https://www.1averbraucherportal.de/versicherung/private-krankenversicherung/krankentagegeld#

    Übrigens hast Du ohne Krankentagegeldabsicherung in der GKV als Selbstständiger oder freiwillig
    Versicherter ebenfalls keinen Anspruch in der GKV. Das kannst Du dem Link ebenfalls entnehmen.

    Bitte sei mir nicht böse aber bevor Du Ratschläge an andere gibst solltest Du dich vorher informieren.
    Ein gutes Argument wäre beispielsweise, wenn der PKV Versicherte Sozialhilfeempfänger wird. Erläutere den Forenlesern, was dann passiert..... Damit kannst Du punkten.

    LG Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.




    Danke für diese richtungsweisenden Hinweise, leider nützten sie mir im Nachhinein nichts, aber auch gar nichts. Mir ist nicht bekannt, ob Du selbst Selbständig warst oder Arbeitnehmer. Eines kann als gesichert gelten:
    Wurdest Du im besetzten Ostgebiet, ehemals DDR, Anfang der 90-iger arbeitslos ohne Chance auf Arbeit im erlernten Beruf, haben sich sehr viele -auch ich - vom Arbeitsamt überzeugen lassen in der Selbständigkeit schnell und sehr leicht reich und mächtig zu werden. Raus aus den Statiskiken, hinein in die Jubelmeldungen über den Mut und die Tatkraft unserer Bürger.
    Aus verschiedenen Gründen nicht Arbeitslosengeldberechtigter startete ich dann ein Gewerbe, ohne Übergangsgelder, Beihilfen oder Sonstiges - nur mit dem was ich hatte - ich tat es, weil ich es so wollte.
    Zuallererst mußt Du bei so etwas das Sparen erlernen, Geld kannst Du erst ausgeben wenn Du es eigenommen hast ( und auch endlich bekommen hast !!! Deutsche Zahlungsmoral - nun ja ... )
    Ich habe die Selbständigkeit nicht bereut, eines jedoch, wenn Du etwas startest und keine Reserven mehr hast, passieren darf nichts. Und wenn, dann lernst Du die ganze Härte des Sozialstaates kennen.
    Ich habe mich durchgewurschtelt und viel gelernt. Zu dem in meinem Beitrag zur PKV Gesagtem stehe ich nach wie vor- aus meiner Sicht, nicht aus Deiner.
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    am 07.03.2017 06:49:29 | IP (Hash): 283702437
    Das die KK´s überlastet sind, das pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern.
    Anstatt die Kosten der immer mehr Diabetiker Neuankömmlinge zu bezahlen sollte man lieber das eigentliche Problem bekämpfen !!
    Man kennt ja die Auslöser von Diabetes mellitus , vorweg an erster Stelle ist doch die Lebensmittelindustrie die uns Tag täglich mit ihrem gepanschten Lebensmitteln in die Diabetes treiben !
    Ich vertrete die These das wenn man das Übel an der Wurzel packen würde das dann die Diabeteserkrankungen zurück gehen würden.
    Oder was die Bewegung betrifft, in Zeiten vor 30 oder 40 Jahren wo man nicht sein halbes leben vor einem PC oder sabbernd vor einem Smartphone verbrachte da ging man raus, traf sich mit Freunden und unternahm was !
    Und heute.....?
    Das typische Bild in vielen ( sehr vielen ) Wohnungen
    Man sitzt vorm Rechner und vergewaltigt seinen PC oder seine Playstation den ganzen Tag frisst tonnenweise ungesundes Zeugs in sich rein und spühlt das ganze mit Zuckerbomben oder Bier runter, und dann wundern sich die Leute warum man aussieht wie Rainer Calmund und eine Brille mit 3 Dioptrien braucht weil man vor lauter Diabetes fast Blind ist !
    Wo das noch hinführen soll weiß keiner, aber ich sehe definitiv die KK Beiträge explodieren, und es wird die Zahl die ( nicht ) versicherten rapide ansteigen so wie in den Staaten !



    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !

    Bearbeitet von User am 07.03.2017 06:51:41. Grund: verschrieben
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    am 07.03.2017 10:08:17 | IP (Hash): 1590201415
    [quote=General Lee;89470]Anstatt die Kosten der immer mehr Diabetiker Neuankömmlinge zu bezahlen sollte man lieber das eigentliche Problem bekämpfen !!
    Man kennt ja die Auslöser von Diabetes mellitus , vorweg an erster Stelle ist doch die Lebensmittelindustrie die uns Tag täglich mit ihrem gepanschten Lebensmitteln in die Diabetes treiben !
    Ich vertrete die These das wenn man das Übel an der Wurzel packen würde das dann die Diabeteserkrankungen zurück gehen würden.
    Oder was die Bewegung betrifft, in Zeiten vor 30 oder 40 Jahren wo man nicht sein halbes leben vor einem PC oder sabbernd vor einem Smartphone verbrachte da ging man raus, traf sich mit Freunden und unternahm was !
    Und heute.....?
    Das typische Bild in vielen ( sehr vielen ) Wohnungen
    Man sitzt vorm Rechner und vergewaltigt seinen PC oder seine Playstation den ganzen Tag frisst tonnenweise ungesundes Zeugs in sich rein und spühlt das ganze mit Zuckerbomben oder Bier runter, und dann wundern sich die Leute warum man aussieht wie Rainer Calmund und eine Brille mit 3 Dioptrien braucht weil man vor lauter Diabetes fast Blind ist !
    Wo das noch hinführen soll weiß keiner, aber ich sehe definitiv die KK Beiträge explodieren, und es wird die Zahl die ( nicht ) versicherten rapide ansteigen so wie in den Staaten ![/quote]
    SUPER: Die Industrie ist schuld, dass Du dich halb blind gefressen hast, ja?

    Vor 40 Jahren war 1977. Den Blutzucker messen ging damals nicht mal beim Diabetologen, den es damals noch gar nicht gab, weil es außerhalb von Laboren in Kliniken noch keine Messmöglichkeit vom Blutzucker gab. Und es gab auch noch keine allgemein gültige Definition dafür, von welchem BZ man das Ding Diabetes nennen wollte. -

    Sorry, aber ALLE, die mit der gesunden Vergangenheit ohne Diabetes argumentieren, verwechseln das Nichtnachweisenkönnen mit Nichtvorkommen. Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, wenn es was nicht sehen will ;)

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    am 07.03.2017 10:36:32 | IP (Hash): 283702437
    Hi Jürgen
    ich habe nicht behauptet das es damals noch kein Diabetes gab, ich meinte damit das die moderne Technik uns immer mehr zum Stubenhockern macht, und wir uns im Gegensatz zu früher so gut wie nicht mehr bewegen.


    Frühling !
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  • Dibein

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    am 07.03.2017 10:57:03 | IP (Hash): 706496351
    Hallo Herr General,

    Wer an Diabetes Mellitus Typ1 erkrankt ist hat da keine Möglichkeiten auf den Zeitpunkt des Entstehens der Krankheit einzuwirken. Allenfalls kann dieser Diabetiker die schwere des Verlaufes in einem gewissen Rahmen beeinflussen.

    Als Tp2er der auf den Zeitpunkt des Ausbrechen und auf den Verlauf der Krankheit einwirken kann finde ich das wir es uns als Teil der Gesellschaft recht einfach machen wenn wir, immer dann wenn etwas durch unser eigenes mit Handeln in die Hose gegangen ist, nach Regulierung schreien.
    Denn eigentlich ist es das einfachste hier selber zu regulieren. Den Kram der uns Krank macht nicht kaufen, sich mehr bewegen, rechtzeitig reagieren.

    Wie ist dein Diabetes entstanden? Warum hast du dich nicht vorher gesünder ernährt? Warum hast du vorher keinen Sport getrieben?

    Nimm mir das bitte nicht übel ich habe selbst das meine zu meinem Krankheitsverlauf beigetragen.

    Recht gebe ich dir allerdings wenn es um diejenigen geht die das nicht selber entscheiden können. Das sind die Kinder. Hier muss unabhängig vom Elternhaus aufgeklärt, motiviert, beschäftigt, und denen muss angeboten werden. Hier denke ich ist der einzige Weg für den Ansatz Volkskrankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen.

    Wo ich dir recht gebe ist das der Lebensmittel einfach erkennbarer gekennzeichnet werden müssen. Den Platz auf der Verpackung der bei der Zigarettenschachtel für Ekelbilder vorgeschrieben ist sollte bei Lebensmitteln für farbig gestaltete Nährstoffangaben reserviert sein.


    Viele Grüße

    Dirk


    PS: man wird Diabetes T2 dadurch nicht verhindern aber man kann den Zeitpunkt der Entstehung hinauszuzögern und vielleicht länger Medikamentenrfrei zu gestalten

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    Bearbeitet von User am 07.03.2017 11:02:13. Grund: ps
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    am 07.03.2017 11:45:22 | IP (Hash): 283702437
    Hi Dirk
    ja..... gute Frage wie hat das bei mir angefangen ?
    Ich möchte mal eines gleich ausschließen, " zu wenig Bewegung " !
    Da ich beruflich fast täglich unterwegs bin, und mit Werkzeugkoffer und Kundenware Trepp auf Trepp ab rennen muss, und am Wochenende dann so Sachen wie Rasen mähen, Pflaster kehren, usw. mache, kann keiner behaupten ich wäre träge und faul !
    Was eher in Frage kommt ist das Essen und Trinken, wobei ich beim Essen nicht unbedingt das falsche gegessen habe, nur immer zu viel davon. Tagsüber habe ich eher nur Wasser oder mal eine Apfelschorle getrunken, dafür gab es abends immer meine 2-3 halbe Bier und nach dem Essen einen Absacker !
    Gelegentlich ist man auch mal zum gelben " M " gefahren auf einen Big Mac oder so, aber eher selten, das war wirklich die Ausnahme, denn sooo gut ist das Flatschzeug dann auch nicht .
    Ich denke auch das bei mir der Faktor " Stress " eine große Rolle gespielt hat,
    und was auch nicht zu vergessen ist, das vererbte, denn bei meinem Dad haben die damals auch Typ2 festgestellt da war er aber schon 69.


    Frühling !
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  • Dibein

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    am 07.03.2017 12:55:21 | IP (Hash): 706496351
    Na guck;)

    Also es müssen ja nicht alle Faktoren bei der Entstehung der Krankheit gegeben sein. Aber dein, wenn auch moderates Übergewicht, zeigt das du da schon sichergestellt hast das dein KH Bedarf mehr als gedeckt ist.;)

    Und du weißt ja selber wo deine Ernährungsfehler lagen. Und nun de Frage: Hättest du, wenn du keine Beschwerden hast, auf die 2-3 Bierchen und das Schnäpschen danach verzichtet? Die Risiken von z.B. Alkohol wirst du kennen. Denn wahrscheinlich wird der Sofanachbar oft genug mit den freundlichen Worten "SAUF NICHT SOVIEL!!" darauf hingewiesen haben?;)
    Du fährst zu "Frikadellenbrötchen König" und seinem Kumpel McDonald obwohl du weißt was die da so verkaufen.

    Eigentlich will ich nur sagen das wir für vieles was wir tun als erstes mal selber verantwortlich sind.
    Der eine Fährt auf die Philippinen obwohl er da schon einmal entführt und freigekauft wurde und ihm geraten wird "nie wieder da hin zu fahren" und wundert sich dann, als er doch wieder dahin fährt, das man seine Frau erschießt und ihm den Kopf demontiert. Was soll man da machen Bundeswehreinsatz? Die kommen noch Nichtmal bis dahin weil nun auch der letzte der neuen Transportflieger kaputt ist.
    Und der andere schaufelt sich die Chips in den Kopf auch wenn der Dr. tausend mal sagt "ISS KEINE CHIPS DIE TÖTEN DICH!!" Was soll man machen die Bundeswehr nach CHIO schicken? Wird wahrscheinlich auch nicht klappen weil die Soldaten vor der Xbox hocken und FIFA zocken.;)

    Ach es ist ein Dilemma.

    viele Grüße

    Dirk






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    Bearbeitet von User am 07.03.2017 12:56:35. Grund: Korrektur
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    am 07.03.2017 13:52:13 | IP (Hash): 283702437
    Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
    Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
    So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
    Grüße


    Frühling !
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  • Dibein

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    am 07.03.2017 14:06:50 | IP (Hash): 706496351
    General_Lee schrieb:
    Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
    Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
    So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
    Grüße


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    Also ich hoffe nicht das ich Sucht vorgeworfen habe.:) Das soll auch hier nicht das Thema sein. Aber der Alkohol vor allem der mit den vielen Kalorien ist da immer in beiden Richtungen Kontraproduktiv.
    - macht fett
    - Behindert die Leber bei der Fettumwandlung
    - problematisch mit Metformin
    - Verändert den BZ verlauf schwer kalkulierbar
    + macht blau;)

    Aber wenn du deine alten Gewohnheiten mit deinen aktuelle Vergleichst wirst du sicher viele Punkte finden die du verändert hast die du ohne die Diagnose wahrscheinlich beibehalten hättest weil du sie als unproblematisch gesehen hast.

    Und es gibt da leider auch die Leute die immer noch den Edbeerkäse favorisieren weil sie halt isch sage mal "einfach gestrickt" sind. Aber auch die dürfen Frei rumlaufen und sind für sich selbst verantwortlich.

    https://www.youtube.com/watch?v=AyXlAbaBqug

    Anschauen, das lohnt wenn du das noch nicht kennst.

    Gruß

    Dirk



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    Bearbeitet von User am 07.03.2017 14:11:33. Grund: Korrektur
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    am 07.03.2017 19:56:16 | IP (Hash): 2144585442
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vor 40 Jahren war 1977. Den Blutzucker messen ging damals nicht mal beim Diabetologen, den es damals noch gar nicht gab, weil es außerhalb von Laboren in Kliniken noch keine Messmöglichkeit vom Blutzucker gab. Und es gab auch noch keine allgemein gültige Definition dafür, von welchem BZ man das Ding Diabetes nennen wollte. -

    Sorry, aber ALLE, die mit der gesunden Vergangenheit ohne Diabetes argumentieren, verwechseln das Nichtnachweisenkönnen mit Nichtvorkommen. Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, wenn es was nicht sehen will ;)

    Wie wäre es mal mit einer etwas differenzierteren Betrachtungsweise. Natürlich spielt auch das bei der Statistik eine Rolle. aber darauf reduzieren kann man es nun wirklich nicht.

    Die Möglichkeiten zur Messung von Gewicht und Bauchumfang waren auch vor 40 Jahren schon genauso gut wie heute. Die Statistik über den Anstieg von Übergewicht, einem nicht unerheblichem Risikofaktor für Typ2-Diabetes, kannst du nicht auf die gleiche Weise in Frage stellen - es sei denn, du hältst dir wie ein kleines Kind einfach die Augen zu.

    Die Statistik über den Anstieg von Typ1-Diabetes lässt sich deine Überlegung übrigens auch nicht mit deinen Überlegungen begründen. Ich hoffe, dass dir das wenigstens klar ist.
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    am 07.03.2017 20:25:51 | IP (Hash): 1590201415
    Soso, jetzt weißt Du auch schon, dass Typ2 von Gewicht und Bauchumfang kommt. Komisch an der Begründung, dass der Typ2 mit Normalgewicht und Normalumfang bislang noch nie verschwunden ist ;(

    Seit der BZ einigermaßen zuverlässig gemessen und Diabetes nach recht einheitlichen Richtlinien diagnostiziert wird, lässt sich ein erstaunlich paralleler Anstieg von Typ1 und Typ2 beobachten. Darauf weist Du ja auch hin. Nur vergisst Du bei Deinem Hinweis, dass die 2er nicht parallel zum Typ1, sondern seeehr viel schneller an Anzahl zunehmen müssten, wenn Gewicht und Bauchumfang ursächlich für die 2er wären ;)

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    am 08.03.2017 07:54:28 | IP (Hash): 283702437
    Mooorgen allerseits,
    70er Jahre, das ist ein gutes Stichwort,
    was mich mal interessieren würde wie der prozentuale Anstieg der Diabeteserkrankungen seit,... sagen wir mal in den letzten 40 Jahren war, nur mal so zum Vergleich !
    Gibt es da so eine Kurvenblatt / Diagramm wo man das mal ablesen kann ?


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    am 08.03.2017 08:56:14 | IP (Hash): 2108455638
    Guten Morgen!

    Gibt es wirklich mehr Diabeteserkrankungen?

    Oder werden einfach nur mehr Diabetiker "entdeckt"?
    Selbst "dicke Kinder mit Typ 2" wird es auch früher schon gegeben haben, dazu kommen einheitliche Grenzwerte (das war früher auch anders) und steigende Lebenserwartung.

    http://www.diabetesinfo.de/homepage/geschichte-des-diabetes/geschichte-des-diabetes-1550-v-chr-100n-chr.html
    (aus Diabetes-Info . de)

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    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
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    am 08.03.2017 09:43:24 | IP (Hash): 1782479777
    Es wird auch mehr Diabetes-Fälle geben, genauso wie es von vielen weiteren anderen Erkrankungen insbesondere da mehr Fälle gibt, wo die Ursachen für diese Erkrankungen bislang praktisch völlig unbekannt sind.

    Und bitte jetzt nicht einwerfen, dass die aber bei Typ1 mit den autoimmun abgemurkselten Betas bekannt sei. Denn die Ursache für’s Abmurkseln ist nach wie vor völlig unbekannt, und das Abmurkseln ist ganz eindeutig nicht die Ursache der Krankheit, sondern ein erstes auffälliges Symptom.
    Bislang können wir Typ1 und Typ2 ausschließlich symptomatisch behandeln und neigen in guter Medizinmann-Tradition dazu, auffällige Symptome mit den Ursachen zu verwechseln.

    Praktisch ALLE Erfolge in der Diabetes-Behandlung des letzten Viertel Jahrhunderts gehen auf die früher einsetztende und bessere Behandlung von diabetischen Folgen zurück, praktisch KEINE auf eine irgendwie verbesserte Diabetes-Behandlung/Blutzucker-Einstellung/-Führung. Und die Folgekrankheiten nehmen mit der Zunahme der Betroffenen und dem durch ihre immer besserer Behandlung immer längeren Leben exponentiell zu.

    Apropos Folgekrankheiten: Offene Beine waren unter den älteren Leuten (spätestens ab 40) in meiner Kindheit in den 50ger Jahren sehr verbreitet. Die würde ich heute als zu spät bis unbehandelte PNP interpretieren. Also als Diabetes-Folge, die damals noch nicht im Zusammenhang mit Diabetes gesehen wurde.

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  • Cracktros

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    am 08.03.2017 19:17:47 | IP (Hash): 789200154
    [quote=General Lee;89499]Mooorgen allerseits,
    70er Jahre, das ist ein gutes Stichwort,
    was mich mal interessieren würde wie der prozentuale Anstieg der Diabeteserkrankungen seit,... sagen wir mal in den letzten 40 Jahren war, nur mal so zum Vergleich !
    Gibt es da so eine Kurvenblatt / Diagramm wo man das mal ablesen kann ?


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
    [/quote]

    Welche Daten und welche Steigerung?
    Bis dato agieren alle mit Daten die, die AOK einmal ( im jahr 2000) veröffentlicht hat und einigen Stichproben. Die AOK warnte vor der Verwendung Ihrer Daten um eine Hochrechnungen auf die Gesamtbevölkerung zu initiieren, denn die AOK versichert besonders viele Diabetiker. Bei den Stichproben kommt ein grosser regionaler Unterschied in der Persistenz des Diabetes hervor. Also über welche Daten reden wir?
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    Bearbeitet von User am 08.03.2017 19:24:21. Grund: ,
  • Cracktros

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    am 08.03.2017 19:22:51 | IP (Hash): 789200154
    hjt_Jürgen schrieb:


    Seit der BZ einigermaßen zuverlässig gemessen und Diabetes nach recht einheitlichen Richtlinien diagnostiziert wird, lässt sich ein erstaunlich paralleler Anstieg von Typ1 und Typ2 beobachten. Darauf weist Du ja auch hin. Nur vergisst Du bei Deinem Hinweis, dass die 2er nicht parallel zum Typ1, sondern seeehr viel schneller an Anzahl zunehmen müssten, wenn Gewicht und Bauchumfang ursächlich für die 2er wären ;)

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    Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.

    Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.

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    Bearbeitet von User am 08.03.2017 19:42:07. Grund: ,
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    am 08.03.2017 19:47:09 | IP (Hash): 1782479777
    Cracktros schrieb:
    Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.

    Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.


    finde ich wo?

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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 08.03.2017 19:57:55 | IP (Hash): 789200154
    hjt_Jürgen schrieb:
    Cracktros schrieb:
    Einwand: Beide Diabetes Typen verzeichnen einen Anstieg. Aber - der Anstieg des Typ 2 Diabetes ist sehr viel Steiler.

    Von Parallelität kann also nicht geschrieben werden.


    finde ich wo?

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    Literatur
    1. IDF Diabetes Atlas (6th ed.) International Diabetes Federation, Brussels, Belgium
    (2013).
    2. Tamayo T, Rosenbauer J, Wild SH et al. Diabetes in Europe: an update. Diabetes Res
    Clin Pract. 2014; 103 (2): 206–17.
    3. Kowall B, Rathmann W, Heier M et al. Categories of glucose tolerance and conti-
    nuous glycemic measures and mortality. Eur J Epidemiol 2011; 26: 637–45.
    4. Heidemann C, Du Y, Schubert I, Rathmann W, Scheidt-Nave C. Prevalence and tem-
    poral trend of known diabetes mellitus: results of the German Health Interview and
    Examination Survey for Adults (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung
    Gesundheitsschutz. 2013; 56: 668–77.
    5. Schipf S, Werner A, Tamayo T et al. Regional differences in the prevalence of known
    type 2 diabetes mellitus in 45–74 years old individuals: Results from six population-
    based studies in Germany (DIAB-CORE Consortium). Diabet Med 2012; 29: e88–95.
    6. Robert Koch-Institut: Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie »Gesundheit in
    Deutschland aktuell 2010«. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes.
    Robert Koch-Institut, 2012, Berlin.
    7. Wilke T, Ahrendt P, Schwartz D, Linder R, Ahrens S, Verheyen F. Incidence and pre-
    valence of type 2 diabetes mellitus in Germany: an analysis based on 5,43 Million
    patients. Deutsch Med Wschr 2013; 138: 69–75.
    8. Müller N, Heller T, Freitag MH, Gerste B, Haupt CM, Wolf G, Müller UA. Healthcare
    utilization of people with Type 2 diabetes in Germany: an analysis based on health
    insurance data. Diabet Med. 2015; 32 (7): 951–7.
    9. Rathmann W, Scheidt-Nave C, Roden M, Herder C. Type 2 diabetes: prevalence and
    relevance of genetic and acquired factors for its prediction. Dtsch Arztebl Int. 2013;
    110: 331–7.
    10. Rathmann W, Haastert B, Icks A, Löwel H, Meisinger C, Holle R, Giani G. High pre-
    valence of undiagnosed diabetes mellitus in Southern Germany: target populations
    for efficient screening. The KORA survey 2000. Diabetologia 2003; 46: 182


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  • Cracktros

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    am 08.03.2017 19:59:13 | IP (Hash): 789200154
    ...und immer bedenken es sind nur Schätzungen und Hochrechnungen.

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  • Cracktros

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    am 08.03.2017 20:26:50 | IP (Hash): 789200154
    Und im Netz


    http://www.diabetesde.org/system/files/documents/gesundheitsbericht_2017.pdf


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    am 08.03.2017 21:10:35 | IP (Hash): 1874671218
    hjt_Jürgen schrieb:
    Soso, jetzt weißt Du auch schon, dass Typ2 von Gewicht und Bauchumfang kommt. Komisch an der Begründung, dass der Typ2 mit Normalgewicht und Normalumfang bislang noch nie verschwunden ist ;(

    Du erweist dich wieder mal als Meister der einseitigen Betrachtungsweise. :lol:

    Nein, Diabetes kommt nicht vom gestiegenen Bauchumfang, aber die Steigerung des Bauchumfangs und Steigerung des Risikos für eine Typ2-Diabetes haben gemeinsame Ursachen. Deine Schlussfolgerung, dass Adipositas und Typ2-Diabetes überhaupt nichts miteinander zu tun haben können, weil es auch andere Diabetesursachen gibt, entbehrt jeglicher Logik.

    Ich behaupte nicht, dass die bessere Erkennbarkeit von Diabetes in der Statistik keine Rolle spielt, aber den Anstieg nur darauf zurückzuführen zu wollen. ist auf jeden Fall nicht richtig.
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    am 09.03.2017 10:40:47 | IP (Hash): 586958000
    Je nach statistischer Interpretation sind seit Jahrzehnten um 86-94, also im Schnitt um 90 von 100 Menschen mit Diabetes Typ2 und die übrigen vorwiegend Typ1.

    Dabei verzerren die absoluten Zahlen schnell den allgemeinen Eindruck: Wenn die Inzidenz pro Jahr in beiden Gruppen um Hausnummer 3% ansteigt, sind das bei 10 Betroffenen nur 3 mehr und in dem selben Jahr bei 90 Betroffenen immerhin 27. Das ist ein gewaltiger zahlenmäßiger Unterschied, aber ein erstaunlich gleicher Anstieg.

    Ein schnellerer Anstieg des Typ2 wäre statt der Hausnummer 3% bei beiden Typen eben bei Typ2 z.B. einer um 4% mit 36 Neuerkrankungen pro 90. Oder gar 5% mit 45 neuen 2ern mehr in 2018, wo in diesem Jahr nur 90 gezählt werden. - Damit hätten wir aber schon längst statt der um 90 Typ2 von 100 Menschen mit Diabetes 99 von 100 oder gar 999 von 1000.

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    am 09.03.2017 12:05:34 | IP (Hash): 283702437
    Habe da jetzt was zur Statistik gefunden:
    http://docmed.tv.vitanet.de/diabetes-typ-2/video-Krankheitsbild

    In den 70er Jahren betrug die Anzahl der Diabetes Erkrankten ca. 2 Mio. in
    Deutschland, und im Jahr 2012 waren es bereits über 6 Mio. Deutsche !!
    Die Ursachen kennt man ja, die immer fettreichere und überzuckerte Nahrung
    und auch die fehlende Bewegung. Nur 13 % der Deutschen bewegen sich regelmäßig min. eine halbe Stunde am Tag.

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    am 09.03.2017 12:35:52 | IP (Hash): 586958000
    Solche Aussagen sind schlichte Fakes. Und sie werden mit noch so häufiger Wiederholung - doch, Du hast Recht, alternatiefe Fakten ;)

    Denn erst seit Mitte der 90ger Jahre wird bei uns in D wenigstens jede Nüchternblutspende beim Dok automatisch auf Glukose untersucht. Von Mitte der 80ger bis dahin nur auf ausdrücklichen Wunsch des Doks. Und bis Mitte der 80ger nur in Krankenhäusern.
    Für den größten Teil des Anstiegs könntest Du daher getrost die Vermehrung und Verbesserung und Vereinfachung der Bluttest "verantwortlich" machen.

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    am 09.03.2017 12:49:23 | IP (Hash): 586958000
    Rainer schrieb:
    Nein, Diabetes kommt nicht vom gestiegenen Bauchumfang, aber die Steigerung des Bauchumfangs und Steigerung des Risikos für eine Typ2-Diabetes haben gemeinsame Ursachen. Deine Schlussfolgerung, dass Adipositas und Typ2-Diabetes überhaupt nichts miteinander zu tun haben können, weil es auch andere Diabetesursachen gibt, entbehrt jeglicher Logik.

    Ich behaupte nicht, dass die bessere Erkennbarkeit von Diabetes in der Statistik keine Rolle spielt, aber den Anstieg nur darauf zurückzuführen zu wollen. ist auf jeden Fall nicht richtig.


    Aber es gibt nun mal sehr viel mehr Adipositas ohne als mit Diabetes. Trotzdem kannst Du Recht haben, dass in den Fällen, in denen beide bei einem Menschen zusammentreffen, irgendwo in dem eine gemeinsame Ursache haben :)

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  • Cracktros

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    am 09.03.2017 19:05:58 | IP (Hash): 1217042755
    Wer sich wirklich um die Epediomologie des Diabetes Gedanken macht sollte, so meine Meinung, dieses hier gelesen haben.

    Es geht um den Anteil der Diagnose Diabetes mellitus bei allen GK Versicherten
    In den Jahren 2009 wurde die Diagnose Diabetes Mellitus an
    9,8 % der GK Versicherten gestellt.
    Im Jahr 2010 wurde die Diagnose schon an
    10,1 % der Versicherten gestellt.
    An beiden Jahren war der Anteil der Diagnose Diabetes mellitus Typ 1 0,3 % der Versicherten,
    der des Unklaren Diabetes war in beiden Jahren 2,5 %der Versicherten und der,
    des Typ 2 war im Jahre 2009 6,9 % und im Jahre 2010 7,3 % der Versicherten.

    Quelle: http://m.aerzteblatt.de/print/175332.htm

    Fällt da etwas auf?
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    Bearbeitet von User am 09.03.2017 19:42:23. Grund: ,
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    am 09.03.2017 20:35:44 | IP (Hash): 586958000
    Und wie passt dann dazu dies aus dem Gesundheitsbericht 2017 S21
    "In Deutschland wird die Gesamtinzidenz des Typ-1-Diabetes bei den unter 20-Jährigen auf 22,9 pro 100.000 PJ geschätzt. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von 3,4 Prozent."

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  • Cracktros

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    am 09.03.2017 20:39:54 | IP (Hash): 1217042755
    Schau mal nach den Bevölkerungszahlen und den Geburtenraten. Und dann bereinige es.



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    am 09.03.2017 22:29:16 | IP (Hash): 586958000
    Cracktros schrieb:
    Schau mal nach den Bevölkerungszahlen und den Geburtenraten. Und dann bereinige es.


    Siehst Du das weiße Tempo auf meinem Keyboard?

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    am 20.02.2018 19:19:25 | IP (Hash): 414436061
    Schau mal auf https://www.baby-krankenversicherung.de/ nach der BKK VBU