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Allgemeine Fragen
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am 31.05.2017 05:43:05 | IP (Hash): 1994105303
Hallo zusammen,
bei mir wurde im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung Anfang letzter Woche Diabetes Typ II festgestellt.
Leider war das wichtigste für meinen Arzt nach dieser Diagnose dass ich die DMP Teilnahme unterschreibe sonst hat er mich leider allein gelassen ich weiß man sollte nichts unterschreiben was man nicht gelesen hat aber leider war ich so unvorsichtig dies in dem Fall (wahrscheinlich aus Schock) dies zu tun.
Nun meine Frage
Muss ich bei DMP mitmachen bzw. welches Widerrufsrecht habe ich ?
Was bringt mir DMP ?
Kann man mich zwingen irgendwelche Schulungen mitzumachen und welche Konsequenzen hat das für mich, wenn ich dies verweigere muss ich dann Behandlungen selbst bezahlen (was ich mir nicht vorstellen kann).
Ich habe was Gesundheitsschulen angeht ein kleines Trauma
Seit ich freiwillig bei einem "Intensivkurs" über Ernährung und Entspannung mitgemacht habe, reagiere ich äußerst gereizt wenn mir irgendwelche Leute Vorschriften über Essen/Trinken/Rauchen/Lebensführung machen .
Natürlich bin ich mir selbst darüber klar, dass zwischen 20 und 30 Gitanes am Tag + 4 Liter Kaffee+Pepsi+Bier und eine Ernährung die auf Fertiggerichten und Fast Food ohne Obst und Gemüse basiert nicht Gesund ist. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Krankheit die ich zuletzt hatte (ich bin jetzt 42 Jahre alt) Ein grippaler Effekt im Winter 1986/1987 war.
Aber ich habe schlichtweg weder Lust noch Zeit mich ums Essen zu kümmern und habe auch nicht vor hier etwas zu ändern.
Wenn ich Metformin nehme dann sollte doch das ganze entsprechend sinken und ich kann mir den ganzen Mist sparen oder sehe ich das falsch ?
Danke für Eure Antworten
J.C.
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am 31.05.2017 06:40:50 | IP (Hash): 782378979
Viele Neins:
DMP musst du nicht mitmachen, Schulungen musst du nicht mitnmachen, Behandlungen musst du nicht selber zahlen, die KK zahlt z.B. auch eine Zehenamputation ohne sich für "Schuld" zu interessieren, an deiner Ernährung musst du nichts ändern und wenn du nur ein bisschen Metformin nimmst reicht das nicht aus, damit ändert sich deine BZ-Situation bestenfalls mal für ein paar Monate ein klein wenig.
Diabetes ist keine Krankheit, die man beim Arzt abgeben kann. Wenn du 70 wärst, dann könntest du mit dieser Einstellung rangehen und hoffen, dass du noch 10...20 Jahre ohne Komplikationen und Folgeerkrankungen verbringen kannst, Von deinen 42 Jahren kommst du vielleicht gerade mal bis 60. Wenn dir das reicht, dann mache es ruhig so.
Wenn du dich um deinen Diabetes kümmerst, kannst du deine zweite Lebenhälfte ebenfalls in bester Gesundheit, nur mit ein bisschen Diabetes, verbringen. Wenn nicht, dann wird da mit ziemlicher Sicherheit nichts draus. Die Ernährung auf Obst, Gemüse und Vollkorn umzustellen ist überigens nicht die einzige gesunde Variante. Das extreme Gegenteil, aber sehr gut bei Diabetes geeignet, ist z.B. LCHF. Vielleicht passt das viel besser zu dir.
Beste Grüße, Rainer
Bearbeitet von User am 31.05.2017 17:49:11. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.05.2017 07:52:33 | IP (Hash): 2108455638
Guten Morgen!
Ich schließe mich da völlig Rainer an.
Du musst gar nichts machen wenn Du nicht willst.
Dann aber bitte nicht rummeckern, wenn die Folgeschäden in aller Blüte und Fülle den Rest des Lebens völlig versauen.
Metformin sagt mir, dass Du mit relativ wenig aufwand zu einem guten Ergebniss kommen kannst, soooo fortgeschritten scheint das ganze bei Dir nicht zu sein.
DMP kostet Dich nichts und ist soll Dir und Deiner Gesundheit ein Plus bringen.
Da muss man sich nicht unbedingt gegen wehren.
An Deiner Ernährung wirst Du was ändern müssen, solltest Du weiterhin gesund (bis auf den Diabetes) bleiben wollen. Dein Blutzuckerspiegel interessiert sich nämlich einen Scheiß für Deine persönliche Einstellung!
Aber wie gesagt, Du kannst es wie etliche andere Diabetiker machen und das ganze soweit ignorieren. Schau Dich dann aber schonmal nach einem Hobby um, dass Du vom Krankenhausbett aus gut erledigen kannst....
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-17767181 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Dibein
Rang: Gastam 31.05.2017 12:57:25 | IP (Hash): 1518990964
fremix schrieb:
Hallo zusammen,
[...]Wenn ich Metformin nehme dann sollte doch das ganze entsprechend sinken und ich kann mir den ganzen Mist sparen oder sehe ich das falsch ?
Danke für Eure Antworten
J.C.
Ja - das siehst du falsch. Und hier ist es vielleicht wichtig an der DMP teilzunehmen. Wenn diese ordentlich und engagiert durch deinen HA durchgeführt wird kannst du an den Ergebnissen dieser Untersuchung den Verlauf deiner Krankheit recht gut in Laborwerten ablesen.
Viele Grüße
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 31.05.2017 18:12:40 | IP (Hash): 1353995770
Hallo fremix,
DMP dient einfach"nur" der Überwachung Deines Diabetes-Verlaufs. Es ist kein Muss, sondern eine Chance für den Patienten, den Krankheitsverlauf zu beeinflussen. In Deinem Fall vielleicht sogar der Verhinderung der Insulinpflicht. Was also bereitet Dir daran Sorgen??? Betrachte es doch als Chance und Motivation für ein gesünderes Leben. Viel Erfolg dabei! -
am 01.06.2017 10:13:14 | IP (Hash): 2098122104
habe ers DNP gelesen und schon angst gehabt, das um diesen Fatburner geht! -
am 02.06.2017 22:12:20 | IP (Hash): 843937969
- Hobby lesen, fernsehen rauchen und essen kann ich auch vom Bett aus (das wäre also schon mal geklärt)
- ich bin/war mein ganzes leben immer alleine
- Freunde/Bekannte habe ich nicht (was okay ist, für mich artet es in massiven Stress aus wenn ich mit andren Menschen außerhalb von klar geregelten Formalien und Rollen kommunizieren muss, ich kann das nicht mir fehlt da wahrscheinlich "ein Gen")
- Eigene Familie hab ich nicht /Freundin hatte ich nie.
- Sex außerhalb von Bordellen auch nicht
- Kontakt zu meinen Geschwistern (3 Schwestern) habe ich seit dem Tod meiner Eltern nicht mehr
- Den Kontakt zu meinen Nichten und Neffen wünschen meine Geschwister nicht, ich schicke also jedes
Weihnachten Geburtstag und Ostern ein Päckchen und Geld
- Meine Mitarbeiter die würden den Deppen der morgens der erste und abends der letzte ist, den der nie krank ist, nie früher gehen muss/will, für jeden ein offenes Ohr und immer ein lächeln und nettes Wort hat nur deshalb vermissen weil man dann auf einmal arbeiten müßte...
Der Wirt in der Bar die ich regelmäßig besuche und manche Gäste würden sich vielleicht wundern wenn der, der hin und wieder mal den Typen (meist wenn er den versuch eines Gespräches mit mir unternommen hat oder einfach freundliche zu mir war )den er nicht kennt und der neben ihm sitzt (ich lade aus Prinzip keine Frauen ein) zum trinken einlädt und immer gutes Trinkgeld gibt nicht mehr kommt.
Gleiches gilt für die von mir besuchten Restaurants (ich gehe am Wochenende immer essen).
Sollte ich aufgrund von Krankheit nicht mehr arbeiten können, wäre das finanziell überhaupt kein Problem habe hier also auch kein Problem.
Versteht mich nicht falsch ich bin mit mir und meinem Leben völlig im reinen,
Aber erstens bei wem sollte ich rummeckern, zweitens was hätte ich davon mein Leben komplett umzustellen, außer dass ich auf's essen und trinken und damit auf die einzigen Genüsse in meinem Leben verzichten müsste ?
Warum sollte ich einem Arzt und einer staatlichen Zwangsinstitution (Krankenkasse) die von mir incl. Arbeitgeberanteil fast 900 € in den (viel zu gierigen) Rachen geworfen bekommt meine ganzen Blutwerte etc.. geben ?
PS: nein ich bin kein troll
PPSS: auf Kommentare a la gehe zum Psychiater/Psychologen bitte ich zu verzichten
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am 02.06.2017 22:27:26 | IP (Hash): 1624911134
was erwartest Du eigentlich von uns?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 02.06.2017 22:51:21 | IP (Hash): 1518990964
Na schau. Du möchtest dein Leben nicht verändern du willst auch deinen Diabetes nicht behandeln. Dann warte doch einfach mal ab was passiert.
Viele Grüße
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 03.06.2017 00:40:23 | IP (Hash): 1868126953
Hallo
"Hobby lesen, fernsehen rauchen und essen kann ich auch vom Bett aus (das wäre also schon mal geklärt)"
Naja, kommt drauf an. Eine verbreite Folge von schlechten Blutzuckerwerten sind Probleme mit den Augen denn deren Kapillargefäße sind empfindlich. Wird es rechtzeitig erkannt, kann man es oft noch retten. Bei solchen Folgeschäden ist es völlig egal ob du früher nie krank warst.
Zweck des DMP sind unter anderem die passenden Vorsorgeuntersuchungen.
Einfach Tabletten einwerfen "und gut ist's" geht glaube nicht. Habe mich in Wartezimmern und Treffen auf schon mit einigen Typ 2 Diblern unterhalten, die anfangs so dachten und es jetzt bereuen. (zT grade mal 50, 60 Jahre alt oder so)
Oder teilweise immer noch so handeln. Die haben aber auch jedes mal neue Schmerzen, Operationen, Krankenhausaufenthalte, Horrorgeschichten usw.
Einerseits schreibst Du dass Essen&Trinken dir wichtig sind, anderseits besteht die Nahrung aus Fertiggerichten und Fastfood. Das passt doch nicht zusammen! Mach ruhig mal so eine Schulung/Beratung über Ernährung. Verschliess dich dem nicht aus Schock oä.
Du scheinst eine gute Arbeit und halbwegs Geld zu haben. Die Kosten sind manchmal ein Hindernis zu guter Ernährung, für dich muss es keins sein. -
am 03.06.2017 00:42:52 | IP (Hash): 843937969
Hallo Dirk,
dass ich mich nicht behandeln lassen will hab ich so nie geschrieben....
Vielleicht kannst Du mich ja überzeugen ?
JC -
am 03.06.2017 02:05:43 | IP (Hash): 843937969
Hallo Pelzlöffel,
erstmal Danke für Deinen Beitrag. Fastfood und Fertiggerichte unter der Woche und am Wochenende schön essen gehen bevor's zum trinken geht braucht man ja ne Grundlage ;-)
(außerdem liebe ich bei Burger King den Big King XXL)...
Mein Vorgänger in meinem Job, hatte auch ein bisschen mehr geraucht und getrunken als ihm gut getan hat. Das Ende vom Lied war wohl massiver Bluthochdruck und eine koronare Herzkrankheit.
Der gute hat (weil er mit den Tabletten seinen Obstler und Gin nicht mehr vertragen hat), dann die Behandlung abgebrochen. Leider hat die (noch) Frau von ihm es dann irgenwie durchbekommen, dass der gute Mann mehr oder weniger entmündigt wurde eine Entgiftung und einen anschließend längeren Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik durchmachen mußte. Heute hat er zwar seine Krankheit im Griff ist trocken und geschieden aber ein komplett gebrochener Mann und wartet mit Mitte 50 mehr oder weniger auf Freund Hein.
Meine Befürchtung ist, dass wenn ich jetzt Ernährungspläne und Diäten bekomme und dann sage Ihr könnt mich mal, will ich nicht kann ich nicht, mach ich nicht. Ich am Ende so Ende wie mein ehemaliger Chef und das wäre mein schlimmster Albtraum
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am 03.06.2017 05:44:59 | IP (Hash): 659427231
Hallo Fremix,
jeder stellt seine Weichen selbst...
Bin immer wieder verwundert wie einem sein eigener Körper so egal ist. Auch mich hat es im Januar erwischt, über 10 Hba1C, brutaler Blutdruck, Übergewicht und Blutwerte zum davonlaufen.
4 Monate später nach Ernährungsumstellung (Das Essen schmeckt immer noch gut), Janumet abgesetzt, BMI 25, Hba1C 5,3, Blutdruck optimal und Blutwerte wieder eingependelt. Bin über 50 und kann jetzt wieder (möchte aber nicht mehr) MCDonalds und Burgerking essen.
Am WE gibts auch mal zwei Bier und ich bin wesentlich besser drauf und die Mädels sind auch wieder scharf auf mich.
Und lass mal deine KV optimieren ;-) -
am 03.06.2017 09:17:01 | IP (Hash): 358887387
fremix schrieb:
Meine Befürchtung ist, dass wenn ich jetzt Ernährungspläne und Diäten bekomme und dann sage Ihr könnt mich mal, will ich nicht kann ich nicht, mach ich nicht. Ich am Ende so Ende wie mein ehemaliger Chef und das wäre mein schlimmster Albtraum
Ich sehe 3 Varianten:
1. Enden wie dein ehemaliger Chef,
2. Schneller abtreten, dann bleibt dir das erspart oder
3. Jetzt vernünftig handeln, wo du noch mit relativ geringen Einschnitten selbstbestimmt viel erreichen kannst. So eine Chance gibt es nur im Anfangsstadium von Diabetes, später braucht es viel mehr Aufwand für wesentlich kleiner Ergebnisse.
Dein Einwand, dass du dein Hobby auch vom Sofa aus betreiben kannst, finde ich lustig. Einige der Folgeerkrankungen tun sehr weh, da vergeht dir vielleicht der Spaß am Lesen und Frensehen. Wenn du Pech hast, erwischt es auch deine Augen. Aber dann bleiben dir ja immer noch Hörbücher, die du dann mit einem Hörgerät "genießen" kannst, wenn die Beine mal ausnahmsweise nicht allzu doll weh tun. Ein Trost dürfte sein, dass die ersten Folgeerkrankungen meistens erst nach 10 Jahren auftreten. Das mit den Beinen (PNP) geht oft auch etwas schneller, aber am Anfang stören die dich nur nachts beim Schlafen. Viel Spaß dabei bei so einem Leben.
Bearbeitet von User am 03.06.2017 21:02:53. Grund: . -
Dibein
Rang: Gastam 03.06.2017 11:38:13 | IP (Hash): 1518990964
fremix schrieb:
Hallo Dirk,
dass ich mich nicht behandeln lassen will hab ich so nie geschrieben....
Vielleicht kannst Du mich ja überzeugen ?
JC
Hallo Fremix,
Ich will dich gar nicht überzeugen. Denn sowie du deinen Lebenswandel und deinen Mangel an Bereitschaft beschreibst diesen zu ändern sehe ich da keinen Ansatzpunkt. Ich will und kann da kein Therapeut sein.
Eine erfolgreiche Diabetes Therapie erfordert nun mal, wenn sie funktionieren soll, eine Verhaltensänderung
1.gesündere Ernährung
2.Bewegung
3.wenn das nicht ausreicht - Medikamente - wobei eins und zwei nicht wegfallen sondern Medis das ganze ergänzen
Was ich bisher zusammen gelesen habe möchtest du keinen dieser Punkte vor allem nicht in der Kombination. Von daher, und das meine ich völlig wertfrei, "genieße dein Leben so lange es geht, so wie es ist, denn es wird anders werden".
Viele Grüße
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 03.06.2017 11:43:23. Grund: ergänzung -
am 03.06.2017 11:46:41 | IP (Hash): 871346407
Ja wenn das alles so ist, dann würde ich den Diabetes einfach ignorieren. Es ist der freie Wille jedes Betroffenen, gegenzusteuern oder den Weg zum Grab zu beschleunigen. Demokratie! -
am 07.06.2017 23:01:04 | IP (Hash): 1635109355
...KV optimieren wird schwierig war in den letzten 15 Jahren ausschließlich im Ausland (erst in London dann in Hongkong) und am Schluss in Zurich für diverse Banken/Versicherungen/Fonds tätig und bin erst seit einem dreiviertel Jahr wieder in Deutschland beschäftigt.
Bevor ich den Antrag für die PKV stelle, sollte ich auf anraten meines Versicherungsmaklers beim Arzt zur Vorsorgeuntersuchung.... PKV ist jedenfalls erstmal gestorben...
Zwei Bier am Wochende ? wie betrinkt man sich da ? Ich hab' wie oben erwähnt in der Finanzindustrie gearbeitet da haben wir weit mehr als 2 Bier getrunken...
Ernährung, da bin ich durch meine Eltern geschädigt für's Leben... Alt Hippies bei uns gab's Rohkost. Vollwert und all' so einen Kram (mir läuft es immer noch kalt den Rücken runter wenn ich nur daran denke !!!).
Was Frauen angeht die finden/fanden mich meist attraktiv, wenn sie die Gegend kannten in der ich wohn(t)e bzw. sie hörten was ich beruflich mache...
Bevor ich aber dann Geld für irgend so eine Schlampe investiere (Einladungen, Geschenke etc..) in der irrigen Hoffnung, dass vielleicht irgendwas läuft, gehe ich lieber zu einer meiner Lieblings Damen.
Das ist dann ein Geschäft, sie bekommt je nach Zeit Aufwand 100 -400 € von mir und ich bekomme etwas menschliche Zuwendung und Sex ich weiß dann dass sie mir was vorheuchelt aber es ist ehrlich. Die Dame die ich am Sonntag besucht habe, hat mir übrigens sogar Mut gemacht mich um meine "Krankheit" zu kümmern (wahrscheinlich hat sie Angst um Ihren Umsatz)...
Vom Gewicht her seh' ich kein Problem okay ich wiege 112 kg bin aber auch 205 cm groß. Blutdruck ist bei mir optimal.
Kannst Du mir evtl. was zu den folgenden Werten sagen ?
Hba1C 51 mmol/mol
Glucose nüchtern wert 130
Danke
JC
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am 08.06.2017 00:43:20 | IP (Hash): 1331185
Interessante Vita. Jede PKV wird Dich mit erheblichem Aufpreis für Diabetes aufnehmen. Zum Basistarif immer, aber mit allen wirklichen Kosten aus der eigenen Tasche. Möglich, so lange im Jahr 6 Stellen vor dem Komma als Einkommen stehen. Darunter wäre freiwillig bei GKV, so lange(!) möglich, die eindeutig bessere Alternative - ohne Aufpreis für bekannte und unbekannte zusätzliche Risiken.
Im Prinzip auch Dein Ding mit Deinem Blutzucker. 38 wäre die Obergrenze von gesund. Wenn die Automatik dafür nicht mehr ausreichend funzt, kannst Du glauben, dass ausreicht, was Doks und Beratung Dir als ausreichend vermitteln - oder Du definierst Dein Ausreichend und Dein Verhältnis dazu selbst: gesund 8mmol/l maximal in der Spitze etwa ne Stunde nach dem Einfüllen. Behandlungsmäßig gesund noch bis 12 und vor dem Einfüllen 6-8.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.