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Ich bin neu----Symptome

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    am 09.07.2017 15:42:39 | IP (Hash): 1379349184
    Hallo,

    ich bin neu hier und leide unter einer Insulinresistenz und Cortisolerhöhung.
    Die Blutzuckerwerte befinden sich in der Norm.

    Kennt ihr diese Symptome?

    Muskelschmerzen
    total Erschöpfung
    Müdigkeit
    starkes Brennen in bd. Unterschenkel
    Blutdruckkrisen ( sonst normal)
    Herzrasen
    Übergewicht
    starke Wassereinlagerungen ( vorwiegend Beine)
    Schwindel
    auch mal Übelkeit

    Ich hab gerade mit Metformin 2x 500 mg.....dann steigern begonnen.
    Zudem stelle ich gerade meine Ernährung um. Möglichst wenig Kohlenhydrate.
    Bewegung erstmal nicht. Sofort wieder Muskelschmerzen.

    Kennt ihr also diese Symptome?
    Ich danke allen für Antworten.

    LG
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    am 09.07.2017 16:28:00 | IP (Hash): 1805352104
    Vom Metformin ist das nicht so bekannt. Wenn das Probleme macht, dann sind es Magen- und Darmprobleme.

    Nimmst du Statine zur Senkung deines Cholesterins?

    ---
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    Bearbeitet von User am 09.07.2017 17:16:23. Grund: .
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    am 09.07.2017 16:29:33 | IP (Hash): 1592044637
    Willkommen Starlight

    1. Die Blutzuckerwerte befinden sich in der Norm, was ist das für dich ?
    Tust Du selber den Blutzucker 3-5x täglich messen ?

    2. Muskelschmerzen, starkes Brennen in bd. Unterschenkel, starke Wassereinlagerungen
    ( vorwiegend Beine), Schwindel auch mal Übelkeit und vielleicht Druck im Kopf bis Kopfweh !
    Herzrasen kann auch entstehen wenn das Herz versucht mittels erhöhten Blutdruck die
    Durchblutungsstörungen zu kompensieren und das alles kann auch durch bestehende
    Durchblutungsstörungen durch überhöhte Blutzuckerwerte verursacht werden, als die
    Voraussetzung auch für nachfolgende NP oder PNP. Wenn deine Fusssolen kälter sind
    Als deine Waden wenn Du mit der Hand fühlst, dann hast Du Durchblutungsstörungen
    wie auch jeder Arzt bestätigen würde.
    Du solltest das von einem guten Dr. Diabetologen beurteilen lassen !

    3. Was das Metformin anbelangt wäre es besser wenigstens 3x täglich oder
    Die Tagesdosis aufteilen auf alle 6 Std. 4x täglich da die Halbwertzeit von
    Metformin nur 3 Std. ist. Normalerweise kann man sagen, dass 3x täglich
    500mg wenig ist und man problemlos das auf 4x erhöhen kann.
    Beim Metformin wenn man alle 6 Std. 4x täglich 500mg einnimmt statt
    alle 12 Std. nur 2x täglich 1000mg, hat man auch nicht die gleichen
    Nebenwirkungen aber einen wesentlich besseren Effekt !!
    Aber das solltest Du auch mit dem Dr. Diabetologen besprechen.


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    Bearbeitet von User am 11.07.2017 13:11:23. Grund: Komplettierung
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    am 10.07.2017 01:04:18 | IP (Hash): 1379349184
    Hallo,

    die Symptome hab ich nicht auf das Metformin bezogen sondern auf die Insulinresistenz.

    Ich nehme keine Statine. Selbst meine Kardiologin hat mir davon abgeraten. Diese gibt sie nach neusten Erkenntnissen nur wirklichen Risikopatienten.
    Also denen, die tatsächlich schon massive plaques haben und oder die schon SChlaganfällen bzw. Herzinfarkte hatte.
    Dies trifft alles bei mir nicht zu.

    Ich bin da ganz auf der Seite der Ärztin. " Die Cholerstinlüge". Das Statine vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall wirken, wurde nicht ein einziges mal in einer Studie bestätigt. Im Gegensatz dazu können Sie nen Diabetes überhaupt erst foerdern.
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    am 10.07.2017 01:10:27 | IP (Hash): 1379349184
    Hallo und vielen Dank

    blutzuckerwerte normal bedeutet: sie befinden sich immer unter 100
    Ich hab mich mal schlau gemacht, dieses Brennen in den Beinen könnte eine beginnende Polyneuropathie sein. Ursache Nr. 1...Diabetes
    und eine Insulinresistenz ist ja eine Prae Diabetes

    Mein Doc hat es mir so erklärt. Blutzuckerwerte normal. Insulin wird genügend ausgeschüttet, kommt jedoch nicht wirklich in den Zellen an. Also Signal an Bauchspeicheldrüse.....mach mehr. Also habe ich einen 3 fach erhöhten Insulinwert, der aber nix nützt, weils nicht zum Einsatz kommt. Irgendwann macht die Bauchspeicheldrüse schlapp, weil sie zuviel arbeiten muss...Ergebnis Diabetes
    Also versuchen wir das jetzt zu korregieren

    Vielen Dank für die Info zum Metformin. Das werde ich so machen.
    Ich erhöhe ja sowieso langsam.
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    am 10.07.2017 04:15:15 | IP (Hash): 1611318670
    Starlight
    Du solltest einem HbA1c von max. 5,3% haben während 3 Monaten
    bis Besserungen im Zusammenhang mit Durchblutungsstörungen
    eintreten und für eventuelles sich Erholen wenn nicht bereits zu viel
    geschädigt ist dauert es mindestens 6 Monate. Das Brenngefühl
    könnte durch entstandene Entzündungen hervorgerufen sein und
    dagegen wäre Jeden Zweiten Tag 350mcg Reine Selenhefe Tabletten
    zu empfehlen da das Selen bekanntlich gegen Entzündungen wirkt.
    Ich persönlich nehme jeden Mittwoch am Morgen 1/2 der Standard
    500mg Aspirin Tablette und jeden Samstag am Abend wieder 1/2
    so alle 3 ½ Tage, um das Blut etwas fliessfähiger zu haben was
    sich bei mir gut bewährt hat um auch etwas gegen Schwellungen
    der Füsse zu wirken.
    Um das abzurunden damit nicht nur die Weissen- sondern auch
    die Roten- Blutkörper weniger zusammenkleben, wäre zusätzlich
    Natürliches Vitamin-E von täglich 600-800mg zu empfehlen um
    die Durchblutung wesentlich zu verbessern. !!

    Das mit dem Brennen in den Beinen hat normalerweise mit Entzündungen
    zutun. Vielleicht hast Du eine Tendenz zu Thrombosen auch etwas womit
    man nicht spassen darf, aber das müsste dein Arzt abklären !


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    Bearbeitet von User am 11.07.2017 23:57:44. Grund: Komplettierung
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    am 10.07.2017 14:57:50 | IP (Hash): 1662128011
    starlight schrieb:


    Vielen Dank für die Info zum Metformin. Das werde ich so machen.
    Ich erhöhe ja sowieso langsam.



    Bitte beachte dabei, daß diese ganze Behauptung rund um 4x am Tag Metformin nehmen und 3 Stunden Halbwertzeit usw von niemandem anders geteilt werden als von einem Schreiber hier, der schon mehrfach gesperrt wurde und immer wieder mit neuen Account-Namen hier ankommt.
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    am 10.07.2017 15:14:20 | IP (Hash): 590446983
    starlight schrieb:
    Hallo und vielen Dank

    blutzuckerwerte normal bedeutet: sie befinden sich immer unter 100
    Ich hab mich mal schlau gemacht, dieses Brennen in den Beinen könnte eine beginnende Polyneuropathie sein. Ursache Nr. 1...Diabetes
    und eine Insulinresistenz ist ja eine Prae Diabetes

    Mein Doc hat es mir so erklärt. Blutzuckerwerte normal. Insulin wird genügend ausgeschüttet, kommt jedoch nicht wirklich in den Zellen an. Also Signal an Bauchspeicheldrüse.....mach mehr. Also habe ich einen 3 fach erhöhten Insulinwert, der aber nix nützt, weils nicht zum Einsatz kommt. Irgendwann macht die Bauchspeicheldrüse schlapp, weil sie zuviel arbeiten muss...Ergebnis Diabetes
    Also versuchen wir das jetzt zu korregieren

    Vielen Dank für die Info zum Metformin. Das werde ich so machen.
    Ich erhöhe ja sowieso langsam.

    Hallo Starlight,

    die Frage nach den Statinen habe ich gestellt, weil die von dir beschriebenen Prübleme typische Nebenwirkungen bei der Einnahme sein können. Wenn du so etwas nicht nimmst, dann scheidet es als Ursache aus.

    PNP kann Diabetes als Ursache haben, es gibt aber noch genügend andere mögliche Ursachen. Wenn Diabetes die Ursache sein soll, dann ist es nicht der Diabetes an sich, sondern zu hoher und/oder stark schwankender BZ. Wenn du wirklich auch nach den Mahlzeiten immer einen BZ unter 100mg/dl misst, dann scheidet diabetische Neuropathie nahezu aus.

    Insulinresistenz ist nicht zwingend eine Art Prädiabetes. Sie kann zu Prädiabetes und Diabetes führen, das passiert aber nicht bei jedem. Bei der Mehrzahl der Insulinresistenten bleiben die BZ-Werte normal. Trotzdem solltest du versuchen, langfristig etwas gegen die IR zu tun. Ich denke da allerdings nicht in erster Linie an Pillen. Viel mehr erreichst du mit einer angemessenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung.

    Viel Erfolg dabei, Rainer
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    am 10.07.2017 15:40:03 | IP (Hash): 1611318670
    Tarabas – Troll
    Solltest halt mal die publizierten Eigenschaften von Metformin gut lesen,
    statt nur dein übliches Blah-Blah zu praktizieren !

    Siehe hier das Wirkungsdiagram von Metformin mit Tmax 2,5-3h nach der Einnahme
    und der Halbwertzeit von 3h nach Tmax : http://de.oddb.org/de/drugs/fachinfo/uid/114487/chapter/pharmacokinetics
    Vom Zeitpunkt der Einnahme bis zum Erlangen der Halbwertzeit vergehen 5,5-6 Std. !! !!

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    Bearbeitet von User am 11.07.2017 14:23:12. Grund: Komplettierung
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    am 10.07.2017 16:11:39 | IP (Hash): 1816513558
    Tarabas schrieb:
    starlight schrieb:


    Vielen Dank für die Info zum Metformin. Das werde ich so machen.
    Ich erhöhe ja sowieso langsam.



    Bitte beachte dabei, daß diese ganze Behauptung rund um 4x am Tag Metformin nehmen und 3 Stunden Halbwertzeit usw von niemandem anders geteilt werden als von einem Schreiber hier, der schon mehrfach gesperrt wurde und immer wieder mit neuen Account-Namen hier ankommt.


    http://flexikon.doccheck.com/de/Metformin
    Zitat:
    "Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht metabolisiert.(2) Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch CYP2C11 und CYP2D1 verstoffwechselt wird.(3) Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die Nieren. Die Halbwertszeit von Metformin beträgt ca. 3 Stunden."
    Also:
    Auch ein blindes Huhn findet manchmal ein interessantes Korn ;)

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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  • Elfe

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    am 10.07.2017 18:47:09 | IP (Hash): 2102121771
    Hallo Starlight,
    einen Teil der Symptome kenne ich auch, wenn auch ein wenig anders.
    Diabetes war bei mir sofort zu erkennen, Insulin notwendig.

    GesaMTCholesterin auch zu hoch, nach Aufdröseln in LDL/HDL Entwarnung, 'gutes' HDL besonders hoch. Schon in der internistischen Diabetes-Praxis geklärt.

    Für einige Symptome war das aber nicht die Erklärung.
    Für anderes wie Wassereinlagerungen und Übelkeit wurden etliche Untersuchungen durchgeführt, auch bei Gastroenterologen.

    So insgesamt hat sich eine Verdauungsschwäche gezeigt, sowohl in Magen als auch Darm.
    Mit entsprechenden Medikamenten habe ich diese anfängliche Schwäche und bereits Wassereinlagerungen als 'Ersatz' nun nicht mehr.

    Gegen Muskelkrämpfe tut's auch mal eine Magnesium-Brausetablette aus dem Supermarkt.
    Gerade jetzt, in Sommerzeit,

    Mit deinen BZ-Werten kleiner 100 mg/dl bist du KEIN Diabetiker. PNP als Grund fällt da weg.

    Möchte dich hiermit zu weiteren Untersuchungen ermutigen, jenseits der Diabetes-Sicht.

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 12.07.2017 03:13:26 | IP (Hash): 1662128011
    hjt_Jürgen schrieb:

    Zitat:
    "Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht metabolisiert.(2) Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch CYP2C11 und CYP2D1 verstoffwechselt wird.(3) Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die Nieren. Die Halbwertszeit von Metformin beträgt ca. 3 Stunden."
    Also:
    Auch ein blindes Huhn findet manchmal ein interessantes Korn ;)



    Es ist halt nur zu blind, um es dann auch zu verstehen. Ihm wurde schon an andere Stelle geantwortet:

    Halbwertszeit bedeutet, dass in dieser Zeit 50% Ausgangswertes abgebaut werden.
    Bei 3h Halbwertzeit sind nach 3h noch 50% vorhanden, nach 6h noch 25% und nach 9h noch 12.5%.

    Nun betrifft die Halbwertszeit nur die Medikamentenmenge direkt im Blut. Besonders bei Langzeittherapien speichert sich der Wirkstoff auch in der Gewebeflüssigkeit und da dauert es länger bis dies ausgewaschen ist.



    auch ganz interessant, um seine Fehlvorstellungen zu korrigieren:
    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_12_2000

    Die Resorption von Metformin findet hauptsächlich im Dünndarm statt und ist nach sechs Stunden abgeschlossen. .... In Abhängigkeit von der Dosis werden zwei bis drei Stunden nach Einmalgabe maximale Plasmakonzentrationen zwischen 1,0 und 3,25 µg/ml erreicht. Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. Nach Langzeittherapie mit 1700 und 2550 mg Metformin liegt der morgendliche Nüchternblutspiegel von Metformin bei 1,0 µg/ml. ...
    Metformin verteilt sich schnell im Gewebe. Hohe Konzentrationen an Metformin akkumulieren im Gastrointestinaltrakt (zehn- bis 100mal mehr als im Plasma). In Leber und Speicheldrüsen sind die Konzentrationen mehr als doppelt so hoch wie im Plasma. Auch in Erythrozyten reichert sich Metformin an. usw.
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    am 12.07.2017 18:30:51 | IP (Hash): 390623733
    Tarabas - Troll
    Der Stoff dann nur noch in der Gewebeflüssigkeit und nicht einmal mehr im
    lebenswichtigen Blut, soll dann noch von grösster Bedeutung sein - LOLOL

    Beim Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag, bei Pharmakokinetik steht geschrieben :
    - Metformin wird nicht in der Leber metabolisiert. 90 bis 95 Prozent der Substanz werden innerhalb von 12 bis 24 Stunden unverändert über die Nieren ausgeschieden.
    - Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. ( Dies ist eine Behauptung welche durch die Praxis und Studien wie des US NIH.Gov als weltweite Referenz der Medizin vollkommen wiederlegt wurde. )

    Gemäss neusten NIH.Gov Studien hat Metformin eine unmittelbare Wirkung
    entsprechend der Absorptionszeit und Dosis welche sich bei gleicher Dosis
    innerhalb von 24-48 Std. in der Wirkung erhöht bis dass die Restspeicherung
    von ca. 10% in weniger durchbluteten Geweben und Plasma den Höchststand
    innerhalb von 24-48 Std. erreicht hat, was in der Umkehr um Restspeicher zu
    leeren wie für PET-Tomographie nötig um nicht das Resultat zu beeinflussen,
    dann auch wieder ein absetzen von Metformin von 48 Std. vorher benötigt
    um sicher zu sein !

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    Bearbeitet von User am 12.07.2017 20:55:34. Grund: Komplettierung
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    Mitglied seit: 02.06.2017
    am 12.07.2017 18:55:38 | IP (Hash): 586002247
    Was soll "lebenswichtiges Blut" bedeuten und wie ist das ein Argument für irgendetwas?
    Ohne Ahnung von Metformin zu haben: Warum sollte ein Stoff in der Gewebeflüssigkeit denn nicht relevant sein? Oder oder sogar im Fettgewebe, zB gespritztes Insulin.
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    am 12.07.2017 19:26:28 | IP (Hash): 390623733
    Pelzföffel
    Egal um welche Substanz es sich handelt, wenn in weniger durchbluteten
    Geweben im Plasma von der Substanz noch etwas vorhanden ist, dann
    während der Absorptionsphase von z.B. 3 Std. bei einer Neueinnahme der
    gleichen Substanz, kann sich dann während dessen auch weniger wiederum
    in den weniger durchbluteten Geweben ablagern, da dort vom Gleichen bereits
    etwas vorhanden ist und dadurch kommt es dann zu höheren Substanzspitzen
    im Blut. Das ist ein Zusammenspiel vorhanden.
    Dass Insulin insbesondere Basal 24h Insulin in weniger durchblutete Stellen
    wie die Dermis oder Fettgewebe gespritzt werden ist beim Basal-Insulin um
    den Basaleffekt von 24h zu gewährleisten und auch für bei Rapid-Insulin um
    keinen Insulin-Schock auszulösen wie wenn es eine Vene trifft und somit
    wie Intravenös gespritzt wirken würde mit möglicher Einlieferung in die
    Intensivstation eines Krankenhauses.

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    am 12.07.2017 22:09:55 | IP (Hash): 350737793
    Adj schrieb:
    .. und auch für bei Rapid-Insulin um
    keinen Insulin-Schock auszulösen wie wenn es eine Vene trifft und somit
    wie Intravenös gespritzt wirken würde mit möglicher Einlieferung in die
    Intensivstation eines Krankenhauses.


    Halbwertzeiten sind doch Dein Ding, oder? Halbwertzeit von Insulin im Blut ganze 4,5 Minuten. Da kannst Du das Doppelte vom notwendigen Bolus spritzen ohne Schock und Hypo. Also schreib nicht so einen Unsinn.

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    am 12.07.2017 22:31:37 | IP (Hash): 390623733
    Jürgen
    Dann spritze das nächstemal Rapid-Insulin intravenös um verstehen zu können !

    Wie man sich hier erinnern kann, warst Du ja schon mal in der Intensivstation
    aufgewacht als Du zufällig mal mit Basal-Insulin eine Vene erwischt hattest.
    Soviel zu dem von Dir genannten Unsinn.

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    Bearbeitet von User am 12.07.2017 22:45:15. Grund: Komplettierung
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    am 12.07.2017 22:40:42 | IP (Hash): 2138439444
    Die Wirkkinetik von zwei so unterschiedlichen Stoffen wie Insulin und Metformin gleich zu setzten, wobei sogar das eine noch ins Unterhautfettgewebe injeziert und das andere oral verabreicht wird - etwas dümmeres hat die Welt wohl noch nicht gesehen. :lol:

    Tarabas schrieb:
    Halbwertszeit bedeutet, dass in dieser Zeit 50% Ausgangswertes abgebaut werden.
    Bei 3h Halbwertzeit sind nach 3h noch 50% vorhanden, nach 6h noch 25% und nach 9h noch 12.5%.

    Nun betrifft die Halbwertszeit nur die Medikamentenmenge direkt im Blut. Besonders bei Langzeittherapien speichert sich der Wirkstoff auch in der Gewebeflüssigkeit und da dauert es länger bis dies ausgewaschen ist.

    auch ganz interessant, um seine Fehlvorstellungen zu korrigieren:
    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_12_2000

    Die Resorption von Metformin findet hauptsächlich im Dünndarm statt und ist nach sechs Stunden abgeschlossen. .... In Abhängigkeit von der Dosis werden zwei bis drei Stunden nach Einmalgabe maximale Plasmakonzentrationen zwischen 1,0 und 3,25 µg/ml erreicht. Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. Nach Langzeittherapie mit 1700 und 2550 mg Metformin liegt der morgendliche Nüchternblutspiegel von Metformin bei 1,0 µg/ml. ...
    Metformin verteilt sich schnell im Gewebe. Hohe Konzentrationen an Metformin akkumulieren im Gastrointestinaltrakt (zehn- bis 100mal mehr als im Plasma). In Leber und Speicheldrüsen sind die Konzentrationen mehr als doppelt so hoch wie im Plasma. Auch in Erythrozyten reichert sich Metformin an. usw.

    Hallo Tarabas,

    gut, dass du diesen Artikel zitiert hast, der die Langzeitwirkung von Metformin richtig darstellt. Der Vorteil dieser Erklärung ist, dass sie im Gegensatz zur These mit dem Ende der Wirkdauer nach dem Abbau im Blut ist, dass sie mit den Vorgängen übereinstimmt, wie sie in der Praxis ablaufen. Es ist bestens bekannt, dass Metformin nach dem Absetzen mehrere Tage auf hohem Niveau nachwirkt, obwohl es schon lange im dem Blut abgebaut wurde.

    Mit dieser Erklärung wirst du nicht unseren Adj-Troll dazu bringen, seine alsche Vorstellung zu korrigieren. Aber vielleicht kannst du ja Jürgen zum Nachdenken anregen, der sich dummerweise den trolligen Ansichten angeschlossen hat.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 12.07.2017 22:49:54 | IP (Hash): 390623733
    Rainer's Ansichten zum Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag ! ! !

    Goofy & Donald Duck

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    Bearbeitet von User am 12.07.2017 22:59:29. Grund: .
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    am 13.07.2017 08:01:10 | IP (Hash): 2108455638
    Adj schrieb:
    Rainer's Ansichten zum Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag ! ! !

    Goofy & Donald Duck

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    ....kommentiert der, der nichts draufhat – außer Zahnbelag...


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    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
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    Adj schrieb:
    Rainer's Ansichten zum Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag ! ! !
    Goofy & Donald Duck

    Hallo TypEinser,

    ich habe mich gefreut, dass er zumindest den ersten Teil meines Beitrags akzeptiert hat. Bleibt nur zu hoffen, dass er auch etwas daraus lernt.
    Rainer schrieb:
    Die Wirkkinetik von zwei so unterschiedlichen Stoffen wie Insulin und Metformin gleich zu setzten, wobei sogar das eine noch ins Unterhautfettgewebe injeziert und das andere oral verabreicht wird - etwas dümmeres hat die Welt wohl noch nicht gesehen. :lol:

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    am 13.07.2017 16:52:05 | IP (Hash): 1640507213
    Rainer – Troll
    Da ist überhaupt nichts zum akzeptieren von Dir und schon gar nicht
    vom NIH.Gov lange überholte Info nur eines DE Verlages von 1999 !

    Wer Metfomin mit Insulin gleichsetzt ist nur wiedermal Du, sonst Niemand - LOLOL

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    am 13.07.2017 19:50:30 | IP (Hash): 2099930593
    Ah ja, er hat es leider nicht verstanden - er hat nur vergessen, was er hier für trollige Sachen geschrieben hat:

    Adj schrieb:
    Egal um welche Substanz es sich handelt, wenn in weniger durchbluteten
    Geweben im Plasma von der Substanz noch etwas vorhanden ist, dann
    während der Absorptionsphase von z.B. 3 Std. bei einer Neueinnahme der
    gleichen Substanz, kann sich dann während dessen auch weniger wiederum
    in den weniger durchbluteten Geweben ablagern, da dort vom Gleichen bereits
    etwas vorhanden ist und dadurch kommt es dann zu höheren Substanzspitzen
    im Blut. Das ist ein Zusammenspiel vorhanden.
    Dass Insulin insbesondere Basal 24h Insulin in weniger durchblutete Stellen
    wie die Dermis oder Fettgewebe gespritzt werden ist beim Basal-Insulin um
    den Basaleffekt von 24h zu gewährleisten und auch für bei Rapid-Insulin um
    keinen Insulin-Schock auszulösen wie wenn es eine Vene trifft und somit
    wie Intravenös gespritzt wirken würde mit möglicher Einlieferung in die
    Intensivstation eines Krankenhauses.

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