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Ich bin neu----Symptome
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Elfe
Rang: Gastam 10.07.2017 18:47:09 | IP (Hash): 2102121771
Hallo Starlight,
einen Teil der Symptome kenne ich auch, wenn auch ein wenig anders.
Diabetes war bei mir sofort zu erkennen, Insulin notwendig.
GesaMTCholesterin auch zu hoch, nach Aufdröseln in LDL/HDL Entwarnung, 'gutes' HDL besonders hoch. Schon in der internistischen Diabetes-Praxis geklärt.
Für einige Symptome war das aber nicht die Erklärung.
Für anderes wie Wassereinlagerungen und Übelkeit wurden etliche Untersuchungen durchgeführt, auch bei Gastroenterologen.
So insgesamt hat sich eine Verdauungsschwäche gezeigt, sowohl in Magen als auch Darm.
Mit entsprechenden Medikamenten habe ich diese anfängliche Schwäche und bereits Wassereinlagerungen als 'Ersatz' nun nicht mehr.
Gegen Muskelkrämpfe tut's auch mal eine Magnesium-Brausetablette aus dem Supermarkt.
Gerade jetzt, in Sommerzeit,
Mit deinen BZ-Werten kleiner 100 mg/dl bist du KEIN Diabetiker. PNP als Grund fällt da weg.
Möchte dich hiermit zu weiteren Untersuchungen ermutigen, jenseits der Diabetes-Sicht.
Gruß Elfe -
am 12.07.2017 03:13:26 | IP (Hash): 1662128011
hjt_Jürgen schrieb:
Zitat:
"Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht metabolisiert.(2) Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch CYP2C11 und CYP2D1 verstoffwechselt wird.(3) Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die Nieren. Die Halbwertszeit von Metformin beträgt ca. 3 Stunden."
Also:
Auch ein blindes Huhn findet manchmal ein interessantes Korn ;)
Es ist halt nur zu blind, um es dann auch zu verstehen. Ihm wurde schon an andere Stelle geantwortet:
Halbwertszeit bedeutet, dass in dieser Zeit 50% Ausgangswertes abgebaut werden.
Bei 3h Halbwertzeit sind nach 3h noch 50% vorhanden, nach 6h noch 25% und nach 9h noch 12.5%.
Nun betrifft die Halbwertszeit nur die Medikamentenmenge direkt im Blut. Besonders bei Langzeittherapien speichert sich der Wirkstoff auch in der Gewebeflüssigkeit und da dauert es länger bis dies ausgewaschen ist.
auch ganz interessant, um seine Fehlvorstellungen zu korrigieren:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_12_2000
Die Resorption von Metformin findet hauptsächlich im Dünndarm statt und ist nach sechs Stunden abgeschlossen. .... In Abhängigkeit von der Dosis werden zwei bis drei Stunden nach Einmalgabe maximale Plasmakonzentrationen zwischen 1,0 und 3,25 µg/ml erreicht. Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. Nach Langzeittherapie mit 1700 und 2550 mg Metformin liegt der morgendliche Nüchternblutspiegel von Metformin bei 1,0 µg/ml. ...
Metformin verteilt sich schnell im Gewebe. Hohe Konzentrationen an Metformin akkumulieren im Gastrointestinaltrakt (zehn- bis 100mal mehr als im Plasma). In Leber und Speicheldrüsen sind die Konzentrationen mehr als doppelt so hoch wie im Plasma. Auch in Erythrozyten reichert sich Metformin an. usw.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.07.2017 18:30:51 | IP (Hash): 390623733
Tarabas - Troll
Der Stoff dann nur noch in der Gewebeflüssigkeit und nicht einmal mehr im
lebenswichtigen Blut, soll dann noch von grösster Bedeutung sein - LOLOL
Beim Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag, bei Pharmakokinetik steht geschrieben :
- Metformin wird nicht in der Leber metabolisiert. 90 bis 95 Prozent der Substanz werden innerhalb von 12 bis 24 Stunden unverändert über die Nieren ausgeschieden.
- Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. ( Dies ist eine Behauptung welche durch die Praxis und Studien wie des US NIH.Gov als weltweite Referenz der Medizin vollkommen wiederlegt wurde. )
Gemäss neusten NIH.Gov Studien hat Metformin eine unmittelbare Wirkung
entsprechend der Absorptionszeit und Dosis welche sich bei gleicher Dosis
innerhalb von 24-48 Std. in der Wirkung erhöht bis dass die Restspeicherung
von ca. 10% in weniger durchbluteten Geweben und Plasma den Höchststand
innerhalb von 24-48 Std. erreicht hat, was in der Umkehr um Restspeicher zu
leeren wie für PET-Tomographie nötig um nicht das Resultat zu beeinflussen,
dann auch wieder ein absetzen von Metformin von 48 Std. vorher benötigt
um sicher zu sein !
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For The Trolls Here : Who Did Sh . . Into Your Brain, If You Have One.
Bearbeitet von User am 12.07.2017 20:55:34. Grund: Komplettierung -
am 12.07.2017 18:55:38 | IP (Hash): 586002247
Was soll "lebenswichtiges Blut" bedeuten und wie ist das ein Argument für irgendetwas?
Ohne Ahnung von Metformin zu haben: Warum sollte ein Stoff in der Gewebeflüssigkeit denn nicht relevant sein? Oder oder sogar im Fettgewebe, zB gespritztes Insulin. -
am 12.07.2017 19:26:28 | IP (Hash): 390623733
Pelzföffel
Egal um welche Substanz es sich handelt, wenn in weniger durchbluteten
Geweben im Plasma von der Substanz noch etwas vorhanden ist, dann
während der Absorptionsphase von z.B. 3 Std. bei einer Neueinnahme der
gleichen Substanz, kann sich dann während dessen auch weniger wiederum
in den weniger durchbluteten Geweben ablagern, da dort vom Gleichen bereits
etwas vorhanden ist und dadurch kommt es dann zu höheren Substanzspitzen
im Blut. Das ist ein Zusammenspiel vorhanden.
Dass Insulin insbesondere Basal 24h Insulin in weniger durchblutete Stellen
wie die Dermis oder Fettgewebe gespritzt werden ist beim Basal-Insulin um
den Basaleffekt von 24h zu gewährleisten und auch für bei Rapid-Insulin um
keinen Insulin-Schock auszulösen wie wenn es eine Vene trifft und somit
wie Intravenös gespritzt wirken würde mit möglicher Einlieferung in die
Intensivstation eines Krankenhauses.
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am 12.07.2017 22:09:55 | IP (Hash): 350737793
Adj schrieb:
.. und auch für bei Rapid-Insulin um
keinen Insulin-Schock auszulösen wie wenn es eine Vene trifft und somit
wie Intravenös gespritzt wirken würde mit möglicher Einlieferung in die
Intensivstation eines Krankenhauses.
Halbwertzeiten sind doch Dein Ding, oder? Halbwertzeit von Insulin im Blut ganze 4,5 Minuten. Da kannst Du das Doppelte vom notwendigen Bolus spritzen ohne Schock und Hypo. Also schreib nicht so einen Unsinn.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 12.07.2017 22:31:37 | IP (Hash): 390623733
Jürgen
Dann spritze das nächstemal Rapid-Insulin intravenös um verstehen zu können !
Wie man sich hier erinnern kann, warst Du ja schon mal in der Intensivstation
aufgewacht als Du zufällig mal mit Basal-Insulin eine Vene erwischt hattest.
Soviel zu dem von Dir genannten Unsinn.
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Bearbeitet von User am 12.07.2017 22:45:15. Grund: Komplettierung -
am 12.07.2017 22:40:42 | IP (Hash): 2138439444
Die Wirkkinetik von zwei so unterschiedlichen Stoffen wie Insulin und Metformin gleich zu setzten, wobei sogar das eine noch ins Unterhautfettgewebe injeziert und das andere oral verabreicht wird - etwas dümmeres hat die Welt wohl noch nicht gesehen. :lol:
Tarabas schrieb:
Halbwertszeit bedeutet, dass in dieser Zeit 50% Ausgangswertes abgebaut werden.
Bei 3h Halbwertzeit sind nach 3h noch 50% vorhanden, nach 6h noch 25% und nach 9h noch 12.5%.
Nun betrifft die Halbwertszeit nur die Medikamentenmenge direkt im Blut. Besonders bei Langzeittherapien speichert sich der Wirkstoff auch in der Gewebeflüssigkeit und da dauert es länger bis dies ausgewaschen ist.
auch ganz interessant, um seine Fehlvorstellungen zu korrigieren:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_12_2000
Die Resorption von Metformin findet hauptsächlich im Dünndarm statt und ist nach sechs Stunden abgeschlossen. .... In Abhängigkeit von der Dosis werden zwei bis drei Stunden nach Einmalgabe maximale Plasmakonzentrationen zwischen 1,0 und 3,25 µg/ml erreicht. Der blutglucosesenkende Effekt setzt etwa nach zwei Wochen Therapie ein, wenn eine maximale Plasmasättigung erreicht ist. Nach Langzeittherapie mit 1700 und 2550 mg Metformin liegt der morgendliche Nüchternblutspiegel von Metformin bei 1,0 µg/ml. ...
Metformin verteilt sich schnell im Gewebe. Hohe Konzentrationen an Metformin akkumulieren im Gastrointestinaltrakt (zehn- bis 100mal mehr als im Plasma). In Leber und Speicheldrüsen sind die Konzentrationen mehr als doppelt so hoch wie im Plasma. Auch in Erythrozyten reichert sich Metformin an. usw.
Hallo Tarabas,
gut, dass du diesen Artikel zitiert hast, der die Langzeitwirkung von Metformin richtig darstellt. Der Vorteil dieser Erklärung ist, dass sie im Gegensatz zur These mit dem Ende der Wirkdauer nach dem Abbau im Blut ist, dass sie mit den Vorgängen übereinstimmt, wie sie in der Praxis ablaufen. Es ist bestens bekannt, dass Metformin nach dem Absetzen mehrere Tage auf hohem Niveau nachwirkt, obwohl es schon lange im dem Blut abgebaut wurde.
Mit dieser Erklärung wirst du nicht unseren Adj-Troll dazu bringen, seine alsche Vorstellung zu korrigieren. Aber vielleicht kannst du ja Jürgen zum Nachdenken anregen, der sich dummerweise den trolligen Ansichten angeschlossen hat.
Beste Grüße, Rainer2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.07.2017 22:49:54 | IP (Hash): 390623733
Rainer's Ansichten zum Tarabas LINK des © 1999 GOVI-Verlag ! ! !
Goofy & Donald Duck
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Bearbeitet von User am 12.07.2017 22:59:29. Grund: . -
am 13.07.2017 08:01:10 | IP (Hash): 2108455638
Adj schrieb:
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Goofy & Donald Duck
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....kommentiert der, der nichts draufhat – außer Zahnbelag...
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http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718