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    am 28.08.2017 11:55:08 | IP (Hash): 1546713639
    Guten morgen
    Bezüglich meines Ehegatten habe ich eine Frage. Ich bin selbst Diabetikerin und mein Mann ist erblich vorbelastet was ja irgendwann wohl automatisch zum Diabetes führt. Nun wird bei Ihrer Betriebsuntersuchung der hba1c zur Diagnose eingesetzt. Bei mir wird dieser Wert zur Kontrolle verwendet. Meine Diabetologin findet dies auch eigenartig als ich Ihr von der Untersuchung meines Mannes erzählt habe und verwies darauf das dies eigentlich so nicht gemacht wird.
    Meinem Mann ist das alles egal aber ich weiss nicht so recht weiter. Vielleicht finde ich hier ja Tipps denn ich mache mir schon Gedanken um ihn.
    Gruß
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    am 28.08.2017 12:15:56 | IP (Hash): 1963798711
    Bei Nichtdiabetikern gilt der HBA1c ab 6,5 als Diabetes und ab 5,7 als Prädiabetes. Vielleicht wartet Ihr erstmal das Ergebnis der Betriebsuntersuchung ab? Und wenn Ihr dann Zweifel an nem Nichtdiabetes habt, oder wenn Du ungeduldig bist, lass ihn doch mal morgens vor dem Frühstück mit Deinem Gerät seinen Nüchtern-BZ testen. Würde zwr nicht für die Diagnose reichen, aber mit über 125mg/dl oder 7mmol/l würde Deine Diabetologin das sofort überprüfen wollen :)

    ----------------------------------------------
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    am 28.08.2017 13:58:08 | IP (Hash): 1400677933
    HbA1c gehört nicht in eine Betriebsuntersuchung und erwähne hier dass
    Diabetiker beruflich und für Karriere bereits benachteiligt werden.
    Kontaktiere mal die Arbeiter Gewerkschaft und frage dort.

    Wird der HIV-Test auch ausgeführt ?

    .
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    am 28.08.2017 14:54:44 | IP (Hash): 1546713639
    Adhka schrieb:
    HbA1c gehört nicht in eine Betriebsuntersuchung und erwähne hier dass
    Diabetiker beruflich und für Karriere bereits benachteiligt werden.
    Kontaktiere mal die Arbeiter Gewerkschaft und frage dort.

    Wird der HIV-Test auch ausgeführt ?

    .




    danke euch beiden.....wie gesagt ich finde es auch komisch und denke wie ihr beiden dass der sichere weg des nüchternwertes sinnvoller wäre...danke euch
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    am 28.08.2017 15:18:50 | IP (Hash): 1856628033
    Mathilda schrieb:
    danke euch beiden.....wie gesagt ich finde es auch komisch und denke wie ihr beiden dass der sichere weg des nüchternwertes sinnvoller wäre...danke euch

    Nein, das ist es nicht. Seit 2011, also doch schon etliche Jahre, wird das HbA1c zur Diagnose genutzt und von der DDG auch empfohlen in ihren Praxisleitliniern empfohlen.

    Siehe dazu z.B. hier http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2014/DuS_S2-14_DDG_S96-S99_Definition-Klassifikation-Diagnostik.pdf mit dem Ablaufschema für die Diagnose auf 4. und 5. Seite.

    Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass deine Diabetologing das wirklich eigenartig findet und noch nichts davon gehört haben will. Möglich wäre bestenfalls, dass sie zu den Gegnern der HbA1c-Diagnistik gehört und immer noch lieber auf den Nüchternwert setzt.

    Und auch noch eine Korrektur zu dieser Aussage:

    Mathilda schrieb:
    ... mein Mann ist erblich vorbelastet was ja irgendwann wohl automatisch zum Diabetes führt..

    Diabetes (außer MODY) wird nicht 1:1 vererbt. Vererbt wird lediglich ein höheres Risko, an Diabetes zu erkranken. Wie dein Mann mit diesem erhöhten Risko umgeht, hat er selber in der Hand. Mit dir als erfahrene Diabetikerin in der Familie, hat er bestimmt gute Chancen, größere Gefahren zu meiden.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 28.08.2017 15:54:16. Grund: .
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    am 28.08.2017 15:37:57 | IP (Hash): 1963798711
    Mathilda schrieb:
    ... und denke wie ihr beiden dass der sichere weg des nüchternwertes sinnvoller wäre...danke euch


    Hab ich nicht geschrieben, sondern nur auf Deine Möglichkeit des Selbertestens hingewiesen. Warum nutzt Du die eigentlich nicht, wo Du doch offensichtlich Bedenken hast?

    Im Rahmen einer Betriebsunersuchung ist der HBA1c Test übrigens der einzig sinnvolle von allen Zuckertests, weil er nicht vom Essen oder/und Aktivitäten vorher beeinflusst werden kann.

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    am 28.08.2017 15:54:24 | IP (Hash): 1400677933
    Normalerweise wird ein Hämogramm / Blutbild gemacht und dort
    nach Standards sind die Glukose oder HbA1c zusätzliche Tests.
    Das Problem wenn das durch eine Betriebsuntersuchung gemacht
    wird, ist dass man nicht weiss was die Geschäftsleitung dann
    mit den persönlichen Resultaten macht und wie bekannt dann
    Angestellte mit ev. Diabetes verdacht bereits benachteiligt.

    Man darf da in der heutigen Zeit nicht zu Naiv sein !!

    .
    Bearbeitet von User am 28.08.2017 16:48:34. Grund: .
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    am 28.08.2017 19:00:15 | IP (Hash): 933627155
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen
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    am 28.08.2017 19:00:16 | IP (Hash): 933627155
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen
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    am 28.08.2017 19:14:24 | IP (Hash): 1704603689
    Adhka schrieb:

    Das Problem wenn das durch eine Betriebsuntersuchung gemacht
    wird, ist dass man nicht weiss was die Geschäftsleitung dann
    mit den persönlichen Resultaten macht und wie bekannt dann
    Angestellte mit ev. Diabetes verdacht bereits benachteiligt.
    .



    Grundsätzlich erfährt der Vorgesetzte vom Betriebsarzt nur, ob der Untersuchte gesundheitlich für den geplanten Arbeitsbereich geeignet ist, mehr nicht.
    Diagnosen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht!
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    am 28.08.2017 19:18:55 | IP (Hash): 2114321886
    Heike
    Steht der Betriebsarzt, wenn es durch einen solchen ausgeführt wird, auf der Gehaltsliste ?
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    am 28.08.2017 19:27:00 | IP (Hash): 1704603689
    Nicht unbedingt... Die meisten betriebsärztlich tätigen Ärzte sind selbstständig.

    Es gibt sicher unrechtmäßige Verstöße gegen die Schweigepflicht. Aber das ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

    Was meinst Du, wenn sowas in eine großen Unternehmen ans Tageslicht kommt.
    Der Arzt verliert seine Approbation und der Betriebsrat nagelt die Verantwortlichen an die Wand... solche Presse kann kein Unternehmen brauchen.
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    am 28.08.2017 19:33:46 | IP (Hash): 1963798711
    Mathilda schrieb:
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen


    Dann hat sie offenbar keine Ahnung von dem, was die Deutsche Gesellschaft Der Diabetologen seit Jahren vertritt und was die Mehrzahl ihrer Kolleginnen und Kollegen täglich praktizieren?

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    am 28.08.2017 19:40:15 | IP (Hash): 2114321886
    Heike
    Ich habe gehört, dass die Blutentnahmen öfters durch ein beauftragtes Labor
    deren Personal ausgeführt werden und dann die Laborberichte zusammen mit
    der Rechnung an die Personalabteilung und/oder die Laborberichte einem
    beauftragten Vertrauensarzt des Betriebes gesendet werden.

    Es kann auch sein das die Arbeitnehmer unterschreiben, dass der Vertrauensarzt /
    Betriebsarzt der ärztlichen Schweigepflicht entbunden ist.

    .
    Bearbeitet von User am 28.08.2017 19:47:29. Grund: Komplettierung
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    am 29.08.2017 07:43:53 | IP (Hash): 1546713639
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mathilda schrieb:
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen


    Dann hat sie offenbar keine Ahnung von dem, was die Deutsche Gesellschaft Der Diabetologen seit Jahren vertritt und was die Mehrzahl ihrer Kolleginnen und Kollegen täglich praktizieren?

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    Danke für Deine Antworten Jürgen .Im Bogen wurde sein Wert mit 5,2 hba1c angegeben
    Gruß Mathilda
  • Michael74

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    am 29.08.2017 18:49:27 | IP (Hash): 1565759746
    Hi Mathilda
    Das heißt das bei Deinem Mann durch den hba1c ein eventuell vorhandener Diabetes nicht nachgewiesen werden kann. Dies wäre bei 6,5..... Zum Ausschluss müsste dann Glukose gemessen werden.
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    am 29.08.2017 19:07:24 | IP (Hash): 688584431
    Mathilda schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mathilda schrieb:
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen


    Dann hat sie offenbar keine Ahnung von dem, was die Deutsche Gesellschaft Der Diabetologen seit Jahren vertritt und was die Mehrzahl ihrer Kolleginnen und Kollegen täglich praktizieren?

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    Danke für Deine Antworten Jürgen .Im Bogen wurde sein Wert mit 5,2 hba1c angegeben
    Gruß Mathilda



    Das reicht nichtmal für Prä Diabetes. Gehe mal von 4,6 als Wert für Gesunde aus, wenn er etwas "angesetzt" hat kommen da locker 5,2 raus.
    Aber definitiv kein Diabetes.. Freu dich :D
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.08.2017 20:55:30 | IP (Hash): 1565759746
    Heliflieger schrieb:
    Mathilda schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mathilda schrieb:
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen


    Dann hat sie offenbar keine Ahnung von dem, was die Deutsche Gesellschaft Der Diabetologen seit Jahren vertritt und was die Mehrzahl ihrer Kolleginnen und Kollegen täglich praktizieren?

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    Aber definitiv kein Diabetes.. Freu dich :D



    wenn er etwas angesetzt hat?....
    ein gesunder 4,6?.....
    was redest du für nen mist?
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    am 29.08.2017 21:03:16 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    Mathilda schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mathilda schrieb:
    die diabetologin findet es nur eigenartig..
    .sie sagte so würde kein arzt vorgehen


    Dann hat sie offenbar keine Ahnung von dem, was die Deutsche Gesellschaft Der Diabetologen seit Jahren vertritt und was die Mehrzahl ihrer Kolleginnen und Kollegen täglich praktizieren?

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    Danke für Deine Antworten Jürgen .Im Bogen wurde sein Wert mit 5,2 hba1c angegeben
    Gruß Mathilda



    Das reicht nichtmal für Prä Diabetes. Gehe mal von 4,6 als Wert für Gesunde aus, wenn er etwas "angesetzt" hat kommen da locker 5,2 raus.
    Aber definitiv kein Diabetes.. Freu dich :D



    wenn er etwas angesetzt hat?....
    ein gesunder 4,6?.....
    was redest du für nen mist?



    Oh, diese freundliche Art der Kommunikation habe ich bisher noch nicht zu schätzen gelernt. Gleich Mal mit dem Elefant durch den Porzelanladen.

    Was wollten Sie nochmal genau wissen ?
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    am 29.08.2017 21:10:56 | IP (Hash): 688584431
    Ach ja, der "Mist" steht da...

    https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.Diabetes-Heute.uni-duesseldorf.de/news/index.html%3FTextID%3D3430&ved=0ahUKEwiK6MjDkf3VAhUEchQKHaGiCesQFggfMAE&usg=AFQjCNGX6buZ9aYUeLjoBtrZhPP0TzUJVA
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    am 29.08.2017 21:15:02 | IP (Hash): 986850088
    @Heliflieger

    Michael74, eigentlich Michaela, führt einen Privatkrieg gegen den HbA1c.
    Warum wissen wir nicht, aber ihr Hobby scheint Panikmache und Übertreibung zu sein.

    Da kann man nix machen...

    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
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    am 29.08.2017 21:28:44 | IP (Hash): 1979083206
    TypEinser schrieb:
    @Heliflieger

    Michael74, eigentlich Michaela, führt einen Privatkrieg gegen den HbA1c.
    Warum wissen wir nicht, aber ihr Hobby scheint Panikmache und Übertreibung zu sein.

    Da kann man nix machen...

    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718



    OK..danke für die Info. Irgendwie fange ich an mich hier nicht mehr sehr wohl zu fühlen.. Ist alles so " trollig" wäre das der richtige Ausdruck ?
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    am 30.08.2017 06:19:51 | IP (Hash): 346716543
    Sorry Heliflieger,
    auch ich kann deine Aussage "Gehe mal von 4,6 als Wert für Gesunde aus, ..." nicht verstehen. Zumal du ihn mit einem Artikel begündest, in dem etwas vollkommen anderes steht, nämlich:

    www.Diabetes-Heute.uni-duesseldorf.de/news/index.html?TextID=3430 schrieb:
    Beim „Gesunden“ liegt der HbA1C-Wert zwischen 4,6 % und 5,6 %.


    @Mathilda,

    der HbA1c-Wert von 5,2 bei deinem Mann liegt voll im gesunden Bereich.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 30.08.2017 06:21:38. Grund: ,
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    am 30.08.2017 07:56:15 | IP (Hash): 688584431
    Rainer schrieb:
    Sorry Heliflieger,
    auch ich kann deine Aussage "Gehe mal von 4,6 als Wert für Gesunde aus, ..." nicht verstehen. Zumal du ihn mit einem Artikel begündest, in dem etwas vollkommen anderes steht, nämlich:

    www.Diabetes-Heute.uni-duesseldorf.de/news/index.html?TextID=3430 schrieb:
    Beim „Gesunden“ liegt der HbA1C-Wert zwischen 4,6 % und 5,6 %.


    @Mathilda,

    der HbA1c-Wert von 5,2 bei deinem Mann liegt voll im gesunden Bereich.

    Beste Grüße, Rainer



    Ich schrieb ja ebenfalls, das ihr Mann im grünen Bereich liegt mit 5,2 und es sich nichtmal um Prä Diabetes handelt.

    Aber Werte um die 5.x deuten bereits auf eine minimale Insulinresistenz hin, auch wenn es noch nicht als Erkrankung gilt.
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    am 30.08.2017 08:50:00 | IP (Hash): 1543849702
    Heliflieger schrieb:
    Aber Werte um die 5.x deuten bereits auf eine minimale Insulinresistenz hin, auch wenn es noch nicht als Erkrankung gilt.


    Super! So ähnlich wie 100:70 ein gesunder Blutdruck ist und 120:70 zwar noch als gesund gilt, aber schon auf zu hohen Blutzucker hinweist?

    Bitte mal bedenken: Ohne Medis HBA1c 6 und besser und morgens nüchtern unter 100mg/dl = ohne ärztliche Behandlung(!) gilt als vollständige Remission und theoretisch super Ergebnis, aber kein fachoffizielles Behandlungsziel. Nur vielleicht 1 von 100 Diabetologen leitet überhaupt praktisch dazu an. Und vor diesem Hintergrund ist absolut irrsinnig, jemandem mit HBA1c 5,2 einzuschreiben, dass er aber unbedingt für weitere Untersuchungen zum Arzt müsste.

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    am 30.08.2017 09:51:29 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    Aber Werte um die 5.x deuten bereits auf eine minimale Insulinresistenz hin, auch wenn es noch nicht als Erkrankung gilt.


    Super! So ähnlich wie 100:70 ein gesunder Blutdruck ist und 120:70 zwar noch als gesund gilt, aber schon auf zu hohen Blutzucker hinweist?

    Bitte mal bedenken: Ohne Medis HBA1c 6 und besser und morgens nüchtern unter 100mg/dl = ohne ärztliche Behandlung(!) gilt als vollständige Remission und theoretisch super Ergebnis, aber kein fachoffizielles Behandlungsziel. Nur vielleicht 1 von 100 Diabetologen leitet überhaupt praktisch dazu an. Und vor diesem Hintergrund ist absolut irrsinnig, jemandem mit HBA1c 5,2 einzuschreiben, dass er aber unbedingt für weitere Untersuchungen zum Arzt müsste.

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    Hab ich doch gar nicht gesagt, dass er zu weiteren Untersuchungen soll.
    Es gibt halt in der Medizin Bereiche wo man sagt, innerhalb des Bereiches gilt man als gesund, darüber als krank. Aber wo die Grenze ziehen ? Mein B12 Wert lag zum Beispiel im Normbereich, aber verdammt nah an der unteren Grenze, bekam trotzdem B12 Injektionen auf Kassenrezept.

    HbA1c - Werte über 5 treten häufig mit ( nicht immer ) mit erhöhtem LDL Cholesterin, leichtem Übergewicht und erhöhten Triglyceriden auf.
    Auch wenn ein HbA1c von 5,2 noch als gesund gilt, ist es eine falsche Tendenz.
    "Gesunde" können auch einen HbA1C von 4,6 haben, je nach Definition.

    Blutdruck 130/70 gilt als Unbedenklich, 130/80 auch noch, bei 130 zu 90 gilt er als bedenklich.
    Soll man nun bei einem mittleren Blutdruck von 130 zu 89 das Thema aus den Augen verlieren ?

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    am 30.08.2017 10:23:24 | IP (Hash): 1543849702
    Der Gesundbereich geht fachoffiziell bis HBA1c 5,7. Ab da Prädiabetes und ab 6,5 Diabetes. Und eine Behandlung gilt fachoffiziell als top, wenn sie 6,5 hält.

    Bei bis 5,7 können Fälle dabei sein, die morgens nüchtern schon den Grenzwert zum Diabetes überschreiten, aber dafür macht noch kein Arzt ne Behandlung oder Anleitung dazu, wie sich dieses Überschreiten verhindern lassen könnte. Das ist nur für die Betroffenen interessant, die sich unabhängig vom Arzt proaktiv selbst um ihr Ding kümmen wollen, und wenn er so proaktiv gestrickt wäre, hätte Mathildas Mann sich längst schlau gemacht und das Messgerät seiner Frau genutzt und geschaut, ob morgens nüchtern und in den Spitzen nach den Mahlzeiten sein BZ im grünen Bereich verläuft oder nicht.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Michael74

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    am 30.08.2017 14:07:40 | IP (Hash): 68088782
    Wahninn
    Jetzt werden von diesem Heli und Typ Einser Personen mit hba1c knapp über 5 als potentielle Prädiabetiker bzw Diabetiker abgestempelt welche schon eine Störung bzw. Insulinresistenz haben müssen. Da war ja wirklich purea mit Ihrem Wahn ein Engel gegen. Ich nehme an das über 70% einen hba1c über 5,0 haben und Jürgen erklärt dann noch das ein proaktiver Mensch bei solch eiem Wert ein Messgerät zu Hand nehmen sollte, denn der Nüchternzucker könnte bereits diabetisch sein aber der Atzt kann noch nichts machen.
    Gute Nacht Forum
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 30.08.2017 14:23:01 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Wahninn
    Jetzt werden von diesem Heli und Typ Einser Personen mit hba1c knapp über 5 als potentielle Prädiabetiker bzw Diabetiker abgestempelt welche schon eine Störung bzw. Insulinresistenz haben müssen. Da war ja wirklich purea mit Ihrem Wahn ein Engel gegen. Ich nehme an das über 70% einen hba1c über 5,0 haben und Jürgen erklärt dann noch das ein proaktiver Mensch bei solch eiem Wert ein Messgerät zu Hand nehmen sollte, denn der Nüchternzucker könnte bereits diabetisch sein aber der Atzt kann noch nichts machen.
    Gute Nacht Forum



    Zuvor von gleicher Person das:

    Michael74 schrieb:
    Hi Mathilda
    Das heißt das bei Deinem Mann durch den hba1c ein eventuell vorhandener Diabetes nicht nachgewiesen werden kann. Dies wäre bei 6,5..... Zum Ausschluss müsste dann Glukose gemessen werden.



    Finde den Fehler!

    Michaela, bist Du prämenstruell oder hast Du nur zu tief ins Glas geschaut?
    Weil: Ein bisschen Sorgen um Dich mache ich mir schon.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 30.08.2017 15:04:52 | IP (Hash): 68088782
    naja...war mir schon klar das du keine ironie verstehst....mir haben hier jürgen und dieser heli sowie dieser txp eins ja rechtgegeben in meiner bewertung des hba1c....ich weiss noch wie jürgen immer wieder gesendet hat das er bei einem hba1c von 5,5 und drunter nie auf die idee kommen würde jemanden zu raten sich zu pieksen.....und nun ur ein paar monate später rät er einem patientemit 5,2 sich proaktiv den zucker zu messen......dass nennd ich msl witzig und da mache ich mir sorgen😉
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    am 30.08.2017 15:14:32 | IP (Hash): 1543849702
    Rate ich auch immer noch nicht, aber wenn jemand unbedingt einen Diabetes oder wenigstens nen Prädiabetes haben will oder haben will, dass der Lebenspartner einen haben soll, dann ist schon sehr viel besser, wenn er sich selbst oder seinen Parner piekst, als den Dok mit Untersuchungen zu plagen, die selbst im ausnahmsweisen positiven Fall keinerlei behandlungsmäßige Konsequnezen haben können.

    Ich vermute ja, dass Mathilde ihren Blutzucker nicht irgendwie gesund steuert, nicht mal misst, sondern nur brav ihre Tabletten isst und sich bei ihrer eigenartigen Diabetologin vierteljährlich einen HBA1c deutlich über 5,2 bescheinigen lässt, und das alles für viel normaler als die 5,2 bei ihrem Mann hält.

    ----------------------------------------------
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    Bearbeitet von User am 30.08.2017 15:19:52. Grund: Ergänzung
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  • Elfe

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    am 30.08.2017 18:23:05 | IP (Hash): 1969420411
    HeikeOV schrieb:

    Grundsätzlich erfährt der Vorgesetzte vom Betriebsarzt nur, ob der Untersuchte gesundheitlich für den geplanten Arbeitsbereich geeignet ist, mehr nicht.
    Diagnosen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht!


    Genau, so ist das.
    In erster Linie untersucht der Betriebsarzt, ob die Person die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Arbeitsstelle passen. Gilt nicht nur für Einstellungsuntersuchungen.
    Manche Arbeitsbereiche fordern per §, daß widerholte Gesundheitsprüfungen regelmäßig stattfinden müssen.
    Mittlerweile tun Unternehmen auch sehr viel für die Gesundheitsvorsorge ihrer Fachkräfte mit unterschiedlichen Programmen.

    Aus welchem Grund die sogen. Betriebsuntersuchung durchgeführt wurde, kann Mann seiner Frau Mathilda erklären, wenn sie denn nachfragt.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 30.08.2017 18:45:01 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    Wahninn
    Jetzt werden von diesem Heli und Typ Einser Personen mit hba1c knapp über 5 als potentielle Prädiabetiker bzw Diabetiker abgestempelt welche schon eine Störung bzw. Insulinresistenz haben müssen. Da war ja wirklich purea mit Ihrem Wahn ein Engel gegen. Ich nehme an das über 70% einen hba1c über 5,0 haben und Jürgen erklärt dann noch das ein proaktiver Mensch bei solch eiem Wert ein Messgerät zu Hand nehmen sollte, denn der Nüchternzucker könnte bereits diabetisch sein aber der Atzt kann noch nichts machen.
    Gute Nacht Forum



    Wäre es nicht sinnvoll, Texte von anderen Usern zu lesen, darüber nachzudenken und dann sich dann erst eine Meinung zu bilden ?
    Scheint nicht für jeden einfach zu sein. ;)

    Ich habe hier niemand als Prädiabetiker bzw. Diabetiker bezeichnet in diesem Thread.

    Mann sollte aber wissen was eine Erhöhung des HbA1c von einem Prozent bewirkt. Zitat :

     
    "je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:

    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"

    Quelle :

    https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Und wie genau so ein HbA1C Wert ist :

    http://www.rosenfluh.ch/rosenfluh/articles/download/299/Wie_treffsicher_ist_HbA1c_Messung.pdf


    Nun sind wir also zu der Erkenntnis gekommen, dass die Fehlerquote bei der HbA1c ermittlung nicht unbeachtlich ist, und wir wissen, dass ein HbA1c von 5,5 wesentlich schlechter für die Prognose und Gesundheit ist als ein HbA1c von 4,5

    Aber du darfst mich gerne aufklären über deine Erkenntnisse. Leider bestanden sie bisher nur aus destruktiver Kritik.





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    am 30.08.2017 19:20:19 | IP (Hash): 2140113308
    Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
    Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
    der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
    Wertes verknüpft war mit einer:
    • 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    • 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
    • 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    • 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    • 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    • 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
    Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
    Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
    HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
    von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.

    Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
    kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
    heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
    Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
    Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
    bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
    mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !

    .

    Bearbeitet von User am 30.08.2017 19:30:19. Grund: .
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    am 30.08.2017 19:42:19 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
    Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
    der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
    Wertes verknüpft war mit einer:
    • 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    • 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
    • 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    • 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    • 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    • 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
    Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
    Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
    HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
    von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.

    Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
    kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
    heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
    Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
    Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
    bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
    mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !

    .



    Ähm... sicher das du meinen Beitrag verstanden hast ? Deine Antwort verstehe ich jedenfalls nicht.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 30.08.2017 20:46:26 | IP (Hash): 68088782
    keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉
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    am 30.08.2017 21:44:34 | IP (Hash): 346716543
    Heliflieger schrieb:
    So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
    Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Hallo Heliflieger,

    von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.

    Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.

    Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.
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    am 30.08.2017 21:49:22 | IP (Hash): 1308044044
    Michael74 schrieb:
    keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉



    Erkläre es uns doch. Statt wie die beiden Rentner bei der Muppets Show in der Loge zu sitzen und vor Senilität nichts zu verstehen, könnte man von so einem gebildeten Wesen wie dir doch Antworten auf Fragen erwarten.

    🤣
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    am 30.08.2017 21:55:45 | IP (Hash): 1308044044
    Rainer schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
    Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Hallo Heliflieger,

    von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.

    Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.

    Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.



    Reiner, eigentlich hatte ich dich schätzen gelernt, aber mir geht die Unfähigkeit hier Texte zu lesen und zu verstehen ziemlich auf den Nerv. Das fällt mir bei allen auf.

    Ich schrieb wörtlich von einem Unterschied zwischen einem HbA1c von 4,5 und 5,5.

    Nicht von 5,1 auf 5,2.

    Ist das nun allen klar ?

    Kein Wunder das ihr nicht im Insulinclub seit. Man hätte mich gewarnt hier zu schreiben.
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    am 30.08.2017 22:17:36 | IP (Hash): 843104588
    Rainer
    Von Dir sind wir es gewohnt, dass Du mit Fehlinterpretationen um dich
    wirfst um dich als Faked Platzhirsch zu bestätigen und da werden auch
    Studien zu nur 6 Monaten deklariert wo nur weil für einen Report diese
    Zeitspanne genommen wurde obwohl nach dem ausgewiesenen Beginn
    bis zum Ende 2-3 Jahre aufgezeigt wurden und Kooperationen mit unter
    Verantwortlichkeit des NIH.Gov wurden in Abrede gestellt und auch von
    mir behauptet, dass ich erst vor 14 Tagen wie gepostet Insulin spritze
    und als ich Dich aufforderte solch einen Fantasiepost zu präsentieren
    dann ist nichts mehr gekommen, nur schweigen, Etc. Scharlatan ! ! !

    .
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    am 30.08.2017 22:36:25 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Rainer
    Von Dir sind wir es gewohnt, dass Du mit Fehlinterpretationen um dich
    wirfst um dich als Faked Platzhirsch zu bestätigen und da werden auch
    Studien zu nur 6 Monaten deklariert wo nur weil für einen Report diese
    Zeitspanne genommen wurde obwohl nach dem ausgewiesenen Beginn
    bis zum Ende 2-3 Jahre aufgezeigt wurden und Kooperationen mit unter
    Verantwortlichkeit des NIH.Gov wurden in Abrede gestellt und auch von
    mir behauptet, dass ich erst vor 14 Tagen wie gepostet Insulin spritze
    und als ich Dich aufforderte solch einen Fantasiepost zu präsentieren
    dann ist nichts mehr gekommen, nur schweigen, Etc. Scharlatan ! ! !

    .



    Och, mach dir keinen Kopf. :)

    Ich lasse den Trollclub hier gerne zurück. Die einen haben keine Ahnung weil es ihnen niemand erklärt hat, andere glauben sie haben Ahnung obwohl es ihnen niemand erklärt hat.

    Wenn ich den Verdacht äußere, Mathildas Mann könnte "etwas zugelegt" haben, sage ich in Rainers Augen ( wohl nicht kognitiv durchdacht) Mathildas Mann sei "Fett"
    Die Fähigkeit Prozent von Promille zu unterscheiden scheint bei seinem Beißzwang auch vollkommen abhanden gekommen zu sein.
    Hier scheint es zur Normalität zu gehören, sowohl bei Weiblein als auch Männlein sich mit dem Größten xx oder mit den Größten yy darstellen zu müssen. Hier ist niemand aneiner Diskussion interessiert. Nur an einem "Halts Maul du Depp, ich weiß es besser"
    Da werden zur Not auch Aussagen absichtlich falsch interpretiert um einen Aufhänger zu haben. Man will ja den längsten haben.
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    am 31.08.2017 06:31:20 | IP (Hash): 381037231
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

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    am 31.08.2017 09:12:12 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

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    Vielleicht bin ich mit den falschen Vorstellungen hier rein. Aber wenn jemand was mit einen Link untermauert, dann erwarte ich, das gegensätzliche Meinungen ebenfalls mit einem Link belegt werden, und nicht durch Polemik.

    Das bezieht sich auf die Reaktion von Rainer bzw. Michael.

    In anderen, wissenschaftlichem Foren wäre ansonsten keine sinnvolle Diskussion möglich wenn der einzige Beleg darin besteht seine eigene Meinung als die einzig richtige zu propagieren.
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    am 31.08.2017 09:40:06 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

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    Und nun das :

    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren

    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    29,3 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,0 und 6,4 %,
    28,2 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,5 und 6,9 % und
    81,2 bei einem HbA1c-Wert von 7,0 % oder darüber.


    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.

    Quelle :

    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm


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  • Michael74

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    am 02.09.2017 13:55:57 | IP (Hash): 987603392
    ich bin diem heli und jürgen dankbar dass sie hier auch nochmal dargestellt haben...ebenso wie die ddg...da§ der hba1c nicht in der lage ist dinge auszuschliessen...danke euch beiden
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 03.09.2017 11:01:00 | IP (Hash): 2138438420
    Heliflieger schrieb:
    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren
    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    ....
    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.
    Quelle : http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm

    Hallo Heliflieger,

    ich will mal versuchen, dir zu erklären, warum du mit deiner Interpretation der Ergebnisse im gesunden Bereich zwischen 4,6 und 5,6% falsch liegst. Das was du behauptest, wird durch die Daten der Studie gerade nicht bewiesen. Nur auf Grundlage dieser Statistik kannst du Mathildas Mann auf keine Fall vorwerfen, dass er ein bischen zu fett sei, weil das ja schließlich bei jedem mit einem HbA1c von 5,2% so sein müsse.

    Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, warum das 10-Jahres-Risiko einer Erkrankung erhöht sein kann:
    A. Jeder mit einem HbA1c über 4.6% ist ein bisschen weiniger gesund und
    B. In dem Bereich über 4,6%, z.B. zwischen 5,0 und 5,4% befinden sich mehr Leute, die nicht mehr ganz gesund sind, die restlichen erfreuen sich aber genau der gleichen Gesundheit wie die mit dem 4,6er HbA1c.
    Dazwischen liegt ein weiter Bereich von Möglichkeiten, z.B. 25% A und 75% B.

    Ich persönlich neige im Zusammenhang mit anderen Erkenntnissen und Erfahrungen stark dazu, dass B die Wahrheit eher trifft, während du steif und fest behauptest, dass nur A möglich sein kann. Bewiesen wird mit der obigen Statistik keine der beiden Varianten. Die Schlussfolgerung des Artikels, dass die Werte dies und jenes "nahe legen" ist Prosa und keine wirkliche Wissenschaft. Für die höheren Werte ab 5,7% ist das auch durch andere Studien belegt und unbestritten. Aber für den Bereich zwischen 4,6 und 5,6% gibt es keine Beweise dafür, dass die Gesundheit wirklich mit jedem 0,1er Prozentpunkt Anstieg ein Stück schlechter wird.

    Wenn man dazu dann die absoluten Werte betrachtet, um die es sich bei einem HbA1c von 5,2% handelt, dann wird es geradezu lächerlich. Geschätzt geht es bei den Leuten, die mit HbA1c-Werten unter 5,0% in 10 Jahren Diabetes bekommen, vielleicht um 30 oder 40 von 1000. Eine Erhöhung um 2,9%, die dann bei dem 5,2er HbA1c greifen könnte, wäre gerade mal einer von 1000. Und wegen so einer geringen Risikoerhöhung sollte sich jemand von dir vollpflaumen lassen? Da gibt es in unserer heutigen Welt ganz andere Risiken, auf die wir achten müssen.
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    am 03.09.2017 12:26:08 | IP (Hash): 688584431
    Rainer schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren
    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    ....
    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.
    Quelle : http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm

    Hallo Heliflieger,

    ich will mal versuchen, dir zu erklären, warum du mit deiner Interpretation der Ergebnisse im gesunden Bereich zwischen 4,6 und 5,6% falsch liegst. Das was du behauptest, wird durch die Daten der Studie gerade nicht bewiesen. Nur auf Grundlage dieser Statistik kannst du Mathildas Mann auf keine Fall vorwerfen, dass er ein bischen zu fett sei, weil das ja schließlich bei jedem mit einem HbA1c von 5,2% so sein müsse.

    Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, warum das 10-Jahres-Risiko einer Erkrankung erhöht sein kann:
    A. Jeder mit einem HbA1c über 4.6% ist ein bisschen weiniger gesund und
    B. In dem Bereich über 4,6%, z.B. zwischen 5,0 und 5,4% befinden sich mehr Leute, die nicht mehr ganz gesund sind, die restlichen erfreuen sich aber genau der gleichen Gesundheit wie die mit dem 4,6er HbA1c.
    Dazwischen liegt ein weiter Bereich von Möglichkeiten, z.B. 25% A und 75% B.

    Ich persönlich neige im Zusammenhang mit anderen Erkenntnissen und Erfahrungen stark dazu, dass B die Wahrheit eher trifft, während du steif und fest behauptest, dass nur A möglich sein kann. Bewiesen wird mit der obigen Statistik keine der beiden Varianten. Die Schlussfolgerung des Artikels, dass die Werte dies und jenes "nahe legen" ist Prosa und keine wirkliche Wissenschaft. Für die höheren Werte ab 5,7% ist das auch durch andere Studien belegt und unbestritten. Aber für den Bereich zwischen 4,6 und 5,6% gibt es keine Beweise dafür, dass die Gesundheit wirklich mit jedem 0,1er Prozentpunkt Anstieg ein Stück schlechter wird.

    Wenn man dazu dann die absoluten Werte betrachtet, um die es sich bei einem HbA1c von 5,2% handelt, dann wird es geradezu lächerlich. Geschätzt geht es bei den Leuten, die mit HbA1c-Werten unter 5,0% in 10 Jahren Diabetes bekommen, vielleicht um 30 oder 40 von 1000. Eine Erhöhung um 2,9%, die dann bei dem 5,2er HbA1c greifen könnte, wäre gerade mal einer von 1000. Und wegen so einer geringen Risikoerhöhung sollte sich jemand von dir vollpflaumen lassen? Da gibt es in unserer heutigen Welt ganz andere Risiken, auf die wir achten müssen.



    Mir ist es ziemlich egal wie du die Studie interpretierst. Mir ist es aber nicht egal was du mir unterstellst, dass ich hineininterpretieren würde.

    Die Studie kam zu diesem Ergebnis :

    "Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen."

    Dieses Ergebnis habe ich übernommen, ich ahnte ja nicht, dass du Fachmann auf dem Gebiet der Diabetesforschung bist.

    Weiter schrieb ich auch nicht ihr Mann sei "etwas fett" sondern ich fragte ob er etwas "zugelegt hat" . Das kann bei einer Größe von 180 cm und 80 kg auch eine Zunahme auf 85 kg sein, ohne ihn auch nur als "etwas fett" zu bezeichnen sondern durchaus als "normal".

    Viel Spaß weiterhin bei dem Versuch Texte richtig zu interpretieren :)
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    am 03.09.2017 13:16:14 | IP (Hash): 2122938364
    Heliflieger
    Mach Dir keine Sorgen, der Rainer wie üblich belegt Kenntnisse wie kein
    Wissenschaftler auf der Welt und so kann man Ihn ernst nehmen ?

    .
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    am 03.09.2017 14:30:35 | IP (Hash): 2122938364
    Helflieger
    Das ist noch interessant auch weil ich seit geraumer Zeit darauf hingewiesen
    hatte, dass die neuen Standards 2017 nur ein erster Schritt sind und gemäss
    Gesprächen auch mit dem NIH.Gov um das mal zu erwähnen, wurde mir gesagt
    dass verschiedene Wissenschaftler an eine weitere Senkung denken und ich
    hatte demgemäss hier erwähnt, dass in den nächsten Jahren damit zu rechnen
    ist, dass der Beginn von Diabetes von heute HbA1c 5,7 – 6,4% auf das heutige
    Max. des Gesunden von HbA1c 5,5% bis ev. 6 – 6,2% noch gesenkt wird und
    der heutige Bereich des Gesunden mit HbA1c max. 5,35% und der Glukose
    Nüchternwert von heute max. 99mg/dl auf 95mg/dl eventuell reduziert wird.
    Aber hier wie gewöhnlich bin ich für das nur angefeindet worden und nun
    haben wir aber diese Publikation welche eigentlich das Gleiche bestätigt !

    ( Hier die genannten HbA1c % Werte und deren Relation zu Glukose mg/dl
    noch gemäss der vorgängigen Norm. )

    .
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    am 03.09.2017 18:17:56 | IP (Hash): 686441178
    wow...da wird mir ganz anders was hier für ein mist geredet wird, früher galein hba1c unter 7 als gesund und hier werden leute mit einem in deutschland absoluten durchschnittswert von 5,2 als krank definiert.....das erschreckt schon...der durchschnittliche hba1c liegt in deutschland zwischen 5,0 und 5,5 heli und jürgen
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    am 03.09.2017 18:52:31 | IP (Hash): 688584431
    melre schrieb:
    wow...da wird mir ganz anders was hier für ein mist geredet wird, früher galein hba1c unter 7 als gesund und hier werden leute mit einem in deutschland absoluten durchschnittswert von 5,2 als krank definiert.....das erschreckt schon...der durchschnittliche hba1c liegt in deutschland zwischen 5,0 und 5,5 heli und jürgen



    Ich liebe Aussagen ohne Quelle :D
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    am 03.09.2017 18:55:33 | IP (Hash): 2122938364
    Melre
    Du kannst mal diesen Link studieren mit dem neuen HbA1c mmol Standard : http://www.labor-limbach.de/HbA1c-Standardisie.452.0.html?&no_cache=1

    Und dann diesen Link mit dem vorgängigen HbA1c % Standard : http://www.insulin-dosierung.de/service/hba1c/

    Und dann wird klar, dass was vorher für Gesunde das HbA1c max. 5,5% war
    für Glukose 98mg/dl ist nach dem neuen HbA1c max. 5% und dann kommt
    es noch besser damit die Konfusion so richtig perfekt ist, indem wenn HbA1c
    Werte irgendwo aufgeführt sind es öfters nicht definiert ist nach welcher Norm
    und die HbA1c mmol sind öfters zu % konvertiert ohne einen Hinweis nur um
    der % Gewohnheit gerecht zu werden.

    Übrigens, HbA1c von 7% galt nie als gesund, sondern für Gesunde max. 5,5% für durchschnittliche Glukose von max. 100mg/dl !!

    .
    Bearbeitet von User am 03.09.2017 19:14:48. Grund: Komplettierung
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    am 03.09.2017 18:56:33 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Heliflieger
    Mach Dir keine Sorgen, der Rainer wie üblich belegt Kenntnisse wie kein
    Wissenschaftler auf der Welt und so kann man Ihn ernst nehmen ?

    .



    Man hatte mich schon gewarnt, dass es hier recht ähm.. naja.. auf geringem Level zugeht.
    Find ich aber recht lustig was hier so als Argumente kommt :)
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    am 03.09.2017 19:06:06 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Melre
    Du kannst mal diesen Link studieren mit dem neuen HbA1c mmol Standard : http://www.labor-limbach.de/HbA1c-Standardisie.452.0.html?&no_cache=1

    Und dann diesen Link mit dem vorgängigen HbA1c % Standard : http://www.insulin-dosierung.de/service/hba1c/

    Und dann wird klar, dass was vorher für Gesunde das HbA1c max. 5,5% war
    für Glukose 98mg/dl ist nach dem neuen HbA1c max. 5% und dann kommt
    es noch besser damit die Konfusion so richtig perfekt ist, indem wenn HbA1c
    Werte irgendwo aufgeführt sind es öfters nicht definiert ist nach welcher Norm
    und die HbA1c mmol sind öfters zu % konvertiert ohne einen Hinweis nur um
    der % Gewohnheit gerecht zu werden.

    .



    Mach dir doch nicht die Mühe hier was zu erklären wenn es keiner verstehen kann oder will. Ich habe die Studie verlinkt mit dem Ergebnis der Studie. Ob die User hier das nicht glauben wollen, oder nicht verstehen können ist unwichtig.
    Vor allem ist es sehr belustigend wie ich angegriffen werde, wobei ich doch die Studie nicht gemacht habe, sondern nur verlinkt.

    Ist schon geil hier :)
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    am 03.09.2017 19:32:15 | IP (Hash): 2122938364
    Heliflieger
    Ich versuche halt an das Gute im Menschen zu glauben und bin so
    vielleicht etwas naiv oder einfach nur zu anständig, aber man darf
    nie den Humor verlieren, das ist sicher - LOL

    .
  • Elfe

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    am 04.09.2017 02:55:51 | IP (Hash): 546221907
    Heliflieger schrieb:

    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren

    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    29,3 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,0 und 6,4 %,
    28,2 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,5 und 6,9 % und
    81,2 bei einem HbA1c-Wert von 7,0 % oder darüber.


    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.

    Quelle :
    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm


    Zitierte Studie ist von 2007 !
    10 Jahre her.
    Hat längst in der Behandlung und Diagnostik Einzug gehalten.
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_M%C3%BCller-Wieland_Definition__Klassifikation_und_Diagnostik_des_DM_Online-PDF.pdf

    Ab HbA1c-Wert von 5,7 wird schon genauer hingeschaut.
    Erste Beratung zu Ernährung/Lebensstil, Überprüfung nach einem Jahr bereits.
    6,5 ist Diagnosegrenze, nicht 7, @melre.

    6 - 6,5 einzuhalten ist für diagnostizierte Diabetiker schon gut, Heli und Jürgen sind solche, ich selber auch, aber mit unterschiedlicher Auslegung/Interpretation vorhandener Arztgespräche und Veröffentlichungen.
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    am 04.09.2017 08:48:48 | IP (Hash): 1716138532
    melre schrieb:
    wow...da wird mir ganz anders was hier für ein mist geredet wird, früher galein hba1c unter 7 als gesund und hier werden leute mit einem in deutschland absoluten durchschnittswert von 5,2 als krank definiert.....das erschreckt schon...der durchschnittliche hba1c liegt in deutschland zwischen 5,0 und 5,5 heli und jürgen


    Geht hier ein bisschen durcheinander: Diabetes und das Risiko, einen zu entwickeln, werden hier munter miteinander verrührt.
    1. Diabetes kann in Ausnahmefällen schon mit dem HBA1c unter 5,7 einen der übrigen Diagnose Grenzwerte überschreiten.
    2. Wir wissen bis heute nicht wie, aber Diabetes entwickelt sich im völlig gesunden BZ-Bereich. Im Verlauf dieser Entwicklung steigt der BZ-Verlauf/HBA1c immer höher an und überschreitet schließlich auch die Obergrenze vom Gesundbereich. Also völlig klar, dass sich im oberen Gesundbereich mehr Leute befinden, die in den nächsten Jahren einen Diabetes entwickeln, als im unteren. Das kann man anders formulieren und dann einfacher kausal missverstehen: Mit dem HBA1c im oberen Gesundbereich steigt das Risiko, in den nächsten 10 Jahren einen Diabetes zu entwickeln.

    ----------------------------------------------
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  • Michael74

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    am 05.09.2017 13:23:17 | IP (Hash): 2006176263
    und ab wann ist der hba1c im oberen Gesundbereich Jürgen; etwa schon ab 5,0? also es wird hier doch abenteuerlich, denn dann ist es ja so wie ich schreibe dass dieser Wert keinerlei Berechtigung hat einen Diabetes auszuschliessen.
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    am 05.09.2017 14:07:50 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    und ab wann ist der hba1c im oberen Gesundbereich Jürgen; etwa schon ab 5,0? also es wird hier doch abenteuerlich, denn dann ist es ja so wie ich schreibe dass dieser Wert keinerlei Berechtigung hat einen Diabetes auszuschliessen.



    Was ist den so schwer zu verstehen an dem Unterschied zwischen : " an Diabetes erkrankt" und " erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken"

    Ich meine wir unterhalten uns nicht über die Relativitätstheorie sondern um Risikobewertung.

    So kompliziert ist das nicht.
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    am 06.09.2017 09:16:02 | IP (Hash): 1716138530
    Der Gesundbereich reicht vom niedrigsten möglichen um 4,5 bis 5,6. Von 5,7 bis 6,4 heißt Prädiabetes, von 6,5 an Diabetes.
    Manche können lebenslang mit einem HBA1c von z.B. 4,6 gesund auskommen, andere und vielleicht ebenso viele oder sogar mehr ebenso lebenslang mit 5,6.

    Und wie passt dazu die Statistik, die aus dem Bereich von unter 5 im Rahmen von 10 Jahren deutlich weniger Entwicklungen zum Diabetes ausweist als aus dem darüber?

    Schlicht weil alle mit nem Defekt, der den Blutzucker immer höher verlaufen lässt, auf ihrem Weg in den Diabetes den Bereich über 5 durchlaufen müssen, also auch die, die unter 5 gestartet sind. Das kann die Statistik aber nicht sehen und zählt aus dem Bereich unter 5 nur die, wenigen, die darin starten und den oberen Bereich so schnell durchlaufen, dass sie bei der Folgebeobachtung nach 10 Jahren schon mit Diabetes gezählt werden.

    Theoretisch ist mithin eben sogar möglich, dass die meisten Defekte zum Diabetes im HBA1c Bereich bis 5 entstehen und dem nur deswegen nicht zugeordnet werden, weil sie mehrere Jahre für den Durchlauf durch den Bereich über 5 brauchen.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.09.2017 20:43:46 | IP (Hash): 1323332216
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
    Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren
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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 06.09.2017 21:05:42 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
    Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren



    Rainer ist hier auch nicht besser informiert als Du. Nebenbei hat Jürgen mir nicht widersprochen.
    Du weißt doch, wenn 1000 Menschen eine Dummheit sagen, bleibt es eine Dummheit.

    Es ging nach wie vor um ein Risiko Potential, nicht um um deine HbA1c Definitionen ab wann ein Diabetes vorliegt und ab wann nicht :)
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 06.09.2017 21:27:29 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
    Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren



    OK, ich versuchen es dir zu erklären wie ich es einem diabetischen Physiker erklären würde.

    Wenn dein Krebsrisiko bei einer natürlichen Umgebungsstrahlung ohne Vorbelastung bei 5 % liegt, man aber feststellen würde, dass deine Krebsmarker rapide ansteigen ( in unserem Fall der HbA1c)
    Dann muss man von einem erhöhten Risiko ausgehen, das bedeutet nicht, das es auch zum Krebs kommt.
    In unserem Fall zum Diabetes.

    Ist das jetzt klar ? Risiko, nicht Diagnose.


  • Elfe

    Rang: Gast
    am 07.09.2017 00:22:51 | IP (Hash): 546221907
    hjt_Jürgen schrieb:
    Der Gesundbereich reicht vom niedrigsten möglichen um 4,5 bis 5,6. Von 5,7 bis 6,4 heißt Prädiabetes, von 6,5 an Diabetes.
    Manche können lebenslang mit einem HBA1c von z.B. 4,6 gesund auskommen, andere und vielleicht ebenso viele oder sogar mehr ebenso lebenslang mit 5,6.

    Und wie passt dazu die Statistik, die aus dem Bereich von unter 5 im Rahmen von 10 Jahren deutlich weniger Entwicklungen zum Diabetes ausweist als aus dem darüber?

    Schlicht weil alle mit nem Defekt, der den Blutzucker immer höher verlaufen lässt, auf ihrem Weg in den Diabetes den Bereich über 5 durchlaufen müssen, also auch die, die unter 5 gestartet sind. Das kann die Statistik aber nicht sehen und zählt aus dem Bereich unter 5 nur die, wenigen, die darin starten und den oberen Bereich so schnell durchlaufen, dass sie bei der Folgebeobachtung nach 10 Jahren schon mit Diabetes gezählt werden.

    Theoretisch ist mithin eben sogar möglich, dass die meisten Defekte zum Diabetes im HBA1c Bereich bis 5 entstehen und dem nur deswegen nicht zugeordnet werden, weil sie mehrere Jahre für den Durchlauf durch den Bereich über 5 brauchen.


    Die Statistik ist in sofern ein kleiner Puzzlestein, wie die Höhe von HbA1c-Werten einzuschätzen ist.
    Bei 5,5 - 5,9 wird die negative Auswirkung mit 12 %-Risiko beschrieben, nicht nur als Risiko, sondern gesamt.
    Bereits ab 5,7 schon in Prädiabetesbereich mit ausführlicher Anamnese, werden erste Maßnahmen angesprochen zu Ernährung und Lebensstil.
    Sollte eine familiäre Vererbung vorliegen, werden Werte öfter kontrolliert oder auch eine Zusatzuntersuchung wie oGTT angeordnet.

    Der HbA1c-Wert ist nur ein Indikator.

    Deine Thesen beziehen sich auf Beginn von Diabetes Typ 2.
    Wenn die Veranlagung bereits in den Genen steckt, eigentlich von Geburt an.
    Lebensstil kann schon eine ganze Menge bewirken, um Veranlagung ins höhere Lebensalter zu verschieben, ist ja auch schon 'was.

    Studien allgemein sind nicht nur wortwörtlich zu nehmen, sondern zu hinterfragen im Kontext.