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Mathilda fragt
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am 30.08.2017 15:14:32 | IP (Hash): 1543849702
Rate ich auch immer noch nicht, aber wenn jemand unbedingt einen Diabetes oder wenigstens nen Prädiabetes haben will oder haben will, dass der Lebenspartner einen haben soll, dann ist schon sehr viel besser, wenn er sich selbst oder seinen Parner piekst, als den Dok mit Untersuchungen zu plagen, die selbst im ausnahmsweisen positiven Fall keinerlei behandlungsmäßige Konsequnezen haben können.
Ich vermute ja, dass Mathilde ihren Blutzucker nicht irgendwie gesund steuert, nicht mal misst, sondern nur brav ihre Tabletten isst und sich bei ihrer eigenartigen Diabetologin vierteljährlich einen HBA1c deutlich über 5,2 bescheinigen lässt, und das alles für viel normaler als die 5,2 bei ihrem Mann hält.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 30.08.2017 15:19:52. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 30.08.2017 18:23:05 | IP (Hash): 1969420411
HeikeOV schrieb:
Grundsätzlich erfährt der Vorgesetzte vom Betriebsarzt nur, ob der Untersuchte gesundheitlich für den geplanten Arbeitsbereich geeignet ist, mehr nicht.
Diagnosen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht!
Genau, so ist das.
In erster Linie untersucht der Betriebsarzt, ob die Person die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Arbeitsstelle passen. Gilt nicht nur für Einstellungsuntersuchungen.
Manche Arbeitsbereiche fordern per §, daß widerholte Gesundheitsprüfungen regelmäßig stattfinden müssen.
Mittlerweile tun Unternehmen auch sehr viel für die Gesundheitsvorsorge ihrer Fachkräfte mit unterschiedlichen Programmen.
Aus welchem Grund die sogen. Betriebsuntersuchung durchgeführt wurde, kann Mann seiner Frau Mathilda erklären, wenn sie denn nachfragt. -
am 30.08.2017 18:45:01 | IP (Hash): 688584431
Michael74 schrieb:
Wahninn
Jetzt werden von diesem Heli und Typ Einser Personen mit hba1c knapp über 5 als potentielle Prädiabetiker bzw Diabetiker abgestempelt welche schon eine Störung bzw. Insulinresistenz haben müssen. Da war ja wirklich purea mit Ihrem Wahn ein Engel gegen. Ich nehme an das über 70% einen hba1c über 5,0 haben und Jürgen erklärt dann noch das ein proaktiver Mensch bei solch eiem Wert ein Messgerät zu Hand nehmen sollte, denn der Nüchternzucker könnte bereits diabetisch sein aber der Atzt kann noch nichts machen.
Gute Nacht Forum
Wäre es nicht sinnvoll, Texte von anderen Usern zu lesen, darüber nachzudenken und dann sich dann erst eine Meinung zu bilden ?
Scheint nicht für jeden einfach zu sein. ;)
Ich habe hier niemand als Prädiabetiker bzw. Diabetiker bezeichnet in diesem Thread.
Mann sollte aber wissen was eine Erhöhung des HbA1c von einem Prozent bewirkt. Zitat :
"je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
Quelle :
https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
Und wie genau so ein HbA1C Wert ist :
http://www.rosenfluh.ch/rosenfluh/articles/download/299/Wie_treffsicher_ist_HbA1c_Messung.pdf
Nun sind wir also zu der Erkenntnis gekommen, dass die Fehlerquote bei der HbA1c ermittlung nicht unbeachtlich ist, und wir wissen, dass ein HbA1c von 5,5 wesentlich schlechter für die Prognose und Gesundheit ist als ein HbA1c von 4,5
Aber du darfst mich gerne aufklären über deine Erkenntnisse. Leider bestanden sie bisher nur aus destruktiver Kritik.
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am 30.08.2017 19:20:19 | IP (Hash): 2140113308
Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
Wertes verknüpft war mit einer:
• 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
• 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
• 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
• 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
• 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
• 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.
Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !
.
Bearbeitet von User am 30.08.2017 19:30:19. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 30.08.2017 19:42:19 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
Wertes verknüpft war mit einer:
• 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
• 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
• 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
• 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
• 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
• 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.
Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !
.
Ähm... sicher das du meinen Beitrag verstanden hast ? Deine Antwort verstehe ich jedenfalls nicht. -
Michael74
Rang: Gastam 30.08.2017 20:46:26 | IP (Hash): 68088782
keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉 -
am 30.08.2017 21:44:34 | IP (Hash): 346716543
Heliflieger schrieb:
So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
Hallo Heliflieger,
von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.
Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.
Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.
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am 30.08.2017 21:49:22 | IP (Hash): 1308044044
Michael74 schrieb:
keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉
Erkläre es uns doch. Statt wie die beiden Rentner bei der Muppets Show in der Loge zu sitzen und vor Senilität nichts zu verstehen, könnte man von so einem gebildeten Wesen wie dir doch Antworten auf Fragen erwarten.
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am 30.08.2017 21:55:45 | IP (Hash): 1308044044
Rainer schrieb:
Heliflieger schrieb:
So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
Hallo Heliflieger,
von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.
Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.
Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.
Reiner, eigentlich hatte ich dich schätzen gelernt, aber mir geht die Unfähigkeit hier Texte zu lesen und zu verstehen ziemlich auf den Nerv. Das fällt mir bei allen auf.
Ich schrieb wörtlich von einem Unterschied zwischen einem HbA1c von 4,5 und 5,5.
Nicht von 5,1 auf 5,2.
Ist das nun allen klar ?
Kein Wunder das ihr nicht im Insulinclub seit. Man hätte mich gewarnt hier zu schreiben. -
am 30.08.2017 22:17:36 | IP (Hash): 843104588
Rainer
Von Dir sind wir es gewohnt, dass Du mit Fehlinterpretationen um dich
wirfst um dich als Faked Platzhirsch zu bestätigen und da werden auch
Studien zu nur 6 Monaten deklariert wo nur weil für einen Report diese
Zeitspanne genommen wurde obwohl nach dem ausgewiesenen Beginn
bis zum Ende 2-3 Jahre aufgezeigt wurden und Kooperationen mit unter
Verantwortlichkeit des NIH.Gov wurden in Abrede gestellt und auch von
mir behauptet, dass ich erst vor 14 Tagen wie gepostet Insulin spritze
und als ich Dich aufforderte solch einen Fantasiepost zu präsentieren
dann ist nichts mehr gekommen, nur schweigen, Etc. Scharlatan ! ! !
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