Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 30.08.2017 15:14:32 | IP (Hash): 1543849702
    Rate ich auch immer noch nicht, aber wenn jemand unbedingt einen Diabetes oder wenigstens nen Prädiabetes haben will oder haben will, dass der Lebenspartner einen haben soll, dann ist schon sehr viel besser, wenn er sich selbst oder seinen Parner piekst, als den Dok mit Untersuchungen zu plagen, die selbst im ausnahmsweisen positiven Fall keinerlei behandlungsmäßige Konsequnezen haben können.

    Ich vermute ja, dass Mathilde ihren Blutzucker nicht irgendwie gesund steuert, nicht mal misst, sondern nur brav ihre Tabletten isst und sich bei ihrer eigenartigen Diabetologin vierteljährlich einen HBA1c deutlich über 5,2 bescheinigen lässt, und das alles für viel normaler als die 5,2 bei ihrem Mann hält.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 30.08.2017 15:19:52. Grund: Ergänzung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 30.08.2017 18:23:05 | IP (Hash): 1969420411
    HeikeOV schrieb:

    Grundsätzlich erfährt der Vorgesetzte vom Betriebsarzt nur, ob der Untersuchte gesundheitlich für den geplanten Arbeitsbereich geeignet ist, mehr nicht.
    Diagnosen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht!


    Genau, so ist das.
    In erster Linie untersucht der Betriebsarzt, ob die Person die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Arbeitsstelle passen. Gilt nicht nur für Einstellungsuntersuchungen.
    Manche Arbeitsbereiche fordern per §, daß widerholte Gesundheitsprüfungen regelmäßig stattfinden müssen.
    Mittlerweile tun Unternehmen auch sehr viel für die Gesundheitsvorsorge ihrer Fachkräfte mit unterschiedlichen Programmen.

    Aus welchem Grund die sogen. Betriebsuntersuchung durchgeführt wurde, kann Mann seiner Frau Mathilda erklären, wenn sie denn nachfragt.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 30.08.2017 18:45:01 | IP (Hash): 688584431
    Michael74 schrieb:
    Wahninn
    Jetzt werden von diesem Heli und Typ Einser Personen mit hba1c knapp über 5 als potentielle Prädiabetiker bzw Diabetiker abgestempelt welche schon eine Störung bzw. Insulinresistenz haben müssen. Da war ja wirklich purea mit Ihrem Wahn ein Engel gegen. Ich nehme an das über 70% einen hba1c über 5,0 haben und Jürgen erklärt dann noch das ein proaktiver Mensch bei solch eiem Wert ein Messgerät zu Hand nehmen sollte, denn der Nüchternzucker könnte bereits diabetisch sein aber der Atzt kann noch nichts machen.
    Gute Nacht Forum



    Wäre es nicht sinnvoll, Texte von anderen Usern zu lesen, darüber nachzudenken und dann sich dann erst eine Meinung zu bilden ?
    Scheint nicht für jeden einfach zu sein. ;)

    Ich habe hier niemand als Prädiabetiker bzw. Diabetiker bezeichnet in diesem Thread.

    Mann sollte aber wissen was eine Erhöhung des HbA1c von einem Prozent bewirkt. Zitat :

     
    "je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:

    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"

    Quelle :

    https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Und wie genau so ein HbA1C Wert ist :

    http://www.rosenfluh.ch/rosenfluh/articles/download/299/Wie_treffsicher_ist_HbA1c_Messung.pdf


    Nun sind wir also zu der Erkenntnis gekommen, dass die Fehlerquote bei der HbA1c ermittlung nicht unbeachtlich ist, und wir wissen, dass ein HbA1c von 5,5 wesentlich schlechter für die Prognose und Gesundheit ist als ein HbA1c von 4,5

    Aber du darfst mich gerne aufklären über deine Erkenntnisse. Leider bestanden sie bisher nur aus destruktiver Kritik.





  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 200
    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 30.08.2017 19:20:19 | IP (Hash): 2140113308
    Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
    Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
    der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
    Wertes verknüpft war mit einer:
    • 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    • 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
    • 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    • 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    • 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    • 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
    Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
    Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
    HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
    von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.

    Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
    kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
    heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
    Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
    Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
    bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
    mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !

    .

    Bearbeitet von User am 30.08.2017 19:30:19. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 30.08.2017 19:42:19 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Gemäss dem Link : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist
    Generell gilt: Je niedriger der HbA 1c-Wert, desto geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. So zeigten die Ergebnisse
    der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-
    Wertes verknüpft war mit einer:
    • 21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    • 25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle
    • 17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    • 18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    • 15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    • 35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere
    Die aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen zur Vorbeugung von diabetesbedingten
    Folgeerkrankungen einen HbA 1c-Wert weniger 6,5 Prozent sowie eine Therapieanpassung ab einem
    HbA 1c-Wert über 7. Tatsache ist jedoch, dass fast jeder zweite Typ-2-Diabetiker einen HbA 1c-Wert
    von über 7,5 Prozent hat und damit schlecht eingestellt ist.

    Die Erhebungen wurden gemacht im Bereich von Typ 2 Diabetikern und deshalb
    kann man nicht sagen, dass HbA1c von 5,5% = durchschnittlich 100mg/dl als
    heute noch das publizierte Maximum des gesunden Menschen, was in den nächsten
    Jahren noch auf 5,35% geändert wird, dann nur 4,5% als Minimum des gesunden
    Menschen, dann noch Verbesserungen bringen könne, denn was im Gesunden-
    bereich ist, ist bereits im Gesunden und so sind weitere Verbesserungen nicht
    mehr möglich. Was Gut ist, ist schon Gut und dann gibt es kein Gut-Gut ! ! !

    .



    Ähm... sicher das du meinen Beitrag verstanden hast ? Deine Antwort verstehe ich jedenfalls nicht.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 30.08.2017 20:46:26 | IP (Hash): 68088782
    keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5069
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 30.08.2017 21:44:34 | IP (Hash): 346716543
    Heliflieger schrieb:
    So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
    Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Hallo Heliflieger,

    von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.

    Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.

    Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 30.08.2017 21:49:22 | IP (Hash): 1308044044
    Michael74 schrieb:
    keine angst heli.....bei dem mist den du so schreibst hat niemand damit gerechnet dass du was verstehst 😉



    Erkläre es uns doch. Statt wie die beiden Rentner bei der Muppets Show in der Loge zu sitzen und vor Senilität nichts zu verstehen, könnte man von so einem gebildeten Wesen wie dir doch Antworten auf Fragen erwarten.

    🤣
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 30.08.2017 21:55:45 | IP (Hash): 1308044044
    Rainer schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    So zeigten die Ergebnisse der UKPD-Studie, einer der größten Studien zur Therapie des Typ-2-Diabetes, dass bereits eine 1-prozentige Senkung des HbA 1c-Wertes verknüpft war mit einer:
    21 % igen Verminderung des Risikos für diabetesbezogene Komplikationen
    25% igen Verminderung der diabetesbezogenen Todesfälle17% igen Verminderung der GesaMTSterblichkeit
    18% igen Verminderung des Risikos, einen Herzinfarkt zu erleiden
    15 % igen Risiko Verminderung für Schlaganfälle
    35% igen Verminderung des Risikos von Folgekrankheiten an Auge und Niere"
    Quelle : https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/blutzuckermessung/warum-der-hba-1-c-wert-so-wichtig-ist

    Hallo Heliflieger,

    von A*..* sind wir es ja gewöhnt, dass er selbst offensichtlich falsche Aussagen von überall her klaubt und als absolute Wahrheit verkauft. Es enttäuscht mich, dass auch du uns hier solche offensichtlich falschen Aussagen als Wahrheit präsentierst.

    Natürlich und ganz offensichtlich reicht eine 1%ige Senkung des HbA1c, z.B. von 7,1% auf 7,03% keinesfalls aus, um solche Risikoverringerungen zu erzeugen. Gebraucht wird dafür schon die Senkung des HbA1c um einen Prozentpunkt, z.B. von 8% auf 7%. Konkret wir in der UPKDS die Senkung von 7,9% auf 7%, also eine Senkung um 12% beschrieben.

    Anscheinend überträgst du solche Ergebnisse aus dem diabetischen Hba1c-Bereich auch gerne auf den gesunden Bereich und denkst dir einfach so, dass der Unterschied zwischen 4,6% und 5,2% die gleiche Risikoerhöhung bringt, wie ein Unterschied zwischen 7,0% und 7,6%. Meines Wissens gibt es keine belastbaren Studien für das HbA1c im gesunden Bereich. Ich denke nicht, dass du einfach behaupten kannst, dass 5,2% schlechter als 4,6% sind. Aber das hat dir Jürgen ja schon vergeblich zu erklären versucht. Vollkommen daneben ist dann deine daraus konstruierte Anschuldung von Mathildas Mann als ein bisschen zu fett - aus meiner Sicht einfach nur unmöglich.



    Reiner, eigentlich hatte ich dich schätzen gelernt, aber mir geht die Unfähigkeit hier Texte zu lesen und zu verstehen ziemlich auf den Nerv. Das fällt mir bei allen auf.

    Ich schrieb wörtlich von einem Unterschied zwischen einem HbA1c von 4,5 und 5,5.

    Nicht von 5,1 auf 5,2.

    Ist das nun allen klar ?

    Kein Wunder das ihr nicht im Insulinclub seit. Man hätte mich gewarnt hier zu schreiben.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 200
    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 30.08.2017 22:17:36 | IP (Hash): 843104588
    Rainer
    Von Dir sind wir es gewohnt, dass Du mit Fehlinterpretationen um dich
    wirfst um dich als Faked Platzhirsch zu bestätigen und da werden auch
    Studien zu nur 6 Monaten deklariert wo nur weil für einen Report diese
    Zeitspanne genommen wurde obwohl nach dem ausgewiesenen Beginn
    bis zum Ende 2-3 Jahre aufgezeigt wurden und Kooperationen mit unter
    Verantwortlichkeit des NIH.Gov wurden in Abrede gestellt und auch von
    mir behauptet, dass ich erst vor 14 Tagen wie gepostet Insulin spritze
    und als ich Dich aufforderte solch einen Fantasiepost zu präsentieren
    dann ist nichts mehr gekommen, nur schweigen, Etc. Scharlatan ! ! !

    .