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    am 30.08.2017 22:36:25 | IP (Hash): 688584431
    Adhka schrieb:
    Rainer
    Von Dir sind wir es gewohnt, dass Du mit Fehlinterpretationen um dich
    wirfst um dich als Faked Platzhirsch zu bestätigen und da werden auch
    Studien zu nur 6 Monaten deklariert wo nur weil für einen Report diese
    Zeitspanne genommen wurde obwohl nach dem ausgewiesenen Beginn
    bis zum Ende 2-3 Jahre aufgezeigt wurden und Kooperationen mit unter
    Verantwortlichkeit des NIH.Gov wurden in Abrede gestellt und auch von
    mir behauptet, dass ich erst vor 14 Tagen wie gepostet Insulin spritze
    und als ich Dich aufforderte solch einen Fantasiepost zu präsentieren
    dann ist nichts mehr gekommen, nur schweigen, Etc. Scharlatan ! ! !

    .



    Och, mach dir keinen Kopf. :)

    Ich lasse den Trollclub hier gerne zurück. Die einen haben keine Ahnung weil es ihnen niemand erklärt hat, andere glauben sie haben Ahnung obwohl es ihnen niemand erklärt hat.

    Wenn ich den Verdacht äußere, Mathildas Mann könnte "etwas zugelegt" haben, sage ich in Rainers Augen ( wohl nicht kognitiv durchdacht) Mathildas Mann sei "Fett"
    Die Fähigkeit Prozent von Promille zu unterscheiden scheint bei seinem Beißzwang auch vollkommen abhanden gekommen zu sein.
    Hier scheint es zur Normalität zu gehören, sowohl bei Weiblein als auch Männlein sich mit dem Größten xx oder mit den Größten yy darstellen zu müssen. Hier ist niemand aneiner Diskussion interessiert. Nur an einem "Halts Maul du Depp, ich weiß es besser"
    Da werden zur Not auch Aussagen absichtlich falsch interpretiert um einen Aufhänger zu haben. Man will ja den längsten haben.
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    am 31.08.2017 06:31:20 | IP (Hash): 381037231
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 31.08.2017 09:12:12 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

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    Vielleicht bin ich mit den falschen Vorstellungen hier rein. Aber wenn jemand was mit einen Link untermauert, dann erwarte ich, das gegensätzliche Meinungen ebenfalls mit einem Link belegt werden, und nicht durch Polemik.

    Das bezieht sich auf die Reaktion von Rainer bzw. Michael.

    In anderen, wissenschaftlichem Foren wäre ansonsten keine sinnvolle Diskussion möglich wenn der einzige Beleg darin besteht seine eigene Meinung als die einzig richtige zu propagieren.
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    am 31.08.2017 09:40:06 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mal nicht so zartbesaitet: Wer seine Meinung schreibt, muss auch haben können, wenn andere andere Meinungen dagegen schreiben ;)

    Ich z.B. gegen die großen Schritte, in denen nach Deiner Darstellung nach UKPDS jedes Prozent HBA1c weniger eine erhebliche lineare Verringerung an Folgekrankheiten-Risiko bringt. Aber dieses Risiko nimmt mit zunehmendem HBA1c nicht linear zu, sondern von kaum bezifferbar im gesunden Bereich unter 6 eben mit steigendem immer mehr. Und die Zahlen, die Du zitiert hast, sehen im Bereich über 8 tatsächlich so beeindruckend aus. Von 8 nach 7 wird’s schon sehr viel weniger, und von 5,7 nach 4,7 eher kaum noch zählbar.
    Mit diesem Missverständnis stehst Du übrigens nicht allein. Die Farmas machen da reichlichen Gebrauch davon, wenn sie uns den Nutzen ihrer Medis anpreisen: SUPER bei HBA1c 10 aber kaum noch nachweisbar bei HBA1c 7 und besser.
    Und der HBA1c-Bereich unter 6,5 ist zahlenmäßig bis heute nur seeeehr grob erforschend angekratzt, z.B. mit der Nurses Study mit Fragebögen an die Teilnehmerinnen alle halbe Jahre.

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    Und nun das :

    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren

    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    29,3 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,0 und 6,4 %,
    28,2 bei einem HbA1c-Wert zwischen 6,5 und 6,9 % und
    81,2 bei einem HbA1c-Wert von 7,0 % oder darüber.


    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.

    Quelle :

    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm


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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.09.2017 13:55:57 | IP (Hash): 987603392
    ich bin diem heli und jürgen dankbar dass sie hier auch nochmal dargestellt haben...ebenso wie die ddg...da§ der hba1c nicht in der lage ist dinge auszuschliessen...danke euch beiden
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    am 03.09.2017 11:01:00 | IP (Hash): 2138438420
    Heliflieger schrieb:
    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren
    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    ....
    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.
    Quelle : http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm

    Hallo Heliflieger,

    ich will mal versuchen, dir zu erklären, warum du mit deiner Interpretation der Ergebnisse im gesunden Bereich zwischen 4,6 und 5,6% falsch liegst. Das was du behauptest, wird durch die Daten der Studie gerade nicht bewiesen. Nur auf Grundlage dieser Statistik kannst du Mathildas Mann auf keine Fall vorwerfen, dass er ein bischen zu fett sei, weil das ja schließlich bei jedem mit einem HbA1c von 5,2% so sein müsse.

    Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, warum das 10-Jahres-Risiko einer Erkrankung erhöht sein kann:
    A. Jeder mit einem HbA1c über 4.6% ist ein bisschen weiniger gesund und
    B. In dem Bereich über 4,6%, z.B. zwischen 5,0 und 5,4% befinden sich mehr Leute, die nicht mehr ganz gesund sind, die restlichen erfreuen sich aber genau der gleichen Gesundheit wie die mit dem 4,6er HbA1c.
    Dazwischen liegt ein weiter Bereich von Möglichkeiten, z.B. 25% A und 75% B.

    Ich persönlich neige im Zusammenhang mit anderen Erkenntnissen und Erfahrungen stark dazu, dass B die Wahrheit eher trifft, während du steif und fest behauptest, dass nur A möglich sein kann. Bewiesen wird mit der obigen Statistik keine der beiden Varianten. Die Schlussfolgerung des Artikels, dass die Werte dies und jenes "nahe legen" ist Prosa und keine wirkliche Wissenschaft. Für die höheren Werte ab 5,7% ist das auch durch andere Studien belegt und unbestritten. Aber für den Bereich zwischen 4,6 und 5,6% gibt es keine Beweise dafür, dass die Gesundheit wirklich mit jedem 0,1er Prozentpunkt Anstieg ein Stück schlechter wird.

    Wenn man dazu dann die absoluten Werte betrachtet, um die es sich bei einem HbA1c von 5,2% handelt, dann wird es geradezu lächerlich. Geschätzt geht es bei den Leuten, die mit HbA1c-Werten unter 5,0% in 10 Jahren Diabetes bekommen, vielleicht um 30 oder 40 von 1000. Eine Erhöhung um 2,9%, die dann bei dem 5,2er HbA1c greifen könnte, wäre gerade mal einer von 1000. Und wegen so einer geringen Risikoerhöhung sollte sich jemand von dir vollpflaumen lassen? Da gibt es in unserer heutigen Welt ganz andere Risiken, auf die wir achten müssen.
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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 03.09.2017 12:26:08 | IP (Hash): 688584431
    Rainer schrieb:
    Heliflieger schrieb:
    Wissenschaftler verglichen bei den Betroffenen die HbA1c-Werte zu Studienbeginn: Tatsächlich zeigte sich, dass mit der Höhe des HbA1c-Wertes auch das das Risiko für einen späteren Typ 2 Diabetes anstieg – selbst dann, wenn sich der Wert noch im „Normalbereich“ bewegte. Im Vergleich zu Frauen, deren HbA1c-Wert bei Studieneinschluss unter 5 % lag, betrug das adjustierte relative Risiko für einen Typ 2 Diabetes in den nächsten 10 Jahren
    2,9 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,0 und 5,4 %,
    12,1 bei einem HbA1c-Wert zwischen 5,5 und 5,9 %,
    ....
    Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen.
    Quelle : http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5325.htm

    Hallo Heliflieger,

    ich will mal versuchen, dir zu erklären, warum du mit deiner Interpretation der Ergebnisse im gesunden Bereich zwischen 4,6 und 5,6% falsch liegst. Das was du behauptest, wird durch die Daten der Studie gerade nicht bewiesen. Nur auf Grundlage dieser Statistik kannst du Mathildas Mann auf keine Fall vorwerfen, dass er ein bischen zu fett sei, weil das ja schließlich bei jedem mit einem HbA1c von 5,2% so sein müsse.

    Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, warum das 10-Jahres-Risiko einer Erkrankung erhöht sein kann:
    A. Jeder mit einem HbA1c über 4.6% ist ein bisschen weiniger gesund und
    B. In dem Bereich über 4,6%, z.B. zwischen 5,0 und 5,4% befinden sich mehr Leute, die nicht mehr ganz gesund sind, die restlichen erfreuen sich aber genau der gleichen Gesundheit wie die mit dem 4,6er HbA1c.
    Dazwischen liegt ein weiter Bereich von Möglichkeiten, z.B. 25% A und 75% B.

    Ich persönlich neige im Zusammenhang mit anderen Erkenntnissen und Erfahrungen stark dazu, dass B die Wahrheit eher trifft, während du steif und fest behauptest, dass nur A möglich sein kann. Bewiesen wird mit der obigen Statistik keine der beiden Varianten. Die Schlussfolgerung des Artikels, dass die Werte dies und jenes "nahe legen" ist Prosa und keine wirkliche Wissenschaft. Für die höheren Werte ab 5,7% ist das auch durch andere Studien belegt und unbestritten. Aber für den Bereich zwischen 4,6 und 5,6% gibt es keine Beweise dafür, dass die Gesundheit wirklich mit jedem 0,1er Prozentpunkt Anstieg ein Stück schlechter wird.

    Wenn man dazu dann die absoluten Werte betrachtet, um die es sich bei einem HbA1c von 5,2% handelt, dann wird es geradezu lächerlich. Geschätzt geht es bei den Leuten, die mit HbA1c-Werten unter 5,0% in 10 Jahren Diabetes bekommen, vielleicht um 30 oder 40 von 1000. Eine Erhöhung um 2,9%, die dann bei dem 5,2er HbA1c greifen könnte, wäre gerade mal einer von 1000. Und wegen so einer geringen Risikoerhöhung sollte sich jemand von dir vollpflaumen lassen? Da gibt es in unserer heutigen Welt ganz andere Risiken, auf die wir achten müssen.



    Mir ist es ziemlich egal wie du die Studie interpretierst. Mir ist es aber nicht egal was du mir unterstellst, dass ich hineininterpretieren würde.

    Die Studie kam zu diesem Ergebnis :

    "Die Ergebnisse der Studie bestätigen Befunde anderer Untersuchungen, die nahe legen, die diagnostische Schwelle für Störungen des Zuckerstoffwechsels weiter abzusenken. Die HbA1c-Werte zeigen schon im Vorfeld der Typ 2 Diabeteserkrankung leichte Anstiege – die zwar nach den bisherigen Definitionen noch im „Normalbereich“ liegen, andererseits aber bereits mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergehen."

    Dieses Ergebnis habe ich übernommen, ich ahnte ja nicht, dass du Fachmann auf dem Gebiet der Diabetesforschung bist.

    Weiter schrieb ich auch nicht ihr Mann sei "etwas fett" sondern ich fragte ob er etwas "zugelegt hat" . Das kann bei einer Größe von 180 cm und 80 kg auch eine Zunahme auf 85 kg sein, ohne ihn auch nur als "etwas fett" zu bezeichnen sondern durchaus als "normal".

    Viel Spaß weiterhin bei dem Versuch Texte richtig zu interpretieren :)
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    am 03.09.2017 13:16:14 | IP (Hash): 2122938364
    Heliflieger
    Mach Dir keine Sorgen, der Rainer wie üblich belegt Kenntnisse wie kein
    Wissenschaftler auf der Welt und so kann man Ihn ernst nehmen ?

    .
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    am 03.09.2017 14:30:35 | IP (Hash): 2122938364
    Helflieger
    Das ist noch interessant auch weil ich seit geraumer Zeit darauf hingewiesen
    hatte, dass die neuen Standards 2017 nur ein erster Schritt sind und gemäss
    Gesprächen auch mit dem NIH.Gov um das mal zu erwähnen, wurde mir gesagt
    dass verschiedene Wissenschaftler an eine weitere Senkung denken und ich
    hatte demgemäss hier erwähnt, dass in den nächsten Jahren damit zu rechnen
    ist, dass der Beginn von Diabetes von heute HbA1c 5,7 – 6,4% auf das heutige
    Max. des Gesunden von HbA1c 5,5% bis ev. 6 – 6,2% noch gesenkt wird und
    der heutige Bereich des Gesunden mit HbA1c max. 5,35% und der Glukose
    Nüchternwert von heute max. 99mg/dl auf 95mg/dl eventuell reduziert wird.
    Aber hier wie gewöhnlich bin ich für das nur angefeindet worden und nun
    haben wir aber diese Publikation welche eigentlich das Gleiche bestätigt !

    ( Hier die genannten HbA1c % Werte und deren Relation zu Glukose mg/dl
    noch gemäss der vorgängigen Norm. )

    .
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    am 03.09.2017 18:17:56 | IP (Hash): 686441178
    wow...da wird mir ganz anders was hier für ein mist geredet wird, früher galein hba1c unter 7 als gesund und hier werden leute mit einem in deutschland absoluten durchschnittswert von 5,2 als krank definiert.....das erschreckt schon...der durchschnittliche hba1c liegt in deutschland zwischen 5,0 und 5,5 heli und jürgen