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Mathilda fragt
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Michael74
Rang: Gastam 06.09.2017 20:43:46 | IP (Hash): 1323332216
Danke Jürgen
Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren -
am 06.09.2017 21:05:42 | IP (Hash): 688584431
Michael74 schrieb:
Danke Jürgen
Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren
Rainer ist hier auch nicht besser informiert als Du. Nebenbei hat Jürgen mir nicht widersprochen.
Du weißt doch, wenn 1000 Menschen eine Dummheit sagen, bleibt es eine Dummheit.
Es ging nach wie vor um ein Risiko Potential, nicht um um deine HbA1c Definitionen ab wann ein Diabetes vorliegt und ab wann nicht :) -
am 06.09.2017 21:27:29 | IP (Hash): 688584431
Michael74 schrieb:
Danke Jürgen
Das ist wirklich mal ein sinnvoller Beitrag von Dir gewesen. Heli erscheint mir mittlerweile wie Akhdd?
Wie man so einen Quatsch verfassen kann wie er ist mir dabei wirklich ein Rätsel und wenn man die letzten Wochen verfolgt äussert er sich in jedem Beitrag und greift auch noch gestandene Leute wie Rainer an. Ich hoffe er hält jetzt die Füße ein wenig ruhig und hört auf Leute zu irritieren
OK, ich versuchen es dir zu erklären wie ich es einem diabetischen Physiker erklären würde.
Wenn dein Krebsrisiko bei einer natürlichen Umgebungsstrahlung ohne Vorbelastung bei 5 % liegt, man aber feststellen würde, dass deine Krebsmarker rapide ansteigen ( in unserem Fall der HbA1c)
Dann muss man von einem erhöhten Risiko ausgehen, das bedeutet nicht, das es auch zum Krebs kommt.
In unserem Fall zum Diabetes.
Ist das jetzt klar ? Risiko, nicht Diagnose.
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Elfe
Rang: Gastam 07.09.2017 00:22:51 | IP (Hash): 546221907
hjt_Jürgen schrieb:
Der Gesundbereich reicht vom niedrigsten möglichen um 4,5 bis 5,6. Von 5,7 bis 6,4 heißt Prädiabetes, von 6,5 an Diabetes.
Manche können lebenslang mit einem HBA1c von z.B. 4,6 gesund auskommen, andere und vielleicht ebenso viele oder sogar mehr ebenso lebenslang mit 5,6.
Und wie passt dazu die Statistik, die aus dem Bereich von unter 5 im Rahmen von 10 Jahren deutlich weniger Entwicklungen zum Diabetes ausweist als aus dem darüber?
Schlicht weil alle mit nem Defekt, der den Blutzucker immer höher verlaufen lässt, auf ihrem Weg in den Diabetes den Bereich über 5 durchlaufen müssen, also auch die, die unter 5 gestartet sind. Das kann die Statistik aber nicht sehen und zählt aus dem Bereich unter 5 nur die, wenigen, die darin starten und den oberen Bereich so schnell durchlaufen, dass sie bei der Folgebeobachtung nach 10 Jahren schon mit Diabetes gezählt werden.
Theoretisch ist mithin eben sogar möglich, dass die meisten Defekte zum Diabetes im HBA1c Bereich bis 5 entstehen und dem nur deswegen nicht zugeordnet werden, weil sie mehrere Jahre für den Durchlauf durch den Bereich über 5 brauchen.
Die Statistik ist in sofern ein kleiner Puzzlestein, wie die Höhe von HbA1c-Werten einzuschätzen ist.
Bei 5,5 - 5,9 wird die negative Auswirkung mit 12 %-Risiko beschrieben, nicht nur als Risiko, sondern gesamt.
Bereits ab 5,7 schon in Prädiabetesbereich mit ausführlicher Anamnese, werden erste Maßnahmen angesprochen zu Ernährung und Lebensstil.
Sollte eine familiäre Vererbung vorliegen, werden Werte öfter kontrolliert oder auch eine Zusatzuntersuchung wie oGTT angeordnet.
Der HbA1c-Wert ist nur ein Indikator.
Deine Thesen beziehen sich auf Beginn von Diabetes Typ 2.
Wenn die Veranlagung bereits in den Genen steckt, eigentlich von Geburt an.
Lebensstil kann schon eine ganze Menge bewirken, um Veranlagung ins höhere Lebensalter zu verschieben, ist ja auch schon 'was.
Studien allgemein sind nicht nur wortwörtlich zu nehmen, sondern zu hinterfragen im Kontext.