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hohe Lipase Werte
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am 28.09.2017 06:29:00 | IP (Hash): 1373018522
Hi hoo Leute, und guten Morgen allerseits,
habe mir mein aktuelles Blutbild nochmal zur Brust genommen und mir die erhöhten Werte näher angesehen.
Da meine Lipase Werte und meine Blutsenkung erhöht sind habe ich da mal nach gegoogelt . Diese Lipase sind ja schon eine sehr wichtige Sache wie ich da lese, und kann bei Entzündung ebenfalls Diabetes auslösen.
Die schreiben da , das man bei einer BSD Entzündung Schmerzen an Bauch hätte,
nur da ist nichts bei mir, jetzt ist die Frage ist auf Grund der erhöhten Werte meine BSD entzündet oder nicht, und kann meine Diabetes auch davon kommen ?
Mein aktueller Lipasewert liegt bei: 112 / dürfte max. 67 haben !
Blutsenkung : 28 / 40 sollte nicht höher als 10 / 20 sein.
Hier mal der Text den ich über Lipase gefunden habe:
Lipasen sind eine Gruppe von Verdauungsenzymen. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Fette aus der Nahrung in einfache Fettsäuren und Glyzerin zu spalten und so die Fettverdauung möglich zu machen. Für die Diagnose von Bedeutung ist die in der Bauchspeicheldrüse gebildete Pankreas-Lipase.
Erhöhte Lipase-Werte im Blut weisen auf eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse hin.
Der menschliche Körper bildet an verschiedenen Stellen Lipasen, zum Beispiel an der Zunge und im Magen. Die Enzyme können in geringen Mengen auch mit der Nahrung aufgenommen werden.
Für die medizinische Diagnose ist vor allem die Pankreaslipase (kurz: Lipase, PL) wichtig. Sie wird in den Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet und an den Dünndarm abgegeben. Dort findet mit dem Enzym die Verdauung von Fetten stattfinden.
Neben anderen Parametern (zum Beispiel Pankreas-Amylase, Pakreas-Elastase) gibt der Lipase-Wert Aufschluss darüber, wie gut das Organ arbeitet und ob krankhafte Störungen vorliegen.
Lipase wird im Blutserum bestimmt. Ein Nachweis im Urin ist nicht möglich, da Lipase nicht wasserlöslich ist.
Der Lipase-Wert gehört nicht zum Standardprogramm, das bei Check-ups oder dem kleinen und großen Blutbild erhoben wird. Weisen jedoch bestimmte Symptome (vor allem unklare, starke Oberbauchschmerzen) auf eine Beteiligung der Bauchspeicheldrüse hin, wird der Arzt neben anderen Blutwerten auch die Lipase-Konzentration ermitteln lassen.
Normale Werte für Lipase
Der Lipasewert liegt zwischen 13 und 60 U/l (Units pro Liter oder Einheiten pro Liter) im Normalbereich. Der Referenzwert ist jedoch abhängig von den speziellen Untersuchungsmethoden und Analysegeräten, welche das Labor nutzt. Im Zweifelsfall beziehungsweise bei Abweichungen der eigenen Werte sollte immer der vom Labor angegebene Referenzwert für die Interpretation herangezogen werden.
Ursachen für einen erhöhten Lipasewert
Erhöhte Werte im Blut treten immer dann auf, wenn die eigentlich für den Darm bestimmte Lipase ins Blut übertritt. Das ist der Fall, wenn der Abfluss aus der Bauchspeicheldrüse "verstopft" ist – zum Beispiel durch Entzündungen, Gallensteine, Geschwüre oder Ausstülpungen.
So sind erhöhte Lipasewerte typisch für eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis). Die Lipase steigt dabei bereits wenige Stunden nach Einsetzen der Schmerzen über den normalen Wert. Drei bis vier Tage nach Beginn ist die Lipase am höchsten und sinkt danach nur langsam über Wochen hinweg wieder auf Normalwerte.
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Laborwerte von A bis Z
Hämoglobin (Hb-Wert)
Erhöhte Lipasewerte sind jedoch nicht automatisch ein Hinweis auf eine Entzündung der Pankreas. Deshalb werden zur Diagnose auch weitere Blutwerte (unter anderem Thrombozyten, Leukozyten, CRP, SpurenElemente, Kreatinin, Harnstoff) herangezogen.
Auch in akuten Phasen bei einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung ist die Lipase erhöht, bei Tumoren kann sie im Frühstadium erhöht sein.
Zu hohe Werte an Lipase treten darüber hinaus auf bei:
Magengeschwüren
Geschwüren des Zwölffingerdarms
Entzündungen an der Galle
Gallensteinen
Lebererkrankungen, etwa Virushepatitis
der Gabe von Gerinnungshemmern (Heparin) nach Operationen
einer endoskopischen Untersuchung von Bauchspeicheldrüse und Gallengängen (endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie – ERCP)
Erhöhte Werte treten auch bei Niereninsuffizenz, Typhus und Mumps auf. Desweiteren können eine Reihe von Medikamenten zur Erhöhung des Lipase-Blutwerts führen – unter anderem Opiate, Codein, Morphine und Narkotika.
Lipase: Wenn der Wert zu niedrig ist
Niedrige Werte treten immer dann auf, wenn die Pankreas nicht mehr genügend Lipase produzieren kann. Ist zum Beispiel durch eine chronische oder akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ein Großteil des Organgewebes zerstört, stellt die Drüse ihre Arbeit ein.
Häufigste Gründe für stark erniedrigte Lipasewerte ist die erblich bedingte Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Bei einem Großteil der Patienten ist die Funktion des Organs stark herabgesetzt (Pankreasinsuffizenz). Als Standardtherapie erhalten die Betroffenen Verdauungsenzyme wie Lipase, damit fett- und kalorienreiche Kost vom Körper besser verwertet werden kann.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Bearbeitet von User am 28.09.2017 06:29:36. Grund: dto. -
am 29.09.2017 17:13:27 | IP (Hash): 688584431
Ceibaa schrieb:
Hallo GL
Ich finde dass Du hier auf eine hochinteressante Sache gestoßen bist, Hut ab !
Es zeigt dass Entzündungspotential vorhanden ist, aber ist noch kein Nachweis
für Entzündungen wie Du aufgeführt hast, außer wenn die Thrombozyten und
Leukozyten, Etc. auch erhöht sind.
Ich würde deshalb erwähnen, dass täglich Vitamin-B12 30mcg, Zink 5mg und
Selen-Hefe alle 2 Tage von 350mcg eine gute Vorsorge gegen mögliche
Entzündungen wäre um vorzubeugen.
Viele Grüße
.
Herr vergib ihm, den er weis nicht was er schreibt.
Der gute General soll das mit seinem Doc klären, nicht hier im Forum.
Das war wohl der Grund warum ihm keiner antworten wollte, bis auf dir mal abgesehen.
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am 29.09.2017 18:11:16 | IP (Hash): 1373018522
Hallo Heliflieger
Ich nix Arzt, ich Diabetiker, !
Verstehe jetzt nicht ganz warum man über Lipase Werte nicht schreiben darf, gehört doch auch zur Diabetes.
Ich suche ja nur Forumsmitglieder die vielleicht auch damit zu tun haben, und ich vielleicht Erfahrungswerte austauschen kann.
Ich finde das schon sehr Interessant mit BSD Entzündung und was da alles damit verbunden ist. Ein Forum ist ein Platz wo man sich austauscht, und das Thema hier ist nun mal Diabetes, ich wäre auch froh wenn wir uns über Biersorten oder Autos unterhalten könnten, wäre jedenfalls Stress und schmerzfreier als das Thema Diabetes. Wenn du zum Thema Lipase nicht schreiben möchtest, wird dir das niemand übel nehmen.
Grüße
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 29.09.2017 18:23:37 | IP (Hash): 688584431
General_Lee schrieb:
Hallo Heliflieger
Ich nix Arzt, ich Diabetiker, !
Verstehe jetzt nicht ganz warum man über Lipase Werte nicht schreiben darf, gehört doch auch zur Diabetes.
Ich suche ja nur Forumsmitglieder die vielleicht auch damit zu tun haben, und ich vielleicht Erfahrungswerte austauschen kann.
Ich finde das schon sehr Interessant mit BSD Entzündung und was da alles damit verbunden ist. Ein Forum ist ein Platz wo man sich austauscht, und das Thema hier ist nun mal Diabetes, ich wäre auch froh wenn wir uns über Biersorten oder Autos unterhalten könnten, wäre jedenfalls Stress und schmerzfreier als das Thema Diabetes. Wenn du zum Thema Lipase nicht schreiben möchtest, wird dir das niemand übel nehmen.
Grüße
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Natürlich darfst du schreiben darüber, jeder andere natürlich auch :)
Nur wie du schon angedeutet hast kann es eine Entzündung der BSD sein, aber auch ganz harmlos oder evtl. ein Karzinom, eine Hormon Störung oder, oder oder.
Darum finde ich persönlich es sehr gewagt hier Therapievorschläge zu machen, vor allem weil wir Laien sind und keine Ärzte, und nicht mal wissen ob das überhaupt wichtig ist.
Jedenfalls kann die Empfehlung von Ciba dir nicht helfen wenn es was ernstes ist, ist es eine Lapalie brauchst du es nicht.
Darum ging es mir. Mich regt einfach auf wie ein Laie sich als Arzt aufspielt.
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am 30.09.2017 07:11:47 | IP (Hash): 1373018522
Sooo dala, jetzt wissen wir was den Heliflieger so aufgeregt hat.
Wobei ich jetzt sagen muss das hier niemand ärztliche Diagnosen stellt, und auch dies keiner kann und macht, außer wir hätten einen Arzt oder Ärztin unter uns, was ich sehr begrüßen würde.
Es ist nichts anderes als eine Diskussionsrunde wo man vielleicht Empfehlungen ausspricht beruhend auf Erfahrungswerte, mehr aber auch nicht.
All diese einzelnen Komponenten wie Lipase, und die daraus entstehenden Krankheitsbilder und Symptome dienen lediglich dazu unsere Krankheit, die ja keiner mehr los wird, besser zu verstehen.
Ich weiß ja nicht wie oft ihr zur Blutuntersuchung geht, und wie eure Werte im Einzelnen so aussehen, aber ich finde es schon wichtig und richtig das man über so etwas auch spricht, denn immerhin hat das ja auch mit der BSD zu tun.
Grüße
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 30.09.2017 10:31:19 | IP (Hash): 1373018522
Hi Ceibaa
ich nehme dafür immer hochdosierten ( Süd ) koreanischen Ginseng der stärkt auch das Immunsystem, wichtig vor allem jetzt in der Schnupfenzeit !
Hat auch positive Nebeneffekte wie Blutzuckersenkend und Blutverdünnend.
Nehme auch div. homöopathische Mittelchen die recht gut wirken wie z.B.
Mariendistel für die bei mir angegriffene Leber !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 30.09.2017 12:54:37 | IP (Hash): 1088599477
General_Lee schrieb:
Ich nehme dafür immer hochdosierten ( Süd ) koreanischen Ginseng der stärkt auch das Immunsystem, wichtig vor allem jetzt in der Schnupfenzeit !
Hat auch positive Nebeneffekte wie Blutzuckersenkend und Blutverdünnend.
Hi General,
das hat dir aber leider überhaupt nichts bei denen Entzzündungswerten der BSD geholfen und das gleiche ist von dem NEM-Mix zu erwarten, den Maxim, AD*...*,, Cai*...* dir empfohlen hat.
Insofern kann ich Heliflieger nur Recht geben, die Ratschläge von Maxim u.s.w. helfen dir kein bisschen dabei, deine Lipasewerte zu verstehen und noch viel weniger dabei, sie zu verbessern.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 30.09.2017 14:16:34 | IP (Hash): 1373018522
Hallo Rainer
Das geschriebene hier ist für jeden der es lesen will, ob er es glaubt steht auf einem anderen Blatt.
Man darf nicht alles über einen Kamm scheren , aber dafür ist es ja ein Forum.
........ oder anders ausgedrückt, " mal dies , mal das für jeden was ! "
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 30.09.2017 15:23:55 | IP (Hash): 688584431
Ceibaa schrieb:
GL
Ich bin allgemein nicht für die üblichen Mittelchen oder NEM-Produkte auch
was Ginseng anbelangt hat es eigentlich hauptsächlich metabolische Funktionen
und nicht so ausgeprägte entzündungshemmende Wirkungen wie die Sachen
welche ich Dir erwähnte und gebe Dir deshalb Links des NIH.Gov der
Weltreferenz in der Medizin welche nicht im NEM-Business sind.
Ein gutes Vitamin-B12 Präparat muss man sich weil nicht im Markt erhältlich
beim Apotheker als Tinktur anfertigen lassen, von z.B. Streuli Schweiz aus
Rein-Hydroxi-Cobalamin Depot für Injektionen gedacht und wo dann über
die Tropfenzahl die täglichen 30mcg eingenommen werden können.
Das handelsübliche B12 ist Ciano-Cobalamin und Ciano ist das sehr giftige
Zyankali ( Rattengift ) wird aber weil das billigste seit über 50 Jahren
in NEM-Produkten mit täglich nur 2-4mcg verwendet was fast nutzlos ist von
der Dosis her aber auch des Zyankali welches des positiven Effekt zunichte
macht, die eigentliche Wirkung aufhebt. Das B12 ist auch sehr wichtig für
Diabetiker welche Metformin Medikationen einnehmen da Metformin das
B12 reduziert wie bekannt.
Der Rainer hat was übliche NEM-Produkte anbelangt nicht unrecht, aber
in diesem Fall was ich Dir als guten Tipp erwähnte, sollte Er sich vorher
die nötigen Sachkenntnisse aneignen bevor Er sich zu etwas äussert.
NIH.Gov über Selenium https://ods.od.nih.gov/factsheets/Selenium-Healthprofessional/
NIH.Gov über Vitamin-B12 https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminB12-HealthProfessional/
US State Gov über Zink http://lpi.oregonstate.edu/mic/minerals/zinc
Wenn das noch ergänzt wird mit alle 3 ½ Tage Aspirin und täglich 600-800mg Vitamin-E
und den HbA1c weniger 6% oder besser max. 5,5%, dann hat man die Behandlung für
gegen NP oder PNP und das in einer Qualität viel besser als was da nutzlos im
allgemeinen so verschrieben wird bis hin zu Alpha-Lopic Acid, Etc.
.
Autsch... Das war ja nur mal wieder falsch.
Das was du meinst ist das "cyano" aus Kaliumcyanid ( KCN) oder andere Cyanide, mit Ciano Cobalamin hat das soviel zu tun wie Arschbacken mit Kuchen backen.
Rattengift ist auch kein Cyanid, sondern ein Gerinnungshemmer, welche die Tiere innerlich verbluten lässt, bevorzuge daher Lebendfallen.
Kaliumcyanid führt zum Erstickungstod, da sich das Cyanid -CN an das Hämoglobin bindet und die Sauerstoffaufnahme unterbindet.
Was meinst du wie viel Selbstmorde oder Morde wir hätten wenn man im Baumarkt in der Gartenabteilung Kaliumcyanid kaufen könnte ?
Bei Aufnahme einer letalen Dosis tritt sofortige Bewustlosigkeit ein, und der Tod einige Sekunden später. Gegengift is nicht, aber es gibt Mittel gegen Gerinnungshemmer, Vitamin E u.a.
Deswegen darf in Mittel die man im Garten, Haus oder im freien anwendet kein Cyanid enthalten sein.
Nebenbei ist die orale Gabe von B12 immer nur 2. Wahl, da subcutane oder i.m. Injektion für eine vollständige Aufnahme sorgt, was bei oraler Gabe nicht gesichert ist.
Bearbeitet von User am 30.09.2017 15:38:25. Grund: Erklärung -
am 30.09.2017 15:31:52 | IP (Hash): 1182099672
Wie nett sich doch unser unermüdlicher Multi-Nick immer wieder einbringt ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.