Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Sauerländer

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 01:26:01
    Hallo zusammen,

    ich bin seit rund 10 Jahren Typ-1-Diabetiker.
    Was ich jedoch erst seit etwa 5 Jahren weiß ist die Tatsache, dass man nach Alkoholgenuß die "Nacht-Dosis" Insulin erheblich verringern muss um Hypos zu vermeiden.
    Als ich das noch nicht wusste, ist es mir mal passiert, dass ich nach einer Party morgens "aufwachte" und ca. 25 Minuten praktisch in einer Art Delirium war. Ich quatschte dummes Zeug, kicherte wie ein Irrer und phantasierte vor mich hin.
    Meine Frau, die etwas ahnte, gab mir ein Glas Apfelsaft (das ich Gott sei Dank auch trank) und bugsierte mich wieder ins Bett.
    Etwa 1 Stunde später wachte ich wieder auf und war dann auch "wieder da" (konnte mich kurioserweise auch dunkel an fast alles erinnern).
    Bei einem anderen Mal war es viel harmloser, trotzdem war ich morgens 10 Minuten "weg".
    Wie kommt es eigentlich, dass man nirgendwo auf diese große Gefahr hingewiesen wird? Ich möchte das Thema "Alkohol" keinesfalls verharmlosen und auch darauf hinweisen, dass ich max. 1-2-mal monatlich mit Kumpels zusammen etwas trinken gehe.
    Normalerweise nehme ich vorm Schlafengehen 36 Einheiten Lantus, wenn ich "auf Achse" war, dann nur 15.
    Oder ist das bei mir fernab jeglicher Norm?
    Gruß
    Ein Sauerländer

  • Dm

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 07:49:07
    Gentechnisch hergestelltes HUMANINSULIN und Alkohol vertragen sich nicht -KONTRAINDIKATION !
    Ärzten ,denen eine Alkoholabhängigkeit des Diabetikers(Patienten) bekannt ist,dürften kein gentech.Humaninsulin verordnen oder zur Anwendung bringen !
    Bei Dauergebrauch von Alkohol besteht die Gefahr ,das der Alkohol maßgeblich dazu beiträgt Hypoglykämieanzeichen zu verschleiern -die Wahrnehmung wird weiter gedämpft...es besteht LEBENSGEFAHR ! von Dm
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 11:00:49
    der alohol blockiert die glykogenausschüttung der leber, hypos nach alkojolgenuß kann man mit jedem insulin bekommen incl schweineinsulin.
    kontraindikation ist wie immer quatsch.
  • Nora

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 11:20:05
    Hey!!

    Ja, Kontraindikation bei gentechnisch hergestelltem Humaninsulin ist Schwachsinn!!

    Wurde ja schon erklärt, warum man bei Alkohol aufpassen muss.. ich wundere mich ein bisschen, dass man dir das in Schulungen (denke mal, du hattest eine?) nie erklärt hat. Ich war 14 als ich den DM Typ 1 bekommen hab, mir haben sie das sicher zwanzigmal im KH gesagt... allerdings mache ich es anders: ich spritze meine normale Basalinsulinmenge am Abend (sonst wache ich morgens mit ca. 400 auf), spritze aber dafür garnichts für den Alkohol (auch nicht bei Cocktails o.ä.) und esse auf jeden Fall noch mind. zwei BEs bevor ich schlafen gehe... klappt bei mir echt gut so, muss wohl jeder rausfinden, wie es bei ihm am besten funktioniert...aber schon seltsam, dass du davor noch nie was davon gehört hast!! Was auch noch erwähnenswert ist: die Glukagonspritze wirkt nicht, wenn du davor viel Alkohol getrunken hast!!

    Viele Grüße,
    Nora
  • Tom

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 12:24:39
    Dmchen, gleich gibbet Haue vom Onkel.. kommst du zurück in dein Ställchen, abba soofffoddd;-) von Tom
  • Stefan

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 12:36:35
    Hallo!

    Ich finde diese Diskussion, die Nebenwirkungen eines Drogenkonsums zu verringern, in höchstem Maße paradox.

    Wenn man auf Medikamente angewiesen ist, wäre es recht sinnvoll, auf Drogen, die deren Wirkung verändern, grundsätzlich zu verzichten. Es gibt sicherlich welche, die für Diabetiker geeigneter sind als Alkohol.

    Stefan

  • Tom

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 12:52:24
    Hi Sauerländer,

    1-2 mal monatlich? Und dann gebt Ihr Euch so richtig die Kante? Und was trinkst du ansonsten außerhalb dieser 1-2 mal so?

    Gib mal im Suchfenster links das Wort Alkohol ein. Da kommen alle postings zum Thema. Reichlich. Dort findest du sicher ein paar wichtige Informationen... von Tom
  • Nora

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 13:06:10
    @ Stefan: naja, man muss es ja nicht übertreiben mit der Moralapostelei. Klar, Alkohol ist nicht gut, für Nicht-DMler nicht und für Diabetiker noch weniger..

    Aber mal ganz im Ernst: hier von Drogenkonsum zu sprechen ist ja wohl ein bisschen übertrieben...
    er trinkt 1-2 mal im Monat, ist doch okay, solange er sich nicht so abschießt, dass er sich nicht mehr um den BZ kümmern kann.
    Ich habe mit 14 DM bekommen, natürlich habe ich seitdem nicht total auf Alkohol verzichtet, ich will mein Leben nicht von dem DM bestimmen lassen... jetzt im Studium ist klar, dass man auch mal feiern geht, das ist auch gut so!! ich trinke dann auch Alkohol, aber nie soviel, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe, weil ich weiß, wie wichtig es gerade bei Alkohol ist, dass man oft den BZ misst etc. Und wie gesagt: ich habe nach Alkohol super Werte, muss eben nur ein paar Sachen beachten...

    Und was ist jetzt deiner Meinung nach falsch daran, dass sich hier jemand über die Zusammenhänge zwischen Alkohol und BZ informiert?? von Nora
  • Sauerländer

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 13:10:34
    @ Tom
    Ansonsten gar nichts!! Denn ich trinke z. B. überhaupt kein Bier und in der Woche sowieso gar keinen Alkohol.
    Und: "So richtig die Kante"!? Naja, wenn du ca. 12 Long-Drinks über den Abend/die Nacht verteilt so bezeichnest, dann ist das wohl so.
    Da ich jedoch viel zu viel Angst davor habe, etwas falsch zu spritzen, trinke ich nie sowiel, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe.

    @ Stefan
    Sicher hast du grundsätzlich Recht, doch nicht alle Menschen sind gleich Alkoholiker nur weil sie manchmal etwas trinken.
    Daher müssen auch bei diesem Thema Fragen oder Hinweise gestattet sein!!

    Gruß
    Der Sauerländer
  • Der Sauerländer

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 13:31:52
    @ Nora

    hahaha...war das eben Telepathie?
    von Der Sauerländer
  • Nora

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 14:51:12
    @ der Sauerländer:

    hehe, sieht so aus ;) von Nora
  • Krümel

    Rang: Gast
    am 04.12.2008 19:47:41
    Hallo in die Runde!

    Die Kommentare von DM sind auch hier wieder vollkommen überflüssig und unsinnig.

    Trotzdem die Frage:

    Wer oder was ist ein Alkoholiker? Ist hiermit der "Penner", der in Ecken herumliegt gemeint, oder ist hiermit der Arzt -natürlich auch jede andere Berufsgruppe oder soziale Schicht- gemeint, der nicht auffällt und trotzdem alkoholabhängig ist???

    Für mich ist ein Alkoholiker ein Mensch der den Alkohol bei sich einsetzt um bei sich etwas zu verändern. Bei jeder anderen Droge ist es ebenso!

    Ich grüße rundum!
  • Dm

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 07:51:28
    "Für mich ist ein Alkoholiker ein Mensch der den Alkohol bei sich einsetzt um bei sich etwas zu verändern. Bei jeder anderen Droge ist es ebenso!"


    Alkohol ist Trend."Komasaufen" ebenso.

    Du hast recht,wenn du sagst"ein Mensch der den Alkohol bei sich einsetzt um bei sich etwas zu verändern"...er verändert etwas extrem zum Negativen und ruiniert seine Gesundheit (nicht nur die Leber !)...

    Die Menschen brauchen leider immer häufiger den letzten Kick sei es durch Alkohol oder durch Psychopharmaka..Sie sind mittlerweile total unfähig ihr Leben so zu gestalten,das sie ohne den Kick auskommen.Die Wenigsten merken wer letztlich davon profitiert (Hersteller,Finanzminister)und hinterher ist das Gejammer groß...Hätte ich doch bloß meine Finger davon gelassen !

    http://www.focus.de/politik/deutschland/alkohol_aid_50462.html

    ...aber auch hier gilt : Gegen Dummheit ist halt kein Kraut gewachsen !

    von Dm
  • Liz

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 12:22:00
    Ein Alkoholabhängiger ist ein regelmäßig trinkender Mensch. Dabei spielt die Menge am Ende keine Rolle.
    Aber ich glaube, das war hier nicht die Fragestellung des Sauerländers.
    Dennoch irritiert mich seine Formulierung:
    ..es war net so schlimm oder bzw. harmloser, dennoch war ich nicht ansprechbar.. oder so ähnlich.
    Es ist doch egal, ob man DMler ist oder nicht. Man sollte doch grundsätzlich Alkohol so konsumieren, dass man sich noch um sich alleine kümmern kann.
    Und wenn ich DMler bin, dann guck ich erst nach, was bestimmte Alkohlika auf den BZ machen, bevor ich ihn zu mir nehme..
    Ich denke, soone Geschichte kann mal richtig dumm ausgehen und ist eigentlich auch nicht zu verharmlosen, denn nicht immer ist morgens einer da, der den "Delinquenten" möglicherweise aus der absoluten Unterzuckerung holt. Und da is man fix mal einfach ..tot. Punkt. von Liz
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 12:41:42
    @ Liz und andern

    Quote: Ein Alkoholabhängiger ist ein regelmäßig trinkender Mensch.

    Ein Alkohol Abhängiger ist ein Person die beim Abstinez von Alkohol Entzugserscheinungen sei es Körperlich oder Psygologisch aufweisst.


    Abhängigkeit kann mann NUR beim Entzug nachweisen, muss leider erst Abhängig sein sein anders nicht nachweissbar.

    Es ist wohl bekannt wann dass Risiko von Abhängiggkeit schnell enstehen kann.

    Bitte Bedenke dass es auchGewohnheit geben kann: z.B. jede Abend vor dem Essen eine Gläschen und beim Essen noch etwas.

    Wenn mann dieses aussetzt fühlt man sich auch komisch, braucht kein Abhangigkeit zu sein, kann Gewohnheit sein die man absetzt, vergleichbar mit Hundehalter die auf einmal kein Hund mehr haben. Diese bekommen auch komische Gefühlen wenn Sie dan die Haustür weit offen haben.

    LG

    Hajo Janse
  • Nora

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 13:12:41
    Ja genau, die Regelmäßigkeit spielt da ne Rolle... und man ist sicher nicht Alkoholiker, wenn man ein bis zweimal im Monat was trinkt!! ich verstehe garnicht, wie sich manche Themen hier entwickeln.. es ging doch kein einziges Mal um Alkholismus.. der Threadersteller wollte doch nur etwas zur Wirkung von Alkohol auf den BZ wissen.. was ist denn daran das Problem??

    Und dann hier von Dummheit, Komasaufen, Alkoholismus usw. zu schreiben ist doch kein Stück angebracht!! Außerdem: wenn hier auf die heutige Zeit angesprochen wird: mal ehrlich, Alkohol wurde schon immer getrunken und ist gesellschaftlich anerkannt. Meiner Meinung nach übertreibt ihr hier alle ganz schön!! Lasst diejenigen, die ab und zu auf Partys was trinken (ich zähle mich dazu!) doch ihren Spaß!! Wenn ihr das nicht wollt ists doch auch okay. von Nora
  • Stefan

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 14:49:55
    Hallo!

    "Für mich ist ein Alkoholiker ein Mensch der den Alkohol bei sich einsetzt um bei sich etwas zu verändern." (Zitat von Anonym)

    Weswegen gönnt man sich sonst diesen Rauschmittelgenuß? High sein, frei sein!

    Übrigens: vom Alkohol wird einem übel und schwindelig und am nächsten Tag hat man einen dicken Kopf. Andere Drogen wirken da sicherlich angenehmer und könnten dann auch das Prädikat "Für Diabetiler geeignet" tragen.


    Stefan

    P.S. Das soll natürlich keine Aufforderung zum Kiffen und Koksen sein. Man kann durchaus auch ohne Drogen fröhlich sein und sich gut fühlen.
  • Ragnar

    Rang: Gast
    am 05.12.2008 16:54:56
    Hallo

    Ich bin auch so ein drogenabhänger.
    Trinke jeden abend meine zwei Flaschen Bier.Hat mir bis jetzt nicht geschadet.Ich muß auch regelmäßig spritzen,irgend welche Schäden hab ich auch nicht.Ob ich ein oder was weiß ich wieviel Jahre ich früher oder später sterbe ist mir mit 60 Jahren gleich.Ich lebe grundsätzlich so das es mir Spaß macht,messen zum Essen ist O.K. und wenn´s mal vorher hoch ist macht auch nix
    von Ragnar
  • Krümel

    Rang: Gast
    am 06.12.2008 16:06:46
    "Für mich ist ein Alkoholiker ein Mensch, der den Alkohol einsetzt um bei sich etwas zu verändern."

    (hatte dieses Zitat oben eingesetzt und nun zum evtl. besseren Verständnis gekürzt.)

    Hallo!

    Jede/r hat für sich seine eigene Erfahrung mit der legalen Droge Alkohol gemacht und bildet sich sein Urteil über Alkoholismus.
    Richtig ist, Alkohol ist eine legale Volksdroge. In diesem unseren Lande -mit den blühenden Landschaften- gibt es inzwischen mehr als 4 Millionen alkoholabhängige Menschen, die Dunkelziffer liegt bei 100%.

    Obiges Zitat drückt aber auch aus:

    Nicht die Menge ist entscheidend um als Alkoholiker zu gelten, allein der Anlass zu dem Alkohol eingesetzt werden m u s s -der ohne Alkohol nicht oder kaum bewältigt werden kann- ist entscheidend.

    Etwas überspitzt ausgedrückt: Die Oma, die morgens ihr Fläschchen Piccolo benötigt um "in die Hufe zu kommen" ist alkoholabhängig! Sie könnte es auch mit Kaffee versuchen, aber nein, sie hat die Erfahrung mit Alkohol gemacht. Sie trinkt sonst keinen Alkohol, nur dieses Fläschchen am Morgen.
    Oder: Das Kerlchen, das ohne vorher ein Schnäpschen zu trinken (Mut antrinken) keine Frau ansprechen kann ist ebenfalls alkoholabhängig. Es spricht höchstens 1 x im Monat eine Frau an, benötigt dazu aber vorher sein Schnäpschen, ohne dieses kann er es nicht! Sonst trinkt er keinen Alkohol, er verabscheut ihn. Aber zu diesem Anlass m u s s er den Alkohol einsetzen. Er ist alkoholabhängig!
    Nicht die Menge macht den Alkoholiker, es ist der Anlass!

    Dies schreibt ein seit 28 Jahren "trockener" (also keinen Alkohol mehr zu sich nehmender) Alkoholiker. Diese Krankheit bleibt, auch ohne Alkohol zu sich nehmen zu müssen. Sie kann durch den Betroffenen nur zum Stillstand gebracht werden, er/sie hat aber gelernt den/die Anlässe -in denen früher Alkohol zugeführt werden musste- auf andere Art zu bewältigen.
    Sicher eine nie endende Diskussion, aber immer wieder Interessant.

    Mit den allerbesten Grüßen, besonders an die Menschen, die glauben besonders gut mit Alkohol umgehen zu können.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 06.12.2008 20:16:18
    ist nach neuen erkenntnissen falsch definiert.
    die oma lassen wir mal außen vor.
    aber der mann , wenn der heiratet braucht der kein gläschen denn er hat eine frau.
    daher ist er nicht abhängig.
    (außer er säuft vor verzweiflung erst recht)
    oft wird auch behauptet wenn ein trockener nur eine minimale menge alkohol trinkt wird er rückfällig, auch das stimmt nicht. wer nicht mehr trinken will - bei dem im hirn den schalter umgelegt ist - du willst gar nicht, der ist auch nicht mehr gefährdet.
    es gib das gleiche problem mit dem rauchen,
    es gibt gezwungene nichtraucher die alle anderen
    "bekehren" als zwang haben. die haben mit einer zigarette nen rückfall.
    genauso gibt es menschen denen es garnichts ausmacht wenn sie rauch riechen, denn sie haben nicht denzwang mitzumachen.
    daher ist sucht=zwang..
  • Ragnar

    Rang: Gast
    am 06.12.2008 20:51:22
    Vieleicht kann mir ja einer mir erklären warum gibt es an jeder Ecke Alkohol und Tabak zu kaufen?Wenn ich das ganze hier so verfolge stellt sich mir da doch die Frage. Wieso sind diese Brauereien und Tabakwarenhersteller nicht schon längst Pleite?Oder ist es nicht so, das hier Gewettert wird und zu Hause im Kämmerlein genemigen wir uns doch einen guten Wein oder Cognag bei einer Zigarre.Aber hier auf COOL Gesund machen!
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 06.12.2008 21:18:57
    Was bitte geht andere denn meine "Sucht" bzw.
    der "Zwang" an, mir abends 2 -3 Bierchen zu
    genehmigen, solange ich dadurch nicht auf-
    fällig werde. Es ging hier doch eher um die
    Verbindung Alk + Hypos. Manche erlauben sich
    (aus ihrem "Verständnis" heraus) eine Beurteilung
    von Menschen, die sie in ihrer Gesamtheit nicht
    die Bohne kennen. Zupft euch selber an der
    Nase und denkt mal an "rauschende" Feste in
    vorchristlichen Zeiten...Alkoholiker gab und wird
    es immer geben, ebenso wie Menschen, die
    das "Teufelszeug" ab können und die, welche
    es negieren - also schön ruhig bleiben....
  • Der Sauerländer

    Rang: Gast
    am 07.12.2008 01:04:01
    Ouh Jesses,

    wo bin ich denn hier gelandet? Nach über 10 Jahren Diabetes habe ich erstmals ein entsprechendes Forum gesucht (eigentlich reichlich spät, ich weiß) und....."Volltreffer"...was heißen soll: Voll in die Sch... gegriffen (ein dickes SORRY natürlich an die, die sich nicht angesprochen fühlen sollen).
    Es wäre nett, wenn mir jemand ein anderes "normales" Diabetiker-Forum nennen könnte.

    @ Liz:
    Du Schreibst: "Man sollte Alkohol grundsätzlich so konsumieren, dass man sich um sich alein kümmern kann"...usw.

    Ich hatte in meinem ersten Beitrag geschrieben, dass ich beim anderen Mal "kurz weg" war, eben weil ich am Vorabend etwas getrunken hatte, zu dem Zeitpunkt aber noch nicht wusste, dass Alkohol den BZ nachts herunterdrückt und eben vorm Schlafengehen weniger gespritzt werden muss.
    Seit dem ich das aber weiß, achte ich noch mehr als früher darauf, dass ich nicht zuviel trinke, WENN es denn mal vorkommt.

    Aber, ich glaube, das alles führt in eine völlig falsche Richtung, denn ich habe schon wieder das böse Wort "Alkohol" genannt und jetzt driften einige hier wieder völlig ab....
    tse...tse...tse

    von Der Sauerländer
  • Hammy

    Rang: Gast
    am 07.12.2008 02:28:00
    Wenn du ein halbwegs "vernünftiges" gemischtes
    Forum ohne "boshafte" Anonymlinge suchst, schau
    doch mal hier vorbei: www.dm-treff.de/forum -
    dort wird über alle Dinge kontrovers, aber "normal"
    diskutiert... von Hammy
  • Tom

    Rang: Gast
    am 09.12.2008 11:16:29
    Oder dieses hier...

    www.diabetesinfo.de
    Da gibbet auch virtuelle Saufgelage;-)

    Tja, bei dem Wort Alkohol bemüht man gerne mal das Thema Saufen.. von Tom