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NZ zu hoch und Blutzuckerspitzen

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 26.09.2019 21:40:21 | IP (Hash): 1405253239

    Gut dass deine ärztin dem hba1c nicht zur diagnose vertraut. Halte sie dir warm. Sie ist eine gute.


    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 27.09.2019 06:18:13 | IP (Hash): 1281542164
    Guten Morgen Rainer
    Das schlimmste ist für mich immer, dass man extra zum Diabetologen reist und diese dann nicht einmal zu Gesicht bekommt. Meine Hausärztin hat mich ins Diabetiker Programm aufgenommen. Sie rief mich gestern extra an. Ich muss nun nur noch die Einwilligung unterschreiben . Ich glaube, damit geht es nun in die richtige Richtung. Meine alte Hausärztin, die in Rente gegangen ist, war eher der Typ "wir beobachten es". Ich bin guter Dinge. Heute werden die Zutaten für die Brötchen besorgt. Mal sehen, was der Zucker dazu sagt. Ich wünsche dir einen entspannten Tag. Liebe Grüße Rika
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    Mitglied seit: 26.09.2019
    am 27.09.2019 08:35:31 | IP (Hash): 1281542164
    Guten Morgen Michael
    Das ist auch die erste Ärztin, die die Laborwerte genauer betrachtet und agiert. Sie verstand die abwartende Haltung ihrer Vorgängerin überhaupt nicht. Selbst mein Blutdruck wurde 24 Stunden kontrolliert und siehe da, der untere Wert ist stets zu hoch. All das wurde vorher auf meinen Beruf geschoben und unter Stress abgetan. Ich arbeite mit Kindern und habe eher Spaß an der Arbeit. Nun fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ich danke dir vielmals für dein Feedback und wünsche dir einen entspannten Tag. Gruß Rika
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    Mitglied seit: 05.03.2019
    am 28.09.2019 12:05:14 | IP (Hash): 998380634
    Liebe Rika,

    halte Dich bitte lieber an die Ratschläge von Rainer, deiner seelischen Gesundheit zu liebe... der User Michael ist sehr umstritten hier im Forum, aus verschiedenen Gründen.

    liebe Grüsse
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    am 28.09.2019 12:37:11 | IP (Hash): 1865569131
    So weit ich das bisher lesen konnte, geht es bei Michael ausschließlich darum, dass jemand weiß, ob er nun Diabetes hat oder nicht. Was dann mit dem Wissen angefangen werden sollte oder wenigstens könnte, ist dann offenbar nicht sein Ding.

    Viele Erfahrungen zeigen, dass der Nüchternwert und der Verlauf zwischen den Mahlzeiten mit der Zeit wieder sinken können, wenn man längerfristig darauf achtet, mit dem Essen (Zusammensetzung und Portionierung) in der Spitze um ne Stunde danach unter 140 mg/dl zu bleiben.

    Das halte ich für ein lohnendes Ziel, auch wenn in der offiziellen Diabetes-Behandlung 100-140 vor dem Essen ohne jede Berücksichtigung der Spitzen danach als gut bis befriedigend gilt.

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
    Bearbeitet von User am 28.09.2019 12:39:00. Grund: Ergänzung
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 28.09.2019 16:43:58 | IP (Hash): 1405253239
    Bei Jürgen geht es primär darum zu erklären wie toll er seinen Blutzucker seit Jahren im Griff hat und eigentlich Diabetiker des Jahrzents ist. Auf problema anderer geht er eher weniger ein. Es ist aber so, dass dies älteren Zeitgenossen häufiger passiert. Daher ist es okay, man muss ja nicht alles lesen.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 28.09.2019 17:20:01 | IP (Hash): 1865569131
    Michael74 schrieb:
    Bei Jürgen geht es primär darum zu erklären wie toll er seinen Blutzucker seit Jahren im Griff hat und eigentlich Diabetiker des Jahrzents ist. Auf problema anderer geht er eher weniger ein. Es ist aber so, dass dies älteren Zeitgenossen häufiger passiert. Daher ist es okay, man muss ja nicht alles lesen.


    Sorry, aber wer von den Menschen mit Blutzuckerwerten wie meinen hat damit welche Probleme (?), bis es Dir gelingt, ihnen einzureden, dass sie aber eigentlich doch welche haben? Du schreibst doch hier dauernd Leuten mit weitgehend bis völlig gesunden Werten, dass sie aber Diabetes haben, oder etwa nicht?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
    Bearbeitet von User am 28.09.2019 17:22:38. Grund: Ergänzung
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 28.09.2019 18:01:27 | IP (Hash): 1405253239

    Du verstehst es wirklich nicht. Ich schreibe nur, genau wie andere, sie Tatjana1978 oder pures, die genauso Erfahrungen wie ich mit dem hba1c haben, dass man sich zur Diagnose nicht darauf verlassen soll. Was ist dran fslsche seine Erfahrung weiterzugeben. Du hingegen erklärst jedem, was der hba1c für ein Geschenk für dich ist oder war. Na dann herzlichen Glückwunsch dazu.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 28.09.2019 18:08:10 | IP (Hash): 1865569131
    Michael74 schrieb:
    Du hingegen erklärst jedem, was der hba1c für ein Geschenk für dich ist oder war.


    Bitte bitte 1 konkreter Hinweis auf eine Stelle, an der ich genau das mache!

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
    Bearbeitet von User am 28.09.2019 20:26:38. Grund: konkretere Formulierung
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.09.2019 00:41:37 | IP (Hash): 1582263296
    Hallo Rika,

    bei Nüchternblutzucker über 125 und BZ über 200 mg/dl ist der nächste Schritt zur weiteren Diagnostik der oGTT.
    Da trinkst du aufgelöste Glukose und dann wird geschaut, wie dein Körper mit einer solch reinen Zuckerdosis klarkommt.
    Dein HbA1c ist eigentlich o.k., aber im Zusammenhang nicht eindeutig.

    Ev. befindest du dich ganz zu Beginn eines sich entwickelnden Diabetes - du schreibst von LADA und Typ 2 in deiner Familie.
    Habe auch eine stark ausgeprägte 2er Familienlinie und hatte schon irgendwann auch mal in paar Jahrzehnten damit gerechnet.
    War nix, bin die erste LADA = Typ 1 als Erwachsene und erheblich jünger bei Diagnose.
    Hatte keinerlei Symptome wie müde und Harndrang, zu eigenen BZ-Messung keine Veranlassung - war Zufall über einen anderen Arzt … .
    Per Augenschein wurde bei mir Typ 2 schon ausgeschlossen, BZ 400 und HbA1c größer 8 waren dann eindeutig, daß oGTT gar nicht durchgeführt werden musste.
    Später haben sich noch Antikörper im Blut feststellen können, was LADA bestätigte.
    Habe also sogar 3 Parameter zur Diagnose, mindestens 2 sollten es sein
    - siehe Abbildung 1 auf Seite 3
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisempfehlungen/2018/DuS_S2_2018_Praxisempfehlungen_02_Diagnostik.pdf

    Erst die Diagnose, dann die Schulung mit zweitens Ernährung, ist mein Rat an dich.
    Gruß Elfe