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Praxisempfehlung DDG 2020

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 18:22:02 | IP (Hash): 800837063
    Was redest du eigentlich Elfe. Mit den 216 im ogtt hat man Diabetes, egal was du hier erklären willst und die 104 sind morgens nüchtern gemessen worden. Ist meist so wenn man nüchtern zum Arzt gehen. Und das mit dem Stress ist doch Blödsinn, ein gesunder Stoffwechsel hat den im Griff. Also ich verstehe wirklich deinen Auftrag hier nicht. Also nochmal für dich....104 nüchtern.....5,2 hba1c beim Arzt.....dann 2 Wochen später zum Diabetologen gegangen und ogtt mit hba1c gemacht.....ogtt ergebniss wieder 104 nüchtern nach 10 Stunden Nüchternheit und 216 nach 2 Stunden. Hba1c erneut gemessen 5,0. ergebniss der Untersuchung laut Diabetologen diabetes. Ob du es jetzt glauben willst oder nicht.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 01.11.2019 18:25:10 | IP (Hash): 300333604
    Elfe schrieb:
    @Jürgen
    Irgendein Stichwort lockt dich mal wieder, wie üblich.
    Und eben nicht übergreifend über das Thema Diabetes.
    Da du selbst ja nun mal zwei Insuline benutzt und den Hypo-Kurs wohl vollkommen vergessen hast, solltest du die Bewertung des Einzel-BZ-Wertes eigentlich wissen - statt irgendwelche ollen Kamellen auszugraben aus deiner Abnehm-, LCHF- Geschichte u.a.

    Anstatt zu helfen bzw. Anfängern und auch bes. Michael zu verunsichern - der dir leider vertraut -,
    geht's dir nur um DICH - unnötig aufplustern (:-(
    Dafür biegst sogar die Historie zur Diabetes-Geschichte incl. Typ 1- oder Schwangerschaftsdiabetes-Vorgaben
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus


    Super Rundumschlag, aber keine Antwort zur Sache, also zur Möglichkeit der Remission des Typ 2, wenn man als Betroffener am besten noch vor der Diagnosrereife damit anfängt.

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 18:36:15 | IP (Hash): 800837063
    Und damit hast du Jürgen, die Frage an mich selbst beantwortet, warum ich für eine frühe diagnose stehe. Weil in Eigenverantwortung dort alles möglich ist und da spreche ich aus eigener Erfahrung und verteufel daher den hba1c

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

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    am 01.11.2019 18:43:09 | IP (Hash): 1942165979
    @Jürgen
    Falsche Antwort auf falsche Frage: Blutzuckerwerte !
    @Michael
    Dein oGTT-Wert mit knapp über 200 ist neu, du spuckst leider deine Werte nur Tröpfchenweise raus.
    Und - was hat dein Arzt gesagt: Das übliche - Ernährung/Bewegung und weiter beobachten !?
    Musst du selber wissen, was du denn machst und glaubst.
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    am 01.11.2019 19:38:46 | IP (Hash): 300333604
    Elfe schrieb:
    @Jürgen
    Falsche Antwort auf falsche Frage: Blutzuckerwerte !


    und die Möglichkeit, sie als T2 gesund zu steuern, wie z.B. Hans Lauber, der im Gegensatz zum Michael sehr ausführlich beschrieben hat und beschreibt, wie er's macht :)
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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 21:31:07 | IP (Hash): 800837063
    Schade elfe dass du die Beiträge nicht liest. Wenn du mal langsam nach oben scrollt könntest du lesen das es lange vor deinen fragwürdigen Antworten geschrieben habe🤔

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 21:36:03 | IP (Hash): 800837063
    Hallo jürge. Was soll ich da in die Details gehen. Ich esse 2mal täglich, morgens ein Vollkornbrot mit Salzburger und gegen 17.00 nach der Arbeit eine warme Speise, häufig Matjes mit Salat und beilage wie Kartoffeln im geringen Rahmen oder auch ein Steak aber immer mit Salat oder gedünstetem Gemüse. Was jedoch über Tag meine Sünde ist, ist Kaffee mit Milch. Ansonsten spiele ich Tennis, fussball und fahre jeden Tag 30km Rad. Dies ist das ganze Geheimnis.

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    am 01.11.2019 23:25:18 | IP (Hash): 300333604
    Das Ding ist recht einfach:
    Wenn ein Facharzt mit den Werten zum Diabetes ernennt, verbindet er damit außer generell Abnehmen und mehr Bewegen GAR NICHTS! Und das sagt er auch so und lässt den Betroffenen selbst dann ratlos zurück, wenn er ja so weit ganz mutig war.
    Also wär ein Hinweis auf z.B, https://www.bloodsugar101.com/how-to-lower-your-blood-sugar suuuper hilfreich :)


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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 07:37:16 | IP (Hash): 800837063
    Schau Jürgen, ich will hier garnicht irgendwas stoppen oder bin auch nicht der Verfechter diagnoselinien. Du findest jedoch genug Literatur dass der hba1c in der frühzeitigen disgnose gsrnichts nutzt , sondern erst dann anschlägt Wenn's schon sehr weit ist. Für Leute die das Heft selbst in die Hand nehmen, daher ungeeignet ist.

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  • Michael74

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    am 02.11.2019 07:55:04 | IP (Hash): 800837063
    Was ich jedoch positiv bewerte ist , dass sich in den letzten Jahren einiges bewegt hat in der Richtung. Auch du Jürgen, hast dich weier entwickelt. Noch vor Jahren hast du gesagt das bei so einem hba1c solche Werte nicht möglich sind, hast es jetzt aber such eingesehen. Natürlich gibts da wie in anderen Sphären immer Menschen welche sich nicht weiterentwickeln unter usern welche mit ei em hba1c unter 5,7 hier mitteilen,dass kein diabetes vorliegen kann. Das finde ich persönlich lächerlich.⁹

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    am 02.11.2019 09:08:11 | IP (Hash): 578971215
    Michael74 schrieb:
    Schau Jürgen, ich will hier garnicht irgendwas stoppen oder bin auch nicht der Verfechter diagnoselinien. Du findest jedoch genug Literatur dass der hba1c in der frühzeitigen disgnose gsrnichts nutzt , sondern erst dann anschlägt Wenn's schon sehr weit ist. Für Leute die das Heft selbst in die Hand nehmen, daher ungeeignet ist.


    Sorry, aber ohne expliziten Hinweis auf die Möglichkeit - übrigens noch besser schon lange vor Überschreiten einer Diagnose-Schwelle - das Heft selbst in die Hand zu nehmen, gibst Du hier mit Deinem Rumgehacke gegen die Verwendung des HBA1c zur Diagnose schlicht nur den penetranten Korinthenkacker :(

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 09:51:49 | IP (Hash): 800837063
    Ich sehe mich da eher als Pionier Jürgen. Wenn jeder, auch gesunde, einmal im Jahr seinen bz nach einer deftigen Mahlzeit misst, wird er frühzeitig erkennen ob sich was anbahnt. Daraufhin kann man gezielt seine Ernährung und Bewegung daraufhin ändern. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der hba1c ist doch letztendlich egal. Das ist eine ungenaue grösse in der Diagnostik, wie du ja selbst weisst.
    Man muss zusehen dass der bz nach Mahlzeiten nicht über 130 geht. Dies muss das Ziel sein.

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 17:58:23 | IP (Hash): 1942165979
    Michael74 schrieb:
    Was redest du eigentlich Elfe. Mit den 216 im ogtt hat man Diabetes, egal was du hier erklären willst und die 104 sind morgens nüchtern gemessen worden. Ist meist so wenn man nüchtern zum Arzt gehen. Und das mit dem Stress ist doch Blödsinn, ein gesunder Stoffwechsel hat den im Griff. Also ich verstehe wirklich deinen Auftrag hier nicht. Also nochmal für dich....104 nüchtern.....5,2 hba1c beim Arzt.....dann 2 Wochen später zum Diabetologen gegangen und ogtt mit hba1c gemacht.....ogtt ergebniss wieder 104 nüchtern nach 10 Stunden Nüchternheit und 216 nach 2 Stunden. Hba1c erneut gemessen 5,0. ergebniss der Untersuchung laut Diabetologen diabetes. Ob du es jetzt glauben willst oder nicht.


    @Michael
    Ich weiß sehr wohl, wovon ich rede,
    Aber du kannst noch nicht mal die DDG richtig lesen - es braucht mindestens zwei Parameter = Werte über Grenzwert, um sicher eine Diabetes-Diagnose zu lesen.
    Und die hast du nicht: Mit 104 mg/dl und Hba1c mit 5,2 % (lege sehr viel Wert auf passende Einheiten zu den Zahlen) fallen diese zwei schon mal weg.
    Der oGTT mit 216 mg/dl liegt nur leicht drüber, mehr nicht.
    Heißt wie gesagt, nur ein wenig aufpassen bzgl. Ernährung, aber keine Selbstkasteiung und Abstrampeln, aber wenn's dir Spaß macht ...
    Manche KH-haltigen Lebensmittel wie Getreide und Obst enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie SpurenElemente und Vitamine, die der Organismus auch benötigt.
    Hoffe mal, daß deine anderen Blutwerte regelmäßig bestimmt werden und du vor lauter Panik nicht da in ein Defizit gerätst.

    Stress mit Gegenhormon zum Insulin ist kein 'Blödsinn' - lies hier
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Hormone/Cortisol-51332.html

    P.S.: Ich habe keinen Auftrag °~°
    Bemühe mich lediglich Fragen bzgl. Diabetes zu beantworten aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 18:14:09 | IP (Hash): 800837063
    Aber dann lass doch bitte das beantworten bei mir sein und schreibe woanders deine, nennen wir sie mal These.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

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    am 02.11.2019 18:26:21 | IP (Hash): 1942165979
    Umgekehrt, lieber Michael.
    Ich weiß, was aus naturwissenschaftlicher Sicht eine These ist: Eine Behauptung, die es mit Messwerten zu beweisen gilt.
    Und du u.a. behaupten irgendwas und haben keine Ahnung, wie schwierig Analytik eigentlich ist und entsprechende Schlussfolgerungen.
    Bearbeitet von User am 02.11.2019 18:27:25. Grund: i
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    am 02.11.2019 21:08:15 | IP (Hash): 578971215
    Der menschliche Stoffwechsel ist von Hause aus ein super Kostverwerter. Denn sonst hätten unsere Altvorderen die Zeiten bis zu den ersten Supermärkten nie überleben können. Und dann gäb’s ja auch keine Supermärkte und wir könnten uns hier nicht so munter zoffen. Will damit schreiben, dass das Überschreiten der Nierenschwelle absolut kein alltäglich gesunder Vorgang gewesen sein kann. Denn dabei gehen mit der Glukose und dem vergleichsweise vielen Wasser, das sie zusätzlich mitnimmt, gleich 2 absolut überlebenswichtige Bestandteile verloren. Also Nierenschwelle allgemein so zwischen 160 und 180 mg/dl und für ein bisschen Spielraum im System dann die Obergrenze der postprandialen Spitzen bei 140-160. Mit locker auch schon mal 10-20 BEs pro Mahlzeit in erntereichen Jahreszeiten für Winterspeck für die knapperen.

    Und da schreibt der Michael nun nach kleinen 6,25 BEs einen 2-Stunden-Wert von 216, und Du nennst das "leicht darüber", wo dann der Stundenwert zuvor wahrscheinlich irgendwo zwischen 250 und 300 gewesen ist? Und wirfst ihm vor, dass er nicht analytisch denken könnte?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 03.11.2019 11:03:20 | IP (Hash): 601409037

    Lass gut sein Jürgen. Es ist doch Quatsch mit ihr zu reden. Sie weiss es besser als der disbetologe.


    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 16:16:11 | IP (Hash): 547640125
    hjt_Jürgen schrieb:

    Und da schreibt der Michael nun nach kleinen 6,25 BEs einen 2-Stunden-Wert von 216, und Du nennst das "leicht darüber", wo dann der Stundenwert zuvor wahrscheinlich irgendwo zwischen 250 und 300 gewesen ist? Und wirfst ihm vor, dass er nicht analytisch denken könnte?


    @Jürgen
    Der 2 h-Wert mit 216 mg/dl ist der Wert des oGTT mit 75 g Zucker = 7,5 KEs und damit nur knapp über den 200 mg/dl.
    Und wir wissen nicht, mit welchem Messsystem diese BZ-Werte gemessen wurden, da gibt's per Eichung etc. Unterschiede.
    Nüchtern 104 mg/dl trotz Stress ist auch vollkommen o.k..
    Der HbA1c sowieso und da lohnt sich, mal heraus zu finden, was dieser Wert eigentlich bedeutet.
    Und da gibt's im www genügend Erklärungen.

    Die Auswirkungen einzelner BZ-Werte zeigen sich dort, wie der Organismus damit klar kommt, da nicht jeder hohe Einzelwert eine Katastrophe bedeutet und 5,2 % vollkommen o.k.

    Dieses ganze DRAMA - 'Diabetes', wie furchtbar.
    Wenn ich dem glauben täten würde, hätte ich mir damals die Kugel geben oder den Betonpfeiler aussuchen können.
    Lebe noch, trotz Insulin-Pen sofort und deswegen - wie x-mal erklärt mit durchaus höheren BZ-Einzelwerten und trotzdem kleiner 6 Langzeit super eingestellt.
    Da vertraue ich doch mehr dem Internisten/Diabetologen !

    6,25 BE (wo immer du die bei Michael gesehen hast) ist keine 'Kleinigkeit'.
    Die erste Frage mit schnellem Insulin war zu Beginn: Wieviel BEs brauchen Sie, um satt zu werden.
    Auf Kartoffeln/Brot bezogen, haben wir uns dann auf 4 geeinigt als Anfangseinstellung.
    Max 6 BE lassen sich gut händeln per satt, ärztlich gesagt und kann das praktisch auch bestätigen.

    Kommt allerdings darauf an, wie wir die KHs verpacken/begleiten, daß diese eher langsam in den Blutkreislauf gegeben werden - mit Fett, Eiweiß und Ballaststoffen (unverdauliche Bestandteile wie Fasern z.B.).
    Deswegen Säfte, Softdrinks und Süßigkeiten wie Zuckerbonbons/gummies bleiben lassen.
    Normale Mahlzeiten sind da eher nicht so eine Herausforderung für den Organismus.

    Prä/2er können dadurch schon eine ganze Menge Gutes bewirken, den Zucker nur langsam ins Blut einträufeln zu lassen, um eigenes Insulin nicht zu überfordern (gilt auch für mich als 1er mit externen Spritzen).
    Jürgen, solltest du eigentlich wissen !!! Warum bist du nicht ehrlich und nimmst deine aktuelle Behandlung per ICT u.a. Erkenntnisse mit Irrungen/Wirrungen nicht wahr (viel gelesen + ausprobiert - wie ausführlich zu sehen) und kramst irgendwas wieder hervor !??
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 17:15:20 | IP (Hash): 601409037
    Bitte liebe eh. Lass doch bitte gut sein. Vielleicht hört july dir gerne zu , oder wer such immer, aber lass mich doch bitte in Ruhe.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 17:30:24 | IP (Hash): 547640125
    Bin Elfe - nicht EH !
    Du hast dieses Thema DDG öffentlich gemacht und so ist dieses Forum strukturiert - lesen/sehen alle und 'dürfen' kommentieren.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 18:22:25 | IP (Hash): 601409037
    Du und eh sind halt sehr ähnlich, sorry für die Verwechslung. Ansonsten hast du recht...ich muss es ja nicht lesen.

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 05.11.2019 15:16:37 | IP (Hash): 547640125
    Stimmt, wir waren uns in der Argumentation einig.
    Aber bzgl. Insulinanwendung und so einfachen 'Essensregeln' = gar nicht dein Thema.
    Mit sowas musst du dich gar nicht beschäftigen und ängstigst dich meines Erachtens zur Zeit völlig unnötig.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 05.11.2019 20:43:01 | IP (Hash): 601409037
    Wüsste zwar nicht womit ich mich ängstige aber nackt dann ist es halt so. Achja stimmt, du sagtest ja ich hätte kein diabetes😉

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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.11.2019 11:46:35 | IP (Hash): 1546975477
    Vielleicht mal ein bisschen zur Sache? https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hat-der-hba1c-wert-ausgedient/
    Wobei ich nicht so ganz verstehe, warum wir ein CGM für die TIR brauchen. Denn postprandiale Spitzen und in der Folge Täler lassen sich doch auch per Fingerpieks messen, oder?

    ----------------------------------------------
    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 07.11.2019 12:59:53 | IP (Hash): 601409037
    Darum spielt er ja auch in der diagnose keine Rolle mehr schade dass dies nicht früher erkannt wurde.

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