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Praxisempfehlung DDG 2020

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 28.10.2019 17:02:13 | IP (Hash): 800837063
    Na endlich ist die neue Praxisempfehlung der DDG für das kommende Jahr herausgekommen und wie jedes Jahr, seit Einführung des hba1c zur Diagnose, wird er immer ein kleines Stück weiter aus dem Diagnosefenster herausgeschoben, bis er letztlich ganz verschwunden ist. Dabei wurde er vor Jahren noch als alleiniges Diagnosekriterium angesehen.
    Hier nun die neuste Definition, aus der Oktober 2019 Empfehlung:

    HbA1czur DiagnoseDie Verwendung des HbA1c-Werts für die Diagnose ist zurzeitnicht generell zu empfehlen, insbesondere weil die zulässigeAbweichung für die interne und externe Qualitätskontrolle bisherbei ± 10 bzw. ± 18 % liegt. Beide Vorgaben werden bei der in Über-arbeitung befindlichen Version der Rili-BÄK deutlich abgesenkt:bei der internen Qualitätssicherung zunächst auf ±5% und nacheiner zweijährigen Übergangsphase auf ±3%. Bei der externenQualitätssicherung wird der Wert auf ±8% gesenkt. Durch dieseMaßnahmen wird die Verwendbarkeit von HbA1cals Diagnosekri-terium deutlich verbessert.Erfolgt die Diabetesdiagnose mit einer HbA1c-Messung, dann istdie Bestätigungsmessung mit HbA1cnicht sinnvoll, da der HbA1c-Wert durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden kann(▶Tab.5). Insbesondere der diabetesunabhängige Anstieg desHbA1cmit dem Alter, der absolut 0,4–0,7% (4–8mmol/mol Hb) be-tragen kann, schränkt neben den methodisch bedingten Unter-schieden die Verwendung des HbA1cfür die Diabetesdiagnose ins-besondere in dem Bereich unter 53mmol/mol Hb (7,0%) ein.


    Damit wird erneut dargestellt, dass auch ein Wert unter 5,7 einen Diabetes nicht ausschliesst,

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 28.10.2019 18:32:32 | IP (Hash): 1942165979
    @Michael
    Du kannst nicht lesen - selbst deine eigenen Zitate nicht !
    Die %-Abweichung wurde deutlich gesenkt und verbessert !
    Und rechne mal die paar % auf Wert herunter = einfacher Dreisatz übrigens !

    Text der Tabelle 5:
    Einflussgrößen, die zu einer Beeinflussung(a) oder Verfälschung(b) des HbA1c-Messwerts führen.
    1. Hämoglobinvarianten (HbS, HbE, HbF, HbC, HbD u.a.) ▪ Das jeweilige Ausmaß der Störung ist abhängig von der verwendeten Messmethode.(a, b)
    2. Zustände mit erhöhter oder erniedrigter Lebensdauer der Erythrozyten, Hämolyse u.a. durch Medikamente wie z.B. Cephalosporine induziert, Eisenmangelanämie, Blutneubildung im Rahmen der Anämiebehandlung, nach Aderlass, Z.n. Splenektomie oder Erkrankungen der Milz, Leber oder Niere(a)
    3. Chemische Modifikationen von Hämoglobin(b) u.a. durch Urämie (carbamyliertes Hb), hochdosierte Dauertherapie mit Acetylsalicylsäure (acetyliertes Hb)
    4. Hämolyse verursachende Medikamente, z.B. Cephalosporine(b)
    5. Hemmung der Glykierung (z.B. Dauertherapie mit Ascorbinsäure oder Vitamin E). Die klinische Bedeutung dieses Phänomens ist nicht gut untersucht.(b)
    6. Schwangerschaft(a)
    7. Ethnizität und Alter (HbA1c steigt altersabhängig an, sodass eine Altersanpassung des Diagnosekriteriums erfolgen sollte. Zudem wird diskutiert, welche mögliche Rolle alternative Parameter wie Fructosamin oder glykiertes Albumin spielen könnten)(a)
    8. Bluttransfusion

    Und - trifft von 1-8 irgendwas auf dich zu !?

    In Abbildung 1 bleibt alles wie es war und ist.
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisempfehlungen/2019/02_Diagnostik-Diabetes-mellitus_Mueller-Wieland_DDG.pdf
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 28.10.2019 19:29:44 | IP (Hash): 800837063
    Bitte nicht du schon wieder.. .kannst du nicht erst mal die Dinge klären wo Jürgen dich wiedermal bloss gestellt hat. Arbeite doch erstmals die 200 threats ab und melde dich dann 2027 wieder. Vielleicht wird dann besser🤣🤣

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 28.10.2019 19:46:11 | IP (Hash): 800837063
    Irgendwann denke ich, sollte der Forenbetreiber such mal stopp zu dir sagen. Es ist doch auch nicht einfach für dich wenn du immer so eine Blödsinn los lässt.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 28.10.2019 21:20:23 | IP (Hash): 1649349573
    Michael74 schrieb:
    Irgendwann denke ich, sollte der Forenbetreiber such mal stopp zu dir sagen. Es ist doch auch nicht einfach für dich wenn du immer so eine Blödsinn los lässt.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.


    Bitte Micha, Du hast hier noch keinen einzigen plausiblen Grund dafür geliefert, warum es lebenswichtig sei, dass der meistens längst bekannt erheblich höher als gesunde Blutzucker ein Jahr früher oder später vom Arzt Typ 2 Diabetes genannt wird. Warum also der HBA1c-Wert nicht ausreicht.

    Aus so einer Position den Forenbetreiber (ok, der ist Jurist) als Streitschlichter anrufen kann über kurz oder lang nur dazu führen, dass der irgendwann die Faxen dicke hat und den Stecker zieht.

    Warum versuchst Du nicht wenigestens EINMAL, Deine Position plausibel zu erklären und die Erklärung offen zur Diskussion zu stellen?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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  • Michael74

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    am 28.10.2019 21:36:27 | IP (Hash): 800837063
    Na zumindestens gibst du mit der Aussage endlich mal zu, dass der hba1c zu ungenau ist um einen diabetes zu erkennen. Dank dir jürgen

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 28.10.2019 21:49:02 | IP (Hash): 1649349573
    Das hab ich hier schon mehrfach gemacht, und Du hast das schon mehrfach so kommentiert. Aber damit sind wir noch keinen Schritt weiter. Der Ball liegt in Deinem Feld. Warum ist die genaue Diagnose für Dich so immens wichtig, dass Du dafür auch das letzte noch leidlich funktionierende Forum zerschießen magst?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 06:09:13 | IP (Hash): 800837063
    Komisch ich weiss noch wie du dich immer darüber lustig gemacht hast wenn Leute mit niedrigem hba1c nachgefragt haben ob die diabetes haben können und du sagtest das keine Störung unter 5,5 möglich sei. Was wurde damals pures von dir der Lächerlichkeit Preis gegeben. Und nun ist auf einmal bei dir alles anders und sie wie such andere Sehenswürdigkeiten auf einmal wie du. Übrigens solltest du dies noch july und Rainer mitteilen. Die glauben noch an den hba1c

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 06:29:10 | IP (Hash): 800837063

    Ach ja ist ja auch elfes Meinung aber die lassen wir mal lieber aussen vor


    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 29.10.2019 10:42:33 | IP (Hash): 660437081
    Meine Meinung:
    Wer immer öfter immer höheren als gesunden Blutzucker messen kann, sollte nicht warten, bis der einen wie genau auch immer definierten Diagnose-Grenzwert überschreitet, sondern direkt für die Remission sorgen. Also dafür, dass das Ansteigen aufhört und die Tagesverlaufskurve wieder voll in den gesunden Bereich absinkt.
    Das ist in dem Entwicklungsstadium noch am einfachsten, und schön wäre, wenn Ärzte dazu zielführend anleiten würden.

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 29.10.2019 10:46:45 | IP (Hash): 890854493
    Michael74 schrieb:


    Insbesondere der diabetesunabhängige Anstieg desHbA1cmit dem Alter, der absolut 0,4–0,7% (4–8mmol/mol Hb) be-tragen kann, schränkt neben den methodisch bedingten Unter-schieden die Verwendung des HbA1cfür die Diabetesdiagnose ins-besondere in dem Bereich unter 53mmol/mol Hb (7,0%) ein.


    Damit wird erneut dargestellt, dass auch ein Wert unter 5,7 einen Diabetes nicht ausschliesst,

    .


    Nein, deine Schlussforderung zu dem unter 7% ist nicht richtig.
    Es steht da, dass der HbA1C im Alter steigen kann, und deshalb bei älteren Menschen nicht mehr die Grenzwerte ab 6,5 Diabetes gilt, sondern eher erst ab 7 Diabetes gelten sollte. Bei einen HbA1c unter 7 sollte der HbA1C im Alter nicht als Diagnosekriterium verwendet werden, steht da. Das bedeutet, ein Mensch hat beispielsweise 6,6. Laut Leitlinie hätte er damit Diabetes. Aber im Alter kann es sein, dass er gar keinen Diabetes hat, sondern ggf. nur prädiabetes, da 6,6-0,7 bei 5,9 landet. Deshalb sollte man bei älteren Menschen mit HbA1C zwischen 6,5-6,9 keine automatische Diabetesdiagnose stellen, sondern weitere Parameter anschauen.

    Und unabhängig davon, die meisten Menschen mit Typ2 Diabetes werden mit HbA1C Werten von 8, 9 oder sogar weit über 10 diagnostiziert, wobei sie häufig die hohen Werte schon mehrere Jahre haben. Da bringt die Diskussion über den HbA1C und die Diagnosegrenze gar nichts. Es müssten eher häufigere Kontrollen angeboten werden, die auch genauso von der Bevölkerung wahrgenommen werden sollten. Damit sollte man sich erstmal kümmern.

    Für Typ1er ist die Diskussion sowieso irrelevant.

    Zweitens orientiert sich (noch) die Diabetes-Behandlung am HbA1c. Kleiner 6,5 keine Behandlungsnotwendigkeit. Ist so. Was bringt es also einem Patienten frühzeitig diagnostiziert zu werden?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 10:51:59 | IP (Hash): 800837063

    Wow Jürgen...schwammige kann man ja nicht antworten. Du bist die Bildzeitung unter den schreibern



    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 10:57:34 | IP (Hash): 800837063
    July95 schrieb:
    Michael74 schrieb:


    Insbesondere der diabetesunabhängige Anstieg desHbA1cmit dem Alter, der absolut 0,4–0,7% (4–8mmol/mol Hb) be-tragen kann, schränkt neben den methodisch bedingten Unter-schieden die Verwendung des HbA1cfür die Diabetesdiagnose ins-besondere in dem Bereich unter 53mmol/mol Hb (7,0%) ein.


    Damit wird erneut dargestellt, dass auch ein Wert unter 5,7 einen Diabetes nicht ausschliesst,

    .


    Nein, deine Schlussforderung zu dem unter 7% ist nicht richtig.
    Es steht da, dass der HbA1C im Alter steigen kann, und deshalb bei älteren Menschen nicht mehr die Grenzwerte ab 6,5 Diabetes gilt, sondern eher erst ab 7 Diabetes gelten sollte. Bei einen HbA1c unter 7 sollte der HbA1C im Alter nicht als Diagnosekriterium verwendet werden, steht da. Das bedeutet, ein Mensch hat beispielsweise 6,6. Laut Leitlinie hätte er damit Diabetes. Aber im Alter kann es sein, dass er gar keinen Diabetes hat, sondern ggf. nur prädiabetes, da 6,6-0,7 bei 5,9 landet. Deshalb sollte man bei älteren Menschen mit HbA1C zwischen 6,5-6,9 keine automatische Diabetesdiagnose stellen, sondern weitere Parameter anschauen.

    Und unabhängig davon, die meisten Menschen mit Typ2 Diabetes werden mit HbA1C Werten von 8, 9 oder sogar weit über 10 diagnostiziert, wobei sie häufig die hohen Werte schon mehrere Jahre haben. Da bringt die Diskussion über den HbA1C und die Diagnosegrenze gar nichts. Es müssten eher häufigere Kontrollen angeboten werden, die auch genauso von der Bevölkerung wahrgenommen werden sollten. Damit sollte man sich erstmal kümmern.

    Für Typ1er ist die Diskussion sowieso irrelevant.

    Zweitens orientiert sich (noch) die Diabetes-Behandlung am HbA1c. Kleiner 6,5 keine Behandlungsnotwendigkeit. Ist so. Was bringt es also einem Patienten frühzeitig diagnostiziert zu werden?




    Schon krass wie du der ddg wiederspricht, welche sm liebsten alle prädiabetiker dedektieren möchte, um frühzeitig gegensteuern zu können. Aber du sprichst hat wie der bildredakteur Jürgen, welcher auf der einen Seite fragt was eine frühe diagnose bringt und auf der anderen Seite erklärt das man bei den ersten Erhöhungen gegensteuern soll. Schon fast was für die jarnevslssitzung🤯🤯🤯🤣🤣

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    am 29.10.2019 13:44:47 | IP (Hash): 660437081
    Michael74 schrieb:
    Schon krass wie du der ddg wiederspricht, welche sm liebsten alle prädiabetiker dedektieren möchte, um frühzeitig gegensteuern zu können. Aber du sprichst hat wie der bildredakteur Jürgen, welcher auf der einen Seite fragt was eine frühe diagnose bringt und auf der anderen Seite erklärt das man bei den ersten Erhöhungen gegensteuern soll. Schon fast was für die jarnevslssitzung🤯🤯🤯🤣🤣


    Nicht missverstehen: Diabetes ist nur ein Symptom ab einer definierten Größe!

    Wenn der immer höhere Blutzucker einen Diagnose-Grenzwert überschreitet, wird dieser höhere Blutzucker damit zum behandlungsbedürftigen Diabetes ernannt.

    Das sagt ABSOLUT NICHTS über den Beginn des Defektes, der dem immer höheren Ansteigen des BZ zugrunde liegt.
    Das bedeutet nur, dass von da an das hervorragendste Symptom dieses Defektes den medizinoffiziellen Namen Diabetes hat und als Krankheit behandelt werden kann.

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  • Michael74

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    am 29.10.2019 13:51:49 | IP (Hash): 800837063

    Ich gebe auf mit euch beiden. Unfassbar😉
    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 29.10.2019 14:33:08 | IP (Hash): 660437081
    Vielleicht nimmst Du als einfacher verständliches Beispiel mal den Typ 1. Der wird frühestens mit höheren BZ-Ausflügen entdeckbar, wenn mehr als 50% seiner Betas abgefressen sind, und so richtig auffällig erst, so mit ner Keto, wenn nur noch so um 20% seiner Betas übrig sind. Mit 50-60% noch funktionierenden Betas kann der meistens noch locker jeden oGTT als gesund absolvieren.

    Da ist doch unübersehbar, dass mit dem Entdeckbar- bis Auffälligwerden nix defektmäßiges anfängt, sondern dass das da längst zum großen bis größten Teil gelaufen ist, oder?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 14:38:21 | IP (Hash): 800837063
    Du rafst es echt nicht, ich bin weg

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 29.10.2019 16:23:45 | IP (Hash): 660437081
    Sorry, aber das ist Kneifen. Du hast mir bis jetzt immer noch nicht ein einziges Mal plausibel erklärt, warum Du soooo viel Wert auf die zeitnahe Ernennung zum Diabetiker legst. Bitte, bitte, warum?

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.10.2019 18:06:07 | IP (Hash): 1942165979
    July95 schrieb:

    Und unabhängig davon, die meisten Menschen mit Typ2 Diabetes werden mit HbA1C Werten von 8, 9 oder sogar weit über 10 diagnostiziert, wobei sie häufig die hohen Werte schon mehrere Jahre haben. Da bringt die Diskussion über den HbA1C und die Diagnosegrenze gar nichts. Es müssten eher häufigere Kontrollen angeboten werden, die auch genauso von der Bevölkerung wahrgenommen werden sollten. Damit sollte man sich erstmal kümmern.

    Für Typ1er ist die Diskussion sowieso irrelevant.

    Zweitens orientiert sich (noch) die Diabetes-Behandlung am HbA1c. Kleiner 6,5 keine Behandlungsnotwendigkeit. Ist so. Was bringt es also einem Patienten frühzeitig diagnostiziert zu werden?


    Differenziere da die Aussagen:
    1.) Bei mir war die Diagnose Diabetes sicher mit BZ 400 mg/dl und HbA1c größer 8 eindeutig.
    Daß daraus später erst LADA und weiter dann 3c herauskam, ist weiteren Labor-Untersuchungen zu verdanken und hinterhertauchen von Symptomen (BZ dank Insulin o.k., aber weitere Gewichtsabnahme).
    Werde von Anfang an 'wie ein Typ 1er' behandelt und so ist's auch in meinem Diabetes-Pass vermerkt.
    2.) Anlässe, sich über Diabetes Typ 2 Gedanken zu machen, gibt's genügend.
    Jedes Jahr ca. im November gibt es den sogen. Diabetestag, da gibt's vor Ort auch Aktionen der örtlichen Apotheken.
    Gesundheitstage in meinem Ort finden auch statt und da wird der BZ gemessen, Sportvereine und Fitness-Studios erklären ihre Angebote.
    3.) Der HbA1c-Wert wird auch im Check-up gemessen.
    Kleiner 5,7 ist's ok im Normalfall und es werden eher so Ermahnungen ausgesprochen bzgl. mehr auf Ernährung und Bewegung zu achten.
    4.) Mein HbA1c-Wert liegt mittlerweile kleiner 6 in der Verlaufskontrolle, wie gut ich denn mit Insulin und sonstigen Vorgaben umgehen kann.
    Trotzdem werde ich im Leben immer auf externe Insuline angewiesen sein, aufgrund der Anamnese.
    https://flexikon.doccheck.com/de/Anamnese
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 31.10.2019 11:29:04 | IP (Hash): 800837063
    Was ihr hier für einen mist schreibt ist unglaublich. Schon im prädiabetischen Bereich treten Schäden auf und dann kommt die dämliche Aussage das eine frühe diagnose nichts bringt. Das ist unglaublich, eigentlich gehören solche Foren verboten 🤯🤯🤯🤯🤯🤯🤢

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 31.10.2019 17:57:09 | IP (Hash): 2098000985
    Stimmt, die heißen dann diabetische Folgekrankheiten ohne Diabetes und sind die selben, die Menschen mit Typ 1 in genau diesem für sie behandlungsmäßig sehr guten/scharfen Einstellungs-Bereich (nüchtern 80-120 und in der Stundenspitze nach dem Essen unter 200 mg/dl) sammeln und die dann ärztlich als unvermeidbarer Tribut an den Diabetes beschulterzuckt werden.

    Ich weiß von keinem Arzt, der einen werdenden Typ 2 mit mehr als der Aufforderung zum Abnehmen und zu mehr Bewegung zum BZ zum Bremsen eines weiteren Anstiegs anleitet. Nix Rückführung in den gesunden Bereich! Und so eine fachoffizielle Anleitung würde die Diabetologie, die sich traditionell am Typ 1 orientiert, auch völlig auf den Kopf stellen.

    Und weil alle Ärzte, die ich kenne, auch einen noch so früh diagnostizierten Typ 2 maximal im sehr guten Typ 1 Rahmen behandeln, im vollen Einklang mit den geltenden Praxisleitlinien, hätte Dein nerviges Trommeln für eine möglichst frühe Diagnose tatsächlich außer Verunsicherung absolut keinen Sinn.

    Du könntest ihm einen guten Sinn geben, indem Du dann auch tun würdest, was die Ärzte nicht tun, nämlich substanziell zum Erreichen und Erhalten eines gesunden BZ anleiten.

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 08:29:58 | IP (Hash): 800837063
    Dies mache ich ja aktiv Jürgen und bei mir ist ein hba1c von 5,0 bzw. 5,2 gemessen worden wobei der bz mit 104 zu hoch war. Das hat mit diabetes nichts zu tun wurde mir gesagt, bis ich in Fachartikel gelesen habe wie ungenau dieser Wert ist und ich auf einen ogtt bestanden habe welcher 216 ergab. So hatte ich die change frühzeitig meine Ernährung umzustellen und Sport zu treiben. Daher aus eigener Erfahrung mein Kampf gegen diesen Wert . Und dies hat nix mit trollerei zu tun, sondern sind eigene Erfahrungen.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 17:05:27 | IP (Hash): 1942165979
    Hallo Michael,
    du liegst jenseits aller Diagnosegrenzen.
    Und wann du denn die 104 mg/dl gemessen hast, beschreibst du nicht.
    Was hast du vorher gegessen, Abstand zur Mahlzeit, bist du zum Arzt geeilt und hattest Befürchtungen !?
    Stresshormone erhöhen auch den Blutzucker.

    Du machst da schon einiges richtig: Auf bewusste Ernährung zu achten und auch auf Bewegung und Körpergewicht.
    Das wird uns doch im allgemeinen gepredigt bes. zu Herzkreislauferkrankungen, ist also kein Alleinstellungsmerkmal des Diabetes.

    Blutzucker ist nur EIN Wert von allen, die so bestimmt werden.
    Als 1er INSULINER ist es übrigens so, daß ich ärztlich ständig ermahnt werde bzgl. Hypo-Gefahr höhere BZ-Werte zu akzeptieren. Daran kannst du sehen, daß so ein Wert im Kontext gesehen werden muss.
    Und bei 1ern wirklich unterschiedlich gesehen wird zu Typ 2:
    Bei Typ 2 können andere Begleitumstände vorkommen wie Übergewicht, zuviel Essen, wenig Bewegung,
    Metabolische Syndrom
    https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/metabolisches-syndrom/was-ist-ein-metabolisches-syndrom/
    Ist alles bei dir nicht gegeben!

    Entspann' dich mal - mit deiner unnötigen Grübelei schadest du dir mehr, als daß das nutzt.
    Die psychologischen Effekte lassen sich nicht so einfach messen, spielen aber eine sehr große Rolle im Dasein.
    In den früheren Auflagen des Diabetes-Passes gab's ganz oben noch den Begriff 'Wohlbefinden', vor irgendwelchen anderen Werten.
    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 4781
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 01.11.2019 17:21:57 | IP (Hash): 300333604
    Bei Prädiabetes auf dem Weg zu Typ 2 und in den ersten Jahren nach der Typ 2 Diagnosereife können die Betroffenen ihren BZ meisten allein mit ihrem Bewegungs- und Essverhalten und völlig ohne Medis in den völlig gesunden Bereich senken und darin halten. Völlig ohne jedes Hypo-Risiko.

    Warum willst Du so Betroffenen beständig mit Hinweis auf Deine Hypogefahr ihre Möglichkeit zerschreiben, völlig ohne Medis gesund mit ihrem diabetischen Defekt auszukommen?

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 18:12:18 | IP (Hash): 1942165979
    @Jürgen
    Irgendein Stichwort lockt dich mal wieder, wie üblich.
    Und eben nicht übergreifend über das Thema Diabetes.
    Da du selbst ja nun mal zwei Insuline benutzt und den Hypo-Kurs wohl vollkommen vergessen hast, solltest du die Bewertung des Einzel-BZ-Wertes eigentlich wissen - statt irgendwelche ollen Kamellen auszugraben aus deiner Abnehm-, LCHF- Geschichte u.a.

    Anstatt zu helfen bzw. Anfängern und auch bes. Michael zu verunsichern - der dir leider vertraut -,
    geht's dir nur um DICH - unnötig aufplustern (:-(
    Dafür biegst sogar die Historie zur Diabetes-Geschichte incl. Typ 1- oder Schwangerschaftsdiabetes-Vorgaben
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 18:22:02 | IP (Hash): 800837063
    Was redest du eigentlich Elfe. Mit den 216 im ogtt hat man Diabetes, egal was du hier erklären willst und die 104 sind morgens nüchtern gemessen worden. Ist meist so wenn man nüchtern zum Arzt gehen. Und das mit dem Stress ist doch Blödsinn, ein gesunder Stoffwechsel hat den im Griff. Also ich verstehe wirklich deinen Auftrag hier nicht. Also nochmal für dich....104 nüchtern.....5,2 hba1c beim Arzt.....dann 2 Wochen später zum Diabetologen gegangen und ogtt mit hba1c gemacht.....ogtt ergebniss wieder 104 nüchtern nach 10 Stunden Nüchternheit und 216 nach 2 Stunden. Hba1c erneut gemessen 5,0. ergebniss der Untersuchung laut Diabetologen diabetes. Ob du es jetzt glauben willst oder nicht.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 01.11.2019 18:25:10 | IP (Hash): 300333604
    Elfe schrieb:
    @Jürgen
    Irgendein Stichwort lockt dich mal wieder, wie üblich.
    Und eben nicht übergreifend über das Thema Diabetes.
    Da du selbst ja nun mal zwei Insuline benutzt und den Hypo-Kurs wohl vollkommen vergessen hast, solltest du die Bewertung des Einzel-BZ-Wertes eigentlich wissen - statt irgendwelche ollen Kamellen auszugraben aus deiner Abnehm-, LCHF- Geschichte u.a.

    Anstatt zu helfen bzw. Anfängern und auch bes. Michael zu verunsichern - der dir leider vertraut -,
    geht's dir nur um DICH - unnötig aufplustern (:-(
    Dafür biegst sogar die Historie zur Diabetes-Geschichte incl. Typ 1- oder Schwangerschaftsdiabetes-Vorgaben
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus


    Super Rundumschlag, aber keine Antwort zur Sache, also zur Möglichkeit der Remission des Typ 2, wenn man als Betroffener am besten noch vor der Diagnosrereife damit anfängt.

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

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    am 01.11.2019 18:36:15 | IP (Hash): 800837063
    Und damit hast du Jürgen, die Frage an mich selbst beantwortet, warum ich für eine frühe diagnose stehe. Weil in Eigenverantwortung dort alles möglich ist und da spreche ich aus eigener Erfahrung und verteufel daher den hba1c

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  • Elfe

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    am 01.11.2019 18:43:09 | IP (Hash): 1942165979
    @Jürgen
    Falsche Antwort auf falsche Frage: Blutzuckerwerte !
    @Michael
    Dein oGTT-Wert mit knapp über 200 ist neu, du spuckst leider deine Werte nur Tröpfchenweise raus.
    Und - was hat dein Arzt gesagt: Das übliche - Ernährung/Bewegung und weiter beobachten !?
    Musst du selber wissen, was du denn machst und glaubst.
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    am 01.11.2019 19:38:46 | IP (Hash): 300333604
    Elfe schrieb:
    @Jürgen
    Falsche Antwort auf falsche Frage: Blutzuckerwerte !


    und die Möglichkeit, sie als T2 gesund zu steuern, wie z.B. Hans Lauber, der im Gegensatz zum Michael sehr ausführlich beschrieben hat und beschreibt, wie er's macht :)
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.11.2019 21:31:07 | IP (Hash): 800837063
    Schade elfe dass du die Beiträge nicht liest. Wenn du mal langsam nach oben scrollt könntest du lesen das es lange vor deinen fragwürdigen Antworten geschrieben habe🤔

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  • Michael74

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    am 01.11.2019 21:36:03 | IP (Hash): 800837063
    Hallo jürge. Was soll ich da in die Details gehen. Ich esse 2mal täglich, morgens ein Vollkornbrot mit Salzburger und gegen 17.00 nach der Arbeit eine warme Speise, häufig Matjes mit Salat und beilage wie Kartoffeln im geringen Rahmen oder auch ein Steak aber immer mit Salat oder gedünstetem Gemüse. Was jedoch über Tag meine Sünde ist, ist Kaffee mit Milch. Ansonsten spiele ich Tennis, fussball und fahre jeden Tag 30km Rad. Dies ist das ganze Geheimnis.

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    am 01.11.2019 23:25:18 | IP (Hash): 300333604
    Das Ding ist recht einfach:
    Wenn ein Facharzt mit den Werten zum Diabetes ernennt, verbindet er damit außer generell Abnehmen und mehr Bewegen GAR NICHTS! Und das sagt er auch so und lässt den Betroffenen selbst dann ratlos zurück, wenn er ja so weit ganz mutig war.
    Also wär ein Hinweis auf z.B, https://www.bloodsugar101.com/how-to-lower-your-blood-sugar suuuper hilfreich :)


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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 07:37:16 | IP (Hash): 800837063
    Schau Jürgen, ich will hier garnicht irgendwas stoppen oder bin auch nicht der Verfechter diagnoselinien. Du findest jedoch genug Literatur dass der hba1c in der frühzeitigen disgnose gsrnichts nutzt , sondern erst dann anschlägt Wenn's schon sehr weit ist. Für Leute die das Heft selbst in die Hand nehmen, daher ungeeignet ist.

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 07:55:04 | IP (Hash): 800837063
    Was ich jedoch positiv bewerte ist , dass sich in den letzten Jahren einiges bewegt hat in der Richtung. Auch du Jürgen, hast dich weier entwickelt. Noch vor Jahren hast du gesagt das bei so einem hba1c solche Werte nicht möglich sind, hast es jetzt aber such eingesehen. Natürlich gibts da wie in anderen Sphären immer Menschen welche sich nicht weiterentwickeln unter usern welche mit ei em hba1c unter 5,7 hier mitteilen,dass kein diabetes vorliegen kann. Das finde ich persönlich lächerlich.⁹

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    am 02.11.2019 09:08:11 | IP (Hash): 578971215
    Michael74 schrieb:
    Schau Jürgen, ich will hier garnicht irgendwas stoppen oder bin auch nicht der Verfechter diagnoselinien. Du findest jedoch genug Literatur dass der hba1c in der frühzeitigen disgnose gsrnichts nutzt , sondern erst dann anschlägt Wenn's schon sehr weit ist. Für Leute die das Heft selbst in die Hand nehmen, daher ungeeignet ist.


    Sorry, aber ohne expliziten Hinweis auf die Möglichkeit - übrigens noch besser schon lange vor Überschreiten einer Diagnose-Schwelle - das Heft selbst in die Hand zu nehmen, gibst Du hier mit Deinem Rumgehacke gegen die Verwendung des HBA1c zur Diagnose schlicht nur den penetranten Korinthenkacker :(

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 09:51:49 | IP (Hash): 800837063
    Ich sehe mich da eher als Pionier Jürgen. Wenn jeder, auch gesunde, einmal im Jahr seinen bz nach einer deftigen Mahlzeit misst, wird er frühzeitig erkennen ob sich was anbahnt. Daraufhin kann man gezielt seine Ernährung und Bewegung daraufhin ändern. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der hba1c ist doch letztendlich egal. Das ist eine ungenaue grösse in der Diagnostik, wie du ja selbst weisst.
    Man muss zusehen dass der bz nach Mahlzeiten nicht über 130 geht. Dies muss das Ziel sein.

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 17:58:23 | IP (Hash): 1942165979
    Michael74 schrieb:
    Was redest du eigentlich Elfe. Mit den 216 im ogtt hat man Diabetes, egal was du hier erklären willst und die 104 sind morgens nüchtern gemessen worden. Ist meist so wenn man nüchtern zum Arzt gehen. Und das mit dem Stress ist doch Blödsinn, ein gesunder Stoffwechsel hat den im Griff. Also ich verstehe wirklich deinen Auftrag hier nicht. Also nochmal für dich....104 nüchtern.....5,2 hba1c beim Arzt.....dann 2 Wochen später zum Diabetologen gegangen und ogtt mit hba1c gemacht.....ogtt ergebniss wieder 104 nüchtern nach 10 Stunden Nüchternheit und 216 nach 2 Stunden. Hba1c erneut gemessen 5,0. ergebniss der Untersuchung laut Diabetologen diabetes. Ob du es jetzt glauben willst oder nicht.


    @Michael
    Ich weiß sehr wohl, wovon ich rede,
    Aber du kannst noch nicht mal die DDG richtig lesen - es braucht mindestens zwei Parameter = Werte über Grenzwert, um sicher eine Diabetes-Diagnose zu lesen.
    Und die hast du nicht: Mit 104 mg/dl und Hba1c mit 5,2 % (lege sehr viel Wert auf passende Einheiten zu den Zahlen) fallen diese zwei schon mal weg.
    Der oGTT mit 216 mg/dl liegt nur leicht drüber, mehr nicht.
    Heißt wie gesagt, nur ein wenig aufpassen bzgl. Ernährung, aber keine Selbstkasteiung und Abstrampeln, aber wenn's dir Spaß macht ...
    Manche KH-haltigen Lebensmittel wie Getreide und Obst enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie SpurenElemente und Vitamine, die der Organismus auch benötigt.
    Hoffe mal, daß deine anderen Blutwerte regelmäßig bestimmt werden und du vor lauter Panik nicht da in ein Defizit gerätst.

    Stress mit Gegenhormon zum Insulin ist kein 'Blödsinn' - lies hier
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Hormone/Cortisol-51332.html

    P.S.: Ich habe keinen Auftrag °~°
    Bemühe mich lediglich Fragen bzgl. Diabetes zu beantworten aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 02.11.2019 18:14:09 | IP (Hash): 800837063
    Aber dann lass doch bitte das beantworten bei mir sein und schreibe woanders deine, nennen wir sie mal These.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

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    am 02.11.2019 18:26:21 | IP (Hash): 1942165979
    Umgekehrt, lieber Michael.
    Ich weiß, was aus naturwissenschaftlicher Sicht eine These ist: Eine Behauptung, die es mit Messwerten zu beweisen gilt.
    Und du u.a. behaupten irgendwas und haben keine Ahnung, wie schwierig Analytik eigentlich ist und entsprechende Schlussfolgerungen.
    Bearbeitet von User am 02.11.2019 18:27:25. Grund: i
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    am 02.11.2019 21:08:15 | IP (Hash): 578971215
    Der menschliche Stoffwechsel ist von Hause aus ein super Kostverwerter. Denn sonst hätten unsere Altvorderen die Zeiten bis zu den ersten Supermärkten nie überleben können. Und dann gäb’s ja auch keine Supermärkte und wir könnten uns hier nicht so munter zoffen. Will damit schreiben, dass das Überschreiten der Nierenschwelle absolut kein alltäglich gesunder Vorgang gewesen sein kann. Denn dabei gehen mit der Glukose und dem vergleichsweise vielen Wasser, das sie zusätzlich mitnimmt, gleich 2 absolut überlebenswichtige Bestandteile verloren. Also Nierenschwelle allgemein so zwischen 160 und 180 mg/dl und für ein bisschen Spielraum im System dann die Obergrenze der postprandialen Spitzen bei 140-160. Mit locker auch schon mal 10-20 BEs pro Mahlzeit in erntereichen Jahreszeiten für Winterspeck für die knapperen.

    Und da schreibt der Michael nun nach kleinen 6,25 BEs einen 2-Stunden-Wert von 216, und Du nennst das "leicht darüber", wo dann der Stundenwert zuvor wahrscheinlich irgendwo zwischen 250 und 300 gewesen ist? Und wirfst ihm vor, dass er nicht analytisch denken könnte?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 03.11.2019 11:03:20 | IP (Hash): 601409037

    Lass gut sein Jürgen. Es ist doch Quatsch mit ihr zu reden. Sie weiss es besser als der disbetologe.


    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 16:16:11 | IP (Hash): 547640125
    hjt_Jürgen schrieb:

    Und da schreibt der Michael nun nach kleinen 6,25 BEs einen 2-Stunden-Wert von 216, und Du nennst das "leicht darüber", wo dann der Stundenwert zuvor wahrscheinlich irgendwo zwischen 250 und 300 gewesen ist? Und wirfst ihm vor, dass er nicht analytisch denken könnte?


    @Jürgen
    Der 2 h-Wert mit 216 mg/dl ist der Wert des oGTT mit 75 g Zucker = 7,5 KEs und damit nur knapp über den 200 mg/dl.
    Und wir wissen nicht, mit welchem Messsystem diese BZ-Werte gemessen wurden, da gibt's per Eichung etc. Unterschiede.
    Nüchtern 104 mg/dl trotz Stress ist auch vollkommen o.k..
    Der HbA1c sowieso und da lohnt sich, mal heraus zu finden, was dieser Wert eigentlich bedeutet.
    Und da gibt's im www genügend Erklärungen.

    Die Auswirkungen einzelner BZ-Werte zeigen sich dort, wie der Organismus damit klar kommt, da nicht jeder hohe Einzelwert eine Katastrophe bedeutet und 5,2 % vollkommen o.k.

    Dieses ganze DRAMA - 'Diabetes', wie furchtbar.
    Wenn ich dem glauben täten würde, hätte ich mir damals die Kugel geben oder den Betonpfeiler aussuchen können.
    Lebe noch, trotz Insulin-Pen sofort und deswegen - wie x-mal erklärt mit durchaus höheren BZ-Einzelwerten und trotzdem kleiner 6 Langzeit super eingestellt.
    Da vertraue ich doch mehr dem Internisten/Diabetologen !

    6,25 BE (wo immer du die bei Michael gesehen hast) ist keine 'Kleinigkeit'.
    Die erste Frage mit schnellem Insulin war zu Beginn: Wieviel BEs brauchen Sie, um satt zu werden.
    Auf Kartoffeln/Brot bezogen, haben wir uns dann auf 4 geeinigt als Anfangseinstellung.
    Max 6 BE lassen sich gut händeln per satt, ärztlich gesagt und kann das praktisch auch bestätigen.

    Kommt allerdings darauf an, wie wir die KHs verpacken/begleiten, daß diese eher langsam in den Blutkreislauf gegeben werden - mit Fett, Eiweiß und Ballaststoffen (unverdauliche Bestandteile wie Fasern z.B.).
    Deswegen Säfte, Softdrinks und Süßigkeiten wie Zuckerbonbons/gummies bleiben lassen.
    Normale Mahlzeiten sind da eher nicht so eine Herausforderung für den Organismus.

    Prä/2er können dadurch schon eine ganze Menge Gutes bewirken, den Zucker nur langsam ins Blut einträufeln zu lassen, um eigenes Insulin nicht zu überfordern (gilt auch für mich als 1er mit externen Spritzen).
    Jürgen, solltest du eigentlich wissen !!! Warum bist du nicht ehrlich und nimmst deine aktuelle Behandlung per ICT u.a. Erkenntnisse mit Irrungen/Wirrungen nicht wahr (viel gelesen + ausprobiert - wie ausführlich zu sehen) und kramst irgendwas wieder hervor !??
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 17:15:20 | IP (Hash): 601409037
    Bitte liebe eh. Lass doch bitte gut sein. Vielleicht hört july dir gerne zu , oder wer such immer, aber lass mich doch bitte in Ruhe.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 17:30:24 | IP (Hash): 547640125
    Bin Elfe - nicht EH !
    Du hast dieses Thema DDG öffentlich gemacht und so ist dieses Forum strukturiert - lesen/sehen alle und 'dürfen' kommentieren.
    Wenn du dich exklusiv mit deinen vermeintlichen Lieblingsusern in Verbindung setzen willst, nutze die Funktion 'Private Nachricht'.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 04.11.2019 18:22:25 | IP (Hash): 601409037
    Du und eh sind halt sehr ähnlich, sorry für die Verwechslung. Ansonsten hast du recht...ich muss es ja nicht lesen.

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 05.11.2019 15:16:37 | IP (Hash): 547640125
    Stimmt, wir waren uns in der Argumentation einig.
    Aber bzgl. Insulinanwendung und so einfachen 'Essensregeln' = gar nicht dein Thema.
    Mit sowas musst du dich gar nicht beschäftigen und ängstigst dich meines Erachtens zur Zeit völlig unnötig.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 05.11.2019 20:43:01 | IP (Hash): 601409037
    Wüsste zwar nicht womit ich mich ängstige aber nackt dann ist es halt so. Achja stimmt, du sagtest ja ich hätte kein diabetes😉

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.11.2019 11:46:35 | IP (Hash): 1546975477
    Vielleicht mal ein bisschen zur Sache? https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hat-der-hba1c-wert-ausgedient/
    Wobei ich nicht so ganz verstehe, warum wir ein CGM für die TIR brauchen. Denn postprandiale Spitzen und in der Folge Täler lassen sich doch auch per Fingerpieks messen, oder?

    ----------------------------------------------
    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 07.11.2019 12:59:53 | IP (Hash): 601409037
    Darum spielt er ja auch in der diagnose keine Rolle mehr schade dass dies nicht früher erkannt wurde.

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