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Forxiga 10 mg
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am 05.11.2019 05:30:20 | IP (Hash): 288482767
Moin, Moin,
ich bin Diabetiker Typ und nehme folgende Medikamente:
Metformin 2 x 1000 mg / abends und morgens
Forxiga 10 mg / morgens seit 6 Monaten
Trulicity 1,5 mg / 1 x wöchentlich ins Bauchfett
HbA1c 5,7 - höchstens 6,1 in den letzten 2 Jahren
Mein Nephrologe wies mich daraufhin, dass Forxiga nicht ohne sei. Hintergrund sind häufige Pilzinfektionen und Harnwegsinfekte.
Ich habe das Gefühl, dass meine Harnröhre beim urinieren brennt und der Urin sieht nicht mehr so klar aus.
Könnten dies Zeichen eines Infekts sein?
Mit lieben Grüßen
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 05.11.2019 08:10:49 | IP (Hash): 363002213
Hallo Rolf,
gehe zu deinem Arzt und lass das prüfen und behandeln. So ein Harnwegsinfekt lässt sich gut behandeln.
Über ein Absetzen von Forxiga würde ich an deiner Stelle erst nachdenken, wenn so etwas immer wieder auftritt.
Beste Grüße, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 05.11.2019 08:11:05. Grund: . -
am 19.11.2019 03:38:26 | IP (Hash): 1854566710
Guten Morgen Rainer,
entschuldige bitte, dass ich mich erst heute hier wieder melde. Musste ins Krankenhaus wegen eines vermuteten Schlaganfalls im Kleinhirn. Es stellte sich aber Gott sei Dank als Drehschwindel heraus und meine Tante, die letzte Schwester meines Vaters verstarb mit 82 Jahren im Altenheim in NRW und auch darum musste ich mich kümmern.
Mittlerweile habe ich meine Frage geklärt. Das gefühlte Brennen in der Harnröhre ist und war nicht bakterologisch bedingt.
Mitlerweile habe ich weiter Gewicht verloren, ohne das Gefühl zu haben, dass ich etwas an meinem Eßverhalten geändert habe.
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 19.11.2019 12:01:08 | IP (Hash): 485257479
Danke für die Rückmeldung. Und halt weiter die Ohren steif ;)
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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am 21.11.2019 11:42:23 | IP (Hash): 1929087178
Hallo Rolf,
da hattest du in letzter Zeit ja einiges um die Ohren. Ich hoffe, dass dein Leben jetzt wieder etwas ruhiger verläuft.
Bist du den Drehschwindel wieder los geworden oder kommt der jetzt zu deinen PNP-Problemen noch dazu?
Beste Grüße, Rainer -
am 23.11.2019 19:07:00 | IP (Hash): 890987052
Moin hit_Jürgen,
fühle mich derzeit überhaupt nicht wohl, wobei die psychische Komponente in meinem Fall eine große Rolle spielt. Mein Leben hat sich völlig verändert, was meine Beweglichkeit angeht. Bewegung treibt mir Sorgenfalten ins Gesicht. Gehe ich zum Einkauf ist das vergleichbar mit Reinhold Messners Besteigung des Mount Everest.
Bin derzeit verzweifelt und weiß die Pobleme nicht zu lösen, etwas was mir völlig fremd ist.
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 23.11.2019 19:17:48 | IP (Hash): 890987052
Moin Rainer,
danke der Nachfrage. Er trat nur einmalig am 3. September 2019 auf. Seither nie wieder.
Ich merke aber, dass ich derzeit durch den Wind bin, was nicht begründbar ist mit Laborwerten. Diese sind im Normalbereich. Meine Ärzte sind zufrieden aber ich bin es nicht. Befürchte in eine Depresson zu fallen, die mir nicht schmecken würde. Raffe mich aber derzeit nicht einmal auf die DIAKO Klinik, Breklum anzurufen, um mich einweisen zu lasssen.
Suche derzeit einen Menschen, der mir in den Hintern tritt. Lach!
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 23.11.2019 21:59:38 | IP (Hash): 1480313393
Ich hatte an die 20 Jahre, in denen mich meine alte Polio mit ihren Folgen erst vom Stock an Krücken gestellt und dann in den Rolli gesetzt hat, ne Art väterliches Vorbild. Ein altes Bäuerlein auf dem Altenteil auf som Resthof, wo unser alter kleiner Wohnwagen unter nem Abdach seinen Platz hatte. Der Mann war gut 20 Jahre älter als ich und hatte schon mehrere neue Hüften verschlissen, aber wenn wir mal 10 Minuten zusammen auf der Bank vor seinem Hauseingang gesessen hatten, bevor er unbedingt loshumpelte, weil er noch irgendwas wichtiges erledigen musste, war das lang. "Aber das würd ich doch verstehen. Er müsste doch seine Zugabe so gut wie möglich nutzen."
Das mit der Zugabe war ein interessanter Tick von ihm. Schon bei unserer ersten etwas ausführlicheren Unterhaltung hatte er mir erklärt, dass für Jungs mit seiner Erstzulassung die Laufzeit mit 65 zuende gewesen wäre, und dass er seitdem mit jedem Jahr drüber mit ner weiteren Zugabe lebte. Und so Zugaben wären nicht selbstverständlich, und deswegen müssten man, so lange man sie kriegte, halt das beste daraus zu machen versuchen.
Ich mag das Bild und hab’s mir seitdem zum Vorbild genommen. Und hab natürlich den Sohn danach gefragt, als er mir irgendwann beim frühjährlichen Wohnwagen Rausholen sagte, dass ich seinen Vater im Herbst davor beim Unterstellen das letzte Mal gesehen hatte. Da hatte der mir zuletzt noch sehr eindringlich von den Zugaben erzählt, "aber da," so der Sohn, "wär’s tatsächlich schon sehr mühsam gewesen, und der Vater hätte sich praktisch jeden Tag mehr an seiner eigenen Zugaben-Rede festhalten müssen. Und dann wär’s halt irgendwann nicht mehr gegangen, und er hätte schließlich einfach losgelassen."
Ich denke ja, dass ich von diesem Loslassen noch einige Jahre entfernt bin. Aber dieses letzte Ende meiner erlebten Bäuerlein-Geschichte hat die Panik in meinem Untergrund bei all den Einschlägen, die immer näher kommen, praktisch gelöscht. Mitnehmen ja, so lange es geht. Erledigen ja, so lange es geht. - Und dann eben loslassen. - Also mach was geht! Und wenn dazu gehört, dass Du da irgendwo anrufst, dann ruf endlich an! Und halt die Ohren steif ;)
Bisdann, Jürgen
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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am 24.11.2019 09:32:27 | IP (Hash): 1159591269
Moin Jürgen,
mit seiner Pest muss jeder Mensch auf seine Weise umgehen und seine Entscheidungen treffen. Ich tue mich momentan sehr schwer damit.
Ich halte Dich auf dem laufenden Stand
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.