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Vorstellung - ich bin neu hier
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am 10.01.2020 16:48:10 | IP (Hash): 750399170
Hallo liebe Leute,
ich heiße Andi, bin 44 Jahre als und aus Neu-Ulm. Bei mir wurde vor 8 Jahren Diabetes Typ 2
festgestellt. In den letzten 7 Jahren und 9 Monaten habe ich alles dafür getan diese Krankheit
erfolgreich zu ignorieren. Wahrscheinlich habe ich Schäden angerichtet die ich nicht mehr gut
machen kann.
Seit 3 Monaten arbeite ich aktiv an meinem Diabetes und bin auf einem sehr guten Weg den
ich nicht mehr verlassen werde. Es ist jetzt auch grundsätzlich die Zeit angebrochen Gas zu
geben, abzunehmen und gesünder zu werden. Ich war noch nie so motiviert wie heute. Falls
jemand gleichen Alters und aus meiner Gegend das liest bin ich nicht abgeneigt gemeinsam
Sport zu machen.
Die Zeit für meckern, rumheulen und gejammer ist vorbei, ich will jetzt Action!
beste Grüße
Andi NU -
am 10.01.2020 19:05:13 | IP (Hash): 863314618
Super, dass Du Deinen BZ in Deine eigene Verantwortung übernommen hast! Daumendrück für weiter gutes Gelingen!
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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am 10.01.2020 19:44:03 | IP (Hash): 750399170
Vielen Dank, ich arbeite dran! -
am 16.01.2020 18:01:34 | IP (Hash): 1437039904
Hallo,
Ich heiße Tina und bin 37 Jahre jung. Am 06.01. diesen Jahres habe ich die Diagnose Diabetes Typ 2 bekommen.
Was bei meinem Cola, Süßkram und Chips Konsum und Familiärer vorbelastung nicht weiter verwunderlich ist, aber irgendwie habe ich darüber nie so nachgedacht.
Ich bekomme Metformin (seit heute volle Dosis) und komme erstaunlich gut mit meinem Verzicht auf Cola und CO. erstaunlich gut zurecht.
Mit einem groben Leitfaden teste ich momentan noch aus was ich wann Essen kann und was besser nicht.
Meine Werte sind seit dem (denke ich) gar nicht mal so übel.
Das Hauptproblem ist bei mir der Nüchtern Zucker der in der Testphase bis zur endgültigen Diagnose oft über 100mg/dl lag,miterweile sind sie aber meistens unter 100. -
am 16.01.2020 18:09:37 | IP (Hash): 1552368144
Goldkäfer82 schrieb:
Das Hauptproblem ist bei mir der Nüchtern Zucker der in der Testphase bis zur endgültigen Diagnose oft über 100mg/dl lag,miterweile sind sie aber meistens unter 100.
Hallo Goldkäfer,
Glückwunsch zum bisher erreichten. :=)
Das sich der NBZ als letztes verbessert, ist ganz normal. Der reagiert erst langsam im Nachgang, wenn du die Nachessenswerte im Griff hast. Bei den Nüchternwerten kommt es gar nicht darauf an, dass sie immer gut sind. Für die zählt nur, wo sie sich gewöhnlich aufhalten - meistens unter 100 ist sehr gut.
Weiter so viel Erfolg, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 16.01.2020 18:12:21. Grund: .